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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH

Festival of Speed 2011: 100 Jahre Indy und andere Parties

09.07.2011

Goodwood 2011
150 Tonnen Stahl zum 50sten Geburtstag des Jaguar E-Type.
Doppelpfeil

Kein anderes Rennen hat eine so lange Tradition wie die 500 Meilen von Indianapolis, die auch in Europa und auf europäische Wagen und Fahrer wie ein Magnet wirken. Der amerikanische Klassiker wird zum erstenmal 1911 ausgetragen und von Ray Harroun auf einem Marmon Wasp gewonnen. Harroun verzichtet auf den damals üblichen Beifahrer und installiert stattdessen erstmals einen Rückspiegel. Gewichtsvorteil, bessere Übersicht und die Leistung seines Sechszylinder-9,8-Liter-Renners bringen den Sieg mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 74,59 Meilen pro Stunde, was etwa 120 Kilometer pro Stunde entspricht.

Technischer Fortschritt und avantgardistische Ingenieurskunst prägen das Indianapolis-Jahrhundert. Peugeots Siegerwagen von 1916 etwa verfügt schon über vier Ventile pro Zylinder und hemispärische Brennräume, Mercedes etabliert Ölkühler und Kompressor und die fragilen, innovativen Miller des Jahres 1928 setzen auf Frontantrieb, niedrigen Schwerpunkt und einen kompressorgeladenen 1,5-Liter-Reihenachtzylinder. Das ist genug für die Pole-Position: 122,4 mph = 161 Stundenkilometer.

Einen anderen Weg geht 1931 der Luxushersteller Duesenberg aus St. Paul in Minnesota. Die in Deutschland geborenen Brüder Fritz und August installieren 1931 einen Cummins-Diesel in eins ihrer Chassis und schaffen einen bis heute nicht gebrochenen Rekord: Der Duesenberg "Cummins Diesel Special" schafft die 500 Meilen ohne nachzutanken und läuft auf einem respektablen 13. Platz ein.

Goodwood 2011
Vollstedt-Offenhauser mit 2,6-Liter-Vierzylinder-Turbo aus dem Jahr 1977.
Doppelpfeil

Mittelmotoren kommen schon in den 1940ern ins Spiel, etwa duch den Miller "Preston Tucker Special", bleiben vorerst aber Exoten. Der Vierzylinder-Offenhauser-Motor hingegen dominiert das Rennen von der Nachkriegszeit bis 1976: Johnny Rutherford gewinnt zuletzt auf einem McLaren M16E.

Stilbildend ist der Lotus 38-Ford, mit dem Jim Clark 1965 als erster Nichtamerikaner seit 1916 gewinnt - und es ist der erste Sieg eines Mittelmotor-Rennwagens. Der Genius des Lotus-Konstrukteurs Colin Chapman drückt sich auch im kompromisslosen und reduzierten Lotus 56 aus, der 1968 dominiert. Der von den Amerikanern "Doorstopper" genannte Monoposto mit Pratt&Whitney-Hubschrauberturbine bestimmt das Rennen bis zehn Runden vor Schluss und wird danach vom "Brickyard" verbannt. Ein Schicksal, dass er mit seinem 1981er Formel-1-Kollegen Lotus 88B teilt. Nachdem die Schürzen für die Ground-Effect-Autos verboten sind, entwickelt das Team aus Hethel ein revolutionäres Doppelchassis, das das Verbot erfolgreich ausmanövriert. Das Auto erweist sich als so schnell, dass es vor seinem ersten Renneinsatz verboten wird.

Goodwood 2011
Chaparall Chevrolet 2E, 5,3-Liter-V8, 1966.
Doppelpfeil

Auf die Piste schafft es auch nicht der vierradgetriebene Cosworth-Formel-1, der 1969 auf die Räder gestellt wird. Allerdings ist der Monoposto nur als Denkanstoß gemeint. Ganz anders die Chaparall des Texaners Jim Hall: Der 2E von 1966 wartet als Erster mit hintenliegenden Kühlern und einem großen Spoiler auf, der kastenförmige 2J von 1970 saugt den CanAm-Renner mit einem Ilo-Zweitakt-Hilfsmotor und Ventilatoren so erfolgreich auf die Straße, dass prompt der Bannstrahl folgt.

Der Kreis schließt sich in Indianapolis: Der Chaparall 2K, ein Ground-Effekt-Monoposto, ist der letzte der faszinierenden texanischen Renner. Er gewinnt 1980 die 500 Meilen von Indianapolis.

Das 50jährige des Jaguar E-Type wird nicht nur mit der gewaltigen Skulptur vor dem "House" zelebriert. Eine schmucke Reihe von Jaguars erfolgreichen Langstreckenrennern und Le Mans-Gewinnern findet Gesellschaft in Porsches 917, dem Sieger von 1990 - einem Mazda 787B mit Vierscheibenwankelmotor und 900 PS-, Lancias schnellen, aber fragilen Prototypen der 1980er Jahre, Peugeots 905 EVO 1B und dem Sieger von 2011. Der überlebende Audi R18 TDI wird nicht sofort ins Museum gestellt, sondern nimmt den Hügel von Goodwood in Angriff.

Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Louis Goux gewinnt auf dem 1913 gebauten Peugeot L45 das Rennen von 1916.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Mercedes Indianapolis von 1923 mit Vierzylinder-Zweiliter-Kompressor.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Miller Special aus dem Jahr 1928 mit Frontantrieb und Achtzylinder-1,5-Liter-Kompressor- Motor.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Duesenbergs "Cummins Diesel Special" schafft 1931 die Distanz ohne Nachtanken.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Wunderschöner Miller mit Ford V8 auf der Basis eines Serienmotors von 1935.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Millers "Preston Tucker Special" mit 5-Liter-Achtzylinder-Mittelmotor startet 1941 und 1946 bis 1949.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Ferraris 375 "Grand Piston Ring Special" mit 4,5-Liter V12 ist 1952 nicht besonders erfolgreich.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Kurtis Kraft Offenhauser mit einem 4,1-Liter-Vierzylinder aus dem Jahr 1957.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Der Watson Offenhauser mit 2,65-Liter-Turbo-Vierzylinder siegt 1963.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Dan Gurneys europäisch inspirierter Eagle Ford T26 aus dem Jahr 1966.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Graham Hill gewinnt 1966 auf dem Lola Ford T90 mit 4,2-Liter-V8.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Der Lotus-Ford 38 ist 1965 der erste Sieger mit Mittelmotor.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Rennen im Seitenwagen. Der S-C Corp'N Hurst "Floor Shifter Special" nimmt 1964 teil, fällt aber aus.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: A.J. Foyt ist der erste Sieger, der sein Fahrzeug selbst konstruiert hat: den Coyote Ford mit 2,6-Liter-Turbo-V8 von 1977.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: McLaren Offenhauser M16C-2,6-Liter-Turbo-V8, Sieg unter Johnny Rutherford 1974.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
100 Jahre Indianapolis: Parnelli Jones wird in die Geheimnisse des Lotus 56 eingeweiht.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Der Lotus 56 "STP Special" mit Pratt & Whitney-Turbine dominiert 1968.
Doppelpfeil
100 Jahre Indianapolis: Der Chapparal Cosworth 2K siegt 1980 unter Johnny Rutherford.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Der Fergusson-Climax Project 99 ist der erste Formel 1 mit Vierradantrieb. 1960 wird er unter anderem von Stirling Moss pilotiert.
Doppelpfeil
Der Mercedes W 165 mit 1,5-Liter-Kompressor-V8 wird 1939 ausschließlich für das prestigeträchtige Rennen in Tripolis auf die Räder gestellt.
Doppelpfeil
Porsches 718 mit Vierzylinder-1,5-Liter-Boxer ist 1960 in der Formel 2 erfolgreich, kann aber die Erwartungen für die Formel-1-Weltmeisterschaft 1961 nicht erfüllen.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Motorenhersteller Cosworth zeigt 1969 einen experimentellen Formel-1 mit Vierradantrieb.
Doppelpfeil
Auf dem March Cosworth 711 wird der Schwede Ronnie Peterson 1971 Vizeweltmeister.
Doppelpfeil
Niki Laudas Weltmeisterwagen Ferrari 312T von 1975. Damit gewinnt das Team aus Maranello zum erstenmal nach 1964 wieder den Titel.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Der Brabham Cosworth BT 42 ist 1973 unter Carlos Reutemann für Podiumplätze gut.
Doppelpfeil
Zu schnell für die anderen: Der Lotus 88B mit Doppelchassis von 1981 wird vom geänderten Reglement ausgebremst.
Doppelpfeil
Erfolgreicher Franzose: Der Ligier Cosworth JS11/15 von 1980 aus der Feder von Gerard Ducarouge.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Glücklos: Der Arrows mit dem auf Peugeot-Technik aufbauendem Asiatech-Motor bleibt 2001 Hinterbänkler.
Doppelpfeil
Der Mercedes MGP W01 von 2010 ist der erste komplette Formel-1-Wagen der Stuttgarter seit 1955.
Doppelpfeil
Mark Webber pilotiert einen 2005er Red Bull mit Cosworth-Motor den Hügel hinauf.
Doppelpfeil
 
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Der F10 ist Ferraris Herausforderer der Saison 2010.
Doppelpfeil
Alfa Romeos Aerodynamica Spider von 1935 mit aufgeklappter Motorhaube.
Doppelpfeil
Der CD Panhard 3 mit 0,85-Liter-Zweizylinder-Boxermotor kämpft 1964 in Le Mans um die Indexwertung.
Doppelpfeil
 
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Stirling Moss pilotiert den eigenen Porsche 718 RS 61 aus dem Jahr 1961.
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Mit dem Alfa Romeo 33/2 bestreiten die Mailänder 1968 die Markenweltmeisterschaft. Neben Versionen mit Kurzheck gibt es auch lange für Hochgeschwindigkeitskurse.
Doppelpfeil
Der Überflieger Porsche 917 gewinnt 1970 deutlich die Markenmeisterschaft gegen Ferraris 512S.
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1971 gewinnt Alfa Romeo mit dem 33/3 in Brands Hatch, bei der Targa Florio und in Watkins Glen.
Doppelpfeil
Der Chaparall 2J von 1970 hat eine Dreigang-Halbautomatik, einen 7,6-Liter-V8 von Chevrolet sowie einen ILO-Zweitakt-Gebläsemotor. Hier ist Vic Elford am Steuer.
Doppelpfeil
Der Dreiliter-V12-Matra MS 670B gewinnt 1971 als erster französischer Rennwagen seit 1950 die 24 Stunden von Le Mans.
Doppelpfeil
 
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Der Mazda 787B siegt 1990 mit 2,6-Liter-Vierscheibenwankelmotor in Le Mans.
Doppelpfeil
Der Lancia LC2 mit Ferrari-Dreiliter-Turbo-V8 eringt 1984 an der Sarthe die Pole-Position. Für den Sieg reicht es nicht.
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Der Jaguar XJR12 mit Siebenlitermotor entscheidet die 1990er Augabe des französischen Langstreckenklassikers für sich.
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Der Peugeot 905 EVO 1B siegt 1992 und 1993 in Le Mans.
Doppelpfeil
Dieser Audi R18 TDI ist der letzte Überlebende und Sieger des Le Mans-Rennens von 2011.
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Amerikanische Hardware: Buick Regal, Nascar-"Short Track Mashine" von 1983.
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Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
VW feiert den 35. Geburtstag des Golf I mit Hans Stuck am Steuer.
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Lancias Rallye-As von 1986: Der Delta S4 mit 1.8-Liter-Turbo-Kompressor-Vierzylinder.
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Ford bestreitet mit dem RS200 die Rallyeweltmeisterschaft des Jahres 1986.
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Der Dymaxion, 1933 vom Architekten Buckminster Fuller entworfen, hat Hinterradlenkung und Vorderradantrieb.
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Der Aston Martin Atom von 1939 ist so gelungen, dass der Traktorenhersteller David Browne die Firma kauft.
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1967 bietet Ford den GT 40 Mk 3 als zivile Version mit verlängertem Heck fürs Gepäck an.
 
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Der Abarth 1500 Biposto BAT von 1952 ist von Bertone gezeichnet.
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Erfolgreicher Beitrag Frankreichs zur Massenmotorisierung: ein früher Renault R4.
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Der Adams Probe 16 mit 1,8-Liter-Austin-Mittelmotor repräsentiert britisches Sportwagendesign der späten 1960er Jahre.
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Vergebliche Wiederbelebung: Sowohl der Lea-Francis von 1996 ....
Doppelpfeil
..., als auch die Neuauflage eines Jensen im Jahr 2000 scheitern.
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Seit 2006 ist der Connaught Type D GT Syracuse mit einem Zweiliter-V10 auf dem Markt - an einem Hybrid wird gearbeitet.
Doppelpfeil
 
Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Die alte Gruppe B war gut vertreten: Audi Sportquattro von 1985
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Lancia 037 im Safari-Anzug, Prestions Siegerwagen von 1983
Doppelpfeil
MG Metro 3.0 V6 1986
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Goodwood 2011 Goodwood 2011 Goodwood 2011
Vergangene Zeiten, vergangene Marken: Talbot Sunbeam Lotus, Markenweltmeister 1980
Doppelpfeil
Alpine-Renault 1971, Ex-Werksauto
Doppelpfeil
Nur Abarth wurde inzwischen wiederbelebt: Fiat 124 Abarth 1974
Doppelpfeil
 

(Text: Rainer Roßbach)
(Fotos: Rainer Roßbach, Dieter Roßbach)

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