Der erste Panda war eckig, spartanisch und hinreissend funktional. Designer Giorgo Giugaro nannte ihn Haushaltsgerät auf Rädern und das bleibt er auch in der neuen dritten Generation. Denn der kleine Italiener hat das Talent zum vielseitigen und flexiblen Familienmitglied: In dem nur 3,55 Meter langen Kleinwagen können vier Erwachsene recht bequem sitzen, optional lassen sich die hinteren Sitze einzeln um 165 Millimeter verschieben, die Lehnen sind zudem im Verhältnis 40:60 geteilt und umklappbar. Damit stehen zwischen 225 und 870 Liter Transportvolumen bereit. 17 Ablagen und Fächer bieten zusätzlichen Raum für viele kleine Dinge. Mit dem Ausstattungspaket Pack-Flex 5-Sitzer klappt dann noch die Lehne des Beifahrersitzes um 90 Grad nach vorne, wodurch eine zwei Meter lange Ladefläche entsteht. (rr)
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Citroën sucht mit der DS-Reihe den Anschluß an die avantgardistische Noblesse der klassischen Déesse. Das anspruchsvolles Design des DS5 folgt dem Vorbild der Studie "Sport Lounge" aus dem Jahr 2005. Luxuriöse Ausstattung und verfeinerte Bedienung treffen beim neuen Spitzenmodell auf technologischen Fortschritt in Gestalt eines Diesel-Hybrid-Antriebs und machen den Mittelklasse-Crossover zur idealen Lösung, um sich von den grauen Mäusen des C-Segments abzuheben. Der Mix aus SUV und Coupé, Limousine und Kombi taugt zum ästhetischen Manifest des Besitzers: Ein riesiger chromumrandeter Grill, Blinker und Zusatzlicht in einem expressiv geschwungenen Lufteinlass, die lange Chromleiste längs der Motorhaube, die geduckte Silhouette und das coupéartige Heck zeugen vom Willen stilvoll anders zu sein. (rr)
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Nissans neuer Micra hat den Weltmarkt im Blick, und der bevorzugt Benzinmotoren. Der eher überschaubare europäische Markt verlangt dagegen nach Dieselaggregaten. Diese gibt es aber nicht im Programm der Japaner und deshalb haben sie aus der Not eine Tugend gemacht und den fehlenden Selbstzünder durch einen besonders sparsamen Benziner ersetzt. Down-Sizing - das Verkleinern der Motoren - ist der Schlüssel zu geringerem Verbrauch und besseren Abgaswerten. Mittels Reduzierung von Zylinderzahl und Hubraum sowie dem Einsatz fortschrittlicher Technologien wie etwa einer Benzindirekteinspritzung, einem optimierten Motor- und Energiemanagement sowie einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik zeigt der 1,2-Liter-Dreizylinder-Kompressor zeitgemäßen Umgang mit den Ressourcen. (rr)
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Mit dem Evoque betritt der britische Allrad-Spezialist einen neuen Weg. Der kleine Range Rover trägt nicht mehr den technoid-rustikalen Dress des Range Rovers, sondern will mit seiner eleganten Coupé-Silhouette besonders eine solvente, urbane Klientel ansprechen.
Der kompakte Evoque, kaum länger als ein VW Golf, wird formal durch eine stark betonte horizontale Linien geprägt, die von den schmalen vorderen Scheinwerferschlitzen bis zu den gleichfalls schmalen Heckleuchten reicht. Darüber sitzt ein nach hinten stark abfallendes Dach, das für eine ausgeprägte Keilform sorgt. Ein hochgezogener Diffusor im Heck und stark ausgestellte Radhäuser illustrieren die Geländetauglichkeit. (rr)
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Brennstoffzellenfahrzeuge sind noch absolute Exoten, obwohl das Konzept überzeugt: Eine Reichweite wie bei klassischen Verbrennungsmotoren, Umweltfreundlichkeit und Betankungsabläufe, die gewohnten Mustern entsprechen. Der Tankstutzen wird entsichert, auf den Einfüllstutzen gesetzt und verschlossen. Danach drückt man einen Knopf und die automatische Betankung beginnt.
Ein Fahrzeug dieser seltenen Spezies ist der Honda FCX Clarity, der schon seit 2008 gebaut wird und in Japan und den USA geleast werden kann. Weltweit gibt es aber nur 46 Exemplare, von denen zwei sich im Besitz des europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda in Offenbach befinden. (rr)
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