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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juni 2010

Alvis 4,3-Liter

pfeil  Alvis 4,3-Liter

Auf dem Goodwood Festival of Speed im Juli 2010 zeigt die neu gegründete Alvis Car Company ein einzigartiges Projekt: Der berühmte 4,3-Liter-Alvis aus den 1930er Jahren wird auf der Basis von Original-Plänen und mit Unterstützung durch aktuelle CAD/CAM-Systeme neu aufgelegt. Die Marke mit dem roten Dreieck als Zeichen plante ursprünglich, 77 dieser Chassis zu bauen, mußte deren Produktion aber 1940 vorzeitig einstellen. Die neue Alvis will die damals unvollendete Reihe fertigstellen und zeigt in Goodwood ein aktuelles Chassis mit einem neu gebauten 4,3-Liter großen Aggregat. Dies betrachtet man als ersten Schritt zur Fertigstellung der Baureihe, 71 Jahre nach der Fertigstellung des letzten 4,3-Liter-Alvis. Dieser war damals das schnellste nicht-Kompressormotor-Serienauto, und die Wiederaufnahme der Produktion soll die Geschichte nun zu einem Ende führen. Hergestellt nach den Original-Zeichnungen wird der Reihensechszylinder exakt dem 1936er Design entsprechen. Trotz dieser Werktreue verspricht die Firma, dass dank des Einsatzes moderner Technik zeitgemäße Emissionswerte erreicht werden. Durch Verwendung moderner Materialien und aktuellem Einspritz-und Motormanagement wird zudem genügend Leistung zur Verfügung stehen. rr

Abarth 500C

pfeil  Abarth 500C

Mit dem Abarth 500C erweitert die Marke mit dem Skorpion im Wappen ihr Angebot um eine dritte Baureihe. Bei dem neuen Cabriolet steht besonders das Design im Mittelpunkt. Erkennungszeichen des neuen Abarth 500C ist die zweifarbige Lackierung der Karosserie. Angeboten werden eine betont sportliche Kombination aus Schwarz (Nero Scorpione) und Weiß (Bianco Gara) sowie eine elegantere Variante mit zwei Grautönen (Grigio Pista und Grigio Campovolo). Beide Farben werden durch einen umlaufenden, weißen oder schwarzen Zierstreifen getrennt. Neben der optionalen Bicolore-Lackierung stehen auch drei einfarbige Lacke zur Verfügung, darunter ein neues Anthrazitmetallic (Grigio Record). Die Farben des Verdecks sind Schwarz oder Titan und für die zwei Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit Diamant-Oberflächenfinish kann wahlweise Silber oder Weiß bestellt werden. Das elektrisch betätigte und innerhalb von 16 Sekunden öffnende Rollverdeck macht den neuen Abarth 500C zu einem Wagen für jede Jahreszeit. Mit geschlossenem Dach ermöglicht das Cabriolet Fahrleistungen auf dem Niveau der entsprechend motorisierten Limousine. Bei geöffnetem Verdeck können die Insassen die Umgebung und den Motorsound auf frische Weise genießen. Ein spezifischer Spoiler, in den die dritte Bremsleuchte integriert ist, verbessert die Aerodynamik und den akustischen Komfort an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck. Angetrieben wird der 500C von einem 1.4-Liter-Turbobenziner, der 140 PS) leistet und ein maximales Drehmoment von 206 Nm zur Verfügung stellt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h und einem Wert von 8,1 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h erreicht das Cabriolet von Abarth besonders gute Fahrleistungen. Dieses dynamische Potenzial ist unter anderem der Sport-Boost-Funktion zu verdanken, die das Ansprechverhalten des T-JET-Motors reaktionsfreudiger gestaltet. Das Triebwerk ist nach Euro 5 eingestuft. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 6,1 Liter. Eine weitere Steigerung der Fahrleistungen wird das Performance-Kit esseesse als Abkürzung für den traditionellen Begriff Supersport bieten, das in Zukunft für den Abarth 500C angeboten wird. pt

Abarth Punto Evo

pfeil  Abarth Punto Evo

Neues Topmodell der Marke ist der Abarth Punto Evo. Der Dreitürer wird von einem Vierzylinder-Turbobenziner angetrieben, der über die innovative MultiAir-Technologie verfügt. Diese ersetzt die herkömmliche Nockenwelle durch ein elektrohydraulisches System. MultiAir ermöglicht so die vollkommen variable Steuerung der Ventile auf der Einlassseite. Die Folge ist eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung und Drehmoment bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-EmissionenDer mit einem größeren Garrett-Turbolader ausgestattete 1.4-Liter-Motor des Abarth Punto Evo produziert 163 PS, das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm. Diese Leistung ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h, von null auf 100 km/h beschleunigt das neue Mitglied der Skorpion-Familie in 7,9 Sekunden. Das Ansprechverhalten des Turbomotors sowie der elektrischen Dualdrive-Servolenkung kann mittels des Sport-Boost-Schalters verändert werden. Zur Verfügung stehen die Betriebsarten Normal und Sport. Wechselt der Fahrer mit Hilfe des vor dem Schalthebel positionierten Kippschalters in den Modus Sport, wirkt das gesamte Fahrzeug spürbar reaktionsfreudiger. Der Motor setzt Befehle des Gaspedals noch spontaner um, die Dualdrive-Servolenkung wird direkter. Außerdem wird das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC aktiviert, das bei vollem Leistungseinsatz beispielsweise in engen Kurven die Traktion verbessert und durchdrehende Räder verhindert. Den optimalen Schaltzeitpunkt gibt der Eco Gear Shift Indicator (EGSI) an. Durch ein Leuchtsymbol wird dem Fahrer der unter Verbrauchsgesichtspunkten optimale Zeitpunkt zum Hochschalten mitgeteilt. Der Abarth Punto Evo ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt z. B. an einer roten Ampel automatisch abschaltet. Sobald die Kupplung betätigt wird, startet die Automatik das Triebwerk verzögerungsfrei. Auf diese Weise werden die Schadstoffemissionen im Stadtverkehr um bis zu 10 Prozent und im offiziellen Verbrauchsmesszyklus um rund 3,5 Prozent reduziert. Die Start&Stopp-Automatik kann vom Fahrer deaktiviert werden. Der neue Abarth Punto Evo erfüllt die Emissionsnorm Euro 5. Die Verbrauchswerte betragen 8,0 Liter/100 Kilometer (innerorts), 5,0 l/100 km (außerorts) bzw. 6,1 l/100 km (kombiniert). Der CO2-Ausstoß liegt bei 142 Gramm/Kilometer. Der Basispreis beträgt Basispreis 19.500 Euro. pt

Renault Doppelkupplungsgetriebe

pfeil  Renault Doppelkupplungsgetriebe

Ab sofort bietet Renault für die Modelle Mégane, Scénic und Grand Scénic das neue EDC-Doppelkupplungsgetriebe (Efficient Dual Clutch) an. Das EDC-Getriebe ist optional zunächst in Kombination mit dem Common-Rail-Diesel dCi 110 FAP eco2 (78 kW/106 PS) erhältlich. Das EDC-Doppelkupplungsgetriebe in Scénic, Grand Scénic und Mégane ist das erste System seiner Art auf dem Markt, bei dem rein elektrische Stellmotoren die Schaltvorgänge ausführen. Vorteil ist ein geringerer Energieaufwand und damit ein geringerer Verbrauch als bei einer hydraulischen Betätigung. Auch die beiden trocken laufenden Reibscheibenkupplungen des EDC-Getriebes arbeiten mit einem höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Kupplungen im Ölbad. Zudem erlaubt diese Bauart kompaktere Abmessungen und ein niedrigeres Gewicht. Die 384 Millimeter lange Kraftübertragung wiegt ohne Betriebsstoffe 82 Kilogramm. Der Gangwechsel erfolgt in nur 290 Millisekunden ruckfrei und ohne Zugkraftunterbrechung. Im Vergleich mit einer herkömmlichen Wandlerautomatik bietet das Doppelkupplungsgetriebe daher spürbar mehr Dynamik bei vergleichbarem Komfort und geringerem Verbrauch. Alternativ dazu gibt das EDC-Getriebe dem Fahrer die Möglichkeit, den Zeitpunkt des Gangwechsels per Impulsschaltung selbst zu bestimmen. Mit einem Aufpreis von 1.300 Euro gegenüber dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe ist das EDC-Getriebe das aktuell günstigste Doppelkupplungsgetriebe in der kompakten Mittelklasse. Die neue Kraftübertragung ist über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs wartungsfrei. Auch für die 1,7 Liter Getriebeöl ist kein Wechsel erforderlich. dr

Laguna Coupé GT

pfeil  Laguna Coupé GT

"Monaco Grand Prix" heißt die limitierte Sonderedition des großen Renault Coupés. Als Basis dient die GT-Version mit serienmäßiger Allradlenkung. Der "Monaco Grand Prix" ist in Perlmutt-Weiß-Metallic mit schwarz abgesetztem Dach lackiert und mit schwarzen Außenspiegeln sowie schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallrädern ausgerüstet. Erkennungszeichen der eklusiven Reihe ist ein "Monaco GP"-Logo - dieses ziert auch die Rückenlehnen der Ledersitze. Die Mittelkonsole sowie Dekorleisten in Weiß geben dem Interieur seine besondere Note. Zusätzlichen Komfort bieten elektrisch verstellbare Vordersitze, Außenspiegel mit Memory-Funktion, eine automatische Reifendruckkontrolle sowie eine akustische Einparkhilfe für vorne. Zur Ausstattung gehört außerdem ein Bose-Soundsystem mit zehn Lautsprechern, ein digitaler Sechskanal-Verstärker mit Equalizer und ein MP3-fähiger Sechsfach-CD-Wechsler. Klinken- und USB-Anschluss machen den Anschluß von externen Musikgeräten möglich. Ab Juni 2010 kommt die auf 75 Exemplare limitierte Serie in den deutschen Handel. Als Motorisierungen stehen der Diesel V6 dCi 235 FAP mit 235 PS und Sechs-Stufen-Automatik sowie der dCi 180 FAP mit 178 PS zur Wahl. rr

Jaguar XJ

pfeil  Jaguar XJ

Für die neue Limousine aus England stehen drei Motoren zur Auswahl. Der 3.0 Liter V6-Twinturbo-Dieselmotor verfügt über 275 PS, verbraucht sieben Liter auf 100 Kilometer und hat ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern bei 2000 Umdrehungen in der Minute. Damit weist der Selbstzünder einen recht günstigen CO2-Ausstoß von 184 Gramm pro Kilometer auf. Die beiden V-8-Benziner mit Benzindirekteinspritzung haben jeweils fünf Liter Hubraum. Während die Variante mit Kompressor 510 PS leistet, bringt es die nicht aufgeladenen Variante auf 385 PS. Der leistungsstärkste XJ beschleunigt in 4,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer. Einstiegsmodell ist der 76 900 Euro teure XJ 3.0 Liter V6 Diesel Luxury - eine um 12,5 Zentimeter längere Version des XJ ist ab 85 400 Euro zu haben. 14 Außenfarben, 33 Ledersorten und -designs sowie neun verschiedene Holzpaneele garantieren einen ausgeprägt individuellen Stil. rr

Renault Clio Gordini R.S.

pfeil  Renault Clio Gordini R.S.

Der Gordini R.S. ist das zweite Modell der neuen Sport-Linie von Renault. Der nur in "Gordini-Blau"-Metallic lackierte Wagen - mit zwei breiten weißen Streifen - wird vom 201 PS starken Zweiliter-Motor des Clio Sport angetrieben. Der Vierzylinder beschleunigt den R.S. in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 224 Stundenkilometer. Das maximale Drehmoment von 215 Newtonmetern erreicht das Sporttriebwerk bei 5400 Umdrehungen in der Minute. Der kompakte Gordini verfügt serienmäßig über das ESP mit Untersteuerkontrolle, dessen Eingriffsparameter für eine sportliche Fahrweise ausgelegt sind. Zudem lässt sich das System ausschalten. Die Ledersitze sind schwarz gepolstert und haben blaue Wangen. Ein Gordini-Emblem ist auf den Rücklehnen aufgebracht. Der Drehzahlmesser ist in blau-weiß gehalten, schwarze Dekorleisten und der lederverkleidete Schalthebel runden die sportliche Optik ab. Am schwarz-blauen Lederlenkrad markieren zwei weiße Streifen die Geradeausstellung. Trotz aller Sportlichkeit braucht nicht auf Komfort verzichtet zu werden: Serienmäßig gibt es beheizbare Vordersitze, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Navigationssystem Carminat TomTom. Dazu kommen Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer und ein leistungsstarkes CD-Radio mit MP3-Funktion. Ein Keyless-Entry-System entriegelt automatisch Türen und Heckklappe, sobald sich der Fahrer dem Fahrzeug nähert. Der Startknopf kann betätigt werden, ohne dass die Keycard eingeführt werden muss. Der schnelle Clio steht auf zweifarbigen 17-Zoll-Leichtmetallrädern. rr

Citroën C4

pfeil  Citroën C4

Der neue Citroën C4 orientiert sich sowohl innen wie außen an der großen Limousine C5 und soll in Qualität und Komfort neue Maßstäbe in der Kompaktklasse setzen. So gibt es unter anderem Vordersitze mit elektrisch verstellbaren Lordosenstützen und Massagefunktion. Weiterhin gibt es automatisierte Schaltgetriebe, eine Berganfahrhilfe, die elektrische Feststellbremse, Spurassistent sowie mitlenkende Bi-Xenon-Scheinwerfer. Zudem soll ein System zur Überwachung des toten Winkels sowie ein programmierbarer Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, der mehrere verschiedene Geschwindigkeiten speichern kann, zum Einsatz kommen. Der 4,33 Meter lange C4 bietet mit 408 Litern das größte Kofferraumvolumen seiner Klasse. Zur Markteinführung im Herbst 2010 wird eine der Motorisierungen ein Diesel mit Stop & Start-System und 109 Gramm CO2-Ausstoß je Kilometer sein, eine 99-Gramm-Variante soll zügig folgen. Besonderen Wert legen die Franzosen auf ein individualisiertes Erscheinungsbild: Einstellmöglichkeiten, etwa für die Farbe der Instrumentenbeleuchtung, der polyphonen Warn- und Signaltöne sowie für die Intensität der Klimaanlage sollen eine unmittelbare Anpassung an den bevorzugten Stil des Fahrers möglich machen. Dazu gibt es noch eine Reihe von Assistenzsystemen, wie etwa der automatische Notrufdienst "eTouch". rr

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