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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check November 2010

Audi GT4

pfeil  Audi GT4

Im Rahmen des DTM-Rennens in Schanghai hat die Ingolstädter Marke die Studie eines GT4-Fahrzeugs auf Basis des Audi TT präsentiert. Der von der Technischen Entwicklung, der Produktion und der quattro GmbH entwickelte TT soll ab 2012 das neue modulare Kundensport-Programm von Audi erweitern. Mit dem seriennahen TT GT4 möchte Audi potenziellen Kunden eine Basisoption für kostengünstigen Motorsport bieten. Basis des Autos ist eine Motorsportkarosse mit Überrollkäfig, sicherheitsoptimierter Tankkiste und weiteren Modifikationen, die für alle künftigen Kundensportvarianten gleich sein wird. Der Audi TT verfügt über einen rund 340 PS starken TFSI-Motor. Frontschürze, Heckschürze und Heckflügel stammen vom serienmäßigen Audi TT RS. Motorhaube, Türen und Heckhaube sind aus CFK gefertigt, die Scheiben bestehen aus Kunststoff. Der TT verfügt über ein S-tronic-Getriebe mit Sperrdifferential, ein modifiziertes Serienfahrwerk mit verstellbaren Dämpfern und Leichtmetallfelgen der Größe 9,5 x 18 Zoll. Angeboten werden soll der Audi TT GT4 für rund 120.000 Euro. Dabei hat Audi nicht nur Europa, sondern vor allem auch den asiatischen Markt im Visier. pt

Mercedes CLS Shooting Brake

pfeil  Mercedes CLS Shooting Brake

Ab 2012 beginnt das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen mit der Fertigung der sportlichen Fließheck-Variante auf Basis des CLS. Die Proportionen sind eindeutig die eines Coupé: Lange Motorhaube, schmale Fenstergrafik mit rahmenlosen Seitenscheiben, dynamisch nach hinten geneigtes, bis zum Heck durchgezogenes Dach. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Shooting Brake vier Türen und eine große Heckklappe hat. Der Shooting Brake verfügt über expressive Formen, die gleichzeitig deutliche Verwandtschaft mit dem CLS zeigen. Break oder gleichlautend Brake nannte man auf englisch früher Fuhrwerke, die man vorhielt, um den Widerstand ungezähmter Pferde zu brechen (to break) und ihren Bewegungsdrang zu bremsen (to brake), damit sie als Arbeitspferde nutzbar wurden. Weil Fuhrwerke dabei leicht beschädigt werden konnten, verwendete man keine, die man für andere Zwecke dringend benötigte. Man versah die Breaks/Brakes allenfalls mit leichten, oftmals variablen Aufbauten, die beispielsweise nur dazu dienten, das zur Jagd Nötige mitzuführen. Ein solches Fahrzeug, mit dem man zum Schießen (shooting) fuhr, nannte man Shooting Brake oder Shooting Break. In den 60er und 70er Jahren wurden in Großbritannien motorisierte Shooting Breaks etwa von Aston Martin oder Jaguar populär - exklusive Crossover-Fahrzeuge, die den Luxus und Stil eines Coupés mit erweitertem Raumangebot und Variabilität verbanden. rr

Mazda Shinari

pfeil  Mazda Shinari

Mit dem Konzeptfahrzeug Shinari leiten die Japaner einen neuen Abschnitt des Mazda Designs ein. Die sportliche viertürige Limousine feiert auf der Los Angeles Auto Show (19. bis 28. November 2010) ihre Weltpremiere und wurde als erstes Fahrzeug im Stile der neuen globalen Mazda Designsprache Kodo - Soul of Motion entwickelt. Als Sportlimousine mit vier Türen und vier Sitzen bringt der Shinari das Thema der Designsprache Kodo zum Ausdruck. Der japanische Begriff shinari beschreibt die kraftvolle und geschmeidige Erscheinung großer Kraft, mit der hochfeste Objekte wie Stahl oder Bambus verdreht oder verbogen werden. Zudem nimmt der Begriff Bezug auf Menschen oder Tiere, die ihren Körper durch flexible Anspannung auf eine schnelle und unvermittelte Bewegung vorbereiten. pt

BMW Hybrid-Sportwagen:

pfeil  BMW Hybrid-Sportwagen: Serienfertigung angekündigt

Die Studie BMW Vision EfficientDynamics, vorgestellt auf der IAA 2009, ist mit einer Reihe vollständig oder nahezu serienreifer Komponenten der BMW ActiveHybrid Technologie ausgestattet. Jetzt rückt die Serienfertigung dieses Konzeptes ein Stück näher. Auf dem Leipziger Messegelände stellt BMW einen vollständig fahrtüchtigen Technologieträger auf Basis der Studie BMW Vision EfficientDynamics vor. Die Studie, ein 1,24 Meter hoher 2+2-Sitzer, ist mit Flügeltüren versehen, die den Einstieg zu beiden Sitzreihen erlauben - Aerodynamik-Maßnahmen reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert auf 0,22. Durch die Kombination eines Dreizylinder-Turbodiesels mit einem Hybrid-Synchronmotor an der Vorderachse und einem Full-Hybrid-Antrieb an der Hinterachse wird eine Systemleistung von 328 PS erzeugt. Diese Technologie ermöglicht Fahrleistungen auf Sportwagenniveau - für den Spurt von null auf 100 km/h genügen 4,8 Sekunden - bei einem Durchschnittsverbrauch von 3,76 Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Wert von 99 Gramm pro Kilometer. Die besondere Relation zwischen Dynamik und Effizienz resultiert aus dem hohen Wirkungsgrad aller Antriebskomponenten sowie aus der verknüpften Kraft der drei Motoren und einem präzise gesteuerten Energiemanagement einschließlich Bremsenergie-Rückgewinnung. Darüber hinaus ist die Studie BMW Vision EfficientDynamics als sogenannter Plug-In-Hybrid konzipiert. Der speziell für den Hybrid-Sportwagen entwickelte, in einem zentral längs angeordneten Chassiselement untergebrachte Lithium-Polymer-Akku kann innerhalb von zweieinhalb Stunden an einem herkömmlichen Netzstromanschluss vollständig aufgeladen werden. Die ausschließliche Nutzung der elektrischen Energie ermöglicht emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von rund 50 Kilometern. Ein 25 Liter fassender Dieseltank erweitert den Gesamtaktionsradius des Fahrzeugs auf bis zu 700 Kilometer. rr

Ford Focus Tourenwagen

pfeil  Ford Focus Tourenwagen

Ford unterstützt die Entwicklung einer weltweit einsetzbaren Tourenwagen-Variante des neuen Ford Focus. Während das neue Serienmodell in der ersten Jahreshälfte 2011 in Europa auf den Markt kommen wird, ist der erste Einsatz der nach Super-2000-Regularien vorbereiteten Rennversion in der nächstjährigen britischen Tourenwagen-Meisterschaft BTCC (British Touring Car Championship) geplant. Zugleich werden mit dem frontgetriebenen Ford Focus auch Starts zum Beispiel in nationalen Serien wie der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft oder auch bei 24-Stunden-Rennen wie dem Klassiker auf der Nürburgring-Nordschleife möglich sein. Teilweise wird die Entwicklung der neuen Tourenwagen-Variante in die Hände von Privatteams gelegt - koordiniert und mit starker Unterstützung durch die global ausgerichtete Ford Motorsport-Gruppe. Die enge Zusammenarbeit mit Privatteams soll sicherstellen, dass aus der Wettbewerbsversion ein konkurrenz- und siegfähiges Fahrzeug wird. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit hat mit der gemeinsamen Definition der technischen Spezifikationen der Rennvariante, die in allen Punkten dem auf WM-Ebene gültigen Super-2000-Reglement der Motorsporthoheit FIA entsprechen wird, bereits begonnen. Zugleich soll der neue Tourenwagen aber auch in Rennserien mit freizügigeren Technik-Regularien einsetzbar sein. Kernaufgabe der Motorsport-Experten von Ford ist es dabei, entsprechend der jeweiligen Leistungsfähigkeit einzelne Entwicklungsschwerpunkte zwischen den beteiligten Teams aufzuteilen und die Versorgung mit Daten sowie Produktionsteilen sicherzustellen. rr

Neuer Morgan Threewheeler

pfeil  Neuer Morgan Threewheeler

Der legendäre Threewheeler feiert Wiederauferstehung: Das 2011er Dreirad kombiniert moderne Technologie mit klassischem Design. Den Antrieb besorgt ein 1,8-Liter Harley-Davidson-V2, der mit einem Mazda-Fünfganggetriebe gekoppelt ist. Das Chassis ist ein klassischer Rohrrahmen, der mit zwei Überrollbügeln zum Schutz der Passagiere ausgestattet ist, die Karosserie besteht aus Aluminium. Als Wetterschutz fungiert eine aerodynamisch geformte Kuppel. Das lederverkleidete Cockpit nimmt Anleihen beim Flugzeugdesign und soll so dem Piloten ein Gefühl "vom Fliegen" vermitteln. 500 Kilogramm wiegt der Threewheeler, und der amerikanische Zweizylinder leistet 100 PS, was für eine beachtliche Beschleunigung in 4,5 Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer reicht und für eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 185 km/h gut ist. Die Zulassung erfolgt als Motorrad. rr

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