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Aktualisiert am 31.12.2011
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Kia Sorento 2,2 CRDi: Neue Linie

08.08.2010

Kia Sorento
Entrümpelt: Kias sachliche neue Designlinie kommt auch dem Sorento zugute.
Doppelpfeil

Seit November 2009 ist der Kia Sorento in zweiter Generation auf dem deutschen Markt. Wie sein Vorgänger – 2002 in Deutschland vorgestellt – bietet der neu entwickelte koreanische Allrader ein ausgesprochen günstiges Preis-/Leistungsverhältnis. Auch in puncto Sicherheit gehört er zu den Besten: Im Crashtest Euro NCAP erhielt er mit 5 Sternen die höchste Bewertung. Auf das wachsende Interesse nach umweltschonenden Motoren (reduzierter Verbrauch, verringerter Emissions-Wert) hat Kia ebenfalls reagiert – mit zwei neuen Vierzylinder-Triebwerken: Neben einem 2,4-Liter-Benziner mit 129 kW (174 PS) ist jetzt auch ein 2,2-Liter-Turbodiesel (145 kW/197 PS) im Angebot.

Hyong-Keun Lee, Präsident der Kia Motors Corporation, sagt zu „seinem“ aktuellen SUV: „Mit dem neuen Sorento haben wir einen eigenständigen, siebensitzigen Wagen entwickelt, der sich als ein spannender Allrounder erweisen und eine breite Zielgruppe begeistern wird. Trotz der momentanen wirtschaftlichen Unsicherheit sind wir überzeugt, dass der Sorento den Kia-Marktanteil im SUV-Segment deutlich steigen wird und ab 2010 weltweit jährlich rund 140 000 Einheiten verkauft werden.“

Kia Sorento
Der Laderaum fasst bis zu 1582 Liter.
Doppelpfeil

Der neu entwickelte Sorento – erhältlich in den drei Ausführungen „Attract“, „Vision“ und „Spirit“ – bietet Platz für bis zu sieben Personen, falls die dritte Sitzreihe (gegen einen Aufpreis von 900 Euro) bestellt wird. Der Wagen misst 4,69 Meter und ist damit ist um zehn Zentimeter länger als sein Vorgänger. Das kommt allen Passagieren zu Gute, sowohl vorn als auch im Fond – auch dort ist der Knie- und Kopfraum ausreichend. Der Gepäckraum wuchs gegenüber dem Vorgängermodell um fast 20 Prozent (fünfsitzige Version). In dieser Ausführung beträgt das Gepäckvolumen 528 Liter bis zur Fensterunterkante (bei dachhoher Beladung 774 Liter). Wird die zweite Sitzreihe eingeklappt, erhöht es sich auf bis zu 1582 Liter (bei dachhoher Beladung).

Der hier vorgestellte Testwagen in der 2,2-Liter-CRDi-Ausführung „Vision“ ist mit 197 PS gut motorisiert – das Aggregat ist elastisch und sehr durchzugsstark. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h benötigt der rund 1900 Kilogramm schwere SUV rund 9,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 195 km/h. Das einfache Handling und die gute Übersicht vermitteln Pkw-ähnliche Fahreindrücke. Der Wendekreis von weniger als elf Metern und der gelungene Federungskomfort machen ihn auch als Stadt- und Kurzstreckenfahrzeug interessant, obwohl seine wahre Stärke auf der Langstrecke liegt.

Kia Sorento
Das klar gezeichnete Instrumentenbrett gibt keien Rätsel auf.
Doppelpfeil

Zum Innenraum: Das Armaturenbrett wurde übersichtlich und klar gegliedert, die Instrumente sind gut ablesbar, die Bedienelemente griffgünstig angeordnet. Eine markante Mittelkonsole dient auch als Bedieneinheiten für Audio- und Klimaanlage. Die optimale Sitzposition ist schnell gefunden, die Polsterung ist komfortabel. Gute Seitenführung bieten die Sitze ebenfalls.

Der Durchschnittsverbrauch lag bei rund acht Litern auf 100 Kilometer – zeitgemäß. Der 70-Liter-Tank ermöglicht also beachtliche Reichweiten.

Die Sicherheitsausrüstung um-fasst sechs Airbags und ESP, die Verarbeitung ist tadellos. 2500 Kilogramm erlaubte Anhängelast, eine gute Ausstattung mit Klimaautomatik, Xenonlicht, Tempomat, CD-Radio mit USB-Eingang und vor allem ein günstiger Anschaffungspreis machen den Sorento im Wettbewerb attraktiv. Der Preis des Sorento in der 2,2-Liter-CRDi-Version beträgt 35 030 Euro (ohne Sonderausstattung).

(Text: Jörg-Thomas Födisch )
(Fotos: Kia)

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