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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check August 2009

Ford:

pfeil  Ford: Mobiltelefon Navigation

Mit der Ausstattungsoption "Mobiltelefon Navigation" bietet Ford als erster Automobilhersteller in Deutschland eine preiswerte Lösung für die mobile Navigation im Fahrzeug. Das System ermöglicht die vollständige Integration handelsüblicher Navigations-"Smartphone"-Mobiltelefone in das In-Car- Entertainment-System des jeweiligen Ford Modells und besitzt dadurch die gleiche Bedien- und Verkehrssicherheit wie eine fest installierte Anlage. Verfügbar ist die Ford Mobiltelefon Navigation derzeit für die Modelle Ford Fiesta, Ford Focus, Ford C-MAX, Ford Kuga sowie Ford Mondeo, Ford S-MAX und Ford Galaxy. Navigationsfähige Handys mit eingebautem GPS-Empfänger stellten bisher für den Einsatz in Fahrzeugen keine vollwertige Alternative zu fest installierten Geräten dar, da die Routenführung im Handy-Display oft mühsam zu entziffern, und das Bedienen des Telefons während der Fahrt verboten ist. Handy-Halterungen können darüber hinaus nur selten im optimalen Blickbereich positioniert werden und stellen bei Unfällen ein zusätzliches Verletzungsrisiko dar, wenn sie sich aus den Halterungen lösen. Bei der mit dem (ebenfalls optionalen) Sound & Connect Paket kombinierbaren Ford Mobiltelefon Navigation erfolgen Zieleingabe und Routenberechnung über das Handy, die Übermittlung von Navigationsdaten und -anweisungen dann via Bluetooth-Schnittstelle an das "In-Car-Entertainment"-System. Die optische Zielführung sowie Zusatzinformationen wie Straßennamen, Entfernung zum Zielort oder zum nächsten Navigationspunkt kann der Fahrer wie zum Beispiel im Ford Fiesta auf dem zentralen 3,5- Zoll-Multifunktionsdisplay im Armaturenträger ablesen, während gleichzeitig die akustischen Hinweise über das Fahrzeug-Lautsprechersystem übertragen werden. Für höchste Empfangsqualität und Ortungsgenauigkeit garantiert ein im Fahrzeug installierter GPS-Empfänger. Die Ford Mobiltelefon Navigation funktioniert mit fast allen Mobiltelefonen, die über ein kompatibles Symbian S60 v3.x-Betriebssystem verfügen. Während der Zielführung stehen sämtliche Funktionen des Audiosystems und des Mobiltelefons ohne Einschränkung zur Verfügung. Die zum Lieferumfang gehörende Navigations-Software befindet sich auf einer SD-Speicherkarte, die ins Mobiltelefon eingesetzt und einmalig aktiviert wird. Sie enthält detailliertes Kartenmaterial für ganz Westeuropa und unterstützt die Menü- und Routenführung in 16 verschiedenen Sprachen. dr

Neuer Infiniti M

pfeil  Neuer Infiniti M

BMW wird nicht sehr glücklich mit der Namenswahl sein: Auf dem disjährigen Pebble Beach Concours d'Elegance hat Infiniti ihre neue Luxuslimousine, das sechste Infiniti Modell erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, es wird das Kürzel M tragen, mit einer nachgestellten zweistelligen Ziffer.
Das Infiniti M-Modell wird mit weiterentwickelten V6 und V8-Motoren, die mehr Motorleistung und Hubraum beiten, ausgestattet. Dementsprechend wird die Modellbezeichnung dieser Generation "Infiniti M37" und "Infiniti M56" lauten. Für den westeuropäischen Markt wird der neue Infiniti M56 erstmals auch mit einem leistungsstarken V6-Performance-Turbodieselmotor angeboten. Im neuen Modell setzt ein Automobilhersteller erstmals ein System zur Verhinderung von seitlichen Kollisionen beim Spurwechsel ein, das SCP-System (Side-Collision-Prevention System). Es warnt den Fahrer, sobald bei einem bevorstehenden Spurwechsel ein anderes Fahrzeug in Kollisionsnähe erkannt wird, z.B. im Toten Winkel. Das SCP-System vermeidet die Kollision, indem das Fahrzeug rechtzeitig auf die ursprüngliche Fahrlinie zurückgeführt wird. Der weltweite Verkaufsstart der neuen 2011 Infiniti M-Generation ist ab dem Frühjahr 2010 vorgesehen. Es ist die dritte Generation der Infiniti M-Modelle und das erste Modell dieser Baureihe, das auf allen 32 Infiniti-Märkten weltweit, inklusive Westeuropa, angeboten werden wird. dr

Opel Astra FlexFix:

pfeil  Opel Astra FlexFix: Integrierter Fahrradträger

Opel bietet für den neuen Astra auf Wunsch die optimale Transportmöglichkeit für Fahrräder an: das integrierte Trägersystem FlexFix, das bei Bedarf wie eine Schublade aus dem hinteren Stoßfänger gezogen wird. Der Transport von Fahrrädern wird so ganz einfach und bequem, weil kein zusätzlicher Träger auf das Dach oder eine Anhängerkupplung montiert werden muss. Die kompakt konstruierte Hinterachse des neuen Astra hat diese Karosseriekonstruktion möglich gemacht.
FlexFix ist nahezu unsichtbar im hinteren Stoßfänger untergebracht und wird wie eine Schublade einfach herausgezogen und aufgeklappt. Der auf Zug reagierende FlexFix-Entriegelungshebel sitzt direkt an der Kofferraumkante und ist so auch bei voller Beladung zugänglich. Werkzeug wird nicht benötigt. Nach Gebrauch lässt sich die FlexFix-Schublade mühelos wieder in ihr Heckschürzen-Staufach zurück schieben.
Der FlexFix-Träger nimmt zwei Fahrräder mit gängigen Reifengrößen zwischen 18 und 28 Zoll auf. Die Nutzlast ist auf 40 Kilogramm ausgelegt, so dass jedes Rad bis zu 20 Kilogramm auf die Waage bringen darf. Auch in puncto Sicherheit ist das mit eigenen Rückleuchten ausgestattete System vorbildlich: Sobald der Astra-Fahrer den Rückwärtsgang einlegt, erinnert ein Signalton an den hinten ausgefahrenen Träger. dr

Mazda MX-5 Superlight

pfeil  Mazda MX-5 Superlight

Auf der 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt feiert Mazda die Weltpremiere der Mazda MX-5 Superlight Version, eine besonders leichtgewichtige, puristische Konzeptstudie des legendären Roadsters Mazda MX-5. Im europäischen Mazda Forschungs- und Entwicklungszentrum in Oberursel entwickelt, verkörpert die neue MX-5 Superlight Version die nächste Stufe innerhalb der Mazda Leichtbau-Strategie. Das puristische Konzept führt zu deutlich höherer Fahrdynamik und besseren Handlingeigenschaften, kombiniert mit einem sparsameren Verbrauch und verringerten CO2-Emissionen. Das radikale Außendesign verzichtet auf eine Windschutzscheibe und bietet mit einem sportlich abgestimmten Chassis puren Roadster-Fahrspaß. dr

Neuer 911 Turbo auf der IAA

pfeil  Neuer 911 Turbo auf der IAA

Porsche wird das neue Topmodell der 911-Baureihe, den 911 Turbo, auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vom 17. bis 27. September erstmals der Öffentlichkeit zeigen. Herzstück der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS /368 kW. Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinengeometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden. Die Kombination aus PDK, Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung ermöglicht deutliche Verbesserungen bei Effizienz, Agilität, Ansprechverhalten und Fahrleistungen. So sichert dem neuen Porsche 911 Turbo sein gegenüber dem entsprechenden Vorgänger um bis zu knapp 18 Prozent reduzierter CO2-Ausstoß eine Alleinstellung in seinem Marktsegment. Je nach Fahrzeugkonfiguration begnügt sich das neue Topmodell mit 11,4 bis 11,7 l/100 km nach EU5-Norm. Zudem unterschreitet der Turbo in den USA die Verbrauchsgrenzwerte der "Gas Guzzler Tax", die verbrauchsintensive Fahrzeuge mit einer Zusatzsteuer belegt, noch deutlicher als bisher. Er absolviert den Sprint von null auf 100 km/h mit Sport-Chrono Paket Turbo und PDK in nur 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h. Die Weiterentwicklung des geregelten Allradantriebes PTM und des Porsche Stability Managements PSM wird unterstützt durch das neue, optional erhältliche Porsche Torque Vectoring PTV. Dies steigert die Agilität und die Lenkpräzision nochmals und sorgt damit für weiter erhöhten Fahrspaß. Verkaufsstart für den neuen Porsche 911 Turbo als Coupé und Cabrio in Deutschland ist am 21. November 2009. Der Euro-Basispreis ohne Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung beträgt 122.400 Euro für das Coupé und 131.800 Euro für das Cabrio. dr

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