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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check September 2009

Neuer, kleiner Land Rover

pfeil  Neuer, kleiner Land Rover

Die Land Rover-LRX Studie, die auf der North American International Motorshow 2008 ihre Premiere feierte, wird als Serienmodell auf die Strasse kommen. Ab 2011 wird der in der Land-Rover-Zentrale in Gaydon entwickelte Land Rover produziert und er soll, so die Verlautbarungen, das kleinste, leichteste und effizienteste Modell aller Zeiten der englischen Traditionsfirma sein. Vom sportlich gezeichneten neuen Modell verspricht sich die Firmenleitung eine kongeniale Ergänzung der Range Rover Palette und gar die Definition eines neuen Segments. Dazu soll das Serienmodell viele Merkmale der Studie tragen, etwa die schalenförmige Haube, das schwebend erscheinende Dach und die Karosserie mit den kurzen Überhängen vorn und hinten. Der kompakte Geländewagen wird im englischen Halewood/Merseyside gebaut und soll in über 100 Ländern verkauft werden. rr

Volvo C30 BEV

pfeil  Volvo C30 BEV

Die schwedische Marke testet derzeit das erste Modell mit reinem Elektroantrieb. Dazu wurden mehrere batteriegetriebene Prototypen des Volvo C30 BEV (Battery Electric Vehicle) produziert, die völlig emissionsfrei fahren und über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometer verfügen. Die Fahrzeuge werden derzeit intern bei Volvo erprobt und 2010 im Feldversuch getestet. Neben Sicherheitsaspekten und den Fahrleistungen liegt der Fokus dabei auf der Integration des reinen Elektroantriebs. Unabhängig davon wird der schwedische Automobilhersteller bereits 2012 sein erstes Plug-in-Hybridmodell auf den Markt bringen. Darüber hinaus steht die Einführung neuer innovativer Sicherheitstechnologien bevor. Dazu zählt beispielsweise ein neues Kollisionswarnsystem mit automatischer Notbremsfunktion und Fußgängererkennung. Gleichzeitig werden Sicherheitssysteme speziell für ältere Menschen entwickelt. rr

Honda U3-X

pfeil  Honda U3-X

Honda hat für die "persönliche Mobilität" (Personal Mobility) einen neuen Technologieträger entwickelt: das elektrische Einrad U3-X. Dieses ist ein kompaktes, experimentelles Fahrzeug, auf das sich der Fahrer setzt, und das eine freie Bewegung in alle Richtungen ermöglicht. Bei diesem Einrad lassen sich durch Verlagerung des Körpergewichts im Oberkörper Geschwindigkeit und Richtung ändern, so dass das Fahrzeug in alle Richtungen fährt, umdreht oder stoppt. Darüber hinaus wurde das kompakte, einrädrige Fahrzeug benutzerfreundlich für den Fahrer und seine Umgebung gestaltet: Von der Fußstütze aus kann der Fahrer den Boden leicht erreichen, und er ist beim Fahren in etwa auf Augenhöhe anderer Menschen oder Fußgänger. rr

Fiat Qubo Trekking

pfeil  Fiat Qubo Trekking

Der Fiat Qubo Trekking ist mit der elektronischen Traktionskontrolle Traction+, um zehn Millimeter erhöhter Bodenfreiheit und speziellen Reifen auf gemäßigte Offroad-Einsätze vorbereitet. Für den passenden Look sorgen ein Unterfahrschutz in Aluminium-Optik, dunkel getönte hintere Seitenscheiben und Heckscheibe, eine Aluminium-Dachreling sowie eigens entworfene Radkappen. Der ausschließlich mit einem 75 PS starken 1.3-Liter-Turbodiesel lieferbare Fiat Qubo Trekking stellt mit kompakten Außenmaßen, umfangreicher Serienausstattung und schickem Design eine clevere Alternative für Familien und Freizeiteinsatz mit hohem Platzbedarf dar. Als leistungsfähiger Begleiter für Sport- und Outdoor-Aktivitäten bietet sich der Qubo Trekking vor allem dank seines Antriebssystems an. Das Traction+-System stellt die Funktion eines elektromechanischen Sperrdifferenzials in der angetriebenen Vorderachse dar, mit dem der Minivan auch rutschigen und unebenen Untergrund meistern kann. Traction+ verhindert durch Bremseneingriffe das Durchdrehen eines einzelnen Rades, der größere Teil der Motorkraft wird automatisch auf das Rad mit der besseren Traktion geleitet. Traction+ kann über eine entsprechende Taste im Armaturenbrett zugeschaltet werden und bleibt bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h aktiv. Die Serienausstattung, etwa Klimaanlage, umklappbare und herausnehmbare Rücksitzbank, RDS-Autoradio mit CD-Player, Nebelscheinwerfer, höhenverstellbarer Fahrersitz, Lederlenkrad, Bluetooth-gestützte Freisprechanlage Blue&Me, wird durch ESP, lackierte Frontstoßfänger und eine herausnehmbare, akkubetriebene Taschenlampe erweitert. Der Einstiegspreis beträgt 16.990 Euro. Ausstattungsbereinigt ergibt sich dadurch gegenüber dem Dynamic-Paket ein Vorteil von 1010 Euro. rr

Honda Dual Clutch Transmission

pfeil  Honda Dual Clutch Transmission

Honda hat in Japan das erste vollautomatische Doppelkupplungsgetriebe für großvolumige, sportliche Motorräder vorgestellt. Die Neuentwicklung ermöglicht es, sportlichen Fahrspaß mit besonders leichter Bedienung zu verbinden. Der Kraftstoffverbrauch soll mit dem neuen Getriebe auf gleichem Niveau wie mit einem konventionellen Schaltgetriebe oder darunter. Als erstes Modell wird Honda die neue VFR optional ausstatten; diese V4-Maschine wird noch in diesem Jahr vorgestellt und 2010 in Europa in den Verkauf gelangen. Eine leichte und kompakte Bauweise zeichnet das weltweit erste vollautomatische Doppelkupplungsgetriebe für Motorräder aus. Dies eröffnet die Möglichkeit, diese Technik auch in weitere, bereits existierende Honda-Motorkonstruktionen ohne weitreichende Änderungen einzubauen. Dank des Einsatzes von modernster Elektronik ermöglicht die neue Technik perfekte und sehr sanfte Gangwechsel. Die Schaltpausen und damit einhergehend die Lastunterbrechungen fallen extrem kurz aus, wodurch eine effiziente Beschleunigung und noch mehr Fahrspaß garantiert wird. Das neue Getriebe bietet dem Benutzer verschiedene Optionen zur Bedienung. Im Vollautomatik-Betrieb werden die sechs Gänge automatisch gewechselt, passend zu Drehzahl und Geschwindigkeit. Vorgewählt werden kann hierbei der Modus - normale, Kraftstoff-sparende Gangart (D) oder sportliche Fahrweise (S). Dazu bietet das Getriebe die Möglichkeit, die Gangstufen manuell zu wählen, und zwar über Drucktasten an der linken Lenkerarmatur. Mit dem Zeigefinger kann unter Volllast - wie mit einem Schaltautomaten - hochgeschaltet werden, mit dem Daumen wird heruntergeschaltet. Manuelle Kupplungs- oder Schaltvorgänge gehören beim Doppelkupplungsgetriebe der Vergangenheit an. Unabhängig in welchem Modus gefahren wird, fallen die Schaltvorgänge immer sehr kurz und ohne störende Lastwechsel aus. Honda plant, nach und nach weitere hubraumstarke Motorradmodelle mit der neuen "Dual Clutch Transmission" anzubieten. dr

Forschungsprojekt SEIS:

pfeil  Forschungsprojekt SEIS: Sicherheit im Autonetz

Elektronik spielt in heutigen Kraftfahrzeugen eine zentrale Rolle für Energieeffizienz und Sicherheit, ebenso wie für Leistung oder Komfort. Ein Pkw der Oberklasse enthält zum Beispiel bis zu 70 Minicomputer, sogenannte eingebettete Steuergeräte, die durch bis zu fünf unterschiedliche Vernetzungstechnologien miteinander verbunden sind. Diese Technologien sind jedoch nicht unmittelbar kompatibel miteinander, das heißt sie sprechen nicht die gleiche Sprache. Der Nachteil: Die derzeitige Architektur der Bordelektronik ist sehr komplex; gleichzeitig ist es aufwändig, für solche Systeme grundlegende Innovationen zu entwickeln. Dem soll das Forschungsprojekt Sicherheit in Eingebetteten IP-basierten Systemen(SEIS) abhelfen. Die Verbundteilnehmer erforschen, wie das so genannte Internetprotokoll (IP) für die sichere Kommunikation von Steuergeräten im Fahrzeug eingesetzt werden kann. Das Verbundprojekt ist Teil der Innovationsallianz Automobilelektronik (E|ENOVA). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung und des Forschungsförderungsprogramms IKT2020. In den nächsten drei Jahren arbeiten zwölf Unternehmen der deutschen Automobilindustrie und sechs Forschungseinrichtungen gemeinsam an dem Projekt mit einem Gesamtbudget von ca. 18 Millionen Euro. Wird das Internetprotokoll, das heute bereits für die Vernetzung von Computersystemen eingesetzt wird, auch im Fahrzeug genutzt, muss vor allem eine durchgängige Sicherheitslösung für diese eingebetteten Systeme erarbeitet werden. Die Ergebnisse aus diesem Projekt schaffen eine wichtige Grundlage für alle Bereiche der Datenvernetzung im Kraftfahrzeug. Sie erlauben es, trotz wachsender Komplexität der Bordelektronik auch zukünftig neue, innovative Lösungen entwickeln zu können, die einen weiterhin hohen Standard bei Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleisten. An den Forschungsarbeiten sind die Unternehmen Alcatel-Lucent Deutschland AG, Audi AG, Audi Electronics Venture GmbH, BMW AG, BMW Forschung und Technik GmbH, Continental Automotive GmbH, Daimler AG, EADS Deutschland GmbH, Elektrobit Automotive GmbH, Infineon Technologies AG, Robert Bosch GmbH, Volkswagen AG, die Universitäten Erlangen und Karlsruhe, sowie die TU Chemnitz und die TU München, die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT beteiligt. Die BMW Forschung und Technik GmbH in München koordiniert das Gesamtprojekt. dr

Toyota IQ:

pfeil  Toyota IQ: Zwei Studien auf der IAA

Toyota zeigt auf der IAA zwei iQ-Studien, die einen Einblick auf die künftige iQ-Welt zeigen: So können sich die Kunden in Zukunft ihren iQ personalisieren. Der "iQ Sports" gibt sich sportlich, voluminöse Kotflügelverbreiterungen lassen Platz für fette Reifen und große Räder, ein mächtiger Seitenschweller mit ansteigener Linie streckt den kurzen Wagenkörper. Der aggressive Frontspoiler mit LED-Tagesfahrlicht könnte die Überholspur freiräumen - wenn der iQ Sports angemessen motorisiert würde. Die "iQ Collection"-Variante trägt den Pelz innen - in Form von Sitzen mit Fell- und Lederbezügen und einem großen Glasdach. dr

Dacia Sandero Stepway

pfeil  Dacia Sandero Stepway

Mit dem neuen Sandero Stepway bietet Dacia ab sofort das günstigste Crossover-Modell in Deutschland an. Dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als im Basis-Sandero erlaubt die Variante auch Ausflüge auf unbefestigten Wegen. Robuste Stoßfänger und Radlaufschutzleisten aus schwarzem Kunststoff, der in Mattchrom-Optik gehaltene optische Unterfahrschutz vorn und hinten, Trittbretter und eine Dachreling sorgen für ein rustikales Bild. Der neue Sandero Stepway basiert auf dem Sandero-Ausstattungsniveau Ambiance, das bereits die hydraulische Servolenkung und Zentralverriegelung enthält. Zusätzlich bietet das Crossover-Modell serienmäßig die drei Metallic-Lackierungen "Platin-Grau", "Kometen-Grau" und "Flammen-Rot" sowie die im Verhältnis 1/3 zu 2/3 umklappbare Rücksitzbank. Die Sicherheitsausstattung umfasst Nebelscheinwerfer, das Antiblockiersystem Bosch 8.1 der neuesten Generation, Front-Airbags für Fahrer und Beifahrer und einen Bremsassistenten. Dacia bietet den Sandero Stepway in zwei Motorisierungen an: als Benziner 1.6 MPI mit 64 kW/87 PS für 9.900 Euro und als Diesel 1.5 dCi eco2 mit 50 kW/68 PS für 11.290 Euro. Die Auslieferung erfolgt ab Oktober. dr

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