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Kia Sorento 2,2 CRDi: Neue Linie Seit November 2009 ist der Kia Sorento in zweiter Generation auf dem deutschen Markt. Wie sein Vorgänger 2002 in Deutschland vorgestellt bietet der neu entwickelte koreanische Allrader ein ausgesprochen günstiges Preis-/Leistungsverhältnis. Auch in puncto Sicherheit gehört er zu den Besten: Im Crashtest Euro NCAP erhielt er mit 5 Sternen die höchste Bewertung. Auf das wachsende Interesse nach umweltschonenden Motoren (reduzierter Verbrauch, verringerter Emissions-Wert) hat Kia ebenfalls reagiert mit zwei neuen Vierzylinder-Triebwerken: Neben einem 2,4-Liter-Benziner mit 129 kW (174 PS) ist jetzt auch ein 2,2-Liter-Turbodiesel (145 kW/197 PS) im Angebot.
Toyota RAV4: Neue Gediegenheit Toyota hat den RAV4 im Design wie auch in der Technik behutsam weiterentwickelt. Die neu gestaltete Frontpartie mit mehr Chrom und markanteren Kotflügeln lässt das kompakte Sports Utility Vehicle muskulöser wirken. Zudem kommen neue Motoren zum Einsatz, die im Verbrauch und bei den Emissionen deutlich verbessert wurden. So genehmigt sich jetzt selbst der stärkste Diesel mit 2,2-Liter-Hubraum, 177 PS und Allradantrieb nur 6,7 Liter auf 100 Kilometern. Ein Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 158 PS (7,4 Liter auf 100 Kilometer) sowie ein 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 150 PS, der sechs Liter auf 100 Kilometern verbraucht, ergänzen das Programm.
Alfa Giulietta 1.4 Multi Air: Schick und sportlich, sparsam und vernünftig Mit der neuen Giulietta will Alfa Romeo an den Erfolg des 147 anknüpfen, und die Reaktivierung des Traditionsnamens ist Programm: Die kleine Limousine, die 1955 auf den Markt kam, war der erste Alfa Romeo für den Massenmarkt. Schick und sportlich, sparsam und vernünftig war die Stufenhecklimousine und machte Alfa-Qualitäten einer breiten Käuferschicht zugänglich. Die neue Giulietta will gleiches und scheut auch nicht den Vergleich mit dem Klassenprimus VW Golf. Sowohl von Preis und Ausstattung wie auch den Betriebskosten präsentiert sich der Viertürer als besonders wirtschaftliches Angebot, das in allen Belangen mit den Klassenbesten im C-Segment mithalten kann.
Subaru Legacy Kombi 2.0D: Einer für vieles Trotz permanentem Allradantrieb und formidablem, laufruhigem Boxermotor liegt Subarus Legacy Kombi unter dem Preisniveau eines VW Passat 2.0 TDI 4Motion. Im Gegensatz zum Wolfsburger Bestseller aber macht sich der Japaner hierzulande rar, was angesichts einer hohen Kundenzufriedenheit und der als besonders gut getesteten Werkstätten verwundert. Vielleicht liegt es daran, dass Subaru mit seinen Antrieben aus der Reihe tanzt und vom Image her meist bei Grünröcken und Gutsbesitzern angesiedelt ist. Dabei ist der Legacy ein durchdachtes Alltagsauto, das neben seiner mechanischen Robustheit viel Komfort und eine gute Funktionalität bietet.
Hyundai ix35: Guter Stil, viel seitiger Nutzen Seit Hyundai seine Autos im europäischen Konzern-Designcenter in Rüsselsheim zeichnen lässt, bewegen sich die Koreaner, was Aussehen und Finish angeht, auf Augenhöhe mit der europäischen Konkurrenz. Das gilt auch für den neuen SUV iX 35, der gegenüber VW Tiguan, Ford Kuga oder BMW X1 eine gute Figur macht. Der in Tschechien gebaute Koreaner setzt wirkungsvoll auf Emotionalität, Sportlichkeit und Dynamik in Verbindung mit einem hohen Nutzwert.
Alfa Romeo 1.4 TB 16V QV: Schnell und grün 135 PS waren einmal gut genug für einen Porsche 911t oder einen BMW 2002 tii, aber heute ist das nur guter Durchschnitt unter den leistungsstarken Kleinwagen. Natürlich ist man damit nicht untermotorisiert, aber mehr Leistung ist, auch im Blick auf die steigenden Gewichte, gerne gesehen. Für Marken wie Alfa Romeo, die einen treuen Kundenstamm haben, der sich auch über hundertjährige Geschichte als erfolgreicher Motorsportler definiert, kann Selbstbeschränkung also nicht die Leitlinie der Modellpolitik sein. Nachdem die Konkurrenz von Mini bis VW schon lange zügig der 200-PS-Marke entgegenrüstet, legt der Mailänder Hersteller nun die 170 PS starke Quadrifoglio-Verde-Variante nach und verkürzt zumindest den Abstand zum Wettbewerb.
Citroën Nemo: Kleine Fläche, große Vielfalt Citroën hat mit dem kleinen Transporter Nemo die ideale Ausgangsbasis für ein extra-kompaktes Familienmobil im Programm. Kaum ein anderes Fahrzeug bietet auf so geringer Grundfläche so viel Raum. Auf knapp vier Metern Länge ist Platz für vier Erwachsene, und die haben auch auf den Rücksitzen - dem hohen Dach sei Dank - viel Platz nach oben. Der Zustieg zur zweiten Reihe, die übrigens erstaunlich viel Fußraum bietet, erfolgt bequem über zwei Schiebetüren. Der Gepäckraum fasst rund 330 Liter und lässt sich durch den Ausbau der asymmetrisch klappbaren Rückbank sowie durch Nutzung des umklappbaren Beifahrersitzes bis auf 2,8 Kubikmeter vergrößern.
Volvo XC60: Sichere Sänfte Volvos schickes Kompakt-SUV ist komfortabel und vielseitig. Zudem überzeugt es mit seiner volvotypisch umfangreichen Sicherheitsausstattung, die als Innovation ein zukunftsweisendes lasergesteuertes Crash-Vermeidungs-System aufweist. Bei diesem tastet ein Laser in der Frontscheibe permanent den Nahbereich bis zehn Meter nach größeren Hindernissen ab.
Skoda Superb: Große Tradition Schon in den 1930er und 40er Jahren hieß eine Skoda-Limousine "Superb". Die tschechische VW-Tochter ist traditionsbewusst: Mit Einführung ihres Mittelklasse-Modells im Jahr 2001 wurde dieser Name weiterverwendet. 2008 folgte die zweite Generation. Das Erscheinungsbild des aktuellen "Superb" hat sich mit dem Modellwechsel zwar verändert, die Grundkonzeption aber blieb erhalten: VW-Antriebstechnik, optimale Raumausnutzung, angenehmer Reisekomfort, fast unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis.
Chevrolet Cruze: Fit für Europa Der Chevrolet Cruze ist ein echtes Weltauto. Auf die Plattform des neuen Opel Astra hat die koreanische General-Motors-Tochter eine selbstbewußte Stufenheck-Karosserie gestellt, die großzügig wirkt und eine Menge Platz bietet. Diese Form ist im C-Segment in Deutschland nicht besonders populär, weshalb der Viertürer seinen Markt wohl eher in den USA, Asien und Osteuropa finden wird. Das ist bedauerlich, denn der Cruze kann mit vielen Talenten glänzen.
Alfa Mito 1.4 TB 16V MultiAir: Luftdoping Der kompakte Alfa, der die Formen seines Supersport-Bruders 8C Competizione in vielerlei Hinsicht so keck thematisiert, soll natürlich sportlich sein. Hier hilft der ursprünglich aus dem Ferrari F430 stammende "DNA"-Schalter ("D" steht für Dynamic, "N" für Normal und "A" für Allwetter), der die Motorcharakteristik und Fahreigenschaften deutlich unterscheidbar macht und seit neuestem eine "MultiAir" genannte Motoren-Technologie, die freudvolle Leistungsabgabe mit der Notwendigkeit des Treibstoffsparens verbindet.
Citroën C3 Picasso: verlockendes Angebot Der C3 Picasso ist anders als seine biederen Mini-Van-Konkurrenten: Eine bullige Front, polarisierendes Design, poppige Farben, die große Panoramascheibe s owie ein Maximum an Raum und Variabilität machen den kleinen Citroën zum verlockenden Angebot für den ökonomisch denkenden Nonkonformisten mit Platzbedarf.
Fiat 500 C: Immer Sommer Italienisches Flair, südlichen Charme und ein demokratisches Vergnügen am schönen, eleganten Fahren bietet der offene 500er im Übermaß. Was bedeutet, dass es nicht mehr bedarf als intelligenter Design-Zitate, einer geschmackvollen Einrichtung und der zeitgemäßen Wiederbelebung des klassischen Rolldachs, um wieder einmal der Stimmung von Fellinis "La dolce Vita" nachspüren zu können.
Toyota iQ 1.0 VVT-i Multidrive: Bento für Vier Der Markt für kleine Fahrzeuge wächst, und er wird breiter. Heute lassen sich in dieser Klasse nicht nur einfach ausgestattete Billigfahrzeuge verkaufen, auch für Autos in höheren Preisregionen ist reichlich Platz, solange sich der Fahrer mit ihnen gut angezogen fühlt. Ein Alleinstellungsmerkmal hilft dabei besonders. Toyotas iQ folgt genau diesem Schema. Obwohl das kürzeste Auto im Angebot, wird der Dreimeter-Wagen deutlich teurer angeboten als der Aygo - Premuim statt Platz. Und das Alleinstellungsmerkmal des kleinen Toyota sind die vier Sitzplätze, die den iQ vom Smart absetzen.
Suzuki Grand Vitara: Komfort auf der Strasse, Können im Gelände Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im so genannten Minicar-Segment und zwölftgrößter Automobilhersteller. Zum Produktsortiment gehören neben den Sports Utility Vehicles, den Kleinwagen und einem Urban-Cross-Car auch die Offroader. Von denen sorgte der Vitara bereits 1988 für Schlagzeilen, als er das SUV-Marktsegment revolutionierte. Inzwischen genießen die Grand Vitara-Nachfolgemodelle längst den Ruf, waschechte und vielseitige (Familien-) Offroader zu sein.
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