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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check März 2010

Abarth Racing School

pfeil  Abarth Racing School

Die Abarth School of Racing bietet ab sofort Besitzern eines Fahrzeugs der italienischen Traditionsmarke die exklusive Möglichkeit, ihr Fahrkönnen unter professioneller Anleitung zu optimieren. Die über die Abarth Vertriebspartner buchbaren Lehrgänge sind in zwei Stufen gestaffelt und finden deutschlandweit als Basic-Training in Fahrsicherheitszentren sowie als Advanced-Lehrgang auf Rennstrecken statt. Das eintägige Basic-Training mit maximal zwölf Teilnehmern richtet sich an Besitzer von Abarth Fahrzeugen, die ihren Fahrstil sowie die Fahrzeugbeherrschung unter der Anleitung aktiver Motorsportler verbessern wollen. Lehrgangsinhalte sind neben einer theoretischen Einweisung unter anderem Kurventechnik, das Finden der Ideallinie und Bremspunkten sowie das Fahren auf einem Handlingkurs. Im praktischen Teil werden dabei einzelne Trainingselemente geschult und Schritt für Schritt zu komplexeren Übungen mit einem angeleiteten Fahren zusammengefasst. Abschließend findet ein "Race of Champions" statt. Veranstaltungsorte sind die Fahrsicherheitszentren Hockenheimring, Gründau-Lieblos (bei Frankfurt), Nürburgring, Grevenbroich, Sachsenring und Groß-Dölln in der Nähe von Berlin. Der Preis für das Basis-Training beträgt 199 Euro. Auf dem Basic-Training aufbauend, veranstaltet die Abarth School of Racing Advanced-Lehrgänge mit maximal zehn Teilnehmern auf dem Hockenheimring, der Teststrecke Papenburg bei Bremen, dem Nürburgring, dem Sachsenring bei Dresden und dem Salzburgring in Österreich. Lehrinhalte der ebenfalls eintägigen Kurse sind neben einer ausführlichen theoretischen Einweisung das Fahren auf der Piste. Dazu wird die jeweilige Strecke zunächst in kürzere Sektionen aufgeteilt, bevor die komplette Runde gefahren wird. Den Abschluss des Lehrgangs bildet wiederum ein "Race of Champions". Auch die Instruktoren der anspruchsvollen Advanced-Lehrgänge sind aktive Rennfahrer. Den Advanced-Lehrgang bietet Abarth für 299 bis 300 Euro an. dr

Audi R15 TDI

pfeil  Audi R15 TDI

Mit einer Weiterentwicklung des Diesel-Rennsportwagens R15 TDI möchte Audi am 12./13. Juni um den Sieg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans kämpfen. In den USA hat ein umfangreiches Testprogramm mit dem überarbeiteten LMP1-Fahrzeug begonnen. Bei der Weiterentwicklung des R15 TDI stand das Thema Effizienz besonders im Fokus vor allem das komplexe Gebiet der Aerodynamik. Die gesamte Karosserieform des R15 TDI wurde überarbeitet und auf Effizienz getrimmt. Gleiches gilt für das modifizierte Kühl- und Tanksystem. Der V10-TDI-Motor wurde für die kleineren Luftmengenbegrenzer und den reduzierten Ladedruck optimiert. Ziel war es, den Leistungsverlust trotz der Beschneidung durch das Reglement so gering wie möglich zu halten. Das 5,5 Liter große Triebwerk leistet weiterhin mehr als 440 kW. Seine Jungfernfahrt absolvierte der weiterentwickelte Audi R15 TDI am 3. März auf der Audi-Teststrecke in Neustadt. Anschließend wurde das Fahrzeug in die USA geflogen, wo es zwei Wochen lang intensiv getestet wird. Bis zum Renneinsatz in Le Mans im Juni absolviert das Audi Sport Team Joest ein umfangreiches Testprogramm auf verschiedenen europäischen Rennstrecken und Testeinsätze beim 8-Stunden-Rennen in Le Castellet (Frankreich) am 11. April und beim 1000-Kilometer-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) am 9. Mai. rr

RunOnFlat-Reifen von Goodyear:

pfeil  RunOnFlat-Reifen von Goodyear: Komfort und Sicherheit verbessert

Im Rahmen des Auto-Salons in Genf führt Goodyear Dunlop die nächste Entwicklungsstufe seiner RunOnFlat-Technologie ein. Die neue Generation pannensicherer Reifen der Marken Goodyear und Dunlop zeichnet sich aus durch ein geringeres Gewicht, reduzierten Rollwiderstand sowie Komfort auf dem Niveau konventioneller Modelle. Zudem können die Notlaufreifen jetzt mit jedem Pkw gefahren werden, der über ein Luftdruckkontrollsystem verfügt. Aufgrund des weiter verbesserten Eigenfederungsverhaltens der neuen RunOnFlat-Reifen müssen Automobilhersteller das Fahrwerk und die Aufhängung ihrer Baureihen nicht mehr modifizieren, um ihren Kunden Mobilität und Sicherheit im Falle einer Reifenpanne zu bieten. Alle Fahrzeuge, die mit einem Reifendruck-Überwachungs-System ausgestattet sind, können mit den jetzt vorgestellten RunOnFlat-Reifen ausgerüstet werden. Ein in der neuesten Generation reduzierter Rollwiderstand und geringeres Gewicht sorgen darüber hinaus für niedrigeren Benzinverbrauch und weniger CO2-Emissionen. Ein Testprogramm des TÜV SÜD hat die guten Fahreigenschaften der neuen RunOnFlat-Generation bestätigt. Die Prüfer attestieren den Notlaufreifen von Goodyear und Dunlop, dass sie über gleiche oder bessere Eigenschaften als Reifen ohne Notlaufeigenschaften verfügen. Besonders hervorgehoben wurden von den Prüfern der um 13 % niedrigere Rollwiderstand und die um 4 % kürzere Nassbremsdistanz der RunOnFlat Reifen, die damit erheblich besser sind als die getesteten Reifen ohne Notlaufeigenschaften. Die positiven Auswirkungen von RunOnFlat auf die Verkehrssicherheit werden von einer EU-Gesetzesinititative flankiert. Im vergangenen Jahr wurde in Brüssel die Sicherheitsrichtlinie 661 verabschiedet. Diese macht ein Reifendruck-Überwachungssystem verpflichtend für alle Fahrzeuge, die ab 2012 neu auf den Markt kommen, und ab 2014 muss jeder verkaufte Neuwagen darüber verfügen. Damit werden bald europaweit alle Autos mit einem solchen System ausgestattet sein und können dann mit RunOnFlat ausgerüstet werden. Weil die neuen Notlaufreifen auch in komplett drucklosem Zustand noch hohe Stabilität bieten und Autofahrer einen schleichenden Reifendruckverlust unter Umständen zunächst gar nicht bemerken würden, muss ein Fahrzeug mit RunOnFlat immer auch über ein Luftdruckkontrollsystem verfügen. PR

Lotus Evora 414E Hybrid

pfeil  Lotus Evora 414E Hybrid

Der Lotus nutzt ein System ähnlich dem des Chevrolet Volt und koppelt einen Elektoantrieb mit einem kleinen Verbrennungsmotor. Insgesamt leistet der angegrünte Lotus 414 PS, beschleunigt unter vier Sekunden auf 100 Stundenkilometer und hat eine maximale Reichweite von etwa 480 Kilometern. Der Antrieb besteht aus zwei Elektromotoren im Heck, die je 204 PS leisten sowie ein Drehmoment von 400 Newtonmeter entwickeln. Die Kraft der Motoren geht jeweils an ein Rad. Als Generator und "Range Extender" dient ein 1,2-Liter-Dreizylinder, der 48 PS leistet, in Aluminium-Monoblock-Bauweise gefertigt ist und 85 Kilogramm wiegt. Die Speicherung der elektrischen Energie übernehmen Lithium-Polymer-Akkus mit 17 kWh Kapazität, die zwecks guter Gewichtsverteilung in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht sind. Wie alle Lotus soll auch der Evora Hybrid Leichtbau-Architektur, effiziente Performance und Fahrdynamik auf hohem Niveau bieten. rr

Abarth 500C Cabriolet

pfeil  Abarth 500C Cabriolet

Bei dem neuen Cabriolet steht neben der Leistungssteigerung besonders das Design im Mittelpunkt, etwa durch eine zweifarbige Lackierung der Karosserie. Angeboten werden eine sportliche Kombination aus Schwarz und Racing-Weiß sowie eine Variante mit zwei Grautönen. Die Farben des Verdecks sind Schwarz oder Titangrau, dazu gibt es Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit einem weißen Diamant-Oberflächenfinish. Angetrieben wird der neue Abarth 500C von einem 1.4-Liter-Turbobenziner, der 140 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 206 Nm zur Verfügung stellt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h und einem Wert von 8,1 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h erreicht das Cabriolet von Abarth Fahrleistungen auf dem Niveau eines Sportwagens. Das Triebwerk ist nach Euro 5 eingestuft. Für die sichere Übertragung auf die Straße sorgt das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control). Eine technische Besonderheit ist das Fünfgang-Getriebe Abarth Competizione. Diese vom Rennsport inspirierte Halbautomatik, die Bestandteil der Serienausstattung des Abarth 500C ist, ermöglicht Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad. Zur Verfügung stehen drei Programme, neben einer vollwertigen Automatik (Auto) und der komfortorientierten Stellung (Normal) auch die Stufe Sport. In dieser Stellung werden durch die elektrohydraulische Steuerung Gangwechsel besonders schnell durchgeführt, um das sportliche Potenzial des Abarth 500C voll auszunutzen. rr

Novitec Rosso Race 848

pfeil  Novitec Rosso Race 848

Der Name Novitec Rosso Race 848 steht für einen High Performance Sportwagen, der in einer limitierten Auflage von nur drei Exemplaren gebaut wird. Unter der Aluminiumhaut steckt ein kraftvoller Motor: Das Zwölfzylinder Bi-Kompressor Triebwerk leistet 848 PS und produziert ein maximales Drehmoment von 842 Nm. Gegenüber dem Serienmotor produziert das Novitec-Triebwerk eine Leistungssteigerung von 228 PS, das maximale Drehmoment wächst um 234 Nm auf 842 Nm bei 6.300 Touren an. Geschaltet wird mit einem F1-Superfast-Getriebe, dessen sechs Gänge mit Carbon-Schaltwippen gewechselt werden können. 3,4 Sekunden vergehen beim Spurt auf Tempo 100, bis 300 Stundenkilometer dauert es lediglich 23,7 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit liegt über 345 km/h. Zur Ausstattung gehören außerdem ein im Windkanal entwickelter Aerodynamik-Kit, dreiteilige 21 Zoll Räder mit darauf abgestimmtem Sportfahrwerk, eine Hochleistungsbremsanlage und weitere Optionen für's Cockpit. rr

Lexus CT 200 h

pfeil  Lexus CT 200 h

Nach der Studie Lexus LF Ch auf der IAA zeigt Lexus erstmals einen kompakten Fünftürer mit 1,8-Liter-Motor. Das neue Einstiegsmodell wendet sich an eine jüngere Zielgruppe und soll der japanischen Luxusmarke in Deutschland endlich nennenswerte Stückzahlen bringen. Der mit einem Hybridantrieb ausgestattete CT 200h kann mittels vier wählbarer Fahr-Programme an unterschiedliche Bedingungen und Fahrertemperamente eingestellt werden. Natürlich soll der Kompakt-Hybrid die niedrigsten Emissionen seiner Klasse aufweisen. Der CT 200 h baut auf einer eigenständigen Plattform auf und hat etwa eine neu entwickelte Doppelquerlenker-Hinterachse. Der neue Lexus kommt ab Anfang 2011 in Europa auf den Markt. rr

Fiat Twin Air

pfeil  Fiat Twin Air

Das neue Zweizylinder-Triebwerk Twin-Air der Italiener wird ab Herbst 2010 zunächst im Fiat 500 angeboten. Der mit einem Turbolader ausgestattete Benzinmotor verfügt über die Fiat-MultiAir-Technologie, bei der die Einlassnockenwelle durch ein elektrohydraulisches System ersetzt ist. MultiAir ermöglicht so die voll variable, dem jeweiligen Belastungszustand des Motors optimal angepasste Ventilsteuerung. Die Folge des verbesserten Wirkungsgrades ist eine gesteigerte Leistung bei gleichzeitig gesenktem Verbrauch. Mit dem neuen 900-Kubikzentimeter-Triebwerk verfolgt Fiat die Strategie, durch Reduzierung des Hubraums Verbrauch und Emissionen zu senken. Mittelfristig werden Motoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 65 PS und 105 PS zur Verfügung stehen. Diese warten mit einem um bis zu 30 Prozent geringeren Verbrauch auf als ein vergleichbarer Vierzylinder. Für die zukünftig im Fiat 500 angebotene Variante mit 85 PS wird ein CO2-Ausstoß von nur 95 g/km erwartet. Eine nochmals deutliche Senkung der Emissionen um zehn Prozent wird durch die kommende Erdgas-Version dieses Triebwerks erreicht. Die kompakte Bauweise des neuen Twin-Air-Triebwerks, das 23 Prozent kürzer und zehn Prozent leichter als ein vergleichbarer Vierzylinder ausfällt, ermöglicht darüber hinaus die Kombination mit alternativen Antriebstechnologien. So ist die Kopplung mit einem Elektromotor oder einem System zur Bremsenergierückgewinnung bei im Vergleich zu einem Vierzylinder unveränderten Raumbedarf darstellbar. rr

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