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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check Februar 2009

Infiniti G37 Cabrio

pfeil  Infiniti G37 Cabrio

Als fünftes Infiniti-Modell für den europäischen Markt gibt das G37 Cabrio auf dem Genfer Autosalon 2009 sein Europdebüt. Vom G37 Coupé unterscheidet sich das Cabrio durch eine steifere Struktur, eine breitere Hinterspur und modifizierte Aufhängung der Hinterräder, sowie durch typische Cabrioelemente wie ausfahrbare Überrollbügel, optionale Kopfstützenlautsprecher, einen Windschutz und klimatisierte Vordersitze. Als Motorisierung dient dem G37 Cabrio ein 320 PS starker 3,7-Liter V6 der VQ-Serie mit stufenlos variabler Ventilsteuerung. Als Getriebe stehen eine elektronisch gesteuerte 7-Gang-Automatik mit Magnesium-Schaltwippen und ein eng gestuftes 6-Gang-Schaltgetriebe zur Auswahl. Das Interieur des G37 Cabrios bietet serienmässig Ledersitze, eine selbsttätig auf die Hardtopposition und die Geschwindigkeit reagierende Zweizonen-Klimaautomatik und eine Rückfahrkamera. Als Sonderausstattung ist neben klimatisierten Vordersitzen auch ein Bose Open Air Soundsystem erhältlich, das die Wiedergabe dynamisch an Aussengeräusch, Hardtopposition und Geschwindigkeit anpasst. Als erstes europäisches Infiniti-Modell ist für das G37 Cabrio ein neues Festplatten-Navigations-/Infotainment-System mit hochauflösendem Touchscreen, Musikdatenbank, kompletter iPod-Integration und DVD-Wiedergabe erhältlich. Preise des europäischen G37 Cabrios werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben. rr

Audi TT RS

pfeil  Audi TT RS

Der Audi-Sound der Achtziger Jahre ist zurück: Audi baut wieder einen starken Fünfzylinder. Auf dem Genfer Salon feiert der Audi TT RS Weltpremiere. Sein turbogeladener 2,5-Liter Motor leistet weit über 300 PS. Er sorgt für explosive Beschleunigung, pure Faszination und unvergleichlichen Sound. Der leistungsstarke Fünfzylinder-Benziner setzt bei Audi eine große Tradition fort. Der neue Turbo-Direkteinspritzer sorgt im TT RS für beeindruckende Fahrleistungen: Der Spurt von null auf 100 km/h ist eine Sache von deutlich weniger als fünf Sekunden, Überholvorgänge werden beiläufig erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Der permanente Allradantrieb quattro, ein hochentwickeltes Fahrwerk und gewaltige Bremsen machen den kompakten TT RS mit seiner leichten, überwiegend aus Aluminium bestehenden Karosserie in Audi Space Frame ASF-Bauweise zu einer konsequenten Fahrmaschine - die es wahlweise als Coupé oder als Roadster geben wird. dr

Mercedes Vito als London-Taxi

pfeil  Mercedes Vito als London-Taxi

Groß-Britannien steht unter Schock. Nachdem Rolls-Royce, Mini, Bentley und der Lastwagenbauer ERF in deutscher Hand sind und Aston Martin, zwar in britischem Besitz, von einem Deutschen geleitet wird, droht eine weitere Bastion des Empire zu fallen: In London sind seit neuestem Mercedes-Taxis unterwegs. Immerhin sind es keine E-Klasse-Limousinen in Dunkel-Elfenbein, denn die würden in die Taxi-Tradition Londons nicht passen. Zum Einsatz kommen modifizierte Vitos. Für den Einsatz als Taxi in London sind besondere Anforderungen zu erfüllen, die in erster Linie die Anforderungen an den Wendekreis eines Fahrzeugs betreffen. So muss ein London Taxi zwischen Bordsteinen einen Wendekreis von 7,62 m und zwischen zwei parallelen Wänden von 8,535 m erfüllen. Bisher konnte diese Anforderung nur der als 'Black Cab' bekannte TX4 erfüllen. Nun hat die Fa. One80 für den Vito eine Hinterradlenkung entwickelt, mit der der Vito die strengen Anforderungen erfüllt und jetzt als einziger Wettbewerber über Londons Straßen rollt. Sein Hinterradantrieb ermöglicht von Hause aus einen geringen Wendekreis. Die Längenvariante "kompakt" bietet zum einen eine kurze Außenlänge, zum anderen auch einen großen Innenraum mit Zugang und Platz für Rollstühle. Wirtschaftlichkeit garantieren die Dieselmotoren. Die derzeit 21.000 "Black Cabs" sehen sich nun zum ersten Mal einem Wettbewerb ausgesetzt. Mit dem erfolgreichen Einsatz der ersten 120 Vito ändert sich langsam das Bild in Londons Straßen. Nach und nach werden bis zum Jahresende rund 500 Vito ihren Dienst tun. dr

Rolls_Royce 200EX

pfeil  Rolls_Royce 200EX

Rollys-Royce gibt in Genf mit der Designstudie 200EX eine Vorschau auf die geplante kleine Limousine RR4, die ab 2010 in Serie produziert werden soll. Das Design schreibt die beim Phantom begonnene Linie fort, auch das neue Modell trägt eine geradlinig geschnittene Außenhaut, gegenläufige Türen und einen prägnanten traditionellen Kühlergrill. Die Lampen sind, dem aktuellen Trend folgend, in LED-Technik realisiert. Kurze vordere und hintere Überhänge, eine deutlich geringere Fahrzeuglänge, ein flacherer Dachaufbau und große 20-Zoll-Räder lassen den 200EX dynamischer wirken als die Modelle der Phantom-Serie. Der 200EX wird von einem V12-Zylinder-Benzinmotor angetrieben. dr

Mini E in Berlin

pfeil  Mini E in Berlin

Am 18. Februar begann das Bewerbungsverfahren für die insgesamt 50 MINI E, die im Rahmen des Projekts Elektromobilität in Berlin genutzt werden. Unter www.mini.de und www.vattenfall.de können sich Interessierte über die Modalitäten der Teilnahme am Projekt informieren. In zwei Nutzerphasen von jeweils sechs Monaten werden insgesamt 100 Berliner die Möglichkeit erhalten, den MINI E im täglichen Einsatz zu testen. Die Nutzungsgebühr von EUR 650 pro Monat wird auf Grund der Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung um EUR 250 reduziert. Ein komplettes Servicepaket inclusive Versicherungsschutz ist Teil des Umfangs. Damit liegen die Nutzungsgebühren unter dem Preisniveau für einen konventionellen MINI. Ergänzt wird dieses Angebot durch die im Vergleich niedrigeren Betriebskosten, da der benötigte Strom deutlich günstiger ist als Benzin oder Dieselkraftstoff. Die ersten MINI E, die in Berlin in Betrieb genommen wurden, dienen in den nächsten Wochen dazu, technische Tests für die Infrastruktur durchzuführen. Nach Ende der Bewerbungsphase, Auswahl der Nutzer und Finalisierung des Aufbaus der notwendigen Ladesäulen werden die 50 MINI E im Frühsommer 2009 übergeben werden. In einer zweiten Bewerbungsphase ab Herbst 2009 werden dann weitere 50 Nutzer für eine erneut sechs Monate dauernde Nutzungsphase ausgewählt werden. dr

Fiat 500C:

pfeil  Fiat 500C: Premiere in Genf

Beim Genfer Salon, der dieses Jahr vom 3. bis zum 15. März stattfindet, wird der Fiat 500C zum ersten Mal dem Publikum präsentiert. Die Cabrio-Limousine knüpft mit einem Stoff-Faltdach stilistisch an die Tradition des Vorgängers von 1957 an. Der vom Centro Stile Fiat entworfene 500C ermöglicht durch das elektrisch betätigte Faltdach und die feststehenden Rahmen der Seitenfenster Frischluftvergnügen zu jeder Jahreszeit. Für den Stoff stehen drei Farben zur Wahl (Elfenbein, Rot und Schwarz), die mit den Karosserielacken - darunter die speziell für den Fiat 500C entworfenen Töne Pearl Red und Warm Grey - perfekt harmonieren. Die Heckscheibe ist aus Glas gefertigt, die dritte Bremsleuchte bleibt auch bei geöffnetem Dach sichtbar. Ein ausgeklügeltes Scharniersystem des Faltmechanismus sorgt außerdem dafür, dass der Kofferraum bei geöffnetem Dach bequem zugänglich und nutzbar ist. Der Fiat 500C greift bei unveränderten Abmessungen (Länge 3,55 Meter, Breite 1,65 Meter, Höhe 1,49 Meter, Radstand 2,30 Meter) auf die Mechanik der Limousinenversion zurück. Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Raumangebot entsprechen in entscheidenden Bereichen dem Basismodell Fiat 500. rr

Dacia mit LPG und E85

pfeil  Dacia mit LPG und E85

Dacia erweitet das Motorenspektrum für den Logan und Sandero um Versionen für LPG- und E85-Treibstoffe. Für den Sandero wird 2009 ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Aggregat angeboten werden, das neben konventionellem Treibstoff auch Ethanol in der Spezifikation E85 verträgt. Mit aus Pflanzenabfällen hergestelltem E85 erzeugt der Motor 60 g CO2/km (Well-to-wheel). Sowohl für den Sandero als auch für den Logan gibt es zukünftig ein 1,4-Liter-LPG-Triebwerk mit 75 PS, für den Logan zusätzlich eine 1,6-Liter-Variante mit 90 PS. Beide Motoren reduzieren die CO2-Emissionen der Fahrzeuge um ca. 12 Prozent. dr

Schuco Renntransporter

pfeil  Schuco Renntransporter

Für Porsche-Modellfahrzeugsammler stellt Schuco auf der Spielwarenmesse Nürnberg einen außergewöhnlichen Renntransporter vor. Im Maßstab 1:18 beeindruckt das Modell nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch seine Vielzahl an Funktionen wie der zu öffnenden Fahrer- und Beifahrertür, Seiten- und Heckklappe und dem Geräteraum. Weiter verfügt das Modell über eine hochdetaillierte Innenausstattung der Fahrerkabine und des Laderaums, eine komplette Nachbildung der Bodengruppe/Chassis inklusive komplettem Motor, einer funktionierenden Ladeklappe, und als besonderes Highlight bietet der Innenraum Platz für bis zu vier Porsche Rennfahrzeug-Modelle im Maßstab 1:18! PR

Subaru Legacy Concept

pfeil  Subaru Legacy Concept

Anläßlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Allradlimousine "Legacy" hat Subaru ein Konzept vorgestellt, das eine Anmutung der künftigen Linienführung der populären Limousine zeigen soll. Die coupéhafte Außenhaut besticht durch kraftvolle Sportlichkeit, die sich in der ausdrucksstarken Schulterlinie sowie in den ausgeprägten Radbögen ausdrückt. Der Sechszylinder-Boxermotor bietet dynamische Leistung und sorgt mit seiner flachen Bauweise für einen besonders niedrigen Schwerpunkt. Die Innenausstattung wurde mit Augenmerk auf luxuriöse Ausstrahlung und besonderen Komfort entwickelt. Bislang wurden seit 1989 im japanischen Gunma sowie dem US-amerikanischen Layette (Indiana) 3,6 Millionen Exemplare gebaut, von denen 43 Prozent in Nordamerika abgesetzt werden konnten. rr

Aston Martin V12 Vantage

pfeil  Aston Martin V12 Vantage

Aston Martin stellt in Genf den leistungsstärksten Sportwagen seiner Firmengeschichte vor. Der Aston Martin V12 Vantage, der technisch auf den V8 Vantage aufbaut, wird mit einem 6.0-Liter-V12-Motor ausgerüstet werden, der 380 kW / 517 PS leistet und 570 Nm Drehmoment bereitstellt. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h und den Spurt von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden. Zur Verbesserung der Agilität werden Kohlefaserteile verbaut, das Fahrwerk wird mit Komponenten aus den Rennsportaktivitäten Aston Martins aufgewertet. Die Produktion ist auf maximal 500 Fahrzeuge im Jahr limitiert und wird ab dem dritten Quartal 2009 verfügbar sein. dr

Honda S2000 Ultimate Edition

pfeil  Honda S2000 Ultimate Edition

Zum Produktionsende des S2000 legt Honda eine "Ultimate Edition"-Sonderserie auf, die ab März 2009 in Europa im Handel sein wird. Der offene Zweisitzer ist in "Grand Prix White" lackiert, der Farbton wurde zuerst beim Honda F1-Rennwagen der Saison 1964 verwendet. Die weitere Sonderaustattung umfaßt Aluminiumräder in "Grafik-Schwarz" und rotes Leder im innenraum. Angetrieben wird der S2000 von dem 2.0-Liter-Vierzylinder mit 240 PS, der auch in allen bisher gebauten 110.000 Exemplaren zum Einsatz kam. Die Produktion des S2000 wird Ende Juni 2009 endgültig eingestellt. dr

Suzuki Alto in Neuauflage

pfeil  Suzuki Alto in Neuauflage

Ab Ende April wird der neue Suzuki Alto auch in Deutschland erhältlich sein. Er startet in drei Ausstattungslinien: Die Variante "Basic" für 8.900 Euro mit vier Airbags, elektronischer Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung. Für 9.900 Euro wird die Ausstattungslinie "Club" mit zwei weiteren Airbags, ESP und Klimaanlage mit Pollenfilter angeboten. Die "Comfort"-Linie bietet schließlich für 10.900 Euro zusätzlich 14-Zoll-Alufelgen, Nebelscheinwerfer, ein MP3-fähiges CD-Radio, sechs Lautsprecher und vieles mehr. Alle Ausstattungslinien verfügen über ein 5-Gang-Schaltgetriebe. Für einen Aufpreis von 1.300 Euro werden die Varianten "Club" und "Comfort" auch mit 4-Gang-Automatikgetriebe angeboten. Sein 1.0-Liter-Dreizylindermotor mit 50 kW/68 PS erfüllt die Abgasnorm Euro 5 und weist einen kombinierten Verbrauch von 4,4 l/100 km bei einem CO2-Ausstoß von 103 g/km auf. dr

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