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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2009


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Suzuki Alto Automatik:besser manuell

Suzuki Alto Automatik: besser manuell

Er war einer der Stars der Abwrackprämie, aber auch nach dem Ende der staatlichen Verkaufsförderung bleibt der Suzuki Alto ein interessantes Angebot in der Klasse der 10.000-Euro-Autos. Die Außenlänge von 3600mm positionieren den in Indien gebauten Fünftürer deutlich unter seine Geschwister Splash und Swift, aber der Radstand von 2360mm sorgt für überraschend viel Platz im Passagierabteil - immerhin gilt der Alto in Indien als vollwertiges Familienauto.

Volvo XC60:Sichere Sänfte

Volvo XC60: Sichere Sänfte

Volvos schickes Kompakt-SUV ist komfortabel und vielseitig. Zudem überzeugt es mit seiner volvotypisch umfangreichen Sicherheitsausstattung, die als Innovation ein zukunftsweisendes lasergesteuertes Crash-Vermeidungs-System aufweist. Bei diesem tastet ein Laser in der Frontscheibe permanent den Nahbereich bis zehn Meter nach größeren Hindernissen ab.

Skoda Superb:Große Tradition

Skoda Superb: Große Tradition

Schon in den 1930er und 40er Jahren hieß eine Skoda-Limousine "Superb". Die tschechische VW-Tochter ist traditionsbewusst: Mit Einführung ihres Mittelklasse-Modells im Jahr 2001 wurde dieser Name weiterverwendet. 2008 folgte die zweite Generation. Das Erscheinungsbild des aktuellen "Superb" hat sich mit dem Modellwechsel zwar verändert, die Grundkonzeption aber blieb erhalten: VW-Antriebstechnik, optimale Raumausnutzung, angenehmer Reisekomfort, fast unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis.

Chevrolet Cruze:Fit für Europa

Chevrolet Cruze: Fit für Europa

Der Chevrolet Cruze ist ein echtes Weltauto. Auf die Plattform des neuen Opel Astra hat die koreanische General-Motors-Tochter eine selbstbewußte Stufenheck-Karosserie gestellt, die großzügig wirkt und eine Menge Platz bietet. Diese Form ist im C-Segment in Deutschland nicht besonders populär, weshalb der Viertürer seinen Markt wohl eher in den USA, Asien und Osteuropa finden wird. Das ist bedauerlich, denn der Cruze kann mit vielen Talenten glänzen.

Alfa Mito 1.4 TB 16V MultiAir:Luftdoping

Alfa Mito 1.4 TB 16V MultiAir: Luftdoping

Der kompakte Alfa, der die Formen seines Supersport-Bruders 8C Competizione in vielerlei Hinsicht so keck thematisiert, soll natürlich sportlich sein. Hier hilft der ursprünglich aus dem Ferrari F430 stammende "DNA"-Schalter ("D" steht für Dynamic, "N" für Normal und "A" für Allwetter), der die Motorcharakteristik und Fahreigenschaften deutlich unterscheidbar macht und seit neuestem eine "MultiAir" genannte Motoren-Technologie, die freudvolle Leistungsabgabe mit der Notwendigkeit des Treibstoffsparens verbindet.

Citroën C3 Picasso:verlockendes Angebot

Citroën C3 Picasso: verlockendes Angebot

Der C3 Picasso ist anders als seine biederen Mini-Van-Konkurrenten: Eine bullige Front, polarisierendes Design, poppige Farben, die große Panoramascheibe sowie ein Maximum an Raum und Variabilität machen den kleinen Citroën zum verlockenden Angebot für den ökonomisch denkenden Nonkonformisten mit Platzbedarf.

Fiat 500 C:Immer Sommer

Fiat 500 C: Immer Sommer

Italienisches Flair, südlichen Charme und ein demokratisches Vergnügen am schönen, eleganten Fahren bietet der offene 500er im Übermaß. Was bedeutet, dass es nicht mehr bedarf als intelligenter Design-Zitate, einer geschmackvollen Einrichtung und der zeitgemäßen Wiederbelebung des klassischen Rolldachs, um wieder einmal der Stimmung von Fellinis "La dolce Vita" nachspüren zu können.

Toyota iQ 1.0 VVT-i Multidrive:Bento für Vier

Toyota iQ 1.0 VVT-i Multidrive: Bento für Vier

Der Markt für kleine Fahrzeuge wächst, und er wird breiter. Heute lassen sich in dieser Klasse nicht nur einfach ausgestattete Billigfahrzeuge verkaufen, auch für Autos in höheren Preisregionen ist reichlich Platz, solange sich der Fahrer mit ihnen gut angezogen fühlt. Ein Alleinstellungsmerkmal hilft dabei besonders. Toyotas iQ folgt genau diesem Schema. Obwohl das kürzeste Auto im Angebot, wird der Dreimeter-Wagen deutlich teurer angeboten als der Aygo - Premuim statt Platz. Und das Alleinstellungsmerkmal des kleinen Toyota sind die vier Sitzplätze, die den iQ vom Smart absetzen.

Suzuki Grand Vitara:Komfort auf der Strasse, Können im Gelände

Suzuki Grand Vitara: Komfort auf der Strasse, Können im Gelände

Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im so genannten Minicar-Segment und zwölftgrößter Automobilhersteller. Zum Produktsortiment gehören neben den Sports Utility Vehicles, den Kleinwagen und einem Urban-Cross-Car auch die Offroader. Von denen sorgte der Vitara bereits 1988 für Schlagzeilen, als er das SUV-Marktsegment revolutionierte. Inzwischen genießen die Grand Vitara-Nachfolgemodelle längst den Ruf, waschechte und vielseitige (Familien-) Offroader zu sein.

Seat Ibiza:Kleiner, schöner Spanier

Seat Ibiza: Kleiner, schöner Spanier

Vor 25 Jahren, im Juli 1984, begann die Auslieferung des ersten Seat Ibiza in Spanien. Der Kompaktwagen, heute Bestseller der spanischen VW-Tochtergesellschaft, ist inzwischen in der vierten Generation auf unseren Straßen zu sehen. Das neueste Modell basiert auf der technischen Plattform des diesjährigen VW Polo. Mit dem aktuellen Ibiza will Seat zweifellos mehr Marktanteile (bisher 1,6 Prozent) erzielen. Das sportliche Design des Wagens spricht an: Konkave, konvexe Flächen, und nicht zuletzt die schwungvolle Linienführung über den hinteren Kotflügeln lassen den Spanier athletisch erscheinen.

Citroën C-Crosser:Allrad-Premiere

Citroën C-Crosser: Allrad-Premiere

Mit dem C-Crosser steigt Citroën relativ spät in die Oberklasse der SUV ein. Kräftig unterstützt durch den Fernen Osten, denn die Produktion des ersten Allrad-getriebenen Autos des französischen Traditionsunternehmens erledigt Mitsubishi. Somit ist die Verwandtschaft zu dessen Outlander der zweiten Generation unverkennbar.

Mercedes-Benz S400 Hybrid:Nachzügler mit Weltpremiere

Mercedes-Benz S400 Hybrid: Nachzügler mit Weltpremiere

Aufatmen bei Mercedes: Endlich ist der Hybrid serienreif, der Technologie- und Marketingvorsprung des großen japanischen Konkurrenten ist aufgeholt. Mit dem neuen S400 Hybrid, der gleichzeitig mit einer sanften Überarbeitung der gesamten Modellreihe in Serie geht, versucht Mercedes-Benz nicht, im Sinne eines "Wir auch" die bekannten Konzepte zu kopieren, sondern kommt mit einer neuen Batterietechnik, integriert in ein bemerkenswert kompaktes Gesamtpaket.

Alfa Romeo Brera 1.8 TBi:Kunst aus Mailand

Alfa Romeo Brera 1.8 TBi: Kunst aus Mailand

Der Brera ist eine Skulptur, ein wahrer Klassiker von Morgen. Vom italienischen Star-Couturier Giugaro stammt die Form, ursprünglich eine Studie aus dem Jahr 2002, und ihm ist es gelungen, das Traumgebilde in ein stimmiges Serienfahrzeug zu verwandeln. Benannt nach dem Mailänder Museum im barocken Palazzo Brera ist der 2+2 seit 2005 beim italienischen Traditionshersteller im Programm und hat mit seinem Gesicht der Marke den Stempel aufgedrückt. Die V-förmig konturierte Motorhaube mit den schlitzförmigen Scheinwerfern ist Vorbild für die ganze 159er-Familie, die rassige Seitenlinie und die prägnante Bootsform des bulligen Hecks machen den Brera zum Individuum.

Volvo V50 2.0D:Skandinavisch veredelt

Volvo V50 2.0D: Skandinavisch veredelt

Synergie ist das Wort der Stunde in der Automobilindustrie: Plattformen und Teile werden einmal entwickelt und kommen mehrfach zum Einsatz. So nutzt der Volvo-Kombi V50 Grundkomponenten wie Achsen, die elektro-hydraulische Lenkung und auch das Direktschaltgetriebe der Focus-Baureihe des Mutterkonzerns Ford. Volvos Ingenieure haben diese bekannt gute mechanische Basis neu interpretiert, und das Ergebnis gefällt.

Peugeot 308 SW:Lademeister

Peugeot 308 SW: Lademeister

Peugeots Alternative zu den zahlreichen Mittelklasse-Vans der Konkurrenz ist der Kompakt- oder Hochdachkombi 308 SW. Das Nachfolgemodell des erfolgreichen 307 Break und des 307 SW (in rund sechs Jahren etwa 950 000 Mal verkauft) profitiert ebenso wie sein Vorgänger von der van-artigen Karosserie als Garant für viel Platz, viel Licht und somit auch für beste Sichtverhältnisse. Der 308 bietet aber noch Einiges mehr: Das optional als Siebensitzer erhältliche Fahrzeug ist schon allein aufgrund seiner Größe ein vielseitiger Transporter, ein Lademeister und ein Kleinbus schlechthin.

Dacia Logan 1.5 dCi:Genug ist genug

Dacia Logan 1.5 dCi: Genug ist genug

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2005 hat Renault vom rumänischen Clio-Derivat Dacia Logan über 46000 Einheiten verkauft. Das ist beachtlich für ein Fahrzeug, an dessen Erfolg auf dem deutschen Markt der französische Mutterkonzern lange nicht geglaubt hat. Dabei hat der kompakte Rumäne viele praktische Talente: Die kantige Karosserie nimmt vier Erwachsene großzügig auf - es fehlt weder an Knieraum für die hinten Sitzenden noch an Kopffreiheit. Der Kofferraum fasst 510 Liter und schluckt problemlos das Gepäck für einen längeren Urlaub.

Mini Cooper S Cabriolet:Aufgewertet

Mini Cooper S Cabriolet: Aufgewertet

Das Mini Cabriolet der ersten Generation war ein großer Erfolg. In den letzten Jahren wurden rund 20 % aller gebauten Minis als offene Variante ausgeliefert, insgesamt wurden fast 150.000 Exemplare gebaut. Für die zweite Auflage sind die Zielvorgaben ähnlich hoch. Entsprechend vorsichtig ist man bei BMW an die Renovierung des kleinen offenen Viersitzers herangegangen.

Porsche Boxster S:Reisetaugliche Fahrmaschine

Porsche Boxster S: Reisetaugliche Fahrmaschine

Eine Überarbeitung des Porsche-Einstiegsmodells war eigentlich noch nicht notwendig, aber die Porsche-Kundschaft ist anspruchsvoll. Wenn der 911er nun mit PDK und Direkteinspritzer ausgerüstet wird, wollen die Boxster-Kunden diese Option auch haben. Ab dem Frühjahr gibt es sie nun, und das Warten lohnt sich.

Citroën  C4 THP 150 VTS:deutsch-französische Freundschaft

Citroën C4 THP 150 VTS: deutsch-französische Freundschaft

Zur Mitte der Modell-Lebensdauer gönnt sich jeder Hersteller eine Überarbeitung, um das Fahrzeug für die Restlaufzeit der Produktion attraktiv zu halten. Der Citroën C4 ist nun keineswegs ein Entwurf, der inzwischen alt und langweilig geworden ist, daher war eigentlich nur auf der technischen Seite Bedarf für Neues. Entsprechend vorsichtig ist man bei der Neugestaltung der Außenhaut vorgegangen. Im Motorraum hat sich mehr getan: das bayrisch-französische Aggregat, das schon im Mini und Peugeot genutzt wird, ersetzt nun auch im C4 alte Technik

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