Opel Astra OPC: Drehmomentstark
Der Zweiliter-Turbo-Direkteinspritzer des Astra OPC besteht aus Vollaluminium, leistet in der Spitze 280 PS und entwickelt 200 Nm pro Liter. Dabei steht das maximale Drehmoment nahezu linear von 2450 U/min bis knapp 5000 U/min bereit. Um dieses Leistungsniveau zu erreichen wurde ein komplett neues Ansaugsystem entwickelt, dass den Turbolader mit der größtmöglichen Menge an Frischluft versorgt, während gleichzeitig die Konstruktion verstärkt wurde, um dem höheren Ladedruck stand zu halten. Gleichzeitig wurde die Haltbarkeit des Laders verbessert. Der maximale Ladedruck beträgt nun 1,5 bar und der Druckaufbau beginnt bereits bei rund 1400 Motorumdrehungen - entsprechend verzögerungsfrei lassen sich Gaspedalbewegungen in Vortrieb umsetzen. Der Astra OPC ist serienmäßig mit einem Start-Stop-System ausgestattet, weist einen CO2-Ausstoß von 189 g/km auf und verbraucht 8,1 Liter auf 100 Kilometer. Dennoch absolviert das neue Coupé den Sprint von null auf 100 km/h in exakt sechs Sekunden. Damit der Neue auch gut klingt, wurde auch in den Sound investiert: Neben einem dumpf und kernig klingenden Außengeräusch sollen sich die OPC-Fahrer an die Jet-ähnliche Geräuschkulisse der Vorgängermodelle beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich erinnert fühlen. (rr)
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Volvo Bilo
Viele gelungene Spezialkarosserien entstanden auf Volvos PV655-Chassis. Das auffälligste davon hatten die Schweden beim Stockholmer Karosseriebauer Nordbergs bestellt. Es war stark vom in Architektur und Design angesagten "funktionalen Stil" inspiriert und erhielt den Beinamen Venus Bilo. Der Bilo war tatsächlich Volvos erstes "Concept Car". Das Einzelstück, das die Reaktionen der Käufer auf moderne Innovationen testen sollte, kann als Vorläufer des PV36 angesehen werden, der kaum zwei Jahre später vorgestellt wurde. Dank seiner breiten Karosserie ohne Trittbretter besaß der "Venus Bilo" einen besonders großzügigen Innenraum. Das Fahrzeug selbst existiert nicht mehr, ein Modell jedoch ist heute im Stockholmer Technik-Museum zu besichtigen. (rr)
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Peugeot 208 R2
Der 208 R2 von Peugeot Sport ist ein komplett neues Rallye-Fahrzeug, das an die Erfolge der Vorgänger 205, 206 und 207 anknüpfen soll. Premiere ist bei der Rallye Korsika vom 10. bis zum 12. Mai, wo er als Vorausfahrzeug zum Einsatz kommt. Die Rallyeversion des kompakten Peugeot 208 gibt einen Ausblick auf das nach dem FIA-R5-Reglement aufgebaute Wettbewerbs-Modell, das im Herbst präsentiert wird. Auch wird es eine Version für die Rundstrecke geben. Mit seiner von der Tradition inspirierten Lackierung nimmt der 208 R2 Bezug auf seine Vorgänger im Rallye-Sport. Dank seines günstigen Preises und seiner Leistungsfähigkeit ist der R2 ein ideales Fahrzeug für Einsteiger in den Rallye-Sport. Bei der Entwicklung wurde viel Wert auf die Zuverlässigkeit gelegt, insbesondere was die Kraftübertragung, die Elektrik und die Elektronik angeht. Außerdem lässt sich der 208 R2 dank der Verwendung vieler identischer Teile unkompliziert von einer Asphalt- in eine Schotterversion umbauen. Der kompakte Peugeot wird als Asphalt- oder Schottervariante ab November 2012 im Sport Racing Shop der ostfranzösischen Marke erhältlich sein. Der Preis als Kit-Version beträgt netto 37.500 Euro inklusive eines kompletten Motors. Die komplett aufgebaute Version des neuen Rallye-Löwen kostet 57.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. (rr)
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Nissan Juke-R
Der Juke-R wird in einer streng limitierten Auflage produziert. Aufgrund der Resonanz, die der Baby-Crossover mit dem Hochleistungsantrieb seit seiner ersten Vorstellung im Januar 2012 in Dubai erhält, hat sich Nissan dazu entschlossen, künftig eine limitierte Auflage auf Bestellung zu fertigen. Ursprünglich sollte das Fahrzeug ein Einzelstück bleiben, jetzt sind die Auftragsbücher für den rasenden Kompakten vier Wochen lang offen. Bislang liegen bereits drei verbindliche Ordern vor - zwei davon kommen aus Dubai. In den kommenden Wochen wird die japanische Renault-Tochter weitere Aufträge entgegennehmen, ehe die Produktion beginnt. Die ersten drei Fahrzeuge werden im Spätsommer ausgeliefert. Der potente Winzling profitiert dabei auch vom modifizierten Antrieb und Chassis des auf 550 PS erstarkten Nissan Supersportwagens GT-R im Modelljahr 2012. Das erste Konzept basierte noch auf dem GT-R des Modelljahres 2010. (rr)
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Kia K9
Ende 2012 wollen die Koreaner ihr Flagschiff international auf den Markt bringen. Die von Peter Schreyer gezeichnete und an den Hinterrädern angetrieben Limousine soll mit den europäischen Premiummarken in einer Liga spielen. Der Motor ist ein 3,8-Liter großer V6-Benziner mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und variablem Ansaugsystem. Die Leistung liegt bei 290 PS. Ab 2013 ist für den großen Kia zudem ein neuer Benzindirekteinspritzer erhältlich. Dieser hat ebenfalls 3,8 Liter Hubraum, leistet aber dann 334 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Acht-Stufen-Automaten. Der K9 ist luftgefedert, das Fahrwerk weist die Programme Eco, Normal, Sport und Schnee auf. Zur Sicherheitsausstattung gehören adaptive LED-Scheinwerfer, eine Spurhalte-Assistent, ein Totwinkel-Radar sowie ein kamerabasiertes Parksystem. Dazu kommen ein Head-up-Display, ein zwölf Zoll großer LCD-Bildschirm vorn, zwei Neun-Zoll-Monitore hinten, ein Soundsystem von Harman mit 17 Lautsprechern, ein Abstandstempomat und weitere Komfortmerkmale. Ein Verkauf in Deutschland ist zur Zeit nicht vorgesehen. (rr)
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DC-Schnelladesystem
Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und Volkswagen zeigen auf dem "Electric Vehicle Symposium" in Los Angeles eine standardisierte DC-Schnellladetechnologie, die nur eine vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle am Fahrzeug benötigt. Das System soll den Komfort für den Kunden verbessern und durch seinen günstigen Preis die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur beschleunigen. Die International Society of Automotive Engineers (SAE) hat die vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle als Standard zum Schnellladen gewählt. Zudem hat die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller ACEA die Harmonisierung dieser Schnellladetechnologie für alle Fahrzeugtypen bestätigt. Das Combined Charging Syste m vereint einphasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles Wechselstromladen mit Drehstromanschluss, Gleichstromladen für Haushalte oder ultraschnelles Gleichstromladen an Stromtankstellen mit nur einer Schnittstelle im Fahrzeug. So kann der Kunde an den meisten Ladestationen unabhängig von Stromquelle und angebotener Ladegeschwindigkeit laden. Dieser Vorteil wird den Aufbau einer standardisierten Infrastruktur beschleunigen. Ladestationen sind am Markt Ende 2012 verfügbar. Fahrzeuge mit der vereinheitlichten Fahrzeugschnittstelle werden ab 2013 verfügbar sein. (rr)
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VW E-Bugster
Der E-Bugster hat ein besonders tiefes Dach, 20-Zoll-Felgen mit 235/35-R-20er-Reifen und eine Chromlinie unterhalb der Fensterunterkante, die einmal von A-Säule zu A-Säule rund um das Auto läuft. Über diese Chromlinie spannt sich in einem flachen Bogen das Hardtop. Dem Dachradius folgt die obere Begrenzung der Seitenscheiben. Die Höhe zwischen verchromter Fensterunterkante und oberster Dachlinie beträgt nur 400 mm. Der elektrische Antrieb befindet sich vorn und wiegt 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Module sich hinter den Vordersitzen befinden. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern. Da der E-Bugster eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder aufgetankt werden. Zu Hause lässt sich der Akku dann über eine konventionelle Steckdose laden. Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich im Bereich der C-Säule unter der normalen Tankklappe. Ein neues Combined Charging System kann über eine einzige Schnittstelle flexibel unterschiedliche Aufladetechniken nutzen. Möglich sind dabei das einphasige Laden mit Wechselstrom und das besonders schnelle Gleichstromladen an Stromtankstellen. Der 85 kW starke Zweisitzer beschleunigt in 10,8 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. (rr)
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Denza New Energy Vehicle
Bei der Automesse Auto China 2012 in Peking hat Denza, ein Gemeinschaftsunternehmen von Byd und Daimler, den ersten Auftritt in der Öffentlichkeit und zeigt das Konzept eines Elektroautos. Byd bringt seine Expertise bei Batterietechnologie und Elektroantriebssystemen sowie Erfahrung mit Elektroautos in China ein, Daimler steuert Know-how zur Fahrzeugarchitektur, Sicherheit und Qualität bei. Das Konzeptfahrzeug mit rein batterieelektrischen Antrieb wurde in China entwickelt und wird dort auch gebaut und vertrieben werden. Das Design ist schlicht und zeigt als besonderen Effekt beleuchtete Chromelemente, die mehr Sichtbarkeit und damit auch verbesserte Sicherheit bringen sollen. Zudem sind sie das optische Signal, das auf die Unterbringung der Batterie im Unterboden hinweist. Gegenläufig öffnende Türen bieten einen leichten Zu- und Ausstieg. Innen geht es wohnlich zu: das Design des Rücksitzes - ein verstellbares Liegemöbel - wurde einer Lounge nachempfunden. Chromelemente innen und außen, die Ausstattung mit Holz- und Kupferapplikationen und ein atmosphärische Lichtsystem im Innenraum, das Fahrten bei Nacht angenehmer gestaltet, werten die Anmutung des deutsch-chinesischen Stromers weiter auf. Ab 2013 soll produziert werden. (rr)
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Scion FR-S Speedster
Toyotas US-Tochter Scion, in Nordamerika für Sportliches und Jugendliches zuständig - hat einen offenen Zweisitzer vorgestellt, der auf dem GT86 basiert. Der FR-S Cartel Speedster hat eine besonders flache Verglasung im 1960er-Jahre-Rennsportstil, ein höheres Heck und ist üppig verspoilert. Die Studie im klassischen Rot-Weiß der Rennfahrzeuge von Toyota wurde im Rahmen der "Speedweek" in Long Beach gezeigt. Als Basis dient der heckangetriebene Scion FR-S, der technisch dem Toyota GT86 entspricht. Wie bei diesem erfolgt der Antrieb durch einen 200 PS starken Vierzylinder-Zweiliter-Boxermotor von Subaru, die Gangwechsel übernimmt ein Sechsganggetriebe. Anders als der Serien-Scion steht das Konzept auf 18-Zoll-Alus, bei denen vorne 225/40er und hinten 245/40er Gummis montiert sind. Im Innenraum schaut der Fahrer auf ein zentral platziertes Digital-Display, rotes Leder, Karbonapplikationen und weiß lackierte Flächen. (rr)
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GreenGT H2-Prototyp
Das in Paris angesiedelte GreenGT H2-Projekt von Gérard Welter und Soulignac Vincent gilt als besonders innovativ und wurde deshalb im Juni 2011 vom Le-Mans-Veranstalter ACO ausgewählt, den Testtag zum 24-Stunden-Rennen am 3. Juni 2012 zu bestreiten. Der Antrieb des GreenGT Prototyp basiert auf einer selbst entwickelten 100 kW-Brennstoffzelle, die sowohl für Renn- wie für Straßenfahrzeuge verwendet werden kann. Auf deren Basis haben die Franzosen eine neue Hochleistungs-Zelle gebaut, die 340 kW respektive 460 PS leistet. Parallel dazu ist ein weiterer zweimotoriger Antrieb mit bis zu 400 kW oder 540 PS eigens für den Prototypen entstanden, auch kommt bei diesem ein neu entwickeltes Fahrwerk zum Einsatz. Zudem verfügt der Elektro-Rennwagen über innovative elektronische Steuerungen und fortschrittliche Telemetrie-Systeme. Ansonsten ist der Zweisitzer kompatibel zum Regelwerk der FIA und erfüllt alle Sicherheitsstandards. (rr)
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Porsche Cayenne GTS
Auf der Auto China 2012 in Peking feiert der neue Cayenne GTS Weltpremiere. Unter der Fronthaube arbeitet ein auf 420 PS leistungsgesteigerter 4,8-Liter-V-Achtzylinder-Motor. Die Kraftübertragung übernimmt die Achtgang-Tiptronic S mit integrierter Auto-Start-Stop-Funktion. In 5,7 Sekunden spurtet das Stuttgarter SUV aus dem Stand auf Tempo 100, nach 13,3 Sekunden sind 160 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 261 km/h, der gemittelte Verbrauch bei 10,7 Liter auf 100 Kilometer. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt, mit Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet und legt die Karosserie um 24 Millimeter tiefer als beim Cayenne S. Äußerlich zeigt der GTS seine Sportlichkeit durch das vom Cayenne Turbo übernommene Bugteil, Rahmen und Leisten in glänzendem Schwarz, Schwellerverkleidungen und verbreiterte Radhäuser sowie einen Dachspoiler mit Doppelflügelprofil. (rr)
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Porsche übernimmt Nardò
Die Porsche Engineering Group übernimmt im Mai 2012 die Verantwortung für das Automobil-Testgelände im süditalienischen Apulien. Auf mehr als 700 Hektar Fläche bietet das Versuchsareal in der Provinz Lecce − neben einer 6,2 Kilometer langen Handlingstrecke und einem 12,5 Kilometer-Rundkurs − Simulationsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrbahnbeläge sowie wechselhafte Wetterbedingungen. Nardò soll die Test-Kapazitäten in Weissach mit seinen vielfältigen Angeboten von Dynamikflächen über Akustik- und Geländestrecken sowie den zahlreichen Werkstätten umfassend ergänzen - und das auch für externe Kunden. Durch das milde Klima kann das Prüfgelände in Nardò ganzjährig in drei Schichten an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr genutzt werden. (rr)
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Toyota FT-Bh
Der Toyota FT-Bh - das Kürzel steht für "Future Toyota-B-segment-hybrid" - verspricht eine Verringerung der CO2-Emissionen um 50 Prozent gegenüber dem aktuellen Stand der Technik. Um dieses Ziel zu erreichen, konzentrieren sich die Japaner auf fünf Bereiche: Gewichtsreduzierung, Optimierung der Aerodynamik, Antriebseffizienz, Wärmeenergiemanagement und Stromeinsparung. Im Ergebnis wiegt das Fahrzeug weniger als ein dreitüriger Aygo, bieten aber die Geräumigkeit eines fünftürigen Kleinwagens des B-Segments. Dabei verzichtet Toyota auf exotische Materialien ebenso wie auf komplexe Prozesse, denn die Strategie der Emissionsreduzierung soll im Rahmen eines ökonomisch praktikablen Produktionsablaufs erfolgen. So trägt, neben einem kleineren Hybridantriebsstrang und einem optimierten Energiemanagement, auch die um 30 Prozent verbesserte Aerodynamik zum Erreichen der ambitionierten Effizienzziele des FT-Bh bei. (rr)
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Honda ev-ster
Der "ev-ster" ist das Konzept eines kleinen Sportwagens mit Elektroantrieb. Dynamisches Design in Verbindung mit einer guten Umweltbilanz sind die Werte, für die der Roadster steht. Durch den Einsatz von Karbon wurde das Fahrzeuggewicht deutlich reduziert. Der Elektro-Honda beschleunigt in fünf Sekunden von Null auf 100 Stundenkilometer, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und hat eine Reichweite von etwa 160 km. Gelenkt wird mit einer Twin-Lever-Lenkung mit zwei Steuerknüppeln. Auch kann der Fahrer beispielsweise die Motorleistung oder die Fahrwerkseinstellung individuell abstimmen, was mehr Fahrspaß bringen soll. Das Cockpit besteht, neben den üblichen Instrumenten, aus einem Informationssystem, das das Fahren noch komfortabler machen will. Es gibt ein Netzwerk-Display für das Audio- und Navigationssystem sowie einen Zugang zum Internet. Die Anzeigen und Instrumente sind so gestaltet, dass sich der Fahrer voll aufs Fahren konzentriert und gleichzeitig eine angenehme Atmosphäre im Fahrzeug genießen kann. (rr)
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Mitsubishi i-MiEV: Elektrisch auf den Pikes Peak
Am 8. Juli tritt Mitsubishi mit einem Prototypen des i-MiEV beim Bergrennen zum Pikes Peak in den USA an, dass seit 1916 ausgetragen wird. Die Herausforderung ist beträchtlich: 1500 Höhenmeter müssen auf dem Weg zum 4300 Meter hohen Gipfel überwunden werden und die klimatischen Bedingungen wie Luftdruck, Witterung und Temperatur ändern sich auf der Strecke im Zeitraffer-Tempo. Der Prototyp des i-MiEV greift auf die Elektrik-Komponenten der Serienversion zu. Ziel ist es, die im Wettbewerb gesammelten Daten und Erfahrungen zu nutzen, um die Leistungsfähigkeit und Reichweite zukünftiger Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge zu verbessern. Darüber hinaus reisen auch Entwicklungsingenieure von Mitsubishi, die nicht direkt bei dem Rennprojekt involviert sind, sowie Spezialisten von Zulieferern von Batterien, Motoren und Elektro-Komponenten zu dem Wettbewerb. Der Einsatz soll die Zusammenarbeit vertiefen und den Austausch von Technologien und Know-how verbessern, um die Entwicklungskapazitäten für kommende Projekte voranzubringen. Gesteuert wird der i-MiEV Prototyp Hiroshi Masuoka, der 2002 und 2003 die Rallye Dakar gewonnen hat. (rr)
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Nissan Delta Wing
Der innovative Prototyp geht auf eine Entwicklung der All American Racers Organisation zurück, die von der amerikanischen Rennlegende Dan Gurney gegründet wurde. Nissan hat sich des Projekts angenommen und liefert, neben technischer Unterstützung, auch den 1,6-Liter großen Turbomotor. Besonders wichtig ist auch der Beitrag der französischen Reifenspezialisten von Michelin, da besonders die schmalen und dicht nebeneinander stehenden Vorderreifen besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Denn sie sind lediglich vier Zoll breit und leisten neben dem sparsamen Antrieb und der außergewöhnlichen Aerodynamik einen wichtigen Beitrag für die besondere Effizienz des Deltawing. Nachdem das Fahrzeug eine Woche in Sebring getestet wurde, befindet es sich nun zwecks Vorbereitung eines weiteren Testprogramms in Europa in den Werkstätten von Don Panoz. Denn der Nissan DeltaWing wird in diesem Jahr bei den 24 Stunden von Le Mans am 16. und 17. Juni 2012 antreten - auf einem Startplatz, den die Veranstalter des Automobile Club de l'Ouest traditionell für Fahrzeuge mit neuen und innovativen Technologien reservieren. (rr)
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Volvos XC60 Concept
Volvos Plug-in-Hybrid-SUV ist mit einem 280 PS leistenden Vierzylinder-Turbobenziner, der die Vorderräder antreibt, und einem 70 PS starken Elektromotor, der seine Kraft auf die Hinterräder überträgt, ausgestattet. Der Fahrer kann dabei zwischen drei Antriebsarten wählen. Im Pure-Modus fährt das Fahrzeug bis maximal 45 Kilometer rein elektrisch und emissionsfrei, sofern der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde. Im Hybrid-Modus interagieren Benzin- und Elektromotor, um die Balance zwischen Dynamik und geringem Schadstoffausstoß sicherzustellen. Die CO2-Emissionen liegen etwa bei 53 g/km, dies entspricht einem Verbrauch von 2,3 l/100 km, die Gesamtreichweite liegt bei circa 960 km. Im Power-Modus stellt das Fahrzeug die größtmögliche Leistung bereit. Benzin- und Elektromotor kommen zusammen auf 280 PS plus 70 PS und ein maximales Drehmoment von 380 Nm plus 200 Nm. Durch die zusätzliche zur Verfügung gestellte Kraft des Elektromotors beschleunigt das allradgetriebene Fahrzeug in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die 12 kWh starke Lithium-Ionen-Batterieeinheit des 70-PS-Elektromotors an der Hinterachse kann über jeden herkömmlichen Stromanschluss am Haus oder in der Garage aufgeladen werden. Bei einem 220-Volt-Anschluss mit einer Stromstärke von 12 Ampere da uert der Ladevorgang rund 3,5 Stunden, bei einem 110-Volt-Anschluss 7,5 Stunden. (pt)
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Nissan GT-R Track Pack
Das neue "Track Pack" macht Nissans High-End-Sportwagen GT-R fit für die Rennpiste. Es besteht aus den 20 Zoll großen und geschmiedeten Leichtmetallfelgen des Hochleistungs-SpecV-Modells sowie dessen Bremsbelüftungssystem und einem neu entwickelten Sportfahrwerk. Die Rücksitze fehlen zwecks Gewichtersparung, ebenso Sitzheizung sowie Kopf- und Seiten-Airbags. Fahrer- und Beifahrer nehmen in mit blauem Leder abgesetzten Schalensitzen Platz, zur Aufnahme von Hosenträger-Renngurten sind deren Lehnen passend ausgeschnitten. Kernbauteil des aufgewerteten GT-R ist der längs eingebaute Doppel-Turbo-V6 mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Plasma-beschichteten Zylinderbohrungen, Aluminium-Kolben und Iridium-beschichteten Zündkerzen. Das 3,8 Liter große Aggregat leistet 550 PS und stemmt 632 Nm auf die Kurbelwelle. Das ergibt eine Spitzengeschwindigkeit von 315 Stundenkilometern und eine Beschleunigung von Null auf 100 in sagenhaften 2,8 Sekunden. Damit bewegt sich der unspektakulär aussehende Zweisitzer auf Supersportwagen-Niveau. Weil die Leistung beherrschbar bleiben soll, verhelfen verringerte ungefederte Massen, das verbesserte Bremssystem und das neue Fahrwerks-Set-up dem sportlichsten Nissan zu deutlich höheren Kurvengeschwindigkeiten, mehr Bodenhaftung und besserem Geschwindigkeitsabbau. Ein blaues Emblem auf der Mittelkonsole weist das Fahrzeug als Track Pack" aus. Optional können für 13.300 Euro extra ein Heckspoiler aus Kohlefaser und eine titanbeschichtete Sportabgasanlage montiert werden. Auch damit bleibt der geschärfte GT-R, auch mit Straßenzulassung zu haben, mit einem Basispreis von 103.800 Euro nachgerade ein Schnäppchen im 300-Stundenkilometer-Club. (rr)
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Mercedes-AMG V12-Biturbo
Der neue Roadster ist mit dem AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor ausgerüstet, der eine Höchstleistung von 630 PS und ein maximales Drehmoment von 1.000 Newtonmetern entwickelt. Auch beim neuen AMG-Topmodell kommt ein Vollaluminium-Rohbau zum Einsatz, der einen Gewichtsvorteil von 170 Kilogramm gegenüber dem Vorgänger hat. Neben der Verbesserung der Dynamik trägt der Leichtbau im Karosseriebereich auch zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauches bei. Dieser beträgt im Mittel jetzt 11,6 Liter je 100 Kilometer - das entspricht einer Ersparnis von 2,4 Litern respektive von 17 Prozent gegenüber dem bisherigen SL 65 AMG. Einen wichtigen Anteil am geringeren Konsum haben ebenso die Siebengangautomatik, die Start-Stopp-Funktion sowie Maßnahmen zur Optimierung des Wirkungsgrades und das Generatormanagement. Trotzdem steigt die Leistung des Sechsliter um 28 PS. Die Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer braucht vier Sekunden, und Tempo 200 ist bereits nach 11,8 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt, wie meist bei Mercedes und AMG, elektronisch begrenzt bei 250 km/h. Den optischen Unterschied machen ein Twin-Blade-Kühlergrill mit zwei klingenförmigen Lamellen und eine untere Querstrebe in Chrom. (rr)
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Aston Martin Atom
Der Atom ist das Bindeglied zwischen den Vorkriegs- und Nachkriegs-Aston Martin. Der Prototyp, 1939 konstruiert, weist bemerkenswerte Konstruktionsmerkmale auf: Die Grundkonstruktion ist ein besonders steifer Rahmen aus Rohren mit quadratischem Durchmesser, auf dem verstärkte Karosserie-Bleche aus Aluminium befestigt sind. Die Stromlinienkarosserie mit der 15/98-Maschine stammt von Claude Hill, das Aggregat von Mitte der 1930er Jahre wird 1944 durch den neuen Zweiliter des gleichen Konstrukteurs ersetzt. Insgesamt wird die Limousine während der Kriegsjahre ständig weiter entwickelt. Traktorenhersteller David Brown fährt den Atom und ist dermaßen begeistert, dass er die Firma kauft. Die fortschrittliche Konstruktion wird zum Stammvater der folgenden Aston Martin-Sportwagen bis zum DB Mark III aus dem Jahr 1957. Nach Jahren in einem französischen Auto-Museum kehrt das Einzelstück 1985 nach Großbritannien zurück und wird bis 1995 komplett restauriert. (rr)
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Infiniti Emerg-E
Die Studie von Nissans-Premiumableger trägt alle Insignien eines potenten Sportwagens. Kurze Überhänge, ein flaches Dach, dynamische Lineatur und große Lufteinlässe vor dem Mittelmotor suggerieren Leistung satt. Die kommt aus zwei Elektromotoren mit jeweils 204 PS, die auf die Hinterachse einwirken. Damit ist das silberglänzende Coupé mit der Kohlefaserkarosserie über 200 Stundenkilometer schnell. Und auch die Beschleunigung verspricht Spass: vier Sekunden vergehen bis auf Tempo 100 - bis zur 200er Marke braucht der Infiniti allerdings mehr als eine halbe Minute. Und nur wenn mit der Leistung sparsam umgegangen wird kommt man elektrisch etwa 50 Kilometer weit. Weiter geht es danach mit dem benzingetriebenen Range-Extender mit drei Zylindern und 1,2-Liter Hubraum. Damit fährt man bis zu 480 Kilometer, der Verbrauch nach dem Normzyklus liegt bei 2,3 Litern. (rr)
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Honda NSX
2015 soll der neue Honda-Spitzensportler NSX auf den Markt kommen. Das auf dem Genfer Salon 2012 vorgestellte Konzept sieht vor, einen V6-Mittelmotor mit zwei Elektromotoren zu einem Hybridantrieb zu verbinden. Der 3,6-Liter große Benzinmotor leitet seine Kraft an die Hinterräder, die Elektromotoren treiben die Vorderräder an. In der Summe steht so ein zumindest partieller Allradantrieb zur Verfügung. Um besonders hohe Kurvengeschwindigkeiten möglich zu machen können die Vorderräder einzeln beschleunigt und gebremst werden. Ein in das Doppelkupplungsgetriebe integrierter Elektromotor sorgt für noch schnellere Gangwechsel. Der Leichtbau-Zweisitzer ist 4,33 Meter lang, 1,90 Meter breit und lediglich 1,16 Meter hoch. Die Bereifung besteht aus vorderen 19-Zoll-Felgen mit 255/35er Pneus, hinten kommen 275/30er auf 20-Zöller zum Einsatz. Die Serienausführung des NSX wird in den USA entwickelt und gebaut werden. (rr)
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BMW M3 DTM
Mit dem M3 kehrt BMW 2012 in die Deutsche Tourenwagen-Masters zurück. Der BMW M3 DTM verfügt nach den restriktiven Regeln der Serie über ein CFK-Monocoque mit Stahl-Überroll struktur, einen V-Acht-Vierliter-Saugmotor mit Luftmengenbegrenzer und etwa 480 PS sowie ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe. Auch sagt das aktuelle Reglement, dass an allen Fahrzeugen eine bestimmte Anzahl von Einheitskomponenten zum Einsatz kommen muss. Die Beschleunigung des 1,20 Meter flachen Silhouette-Rennwagens von 0 auf 100 Stundenkilometer erfolgt in rund drei Sekunden, die Spitze liegt bei etwa 300 Stundenkilometer. Pilotiert wird der neue BMW von Top-Piloten wie dem aktuellen Meister Martin Tomczyk, Bruno Spengler, Dirk Werner, Andy Priaulx, Augusto Farfus und Joey Hand. (rr)
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Mercedes-Benz CL: Grand Edition
60 Jahre gibt es nun die S-Klasse Coupés. Seit dem 300 S aus dem Jahr 1952 verkörpert gerade diese Baureihe mercedestypischen Luxus auf höchstem Niveau. Beim Jubiläumspaket "Grand Edition", das aus diesem Anlass geschnürt wird, stehen die Lacke "Platin schwarz metallic", "mokkaschwarz metallic" und der Mattlack "magno kaschmirweiß" zur Auswahl. Sportliche Signale setzt ein AMG-Karosseriekit mit markanter Front- und Heckschürze sowie ausgeprägten Seitenschwellerverkleidungen, dazu gibt es 20‑Zoll-Leichtmetallräder wahlweise im Fünf- oder im Zehn‑Speichen-Design. Der Innenraum ist mit Anilinleder ausgestattet, entweder in "armagnac", "tiefschwarz" oder "porzellan". Für die Holz-Zierteile kann "Esche schwarz" oder Wurzelnussholz-Optik gewählt werden. Auch technisch ist das Niveau hoch: Neben dem aktiven Fahrwerk "Active Body Control" (ABC) mit Seitenwindstabilisierung sind hochwertige Sicherheitssysteme im Einsatz wie etwa eine Müdigkeitserkennung, die automatische Vollbremsung sowie - auf Wunsch - ein aktiver Totwinkel-Assistent. Weiterhin gibt es den Spurhalte-Assistenten und einen adaptiven Fernlicht-Assistenten. Das Motorenprogramm besteht aus einem V8-Biturbo mit 4,6 Liter Hubraum, 435 PS und einem Drehmoment von 700 Newtonmeter oder einem Zwölfzylinder-Biturbo mit 5,5 Liter Hubraum und 517 PS. Der Achtzylinder kann auch als CL 500 BlueEfficiency mit dem Allradantrieb "4Matic" bestellt werden. Der CL mit der "Grand Edition"-Plakette kostet unabhängig vom Grundmodell einen zusätzlichen Paketpreis von etwa 5700,- Euro, die aufwändige "designo magno"-Lackierung kostet weitere 1500,- Euro. (rr)
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Rinspeed "Dock+Go"
Das aktuelle Konzept von Frank M. Rinderknecht beschäftigt sich mit dem automobilen Ballast, den man täglich unnütz mit herumschleppt. Die Studie "Dock+Go" bietet dafür eine verblüffend einfache Lösung. Der Schweizer hat einen Smart als Basis genommen und versieht ihn, je nach Aufgabe, mit einem direkt an das Fahrzeug angekoppelten Anhänger. Er verwandelt ihn so zum Dreiachser, und diese dritte Achse ist, bei Bedarf, der Dreh- und Angelpunkt eines modularen Mobilitätssystems. Leicht anzudockende einachsige "rollende Rucksäcke" erfüllen je nach Bedarf unterschiedliche Aufgaben. Ob Warmhaltebox für den Pizzafahrer, zusätzlicher Stauraum für Sportgerät oder gar ein "Energy-Pack" mit einem Range-Extender oder zusätzlichem Akku - nur das Notwendige an Platz und Gewicht ist mit unterwegs. Aber die dritte Achse kann noch mehr: Sie treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei den bordeigenen Akku des Smart wieder auf. Auch können die zusätzlichen Akkus während ihrer unbenutzten Standzeit zur Versorgung des eigenen Hauses oder der Stromspeicherung für das öffentliche Energienetz beitragen. Daneben integriert die Plattform Smartphones, eine lernende Navigation und ein Cloud-basiertes "Human Machine Interface" mit Gestensteuerung, um auf digitale Inhalte intuitiv, einfach und sicher zugreifen zu können. (rr)
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Jaguar XF Sportbrake
Die britische Nobelmarke stellt der Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen Sportkombi zur Seite. Der XF Sportbrake bietet, neben sportlichem Design, ein großes, flexibles Raumangebot und ein Laderaumvolumen von bis zu 1675 Litern. Laderaumschienen erlauben das Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik, und auf Wunsch gibt es eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion. Den Antrieb besorgen drei Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit einem Stop-Start-System gekoppelt, um den Verbrauch niedrig zu halten. Beim drei Liter großen V6-Selbstzünder gibt es zwei Leistungsstufen. Die Basisvariante entwickelt 240 PS, das Topmodell 275 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm. In allen Fällen wird die Kraft über eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF an die Hinterachse gebracht. Schaltwippen am Lenkrad erlauben das manuelle Wechseln der Gänge. Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anhängerkupplung bestückt, tritt bei Bedarf eine Anhängerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt über die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des Hängers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug. Ab Werk rüstet Jaguar darüber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus, die - dank automatischer Niveauregulierung - auch bei voller Beladung stets für eine waagerechte Lage des Aufbaus sorgt. Die Markteinführung in Deutschland ist für den Herbst geplant. (rr)
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Audi R18 e-tron quattro
Insgesamt vier Fahrzeuge bringt Audi in Le Mans an den Start. Zwei der Sportprototypen sind mit konventionellen Dieselmotoren bestückt, zwei weitere gehen mit Allradantrieb und Diesel-Hybridmaschine an den Start. Hier treiben Elektomotoren die Vorderräder zusätzlich an, gleichzeitig wird an der Vorderachse Bremsenergie in einem Schwungradspeicher eingespeist und kann beim Beschleunigen ab einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometer wieder abgerufen werden. Das System kommt, wie beim Porsches GT3 R Hybrid, vom Formel-1-Konstrukteur Williams. Das mehr als 510 PS starke V6-TDI-Aggregat überträgt hingegen seine Kraft an die Hinterräder. Das Hybridsystem kostet Gewicht. Um dieses auszugleichen stand das Thema Leichtbau deutlich im Vordergrund. Das Problem ist so effektiv gelöst, dass der R18 e-tron quattro der leichteste aller jemals gebauten Audi-Prototypen ist. Das zeigt sich im Detail: Neben vielen Optimierungen im Bereich der Kraftübertragung wurde auch ein neues, in Langstreckenwettbewerben noch nie gefahrenes Getriebe mit CFK-Gehäuse entwickelt. (rr)
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Ferrari F12 Berlinetta
Das neue Top-Modell aus Maranello wird F12 Berlinetta heissen. Der Nachfolger des 599 GTB setzt mechanisch auf den 6,3-Liter- V12 aus dem Allradmodell FF, der in der Leistung von 630 auf 740 PS gebracht wird. Für eine gute Gewichtsverteilung sorgt die Transaxle-Anordnung - das Getriebe ist an der Hinterachse eingebaut -, für ein geringes Gesamtgewicht der Aluminium-Karbon-Verbund der Karosserie. 70 Kilogramm weniger Gewicht als der Vorgänger bringt der nun etwa 1,5 Tonnen schwere F12 Berlinetta auf die Waage und ist damit der bislang leistungsstärkste Serien-Ferrari. 3,1 Sekunden braucht der Frontmotorsportwagen von Null auf 100 Stundenkilometer, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 340 km/h. Ach ja, um Verbrauchsverbesserung geht es auch: 30 Prozent soll der Konsum niedriger sein und etwa 15 Liter je hundert Kilometer betragen. Das Design mit dem kurzen Heck und der langen Schnauze lebt vom expressiven Schwung der Seitenlinie und den Ferrari-typischen, runden Heckleuchten. Nicht unelegant, aber doch sehr dem internationalen Supersportwagenvokabular á la McLaren, Lamborghini und Co. verpflichtet. Der Preis wird sicher weit jenseits der 300.000 Euro angesiedelt sein. (rr)
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Range Rover Evoque Cabrio
Hingucker auf dem Land Rover-Stand beim Genfer Auto-Salon 2012 ist eine Cabrio-Version des Evoque. Basis der mit einem Stoffverdeck versehenen Studie ist das Serien-Coupé. Das Konzept verfügt neben einem komplett versenkbaren Dachsystem über einen Überschlagschutz. Optisch zeigt das offene SUV die ansteigende Gürtellinie des Serienmodells und die gleiche, betonte Keilform. Auch Gewicht und Verwindungssteifigkeit entsprechen der Serie. Die Bereifung besteht aus 21-Zoll-Felgen in Titansilber, während für die Lackierung ein neuer Farbton namens "Causeway Grey" zum Einsatz kommt. Für Flexibilität und Vielseitigkeit sorgen etwa eine nach unten zu öffnende Heckklappe und vier vollwertige Sitze. Die Innenausstattung ist in den Tönen "Lunar" und "Ivory" gehalten, wobei die Ledersitze über perforierte Auflagen und Kontrastnähte in "Ivory" verfügen. Zudem finden sich im Passagierabteil die gewohnte "Terrain Response"-Steuerung ebenso wie ein Surround-Kamerasystem, ein Einparkassistent, ein zentraler Acht-Zoll-Infotainment-Touchscreen sowie ein hochwertiges Soundsystem. Es handelt sich beim offenen Evoque um eine reine Studie, an eine Fertigung ist nicht gedacht. (rr)
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BMW Concept M135i
Beim Automobilsalon in Genf wird BMW mit dem Concept M135i das dynamische Potenzial des 1er ausleuchten. Kernstück der Studie ist ein Reihensechszylinder-Benzinmotor mit Twin-Power-Turbo-Technologie von M Performance, der mehr als 300 PS leistet. Für Fahrspass sorgt der in dieser Klasse einzigartige Hinterradantrieb im Zusammenspiel mit einer exakt auf die Antriebsleistung abgestimmten Fahrwerkstechnik. Eine M-Sportbremsanlage und 18-Zoll-Leichtmetallräder leisten ihrerseits einen Beitrag zum sportlichen Charakter des Kraft-Einser. Den optischen Unterschied machen eine neugestaltete Frontschürze mit großen Lufteinlässen, dreidimensional modellierten Elementen an den äußeren Atemöffnungen sowie eine neu geformte Heckschürze. Diese nimmt die zweibordigen Endrohre der Abgasanlage auf, deren Blenden in einem dunklen Chromton gehalten sind. (rr)
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Ford Tourneo Custom Concept
Mit dem Transit Tourneo Custom Concept geht Ford neue Wege im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Der Personentransporter bietet bis zu neun Personen Platz und gibt einen ersten Vorgeschmack auf die komplett neue entwickelten Nutzfahrzeuge, die noch in diesem Jahr im Revier des VW T5 wildern sollen. Zu der neuen Modellfamilie im Eintonner-Segment werden neben den PKW-ähnlichen Personentransportern auch Kastenwagen- und Kombi-Versionen gehören. Zur Wahl stehen drei TDCi-Diesel-Euro 5-Motorisierungen: mit 100 PS, 125 PS und 155 PS. Alle Ford Transit Custom-Versionen verfügen serienmäßig über ein manuelles Sechsgang-Getriebe und Frontantrieb; sie werden wahlweise mit kurzem oder langem Radstand erhältlich sein. Die "Ford Transit Custom"-Modellfamilie wird sowohl in Europa als auch auf anderen Kontinenten angeboten werden. (rr)
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BMW 6er Gran Coupé
Das 6er Gran Coupé, dass auf dem Genfer Salon Premiere feiert, ist das erste viertürige Coupé der Bayern. Es soll im Vergleich zur 6er-Reihe erweiterte Funktionalität bieten, wie etwa ein hochwertiger gestaltetes Interieur mit großzügigem Raumangebot und hohem Sitzkomfort. Umklappbare Rücksitzlehnen ermöglichen die Erweiterung des Gepäckraumvolumens von 460 auf bis zu 1265 Liter. Motoren mit der BMW-TwinPower-Turbo-Technologie und eine Achtgang-Sport-Automatik einschließlich Auto-Start-Stop-Funktion sollen für Durchzugskraft und Effizienz sorgen. Der Sechszylinder-Benziner des 640i Gran Coupé leistet 320 PS, der Sechszylinder-Diesel des BMW 640d Gran Coupé 313 PS. Ergänzt wird das Angebot um das Achtzylinder-Modell BMW 650i Gran Coupé mit 450 PS, das auch mit dem Allradsystem xDrive geordert werden kann. Die Fahrwerkstechnik soll harmonisch zwischen Sportlichkeit und luxuriösem Reisekomfort vermitteln. Nochmals exklusiver wird der viertürige 6er durch ein optionales BMW Individualpaket oder aber sportlicher durch ein M Sportpaket. (rr)
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Porsche Macan
Das neue, kompakte SUV von Porsche erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und soll die Verbindung von Geschmeidigkeit, Kraft und Dynamik ausdrücken. Als fünfte Modellreihe ist der Macan ein wichtiger Baustein der Strategie 2018, mit der die Stuttgarter ihr Modell-Portfolio weiter ausbauen möchten. Porsche will den kompakten Sport-Geländewagen, der an den Erfolg des Cayenne anknüpfen soll, von 2013 an im Leipziger Werk bauen. Dazu wird der Standort in der Sachsen zu einer vollwertigen Produktionsstätte einschließlich Karosseriebau und Lackieranlage erweitert. Mit Investitionen von 500 Millionen Euro ist dies eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens. Mittelfristig sollen hier mehr als 1000 neue Arbeitsplätze entstehen. (rr)
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40 Jahre Weltmeister Käfer
Vor 40 Jahren lief am 17. Februar 1972 der 15.007.034 gefertigte Volkswagen Käfer vom Band. Ein besonderes Datum, eine besond ere Produktionsstückzahl: Mit ihr löste der Käfer den vorherigen Weltrekordhalter, das Ford T Modell, als meistgebautes Auto der Welt ab. Volkswagen zollte diesem Erfolg mit dem Sondermodell "Weltmeister" Tribut. Der Wagen, der als Weltmeister 1972 das Fließband verließ, war ein Volkswagen 1302 im Farbton marathonblau-metallic mit schwarzer Cord-Innenausstattung und Stahl-Mehrspeichenfelgen. Seine Türen ziert die goldene Weltmeister-Plakette. Dieser Produktions-Weltmeister, eine Leihgabe der Autostadt, kann zur Zeit im AutoMuseum Volkswagen bewundert werden. In Wolfsburg ging die Produktions-Ära des Käfers nach fast 30jähriger Fertigung 1974 zu Ende, nach weiteren vier Jahren endete sie in Deutschland vollständig. Aber die Erfolgsgeschichte ging weiter: die Mexikaner fertigten den Wagen noch für den heimischen und südamerikanischen Markt bis ins Jahr 2003. Nach der Sonderserie "Ultima Edition" und 21.529.464 verkauften Exemplaren, standen die Fließbänder des Käfers nun für immer still. (pt)
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SSC Tuatara
SSC North America ist ein Sportwagenhersteller, der 1998 von Jerod Shelby (nicht verwandt mit Cobra-Bauer Caroll Shelby) gegründet wurde. Die in West Richland im US-Bundesstaat Washington ansässige Firma produziert Sportwagen und der aktuelle, der SSC Tuatara, soll Bugattis Veyron zumindest in Geschwindigkeit und Leistung, Konkurrenz machen. Dazu benutzen die Amerikaner als Antrieb einen 6,4-Liter-Biturbo-V8 mit obenliegenden Nockenwellen, der 1305 PS bei 9200 Umdrehungen entwickelt. 1413 Newtonmeter entwickelt das Aggregat - die Beschleunigung des lediglich 1250 Kilogramm schweren Tuatara von Null auf 100 Stundenkilometer erfolgt in 2,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll bei etwa 440 Stundenkilometern liegen. (rr)
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Fiat 500L
Der 500L ("L" für large) ergänzt die erfolgreiche Kleinwagen-Baureihe der Turiner um ein Raumkonzept. Mit dem Innenraum eines MPV und der Anmutung eines kleinen SUV sowie der Übersichtlichkeit und Ökonomie eines Kleinwagens überschreitet der neue Abkömmling von Fiats Erfolgsmodell die Grenzen der Segmente. Der Fünfsitzer ist 4,14 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,66 Meter hoch. Damit versteht sich der 500L als die logische Wiederbelebung des 600 Multipla aus den 1950er Jahren, den das italienische Unternehmen nicht zu Unrecht als Stammvater aller kompakten Großraumlimousinen sieht. Als Antrieb stehen ein TwinAir- sowie ein 1.4-Liter-Benzinmotor zur Auswahl, zudem gibt es einen 1.3 MultiJet-II-Turbodiesel. Der Fiat 500L wird im serbischen Fiat Werk in Kragujevac produziert, die europäische Markteinführung ist für das letzte Quartal 2012 geplant. (rr)
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Audi Hybrid-Prototyp
In der neuen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) setzt das Audi Sport Team Joest pro Rennen zwei Fahrzeuge ein. Bei ausgewählten Wettbewerben, etwa bei den zwölf Stunden von Sebring in den USA und bei der Le-Mans-Generalprobe in Spa-Francorchamps gehen vier Prototypen an den Start. Beim Sechs-Stunden-Rennen in den belgischen Ardennen kommt dann erstmals ein neu entwickelter Hybrid-Antrieb zum Einsatz, der parallel zu den konventionellen Rennmotoren eingesetzt wird. Beim französischen Langstrecken-Klassiker am 16. und 17. Juni 2012 treten die Ingolstädter mit den Startnummern "1" und "2" (Hybrid-Antrieb) sowie "3" und "4" an. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: "Die ersten Testergebnisse sind vielversprechend, und wir sind schon sehr gespannt, wie sich diese neue Technologie in Kombination mit unserem ultra-Leichtbau auf der Rennstrecke in Le Mans bewähren wird ... Deshalb freuen wir uns sehr, dass das ACO und FIA unsere Nennungen akzeptiert haben und wir zur Jubiläumsausgabe des Le-Mans-Rennens mit vier Fahrzeugen an den Start gehen können." Präsentiert wird der neue Audi-Sportprototyp mit Hybrid-Antrieb Ende Februar. (rr)
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BMW Active Hybrid 5
Der neue Active Hybrid 5 kombiniert einen Twinpower-Turbo Benzin-Reihensechszylinder mit einem Elektroantrieb sowie mit einem Acht-Gang-Automatikgetriebe, wobei die Leistung des Antriebs insgesamt bei 340 PS liegt. Rein elektrisch kann bis zu 60 Stundenkilometer schnell gefahren werden. Die Beschleunigung von Null auf 100 Kilometer erfolgt in 5,9 Sekunden, der durchschnittliche Kraftstoffkonsum nach Europäischer Norm liegt zwischen 6,4 und 7,0 Liter auf 100 Kilometer, und der CO2-Ausstoß liegt zwischen 149 bis 163 g/km. Während der Benziner aus dem 535i stammt und 306 PS leistet, steuert der Elektromotor nochmals 55 PS bei. Dessen Stromversorgung, eine Lithiumionen-Batterie, ist im Kofferraum untergebracht. Speziell entwickelt ist das Energiemanagement, das eine Fülle an Funktionen für einen effizienten Betrieb bietet. So kann etwa der Benziner im Schubbetrieb von bis zu 160 Stundenkilometern abgeschaltet und komplett entkoppelt werden. Dann setzt das so genannte "Segeln" ein, das die dann aktuell vorhandene Bewegungsenergie zur Vorwärtsbewegung nutzt. (rr)
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Toyota TS030 Hybrid
Der japanische Konzern nimmt 2012 mit dem Hybridrennwagen TS030 an der neuen Langstreckenweltmeisterschaft für Prototypen und Sportwagen teil. Der erste Testlauf des Coupés nach LMP 1-Spezifikation findet auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet statt. Der Renn-Hybridantrieb besteht aus einem komplett neu entworfenen 3,4-Liter-V8-Benzin-Saugmotor, der mit einem Kondensator-bestückten Hybridsystem zur Energiespeicherung gekoppelt ist. Dieses liefert zusätzliche Leistung für das Herausbeschleunigen aus Kurven und für Überholmanöver. Zudem wird beim Bremsen Energie zurückgewonnen, mit der der TS030 Hybrid rein elektrisch fahren kann. Aktuell befinden sich zwei zwei Systeme in der Erprobung: eines treibt die Vorderräder an, das andere wirkt auf die Hinterräder. Das Reglement sieht vor, dass Hybridsysteme zwischen zwei Bremszonen jeweils maximal 500 kJ Energie zurückgewinnen können und mit dieser Energie über Elektromotoren zwei Räder antreiben dürfen. Welche Variante die bessere ist, wird aktuell auf der Rennstrecke ermittelt. Das Toyota-Werksteam aus Köln startet erstmals am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa, danach stehen die 24 Stunden von Le Mans vom 16. bis zum 17. Juni auf dem Programm. Als Fahrer wurden Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima verpflichtet, mit weiteren Piloten laufen Verhandlungen. (rr)
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Peugeot 908 ausgemustert
Nach 14 Siegen in den letzten 16 Rennen, einem Doppel-Triumph beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans im Jahr 2009 und zwei aufeinanderfolgenden Titelgewinnen im Intercontinental Le Mans Cup in den Jahren 2010 und 2011 gibt Peugeot sein Sportwagen-Programm mit dem 908 auf. Trotz fortgeschrittener Weiterentwicklung des LMP1 für die neue Langstreckenweltmeisterschaft und den Klassiker an der Sarthe fiel die negative Entscheidung kurzfristig. Ein Einsatz durch private Teams dürfte an den Kosten für den Hightech-Zweisitzer scheitern, auch ist die Meldefrist für die 24 Stunden von Le Mans 2012 längst abgelaufen. Problematisch ist auch die Situation der arbeitslos gewordenen Fahrer, da die meisten erfolgversprechenden Cockpits bereits vergeben sind. Als Grund für die Entscheidung führen die Franzosen die wirtschaftlich schwierigen Bedingungen in Europa an sowie die Markteinführung einer Reihe von neuen Serienmodellen. 208, 3008 HYbrid4, 508 RXH, 508 HYbrid4 und 4008 genießen absolute Priorität. Allen betroffenen Mitarbeitern in der Rennsportabteilung bietet Peugeot neue Arbeitsplätze beziehungsweise andere Perspektiven innerhalb des Konzerns an. (rr)
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Cadillac ATS
Die kompakte Performance-Limousine ist Amerikas Antwort auf die deutsche Premiummittelklasse aus Bayern und Baden-Württemberg. Um auf diese starke Konkurrenz aufzuschließen, wurde der neue kleine Cadillac auf der Nordschleife des Nürburgrings abgestimmt. Der Hecktriebler, optional auch mit Allradantrieb zu haben, weist ein nahezu ausgeglichenes Gewichtsverhältnis von 50:50 auf. Optisch zeigt die Limousine mit dem 2775 Millimeter langen Radstand kurze Überhänge, und sie wiegt nur 1542 Kilogramm. Das ist konsequentem Leichtbau geschuldet: So ist etwa die Motorhaube aus Aluminium gefertigt, und die Motorträger bestehen aus einer Magnesiumlegierung. Die Version für die europäischen Märkte wird von einem Zweiliter-Turbo mit 273 PS angetrieben, der 90 Prozent seines maximalen Drehmoments von 353 Newtonmetern zwischen 1500 und 5800 Umdrehungen bereitstellt. Die Gänge können mit der Hand oder mit einer Automatik gewechselt werden. Die Echtzeit-Dämpfung (Magnetic Ride Control) des Sport-Chassis kann vom Fahrer konfiguriert werden. Der Innenraum ist auf den Piloten zugeschnitten. Unter anderem sind Sportsitze mit elektrisch einstellbaren Polstern eine Option für das mit Echtholz, Metall und Kohlefaser veredelte Passagierabteil. Ein CUE (Cadillac User Experience) genanntes System verbindet Unterhaltungs- und Informationsmedien von bis zu zehn bluetoothfähigen mobilen Endgeräten, Geräte mit USB-Anschluss, SD-Karten und einen MP3-Player mit dem Fahrzeug, die Sprachsteuerung kommt mit vier Tasten aus. Das zentrale Bauteil des Bedienungspaneels ist ein nahtlos in den Instrumententräger integrierter 8-Zoll-Touchscreen. (rr)
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24 Stunden von Dubai
Das deutsche Team Abu Dhabi by Black Falcon hat die siebte Auflage der Dunlop 24 Stunden von Dubai gewonnen. Thomas Jäger (München), Khaled Al Qubaisi (UAE), Sean Edwards (GBR) und Jeroen Bleekemolen (NED) feierten ein Jahr nach der Premiere des Mercedes Benz SLS AMG GT3 bei dem Motorsport-Marathon im Wüstenemirat dort nun den ersten Sieg des Flügeltürers bei einem 24-Stunden-Rennen. Bei diesem Erfolg absolvierte das Fahrerquartett 628 Runden auf dem 5,39 Kilometer langen Grand-Kurs im hDubai Autodrome und stellte mit insgesamt 3.384,92 Kilometern einen neuen Distanz-Rekord auf. Die weiteren Podestplätze belegte die Wiesbadener Mannschaft von Heico Motorsport, die damit den Dreifacherfolg für AMG-Mercedes perfekt machte. DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Bottighofen), Maximilian Buhk (Dassendorf), Christiaan Frankenhout (NED), Max Nilsson (SWE) und Andreas Zuber (AUT) belegten den zweiten Platz vor ihren Teamkollegen Kenneth Heyer (Wegberg), Andreas Simonsen (SWE), Rodolfo Gonzalez (VEN) sowie Doppelstarter Bernd Schneider. Die Vorjahressieger, das Team Schubert Motorsport aus Oschersleben, zeigte mit dem BMW Z4 GT3 eine starke Performance und lag lange auf Podestkurs. Doch drei Stunden vor dem Rennende fiel die Startnummer eins mit der Fahrerbesetzung Abdulaziz Al Faisal (KSA), Faisal Binladen (KSA), Edward Sandström (SWE), BMW-Werkspilot Jörg Müller (Hückelhoven) und Claudia Hürtgen (Aachen) wegen eines Reparaturstopps auf den vierten Platz zurück. (pt)
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Seat Ibiza
Der fein gezeichnete Ibiza mit seinen harmonischen Linien ist - zumindest optisch - ein Glanzpunkt seines Segments. Um frisch zu bleiben haben die Spanier das Design der kleinen Limousine behutsam weiterentwickelt. Die Änderungen betreffen vor allem die Front: Im Zentrum steht der flacher gehaltene trapezförmige Grill mit zentral platziertem Logo und der untere, jetzt breiter gewordene Lufteinlass. Am Heck beschränken sich die Neuerungen auf den geänderten Stoßfänger. Erhalten geblieben ist die charakteristische "Línea Dinámica", die von den Scheinwerfern über die stark betonten Radhäuser nach hinten läuft und mit einer weiteren Lichtkante über der hinteren Fahrzeugschulter zu den Rückleuchten korrespondiert. Vom 60 PS starken 1,2-Liter bis zum 1.4 TSI mit Kompressor- und Turboaufladung, 150 PS und serienmäßigen DSG-Getriebe reicht die Palette der Benzintriebwerke. Besonders sparsam ist der 1.2 TDI E-Ecomotive mit Start-Stopp-Automatik. Dessen Normverbrauch liegt bei 3,4 Litern auf 100 Kilometer. Der aufgeladene Diesel emittiert 89 Gramm CO2 auf den Kilometer, leistet 75 PS und liefert ein Drehmoment von 180 Newtonmetern. Der sportlichste Selbstzünder ist der Zweiliter-TDI mit 143 PS. (rr)
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Porsche 911 Carrera Cabriolet
Besonders am neuen offenen Elfer ist das Dachkonzept, das die Linienführung des Coupés mit der Ästhetik eines leichten Stoffverdecks verbindet. Auch beim Cabriolet soll intelligenter Leichtbau für weniger Gewicht und mehr Sportlichkeit, für weniger Verbrauch und mehr Komfort sorgen. Leistungsseitig entspricht der offene Carrera seinem Coupé-Pendant, das von einem 350 PS starken 3,4 Liter-Sechszylinder angetrieben wird. Das 911 Carrera S Cabriolet ist mit einem 400 PS starken Boxermotor mit 3,8 Liter Hubraum motorisiert. Als Schaltungsoptionen werden ein Sieben-Ganggetriebe sowie das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Der Normverbrauch, so Porsche, soll bei beiden Modellen unter zehn Litern auf 100 Kilometer liegen. Die Preise beginnen bei prohibitiven 100 500 Euro. (rr)
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Volvo Concept You
So wie das "Concept You" könnte eine künftige Volvo-Premium-Limousine aussehen. Man will, so der Anspruch der Schweden, skandinavisches Design mit intuitiven Techniklösungen, formale Raffinesse mit automobilem Luxus kombinieren. Hochwertige Handwerkskunst auf einer neuen, skalierbaren Plattform soll künftig dynamische Design-Prozesse und Synergien in den Bereichen Produktion und Technik möglich machen. Die coupéartige gezeichneten Limousine, die das Gesicht klassischer Volvo-Modelle neu interpretiert, zeigt sich den traditionellen Markenwerten wie Fahrzeugsicherheit und dem Umweltschutz verpflichtet. Gleichwohl sollen auch Fahrspaß und Fahrkomfort nicht zu kurz kommen. Um das Autofahrerleben so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten, kommen bei dem Ideenträger innovative Kommunikationslösungen einschließlich intuitiv nutzbarer Smart-Pad-Technologie sowie die intelligente Vernetzung von Informations-, Kommunikations- und Assistenzsystemen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zum Zuge. (rr)
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Lotus Exige R-GT
Der Lotus Exige R-GT, auf der 2011er IAA im Ralleytrimm und in der Lackierung des 1981er Weltmeisterschaftsgewinners Talbot Sunbeam Lotus zu sehen, soll 2012 die WRC bereichern. Allerdings nur auf Asphalt, da der Hecktriebler gegen die Allradler von Citroen, Ford und Mini auf Schotter keine Chance haben dürfte. Der 1200 Kilo leichte und mit Schutzbeplankung am Unterboden, Kunststoff-Seitenscheiben, einem speziellen Überrollkäfig sowie einem verstärkten seitlichen Aufprallschutz versehene Mittelmotor-Zweisitzer wird von einem V6-3,5-Liter-Motor angetrieben. Dieser dürfte trotz des vom Reglement vorgeschriebenen Luftmengenbegrenzers solide 302 PS leisten. Die Leistung wird über ein speziell eingestelltes sequentielles Getriebe mit Lenkradschaltung an die Hinterachse übertragen. Am 23. Dezember 2011 hat die Rallyeversion erstmals einen Shakedown in der Nähe von Turin absolviert, und zwar in der FIA-GT-Spezifikation, die für die Teilnahme an der WM vorgeschrieben ist. Die Tests sollen Anfang 2012 fortgeführt werden, damit der Exige R-GT an den Weltmeisterschaftsläufen auf Asphalt in Monte Carlo, auf Korsika und San Remo teilnehmen kann. (rr)
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Schnitzer CooperCoupe
Kaum ist das Serienmodell des MINI Cooper Coupé auf dem Markt, zeigen die Tuning-Spezialisten von AC Schnitzer schon ihre Interpretation des kleinen Zweisitzers. Ein Sperrdifferential mit einer Sperrwirkung von bis zu 75 Prozent, ein höhenverstellbares Rennsportfahrwerk, ein Fahrwerkfedernsatz, eine Aluminium-Federbrücke sowie ein Spezial-Stabilisator an der Hinterachse sorgen für das typische Gokart-Fahrgefühl. Den besonderen Sound erzeugt ein Sportnachschalldämpfer in Edelstahl mit verchromter Auspuffblende, und die Sportauspuffanlage passt den kompletten Abgasstrang an die Bedürfnisse erhöhter Leistungen und getunter Motoren an. Weiterhin gibt es eine neue Hochleistungsbremsanlage: Hier sorgen eine Vier-Kolben Festsattelbremse (links/rechts) mit geschlitzten Bremsscheiben (links/rechts), hochwertigen Bremsbelägen, Bremssattelhalter und Stahlflex-Bremsleitungen für eine noch bessere Verzögerung. Als Felgen können die AC Schnitzer Mi2 Felgen BiColor in 18 Zoll oder die Mi 1 Felgen silber in 17 Zoll montiert werden. Der Innenraum erfährt gleichfalls eine Aufwertung durch einen Schaltknopf mit digitaler Ganganzeige, Aluminium Pedalerie, Fußstütze, dem Handbremsgriff "Black Line" und Fußmatten aus Velours. Leistungssteigerungen für die Motoren sind in Planung. (rr)
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VW unterstützt Rallye Dakar
Die Rallye Dakar gilt als eine der härtesten Motorsportveranstaltungen der Welt. Volkswagen unterstützt mit einer umfangreichen Flotte diese extreme Belastungsprobe für Mensch und Material. Die 2012er Ausgabe führt vom argentinischen Mar del Plata bis in die peruanische Hauptstadt Lima. VW als - Official Supplier - ist mit 30 Amarok, darunter auch Varianten mit Automatikgetriebe sowie acht Multivan Panamericana, dabei. Zum Einsatz kommt außerdem noch ein Crafter 4Motion mit Allradantrieb von Achleitner. Alle Fahrzeuge haben die Technische Abnahme absolviert. Die meisten Amarok haben die Berechtigung, die Rallyeroute zu befahren, und verfügen deshalb über einen Überrollkäfig, Schalensitze und Hosenträgergurte. Die vorgeschriebene Notfallausrüstung (unter anderem ein satellitengestütztes Notrufsystem) wurde dabei ebenso kontrolliert wie die bei vor allem den schweren Wüstenetappen wichtige Sicherheitsausstattung. Zusammen mit dem Teilnehmerfeld von 178 Motorrädern, 30 Quads, 161 Autos und 74 Lastwagen haben auch Unterstützer aus Wolfsburg 9.000 Kilometer härteste Strecke bis zum Ziel vor sich. (rr)
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Ford Focus Electric
Im Ford-Werk Wayne (Michigan Assembly Plant) im US-Bundesstaat Michigan ist die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric angelaufen. Nach 20 Jahren Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Elektromobilität und 500 angemeldeten Patenten für Elektro- und Hybrid-Technologien bringt Ford mit dem Focus Electric in den USA nun seinen ersten serienmäßigen Elektro-Pkw auf den Markt. Das Deutschlanddebüt dieses Null-Emissions-Fahrzeugs ist für Ende 2012 geplant. Alle für Europa und damit auch für Deutschland vorgesehenen Einheiten werden im Ford-Werk Saarlouis gebaut werden. Die Produktion des europäischen Ford Focus Electric startet dort voraussichtlich im Sommer 2012. (pt)
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Kia Ray EV
Kia hat ein erstes Elektrofahrzeugvorgestellt, das in Serie produziert wird. Der Ray EV kann mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren. Ein 50 Kilowatt starker Elektromotor treibt die Vorderräder an und wird von einem Lithiumionen-Polymer-Akku mit Energie versorgt. Die Batterie, die unter den Rücksitzen des Fahrzeugs montiert ist, entwickelt eine Leistung von 16,4 Kilowattstunden und soll zehn Jahre halten. Das Drehmoment des Aggregats beträgt 167 Nm. Die Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer erfolgt in knapp 16 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Der Akku lässt sich an einer 220-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden wieder aufladen, der Schnelllademodus nimmt lediglich 25 Minuten in Anspruch. Das Automatikgetriebe bietet in der Fahrstufe D zwei Einstellungen: Im E-Modus ( Eco ) steht das jeweils optimale Drehmoment für sparsam en Betrieb und größtmögliche Reichweite zur Verfügung. Die B-Einstellung ( Brake ) stellt bei Gefällstrecken die maximale Bremskraft des Motors zur Verfügung, sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Beim effizienten Umgang mit der Energie hilft ein Bremsenergierückgewinnungssystem mit einem aktiven hydraulischen Bremskraftverstärker (Active Hydraulic Booster). Dieser nutzt den Elektromotor, um den Hydraulikdruck für das Bremssystem zu erzeugen, gleichzeitig wird die überschüssige Energie zum Aufladen des Akkus genutzt. Eine Instrumenteneinheit informiert den Fahrer über die Betriebsdaten des Elektromotors, etwa den Ladezustand der Batterie und die Restreichweite. Zudem gibt es ein Navigationssystem, das auch darüber informiert, wo sich die nächste Lade- oder Schnellladestation befindet. 2012 sollen etwa 2500 Einheiten produziert werden, die von koreanischen Behörden und Verwaltungen genutzt werden. (rr)
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Cadillac CTS-V Sport Wagon
Als stärksten Serien-Kombi der Welt apostrophiert Cadillac den CTS-V Sport Wagon. Nicht zuletzt die enorme Leistung des kompressorgeladenen 6,2-Liter-V8-Motor mit 564 PS und einem üppigen Drehmoment von 747 Nm unterstützt diesen Anspruch. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein manuelles oder automatisches Sechsganggetriebe, die Beschleunigung von Null auf 100 Stundenkilometer erfolgt in fixen 4,1 Sekunden. Zur Fahrwerkstechnologie gehört das adaptive Dämpfersystem Magnetic Ride Control, die Bremsanlage von Brembo sowie die Doppelquerlenker-Radaufhängung vorn und hinten. Darüber hinaus bietet der Lade-Caddy alles, was Kunden von einem Luxusklassen-Kombi erwarten: eine automatische Heckklappe mit Fernbedienung, die sich bis zur programmierten Höhe öffnet, einen komplett mit Teppichboden ausgekleideter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von 412 bis 1.484 Litern, ein Schienensystem für leichtes Verzurren der Ladung, einen doppelten Laderaumboden mit darunter liegendem Staufach sowie komplett versenkbare, im Verhältnis 60/40 geteilte Rücksitzlehnen. (rr)
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