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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH

ADAC 24h-Rennen: Manthey trotzt der starken Konkurrenz

30.06.2011

24h Rennen
Farnbacher Racing flog mit 8:23.764 Minuten zur Pole Position.
Doppelpfeil

Die 39. Auflage des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hatte wieder einmal alles, was zur großen Beliebtheit dieses Langstreckenklassikers geführt hat: ein illustres Starterfeld, ein interessantes Rahmenprogramm, Eifeler Wetterkapriolen und insgesamt 250.000 Zuschauer, die entlang der Nürburgring Nordschleife die Nacht zum Tag machten. Es ist immer wieder faszinierend, mit wie viel Einfallsreichtum und Kreativität die Rennsportfans ihr Quartier auf den Behelfs-Campingplätzen und auch ihre eigenen Tribünen gestalten. Gerüstbauer und Zimmerleute sind hier in ihrem Element, viele helfende Hände erledigen dann den Rest und schaffen so, für nur eine Woche, eine Welt für sich. Die vielfältigen Anstrengungen der Zuschauer wurden wieder einmal mit einem spektakulären Rennen belohnt.

Mit der „Balance of Performance“ hatte der Technikausschuss des ADAC im Vorfeld des Rennens versucht, die unterschiedlichen Fahrzeugkonzepte und deren Leistungsdaten einander anzugleichen. Über die Stellgrößen Gewicht, Tankinhalt sowie den Durchmesser des Restriktors sollte ein Höchstmaß an Chancengleichheit erzielt werden. Insgesamt ging dieses Konzept auf. Zwar stellte man zum Ende des Rennens selbstkritisch fest, dass der Farnbacher-Ferrari und der Hybrid-Porsche zu gut eingestuft waren, aber hier hatten die Ereignisse während des Rennens schon für Ausgleich gesorgt.

BMW Motorsport kehrte als Titelverteidiger an den Nürburgring zurück. 2010 hatte man mit dem M3 GT vom Pech des Hybrid-Porsches profitiert und den Gesamtsieg errungen. Diesen galt es nun zu verteidigen, nicht zuletzt als Abschiedsgeschenk für den scheidenden BMW-Motorsportchef Mario Theisen. Die wohl rennentscheidende Szene betraf bereits am Samstagabend den BMW mit der Startnummer 1, gefahren von Jörg Müller, Augusto Farfus, Uwe Alzen und Pedro Lamy. Bei der Einfahrt in das Karussell wurde Lamy von einem langsameren Fahrzeug übersehen und abgedrängt. Von der feuchten Wiese rutschte der BMW zurück auf die Strecke und touchierte den zu überrundenden Teilnehmer. Das Resultat waren jeweils Dreher. Als Lamys M3 zum Stillstand kam, stand er entgegen der Fahrtrichtung auf der Außenfahrbahn des Karussells. Da er dort nicht wenden konnte, fuhr er dem Verkehr ca. 50 Meter entgegen, ehe er eingangs des Karussell die Fahrbahn überqueren und das Rennen über die Wiese fortsetzen konnte. Die fällige Reparatur warf das Team weit zurück. Nach langer Diskussion folgte seitens der Rennleitung wegen der Gefährdung der anderen Teilnehmer zudem eine Zeitstrafe von drei Minuten. Mit ungebrochenem Einsatz kämpfte sich die Mannschaft noch auf einen beachtlichen zweiten Rang, gerade einmal um 4:23.792 Minuten geschlagen. Das Schwesterauto, gefahren von Dirk Müller, Dirk Adorf, Dirk Werner und Pedro Lamy, hatte weniger Glück. Kurz vor Rennende meldete Dirk Müller thermische Probleme und stellte den M3 GT in Breidscheid ab. Alle Versuche der herbeigeeilten Mechaniker, den Boliden wieder flott zu bekommen, blieben erfolglos, so dass dem Team eine Zielankunft verwehrt blieb.

24h Rennen
Unter der Nürburg starteten 202 Teilnehmer zur Hatz zweimal rund um die Uhr.
Doppelpfeil

Olaf Manthey hatte für das Rennen eine ganz besondere Strategie entwickelt. Da die Seriensieger des 24-Stunden-Rennens aus den Jahren 2006 bis 2009 in diesem Jahr noch mehr Konkurrenz bekamen und Porsche auch in der Langstreckenmeisterschaft bisher nur eines von fünf Rennen mit dem Hybrid-Porsche gewinnen konnte, meldete Manthey Racing zwei Top-Autos mit demselben Fahrerquartett. Zusätzlich zu dem Porsche 911 GT3 R, mit dem man 2010 in Führung liegend ausfiel, reaktivierte das Team aus Meuspath auch das Seriensiegermodell, den Porsche 911 GT3 RSR. Erst im Rennen wollte Olaf Manthey dann entscheiden, welchen Wagen er vorzeitig aus dem Rennen nimmt, um die Fahrer Marc Lieb, Lucas Luhr, Timo Bernhard und Romain Dumas zu entlasten. Im Training schien der GT3 R die bessere Wahl zu sein. Immerhin sicherte sich die Mannschaft mit dem GT3 R Startplatz acht, während der GT3 RSR nur von Position 16 ins Rennen ging.

In den ersten Stunden war der RSR jedoch stärker. Mit schnelleren Rundenzeiten hatte man sich nach vorne gekämpft und lag nach zwei Stunden direkt hinter dem GT3 R auf Rang sieben. Nach drei Stunden traf Olaf Manthey dann die Entscheidung, sich auf den RSR zu konzentrieren und nahm den GT3 R aus dem Rennen. Wie sich zeigte, war das genau die richtige Wahl. Um 23:25 Uhr übernahm das Team die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Zwar lagen die Konkurrenten von BMW, Mercedes und Audi noch lange Zeit in Schlagdistanz, aber sie konnten den fünften Triumph des Manthey-Teams nicht verhindern.

Weniger Glück hatte Manthey Racing beim Einsatz des Hybrid-Porsche. Bereits 2010 hatte Porsche auf das innovative Antriebskonzept gesetzt und lange geführt, ehe ein technischer Defekt kurz vor Schluss den ersten Hybrid-Sieg in der Eifel vereitelte. Für dieses Jahr waren weitere Optimierungen an dem Energierückgewinnungssystem vorgenommen worden. Neben einer Gewichtsreduktion wurden die Elektromotoren an der Protalachse verbessert. Diese leisten nun 75kW und bieten umgerechnet auf die Nordschleife eine Mehrleistung von 32PS, die dem Fahrer z.B. bei Überholmanövern zum Abruf bereitstehen. Wie erfolgreich das System arbeitet, hatte das Team bereits im vierten Lauf der Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring bewiesen, als man den ersten Gesamtsieg feiern konnte. Auch für das 24-Stunden-Rennen hatten sich die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister, Richard Lietz, Marco Holzer und Patrick Long einiges ausgerechnet. Bei noch feuchter Piste war man als einziger der Top-Favoriten auf Slicks gestartet und verlor zunächst einige Positionen, ehe man nach zwei Runden von den nun notwendigen Boxenstopps der Konkurrenz profitierte. Die Freude über die Aufholjagd währte aber nicht lange. Probleme mit dem sequenziellen Getriebe warfen das Team weit zurück. Am Ende wurde man als 27. weit unter Wert geschlagen.

Für die Mercedes SLS AMG GT3 war es die erste Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen in der Eifel, hatten sie doch im Oktober 2010 ihre ersten Rennen überhaupt bestritten. Nach dem Start und auch in den ersten Rennstunden lagen sie mit an der Spitze, dann aber stellten sich mehr und mehr Probleme ein. Den Rowe-SLS erwischtes früh mit einem Aufhängungsdefekt, der Black-Falcon-Mercedes bekam Probleme mit der Servo-Lenkung und Ex-DTM-Pilot Armin Hahne im Mamerow-SLS kollidierte mit einem langsameren Fahrzeug. Bis 45 Minuten vor Rennende lag der SLS von Heico-Motorsport wenigstens auf Rang drei, aber diese Podiumsplatzierung fiel einem defekten Radlager zum Opfer. Das Team rettete sich auf einem undankbaren siebten Rang ins Ziel.

24h Rennen
Vor vollen Tribünen gingen die drei Startgruppen in ein zunächst feuchtes Rennen.
Doppelpfeil

Lachende Dritte wurden Marc Basseng, Frank Stippler und Marcel Fässler im Audi R8 LMS. Die Ingolstädter waren mit einem beachtlichen Aufgebot in die Eifel gereist. Mattias Ekström, Timo Scheider, Marco Werner und Markus Winkelhock verstärkten die ohnehin leistungsstarke Truppe aus der Langstreckenmeisterschaft. Mit Rang drei, vier und fünf bewies Audi seine Zuverlässigkeit, konnte aber in den Kampf um die Spitze nie richtig eingreifen. Die Einstufung in der Ballance of Performance machte für die Ingolstädter alle acht Runden einen Tankstopp erforderlich, während die Konkurrenz in der Regel nach neun Runden auftankte.

Mehr vom Rennen erhofft hatte sich auch das Farnbacher-Team, das wieder mit einem Ferrari, einem F458 Italia GT antrat. Die Vorjahreszweiten holten sich souverän die Pole Position, wurden im Rennen aber durch einen Aufhängungsschaden zurückgeworfen.

Bei Volkswagen hatte man in diesem Jahr auf zwei verschiedene Fahrzeugkonzepte gesetzt. Einmal mehr starteten die Wolfsburger in der Klasse der alternativen Antriebe mit dem erdgasgetriebenen Scirocco GT24-CNG und fuhren überlegen zum Klassensieg. Rallye-Legende Carlos Sainz, Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah, Giniel de Villiers und Klaus Niedzwiedz hatten dabei 7 Runden Vorsprung vor den Markenkollegen Vanina Ickx, Peter Wyss, Bernd Ostmann und abermals Niedzwiedz, der bei beiden Fahrzeugen ins Steuer griff. Für das zweite Fahrzeugkonzept verlief das Rennen weit weniger erfolgreich. Anlässlich des 35. Jubiläums des Golf GTI schickten die Wolfsburger drei 440 PS starke Golf GT24 auf die Favoritenjagd. Gerade bei wechselnden Witterungsbedingungen schien der Allrad-Golf ein ernsthafter Top Ten-Kandidat zu sein. Bereits im Training konnten zwei der drei Wolfsburger Boliden unter den schnellsten 30 landen. Von Platz 27 starteten Thomas Mutsch, Frederik Ekblom, Patrick Simon und Eduardo Mortara. Letzterer saß auch am Steuer, als er nach etwa sechs Stunden in der Boxeneinfahrt mit einem Konkurrenten kollidierte und ausfiel. Auch den anderen Besatzungen bestehend aus Peter Terting, Nicki Thiim, Franck Mailleux und Rene Rast sowie die prominent besetzte Mannschaft mit den ehemaligen Formel-1-Piloten Johnny Herbert, Mark Blundell sowie Rene Rast und Patrick Bernhardt blieben von Defekten nicht verschont. Beide Teams hatten Probleme mit dem Getriebe und konnten das Rennen nicht beenden.

24h Rennen
250.000 Fans genossen ein abwechslungsreiches Teilnehmerfeld.
Doppelpfeil

Eine Attraktion für sich war erneut der N.Technology P4/5 Competizione der Scuderia Cameron Glickenhaus. Jim Glickenhaus, ein amerikanischer Financier und Autosammler, hatte den P4/5 auf Basis eines Ferrari 430 entwickeln lassen. Mit den früheren F1-Piloten Mika Salo und Nicola Larini sowie den Sport- und Tourenwagenspezialisten Fabrizio Giovanardi und Luca Cappellari stand zudem eine illustre Fahrerbesetzung zur Verfügung, die eine tolle Show boten. Zwar stellten sich früh technische Probleme durch einen gebrochenen Auspuff ein, aber das hochmotivierte Team brachte das Auto auf Rang 39 wenigstens ins Ziel. Bleibt zu hoffen, dass es für die vielen Fans des Teams die Chance auf ein Wiedersehen gibt.

Auf Rang 15 kam der Lamborghini Gallardo LP 600 von Reiter Engineering ins Ziel. Am Steuer saß neben Dennis Rostek Hans-Joachim Stuck mit seinen Söhnen Johannes und Ferdinand. Ein Getriebeproblem verhinderte zwar die erhoffte Platzierung in den Top Ten, denkwürdig aber war das Rennen für die Familie Stuck allemal. Nach 42 Jahren im Motorsport soll es der letzte Renneinsatz des 60-jährigen Bayern gewesen sein. Viele seiner Wegbegleiter können sich das noch nicht glauben, schließlich ist Stucks langjähriger Kontrahent Klaus Ludwig auch schon mehrmals zurückgetreten, ging aber trotzdem erneut in der Eifel an den Start. Zwar fiel er mit dem Porsche GT3 Cup S aus dem Team von Jürgen Alzen nach 93 Runden aus, zeigte aber einmal mehr, wie schwer sich die alten Haudegen mit einem dauerhaften Rücktritt tun.

24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Mit den Scirocco GT24-CNG feierte Volkswagen den Klassensieg bei den alternativen Antrieben und Rang 26 gesamt.
Doppelpfeil
IWechselnde Fahrbahnbedingungen waren nur im Training und zu Rennbeginn ein Thema für die Teilnehmer.
Doppelpfeil
Zum 35jährigen Jubiläum des Golf GTI kam keiner der drei Golf GT24 in die Wertung.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Der Hybrid-Porsche kam nach Problemen mit dem Getriebe nur auf Rang 27.
Doppelpfeil
Den Porsche GT3 R zog Olaf Manthey nach drei Stunden zurück.
Doppelpfeil
Über die Quiddelbacher Höhe geht es Richtung Flugplatz und Schwedenkreuz.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Der Ferrari P4/5 Competizione der Scuderia Cameron Glickenhaus war einer der beliebten Exoten.
Doppelpfeil
Die Dämmerung bricht an über dem Hatzenbach.
Doppelpfeil
Der Hatzenbach ist auch nachts eine der belebtesten Partyplätze.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Blaue Lampen auf der Beifahrerseite kennzeichnen die 30 Trainingsschnellsten.
Doppelpfeil
Lichtspiele im Wehrseifen.
Doppelpfeil
In der Dunkelheit sind die Überrundungsmanöver noch schwieriger einzuschätzen.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Mit beiden Aston Martin Zagato kamen die Briten ins Ziel.
Doppelpfeil
Der Kölner Traditionsrennstall Kremer Racing stellte sich nach längerer Abwesenheit wieder einem 24 Stunden Rennen.
Doppelpfeil
Der Nissan GT-R und der Artega GT waren zwei zuverlässige Exoten, die beide ins Ziel kamen.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Hans-Joachim Stuck startete zu dem letzten Stint in seiner Motorsportkarriere.
Doppelpfeil
Manthey Racing siegte nach 2006 bis 2009 zum fünften Mal.
Doppelpfeil
BMW Motorsport bescherte Sportchef Mario Theisen einen würdigen Abschied mit Rang zwei.
Doppelpfeil
 
24h Rennen 24h Rennen 24h Rennen
Bis zur letzten Stunde tobte der Kampf um die letzte Podiumsposition zwischen dem Heico-Mercedes und dem Phoenix-Audi.
Doppelpfeil
Heico Motorsport verlor Platz drei durch einen technischen Defekt nach 23 Stunden und 15 Minuten.
Doppelpfeil
Nach 24 Stunden fällt endlich die ersehnte Zielflagge.
Doppelpfeil
 

(Text: Michael Behrndt/Matthias Behrndt)
(Fotos: Michael Behrndt/Matthias Behrndt)

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