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Neues aus der Industrie
Am 11. Februar 2012 kommt der neue Dreier-BMW auf den Markt. Zu Beginn werden zwei Benziner - der 328i und der 335i -, der 320d sowie der 320d Efficient Dynamics als Diesel-Varianten angeboten. Der Neue ist um 93 Millimeter gewachsen, der Radstand ist 50 Millimeter länger, und in der Höhe stehen 10 Millimeter mehr Kopfraum zur Verfügung. Auch die Spur vorne und hinten fällt breiter aus als beim Vorgänger. Optional gibt es eine Achtgang-Automatik, und die Motoren sind mit einer Start-Stop-Automatik ausgerüstet. Beim Verbrauch soll der 320d Efficient Dynamics Edition mit 163 PS durchschnittlich 4,1 Liter auf 100 Kilometer benötigen und der 306 PS starke 335i-Sechszylinder als stärkster Dreier etwa 7,9 Liter pro 100 Kilometer. Drei Ausstattungslinien - Sport Line, Luxury Line und Modern Line - werden angeboten, die den Wagen jeweils einen anderen Charakter verleihen sollen. Zudem gibt es ein M-Sportpaket mit tiefergelegtem Fahrwerk und das Allradsystem xDrive. Die Preise liegen zwischen 35 350 Euro für den 320d und 43 600 Euro für den 335i. rr
Toyotas Motorsport GmbH (TMG), ansässig in Köln, entwickelt für die 24 Stunden von Le Mans sowie die neu ausgeschriebene FIA-Endurance-Weltmeisterschaft einen Sportprototypen für die LMP1-Kategorie. Angetrieben wird das Coupé von einem Benzin-Hybriden, der in Japan konstruiert und gebaut wird. Ziel ist es, aus der Beteiligung an den Langstreckenrennen Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der Serientechnik beitragen. Der Einsatz wird von Köln aus erfolgen, weitere Details über den Namen des Projektes und mögliche Fahrer wird das Team in naher Zukunft bekanntgeben. rr
Die Franzosen erweitern die C4-Produktpalette mit einem völlig neuen Angebot: dem Citroën C4 Aircross, einem Kompakt-SUV. In der Karosserie verbindet sich die Formensprache Marke mit der Lineatur eines Allradfahrzeugs. Die Front mit horizontalen Linien wird durch seitliche Lufteinlässe akzentuiert, die Modellierung der Motorhaube, die vergrößerten Radkästen und die kurzen Überhänge betonen den Eindruck von Robustheit. Vorne integrieren sich die LED-Leuchten vertikal in die Lufteinlässe und zeichnen auch am Tag ein typisches Bild. Das Design der 18-Zoll-Felgen sowie die Rückleuchten sind vom Concept Car Citroën Hypnos inspiriert und wurden für eine bessere Aerodynamik sowie eine Verringerung des CO2-Ausstoßes optimiert. In die Seitenspiegel sind die Blinker integriert, die Heckleuchten nehmen Licht-Leisten und eine Rückfahrkamera auf. Dank eines variablen Allradantriebs bietet der Citroën C4 Aircross unter allen Bedingungen eine perfekte Straßenlage. Die Technologie erlaubt eine permanente Nutzung des Allradantriebs durch eine optimale Drehmomentverteilung auf Vorder- und Hinterräder. Das Fahrzeug verfügt über einen Drehknopf in der Mittelkonsole, mit dem der Fahrer manuell drei verschiedene Antriebsmodi einstellen kann: den Zweirad-Modus (2WD) für einen geringen Treibstoffverbrauch, den Vierrad-Modus (4WD), der automatisch die Kraft auf die Vorder- und der Hinterachse verteilt, sowie den Modus Lock , der das Drehmoment gleichmäßig (50:50) auf die Vorder- und Hinterachse verteilt, um bei schwierigen Bedingungen ein Maximum an Traktion sicherzustellen. PR
Unter der Haube trägt der Power-Juke den 3,8-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner aus dem GT-R. Sein Auftritt ist geprägt von ausgestellten Radhäusern, einem geteilten Heckflügel, neuen Stoßfängern vorn und hinten sowie 20-Zoll-Rädern mit geschmiedeten Alufelgen. Neben dem 530 PS starken Bi-Turbo-V6 übernimmt der Juke-R das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Bauweise und den modifizierten Allradantrieb vom GT-R. Der Innenraum des Kompakt-Crossovers vereint die Eigenschaften des Juke und des Nissan-Hochleistungssportwagen. Während die an einen Motorradtank erinnernde Mittelkonsole an den Serienkompakten erinnert, wurde die Armaturentafel überarbeitet, um die Anzeigen und das sieben Zoll große, individuell einstellbare LCD-Display des GT-R unterzubringen. Dazu kommen Sportsitze mit Fünf-Punkt-Sicherheitsgurten sowie ein Überrollkäfig, die Sicherheitsstandards der FIA erfüllt. Der fahrbereite Juke-R wurde von Nissan entwickelt und wird in Zusammenarbeit mit dem Motorsportunternehmen RML gebaut. Erste Tests auf der Straße sollen im November abgeschlossen sein. Für die Serienproduktion ist er jedoch nicht vorgesehen. Es wird bei zwei Einzelstücken des Super-Crossovers bleiben: einer Linkslenker- und einer Rechtslenker-Version. rr
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