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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check September 2010

Lotus Elite

pfeil  Lotus Elite

2014 soll der englische Supersportler auf den Markt kommen. Der 620 PS starke und 315 Stundenkilometer schnelle offene 2+2-Sitzer wird optional mit einem KERS-System angeboten. Der Saugmotor, ein Fünfliter-V8, der bis 8500 U/min dreht und ein maximales Drehmoment von 720 Nm entwickelt, stammt, ebenso wie die Hybridtechnik, aus dem Regal von Lexus. Der hinterradgetriebene Sportwagen spurtet in 3,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 315 km/h. Der Verbrauch soll sich bei sparsamen neun Litern pro 100 Kilometer einpendeln. In Abkehr von der Mittelmotorbauweise der aktuellen Modellreihen weist der Elite eine Front-Mittelmotoranordnung auf. Der Preis soll bei etwa 137 000 Euro liegen. rr

Range Rover Evoque

pfeil  Range Rover Evoque

Der kleine Range Rover, erstmals auf dem Pariser Salon 2010 zu sehen, ist das bislang "kompakteste, leichteste und effizienteste" Modell des englischen SUV-Erfinders. Der 4,35 Meter lange Evoque bietet eine Fülle von - auch optionalen - Komfortausstattungen, wie Einparkassistent, adaptive Scheinwerfer mit Abblendautomatik, Zweizonen-Klimaautomatik mit programmierbarer Standheizung, ein Totwinkel-Überwachungssystem, ein Surround-Kamerasystem mit fünf Digitalkamers oder Festplattennavigation mit Fernsehempfang. Neben den allradgetriebenen Versionen wird es auch eine Variante mit Vorderradantrieb geben, die, mit einem 150 PS Diesel bestückt, nur wenig mehr als vier Liter auf 100 Kilometer brauchen soll. Weiterhin sind ein 2,2-Liter-Turbodiesel mit 190 PS sowie ein Zweiliter-Turbo-Benziner mit 240 PS im Angebot. Alle Motoren werden mit Sechsganggetrieben geschaltet, die entweder manuell oder automatisch geschaltet werden. Die manuell geschalteten Dieselmodelle sind serienmäßig mit einer Stopp-Start-Automatik ausgestattet. Der Evoque steht ab Ende 2011 bei den Händlern. rr

Peugeot EX1

pfeil  Peugeot EX1

Elektromobilität darf auch Spaß machen: Peugeots Studie eines Elektro-Roadster mobilisiert stolze 340 PS. Der EX1 hat zwei Elektroaggregate: Pro Achse kommt ein Elektromotor mit 125 kW (etwa 170 PS) zum Einsatz, die die Räder synchron antreiben. Das maximale Drehmoment beträgt 240 Newtonmeter und kann jederzeit in vollem Umfang abgerufen werden. Die 800 Kilogramm schwere Studie hat einige Rekorde für Landfahrzeuge mit Elektroantrieb aufgestellt: Die Achtelmeile hat der EX1 in 8,89 Sekunden durchmessen, und die Viertelmeile in 14,4 Sekunden - nach den ersten 201,17 Metern aus dem Stand liegt eine Geschwindigkeit von 80,47 km/h an, und nach 402,34 Metern ein Tempo von knapp 100 Stundenkilometern. rr

De Tomaso Ghepardo

pfeil  De Tomaso Ghepardo

Nach dem Tod von Alejandro De Tomaso im Jahre 2003 schien das Ende der Marke gekommen. Seit aber der italienische Industrielle Gian Mario Rossignolo die Rechte erworben hat, ist ein Wiederaufleben wahrscheinlich geworden. Erstes Lebenszeichen ist das Projekt "Ghepardo", dessen dänischer Designer, Frederik Tjellesen, die Formensprache von Pantera und Mangusta neu beleben möchte. Der Ghepardo ist ein Viersitzer, dessen Passagierraum über Flügeltüren à la Mercedes SLS zugänglich ist. Als Motoren könnten entweder vier Elektromotoren oder, ganz traditionell, ein Ford-Motor zum Einsatz kommen. Während der Elektroantrieb über etwa 450 PS verfügt, mobilisiert die Verbrennungsmaschine - ein Ford-3,5-Liter-V6-EcoBoost über etwa 465 PS. Eine Studie soll auf dem Genfer Salon 2011 zu sehen sein. rr

BMW M6:

pfeil  BMW M6: Produktion beendet

BMW hat die Produktion des M6 Coupé und M6 Cabrio eingestellt. Damit geht eines der letzten Modelle mit dem einprägsamen und charaktervollen Design der Chris-Bangle-Ära aus der Produktion. 14 152 Exemplare wurden von der BMW M GmbH produziert, 9087 davon entfielen auf das Coupé, 5065 Stück auf das Cabrio. Nach dem bereits im Juli der Bau der M5 eingestellt worden ist, läuft mit dem Produktionsende des M6 auch die Fertigung des 507 PS starken Fünfliter-V10-Motors aus. Seine Höchstleistung mobilisiert das Triebwerk bei 7750 Umdrehungen in der Minute, die Drehzahlgrenze wird bei 8250 U/min erreicht. Das maximale Drehmoment beträgt 520 Newtonmeter. Der BMW M6 beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h, das Cabrio benötigt 0,2 Sekunden mehr. Bedeutendster Absatzmarkt für beide Modelle waren jeweils die USA mit 3 528 geschlossenen und 3247 offenen Fahrzeugen, gefolgt von Deutschland mit 1183 Stück respektive 541 Einheiten. rr

Opel GTC Paris

pfeil  Opel GTC Paris

Mit dem sportlichen Dreitürer GTC Paris präsentieren die Rüsselsheimer einen Schritt hin zum künftigen Design der Marke. Neben der typischen, sichelförmigen Falte in der Seitenlinie fällt vor allem die Linie auf, die sich vom Türgriff bis zum Heck zieht, und die den hinteren Radlauf betont. Ein weiterer Akzent ist die Dachsilhouette, die in gebürstetem Aluminium ausgeführt ist. Mit 4,46 Metern ist der GTC Paris kompakt und sportlich, bietet zugleich aber Platz für fünf Passagiere. Die klare Front mit der opeltypischen Chromquerspange ist eigenständig, genau wie das Heck, das mit LED-Rückleuchten in "Flügel"-Grafik aufwartet. Den Antrieb übernimmt ein Zweiliter-Turbomotor mit vier Zylindern und Direkteinspritzung für maximale Leistung und guten Durchzug. Start/Stopp-Automatik und eine manuelle Sechsgang-Schaltung runden das Technik-Paket ab. rr

Bentley Continental GT

pfeil  Bentley Continental GT

Die englische Luxusmarke stellt auf dem Pariser Autosalon den neuen Continental GT vor. Während die optischen Veränderungen zurückhaltend bleiben, wurde die Technik deutlich verändert. So ist etwa die Spurweite vorne um 41 Millimeter und hinten um 48 Millimeter gewachsen, und der Sechsliter-W12-Motor leistet nun 575 PS - 15 PS mehr als der Vorgänger. Das Drehmoment stieg von 650 Newtonmeter auf 700 Nm. Dieses verteilt sich nun zu 40 Prozent auf die Vorder- und zu 60 Prozent auf die Hinterachse statt bisher im Verhältnis 50:50. 4,6 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer benötigt der neue Continental GT nun, und die Höchstgeschwindigkeit soll bei 318 km/h liegen. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 16,5 Liter auf 100 Kilometer. Wie es Bentleys Firmenpolitik entspricht, kann das Hochleistungsaggregat auch mit E85-Kraftstoff betrieben werden. Als Getriebe kommt ein Quickshift-Automat von ZF zum Einsatz, der doppeltes Herunterschalten erlaubt. Als weiteres Aggregat soll ab Ende 2011 ein effizienter Vierliter-V8-Motor angeboten werden. rr

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