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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Januar 2010

Honda HSV-010

pfeil  Honda HSV-010

Die SuperGT-Meisterschaft ist die spektakulärste Rennsportserie in Japan. Honda hat nun einen neuen GT500er-Renner vorgestellt. Unter dem frugalen Kürzel HSV-010 verbirgt sich der Nachfolger des NSX, der aufgrund der Wirtschaftskrise nicht in Serie ging. Nun also feiert der Mittelmotorsportwagen seine Neugeburt auf der Rennstrecke. Angetrieben wird der HSV-010 von einem längs eingebauten 90-Grad-V8 mit 3,4-Litern Hubraum, der mehr als 500 PS leistet und ein Drehmoment von über 390 Newtonmeter entwickelt. Der 1100 Kilogramm schwere Rennwagen verfügt über innenbelüftete Scheibenbremsen und ESP. Obwohl die japanische GT-Serie nur die Teilnahme von Fahrzeugen erlaubt, die ein Serienpendant haben, scheinen die Honda-Ingenieure eine Reglementslücke gefunden zu haben: Möglicherweise ein Indiz für eine spätere Serienfertigung. rr

Jaguar XKR Rennversion

pfeil  Jaguar XKR Rennversion

2010 tritt eine werksunterstützte Rennversion des Jaguar XKR in der amerikanischen ALMS-Serie an. Das Rennfahrzeug ist entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen den Technikern und Designern des Jaguar-Entwicklungszentrums in England sowie Ingenieuren des Einsatzteams RSR aus East Lansing im US-Bundesstaat Michigan. Der XKR ist nach dem FIA GT2-Reglement vorbereitet. Zusätzliche Stahlverstrebungen verstärkten das Aluminium-Monocoque-Chassis und ein Kompressor-Fünfliter-V8 mit 550 PS bei 7.000 U/min sorgt für konkurrenzfähige Leistung. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 290 Stundenkilometer. Saisonstart für die Rennkatze sind die "12 Stunden von Sebring", die am 20. März auf dem Traditionskurs in Florida ausgetragen werden. Vorher, als Generalprobe für die neue Saison, nimmt die RSR-Mannschaft am 22. und 23. Februar an den offiziellen ALMS-Testtagen, ebenfalls auf dem Flugplatzkurs in Sebring, teil. rr

Porsche 911 GT3 R:

pfeil  Porsche 911 GT3 R: Weltpremiere in Birmingham

Der neue Kundensportler im Porsche-Programm, der 911 GT3 R, feierte am 14. Januar 2010 Weltpremiere auf der Racing Car Show Autosport International im englischen Birmingham. Der GT3 R wird in Rennserien, die auf dem internationalen FIA-GT3-Reglement basieren, an den Start gehen. Der Entwicklungsschwerpunkt lag auf verbesserter Fahrbarkeit und einfacherem Fahrzeughandling. Angetrieben wird der 911 GT3 R von einem 4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 480 PS. Die Kraft wird von einem sequentiellen Sechsganggetriebe an die Hinterachse übertragen. Die Entwicklungsbasis für den 1.200 kg leichten Heckmotorsportwagen bildet der im September 2009 vorgestellte Markenpokal-Renner Porsche 911 GT3 Cup. Dank eines um 0,2 Liter vergrößerten Hubraums leistet der GT3 R jedoch 30 PS mehr als das Cup-Fahrzeug. Beide Rennautos bauen auf der verbreiterten Karosserie des Straßensportlers 911 GT3 RS auf. Das Antiblockiersystem (ABS), die Traktionskontrolle sowie eine elektronische Zwischengasfunktion dienen dazu, die Eingewöhnung auf das neue GT3-Rennfahrzeug gegenüber seinem Vorgänger deutlich zu erleichtern und das Auto auch für ambitionierte Amateur-Rennfahrer einfacher beherrschbar zu machen. Die aufgesetzten Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten weisen auf die im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößerte Spurweite hin. Der Unterboden des Fahrzeuges ist vollständig verkleidet und mündet in einen Heckdiffusor. Der Verstellbereich des Heckflügels wurde im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößert. Das aufwändige Rennfahrwerk lässt sich vielfach variieren: An der Vorderachse kommen höhenverstellbare McPherson-Federbeine mit einstellbaren SACHS-Zweiwege-Dämpfern und doppelten Schraubenfedern (Haupt- und Hilfsfeder) zum Einsatz. Hinten verfügt der GT3 R über eine höhenverstellbare Mehrlenkerhinterachse mit starr aufgehängten Achsträgern, einstellbaren SACHS-Zweiwege-Dämpfern und doppelten Schraubenfedern. Der Grundpreis beträgt 279.000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Umsatzsteuer. pt

Toyota Brennstoffzelle:

pfeil  Toyota Brennstoffzelle: Feldversuch in Nordamerika

Toyota startet in den USA ein auf drei Jahre angelegtes Demonstrationsprogramm mit mehr als 100 Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen (FCHV-adv = Fuel Cell Hybrid Vehicle-advanced). Die Fahrzeuge werden zunächst in den Bundesstaaten New York und Kalifornien privaten Unternehmen, Universitäten und Regierungsbehörden zur Verfügung gestellt. Sobald neue Wasserstoff-Tankstellen ans Netz gehen, kommen im Laufe der nächsten drei Jahre weitere Regionen und Partner hinzu. Mit dem Demonstrationsprogramm stellt Toyota eine der größten Flotten von Brennstoffzellenfahrzeugen zusammen. Hauptziel ist es, den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur voranzutreiben. Außerdem sollen die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit der Brennstoffzellentechnologie demonstriert werden. Der FCHV-adv weist gegenüber dem FCHV der ersten Generation eine Steigerung der Reichweite um 150 Prozent auf. In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem US-Energieministerium zur Berechnung der tatsächlichen Reichweite des FCHV-adv wurden ein Durchschnittsverbrauch von 3,45 Litern je 100 Kilometer und eine Reichweite von 693 Kilometern mit einer Tankfüllung Wasserstoff ermittelt. Ende 2007 absolvierte der FCHV-adv unter anspruchsvollen Bedingungen eine 3.700 Kilometer lange Reise von Fairbanks (Alaska) nach Vancouver in Kanada; die siebentägige Fahrt bestätigte substanzielle Fortschritte bei Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit speziell im Winterbetrieb. dr

Peugeot 4007 mit DCS-Getriebe

pfeil  Peugeot 4007 mit DCS-Getriebe

Zeitgleich mit der leichten Modellüberarbeitung des 4007 führt Peugeot eine neue Modellvariante ein. Als Motorisierung steht nun ein 2.2 Liter HDi-Diesel mit serienmäßigem FAP-System zur Verfügung. Er leistet 115 kW /156 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Optional ist nun auch ein neues Doppelkupplungsgetriebe (DCS - Dual Clutch System) bestellbar. Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Schaltgetriebe mit sechs Gangstufen, das nach dem Doppelkupplungsprinzip arbeitet. Neben Schaltwippen am Lenkrad verfügt das DCS-Getriebe über die Fahrmodi Normal und Sport sowie einen Berganfahrassistenten. Die neue Getriebevariante erlaubt reduzierte Verbrauchs- und CO2-Werte, weichere Schaltübergänge und ein insgesamt niedrigeres Geräuschniveau. Der 2.2 Liter HDi FAP ist eine Eigenentwicklung von Peugeot. Mit einem Verbrauch von 7,0 Liter Diesel auf 100 Kilometern mit Reifen des Formats 215/70 R16 sowie einem CO2-Ausstoß von lediglich 185 g/km gehört der 4007 zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen seiner Klasse. Der kompakte SUV, der seit 2007 auf dem deutschen Markt erhältlich ist, wird nun mit einer belederten Instrumentenhutze, die mit einer Ziernaht versehen ist, ausgestattet. Außerdem sind noch der obere Teil des Handschuhfaches und ein Teil der Türverkleidung mit Leder überzogen. Die Bedienelemente der Klimaanlage sind nun mit Chrom verziert. Gleichzeitig erhält das Auspuff-Endrohr eine Chromblende, und ein Regensensor ist grundsätzlich Serie. Der ausschließlich als Siebensitzer lieferbare Peugeot 4007 HDi FAP 155 ist in der Ausstattungsstufe Sport ab 34.250 Euro erhältlich. dr

Cadillac CTS-V Coupé

pfeil  Cadillac CTS-V Coupé

Die Technik des CTS-V, der auf dem Nürburgring aktueller Rekordhalter für Serienlimousinen ist, bietet Cadillac nun auch im neuen CTS-V Coupé an. Der per Kompressor aufgeladene 6,2l-V8-Motor leistet 415 Kw/556 PS und stemmt 878 Nm auf die Kurbelwelle. Das reicht, um das Coupé in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Um Platz für den Kompressor zu schaffen, hat die Fronthaube einen erhöhten Mittelteil. Der Eton-Kompressor ist eine Spezialentwicklung mit vier Flügeln auf dem Verdichterrad. Das erhöht die Laufruhe und verbessert die Leitungsparameter zusätzlich. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist die Kraftübertragung, neben einem manuellen Sechsganggetriebe bietet Cadillac nur eine Sechsgang-Wandlerautomatik an, die sich alternativ über einen Schalthebel oder über Paddel am Lenkrad bedienen läßt. Verschiedene Schaltprogramme erlauben die Wahl zwischen US-tauglicher Fortbewegung und Nürburgring-Aktivitäten. Das elektronisch gesteuerte Fahrwerk versucht den gleichen Spagat, mit viel Sensortechnik und Steuerung sollen Cruising-Qualitäten und Rennstreckentauglichkeit verbunden werden. Elektronische Sensoren an allen vier Rädern lesen kontinuierlich den Straßenzustand und regeln individuell die Dämpfungsparameter der Stoßdämpfer. Zudem kann zwischen den Grundeinstellungen "Tour" und "Sport" gewählt werden. Sechskolben-Bremsen an der Vorder- und Vierkolbenbremsen von Brembo an der Hinterachse sorgen für den Fahrleistungen angemessene Verzögerungswerte. Die innenbelüfteten Bremsscheiben sind aus einem Verbund aus Gußeisen und Aluminium hergestellt, um die ungefederten Massen zu reduzieren.
Der Aufbau folgt der aktuellen Cadillac-Designsprache. Bei gleichem Radstand wie bei der Limousine ist das Coupé rund 5 cm flacher und kürzer, bei vergleichbarem Leergewicht. Der Dachaufbau ist der eines klassischen Hardtop-Coupé ohne B-Säule, die Türen werden über berührungssensitive Flächen geöffnet, den traditionellen Türgriff gibt es nicht mehr. Ein Multimediapaket mit 40GB-Festplatte, Navigationssystem mit abnehmbaren Display, einem Bose digital surround Radii und eine Bluetooth-Mobiltelefonschnittstelle sind in der Serienausstattung der V-Serie enthalten. dr

Mercedes A-Klasse E-Cell

pfeil  Mercedes A-Klasse E-Cell

Im Oktober 2010 beginnt der Serienanlauf für die A-Klasse E-CELL in Rastatt. Geplant ist zunächst eine Kleinserie von mehr als 500 Fahrzeugen, die für vier Jahre (oder 60 000 Kilometer) an ausgewählte Kunden vermietet werden sollen. Die neue A-Klasse E-CELL basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse. Äußerlich kennzeichnen die neue elektrogetriebene Variante unter anderem der Verzicht auf Auspuff und Auspuffausschnitt in der Karosserie, eine einheitliche edle Lackierung in Zirrusweiß und die Bezeichnung "E-CELL" in silbernem Schriftzug auf dem Heckdeckel. Die neue A-Klasse E-CELL wird generell in der Ausstattungsversion Avantgarde produziert und bietet serienmäßig zusätzlich BI-Xenon Scheinwerfer, COMAND APS, einen aktiven Parkassistenten, die Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC, Windowbags, Sidebags im Fond sowie ein aufwändiges Sitz- und Lichtpaket. Für angemessenen Vortrieb sorgen bis zu 70 kW Leistung und ein Drehmoment von 290 Nm. Der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Da die Batterien im Sandwichboden des Fahrzeugs untergebracht sind, bleibt der Fahrgast- und Kofferraum und damit der entsprechende Kundennutzen der A-Klasse vollständig erhalten. Wie alle batterie-elektrischen Fahrzeuge eignet sich die A-Klasse E-CELL vor allem für den Einsatz im innerstädtischen Verkehr. dr

Style your Smart

pfeil  Style your Smart

Ab dem 6. Januar 2010 sind smart- und Design-Fans weltweit eingeladen, den smart fortwo zu gestalten . Auf die Gewinner warten Preise im Wert von insgesamt 5.000 Euro. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auf der Online-Plattform www.styleyoursmart.com steht ein Design-Konfigurator zur Verfügung. Er bietet eine Vielzahl an Farben, Aufdrucken, Mustern und Formen. Gleichzeitig kann jeder auch seine eigenen grafischen Ideen entwickeln. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Wettbewerbsteilnehmern auszutauschen, Ideen und Entwürfe zu kommentieren und zu bewerten. Bis zum 23. Februar 2010 können Designentwürfe online gestellt werden. Im Anschluss wählt eine unabhängige Expertenjury auf Basis der Community-Bewertungen die besten Beiträge aus. Die Gewinner werden am 26. Februar 2010 auf der Website bekanntgegeben und können sich über Preise im Wert von insgesamt 5.000 Euro freuen. dr

Chevrolet Camaro Pace Car

pfeil  Chevrolet Camaro Pace Car

Es ist schöne Tradition in Indianapolis, dass zum traditionellen 500-Meilen-Rennen, das seit 1909 ausgetragen wird, ein besonderes Pace Car zum Einsatz kommt. 2010 geht ein Chevrolet Camaro auf die Strecke, der mit seinem Aussehen sowohl die Tradition der Baureihe als auch deren Renngeschichte aufgreift. Schon bei seinem ersten Auftritt 1967 war das Detroiter Ponycar beim legendären US-Rennen auf der Bahn und ebenso 1969, 1982, 1993 and 2009. Das Farbschema der 1969er Version stand dem diesjährigen Chevrolet-Einsatzwagen Modell: Der Wagen strahlt in orange-metallic, zwei glänzend-weiße Rallyestreifen setzen den Akzent. Es versteht sich von selbst, dass ein Indianapolis-Pace-Car über genügend Leistung gebietet. 400 Pferdestärken aus dem 6,2-Liter-V8 sollten für die Aufgaben im Oval reichen. Damit es auch drinnen schön ist, ist ein RS-Package verbaut, das im Innenraum gleichfalls orange Akzente setzt. Aussen gibt es diverse 500-Meilen-Logos. Wer keine 400 PS benötigt, kann auch einen Sechszylinder haben, und damit liegt der Einstiegspreis bei bekömmlichen 23.000 Dollar. rr

Lichtblick für alte Renaults

pfeil  Lichtblick für alte Renaults

Pünktlich zum Beginn der Hauptsaison für die Restaurierung von Old- und Youngtimern gibt es eine umfangreiche Auswahl an originalgetreuen Beleuchtungsmitteln für historische Renault-Fahrzeuge. Populäre Modelle wie R4 oder R5 können zudem mit zeitgemäßer Halogen-Lichttechnik aufgerüstet werden und kommen damit auch deutlich erleuchteter durch die dunkle Jahreszeit. Über die neue Website "www.oldtimerbeleuchtung.de" des Ersatzteil-Spezialisten "Der Franzose Automobiltechnik GmbH" in Vechta können Besitzer eines Renault Old- oder Youngtimers jetzt bequem und kostengünstig auch originalgetreue Scheinwerfer, Blinkergläser, Rücklichtkappen oder Schalter ordern. Das Angebot umfasst zunächst die meist gefragten Teile für die populärsten Modelle und wird sukzessive ausgebaut. Es handelt sich dabei um alte Lagerbestände und Nachfertigungen in Erstausrüstungsqualität. Das Preisniveau orientiert sich am Marktwert der Fahrzeuge, so dass auch Liebhaber von künftigen Klassikern wie einem R18 den Erhalt und technisch einwandfreien Zustand der Fahrzeuge leisten können. PR

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