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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2009


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Geiger Cadillac CTS-V:Schwarzfahren

Geiger Cadillac CTS-V: Schwarzfahren

Mit dem CTS-V hat Cadillac eine absolute Power-Limousine im Angebot. 564 Serien-PS und ein maximales Drehmoment von 747 Nm sind eine nachdrückliche Ansage, und der Preis von 74.400 Euro ist, gemessen an dem was die deutsche Konkurrenz verlangt, beinahe ein Schnäppchen. Zu S, M oder AMG fehlt jedoch noch etwas Leistung, und die bekommt der potente Amerikaner in München spendiert: Geiger Cars bietet für den Cadillac CTS-V ein spezielles Tuning an.

Mito Quadrifoglio Verde:Glücksklee

Mito Quadrifoglio Verde: Glücksklee

Nach dem sportlichen Mito 1.4 TB 16V MultiAir, der dynamische 135 PS entwickelt, legt Alfa Romeo noch einmal nach: Mit 170 PS aus 1400 Kubikzentimeter Hubraum ist der Quadrifoglio Verde die neue Topversion der kompakten Baureihe. Auch der knackige Dreitürer mit dem traditionellen grünen Kleeblatt auf den Kotflügeln profitiert von der innovativen MultiAir-Technologie mit elektrohydraulischer Ventilsteuerung. Diese bietet ausgeprägte Fahrdynamik und niedrigen Verbrauch. So spurtet der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattete Fronttriebler in lediglich 7,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und ist 219 km/h schnell, während er sich mit einem durchschnittlichen Verbrauch von sechs Litern auf 100 km begnügt. Der CO2-Ausstoß liegt bei günstigen 139 Gramm auf den Kilometer

BMW Concept ActiveE:Dem Strom hinterher

BMW Concept ActiveE: Dem Strom hinterher

Auch BMW gibt sich nun elektrisch: Da die Münchener nichts an seriennaher Technik haben, soll eine Konzeptstudie auf Basis des BMW 1er Coupés zeigen, wie stromern auf bayerisch geht. Das ActiveE genannte Konzept wird von einem speziell entwickelten Elektrosynchronmotor angetrieben. Seine Höchstleistung beträgt 170 PS, und das maximale Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter, das - antriebsspezifisch - über einen außergewöhnlich weiten Lastbereich hinweg nutzbar ist.

Ford GT Geiger HP 790:Grünes Gift

Ford GT Geiger HP 790: Grünes Gift

Der Münchener Karl Geiger hat schon so einigen US-Amerikanern das Laufen beigebracht: Nach einem Dodge Challenger SRT-8 mit 569 PS und einer Corvette Z06 Bi-Turbo, die es auf enorme 890 PS bringt, ist der Ford GT "Geiger HP 790" der Dritte der Reihe. HP 790 steht natürlich für 790 Pferdestärken - das 5,4-Liter-V8-Triebwerk des Sportwagens entwickelt damit starke 240 PS mehr als die Basis.

Alfa Romeo Giulietta:Sportliches Versprechen

Alfa Romeo Giulietta: Sportliches Versprechen

Der Name hat Tradition. Bereits in den fünfziger Jahren begeisterte die Giulietta die Autofahrer und zum ersten Mal war ein Alfa Romeo für viele erschwinglich. Die sportliche Limousine bot seinerzeit hervorragende Technik, überzeugenden Komfort und Wirtschaftlichkeit. Nicht zuletzt war sie schick und elegant - eine echte Italienerin eben. Die neue Giulietta knüpft hier an und beim Highend-Sportwagen 8C Competitizione, der schon die Form des kleinen Mito geprägt hat. Im Zentrum des Gesichts steht der neu interpretierte, klassische Alfa-Schild, der bis tief in die vorderen Lufteinlässe reicht. Von diesem aus entfaltet sich eine Linienführung, in der sich Dynamik und Eleganz vereinen.

Mégane Renault Sport:Spaß garantiert

Mégane Renault Sport: Spaß garantiert

Der Mégane Renault Sport ist die heißeste Interpretation der avantgardistisch gezeichneten französischen Kompaktklasse. Das sportliche Topmodell verfügt exklusiv über einen starken Zweiliter-16V-Turbobenziner, der 250 PS bei 5.500 1/min leistet. Damit hat es 26 PS mehr unter der Haube als sein Vorgänger. Bereits ab 3.000 1/min ist das maximale Drehmoment von 340 Nm verfügbar. Aber schon kurz unter 2000 Umdrehungen arbeitet der Lader kräftig und mobilisiert 80 Prozent des maximalen Drehmoments, das bei 340 Newtonmetern liegt.

Porsche Leichtbau:Lithium-Ionen-Starterbatterie für die Sportmodelle

Porsche Leichtbau: Lithium-Ionen-Starterbatterie für die Sportmodelle

Als erster Automobilhersteller bietet Porsche eine Starterbatterie in Lithium-Ionen-Technik an. Mit weniger als sechs Kilogramm ist der Stromspeicher über zehn Kilogramm leichter als eine herkömmliche Bleibatterie mit 60 Ah. Die Lithium-Ionen-Batterie ist ab Januar 2010 für 911 GT3, 911 GT 3 RS und Boxster Spyder als Sonderausstattung zum Preis von 1.904 Euro inklusive Mehrwertsteuer lieferbar.

Festival of Speed 2010:Goodwood feiert

Festival of Speed 2010: Goodwood feiert "Viva Veloce"

Motorsport ohne Italien? Undenkbar. Mehr noch: Die Faszination für Wettbewerb, Technik und Piloten ist in Italien womöglich noch höher als anderswo. Von Alfa Romeo bis MV Agusta, von Ascari zu Agostini, in Monza und bei der Mille Miglia sind die Italiener mit Inbrunst, Lust und Hingabe dabei. Viele denkwürdige und leidenschaftliche Aufführungen des Sports sind italienisch geprägt. Ob es sich um die von Fangio und Wimille dominierte Nachkriegszeit auf Alfa-Romeo-Formel-1-Maschinen handelt, Stirling Moss den legendären Maserati 250F bewegt, oder Michael Schumacher sieben Weltmeistertitel im Formel-1-Ferrari einfährt.

Camaro Extravaganza:Lebenszeichen in Las Vegas

Camaro Extravaganza: Lebenszeichen in Las Vegas

In der aktuellen GM-Modellpalette gibt es wenige Glanzlichter - neben der Corvette ist der Camaro der große Blickfang und Imageträger bei den Chevrolet-Händlern in den USA. Auf der SEMA in Las Vegas, dem Mekka der Tuning-Branche in den USA, gibt es einen einfachen Gradmesser für die Beliebtheit eines Autos: Wieviele Tuner-Versionen sind zu davon sehen? Der Camaro ist in diesem Jahr der klare Gewinner dieses Wettbewerbs, und GM nutzt die Gunst der Stunde, um mit der Studien-Serie "Extravaganca" Kreativität zu beweisen.

Driving Center Groß Dölln:Drehmoment statt Nachbrenner

Driving Center Groß Dölln: Drehmoment statt Nachbrenner

60 Kilometer nördlich von Berlin ist auf einem ehemaligen Flugplatz der Roten Armee eine der längsten permanenten Rennstrecken der Welt entstanden. Der insgesamt bis zu elf Kilometer lange Ring im Driving Center Groß Dölln steht jetzt auch Sportwagen- und Motorradfahrern zur Verfügung.

Porsche Boxster Spyder:Aus Tradition leicht

Porsche Boxster Spyder: Aus Tradition leicht

Mit 1.275 Kilogramm ist der neue Boxster Spyder - die Weltpremiere findet auf der Los Angeles Motor Show im Dezember statt - der aktuell leichteste Porsche. Der Mittelmotor-Roadster verkörpert die puristische Variante des Porsche-Einstiegsmodells und er scheut auch nicht das historische Zitat: eine Doppelhutze im Stil des 550 Spyder aus den 1950er Jahren sowie der traditionelle Schriftzug der legendären "Plastic"-Rennsportwagen der 1960er zeigen klar, wo der entschlackte Boxster Anschluß sucht.

VLN 34. Münsterlandpokal:Mamerow-Racing gelingt der Hattrick

VLN 34. Münsterlandpokal: Mamerow-Racing gelingt der Hattrick

Der goldene Oktober machte beim 34. DMV Münsterlandpokal seinem Namen alle Ehre. Die Teams und Fans der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft genossen bei besten äußeren Bedingungen das Saisonfinale einer spannenden und erfolgreichen Saison 2009. Weil alle Gesamt- und Klassensieger dieses Laufes wie in jedem Jahr vom veranstaltenden MSC Münster einen original westfälischen Schinken erhielten, wird er auch gerne als Schinkenrennen bezeichnet. Diese schmackhafte Trophäen lockten auch gleich ein besonders großes Teilnehmerfeld in die Eifel.

VLN DMV 250-Meilen:Black-Falcon verteidigt den Titel

VLN DMV 250-Meilen: Black-Falcon verteidigt den Titel

Mit dem achten Klassensieg im neunten und vorletzten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2009 konnte sich das Black-Falcon-Team mit den Fahrern Alexander Böhm, Sean Paul Breslin und Christer Jöns erneut den Meistertitel sichern. Das Verfolgerduo Rolf Derscheid und Michael Flehmer gewannen zwar ebenfalls ihre Klasse, liegen aber vor dem finalen Lauf am 31.10.2009 bereits 0,4 Punkte zurück. Da nur acht besten Ergebnisse aus den zehn Meisterschaftsläufen gewertet werden, ist der Rückstand uneinholbar. Damit ist Alexander Böhm der erste Pilot seit Dirk Adorf im Jahr 1997, dem es gelang, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen.

Mini Roadster Concept:Freiraum

Mini Roadster Concept: Freiraum

Das Roadster Concept, übrigens recht seriennah, setzt auf Purismus, emotionales Design und sportliche Fahreigenschaften. In der Tradition kleiner englischer Roadster á la MG Midget soll der Zweisitzer Spaß machen, und das sowohl auf kurzen Strecken als auch auf langen Reisen. 3,7 Meter lang ist der Mini Roadster, etwa 1,7 Meter breit und nur 1,35 Meter hoch. Das sorgt für knackige Proportionen, die durch die kurzen vorderen und hinteren Überhänge zusätzlich betont werden.

Renault Twizy Z.E.:Urban und sauber

Renault Twizy Z.E.: Urban und sauber

Der Twizy Z.E. ist eines der aktuellen Null-Emission-Konzepte von Renault. Gedacht als Option für urbane Mobilität, entwickelt der Zweisitzer das Konzept des Motorrollers weiter. Vier Räder und eine offene Karosserie bieten Platz für Zwei auf hintereinander liegenden Sitzen. Auch von der Motorisierung her orientiert sich der Twizy am Scooter: Der Elektro-Motor leistet 20 PS und bringt es auf ein Drehmoment von 70 Nm.

Lexus LF Ch:Neuer Markt

Lexus LF Ch: Neuer Markt

Der LF-Ch - mit Vollhybrid-Antrieb - ist für das Golf-Segment konzipiert, von dem Lexus annimmt, dass es sich künftig zum volumenstärksten Segment für Premium-Angebote entwickelt. Zeit für eine Studie also, die die typischen Markenmerkmale und -werte auf ein kleineres Format überträgt. Auf der kompakten Grundfläche sollen die typischen Werte der japanischen Premium-Marke greifen - Qualität und Eleganz, ein gutes Raumgefühl sowie minimale Verbrauchs- und Emissionswerte.

41. ADAC Barbarossapreis:Bereit zum Endspurt

41. ADAC Barbarossapreis: Bereit zum Endspurt

Nach der fünfwöchigen Spätsommerpause im September eröffnete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit dem 41. ADAC Barbarossapreis den Endspurt im Titelrennen. In den letzten drei 4-Stunden-Rennen der Saison gilt es nun, den Titelträger des Jahres 2009 zu ermitteln. Als Tabellenführer kam das Duo Rolf Derscheid und Michael Flehmer an den Ring, das diese Position trotz eines weiteren Klassensiegs bei den VLN-Serienwagen bis 1800 ccm Hubraum nicht verteidigen konnte.

Audi e-tron:Elektro-Installation

Audi e-tron: Elektro-Installation

Kein Automobilhersteller kann heutzutage auf die Darstellung von Elektroantriebskonzepten verzichten: Der eine zeigt seriennahe Konzepte á la Mitsubishi Miev, der andere probiert es mangels alltagstauglicher Technik mit Supersportwagenkonzepten. Der Audi e-tron ist so ein Fall. Ein Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb, bei dem vier Motoren - je zwei an der Vorder- und Hinterachse - die Räder antreiben.

ADAC Eifelrennen:Herausforderung Nordschleife

ADAC Eifelrennen: Herausforderung Nordschleife

Am letzten September-Wochenende bot das ADAC Eifelrennen bei bestem Wetter erstklassigen historischen Sport und das Wiedersehen mit vielen legendären Rennwagen. Im Mittelpunkt des sportlichen Programms standen das Eifelrennen über 300 Kilometer für Tourenwagen und GTs sowie die beiden Läufe der FIA Historic Formula 1 Championship. Außerdem ließ es sich Daimler-Benz nicht nehmen, zum 75. Jubiläum der Silberpfeile vier der berühmten Renner aus dem Mercedes-Benz-Werksmuseum zu holen.

Goodyear:Feder-Reifen für den Mond

Goodyear: Feder-Reifen für den Mond

Die Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde der USA (NASA) und Goodyear haben einen Reifen entwickelt, der ohne Luft auskommt und in der Lage ist, große Fahrzeuge über lange Strecken auf der Mondoberfläche zu tragen. Der neue Feder-Reifen besteht aus 800 tragenden Metallfedern, die in der Lage sind, deutlich schwerere Fahrzeuge über eine deutlich größere Distanz zu tragen, als herkömmliche Drahtgeflecht-Reifen, wie sie am Mondfahrzeug (Lunar Roving Vehicle LRV) der Apollo-Mission zum Einsatz kamen. Mit dem neuen Reifen rückt die Erkundung des Mondes und eine eventuelle Einrichtung und Aufrechterhaltung einer Mondbasis in greifbare Nähe.

McLaren MP4 12C:Nur nicht auffallen

McLaren MP4 12C: Nur nicht auffallen

Über das neue Sportwagenprojekt, das die Nachfolge des McLaren Mercedes SLR antreten soll und ohne die Mithilfe des Stuttgarter Herstellers entsteht, wurde viel spekuliert, nun hat McLaren Automotive die ersten Bilder und Daten freigegeben - und das Ergebnis ist wenig spektakulär. Der neue MP4 12C kommt als brave Weiterführung des alten F1-Designs daher, vermischt mit Anleihen bei den aktuellen Lotus-Modellen.

Classic Gala:Auf Regen folgt Sonne

Classic Gala: Auf Regen folgt Sonne

Nach einjähriger Pause war Schloss Schwetzingen wieder Mittelpunkt der Classic Gala. Wer schon Freitag anreiste, wurde böse überrascht, Wolkenbrüche setzten den Schlossgarten unter Wasser. Am Samstagmorgen waren dann die Mikrofasertücher in den Drogerieketten der Umgebung ausverkauft, und man sah die Besitzer mit modernen Mitteln ihre alten Wagen für den Concours vorbereiten. Rund vierzig Teilnehmer hatten allerdings vorher den Wetterbericht gehört und reisten daher erst Samstagmorgen an, was zu einem regen Fahrbetrieb bei dem doch sonst eher statischen Ereignis führte.

Twingo Renault Sport:Kurvenkünstler

Twingo Renault Sport: Kurvenkünstler

Mancher meint, einen Sportwagen zu besitzen - so richtig mit Sound und Drehmoment und aktivem Fahrspass - sei Frage eines gut gefüllten Geldbeutels. Dabei kann man sich den Wunsch nach einem potenten Sportler auch für wenig erfüllen. Ab 14.800 Euro zeigt Renault mit dem Twingo Renault Sport, was bei den Kleinen geht. Angetrieben von einem 1,6-Liter-Benziner mit 133 PS und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm bei 4.400 Umdrehungen pro Minute, faucht und knurrt der kompakte Renault über die Landstrasse, dass es eine Freude ist. Die gekonnt komponierte Geräuschkulisse untermalt dazu die Dynamik des Twingo RS perfekt.

VLN DMV Grenzlandrennen:Wieder Manthey

VLN DMV Grenzlandrennen: Wieder Manthey

Im siebten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft, beim 32. RCM DMV Grenzlandrennen, konnte das Team von Olaf Manthey bereits den fünften Saisonerfolg feiern. Marcel Tiemann, Marc Lieb und Arno Klasen siegten mit ihrem Porsche 911 GT3 RSR vor Chris Mamerow auf Porsche 911 GT3 und Armin Hahne, Jochen Krumbach und Richard Lietz im zweiten Manthey-Porsche.

BlueZERO E-CELL PLUS:Technik im Doppelboden

BlueZERO E-CELL PLUS: Technik im Doppelboden

Mit dem seriennahen Elektroauto Concept BlueZERO E-CELL PLUS zeigt Mercedes-Benz auf der IAA 2009 eine Lösung für umweltfreundliche Elektromobilität im City-Betrieb mit voller Langstreckentauglichkeit. Möglich macht das die Kombination des batterie-elektrischen Antriebs mit einem effizienten und sauberen Verbrennungsmotor. Mit Hilfe dieses so genannten Range Extenders erzielt der BlueZERO E-CELL PLUS eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometern, davon 100 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.

Vision EfficientDynamics:BMW-Hybrid im Retrokleid

Vision EfficientDynamics: BMW-Hybrid im Retrokleid

Das BMW-Konzeptfahrzeug BMW Vision EfficientDynamics ist ein 2+2-Sitzer, der als Plug-in-Fahrzeug mit Voll-Hybrid-Technologie konzipiert ist. Es soll die Voraussetzungen schaffen, die Fahrleistungen eines BMW M Automobils mit Verbrauchs- und Emissionswerten zu kombinieren, die das Niveau aktueller Kleinwagen unterschreiten. Dies wird durch eine konsequente Integration von Hybrid-Komponenten in Kombination mit einem extrem wirtschaftlichen Verbrennungsmotor sowie von hervorragender Aerodynamik-Eigenschaften erreicht.

1000 Km Nürburgring:Aston Martin dominiert in der Eifel

1000 Km Nürburgring: Aston Martin dominiert in der Eifel

Das ADAC-1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring, der vierte Lauf der Le-Mans-Series 2009, wurde eine sichere Beute von Aston Martin. Die drei Wagen des englischen Teams belegten nach 195 Runden die ersten drei Plätze. Stefan Mücke, Tomas Enge und Jan Charouz siegten vor Darren Turner/Harold Primat und Miguel Ramos/Stuart Hall/Chris Buncombe. Schon im Training dominierten die hellblau-orange lackierten Fahrzeuge und qualifizierten sich für die Startplätze eins, zwei und zehn.

Classic Days Schloss Dyck:Raus ins Grüne

Classic Days Schloss Dyck: Raus ins Grüne

Sommerferien, Sonne, Wärme - zumindest am Samstag, ein großer Garten, ein Schloss, alte Autos und familienfreundliche Entrittspreise - die Bedingungen für die Classic Days bei Schloss Dyck waren ausgezeichnet. Der Weg zum Niederrhein lohnte sich aber auch, da eine Reihe besonderer Jubiläen gefeiert wurde: Die 75 Jahre Silberpfeile würdigte Mercedes mit einem großen Auftritt. 90 Jahre Bentley und 100 Jahre Bugatti brachten einige außergewöhnliche Exemplare der jeweiligen Markengeschichte nach Dyck. Trotzdem blieb der eigene Charakter der Veranstaltung erhalten, der durch die Besucher geprägt wird, die in großer Zahl ihre gepflegten Altfahrzeuge auf den Parkplätzen präsentieren.

Lotus Evora:Doppelzweier

Lotus Evora: Doppelzweier

Seit dem Lotus Eclat, der von 1974 bis 1982 gebaut wurde, gab es vom traditionsreichen englischen Sportwagenhersteller kein viersitziges Coupé mehr. Mit dem Evora hat Lotus nun wieder einen 2+2 im Programm. Mit 4,34 Metern Länge und einer Höhe von 1,22 Meter vergleichsweise knapp geschnitten, bleibt der Raum für die Hinterbänkler aufgrund der Mittelmotorbauweise begrenzt. Wesentlicher Unterschied zum sportlichen Purismus der anderen aktuellen Baureihen ist, dass der Evora Komfort und Eleganz bietet.

Porsche 911 GT3 RS:Straßenräuber

Porsche 911 GT3 RS: Straßenräuber

Porsche schickt den neuen 911 GT3 RS an den Start: Mit höherer Motorleistung, niedrigerem Gewicht, kürzeren Getriebeübersetzungen und weiterentwickelten Karosserie- und Fahrwerkselementen wurde der neue 911 GT3 RS als Homologationsbasis für den Renn-911 GT3 entwickelt und erfüllt alle Voraussetzungen für weitere Erfolge auf der Rennstrecke. Er führt damit die Serie kompromisslos sportlicher 911-Modelle mit Straßenzulassung fort.

smart fortwo electric drive:Zweite Auflage

smart fortwo electric drive: Zweite Auflage

Ab Mitte November 2009 läuft im französischen Hambach der neue smart fortwo electric drive vom Band. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der elektrisch angetriebene smart fortwo der zweiten Generation mit einer Lithium-Ionen-Batterie der Fa. Tesla Motors Inc. mit 14 kWh Kapazität ausgerüstet. Gegenüber anderen Batteriearten bietet die Lithium-Ionen-Technik entscheidende Vorteile, darunter höhere Leistung, kürzere Ladezeiten, längere Lebensdauer und hohe Zuverlässigkeit. Im Heck des neuen smart fortwo electric drive arbeitet ein 30 kW starker Permanentmagnetmotor.

DTM Nürburgring:Martin Tomczyk meldet sich zurück

DTM Nürburgring: Martin Tomczyk meldet sich zurück

Mit einer eindrucksvollen Vorstellung am Nürburgring hat Audi-Pilot Martin Tomczyk auf das Siegerpodest in der DTM zurück gefunden. Nachdem der Rosenheimer in der Endphase der Meisterschaft 2007 den Kampf um den Titel durch großes Pech verloren hatte, lief in der darauf folgenden Saison nicht viel für ihn zusammen. Bestes Resultat war ein zweiter Platz am Lausitzring, in der Gesamtwertung reichte es nur zu Rang sieben. 2009 startete er zunächst mit drei Nullrunden, aber seit Zandvoort ging es für Tomczyk wieder aufwärts. Einem vierten Platz in Holland folgte Rang drei in Oschersleben und nun der erste Saisonsieg, sein vierter insgesamt.

Eifelrennen 1934:Mercedes-Benz erstmals in Silber

Eifelrennen 1934: Mercedes-Benz erstmals in Silber

Das Internationale Eifelrennen am 3. Juni 1934 ist der erste Start und gleichzeitig der erste Sieg für den neuen Mercedes-Benz Silberpfeil mit der Bezeichnung W 25. Mit diesem Debütrennen, gewonnen von Manfred von Brauchitsch, beginnt eine Erfolgsserie der verschiedenen Mercedes-Benz Silberpfeile, die bis 1939 dauern wird.

50 Jahre Sicherheitsgurt:Volvo PV 544 mit Dreipunktgurt

50 Jahre Sicherheitsgurt: Volvo PV 544 mit Dreipunktgurt

Autofahren war in den Fünfziger Jahren eine gefährliche Angelegenheit. Obwohl der Fahrzeugbestand in Deutschland weniger als ein Drittel des heutigen betrug, und das Auto zudem deutlich seltener genutzt wurde, starben mehr als doppelt so viele Menschen pro Jahr wie heute. Das lag zum einen natürlich am Zustand des Straßennetzes und an der technischen Qualität der Fahrzeuge, die Scheibenbremse gab es nur für wenige teure Exoten, Diagonalreifen waren selbst bei Sportwagen noch Standard, und die Fahrwerksqualität weit weg von dem, was wir heute kennen. Vor allem aber lag es auch an der fehlenden Sicherheitsausstattung der Fahrzeuge. Die bei weitem erfolgreichste Neuerung für die Sicherheit der Fahrzeuginsassen wurde vor 50 Jahren zum ersten Mal in einem Serienfahrzeug ausgeliefert: der Sicherheitsgurt.

37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Eifelwetter

37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Eifelwetter

"Siehst Du die Burg nicht, ist schlechtes Wetter. Siehst Du sie, kommt schlechtes Wetter." Wie wahr dieser Spruch, auf Seite 27 des Programmhefts abgedruckt, ist, durften Teilnehmer und Besucher des 37. Oldtimer-Grand Prix am Nürburgring miterleben. Der Freitag glänzte mit Hochsommer-Temperaturen, Schatten und Speiseeis waren begehrt. Am Samstag dann: Nebel und glatte 10 Grad weniger.

Classic-Gala Schwetzingen:Concours d'Elegance der Extraklasse

Classic-Gala Schwetzingen: Concours d'Elegance der Extraklasse

Am Wochenende des 5. und 6. September 2009 versammeln sich wieder 160 Klassiker erster Qualität im kreisrunden Schlosspark bei Mannheim, um sich dem strengen Urteil der 30-köpfigen Jury aus namhaften Experten, Designern, Ingenieuren und Historikern zu stellen. Die Veranstalter zeigen eine umfassende Retrospektive von 100 Jahren Bugatti, zudem wird der Hundertste von Morgan gefeiert. Spannung verspricht auch die Parade zum 90. Geburtstag der italienischen Design-Ikone Zagato.

Amphicar:Wasserlust

Amphicar: Wasserlust

In der deutschen Nachkriegs-Automobilgeschichte gibt es einiges an Kuriositäten, und eine der bemerkenswertesten ist das Amphicar. Hans Trippel konstruierte und baute den offenen, schwimmfähigen Viersitzer von 1961 bis 1964 in Berlin und Lübeck. Schon 1932 hatte er in Darmstadt ein Amphibienfahrzeug gebaut. Der "Land-Wasser-Zepp" auf DKW-Chassis mit Aluminiumaufbau war recht seetüchtig, und Trippel hatte damit sein Lebensthema gefunden. Später folgten Aufträge für die Wehrmacht. Versuche, nach dem Krieg eine Fahrzeugproduktion zu starten, scheiterten vorerst. Ein Treffen mit dem Industriellen Harald Quandt geriet dann zur Initialzündung des Amphicar-Projekts.

Bolloré BlueCar:Runder Elektriker

Bolloré BlueCar: Runder Elektriker

Der französische Mischkonzern Bolloré, normalerweise mit Papier und Erdöl beschäftigt, plant, zusammen mit Pininfarina ins Automobilgeschäft einzusteigen. Gebaut werden soll das so genannte BlueCar, ein 3,30 Meter langer Fünfsitzer, zeittypisch mit elektrischem Antrieb ausgestattet. Das 1,61 Meter hohe Gefährt mit den prägnanten Solarzellen auf dem Dach wird von beiden Partnern gemeinsam entwickelt. Der Antrieb kommt vom französischen Autozulieferer Matra, der mittlerweile zu Pininfarina gehört.

I.D.E.A. Era:Bulle mit Stil

I.D.E.A. Era: Bulle mit Stil

So stellt man sich einen puristischen Aston-Martin-Roadster vor. Der gleiche Grill, schmale Lichtschlitze und ein Heck, das mit den vielen Auf- und Abschwüngen gut zur englischen Luxusmarke passen würde. Doch das war nicht die Absicht: Die italienischen Designer von I.D.E.A. haben mit dem ERA ein Schmuckstück auf die Beine gestellt, um zuvörderst ihr eigenes kreatives Potential laut und deutlich ins Scheinwerferlicht zu rücken. Denn erstens hat man seit Jahren von diesem Studio nichts mehr gesehen, und zweitens liegt der erste Auftritt exakt 30 Jahre zurück.

Fioravanti LF1:Softer Bolide

Fioravanti LF1: Softer Bolide

Fioravanti hat ein wenig Orakel gespielt: Die Zukunft der Formel 1 hat es den Italienern angetan, und sie haben deshalb ein Konzept auf die Räder gestellt. Der LF1 sucht die Nähe zum Serienautomobilbau: Angesichts der ökonomischen Krise und dem Zwang zur Kostenreduktion orientieren sich die Designer an dem zukünftigen Regelwerk, das zur Zeit diskutiert wird. Bei einem Radstand von etwa 4,20 Metern, einer Breite von etwa zwei Metern und einem Meter Höhe entspricht das Konzept in etwa den Dimensionen heutiger Monocoques. Statt des von der FIA diskutierten Zweiliter-Turbos, der ab 2012 verwendet werden soll, rüstet Fioravanti aber noch weiter und verwendet einen aufgeladenen 1800 Kubikzentimeter-Vierzylinder, der durch ein Kers-System unterstützt wird.

Ford Capri Serie I:Neue Demokratie

Ford Capri Serie I: Neue Demokratie

1969, vor vierzig Jahren, schuf Ford mit dem Capri einen Kult. Der Capri war etwas Neues. Denn teuer können viele, aber Träume mit Bodenhaftung zu schaffen, das war schon etwas Besonderes. Mit seinen sinnlichen Formen gelang dem sportlichen Ford etwas spezielles: Begehrlichkeiten und Träume zu wecken, die sich nach dem Wachwerden locker erfüllen ließen. Leidenschaft und Emotionen, die Aura von Exklusivität und der Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Zugleich war er aber bodenständig und grundsolide, sozialkompatibel und neidresistent, für jedermann erreichbar, durch und durch bürgerlich.

37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Auf in die Eifel!

37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Auf in die Eifel!

Vom 7. bis zum 9. August 2009 findet der 37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring statt. Seit 1973 - damals noch auf der Betonschleife des alten Nürburgring - treffen sich die Fahrer historischer Rennfahrzeuge und Motorräder, um ihre Schätze im Renntempo zu bewegen. Was damals mit 63 Rennwagen und 40 Motorrädern begann, ist heute mit über 600 Teilnehmerfahrzeugen die größte Oldtimerveranstaltung in Europa.

VLN 6-Stunden-Ruhr-Pokal:Am Ende wieder Manthey

VLN 6-Stunden-Ruhr-Pokal: Am Ende wieder Manthey

Als am Ende des ADAC-Ruhrpokal-Rennens der Porsche 911 GT3 RSR mit Marc Lieb, Marcel Tiemann und Arno Klasen am Steuer als Sieger abgewunken wurde, konnte das Team von Manthey Racing den dritten Sieg in Folge bei diesem 6-Stunden-Rennen feiern. Natürlich musste auch bei diesem sechsten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft mit der Mannschaft um Olaf Manthey gerechnet werden, die erste Hälfte des Rennens aber prägten andere Akteure, allen voran wieder einmal Dirk Adorf, Herrmann Tilke und Thomas Mutsch im Ford GT von Raeder Motorsport.

AMG SLS:Flügeltürer, elektrisch angetrieben

AMG SLS: Flügeltürer, elektrisch angetrieben

Der neue SLS AMG, der ab 2010 auf den Markt kommt, wird auch mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Dazu schnüren die Affalterbacher ein komplett neues Technikpaket: Vier Elektromotoren mit einer Höchstleistung von zusammen 392 kW und einem maximalen Drehmoment von 880 Newtonmetern dienen dem Flügeltürer als Antrieb. Die vier Elektromotoren sind in der Nähe der Räder angeordnet, um die ungefederten Massen gering zu halten. Ein Getriebe pro Achse stellt den Kraftschluss her. Dieser Allradantrieb ermöglicht durch gezieltes Beschleunigen einzelner Räder eine verlustfreie und fahrdynamisch optimale Kraftübertragung.

Jaguar XJ:Konsequent modern

Jaguar XJ: Konsequent modern

Der neue XJ lässt den Retro-Look des S-Type hinter sich und orientiert sich im Design an den Formen von XK und XF. Er glänzt mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souveräner Leistungsentfaltung sowie durchdachter Motoren- und Bedientechnik. Die Silhouette des neuen XJ ist lang gestreckt, mit einer tropfenförmigen Seitenfenster-Graphik. Als Gegenschwung dient eine markante untere Sicke, die die fließenden Linien unterstreicht und dem Jaguar eine straffe Gürtellinie modelliert. Das Gesicht formt sich aus einem Maschendraht-Grill und schlanken Xenon-Scheinwerfern.

Festival of Speed:Kämpfer und Sieger

Festival of Speed: Kämpfer und Sieger

Beim Goodwood Festival of Speed 2009 feierten sowohl Mercedes-Benz als auch Audi das 75-jährige Jubiläum der Silberpfeile. Die Konzerne und etliche Museen verschifften ihr Edelmetall nach England und sorgten für das größte Zusammentreffen der legendären Vorkriegsrenner seit den 30er Jahren. Insgesamt 14 Exemplare der Vorkriegs-Hightechwagen waren da, darunter ein selten gesehener Auto Union Typ A und die komplette Reihe der Mercedes-Benz-Formelwagen von 1934 bis 1955. Auch Porsche hatte Grund zu feiern: 40 Jahre ist es her, dass sich der grandiose 917 auf dem Genfer Salon 1969 der Öffentlichkeit zeigte. Elf Siebzehner, etwa der 1969er PA-CanAm-Spider, die 70er und 71er Le Mans-Sieger, CanAm-Turbos oder aber der für die Straße zugelassene Kurzheck des italienischen Vermouth-Grafen Rossi bevölkerten den Asphalt.

Nissan Cube:Um's Eck gedacht

Nissan Cube: Um's Eck gedacht

Schon seit 2002 erobert der ungewöhnliche Kleinwagen die Herzen der japanischen Kunden, und dies soll ihm ab Anfang 2010 auch in Deutschland gelingen. Der neue Nissan Cube ist ein durch und durch japanisches Produkt: witzig, ein wenig schrullig, aber sehr funktional. Der aufrechte, kubische und asymmetrische Karosseriekörper hebt den Cube aus der Masse heraus und punktet zugleich mit rationalen Kaufargumenten.

Fetish Panoramique:Superweitwinkel

Fetish Panoramique: Superweitwinkel

Urvater aller zeitgenössischen Elekro-Sportwagen ist der Venturi Fetish. Schon auf dem Pariser Salon 2004 stellte sich Venturi den ersten Elektro-Spider auf den Stand. Der ehemalige Formel 1-Konstrukteur Gérard Ducarouge konstruierte einen Zweisitzer, der Alltagstauglichkeit, Sportlichkeit und Attraktivität verbinden sollte. Seit April 2008 gibt es mit dem VM300 einen neuen Motor und als neue Karosserievariante den "Panoramique" mit einer transparenten Plexiglaskuppel.

VLN 49. Reinoldus-Rennen:Premierensieg für Audi

VLN 49. Reinoldus-Rennen: Premierensieg für Audi

Im fünften Lauf der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2009 gelang Audi beim 49. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen der große Coup. Hans-Joachim Stuck, Marc Basseng und Frank Biela konnten endlich das Umsetzen, was man sich bei Audi schon für das 24-Stunden-Rennen im Mai erhofft hatte: Einen Gesamtsieg des Audi R8 LMS auf dem Nürburgring. Besonders freuen konnte sich Marc Basseng, der mit 20 Gesamtsiegen seit 2004 der aktuell erfolgreichste Fahrer der Langstreckenmeisterschaft ist.

Fornasari Racing Buggy:Wüstenglüher, Asphaltwandler

Fornasari Racing Buggy: Wüstenglüher, Asphaltwandler

Fornasari ist bislang bekannt durch Geländegänger im Stil eines gechoppten Porsche Cayenne. Von der Gründung in den frühen 1990er Jahren an präparierten die Italiener Corvettes für Straße und Rennen, weshalb die amerikanische Mechanik auch Verwendung in den aktuellen Produkten RR99, RR600 und dem Sportwagen Le Mans findet. Gleiches gilt auch für den ganz neuen Racing Buggy. Waren die Formen der Fornasari-Autos bislang rund und glatt, ist der Neue wie mit dem Laser geschnitten. Der in zwei Farben lackierte Buggy basiert auf dem Rohrrahmen des RR600, der hier zwecks besserer Handlichkeit und aggressiverem Auftreten verkürzt ist.

Citroën C-Cactus:Sparen mit Stil

Citroën C-Cactus: Sparen mit Stil

Sparsam und ökologisch, gleichzeitig aber auch vergnüglich und schick ist der C-Cactus. Citroën zeigt mit der Studie, wie man sich das Autofahren in der Zukunft vorstellt. Ein hoher Anteil recycelter oder recycelbarer Werkstoffe macht den Verbrauch gering - dank eines Diesel-Hybrid-Antriebs und des geringen Gesamtgewichts von 1.180 kg beträgt der Norm-Gesamtverbrauch 2.9 l/100 km und die CO2-Emission nur 78 g/km.

Engine of the Year 2009:Elf zu eins für Deutschland

Engine of the Year 2009: Elf zu eins für Deutschland

Erfolg auf der ganzen Linie: elf von 12 Auszeichnungen bei "Engine of the Year" gehen an Motoren aus deutscher Entwicklung. Zum Motor des Jahres wurde der 1,4 Liter TSI-Twincharger-Motor von Volkswagen gewähnt. Der Motor wird bei vielen VW Modellreihen angeboten, darunter Golf, Scirocco und Eos und wird erfolgreich bei Seat im Ibiza Cupra verwendet. Der 1,4 Liter TSI-Turbo- und Kompressormotor von Volkswagen siegte ebenfalls in der Kategorie 1 bis 1,4 Liter und wurde zum Umweltfreundlichsten Motor des Jahres gewählt und verwies damit die neuen elektrischen Hybrid-Triebwerke von Toyota und Honda auf ihre Plätze.

75 Jahre Käfer:Seltene Prototypen im  Porsche-Museum

75 Jahre Käfer: Seltene Prototypen im Porsche-Museum

Der 22. Juni 1934 war nicht nur für das Porsche-Konstruktionsbüro in Stuttgart, einer der wichtigsten Tage ihrer frühen Unternehmensgeschichte. Er veränderte auch die gesamte Automobilgeschichte: An jenem Tag erhielt die damalige Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH, Konstruktionen und Beratung für Motoren- und Fahrzeugbau vom Reichsverband der Automobilindustrie (RDA) den Auftrag zu Konstruktion und Bau des Volkswagens. Das 75jährige Jubiläum des Volkswagen-Auftrags würdigt das Porsche-Museum vom 22. Juni bis zum 31. Juli 2009 mit einer Sonderausstellung.

VLN Adenauer Trophy:Manthey mit Glück

VLN Adenauer Trophy: Manthey mit Glück

Drei Wochen nach dem 37. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen bildete die 40. Adenauer-ADAC-Rundstrecken-Trophy den heimlichen Auftakt für die BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2009. Während die ersten drei Läufe des Jahres noch von vielen Teams zur Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker genutzt wurden, kämpft jetzt nur noch der harte Kern um Meisterschaftspunkte. Obwohl einige Top-Autos, wie die Werks-Audi R8 oder die BMW Alpina, nun fehlten, nahmen immer noch 162 Teams das morgendliche Zeittraining auf.

Mercedes-Benz ESF 2009:Ausblick in die Zukunft der Sicherheit

Mercedes-Benz ESF 2009: Ausblick in die Zukunft der Sicherheit

2009 jährt sich zum siebzigsten Mal der Tag, an dem der Sicherheitspionier Béla Barényi seine Arbeit in Sindelfingen aufnahm. In seiner Mercedes-Benz-Karriere, die im August 1939 begann, erfand er unter anderem das Prinzip der Knautschzone, das seit 1959 in die Konstruktion von Daimler-Benz-Serienfahrzeugen einging. 1969 wurde die firmeneigene Unfallforschung gegründet, und mit Hilfe der dort herausgearbeiteten Kenntnisse entwickelten die Stuttgarter Ingenieure in den Folgejahren zahlreiche Innovationen zur Verbesserung der Pkw-Sicherheit. Im Jubiläumsjahr ist es mal wieder Zeit für ein Forschungsfahrzeug. Das ESF 2009 auf der Basis der Hybrid-S-Klasse zeigt, woran die Sicherheitsexperten momentan forschen und arbeiten. Es feiert am 15. Juni 2009 bei der 21. Internationalen Fahrzeug-Sicherheitskonferenz (ESV - Enhanced Safety of Vehicles Conference) in Stuttgart seine Premiere.

Citroën DS Inside:Luxus anders

Citroën DS Inside: Luxus anders

"DS Inside" meint nicht, wie man glauben möchte, eine Retroversion des französischen Avantgarde-Klassikers, sondern künftigen Citroën-Luxus. DS meint "Different Spirit" und das Konzept ist avantgardistisch: Nicht Größe und Status zählen, sondern Raffinement und elegantes Understatement. Nachdem die Außenhaut schon Anfang des Jahres in Genf zu besichtigen war, zeigt der französische Hersteller nun, wie das Passagierabteil aussehen könnte.

37. ADAC-24h-Rennen:Porsche pariert Audis Großoffensive

37. ADAC-24h-Rennen: Porsche pariert Audis Großoffensive

Viel wurde im Vorfeld des 37. ADAC-24-Stunden-Rennens über das neue Reglement diskutiert. So wurden die etablierten Topteams eingebremst, die Klassen GT3 und GT4 nach ACO- und FIA-Reglement zugelassen und ein Mindesthubraum von 1750 ccm festgelegt. Während das Verbot der kleinen Fahrzeuge vor allem hohe Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den langsamsten und schnellsten Klassen verhindern sollte, wurde durch die anderen Maßnahmen das Geschehen an der Spitze enger zusammen geführt und neuen Marken der Einstieg erleichtert. Hiervon machte allen voran Audi Gebrauch. Die Ingolstädter schickten gleich vier neue R8 LMS in die Eifel.

Morgan 4/4 Sport:Leicht bekleidet

Morgan 4/4 Sport: Leicht bekleidet

Charles Morgan ist stolz: stolz auf den neuen 4/4 Sport. Der ist 800 Kilo leicht und 111 PS stark. Das macht 7,2 Kilo pro PS. Der kleine Morgan spurtet in weniger als 8 Sekunden auf Tempo 100 und bläst dabei lediglich 140 g/km CO2 in die Luft. Was wie die Summe aus allerneuesten Technologien ausschaut, ist in Wahrheit alt. Seit 1936 - also schon 75 Jahre - hat das englische Traditionsunternehmen den 4/4 im Programm, aber auch nach dieser langen Zeit ist Raum für Optimierungen. Das meint beim "Sport" vor allem eins: weglassen.

Aston Martin One-77:Million Dollar Baby

Aston Martin One-77: Million Dollar Baby

Aston Martins Antwort auf die Krise ist der erste Supersportwagen der englischen Traditionsmarke. Schon auf dem Genfer Salon war das Vollkarbon-Chassis mit liegenden Dämpfern zu sehen, dazu eine Plastilin-Karosserie-Studie. Publikumspremiere war dann beim mondänen Concorso d'Eleganza, wo der erste fahrfertige One-77 am Wettbewerb der aktuellen Studien teilnahm. Wiewohl keine Studie, sondern - wenn man so will - ein Serienprodukt (auch wenn die Stückzahl auf 77 Exemplare beschränkt bleibt), gewann der Über-Aston Martin den begehrten Publikumspreis.

Mille Miglia 2009:Lebendige Tradition

Mille Miglia 2009: Lebendige Tradition

Die Mille Miglia trotzt der Krise. Mehr Jaguar, Triumph oder VW, etwas weniger Ferrari, Porsche oder Maserati waren in Brescia bei der 2009er Ausgabe des Langstreckenwettbewerbs am Start. Sinnlich geformtes Blech gab es gleichwohl in Fülle: Ob Fiat 8V oder Ferrari 500TRC, Maserati 200 SI oder Studebaker Flighthawk, OM 665 SS oder Giannini Sport, VW Käfer oder Ponton-Mercedes 377 Veteranen nahmen die Herausforderung der Gleichmässigkeitsprüfung nach Rom und zurück nach Brescia an.

Fisker Karma:Mit dem Strom

Fisker Karma: Mit dem Strom

Überragendes Autodesign findet man beim Fisker Karma nicht. Die etwas schrullige Front kopiert grob die BMW-Niere, und das Heck ist trivial. Allenfalls die dynamisch geschwungene Seitenansicht des viertürigen Coupés mit den großen 22-Zoll-Rädern bietet die Optik, die einem 100.000 Euro teuren Fahrzeug angemessen ist. Die Faszination, die vom Karma ausgeht, entsteht woanders. Firmengründer Henrik Fisker hat die Zeichen der Zeit früher als andere erkannt und das erste produktionsreife Elektrofahrzeug auf den Markt gebracht.

1000km Spa:Knapper Sieg für Peugeot

1000km Spa: Knapper Sieg für Peugeot

Wie in Barcelona war es am Ende knapp. Der siegreiche Peugeot von Nicolas Minassian/Simon Pagenaud/Christian Klien lag im Ziel nur 31 Sekunden vor dem zweitplatzierten Pescarolo-Judd, der von Jean-Christophe Bouillon und Christophe Tinseau pilotiert wurde. Rang drei ging an den von ganz hinten gestarteten Lola Aston Martin von Jan Charouz, Stefan Mücke und Tomas Enge, die in den Schlussminuten noch am schnellen Oreca von Olivier Panis vorbeiführte.

VLN 51. ADAC ACAS-Cup:Geglückte Generalprobe für Manthey Racing

VLN 51. ADAC ACAS-Cup: Geglückte Generalprobe für Manthey Racing

Nur drei Wochen vor dem ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring holte sich das Team Manthey Racing im 51. ADAC ACAS H&R-Cup, dem dritten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, den zweiten Gesamtsieg der Saison. Traditionell wird der letzte Lauf vor dem Langstreckenklassiker zweimal rund um die Uhr von vielen Teams für einen letzten Testlauf genutzt. So war es auch in diesem Jahr nicht verwunderlich, viele hochkarätige Fahrer und Fahrzeuge in der Startaufstellung anzutreffen. Besonders umlagert waren die vier Audi R8 LMS der Teams Abt Sportsline und Phoenix Racing, die von Audi-Werksfahrern aus der DTM und dem Sportwagenprogramm pilotiert wurden, darunter die DTM-Meister Timo Scheider und Mattias Ekström, die Le Mans Gesamtsieger Frank Biela, Emanuele Pirro und Marko Werner sowie VW-Repräsentant Hans-Joachim Stuck.

Dacia Duster:Karpaten-Buggy

Dacia Duster: Karpaten-Buggy

Erfolg macht mutig: Wo Renaults rumänische Tochter in den letzten Jahren brave Kombis und Pickups zeigte, stand dieses Jahr ein veritabler Buggy, der konsequent auf Freizeitspaß ausgelegt ist. In Genf zeigte Dacia den Duster, der aufregendes Design und interessante Details kombiniert. Auf 4,2 Metern Länge und 2800 Millimetern Radstand konnte ein effektiver Nutzraum realisiert werden.

Concorso d'Eleganza:Lebendige Schönheit

Concorso d'Eleganza: Lebendige Schönheit

Ein Jaguar D-Type, mit Spike-Reifen Gewinner bei finnischen Eisrennen und Sieger in einem sowjetischen Eis-Grand Prix. Eine Bertone-Studie, die über 100.000 Kilometer als Alltagsauto diente. Peter S. Kalikows Projekt Momo Mirage von 1972, mit Hoffnungen gestartet, dann vergessen und nun in der Familiengarage wieder aufgetaucht - das waren die Geschichten, aus denen der Moderator des Concorso d'Eleganza, Simon Kidston, amüsante Girlanden drehte und der Traditionsveranstaltung - man feierte dieses Jahr den 80. Geburtstag - Würze gab.

Mercedes E 63 AMG:Leistung lohnt

Mercedes E 63 AMG: Leistung lohnt

Bereits kurz nach Vorstellung der neuen E-Klasse präsentiert AMG den neuen E 63 AMG. Die alltagstaugliche Sportlimousine bietet hohe Leistungswerte und Fahrdynamik sowie Hochleistungs-Technologie aus dem Roadster SL 63 AMG. Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich der E 63 AMG durch das komplett neu entwickelte, AMG Ride Control genannte Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie durch das veränderte Innen und Außen. Auch beim Verbrauch hat sich was getan: Durch effizienzsteigernde Maßnahmen konnte der Kraftstoffverbrauch um fast zwölf Prozent abgesenkt werden.

VLN DMV 4-Stunden:Mamerow Racing schwimmt zum Sieg

VLN DMV 4-Stunden: Mamerow Racing schwimmt zum Sieg

Nachdem der erste Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft bei frühlingshaften Witterungsbedingungen stattfand, erwartete die Teilnehmer des 34. DMV 4-Stunden-Rennens typisches Eifelwetter. Für die 191 Teams bedeutete der morgendliche Nebel eine Verzögerung des Zeitplans. Mit fünfzehn minütiger Verspätung wurde das Zeittraining auf nasser Strecke gestartet. Die Trainingsschnellsten des ersten Rennens, das Team Land Motorsport, waren nicht mit von der Partie. Ein Reifenschaden während einer Rekordfahrt drei Tage vor dem Rennen endete mit Prellungen und einer schweren Gehirnerschütterung für den Fahrer Toto Wolff und einem zerstörten Porsche GT3 RSR. Die Fahnen für die Zuffenhausener Sportwagen hielten Christian Mamerow und Lance David Arnold hoch.

Zagato Perana Z-One:Südafrikanischer Purismus

Zagato Perana Z-One: Südafrikanischer Purismus

Als jüngstes Mitglied der Zagato-Sportwagen-Familie setzt der Perana Z-One auf klassische Sportwagen-Proportionen. Eine lange Motorhaube und ein kurzes Heck, der ausgeprägte Hüftschwung und die niedrige Passagierkanzel sind eine klare Reminiszenz an das Design der Sechziger Jahre. Auch die puristische Front mit dem großen Kühlergrill und den mit Plexiglas abgedeckten Scheinwerfern revitalisieren die Formen dieser stilbildenden Epoche.

GM Puma:In der Dose durch die Stadt

GM Puma: In der Dose durch die Stadt

Seit der Einführung des Segway Personal Transporter (PT) hat sich Segway als Marktführer im Bereich kleine Elektrofahrzeuge etabliert - in einem allerdings sehr kleinen Markt. Immerhin, der Aufmerksamkeitswert der zweirädrigen Laufhilfen ist enorm, die technische Umsetzung innovativ, und der Verbreitungsgrad nimmt langsam zu. Segways sind ideale Stadtgefährte - in Gegenden, wo es wenig regnet. Sie eignen sich weniger als Ersatz für ein Auto sondern eher als Ergänzung. Opel integrierte zwei PTs in das Heck seines Konzeptautos Opel Flextreme, GM geht nun einen Schritt weiter und paart die Segway-Idee mit der eines kompakten Stadtautos. In New York City gaben GM und Segway heute Morgen ihre Zusammenarbeit bekannt und stellten bei dieser Gelgenheit den Project P.U.M.A.-Prototyp vor.

Ford Iosis MAX:Kampfbereit

Ford Iosis MAX: Kampfbereit

Die Studie Iosis MAX benutzt den gleichen aggressiven Formfundus, der auch schon bei den Studien zum Fiesta und Kuga Verwendung fand. Ein riesiger und aggressiv aufgerissener Kühlerrachen in Verbindung mit den schlitzförmig zusammen gepressten Lampen fordert im Rückspiegel Respekt - konfrontatives Design sozusagen. Auch die betonte Keilform der Seitenansicht sowie die mit Messerspitzengrafik versehenen Rückleuchten verzichten auf soziale Verbindlichkeit.

VLN Westfalenfahrt:Neues Reglement, alte Sieger

VLN Westfalenfahrt: Neues Reglement, alte Sieger

Die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ist in ihre 33. Saison gestartet. Erneut wurde auf Seiten der Veranstalter und Teams hart für den Erfolg gearbeitet. Neben den Bemühungen um mehr Sicherheit auf der Strecke soll das neue Reglement auch die Spitzengruppe näher zusammen führen. Die bestehenden Klassen wurden um die SP9 und SP10 erweitert. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge der Kategorien GT3 und GT4 nach FIA-Regularien. Dadurch können sich die Zuschauer auf zahlreiche interessante neue Fahrzeuge in der Startaufstellung freuen. Bereits zum Saisonauftakt machten einige dieser Teams auf sich aufmerksam. Prominentes Beispiel war die Zakspeed Racing Mannschaft. Nach 10 Jahren mit der Chrysler beziehungsweise Dodge Viper GTS-R trat das Team um Peter Zakowski nun mit dem Nachfolgemodell, einer Dodge Viper Competition Coupé, an. Neben der Dodge Viper CC fahren in dieser Klasse auch noch Porsche 997 GT3 Cup S, BMW Alpina B6 GT3 und Audi R8 LMS.

1000km Barcelona:Comeback der Benziner

1000km Barcelona: Comeback der Benziner

Die Entscheidung fiel beim letzten Boxenstopp: Der in Führung liegende Christophe Tinseau auf Pescarolo-Judd ging während einer Safety-Car-Phase nochmals an die Box, um neue Reifen zu fassen. Als der Franzose los fuhr, starb der Motor ab die Mannschaft von Henri Pescarolo hatte damit den Sieg verspielt. Das Aston-Martin-Team Jan Charouz, Tomas Enge und Stephan Mücke, nur sechs Sekunden zurück auf dem zweiten Platz, nutzte die Chance und fuhr auf den ersten Platz vor. Diesen gab das in den Traditionsfarben von Gulf lackierte Zwölfzylinder-Coupé bis ins Ziel nicht mehr ab.

Nissan Qazana:Bordstein-Kletterer

Nissan Qazana: Bordstein-Kletterer

Fast sieht der Qazana wie ein zweitüriges Coupé aus - aber er verfügt über ein zweites Paar Türen, das sich gegenläufig öffnet. In den nahezu waagerecht durchgezogenen seitlichen Dachrahmen sind zwei über die gesamte Länge führende Glaseinsätze integriert, die zusätzliches natürliches Licht ins Interieur bringen. Der Unterfahrschutz am Heck ist in der Art eines Diffusors geformt, die Bodenfreiheit ist erhöht und weiche, graphit-farbene Gummiaufsätze fassen die Radkästen ein. Die Rückleuchten in Form eines Bumerangs tauchen dagegen ganz ähnlich am neuen 370Z auf.

Bentley Azure T:Sachwerte

Bentley Azure T: Sachwerte

Auch in Krisenzeiten gibt es noch genug Leute, die sich ein wenig Luxus gönnen können. Für diese Kundschaft bietet Bentley nun den Azure T an. Aufbauend auf den Azure wird die T-Variante gezielt modifiziert und mit besonderen Luxusmerkalen ausgestattet.

Frazer-Nash Namir:Wankel-Hybrid von Giugaro

Frazer-Nash Namir: Wankel-Hybrid von Giugaro

Das Konzept Namir ist aus der Zusammenarbeit zwischen Italdesign Giugiaro und Frazer-Nash entstanden, einer auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von Hybridsystemen spezialisierte Firma, deren Wurzeln auf den im Jahr 1923 von Archie Frazer-Nash in England gegründeten Automobilhersteller zurückgehen. Der 2009 in Genf präsentierte Namir stellt eine weitere Etappe auf dem Weg zur Forschung und Entwicklung von Sportwagen mit Hybridantrieb dar, den das Turiner Unternehmen im Jahr 2004 mit dem Projekt Alessandro Volta begonnen und mit dem Quaranta fortgesetzt hat, das letztes Jahr zum 40-jährigen Jubiläum des Unternehmens realisiert wurde.

Lagonda Concept:Supersize Me

Lagonda Concept: Supersize Me

Lagonda ist 100 Jahre alt und erlangte einige Berühmtheit durch seine robusten und schönen Tourenwagen, von denen der M45 1935 die 24 Stunden von Le Mans gewinnen konnte. Seit 1947 gehörte die Firma zu Aston Martin. Unter der Ägide des englischen Sportwagenherstellers hatte die Traditionsmarke nur einige spontane Auftritte. Das soll sich nun ändern: Für das 21. Jahrhundert wird der Traditionsmarke ein stetigeres Leben versprochen.

Rolls Royce 200 EX:Zeit für was Kleines

Rolls Royce 200 EX: Zeit für was Kleines

EX steht bei der englischen Luxusmarke traditionell für "Experimental Car", sprich für Studien. Nur wenige gibt es in der Geschichte von Rolls Royce, aber alle waren voll funktionsfähig, und die meisten gaben einen Vorgeschmack auf künftige Serienmodelle. So auch beim 200 EX. Dieser gibt einen Blick frei auf den "kleinen" Rolls Royce, der auf der IAA 2009 präsentiert wird.

40 Jahre Porsche 917:Le Mans war das Ziel

40 Jahre Porsche 917: Le Mans war das Ziel

Für Porsche war er das Mittel zum heiß ersehnten Gesamtsieg in Le Mans, dann räumte er die Trophäen gleich in Serie ab. Sein zweites Leben führte er als welt-schnellstes Turbo-Test- und Renngefährt. Ein halbes Jahrzehnt lang kam buchstäblich niemand an ihm vorbei im internationalen Rundstreckenrennsport. Vor 40 Jahren wurde er in Genf vorgestellt, heute genießt der Porsche 917 Legendenstatus, er ist zur Ikone einer ganzen Rennwagengeneration geworden und der Star einer jeden historischen Rennsportveranstaltung.

Audi R15 TDI:Herausforderung angenommen

Audi R15 TDI: Herausforderung angenommen

Nachdem die Peugeot 908-Coupés dem Audi R 10 TDI bei den 24 Stunden von Le Mans 2008 in punkto Geschwindigkeit deutlich überlegen waren und der Audi-Sieg letzlich nur der besseren Zuverlässigkeit geschuldet war, war es Zeit für eine Neuentwicklung. Der neue R15 TDI soll die Vormachtstellung in Le Mans sichern und die technische Kompetenz der Ingolstädter auf der Rennstrecke unterstreichen.

Infiniti Essence:Geburstagstorte

Infiniti Essence: Geburstagstorte

20 Jahre gibt es die japanische Premium-Marke, und zu diesem Jubiläum gönnt sich die Nissan-Tochter die Sportwagen-Studie "Essence" als Hingucker. Besonders ist, dass der Sportwagen nicht im Design-Studio sondern in der Produktplanungsabteilung von Infiniti entstand. Die Designer wollten die typischen Elemente des Infiniti-Designs in eine frische Sprache übersetzen und daraus etwas in der bisher 20-jährigen Geschichte der Marke völlig Neues schaffen. Das Ergebnis jedoch ist - mit einer langen Motorhaube und dem kurzen Heck, verbunden durch eine geschwungene Schulterlinie - eher konventionell geraten.

Dunlop Kevlar:Ultraleichtes Reifen-Konzept

Dunlop Kevlar: Ultraleichtes Reifen-Konzept

Beachtliche 20 Prozent weniger Gewicht bringt der Konzeptreifen der Goodyear-Tochter Dunlop auf die Waage. Die ultraleichte Bauweise ist besonders dem Einsatz von Kevlar zu verdanken, das hier den üblicherweise verwendeten Stahl ersetzt. Ziel dieser Entwicklungsarbeit ist es, in Zukunft Reifen mit reduziertem Gewicht und vermindertem Rollwiderstand herzustellen ohne auf exzellente, sportliche Fahreigenschaften, hohe Laufleistung und echten Fahrspaß verzichten zu müssen.

Audi A5 Cabriolet:Gegen den Trend

Audi A5 Cabriolet: Gegen den Trend

Echte Cabriolets werden rar, die Flut der Klappdachcoupés dünnt das Angebot aus. Audi nimmt die Präsentation des offenen A5/S5 zum Anlaß, um klarzustellen: Ein Cabriolet der Ingolstädter hat grundsätzlich ein klassisches Stoffverdeck. Das A5 Cabriolet baut auf das Coupé der gleichen Baureihe auf, Länge, Breite und die Linie der Außenhaut unterscheiden sich bis zur Gürtellinie nur in Details. Darüber spannt sich ein Stoffdach mit einer großen, flach liegenden Glasheckscheibe.

Honda Insight:Grüne Demokratie

Honda Insight: Grüne Demokratie

Seit dem Debüt des ersten Honda Insight, einem zweisitzigen Coupé mit Hybridantrieb, sind nahezu zehn Jahre vergangen. Jetzt stellt die japanische Firma die zweite Generation vor. Der Neue ist ein Familienauto: Er bietet Platz für eine Familie und ihr Gepäck und ist dabei effizient, flexibel und preisgünstig. Ziel der Entwicklung des neuen Insight war, die Kombination aus Benzin- und Elektromotor durch Entwicklung eines preisgünstigeren Familienhybridfahrzeugs einem großen Kundenkreis verfügbar zu machen.

Mazda MX-5:Makeup für die Million

Mazda MX-5: Makeup für die Million

20 Jahre nach dem Debüt des ersten MX-5 und knapp vier Jahre nach der Vorstellung der dritten Modellgeneration geht der Zweisitzer jetzt mit zahlreichen optischen und technischen Neuerungen und Verbesserungen an den Start. Im Zuge der Modellpflege erhalten beide Karosserievarianten ein leicht verändertes Styling. In allen Motorvarianten des Mazda MX-5 sind der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen bei gleichbleibenden Leistungs- und Drehmomentwerten um vier bis sieben Prozent gesenkt worden.

Alfa MiTo GTA Concept:Leistung, leicht gemacht

Alfa MiTo GTA Concept: Leistung, leicht gemacht

Die Typenbezeichnung GTA - Gran Turismo Alleggerito - steht für die Alfisti vor allem für den Alfa Romeo Giulia Sprint GTA sowie den GTA 1300 Junior, die von 1965 bis 1975 gebaut wurden. Eine moderne Interpretation dieser legendären Coupés versucht nun der Alfa Romeo MiTo GTA Concept. Im Zentrum der Entwicklung stand dabei die Gewichtsreduzierung und damit das Erreichen eines besonders günstigen Leistungsgewichts. So bestehen etwa das Dach, der Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Aluminium kam für die Bremsanlage, das Fahrwerk und Teile des Chassis zum Einsatz.

Rinspeed iChange:Formwandler

Rinspeed iChange: Formwandler

Seit Jahren bürsten die Kreationen des Schweizers Frank Rinderknecht konventionelle Vorstellungen vom Auto gegen den Strich: Seine Konzepte zeigen etwa Emotionen oder fahren unter Wasser. Der neueste Entwurf, der Rinspeed "iChange", passt sich dem Platzbedarf für Passagiere an. Vom Sportwagen, der ausschließlich dem Fahrer Platz bietet, zum Dreisitzer bedarf es nur eines Knopfdrucks. Dann stellt sich innerhalb von Sekunden das Heck des tropfenförmigen Autos auf.

BMW 5 GT Concept:Neue Nische

BMW 5 GT Concept: Neue Nische

Paul Hahnemann, ehemaliger Verkaufsleiter und bekannt als Nischen-Paul für die BMW-Strategie, mit besonderen Modellreihen neue Marktsegmente abzudecken, Vater der 02er Baureihe, wäre stolz auf seine Enkel. Kreuzungen aus Coupé und Limousine sind aktuell im Trend, Mercedes CLS hat den Stil wieder entdeckt, VW mit dem Passat CC und Opel mit dem Insignia in den Massenmarkt gebracht. Statt sich diese Mode zu kopieren, hat man in München nachgedacht und eine bisher in der oberen Mittelklasse nicht angebotene Karosserievariante entdeckt: den BMW 5 Concept GT und damit wohl auch die in Kürze erscheinende Serienvariante.

Retromobile 2009:Alte Werte

Retromobile 2009: Alte Werte

Nach einem einjährigen Intermezzo in anderen Hallen kehrte die 34. Ausgabe der Retromobile wieder an ihren angestammten Platz zurück, und damit auch zu den Qualitäten, die im vergangenen Jahr etwas verloren gegangen waren. Das Motto der 2009er Ausgabe trug dem Zeitgeist Rechnung: Alternative Antriebskonzepte in den letzten 100 Jahren waren der Aufmacher auf dem Plakat und Thema der zentralen Ausstellung. Neben einer Replika des Rekordwagens von Camille Jenatzy, der elektrisch angetrieben 1899 den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord auf über die 100km/h-Grenze hob, wurde eine große Bandbreite exotischer Originale gezeigt.

Fiat 500 Pur-O2:Italienische Sparkultur

Fiat 500 Pur-O2: Italienische Sparkultur

Pur-O2 ist Fiats neue, modellübergreifende Initiative zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Mit diesem Logo zeichnen die Italiener Modellvarianten mit den niedrigsten Kohlendioxid-Emissionen aus. Zunächst gilt das für die Baureihen Fiat 500, Fiat Bravo und Fiat Croma. Erreicht wird diese Ausnahmestellung durch eine Reihe technischer Maßnahmen etwa einer Stop&Start-Automatik, verbesserten Getriebeübersetzung sowie der Optimierung von Rollwiderstand und Aerodynamik. Im Fiat 500 Pur-O2 etwa reduziert eine Stop&Start-Automatik besonders im Stadtverkehr den Verbrauch, der im Stand sogar auf null sinkt. Dazu schaltet Stop&Start den Motor automatisch ohne Eingriff des Fahrers ab, sobald es die Verkehrssituation erlaubt.

Citroën C3 Picasso:Aufsteiger

Citroën C3 Picasso: Aufsteiger

Mit dem Xsara Picasso hat Citroën im Jahr 2000 den Markt für kleine Vans mit begründet. Nach rund neun Jahren Bauzeit stünde nun eine Erneuerung der Modellreihe an - wenn sich das alte Modell, auch auf Grund seines attraktiven Preises, nicht noch so gut verkaufen würde. Trotzdem bleibt mit dem alten Fahrzeug Kundenpotential ungenutzt. Daher hat man sich in Frankreich zu einer besonderen Strategie entschlossen: Dem bewährten und preiswerten Angebot wird ein neues zur Seite gestellt, das auf andere Käuferschichten ausgerichtet wird.

Porsche 911 GT3:Rennsport für die Straße

Porsche 911 GT3: Rennsport für die Straße

Der neue 911 GT3 präsentiert sich stärker und schneller als sein Vorgänger. In die Entwicklung des sportlichsten Straßen-911 mit Saugmotor flossen zahlreiche Erkenntnisse aus dem Motorsport ein. Vor allem in seinen beiden Kerneigenschaften hat sich der 911 GT3 weiterentwickelt: Leistung und Fahrdynamik.

Aston Martin LMP1:Mehr Farbe für Le Mans

Aston Martin LMP1: Mehr Farbe für Le Mans

Während die American Le Mans-Serie unter dem Rückzug von Audi und Porsche leidet, wächst die Attraktivität des 24-Stunden-Rennens in Le Mans: Nach dem Erfolg in der GT1-Klasse im vergangenen Jahr wird Aston Martin 50 Jahre nach dem Erfolg von Carroll Shelby und Roy Salvadori im DBR1 dieses Jahr wieder in den Kampf um den Gesamtsieg ein.

Daytona 24h:21. Sieg für Porsche

Daytona 24h: 21. Sieg für Porsche

Daytona ist eine von Porsches Hausstrecken, 20 Siege beim Langstreckenklassiker konnte man bisher einfahren. Das es in diesem Jahr nicht ganz so einfach werden würde, war schon nach dem Qualifikationstraining klar. Die ersten sechs Fahrzeuge lagen nur fünf Zehntelsekunden auseinander, der Abstand zwischen dem Polesitter David Donohue und Timo Bernhard auf der zweiten Startposition betrug ein Hundertselsekunde. Immerhin standen zwei Porsche in der ersten Startreihe.

Neue E-Klasse:Gesichtswechsel

Neue E-Klasse: Gesichtswechsel

Achtzehnhundert Kubikzentimeter groß ist die Basismotorisierung der neuen E-Klasse. Damit schließt Mercedes den Kreis zum Modell, das als erste Ausgabe der Baureihe gelten kann, dem Ponton der frühen Fünfziger Jahre. Als 180 und 180D bevölkerte er die Taxi-Standplätze und Vorortvillen. Viel Leistung gab es nicht, aber Zuverlässigkeit und ein gediegenes Ambiente. Ein Motor gleicher Größe und Zylinderzahl ist nun wieder im inzwischen deutlich gewachsenen E zu bekommen und dokumentiert eindrücklich die Antriebsentwicklung über die vergangenen Jahrzehnte. Auch das Design verlässt ausgetretene Pfade.

Ford Fusion Hybrid:Sparsam und umweltgerecht

Ford Fusion Hybrid: Sparsam und umweltgerecht

Der neue Fusion Hybrid kommt im Frühjahr 2009 auf den nordamerikanischen Markt und läßt Ford auf bessere Zeiten hoffen. Das von einer Kombination aus Elektromotor und 2,5-Liter-Benziner angetriebene Modell setzt neue Maßstäbe für den amerikanischen Markt: Mit einem innerstädtischen Durchschnittsverbrauch von 5,7 Liter/100 km sowie 6,5 Liter/100 km im Autobahnbetrieb ist der Fusion Hybrid die sparsamste Mittelklasse-Limousine der Vereinigten Staaten. Dies ermöglicht dem über 4,80 Meter langen Viertürer eine Reichweite von über 1.100 Kilometern.

Lincoln C Concept:Umerziehung

Lincoln C Concept: Umerziehung

Der amerikanische Autofahrer soll sich neu orientieren: klein statt groß, intelligente Technik statt biederem Schwermetall. Damit der Schritt in die neue Zeit nicht so schwerfällt, bieten Amerikas ausgezehrte Konzerne alle Kräfte auf, mit neuen attraktiven Fahrzeugstudien den Beweis anzutreten, dass alles nicht so schlimm wird. Schlank wie schick ist Studie "C Concept" von Lincoln: Sie bietet Komfort und Eleganz im vergleichsweise knappen Kleid des C-Segments.

Cadillac Converj:Edelstrom

Cadillac Converj: Edelstrom

Der Cadillac Converj, ein Grand Touring Coupé mit einer Vielzahl von interaktiven Technologien, gibt einen Ausblick auf ein zeitgemäßes Auto der amerikanischen Luxusmarke mit elektrischem Antrieb. Der Viersitzer will zeigen, dass dieser Antrieb mit dem Luxusanspruch der Marke eine harmonische Verbindung eingeht. Die von General Motors selbst entwickelte elektrische Antriebstechnik "Voltec" ermöglicht bis zu 40 Meilen rein elektrisches Fahren und mit dem zugeschalteten Verbrennungsmotor als Stromgenerator eine Reichweite, die einem konventionellen Antrieb entspricht.

VW Concept BlueSport:Hübscher, kompakter Roadster

VW Concept BlueSport: Hübscher, kompakter Roadster

Hoher Fahrspaß bei möglichst niedrigstem Verbrauch bietet die Roadster Studie Concept BlueSport von Volkswagen. Kompakt, emotional gezeichnet und mit klaren Volkswagenformen steht der offene Sportwagen mit dem 180 PS-starken CleanDiesel Motor auf der Straße und hat das Zeug, das Publikum zu bezaubern.

Mustang Shelby GT500:Stärker aus der Krise

Mustang Shelby GT500: Stärker aus der Krise

Leistung ist besonders in Krisenzeiten gefragt. Deshalb präsentiert Ford auf dem Salon in New York den Mustang Shelby GT500. Der von Fords Special Vehicle Team (SVT) überarbeitete Sportwagen entwickelt nun 540 statt 510 PS aus dem 5,4 Liter-V8-Aggregat. Der mit einem Roots-Kompressor aufgeladene Vierventiler basiert auf dem Aggregat des Supersportwagens Ford GT40 und bringt ein wuchtiges Drehmoment von 692 Newtonmetern auf seine geschmiedete Kurbelwelle.

Matra Prototypen:Projekt

Matra Prototypen: Projekt "Le Mans"

Jean-Luc Lagardère, Besitzer und Kopf des französischen Raumfahrt- und Technologiekonzerns Matra, träumte Mitte der 1960er Jahre den Traum vom Sieg in Le Mans. Seit Lagardère 1964 die Firma von René Bonnet gekauft hatte, gab es in seinem Firmenverbund eine Automobil-Sparte, die unter dem Etikett "Matra Sports" firmierte. 1966 tat die Firma den ersten wesentlichen Schritt in den Prototypen-Rennsport: Der Matra MS 620, dessen Rohrrahmen mit einem auf zwei Liter aufgebohrten BRM-V8 Motor ausgestattet war, betrat die Szene. Nicht weniger als drei Autos, die mit den damals besten französischen Rennfahrern wie Jean-Pierre Beltoise, Henri Pescarolo, Jean Pierre Jaussaud oder Johnny Servoz-Gavin besetzt waren, wurden für die 24 Stunden von Le Mans gemeldet.

Peugeot 504:Französischer Dauerläufer

Peugeot 504: Französischer Dauerläufer

Im September 1968 präsentierte Peugeot den 504 auf dem Pariser Automobilsalon und vollzog mit der Limousine einen Designwandel. Denn nach dem klassischen Heckflossen-Design des Vorgängermodells 404 zeichnete sich der 4,49 Meter lange 504 durch moderne Linien aus, die mit dem unverwechselbaren Knick der Kofferraumhaube einen einzigartigen Effekt bekamen. Überdies trug der 504 trapezförmige Hauptscheinwerfer, die für Peugeot fortan ein typisches, bis heute sichtbares Designmerkmal sein sollten.

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