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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Mai 2009

Fiat MultiAir:

pfeil  Fiat MultiAir: Neue Hightech-Ventilsteuerung

Fiat Powertrain Technologies (FPT) präsentiert eine innovative, zylinderselektive Ventilsteuerung. MultiAir reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig sorgt die neue Technologie für ein Leistungsplus von zehn Prozent. MultiAir übernimmt die Ventilsteuerung auf der Einlass-Seite und macht so die entsprechende Nockenwelle überflüssig. Jeder Zylinder verfügt dabei über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Nocke an der Auslassnockenwelle übermittelt das Ventilspiel auf mechanischem Wege an das MultiAir-System. Ist das elektronisch gesteuerte Magnetventil an der Hydraulikkammer geschlossen, ist kein Ölfluss möglich, und die Hydraulikkammer verhält sich wie ein starres Bauteil. In diesem Fall verläuft das Ventilspiel vergleichbar einem konventionellen System. Ist hingegen das Magnetventil an der Hydraulikkammer geöffnet, sind Nocken und Ventile mechanisch voneinander getrennt. Die Einlassventile folgen nun nicht mehr dem Rhythmus der Nocken sondern schließen durch Federkraft. In diesem Fall steuert eine ausgefeilte Mechatronik über Magnetventile die Einlassventile abgestimmt auf die spezifische Fahrsituation. Damit wird die Luftzufuhr in die Zylinder optimal an die tatsächlichen Anforderungen angepasst, was insbesondere im Teillastbereich die Effizienz des Verbrennungsmotors nachhaltig steigert. Die Leistung des Motors wird durch die neue Technologie um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent verbessert, da die Einlassventile zylinderselektiv früh geschlossen werden können, um die Luftmenge im Zylinder zu maximieren. Dem Plus an Leistung und Drehmoment stehen 10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und 10 Prozent weniger CO2 gegenüber. Der erste Einsatz der MultiAir-Technik wird Mitte des Jahres im Alfa Romeo MiTo erfolgen. Geplant sind hier jeweils ein 1,4-Liter-Saug- und Turbo-Motor. rr

Lexus LF-A:

pfeil  Lexus LF-A: Start beim ADAC-24-Stunden-Rennen

Zwei Vorserienfahrzeuge des kommenden Lexus-Sportwagens LF-A gehen am 23. und 24. Mai 2009 beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start. Der Einsatz bietet den Entwicklungsingenieuren die Möglichkeit, dem sportlichen Lexus zusätzlichen Schliff zu geben. Die Wettbewerbsfahrzeuge unterscheiden sich vom Basisfahrzeug durch den Überroll-Käfig, einem speziellen Kraftstofftank sowie durch den Heck-Spoiler und andere aerodynamische Bauteile. Erfolge feierte die Toyota Luxustochter bisher in den Vereinigten Staaten mit Siegen bei den 24 Stunden von Daytona und der GrandAm-Serie sowie in Japan in der Super-GT-Meisterschaft mit dem LC 430. rr

Renault kangoo be bop Z.E

pfeil  Renault kangoo be bop Z.E

Wie der Kangoo be bop Z.E. (Zero Emission) könnte in naher Zukunft ein Serienfahrzeug von Renault mit Elektroantrieb aussehen. Der Elektromotor leistet 44 kW/60 PS: Zusammen mit einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 15 kWh soll eine Reichweite von 160 Kilometern möglich sein. Über einen integrierten Kabelanschluss kann die Batterie innerhalb von 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden, die vollständige Ladung erfolgt im Standardmodus über Nacht. Die Batterie des Kangoo be bop Z.E. besteht aus 48 Modulen und ist platzsparend unter dem Fahrzeugboden installiert. Dadurch stehen weiterhin vier Sitzplätze und das vollständige Kofferraumvolumen zur Verfügung. Zusammen mit rund 20 Automobilherstellern, und mit der RWE hat sich Renault auf einen neuen, universellen Stecker zum Laden der Batterien geeinigt. Dieser wurde im April 2009 erstmals auf der Hannover Messe vorgestellt und wird zukünftig bei allen Elektroautos von Renault zum Einsatz kommen. Damit soll ein Ladevorgang in 20 Minuten möglich sein. rr

Mazda RX-8 Hydrogen

pfeil  Mazda RX-8 Hydrogen

Mazda hat den ersten RX-8 Hydrogen RE mit norwegischen Spezifikationen zur Eröffnung der ersten Wasserstoff-Tankstelle am 11. Mai 2009 in Oslo bereitgestellt. Mit dem HyNor-Projekt soll entlang eines 580 Kilometer langen Autobahnabschnitts zwischen Stavanger und Oslo eine Kette von Wasserstoff-Tankstellen eingerichtet werden. Ziel ist eine emissionsfreie Mobilität mit Wasserstoff-Fahrzeugen entlang dieser Strecke. Insgesamt stellt Mazda 30 RX-8 Hydrogen bereit. Der Kreiskolbenmotor-Sportwagen kann sowohl mit Wasserstoff als auch mit Benzin betrieben werden. Im Unterschied zu den bereits in Japan angebotenen Modellen weist der RX-8 des HyNor-Projekts Linkslenkung und ein manuelles Getriebe auf. rr

Jaguar im GT-Sport

pfeil  Jaguar im GT-Sport

Jaguar beteiligt sich 2009 mit privat eingesetzten Modellen des Typs XKR beiderseits des Atlantiks an internationalen GT-Rennen. Das im englischen Buckingham beheimatete Team Apex Motorsport setzt beim Auftakt zur neuen FIA GT-Saison am kommenden Wochenende in Silverstone einen brandneuen XKR in der seriennahen GT3-Klasse ein. Parallel dazu gab das Team Rocketsport Racing aus East Lansing (Michigan/USA) ein Engagement in der GT2-Klasse der American Le Mans Serie (ALMS) bekannt. 2009 will das Team wenigstens drei Fahrzeuge aufbauen, 2010 sollen weitere Autos an Kunden verkauft werden. Gleichzeitig wird an einem 5-Liter-V8 mit Kompressoraufladung und Direkteinspritzung gearbeitet, der den bisherigen 4,2-Liter-V8 ablösen soll. Erste Einsätze sind für den Sommer dieses Jahres geplant; für 2010 peilt Teamchef Paul Gentilozzi eine komplette ALMS-Saison sowie einen Start bei den 24 Stunden von Le Mans an. Um die Zeit zu überbrücken, ging das Team auf den Salzsee von Bonneville, um einen fast serienmäßigen XFR auf über 363 Stundenkilometer zu beschleunigen - so schnell war noch nie ein straßentaugliches Modell der Marke. rr

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