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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check April 2009

Citroën C4 WRC HYbrid4

pfeil  Citroën C4 WRC HYbrid4

Das Citroën-Conceptcar C4 WRC HYbrid4 ist das erste World Rallye Car mit Hybridantrieb und Energierückgewinnung, wodurch es gleichzeitig leistungsstärker und emissionsärmer wird. Auf der einen Karosseriehälfte zeigt der Wagen sein übliches Outfit aus der Rallye-Weltmeisterschaft, auf der anderen eine Lackierung mit Anklängen an Naturmaterialien. Das HYbrid4-System erlaubt die Rückgewinnung und Speicherung eines Teils der kinetischen Energie des Autos beim Bremsen. Diese Energie wird von einem Motor-Generator in elektrischen Strom umgewandelt und in einem Batteriepaket im Heck des Wagens gesammelt. Sie kann anschließend entweder zur Leistungssteigerung beim Wiederbeschleunigen oder zum reinen elektrischen Antrieb des Wagens ganz ohne Motorengeräusch und Auspuffgase genutzt werden. Das System umfasst vier Hauptbestandteile: Einen elektrischen Motor und Generator mit einer Nennleistung von 125 kW, der über Kegelräder mit dem hinteren Achsantrieb verbunden ist, ein Lithium-Ion-Batteriepack aus 990 Zellen, die eine Spannung von zusammen 400 V liefern, das über dem Tank installiert ist, zwei zusätzliche Kühlsysteme für den Motor-Generator und die Batterien mit einem speziellen, unter der rechten Seite des Fahrzeugbodens angebrachten Kühler sowie ein Modul zur elektronischen Regelung der Leistungsstromkreise des Systems. Der C4 WRC HYbrid4 ist Bestandteil des langfristigen Motorsportengagements von Citroën. rr

Seat Leon Cupra:

pfeil  Seat Leon Cupra: Aufgefrischt

Der Leon Cupra 2009 ist der Brückenschlag zu den erfolgreichen Leon Rennfahrzeugen der Tourenwagenweltmeisterschaft WTCC. Die Cupra Versionen unterscheiden sich traditionell durch ihre bullige, aggressive Anmutung von den übrigen SEAT Modellen. So kennzeichnen vergrößerte Lufteinlässe in Waben-Design den speziellen Frontstoßfänger. Auch das Heck ist typisch: mit dem schwarz abgesetzten unteren Bereich, der an den Diffusor des Leon WTCC erinnert, dem ovalen Endrohr aus poliertem Stahl sowie der Cupra-Typenbezeichnung im Zentrum der Heckklappe. Der Blick auf die Fahrzeugseite zeigt eine im Vergleich zur Leon Basisversion geringere Bodenfreiheit. 18 Zoll Räder, ausgestellte Radhäuser und schwarze Außenspiegelgehäuse sind ebenfalls Merkmale des Leon Cupra Konzepts. Im Innenraum dominiert Schwarz, unterbrochen von Elementen in weiß und silber. Der weiße Untergrund des Leder-Lenkradbezuges ist mikroperforiert, der Schalthebelknauf silbern, die Instrumente weiß hinterlegt und die Aluminiumpedale silber. Auch die Schalensitze mit integrierter Kopfstütze zeigen Analogien zum Motorsport: Eng umfassen sie Fahrer und Copiloten und geben guten Seitenhalt. Optional bietet Seat jetzt auch schwarze Lederbezüge an; Sitzfläche und Rückenlehne sind rautenförmig in Weiß abgesteppt. Wie der Vorgänger bekommt auch der Leon Cupra 2009 den 240 PS starken 2.0 TFSI-Motor. Das Triebwerk bietet exzellente Fahrleistungen: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 247 km/h, in 6,4 Sekunden sprintet er von 0 auf 100 km/h, und die 1000 Meter aus dem Stand legt er in 26,4 Sekunden zurück. Mit der serienmäßigen Differentialsperre XDS fährt er dazu noch schneller und sicherer um die Kurven. Dabei begnügt er sich mit 8,3 Litern auf 100 Kilometer. Der neue Leon Cupra verfügt darüber hinaus serienmäßig unter anderem über die Fahrdynamiksysteme ABS und TCS, ESP mit hydraulischem Bremsassistenten HBA, Reifenkontrollanzeige, Fahrer-, Beifahrer-, Kopf- und Seitenairbags, Klimaanlage, Abbiegelicht-Funktion der Nebelscheinwerfer, Bordcomputer, Geschwindigkeitsregelanlage, Sportfahrwerk und Audiosystem mit Aux-In-Anschluss und CD-Player (MP3-Laufwerk) mit acht Lautsprechern. rr

Mercedes F-Cell Roadster:

pfeil  Mercedes F-Cell Roadster: Auf der Spur von Bertha Benz

Rund ein Jahr lang arbeiteten insgesamt mehr als 150 Auszubildende und Dual Studierende an der Konzeption, Entwicklung, Montage und Fertigstellung des F-Cell Roadster, der am vergangenen Wochenende einen Abschnitt der historischen Bertha Benz Route absolviert hat. Im August 1888 fährt Bertha Benz mit dem von ihrem Mann Carl Benz konstruierten Patent-Motorwagen zusammen mit ihren beiden Söhnen von Mannheim nach Pforzheim und wieder zurück. Diese Pioniertat gilt als erste Fernfahrt in der Geschichte des Automobils. Sie verläuft weitgehend problemlos: Unterwegs gibt es nur kleinere technische Probleme, die alle gelöst werden können. "Ligroin", wie das Benzin seinerzeit heißt, ist allerdings knapp, denn die im Vergaser mitgeführten 4,5 Liter - einen Tank gibt es noch nicht - gehen schnell zur Neige. Ligroin gibt es damals in Apotheken. In Wiesloch kann die Stadtapotheke helfen, die übrigens noch heute existiert und darauf hinweist, erste Tankstelle der Welt gewesen zu sein. Daher fuhr der moderne Nachfahre von Mannheim über Ladenburg und Heidelberg zur Stadtapotheke in Wiesloch, wo Bertha Benz ihren Tankstopp einlegte. Der F-Cell Roadster verbindet neueste Technologien auf mit der Historie des Automobilbaus. In Anlehnung an den Benz-Patent Motorwagen von 1886 ist das Fahrzeug mit großen Speichenrädern ausgestattet. Darüber hinaus finden sich am F- Cell Roadster Stilelemente aus den unterschiedlichsten Fahrzeugepochen. Dazu gehören die Carbonsitzschalen mit handgenähtem Lederbezug ebenso wie die ach dem Vorbild der Formel-1 gestaltete Frontpartie aus Glasfaser. Gesteuert wird das Fahrzeug mittels Drive-by-wire Technologie, das herkömmliche Lenkrad wird dabei durch einen Joystick ersetzt. Für den Antrieb sorgt das emissionsfreie Brennstoffzellensystem im Heck. Mit einer Leistung von 1,2 kW erreicht der F-Cell Roadster eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 350 km. rr

Opel Insignia ecoFLEX

pfeil  Opel Insignia ecoFLEX

Die neue ecoFLEX-Variante des Opel Insignia verbindet dynamisches Fahrerlebnis mit niedrigen Emissionen. Das jüngste Insignia-Modell emittiert lediglich 136 Gramm CO2 - das entspricht einem Verbrauch von 5,2 l/100km im MVEG/NEDC-Zyklus - sorgt allerdings mit einem 160 PS starken Zweiliter-Turbodiesel für souveränen Vortrieb. Wie alle Insignia-Varianten erfüllt auch der ecoFLEX die Euro 5-Schadstoffnorm und wird zuerst in der Stufen- und Schrägheck-Version ab 30.105 Euro angeboten. In der Serienausstattung befinden sich u.a. bereits ein DVD-Navigationssystem und eine automatische Klimaanlage. Durch eine Verkleidung unter dem Tank und eine 10 Millimeter tiefer gelegte Karosserie wurde der Cw-Wert bis auf 0,26 abgesenkt. Das macht den Insignia ecoFLEX zu einer der windschnittigsten Limousinen der Welt. Weitere Verbesserungen der Aerodynamik erreichten die Insignia-Ingenieure durch eine zusätzliche flexible Frontspoiler-Lippe und die Reduzierung der oberen Lüftungsöffnungen. Außerdem optimierten sie die Getriebeverzahnung und Achsuntersetzung des manuellen Sechsganggetriebes und ließen für das Modell spezielle Michelin Primacy HP-Reifen entwickeln. rr

Volvo C30 Green Racing

pfeil  Volvo C30 Green Racing

Volvo nutzt seine umweltschonende DRIVe Technologie jetzt auch im Motorsport. Bei der Schwedischen Tourenwagenmeisterschaft STTC kommt in diesem Jahr der neue Volvo C30 Green Racing mit Bio-Ethanol-Antrieb (E85) zum Einsatz. Dabei greifen die Motorsport-Experten bei Volvo Cars auf die Technologie zurück, die auch beim Serienfahrzeug Volvo C30 DRIVe verwendet wird. Üblicherweise setzen Automobilhersteller technische Lösungen ihrer Rennwagen ein, um die Serienmodelle weiter zu optimieren. Volvo Cars macht es jetzt genau umgekehrt, indem zahlreiche Elemente der DRIVe Variante des Volvo C30 genutzt werden. So wurden die flachen Abdeckungen des Unterbodens ebenso übernommen wie der Diffusor und der Heckflügel. Diese aerodynamischen Elemente, die beim Volvo C30 einen geringeren Kraftstoffverbrauch bewirken, sorgen in der Motorsportvariante für noch höhere Geschwindigkeiten. Derzeit wird der Volvo C30 Green Racing für den Start der Rennsport-Saison vorbereitet. In der Schwedischen Tourenwagenmeisterschaft will Volvo gemeinsam mit seinem Einsatz-Team Polestar erneut beweisen, dass man mit moderner Umwelttechnologie Automobilrennen gewinnen kann. Bereits im vergangenen Jahr konnte der Volvo C30 zwei Läufe zur STCC gewinnen, die als eine der am härtesten umkämpften Tourenwagen-Meisterschaften gilt. Die Saison 2009 startet am 1. Mai und umfasst insgesamt neun Rennen in Schweden und Norwegen. pt

Saab 9-3 Erik Carlsson

pfeil  Saab 9-3 Erik Carlsson

Zwei Siege im Saab 96 bei der Rallye Monte Carlo sowie ein Hattrick bei der RAC Rallye in England haben den Schweden Erik Carlsson zur Rallyelegende gemacht. Der auch als "Carlsson auf dem Dach" bekannte Rallyefahrer feierte im März seinen 80. Geburtstag. Für die schwedische Marke war dies Anlass, mit dem Sondermodell an die eigene Rallye-Tradition zu erinnern. Der Saab 9‑3 Erik Carlsson präsentiert sich als Symbiose von Sportlichkeit und Sicherheit - mit durchzugsstarkem 240 PS-Motor sowie dem Allradantrieb XWD (Cross Wheel Drive) und elektronischem Sperrdifferenzial eLSD. Der Turbomotor hat ein Drehmoment von 350 Newtonmetern. Das ermöglicht einen Sprint vom Stand auf Tempo 100 in 7,3 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 245 Stundenkilometern. Der Kraftstoffverbrauch beträgt lediglich 8,2 Liter auf 100 Kilometer. Das Allradsystem XWD verteilt das Drehmoment des Motors je nach Bedarf kontinuierlich zwischen Vorder- und Hinterachse und sorgt so für gute Haftung und Stabilität. Ein elektronisch geregelter Drehmomentverteiler (TTD - Torque Transfer Device) verteilt die Kraft zwischen den Achsen. Ein Ventil erhöht oder verringert den Hydraulikdruck auf die Nasskupplung im Innern des TTD und aktiviert oder deaktiviert so stufenweise die Hinterachse. Der Grad des Schlupfes gibt vor, wie stark die Hinterräder angetrieben werden. Die Kraftverteilung zwischen den beiden Achsen kann im Extremfall um nahezu 100 Prozent variieren. Das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial (eLSD) arbeitet nach dem gleichen Prinzip: Es verteilt den Antrieb der Hinterachse in der Praxis mit ebenfalls nahezu 100 Prozent an das Rad, das mehr Grip hat. Der Saab 9‑3 Erik Carlsson kostet als Limousine ab 42.350 Euro, der Kombi kostet 43.950 Euro. rr

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