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Lexus CT 200h: Premium-Hybrid für's C-Segment Lexus hat Courage. Während VW oder Ford ihre Position in der wichtigen Kompaktklasse mit braven Belanglosigkeiten á la Golf oder neuem Focus verteidigen, bringen die Japaner mit dem CT 200h einen Herausforderer auf den Markt, der vieles anders macht, als im C-Segment üblich. Schon auf der IAA 2009 hatte man mit der Studie LF-Ch den Schleier über Lexus' Kompakten ein wenig gelüftet, in Genf nun wurde das Tuch ganz entfernt und das Ergebnis sieht gut aus. Auf der Drehscheibe stand ein Auto, dass deutlich eigenständiger aussieht als die Konkurrenz und natürlich einen Hybridantrieb hat.
Alfa Romeo 1.4 TB 16V QV: Schnell und grün 135 PS waren einmal gut genug für einen Porsche 911t oder einen BMW 2002 tii, aber heute ist das nur guter Durchschnitt unter den leistungsstarken Kleinwagen. Natürlich ist man damit nicht untermotorisiert, aber mehr Leistung ist, auch im Blick auf die steigenden Gewichte, gerne gesehen. Für Marken wie Alfa Romeo, die einen treuen Kundenstamm haben, der sich auch über hundertjährige Geschichte als erfolgreicher Motorsportler definiert, kann Selbstbeschränkung also nicht die Leitlinie der Modellpolitik sein. Nachdem die Konkurrenz von Mini bis VW schon lange zügig der 200-PS-Marke entgegenrüstet, legt der Mailänder Hersteller nun die 170 PS starke Quadrifoglio-Verde-Variante nach und verkürzt zumindest den Abstand zum Wettbewerb.
Honda EV-N: Smartes Konzept Gemäß der Maxime "Man Maximum, Machine Minimum" versucht man bei Honda, das Volumen der mechanischen Teile zu reduzieren, um den Raum im Fahrzeug so groß wie möglich zu halten. Das gilt auch und besonders bei Kleinwagen. Das gelang schon bei der Ikone N 360 aus den 1960er Jahren und gilt auch für den batteriebetriebenen EV-N.
Porsche 918 Spyder: Reine Leistung Die Nummer 918 setzt Emotionen frei: Erinnerungen an die legendären Rennwagen 908 und 917 werden wach. Dabei ist der neue Hybridsportwagen 918 so ganz anders - nicht in der Leistung, sondern vom Antrieb. Der Prototyp kombiniert Rennsport-Hightech und Elektromobilität in einem neuartigen Paket: Einerseits emittiert er nur 70 Gramm CO2 pro Kilometer bei drei Litern Verbrauch auf 100 Kilometer, andererseits absolviert er eine Beschleunigung von knapp unter 3,2 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer, läuft über 320 km/h und erzielt auf der Nordschleife des Nürburgrings eine Rundenzeit von weniger als 7:30 Minuten.
Mercedes-Benz SLS AMG: Sicherheit für die Formel 1 Wenn die neue Formel-1-Saison in Manama/Bahrain (12.-14. März 2010) startet, geht das leistungsstärkste Formel-1-Safety-Car aller Zeiten an den Start. Der Flügeltürer löst den SL 63 AMG ab, der 2008 und 2009 im Einsatz war. Zum Einsatz kommt der Mercedes-Sportwagen ab März 2010 immer dann, wenn gefährliche Situationen wie Unfälle oder schlechtes Wetter einen normalen Rennablauf gefährden.
Fiat Doblo: Mehr Schönheit, mehr Nutzen Praktisch muß nicht häßlich sein. Die zweite Generation des Doblo - mit mehr Raum und Funktionalität - ist sehr ansehnlich geworden. Elegante Frontleuchten und lackierte Stoßfänger, eine subtil ansteigende Seitenlinie, die Heckklappe mit der großen schwarzen Blende. Die Designer des Turiner Konzerns haben sich alle Mühe gegeben, den praktischen Transporter zum PKW zu machen. Das gilt auch für den Innenraum: Hochwertige Materialien, schöne Farbkombinationen und bequeme Sitze bieten eine Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre.
Citroën DS3: Götterkind Das Kürzel "DS" steht bei Citroën für Besonderes: wie die Göttin der sechziger Jahre ist auch der aktuelle DS3 eine eigenwillige Persönlichkeit. Vor allem dann, wenn der Besitzer Mut und Stil hat und sich seinen eigenen kleinen Luxusfranzosen zusammenstellt. Denn Karosserie, Dach, Außenspiegel-Verkleidungen und Felgen können in unterschiedlichen Farben kombiniert werden.
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