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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check Oktober 2009

Toyota Sai

pfeil  Toyota Sai

Der Sai ist ein neues Serienmodell der Japaner, das mit einem Hybridsystem, bestehend aus einem 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, einem Elektromotor und einer Nickel-Hydrid-Batterie ausgerüstet ist. Die Gesamtleistung des Antriebs liegt bei 190 PS, und als neue technische Lösung kommt hier ein Motorwärmemanagement mit Abgaswärmerückgewinnung (EHR) zum Einsatz, das die Abgaswärme für eine kürzere Warmlaufphase nutzt. Somit kann der Verbrennungsmotor nach einem Kaltstart früher abschalten - der Übergang in den reinen Elektrofahrmodus ist so schneller möglich. Auch Aerodynamik und eingesetzte Materialien verfolgen einen ressourcenschonenden Ansatz: Der Cw-Wert liegt bei 0,27 und etwa 60 Prozent der im Innenraum eingesetzten Materialien sind aus CO2-neutralen Kunststoffen gefertigt. Anfang Dezember kommt der Sai auf dem japanischen Markt. rr

Mazda Kiyora

pfeil  Mazda Kiyora

Mit dem Stadtfahrzeug Kiyora will der japanische Hersteller einen Weg in die Zukunft weisen. Ausgefeilte Aerodynamik und viel Aluminium im Innenraum, an der Motorhaube, Heckklappe und an Chassis-Teilen bringen eine Gewichtsersparnis von etwa 100 Kilogramm im Vergleich zu aktuellen Konstruktionen. Das "Fahrvergnügen" der nächsten Generation besteht aus einem 1,3-Liter-Benzindirekteinspritzer, verbunden mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe. Ein Start-Stopp-System bringt ebenso Treibstoffersparnis wie die Rückgewinnung von Bremsenergie, die für die Aufladung der Batterie verwendet wird. Der Katalysator nutzt Nanotechnologie für die gründlichste Abgasreinigung in dieser Fahrzeugklasse. Insgesamt begnügt sich der Kiyora mit 3,1 Liter Benzin je 100 Kilometer. rr

Nissan LEAF

pfeil  Nissan LEAF

Die fünfsitzige, fünftürige Limousine fährt rein elektrisch: Der Elektromotor leistet 80 kW, bringt 240 Nm Drehmoment auf die vorderen Antriebsräder und hat eine Reichweite von etwa 160 Kilometern. Um die Mobilität sicherzustellen, können 80 Prozent der Speicherkapazität in weniger als einer halben Stunde nachgeladen werden, und schon zehn Minuten am Stecker bedeuten 50 Kilometer Strecke. Die Komplettaufladung an einer herkömmlichen 220-Volt-Verbindung dauert dagegen runde acht Stunden. Eine Anzeige informiert über den Ladezustand der Batterien sowie über die Entfernung bis zur nächsten Ladestation. Zudem ist das Aufladen der Speicher per Fernbedienung programmierbar, und deren vollständige Füllung wird dem Besitzer per SMS gemeldet. Der Leaf ist zum Preis eines handelsüblichen Kompakten ab 2010 für Flottenkunden zu haben. Normale Kunden müssen sich bis 2012 gedulden. rr

Lexus LFA

pfeil  Lexus LFA

Lexus stellt die Serienversion des vielfach auf Messen gezeigten Supersportwagens LF - ohne Hybridantrieb - auf der Tokio Motor Show vor. Das zweisitzige Coupé ist mit einem 560 PS V10-Zylinder-Triebwerk ausgestattet. Der 4,8 Liter große Motor dreht beachtliche 9000 U/min, was aktuell die höchste Maximaldrehzahl aller Serien-Sportwagenmotoren sein soll. Das sequenzielle Sechsganggetriebe ist direkt an der Hinterachse platziert, und die Bremsscheiben bestehen aus Karbon-Keramik. Die Karosserie ist aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gefertigt und wiegt lediglich 1480 kg. Die Stückzahl ist auf 500 Exemplare limitiert, die ab Herbst 2010 im Werk Motomachi in Japan gefertigt werden. 20 Exemplare sollen pro Monat in Handarbeit entstehen, was einen großen Spielraum für individuelle Ausstattungen läßt. Der Preis soll in Deutschland bei etwa 375.000 Euro liegen. rr

Volkswagen Brennstoffzelle:

pfeil  Volkswagen Brennstoffzelle: Erprobung im Alltagsbetrieb

Ab Ende Oktober werden sechs Brennstoffzellenfahrzeuge - zwei Volkswagen Tiguan HyMotion, zwei Caddy Maxi HyMotion und zwei Audi Q5 HFC - unter realistischen Bedingungen im Berliner Stadtverkehr getestet. Ziel ist es, die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff als Kraftstoff in Fahrzeugen zu demonstrieren und Erkenntnisse zur Weiterentwicklung dieser Technologie zu gewinnen. Volkswagen versteht die Brennstoffzelle als wichtigen Bestandteil der Kraftstoff- und Antriebsstrategie, und man kann sich vorstellen, dass es Autos mit einem ausreichend langlebigen und bezahlbaren Brennstoffzellenantrieb schon um das Jahr 2020 geben könnte. Dazu ist allerdings auch der parallele Ausbau einer lückenlosen Wasserstoffinfrastruktur erforderlich. Der aktuelle Versuch erfolgt im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP), an der auch Unternehmen wie BMW, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Daimler, Ford, GM/Opel, Hamburger Hochbahn AG, Linde, ShellHydrogen, StatoillHydro, TOTAL und Vattenfall Europe beteiligt sind. Ziel des auf drei Phasen angelegten Projektes ist die technologische Erschließung des Energieträgers Wasserstoff für den Verkehrsbereich. Die bis Ende 2010 dauernde zweite Phase sieht ein technisches Update der Fahrzeuge und der Infrastruktur sowie die Erprobung der Technik unter Alltagsbedingungen vor. In der dritten Phase steht bis Ende 2016 die Marktvorbereitung der Wasserstofftechnologien für den Verkehrsbereich im Mittelpunkt. Das CEP-Programm findet im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) statt. rr

Fiat Qubo mit Erdgas

pfeil  Fiat Qubo mit Erdgas

Der neue Fiat Qubo Natural Power senkt die Unterhaltskosten deutlich und ist mit einem CO2-Wert von 119 g/km auch besonders umweltfreundlich. Sein bivalenter Antrieb nutzt wahlweise Benzin oder Erdgas. Das Naturgas erzeugt als Treibstoff nicht nur deutlich weniger Schadstoffemissionen als Benzin oder Diesel, zudem sinken durch das noch bis mindestens 2018 steuerlich geförderte Erdgas die Unterhaltskosten deutlich. Die Tankrechnung fällt im Vergleich mit einem Benziner nur etwa halb so hoch aus, gegenüber einem Fahrzeug mit Dieselmotor beträgt die Einsparung rund 25 Prozent. rr

Jaguar XF Diesel S

pfeil  Jaguar XF Diesel S

Der neue XF Diesel S ist nicht nur sparsam sondern auch sportlich. Der Dreiliter-Motor mit sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung leistet 275 PS und läuft glatte 250 Stundenkilometer. Dabei verbraucht der XF lediglich 6,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern und hat einen recht günstigen CO2-Ausstoß von 179 g/km. Das Fahrwerk-Paket entspricht dem des 510 PS starken Jaguar XFR: Es besteht aus dem elektronischen Fahrwerkssystem "Adaptive Dynamics" mit kontinuierlicher und variabler Verstellung der Dämpferraten. Der auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern laufende Diesel gewinnt so spürbar an Präzision und Agilität. Das Aerodynamik-Paket besteht aus einem neuen Frontstoßfänger sowie dem Kühlergrill mit schwarzen Maschen. Zudem sind modifizierte Seitenschweller und ein Heckspoiler verbaut. Innen gibt es die Sportsitze aus dem Kompressor-XFR, Holzpaneele in glänzendem Klavierlack und - für die Versionen XF Premium Luxury und XF Portfolio - einen schwarzen Velourshimmel. Drei neue Ausstattungspakete für den Innnenraum, die Aerodynamik und das Fahrwerk können geordert und mit drei Zubehörpaketen kombiniert werden (Luxury, Premium Luxury und Portfolio). Die Preise für die Zusatzausstattungen liegen zwischen 600 und 2700 Euro. rr

Weltpremiere im A3

pfeil  Weltpremiere im A3 Start-Stop-System und Automatikgetriebe

Start-Stop-Systeme wurden bisher nur in Kombination mit Schaltgetrieben angeboten. Audi bietet nun im A3 1.6 TDI mit 77 kW (105 PS) und 1.4 TFSI mit 92 kW (125 PS) erstmals die Start-Stop-Funktion zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe S tronic an. Das Start-Stop-System schaltet den Motor ab, sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, und der Fahrer weiterhin das Bremspedal betätigt. Es startet ihn automatisch wieder beim Loslassen des Bremspedals. Die A3-Modelle mit Start-Stop-Automatik verbrauchen 4,2 Liter Diesel (1.6 TDI) bzw. 5,3 Liter Superbenzin (1.4 TFSI) pro 100 km. Das entspricht im A3 1.6 TDI einem CO2 Ausstoß von 109 g/km. Beim A3 1.4 TFSI beträgt dieser 124 g/km. Serienmäßig ist zudem bei beiden A3 das Rekuperationssystem an Bord. Es gewinnt dank einer intelligenten Regelung des Generators in Brems- und Ausrollphasen Energie zurück, die in der Batterie zwischengespeichert wird. Beim anschließenden Beschleunigen wird sie wieder ins Bordnetz eingespeist und der Generator entlastet. Das spart Kraftstoff. Das Rekuperationssystem und das Start-Stop-System entfalten ihre Wirkung vor allem im Stadtverkehr - also dort, wo sie den meisten Kunden jeden Tag nützen. Audi startet den Verkauf des A3 1.6 TDI und des A3 1.4 TFSI sowohl im Dreitürer als auch im Sportback im November 2009. Die Preise für den 1.4 TFSI bleiben unverändert bei 23.700 Euro (3-Türer) bzw. 24.600 Euro (Sportback). Der neue 1.6 TDI mit S tronic startet bei 25.500 Euro im 3-Türer bzw. 26.400 Euro im Sportback. dr

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