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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juli 2010

Porsche 918 Spyder:

pfeil  Porsche 918 Spyder: Grünes Licht

Der Porsche-Aufsichtsrat hat grünes Licht für die Serienentwicklung des Porsche 918 Spyder gegeben. Die Resonanz von Öffentlichkeit und Kunden führte jetzt zum Auftrag an den Porsche-Vorstand, auf Basis der Studie ein Serienfahrzeug zu entwickeln. Die Konzeptstudie des Hochleistungs-Mittelmotorsportwagens mit Plug-in-Hybrid-Technik hatte bei ihrem Debüt auf dem Genfer Automobilsalon 2010 sowie auf der Auto China in Peking für Furore gesorgt. Der 918 Spyder wird in Weissach entwickelt und in Zuffenhausen produziert. Die Konzeptstudie des 918 Spyder ermöglicht einerseits CO2-Emissionen von lediglich 70 g/km, entsprechend 3,0 l/100 km im NEFZ , andererseits Fahrleistungen eines Supersportwagens. In den kommenden Monaten werden weitere Produktdetails des 918 Spyder festgelegt. rr

Mini Countryman WRC

pfeil  Mini Countryman WRC

Mini kehrt in den internationalen Rallyesport zurück. Ab 2011 wird die Marke bei ausgewählten Läufen der FIA World Rally Championship (WRC) vertreten sein und ab 2012 die komplette Saison bestreiten. Das Engagement ist auf mehrere Jahre angelegt. Einsatzfahrzeug ist der Countryman WRC, der auf Basis des Serienmodells von Prodrive entwickelt wird. Das Herz des Rennwagens ist ein 1,6-Liter Vierzylinder-Turbomotor aus dem Hause BMW Motorsport. Das Auto entspricht dem neuen Super2000-Reglement vom Automobil-Weltverband FIA, das den Einsatz von Turbo-Motoren mit 1600 cm3 Hubraum und Allradantrieb vorschreibt. Zudem kommen in den neuen Fahrzeugen verstärkt Technologien mit Relevanz für die Serienfertigung zum Einsatz. Das Ergebnis ist eine signifikante Gesamtkostensenkung um 25 Prozent. Der erste Testeinsatz des Mini Countryman WRC, der als Kundenfahrzeug auch von privaten Rallyeteams eingesetzt werden kann, ist für den Herbst 2010 geplant. Mit dieser Entscheidung knüpft MINI an seine erfolgreiche Geschichte im Rallyesport an. In den 1960er Jahren sorgte der Mini Cooper S mit Triumphen bei der legendären Rallye Monte Carlo für Furore. Außerdem ging das Unternehmen in der Rallye-Europameisterschaft an den Start und feierte Siege in Serie. Mit dem Engagement in der WRC kehrt Mini zurück zu den eigenen sprtlichen Wurzeln. rr

Audi A8 L

pfeil  Audi A8 L

Als neues Flaggschiff der Modellpalette bietet Audi ab Herbst 2010 den A8L, eine verlängerte Version der Oberklasselimousine, an. In Länge und Radstand ist er gegenüber der Normalversion um 13 Zentimeter gewachsen, er misst 5,27 Meter. Der Zuwachs kommt in vollem Umfang den Fondpassagieren zugute. Das Interieur des A8 L bietet Luxus auf Manufaktur-Niveau: Von der Ambientebeleuchtung bis zur Vierzonen-Klimaautomatik ist alles zu haben. Im Fond liefert Audi auf Wunsch zwei Einzelsitze mit elektrischer Einstellung und Beheizung, dazu steht eine durchgehende Mittelkonsole mit großen Ablagefächern zur Wahl. Optional bringen die Einzelsitze Belüftungs- und Massagefunktionen mit. Merkmale wie ein Klapptisch und eine Kühlbox sollen den Aufenthalt noch angenehmer gestalten. Der Ruhesitz mit elektrisch verstellbarer Fußablage, die Top-Variante im Angebot, liefert alle verfügbaren Luxus-Lösungen, inklusive eines Rear Seat Entertainments, gleich mit. Der Audi A8 L ist das weltweit erste Automobil, das mit einem integrierten WLAN-Hotspot lieferbar ist; ein UMTS-Modul stellt die Verbindung ins Internet her. Zur Wahl stehen 5 Motoren vom Dreiliter-V6 bis zum 6,3l-W12, zwei in Diesel- und drei in Benzin-Ausführung. Alle Modelle sind mit einer Achtstufen-tiptronic-Automatik und permanentem Allradantrieb ausgestattet. Seine Grundpreise beginnen bei 79.900 Euro für den 3.0 TDI, für den W12 stehen 137.000 Euro in der Preisliste. dr

Toyota iQ:

pfeil  Toyota iQ: Neue Optionen

Im ersten Verkaufsjahr entschieden sich in Deutschland mehr als 10.000 Kunden für den Toyota iQ. Toyota hat nun die inneren Werte des iQ weiter verbessert. Im Zuge einer Modellüberarbeitung bietet Toyota den Kunden nun neue Möglichkeiten zur Individualisierung. Gleichzeitig wird die Materialqualität im Innenraum deutlich verbessert. Allen iQ-Versionen werden nun serienmäßig mit der neuen Innenraumvariante "Look" ausgestattet: Hellgrau- und Schwarztöne dominieren, Mittelkonsole und Instrumente sowie die Türapplikationen in pianoschwarz sind auf die neue Farbgebung abgestimmt. Alternativ kann der Kuunde weiterhin die seit der Markteinführung des iQ bekannten Variante "Lounge" wählen. In beiden Designvarianten wurde die fühlbare und wahrnehmbare Qualität der Materialien angehoben. So besteht die obere Verkleidung der Türen aus weicherem Material und ist ebenso in Schwarz gehalten wie der obere Teil der Armaturentafel und der untere Teil der Türverkleidungen. Optional stehen in beiden Innenraumvarianten in der Ausstattungslinie iQ+ beheizbare Teilledersitze in passenden Farbkombinationen zur Verfügung. Auch das Angebot an Außenlackierungen wurde neu gestaltet. Für den überarbeiteten iQ stehen zunächst acht Lackfarben zur Verfügung, ab Oktober wird zusätzlich der Farbton "bronzebraun mica metallic" eingeführt. Alle Außenfarben können mit den beiden Innendesigns kombiniert werden. Unverändert bleibt das Motorenangebot. Es besteht aus zwei Benzinern mit 1,0-Liter VVT-i Motor mit 50 kW/68 PS und 1,33-Liter Dual-VVT-i Motor mit 72 kW/98 PS sowie einem 1,4-Liter-D-4D Common-Rail Dieselmotor mit Partikelfilter und 66 kW/90 PS. In der Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe ist der 1,33-Liter Benziner mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet. Für die Benzinmotoren steht außerdem das stufenlos variable Multidrive Getriebe zur Verfügung. Mit der Modellüberarbeitung gibt es die neue Basisversion iQzero. Diese Variante ist ausschließlich in Verbindung mit dem 1,0-Liter-Benziner und Fünfgang-Schaltgetriebe erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 11.900 Euro. dr

Toyota RAV4:

pfeil  Toyota RAV4: Tesla elektrisiert

Die Toyota Motor Corporation (TMC) und Tesla Motors, Inc., haben eine Vereinbarung über die Entwicklung einer elektrisch angetriebenen Version des Toyota RAV4 unterzeichnet. Ziel ist es, das Elektrofahrzeug im Jahr 2012 auf dem US-amerikanischen Markt einzuführen. Dazu werden Prototypen gefertigt, bei denen der Toyota RAV4 mit einem elektrischen Antriebsstrang von Tesla kombiniert wird. Die Prototypen werden von Tesla produziert und innerhalb eines Jahres zur weiteren Evaluierung an Toyota geliefert. Das erste Fahrzeug wurde bereits gebaut und durchläuft nun verschiedene Tests. Im Mai dieses Jahres hatten Tesla und TMC ihre Absicht bekannt gegeben, künftig gemeinsam Elektrofahrzeuge, Fahrzeugkomponenten und Produktionssysteme zu entwickeln. Tesla möchte von der Toyota Expertise im Bereich Entwicklung und Produktion profitieren, während Toyota sich für die Elektrofahrzeugtechnologie von Tesla interessiert. dr

BMW M5

pfeil  BMW M5 Produktionsende mit Rekord

Nach fünf erfolgreichen Verkaufsjahren auf den weltweiten Automobilmärkten hat der BMW M5 jetzt seine Produktionslaufzeit mit einer neuen Rekordmarke beendet. Insgesamt fertigte die BMW M GmbH 20 548 Einheiten des Hochleistungssportwagens mit V-Zehnzylinder-Motor. Davon entfielen 19 523 Einheiten auf die BMW M5 Limousine, weitere 1025 Einheiten trug der seit 2007 angebotene BMW M5 Touring zum Gesamtergebnis bei. Damit wurden sogar die Produktionszahlen des sechs Jahre lang hergestellten Vorgängermodells übertroffen. Als wichtigster Absatzmarkt für die BMW M5 Limousine erwiesen sich auch bei der fünften Generation dieses Modells die USA. 8800 Fahrzeuge wurden in den Vereinigten Staaten verkauft. Noch vor dem Heimatmarkt Deutschland (1647 Einheiten) entwickelten Großbritannien und Irland mit 1776 verkauften Fahrzeugen die größte Nachfrage auf dem europäischen Kontinent. Rang vier der bedeutendsten Märkte für die BMW M5 Limousine nimmt Japan (1357 Einheiten) ein, gefolgt von Italien (512). Der BMW M5 Touring fand in Deutschland (302 Einheiten), Großbritannien und Irland (208) sowie Italien (184) den größten Zuspruch. Vor 26 Jahren wurde der erste BMW M5 präsentiert - dies war zugleich die Geburtsstunde für das Segment der High-Performance-Limousinen. Prägendes Merkmal beider Modelle ist der 5,0 Liter große Zehnzylinder-Motor mit Hochdrehzahlkonzept. Das mit umfassendem Know-how aus dem Motorsport konzipierte Triebwerk erreicht seine Maximalleistung bei einer Drehzahl von 7 750 min-1 und offenbart seinen einzigartigen Charakter insbesondere durch eine extrem vehemente und über einen außergewöhnlich breiten Drehzahlbereich hinweg anhaltende Schubkraft. Seine Sonderstellung wird durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt. So sicherte sich der V10-Motor in den Jahren 2005 und 2006 zweimal in Folge den Gesamtsieg beim renommierten "Engine of the Year Award" sowie in den beiden Folgejahren jeweils Rang eins in der Kategorie der Motoren mit mehr als 4,0 Litern Hubraum. dr

Renault DeZir

pfeil  Renault DeZir

Die Coupé-Studie DeZir, die Renault auf dem Pariser Autosalon 2010 präsentieren wird, gibt einen ersten Ausblick auf die zukünftige Designlinie der Marke. Der sportliche Zweisitzer mit Elektroantrieb zeichnet sich durch Flügeltüren, groß dimensionierte Räder und Scheinwerfer in Prismenform aus. Die Fahrzeugflanken kennzeichnen glatte Flächen, die durch seitliche, gelochte Aluminiumpaneele durchbrochen werden. Ein Leuchtband mit integrierten Rückleuchten zieht sich über die komplette Heckpartie. Auch der Name des Concept Cars ist Programm: DeZir, gesprochen wie das französische Désir, bedeutet "Begierde". Das große Z im Modellnamen verweist auf die Signatur Z.E., die alle zukünftigen Elektromodelle von Renault kennzeichnen wird. Renault hat für den DeZir gemeinsam mit dem Akustikinstitut IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique) eine akustische Signatur entwickelt, die auf den Charakter der Elektrostudie abgestimmt ist. Die aktive Geräuschkulisse warnt andere Verkehrsteilnehmer vor den nahezu geräuschlos heranrollenden Elektrofahrzeugen. Zudem kann der Fahrer nach Belieben eine Klangwelt wählen, die seinen persönlichen Wünschen entspricht. Für eine ideale Gewichtsverteilung hat Renault den Elektromotor des DeZir im Heck positioniert. Der Synchronmotor leistet 110 kW/150 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 226 Nm. Der Elektroantrieb ermöglicht im DeZir den Spurt von 0 auf 100 km/h in fünf Sekunden. Die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h ist schon in zwei Sekunden absolviert. Die auswechselbare Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 24 kWh und ist senkrecht hinter den Sitzen platziert. Sie ermöglicht eine Reichweite von 160 Kilometern. dr

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