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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juni 2011

Abarth School of Racing

pfeil  Abarth School of Racing

Die Abarth School of Racing bietet 2011 Renntrainings mit gestellten Fahrzeugen an. Zur Verfügung stehen Abarth 500 mit 135 PS, Abarth 500 esseesse mit 160 PS und ein Abarth Punto Evo, der 163 PS leistet. Die mit drehfreudigen Turbomotoren und das sportliche der gewählten Fahrzeuge soll die Kursteilnahme zu einem besonderen Erlebnis machen. Die Eintages-Kurse der Abarth School of Racing finden auf den aus der Formel 1 bekannten Rennstrecken auf dem Salzburgring (Österreich, 29. Juli) sowie in Spa-Francorchamps (Belgien, 17. Oktober) statt. Die im Internet (www.abarth-fans.de/abarth_school_of_ racing/training) buchbaren Lehrgänge kosten 349 Euro bei Teilnahme mit dem eigenen Abarth. Mit gestelltem Fahrzeug (begrenzte Stückzahl) beträgt die Kursgebühr 649 Euro. Die Lehrgangsinhalte der Abarth School of Racing gehen über ein konventionelles Fahrsicherheitstraining weit hinaus. Im Mittelpunkt steht das Fahren auf der Rennstrecke. So lernen die Teilnehmer beim Spurwechseltraining die Reaktion ihres Fahrzeugs im Grenzbereich kennen und trainieren die korrekten Gegenmaßnahmen bei Über- oder Untersteuerverhalten. Bei einem Slalom wird die eigene Reaktionsfähigkeit am Lenkrad verbessert. Beim Ideallinientraining auf der Rennstrecke geben die Instruktoren - alle erfahrene Rennpiloten - Erklärungen zu den Besonderheiten der Piste und zur besten Fahrtechnik. Im Windschatten eines Instruktors lernen die Teilnehmer schließlich die Rennstrecke im Detail kennen und können in freien Runden das Gelernte umsetzen. Die Kurse beginnen jeweils morgens um 7:30 Uhr und enden gegen 17:00 Uhr. Abschluss jedes Trainings ist ein Race of Champions", bei dem in einem Slalom der Tagesbeste ermittelt wird. pt

Dunlop-Renntransporter

pfeil  Dunlop-Renntransporter

Dunlop engagiert sich umfangreich im Bereich des klassischen Motorsports. Für den angemessenen Auftritt sorgt jetzt ein Oldtimer im orangefarbenen historischen Design der Traditionsmarke: ein Mercedes-Benz-Transporter aus dem Jahr 1961. Der L 319 wurde umfassend renoviert und tourt mit passendem Anhänger nun als Dunlop-Markenbotschafter zu ausgewählten Klassikevents. Der 65 PS starke Lieferwagen verfügt über einen Hubraum von 1884 ccm und wurde im authentischen Design eines Dunlop-Auslieferungsfahrzeuges gestaltet. Mit der Präsenz bei Klassik-Veranstaltungen und insbesondere im historischen Rennsport erinnert Dunlop an seine lange Tradition im Bau sportlicher Reifen. Besonders ist, dass der Einsatz einen karitativen Aspekt hat: Mit Aufbau und Betrieb des Fahrzeuges durch die Lebenshilfe Gießen wird deren soziales Engagement nachhaltig unterstützt. rr

E 63 AMG:

pfeil  E 63 AMG: Neuer 5,5-Liter-V8-Biturbomotor

Der E 63 AMG wird stärker und effizienter. Im Rahmen der Modellstrategie "AMG Performance 2015" profitieren Limousine und T-Modell vom neuen 5,5-Liter-V8-Biturbomotor. Das aus dem CLS 63 AMG bekannte Triebwerk leistet 525 PS bis 557 PS und sorgt für eine ordentliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs: Der E 63 AMG verbraucht 9,8 Liter auf 100 Kilometern nach Euronorm, das sind 22 Prozent weniger als das Vorgängermodell mit dem AMG 6,3-Liter-V8-Saugmotor. Das intern M 157 genannte Achtzylinder-Aggregat verfügt über eine Kombination innovativer Hightech-Komponenten: Neben der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren kommen ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, die Vierventiltechnik mit Nockenwellenverstellung, die Luft-Wasser-Ladeluftkühlung, das Generatormanagement und das Stopp-Start-System zum Einsatz. Beide E 63 AMG Varianten bieten Fahrleistungen der Extraklasse: Tempo 100 ist nach 4,3 bzw. 4,2 Sekunden (T-Modell: 4,4 bzw. 4,3 Sekunden) erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch begrenzten 250 km/. Der E 63 AMG ist als Limousine und T-Modell erhältlich; 105.791 Euro kostet die Limousine und 108.409 Euro das T-Modell. Zusätzlich geordert werden können das AMG Performance Package für 8306,20 Euro sowie ein Driver s Package für 3213 Euro. rr

Volvo C30 Electric:

pfeil  Volvo C30 Electric: Produktionsstart

Zeitgleich mit dem Produktionsstart hat der schwedische Hersteller auch die ersten Auslieferungen für Herbst 2011 an Leasingunternehmen, Flottenkunden, Institutionen und Behörden angekündigt. Für die ersten rein elektrisch betriebenen Volvo C30 hat das schwedische Unternehmen ein spezielles Leasingprogramm aufgelegt. Die Elektrofahrzeuge werden an ausgesuchte Kunden innerhalb Europas - einschließlich Schweden, Norwegen, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland - ausgeliefert. Im ersten Produktionsschritt ist bis Ende 2012 die Fertigstellung von 250 Fahrzeugen geplant. Um eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu realisieren, verfügt der Volvo C30 Electric über eine Batterieeinheit mit einer Kapazität von 24 kWh, von denen 22,7 kWh für den Antrieb und der Rest für die Bordelektronik bestimmt sind. Die zwei jeweils 140 Kilogramm schweren Batterien sind dort untergebracht, wo üblicherweise der Kraftstofftank sitzt sowie im Bereich des Mitteltunnels. Dies bedeutet, dass der Gepäckraum vollständig erhalten bleibt. Der Elekromotor entwickelt ein Drehmoment von 220 Nm und mobilisiert 111 PS. Damit beschleunigt der Volvo C30 Electric in vier Sekunden von Null auf 50 Stundenkilometer, der Sprint auf 100 km/h dauert 13 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterien werden über eine 230-Volt-Steckdose aufgeladen. Für das Stromladekabel ist am Frontgrill des Volvo C30 Electric ein Anschluss installiert. Die Dauer für eine vollständige Aufladung hängt vom Stromanschluss ab. Bei einem 10-Ampere-Anschluss sind es rund zehn Stunden, bei einem 16-Ampere-Anschluss sechs bis acht Stunden. Der Volvo C30 Electric wird wie der konventionelle Volvo C30 im Volvo Werk im belgischen Gent gebaut. Der Einbau des Antriebsstrangs, inklusive Batterie und der modellspezifischen Elektrik, erfolgt dann im schwedischen Göteborg. rr

Fiat Freemont

pfeil  Fiat Freemont

Der Freemont ist das erste von Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelte Fahrzeug. Das eigenständige Design zeigt eine markante Frontpartie und kraftvolle Linien. Der europäisch geprägte Innenraum gibt sich modern und hochwertig durch den Einsatz von Soft-Touch-Materialien. An das Armaturenbrett mit Chromelementen schließt sich die zentrale Mittelkonsole und ein Infotainment-System mit 4,3-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay an. Durch Berühren lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die Klimaanlage, die Sitzheizung oder auch die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem über ein MP3-fähiges Radio mit CD-Player, USB-Anschluss, AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage. Sieben Sitze sind serienmäßig. Die in der dritten Reihe sind vollwertig und leicht zugänglich. Bei Bedarf lassen sie sich umklappen und komplett im Boden verstauen. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Die zweite Sitzreihe im Fond ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht zu bieten. Der Gepäckraum faßt bis zu 1.461 Liter, darüber hinaus bieten über 20 Ablagen weiteren Stauraum. Der Fiat wird zunächst mit zwei Turbodiesel-Motoren, Sechsgang-Schaltgetrieben und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des 2.0-Liter-Multijet-Triebwerks mit 140 PS respektive 170 PS. Ende des Jahres wird zudem ein Allradantrieb das Programm erweitern. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung beinhaltet unter anderem sechs Airbags, ABS einschließlich Bremsassistent sowie ESP mit integrierter Berganfahr-Hilfe und Überrollschutz. Dazu analysiert ein Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt abgebremst und automatisch die Motorkraft reduziert. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle. Die Serienausstattung (ab 25.990 Euro) umfaßt sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem, Tempomat, Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem, ein Kindersitzsystem sowie eine Alarmanlage. Die Ausstattungsvariante Urban (ab 28.790 Euro) enthält darüber hinaus eine Bluetooth-Freisprechanlage, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Einparksensoren hinten, Dachreling, einen sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte hintere Scheiben sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel. rr

BMW M5

pfeil  BMW M5

Die fünfte Generation des BMW M5 bringt die Abkehr vom bisherigen V10-Motor. Stattdessen kommt ein neuer Hochleistungs-4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie zum Einsatz, der in seinen Leistungsdaten den Vorgänger übertrifft. Die Motorleistung ist etwa 10 Prozent höher, das maximale Drehmoment ist um 30 Prozent gesteigert. Twin Turbo Aufladung, ein zylinderbankübergreifender Abgaskrümmer, Benzin-Direkteinspritzung und vollvariable Ventilsteuerung aktivieren 560 PS bei 6000 bis 7000 U/min, wobei das maximale Drehmoment von 680 Newtonmetern schon ab 1500 U/min anliegt. Das verspricht eine verzögerungsfreie Leistungsentfaltung und beeindruckende Schubkraft. Den Sprint von Null auf 200 Stundenkilometer erledigt die viertürige Limousine in 13 Sekunden, die elektronisch abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Allerdings kann diese Beschränkung durch den Erwerb des M Driver s Package aufgehoben werden: Dann liegt die Höchstgeschwindigkeit bei beeindruckenden 305 Stundenkilometern. Beim Verbrauch gibt sich der M5 moderat. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 9,9 Litern auf 100 Kilometern liegen, was eine Reduktion von 30 Prozent bedeutet. Zudem ist eine Start-Stopp-Funktion eingebaut, und die Bremsenergie wird zurückgewonnen. rr

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