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FIA GT Nürburgring: Michael Bartels und Andrea Bertolini verlieren Reifenpoker Erstmals seit 2001 gab die FIA-GT wieder ein Gastspiel in der Eifel. Anstelle des traditionellen ADAC-1000-Kilometer-Rennens wurde in diesem Jahr der sechste von zehn Läufen zur FIA-GT1-WM auf dem Nürburgring ausgetragen. Die GT1-Weltmeisterschaft trat 2010 die Nachfolge der FIA-GT-Meisterschaft an. Eingesetzt werden Rennwagen, die auf den Straßenversionen hochkarätiger Sportfahrzeuge basieren. Sechs Fabrikate stehen bei den diesjährigen Läufen am Start: Aston Martin DB9, Corvette Z06, Ford GT, Lamborghini Murciélago RS-V, Maserati MC 12 und Nissan GT-R.
Lamborghini Pregunta: Kampfflieger Im Juni 1998, am Vorabend der Übernahme von Lamborghini durch Audi, unterzeichnete die Firma in Sant'Agata einen Vertrag mit Heuliez-Torino. Gegenstand des Schriftstücks waren die Entwicklung und Produktion eines "Concept Cars". Dieser Entwurf sollte auf der mechanischen Basis eines Diablo entstehen. Das Layout und der Name des neuen Mittelmotorsportlers waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgelegt, aber klar war, dass der Entwurf so radikal und unverwechselbar sein sollte wie seinerzeit Countach und Miura.
38. AVD-Oldtimer-Grand-Prix: Eifel-Fest Auf die Eifel ist Verlass: Während samstags sommerliches Wetter zum entspannten Flanieren einlud, trübte am Sonntag Dauerrregen den Spaß am alten Blech. Das tat dem größten historischen Rennsportereigniss Europas keinen Abbruch: zwölf Rennen und Präsentationsläufe, 600 Fahrern aus 20 Nationen und mehr als 60 000 Besucher bildeten den Rahmen für die Traditionsveranstaltung.
Mercedes-Benz C 111-III: Rekorde mit Dieselpower Pünktlich um 0 Uhr des 30. April des Jahres 1978 begannen die fünf Kolben des Dieselmotors des Mercedes-Benz C 111-III zu arbeiten, unter Druck gesetzt von einem Abgas-Turbolader mit Ladeluftkühlung, der mit seinen 130 000 Umdrehungen pro Minute dem Motor soviel Luft in die Brennräume preßte, dass dabei 230 PS herauskamen. Kraft genug, um den auf Höchstgeschwindigkeit getrimmten Mercedes-Benz auf ein Tempo von rund 325 Stundenkilometer zu beschleunigen. Er brauchte allerdings, wegen der sehr langen Übersetzung, eine volle Runde auf dem 12,66 Kilometer langen Rundkurs im süditalienischen Nardo, bis dieses Tempo in den Anzeigen stabil gefahren werden konnte.
Kia Sorento 2,2 CRDi: Neue Linie Seit November 2009 ist der Kia Sorento in zweiter Generation auf dem deutschen Markt. Wie sein Vorgänger 2002 in Deutschland vorgestellt bietet der neu entwickelte koreanische Allrader ein ausgesprochen günstiges Preis-/Leistungsverhältnis. Auch in puncto Sicherheit gehört er zu den Besten: Im Crashtest Euro NCAP erhielt er mit 5 Sternen die höchste Bewertung. Auf das wachsende Interesse nach umweltschonenden Motoren (reduzierter Verbrauch, verringerter Emissions-Wert) hat Kia ebenfalls reagiert mit zwei neuen Vierzylinder-Triebwerken: Neben einem 2,4-Liter-Benziner mit 129 kW (174 PS) ist jetzt auch ein 2,2-Liter-Turbodiesel (145 kW/197 PS) im Angebot.
AMX/3: Klare Kante Erfolg beflügelt. Deshalb stellte American Motors Ende März 1970 den AMX/3 vor, ein bulliges Mittelmotor-Coupé, das von einem 6,4 Liter großen AMC-V8-Motor angetrieben wurde, der 340 SAE PS bei 5100 U/min leistete. Der 4,46 Meter lange und 1,90 Meter breite Sportwagen wurde von Hand geschaltet: Das italienische OTO-Melara-Fünfganggetriebe war in Transaxle-Bauweise montiert. Die Spitzengeschwindigkeit betrug knappe 260 Stundenkilometer.
Classic Gala Schwetzingen: Schloss-Park-Platz Über 160 automobile Klassiker erster Qualität, 100 Jahre Alfa Romeo, 80 Jahre Pininfarina und 40 Jahre Citroen SM - das Programm der Classic-Gala im Schlosspark von Schwetzingen (4. und 5. September 2010) verspricht auch in diesem Jahr abwechslungsreiche Unterhaltung für Auto-Liebhaber. Fahrzeuge der Baujahre ab 1885 stellen sich einer internationalen Jury, die nach Originaltreue und Geschichte bewertet.
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