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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check März 2009

Golf GTI

pfeil  Golf GTI

Volkswagen bringt aktuell die sechste Auflage des GTI auf den Markt. Dessen 210 PS-TSI-Motor ist ein komplett neues Triebwerk. Das Aggregat begnügt sich mit 7,3 Litern Super auf 100 Kilometern. Die für den Quereinbau optimierte Antriebseinheit weist unter anderem modifizierte Kolben und Kolbenringe, eine geregelte Ölpumpe, eine neue Vakuumpumpe, eine neue Kraftstoff-Hochdruckpumpe und einen neuen Luftmassensensor auf und erreicht so die Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm. Bereits ab 1700 U/min entwickelt der Motor ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern - und das steht konstant bis 5200 U/min zur Verfügung. Nach nur 6,9 Sekunden sind aus dem Stand 100 Stundenkilometer erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h. Alternativ zum 6-Gang-Schaltgetriebe wird der GTI mit dem optionalen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) angeboten. Die sechste Auflage des schnellen Wolfsburgers ist mit einem Sportfahrwerk ausgestattet; vorne wurde es um 22 Millimeter, hinten um 15 Millimeter abgesenkt. Federn, Dämpfer und hinterer Stabilisator wurden komplett neu abgestimmt. Vorne arbeitet eine Federbeinachse mit Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfern. Hinten arbeitet eine Mehrlenkerhinterachse. Extrem standfest ist zudem die Bremsanlage mit den rot lackierten Bremssätteln. Erstmals in einem Volkswagen kommt im neuen GTI serienmäßig das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS zum Einsatz. Es verbessert signifikant die Traktions- und Handling-Eigenschaften. Technisch handelt es sich beim XDS um eine Funktionserweiterung der in das ESP integrierten elektronischen Differentialsperre (EDS). Ausgestattet ist der Golf GTI serienmäßig mit Sportsitzen, die - wie einst - mit einem Karo-Stoff bezogen sind. Optional stehen Ledersitze zur Verfügung. In die Sitze integriert ist eine Lordosenstütze, die mit einem seitlich angeordneten Hebel in Position gebracht wird. In Sachen Sicherheit sind zudem whiplash-optimierte Kopfstützen (WOKS) an Bord. Whiplash steht im Englischen für Schleudertrauma, und genau dem wirken die Kopfstützen im Falle eines Falles entgegen. Eingearbeitet ist in den Stoff der WOKS das GTI-Zeichen. Der schnelle Golf hat eine Pedalerie mit Kappen aus gebürstetem Edelstahl, einen Schalthebel in Alu-Optik, ein Lederlenkrad mit Griffmulden und GTI-Emblem. Es gibt Platz für fünf Personen, und zwischen 350 und 1305 Liter Kofferraum sorgen für ein alltagstaugliches Transportvolumen. rr

Goodyear OptiGrip

pfeil  Goodyear OptiGrip

Im aktuellen ADAC-Sommerreifentest 2009 wurde die Neuentwicklung OptiGrip von Goodyear in einer Sonderwertung als "besonders empfehlenswert" eingestuft. So erzielte der OptiGrip mit der Note 1,7 die höchste Bewertung für Fahrleistungen bei Nässe. Darüber hinaus schnitt der Goodyear-Reifen in der Testdisziplin "Kraftstoffverbrauch" mit der höchsten vergebenen Wertung ab. Die Gesamtleistung des OptiGrip wurde vom ADAC gesondert beurteilt, da der Reifen als einziger im Testfeld mit dem Geschwindigkeitsindex V für eine Höchstgeschwindigkeit bis 240 km/h ausgezeichnet ist. "SmartWear" - so nennt Goodyear die innovative Kombination aus zweischichtiger Laufstreifenmischung und Extra-Profilrillen. Sie macht den OptiGrip zum souveränen Dauerläufer. Der Laufstreifen des Goodyear-Reifens besteht aus zwei Lagen, deren untere auf optimale Haftung bei Nässe optimiert wurde. Durch normalen Abrieb wird die untere Lage nach und nach freigelegt und bildet so Zonen in der Lauffläche, die trotz abnehmender Profiltiefe für Grip bei regennasser Straße sorgen. Auch das Profilbild ändert sich: Wenn die oberste Profilschicht abgefahren ist, öffnen sich bis dahin verdeckte Drainagekanäle, die weiterhin für gute Wasserableitung bei Nässe sorgen. Der neue OptiGrip ist in 16 verschiedenen Größen vor allem für Fahrzeuge im mittleren und hohen Leistungsbereich erhältlich. rr

Aston Martin DBS Cabriolet

pfeil  Aston Martin DBS Cabriolet

In Genf zeigt Aston Martin erstmals die offene Version des aktuellen Topmodells DBS. Der DBS Volante ist mit einem besonders leichten Textilverdeck ausgestattet, das die Silhouette des geschlossenen GTs sensibel nachzeichnet. 14 Sekunden dauert es, bis das Dach unter der Klappe mit den kleinen Hutzen verschwunden ist - geöffnet werden kann das knappe Verdeck bis zu einer Geschwindigkeit von 48 Stundenkilometern. Im geschlossenen Zustand isoliert eine Schicht Thinsulate-Stoff das Passagierabteil gegen aufdringliche Aussengeräusche und zwei Überrollbügel, die normalerweise in der Abdeckung versteckt sind, werden im Falle eines Überschlages automatisch ausgefahren. Der Innenraum des Aston Martin DBS Volante übernimmt das Layout des Coupés: Es gibt also zwei Notsitze und genügend Kofferraum für's leichte Reisegepäck. Der Sechsliter-Vollaluminium-Zwölfzylinder leistet 510 PS, und das maximale Drehmoment beträgt 570 Nm. Das reicht für den Spurt von Null auf 100 Stundenkilometer in 4,3 Sekunden und für eine Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h. Das manuell zu betätigende Sechsgang-Getriebe befindet sich in klassischer Transaxle-Manier im Heck, optional gibt es eine automatische Sechsgang-Touchtronic. Die Bremsanlage verfügt über Karbon-Keramik-Scheiben. rr

Bentley Continental Supersports

pfeil  Bentley Continental Supersports

Der Continental Supersports - Premiere feiert der Über-Bentley auf dem Genfer Salon vom 5. bis 15. März 2009 - ist mit einer Leistung von 630 PS, einer Beschleunigung von Null auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 329 km/h der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten. Die Mehrleistung resultiert unter anderem aus einer optimierten Kühlung und einem erhöhtem Ladedruck. Das maximale Drehmoment des High-Tech-Triebwerks beträgt 800 Newtonmeter: Es liegt zwischen 1700 und 5600 Umdrehungen in der Minute an. Zudem gibt es sich mit Bioethanol E85 zufrieden - dadurch reduziert sich der CO2-Ausstoss um bis zu 70 Prozent - und bringt 110 Kilogramm weniger als der 610 PS starke Bentley Continental GT Speed auf die Waage. rr

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