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Honda AC-X

pfeil  Honda AC-X

Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

Audi LMP1 2012:

pfeil  Audi LMP1 2012: Erste Tests

Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

Toyota Fun-Vii

pfeil  Toyota Fun-Vii

Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

Audi LMP1 2012:

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

Toyota Fun-Vii

pfeil  Toyota Fun-Vii

Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

Audi LMP1 2012:

pfeil  Audi LMP1 2012: Erste Tests

Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

Toyota Fun-Vii

pfeil  Toyota Fun-Vii

Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

Toyota Fun-Vii

pfeil  Toyota Fun-Vii

Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Honda AC-X

pfeil  Honda AC-X

Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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pfeil  Toyota Fun-Vii

Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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pfeil  Honda AC-X

Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Toyota Fun-Vii

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Honda AC-X

pfeil  Honda AC-X

Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

Audi LMP1 2012:

pfeil  Audi LMP1 2012: Erste Tests

Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Toyota Fun-Vii

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Honda AC-X

pfeil  Honda AC-X

Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

Audi LMP1 2012:

pfeil  Audi LMP1 2012: Erste Tests

Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite. rr

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Die Erprobungsphase des Audi-LMP1-Sportwagens für die Saison 2012 hat begonnen. Seit dem 17. Dezember testet Audi Sport mit zwei Fahrzeugen auf dem Kurs in Sebring (Florida USA). Der zweite LMP1-Sportwagen dient dabei dem Abgleich der Testergebnisse. Am Steuer der beiden Entwicklungsträger wechseln sich mit dem Schweizer Marcel Fässler, dem Deutschen André Lotterer und dem Franzosen Benoît Tréluyer die Le-Mans-Gewinner des Jahres 2011 ab. Ebenso sind Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish, die zuletzt 2008 in Le Mans siegreich waren, in den Test eingebunden. Die Strecke hat für die Ingolstädter eine besondere Bedeutung: Nicht nur, dass Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring seit der Saison 2000 neun Siege gefeiert hat. Der amerikanische Traditionskurs bietet mit seinen 17 höchst unterschiedlichen Kurven viel Variation und damit beste Testbedingungen. Der raue Beton der früheren Flughafen-Rollbahn in Kombination mit dem Asphalt der übrigen Streckenabschnitte stellt das Material auf eine besonders harte Probe. Am 17. März eröffnet dann das 12-Stunden-Rennen an gleicher Stelle die neue FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und gleichzeitig die American Le Mans Series (ALMS). rr

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

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So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

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Toyota Fun-Vii

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Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist. rr

Suzuki Regina

pfeil  Suzuki Regina

So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer. rr

Subaru BRZ

pfeil  Subaru BRZ

Der gemeinsam mit Toyota entwickelte Hecktriebler ist mit 4,24 Meter Länge und einer Breite von 1,78 Meter ein besonders kompakter 2+2 Sitzer. Dank seiner geringen Höhe von nur 1,28 Meter und seines Boxertriebwerks liegt der Schwerpunkt bei niedrigen 475 Millimetern. Der weit nach hinten geschobene Vierzylinder unter der Fronthaube sorgt zudem für eine annähernd optimale Gewichtsverteilung und Balance (53 zu 47). Beste Voraussetzungen also für den 1220 Kilogramm schweren Sportwagen, um mit gutem Leistungsgewicht, ausgefeilter Aerodynamik, präzisem Handling und spontanem Ansprechverhalten Fahrfreude zu vermitteln. MacPherson-Federbeine an der Vorderachse, Doppelquerlenker hinten sowie große innen belüftete Scheibenbremsen an den Vorder- und Hinterrädern runden das Paket ab. Der von Subaru neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit 1.998 ccm Hubraum wurde mit der D-4S Einspritztechnologie von Toyota ausgerüstet, die mit Doppel-Injektoren sowohl Direkt- als auch Saugrohreinspritzung erlaubt. In Verbindung mit dem hohen Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 ermöglicht dies eine Steigerung der Leistung und des Drehmoments über ein breites Drehzahlband, ohne die Kraftstoffeffizienz und die Umweltverträglichkeit zu beeinträchtigen. Mit 86 mm Bohrung und Hub entwickelt das ausgesprochen drehfreudige Triebwerk eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie präziser Führung, alternativ eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das serienmäßige Sperrdifferential optimiert unter allen Fahrbedingungen Traktion und Grip. Das ABS und die deaktivierbare Stabilitätskontrolle sind für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen optimiert. rr

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