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ADAC 24-Stunden-Rennen - Die unendliche Geschichte
Rennberichte vom Nürburgring haben oft das Eifelwetter zum Thema, hielt doch das rauhe Klima in der Eifel schon so manche Überraschung für Fahrer, Teams, Organisatoren und Zuschauer parat. Das diesjährige 24-Stunden-Rennen rund um die Nürburg bildete da keine Ausnahme, allerdings muss man in den Geschichtsbüchern schon bis in das Jahr 2007 zurückblättern, um ein 24-Stunden-Rennen zu finden, das ebenfalls witterungsbedingt unterbrochen werden musste. <br><br> Beim Start konnte sich Frank Stippler auf Audi knapp gegen Pedro Lamy im Aston Martin durchsetzen. Dieser Zweikampf bestimmte auch die Anfangsphase des Rennens. Im Laufe des Abends schlossen die von den Startplätzen vier und neunzehn gestarteten Manthey-Porsche im Parallelflug zur Spitze auf und belegten schon bald die Plätze zwei und drei hinter dem führenden Aston Martin. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits immer stärker werdender Regen eingesetzt, der den Piloten zusehends das Leben schwer machte. Als sich dann an einigen Streckenabschnitten noch Nebel bildete, war an eine ordnungsgemäße Durchführung des Rennens nicht mehr zu denken. <br><br> Die Streckenverhältnisse wurden zwar immer wieder geprüft, eine Fortsetzung des Rennens war jedoch erst um 08:00 des folgenden Tages vertretbar, auch wenn die Verhältnisse zu diesem Zeitpunkt noch immer extrem schwierig waren.
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In jeder dritten Augustwoche ist das Mekka der historischen Automobilwelt der USA auf der Monterey-Halbinsel zu finden. Höhepunkt der Woche, die mit Auktionen, Clubtreffen und Rennen auf dem nahegelegenen Laguna Seca Raceway vollgestopft ist, ist der traditionelle Schönheitswettbewerb bei der Pebble Beach Lounge. Mitten im Refugium der reichen Kaliforniens sind ein Porsche, Ferrari oder Lamborghini Alltagsautos. Der Küstenbewohner hat Geld und zeigt es ohne Hemmungen. Entsprechend ist auch die Zusammenstellung und die Qualität der Fahrzeuge beim Concours: teuer, selten und perfekt sind gute Kriterien für eine Teilnahme.
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Gediegene Bürgerlichkeit und Eleganz sind, was man mit den Autos der französischen Traditionsmarke verbindet. Bequem und komfortabel von A nach B kommen ist der Wunsch. Es gibt aber aucheinen rauen Charakter in der Familie. Der DS 3 Racing ist alles andere als dezent: gedecktes Anthrazit trifft auf aggressives Orange. Dach, Felgen, Spiegelabdeckungen und Kühlergrillumrandung künden laut von den über 200 PS, die sich im Motorabteil breit machen. <br><br> Auch drinnen das Gleiche: Armaturenbrett, Schaltknauf und Schalthebelumrandung stehen mit leuchtender Farbigkeit gegen das gedämpfte Schwarz des Innenraums.
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Die beiden Läufe am vorletzten Rennwochenende der Saison in der ADAC-GT-Masters-Serie brachten noch keine Entscheidung im Titelkampf. Diese wird erst beim letzten Aufeinandertreffen der Titelaspiranten auf dem Hockenheimring fallen. <br><br> 15.000 Zuschauer erlebten ein attraktives Motorsportprogramm, das natürlich mit den Starts der 32 GT3-Boliden jeweils seinen Höhepunkt erlebte. Die Hauptrennen werden jeweils am Samstag und Sonntag ausgetragen, die Startaufstellung dafür in zwei getrennten Qualifyings am Freitag ermittelt. Für die erste Startreihe qualifizierten sich dabei Daniel Keilwitz und Diego Alessi in ihrer Corvette Z06 R GT3 sowie Dino Lunardi und Maxime Martin im BMW Alpina B6 GT3. Auch für das zweite Rennen qualifizierten sich diese Teams für die erste Startreihe, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.
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44. ADAC Barbarossapreis - Vorsprung durch Taktik
Mit dem 44. ADAC Barbarossapreis ging die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die finale Phase der Saison über. Der achte von insgesamt zehn Läufen profitierte dabei vom Ende der Sommerferien und wartete wieder mit einer gestiegenen Teilnehmerzahl auf. Über 160 Fahrzeuge starteten einmal mehr in das 4-Stunden-Rennen auf der Kombination aus Nürburgring-Kurzanbindung und Nordschleife. Einige Teams blieben dem Rennen am Nürburgring dennoch fern, da zeitgleich ein Lauf zur ADAC-GT-Masters auf dem Lausitzring ausgetragen wurde. So fehlte der McLaren des Gemballa-Racing-Teams ebenso wie der BM Z4 des Schubert-Teams. <br><br> Während die Frage nach dem Gesamtsieger bei jedem Lauf erneut fasziniert, rückt gegen Ende des Jahres auch die Suche nach dem VLN-Meister immer mehr in den Mittelpunkt. In diesem Jahr gestaltet sich dieses Thema etwas schwieriger als üblich. Normalerweise werden die Punkte anhand der Starter in der jeweiligen Klasse vergeben. Teilnehmerstarke Klassen ergattern demnach mehr Punkte als Teams, die weniger Konkurrenz haben. Hinzu kommen noch zwei Streichresultate, die aus der Wertung heraus gerechnet werden. Dieses komplizierte System wird in diesem Jahr noch durch dadurch erschwert, dass die Wertung des siebten Laufs aufgrund eines Protests immer noch vorläufig ist. Unter diesem Vorbehalt führen Elmar Jurek und Jannik Olivio die Tabelle nach acht Rennen an.
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6-Stunden Ruhr-Pokal - Sicherer Sieg für Mercedes
Drei Tage nach der Sondersitzung des rheinland-pfälzischen Landtags zum Thema Nürburgring fand die Langstreckenmeisterschaft mit dem 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen seine planmäßige Fortsetzung. Entlang der Nordschleife herrschte somit wieder normaler Rennbetrieb, auch wenn die wirtschaftliche Situation des Eifelkurses hinter den Kulissen heftig diskutiert wurde. <br><br> Moralische Unterstützung erhielten die Befürworter des Nürburgring durch das Schubert-Team aus Oschersleben, das seinen von Claudia Hürtgen, Anders Buchardt und Peter Posavac pilotierten Z4 mit einem auf lackierten Nürburgring und dem Bekenntnis Sag ja zum Ring ins Rennen schickte. Der Wagen fuhr lange Zeit in der Spitzengruppe des Feldes mit, fiel dann aber mit einem gebrochenen Krümmer und einem Folgeschaden an der Elektrik aus. Die Fans entlang der Nordschleife hat er aber dennoch begeistert.
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52. ADAC Reinoldusrennen - Sternstunde für Rowe-Racing
Während in vielen Bundesländern die Sommerferien bereits begonnen haben, können sich die Aktiven der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring noch keine Erholung gönnen. Bis in den August hinein werden drei Meisterschaftsläufe im Zwei-Wochen-Rhythmus gefahren. Den Auftakt bildet das 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, mit dem zugleich die erste Saisonhälfte beendet wurde. <br><br> Nachdem sich bisher BMW, zweimal Porsche und einmal Audi in die Siegerlisten eintragen konnten, war es dieses Mal ein Mercedes SLS AMG GT3, der die 4-Stunden-Renndistanz am schnellsten absolvierte. Für Rowe-Racing holten Alexander Roloff und Jan Seyffarth den ersten Saisonsieg. Bereits beim vierten Lauf des Jahres hatte das Team mit Position zwei das erste Podiumsresultat des Jahres feiern koennen und setzte nun den Aufwärtstrend fort.
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43. Adenauer Trophy - Spannender Alltag
In der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ist wieder der Alltag eingekehrt. Da die Läufe vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vielfach für die Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker genutzt werden, stehen dabei oftmals die Teams im Mittelpunkt des Interesses, die nur diese ersten Rennen als Testläufe bestreiten. Ihr wahres Gesicht zeigt die Langstreckenmeisterschaft dann erst nach dem 24-Stunden-Rennen, und das kann sich auch 2012 wieder sehen lassen. 171 Wagen nahmen den vierten Wertungslauf, die 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, unter die Räder und begeisterten bei bestem Rennwetter die Fans entlang der Nordschleife. Nach dem Sieg im 24-Stunden-Rennen wird das Phoenix-Team mit den beiden Audi R8 LMS ultra auch alle weiteren Saisonläufe bestreiten. Als Fahrer sind weiterhin Marc Basseng und Frank Stippler sowie die Junioren Luca Ludwig und René Rast vorgesehen.
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ADAC-24-Stundenrennen - Premierensieg für Audi
Die 40. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring war für den veranstaltenden ADAC wieder ein Motorsportereignis der Superlative. Das Organisationsteam um Rennleiter Walter Hornung bestand aus rund 2.000 Personen, alleine 1.200 Streckenposten waren an der Nordschleife im Einsatz. Ausgeschrieben war das Rennen für Tourenwagen und GT s, wobei in den großen Klassen die Chancengleichheit über die sogenannte Balance of Performance angestrebt wurde. Darin waren die leistungsrelevanten Eckdaten wie z. B. Mindestgewicht, Tankinhalt, Durchmesser des Air-Restrictors für jedes Fahrzeugmodell individuell definiert worden. Die deutschen Premium-Hersteller Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche waren mit Werks- oder werksnahen Kundenteams am Start, Aston Martin, Ford und Ferrari durften zum erweiterten Favoritenkreis gezählt werden. Die wohl spektakulärste Fahrerpaarung im Feld pilotierte den McLaren MP4 12C GT3 des Gemballa-Teams. Neben Sascha Bert und Hendrik Vieth griffen Formel-1-Pliot Nick Heidfeld und der dreifache DTM-Champion Klaus Ludwig ins Lenkrad.
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59. ADAC Westfalenfahrt - Schubert gewinnt
Mit guten Nachrichten konnten die Organisatoren der Nürburgring Langstreckenmeisterschaft zum Saisonstart in der Eifel aufwarten. Ein im Winter mit der Nürburgring Automotive GmbH geschlossener neuer Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren gibt allen Teilnehmern der Meisterschaft Planungssicherheit. Das führte beim ersten Lauf zu einem durchaus beachtlichen Starterfeld, in dem auch in diesem Jahr Teams zu finden waren, die für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln wollten. Ex-DTM-Pilot Peter Dumbreck aus England ging zusammen mit Wolf Henzler auf einem GT3-Porsche von Falken-Motorsports an den Start, und das gleich von der Pole Position, die sich das Team mit einer Bestzeit von 8:20,891 Minuten sichern konnte. Nach einer starken Anfangsphase, in denen das Duo die Führung vor drei weiteren Porsche behaupten konnte, verhinderte ein Defekt an der Antriebswelle ein gutes Resultat. Am Ende wurde das Team mit fünf Runden Rückstand auf Position 139 gewertet.
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Der gedrungene Serien-Soul ist gemacht für die coole, urbane Jeunesse dorée. Motiv-Aufkleber und Farbakzente sind Abziehbilder für das Ich-Design des Fahrers: Glitter-Look für den Post-Abiturienten. Im kompakten Koreaner steckt aber mehr als Grafitti und Hip Hop, wie das kalifornische Designstudio mit der Studie Track'ster zeigt. Chefdesigner Tom Kearns hat aus dem Soul einen modernen Hot Rod gemacht. Das Fahrwerk liegt tief, die Kotflügel sind weit ausgestellt und er trägt ein tiefes, nach hinten abfallendes Dach. Farbakzente in Rot sowie die bullige Kühlermaske mit den großen Zusatzscheinwerfern strahlen eine wuchtige Agressivität aus.
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Cadillac Ciel Westcoast-Cruiser
Der Ciel, ein offener Viersitzer, ist die moderne Interpretation der grandiosen Cadillac-Cabriolet-Tradition - ein Hymnus an das Autofahren unter freiem Himmel. Geräumig und elegant, bewegt sich der offene Amerikaner an der Spitze der Luxusklasse. Er wird von einem 425 PS starken 3,6-Liter-V6-Biturbo mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, ergänzt durch ein Hybrid-System mit Lithium-Ionen-Batterie. Vier gegenläufige Türen öffnen den Zugang zum großzügigen Innenraum, der Verzicht auf eine B-Säule erlaubt den freien Blick nach innen und außen. Die Ästhetik des Außen geht nahtlos in den Innenraum über: Die Lackfarbe mit Namen "Cabernet" und dem Ton eines transparenten Glases Rotwein geht über in die Türverkleidung. Nickel-beschichtete Applikationen schmücken sowohl die Karosserie wie auch den Passagierraum.
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VLN 6-Stunden-Ruhr-Pokal Wetter-Krimi
Die Wetterkapriolen rund um das 6-Stunden-Rennen hätte man getrost als typisches Eifelwetter bezeichnen können. Auf eine entsprechende Bemerkung antwortete ein einheimischer Streckenposten jedoch: "Das hat mit der Eifel nichts zu tun. Das Sommerwetter ist in ganz Deutschland schlecht!" Wo auch immer letztlich die Ursachen lagen, das wechselhafte Wetter bescherte den Zuschauern ein sehr abwechslungsreiches Rennen, für das es zahlreiche Anwärter auf den Gesamtsieg gab. Manthey-Racing mit dem von Marc Lieb, Lucas Luhr und Arno Klasen gesteuerten Porsche 911 GT3 R durfte dabei als Top-Favorit gelten, aber auch die Fahrerbesatzungen der Mercedes SLS AMG GT3 von Rowe-Racing und von Mamerow machten sich berechtigte Hoffnungen, ebenso die Audi-Teams von Audi race experience und Phoenix sowie natürlich die Porsche-Mannschaft um Klaus Abbelen und Sabine Schmitz.
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ADAC 24h-Rennen Manthey trotzt der starken Konkurrenz
Die 39. Auflage des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hatte wieder einmal alles, was zur großen Beliebtheit dieses Langstreckenklassikers geführt hat: ein illustres Starterfeld, ein interessantes Rahmenprogramm, Eifeler Wetterkapriolen und insgesamt 250.000 Zuschauer, die entlang der Nürburgring Nordschleife die Nacht zum Tag machten.
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42. Adenauer VLN-Trophy Ferrari siegt am Ring
In ihrer 35. Saison ist die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring so ausgeglichen, wie schon lange nicht mehr. Das gilt insbesondere auch für den Kampf um den Tagessieg. Bei der 42. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, dem ersten von zwei 6-Stunden-Rennen in dieser Saison, gab es abermals einen neuen Gesamtsieger. In dem hart umkämpften Rennen setzte sich das Team Farnbacher nur hauchdünn vor der Truppe von Manthey Racing durch.
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58. ADAC Westfalenfahrt Auftakt nach Maß für BMW
Mit der 58. ADAC Westfalenfahrt startete die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die neue Saison. Wie in jedem Jahr nutzten viele Teams das Rennen zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs. So reiste auch die Schnitzer-BMW-Mannschaft in die Eifel und stellte mit einer beeindruckenden Leistung klar, dass man den Vorjahressieg im Langstreckenklassiker wiederholen möchte. Nach 27 Runden überquerten Uwe Alzen, Augusto Farfus und Jörg Müller im BMW M3 GT als erste die Ziellinie.
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Cadillac Urban Luxury Kleiner Amerikaner, groß im Luxus
Cadillac ist der Solitär unter den Premium-Marken. Mit eckiger Eleganz konterkariert die amerikanische Traditionsmarke die Sicken- und Rundungswut der einschlägigen Konkurrenz. Das funktioniert nicht nur bei großen Limousinen: die Amerikaner haben sich daran gemacht, ihren kubischen Luxus ins Kleinformat zu setzen. Mit dem Urban Luxury Concept zeigen sie eine Designstudie, die umfänglichen Komfort in einem kleinen Fahrzeug bietet.
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VLN 6-Stunden-Rennen Formel Porsche
Mit einem Dreifach-Sieg für Porsche endete der Saisonhöhepunkt der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Erneut standen Lance David Arnold und Christian Menzel am Ende der sechs Stunden Hatz in der Mitte des Siegertreppchens. Wie schon zwei Wochen zuvor steuerten sie den schwarzen Haribo-Porsche aus dem Hause Manthey souverän zum Gesamtsieg, dicht gefolgt vom gelb-grünen Manthey-Porsche, der von Timo Bernhard, Arno Klasen und Christian Hohenadel pilotiert wurde.
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Adenauer Rundstrecken-Trophy Spannender Alltag
Alljährlich dienen die ersten Läufe der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auch der Vorbereitung vieler Teams auf das 24-Stunden-Rennen in der Eifel. Wenn der Langstreckenklassiker dann gelaufen ist, kehrt im Starterfeld der Alltag zurück und die Nordschleife gehört wieder den Fahrern und Teams, die dieses Championat erst möglich machen. Die 41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy hatte zudem Konkurrenz durch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem auch einige Piloten an den Start gingen, die sonst in der Eifel nicht fehlen.
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ADAC-24h-Rennen Das Glück der Tüchtigen
Nach einem sehr spannenden Rennverlauf endete das 38. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen mit einem Erfolg für BMW. Jürgen Alzen, Augusto Farfus, Jörg Müller und Pedro Lamy siegten nach 154 Runden vor Dominik Farnbacher, Keen Lehman, Marco Seefried und Allan Simonsen auf Ferrari F 430 GTC und dem Audi R8 LMS von Marc Bronzel, Luca Ludwig, Dennis Rostek und Markus Winkelhock.
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52. ADAC ACAS H&R-Cup Schwarzer Samstag
Der dritte Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wurde von einem Unfall überschattet, bei dem der 43jährige Carl Friedrich Prinz zu Löwenstein aus Laudenbach in einem Aston Martin ums Leben kam. In der Presseinformation der Veranstalter hieß es: Der Unfall ereignete sich in der 22. Runde des auf vier Stunden angesetzten 52. ADAC ACAS H&R-Cups im Streckenabschnitt Bergwerk der Nürburgring Nordschleife. Löwenstein fuhr mit seinem Aston Martin in eine Lücke zwischen den Fahrzeugen mit der Startnummer 137 und der Startnummer 511. Dabei stieg das Fahrzeug nach einer Kollision auf und überschlug sich. Beim Aufprall auf die Leitplanke wurde die Heckpartie des Aston Martin stark beschädigt und das Fahrzeug fing Feuer. Die Rettungsmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Löwenstein, der sich nicht selbstständig aus dem Wrack befreien konnte, erlag einer Rauchgasvergiftung.
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Citroën DS3 Racing Schicker Renner
Ab 2011 kommt in der Rallye-Weltmeisterschaft ein 1,6-Liter-Turbo-Weltmotor zum Einsatz. Damit hat Citroëns WRC-Champion C4 mit Zweiliter-Turbomotor ausgedient. Stattdessen soll auf der Basis des DS3 ein neuer Siegertyp für Sebastian Loeb entstehen. Vorbote dieser Entwicklung ist der DS3 Racing, eine Studie, die Eleganz, Innovation und Sportlichkeit in den Vordergrund stellt. Angetrieben wird das Konzept von einem 200 PS starken 1,6 Liter-Turbo und spezielle Abstimmungen sorgen für intensiven Fahrspaß sowie ein knackiges Fahrverhalten. Im zweiten Halbjahr 2010 wird es eine auf 1000 Stück limitierte Serie geben.
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Wimille-Sportwagen Innovation sans fortune
Schon 1943, kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs in Frankreich, widmet sich Jean-Pierre Wimille, einer der Rennfahrerlegenden Frankreichs, zusammen mit einigen befreundeten Ingenieuren, der Entwicklung eines Sportwagens unter seinem Namen. Dabei geht er, inspiriert von den erfolgreichsten Rennwagen der Vorkriegszeit, konsequent eigene Wege.
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Subaru Legacy Kombi 2.0D Einer für vieles
Trotz permanentem Allradantrieb und formidablem, laufruhigem Boxermotor liegt Subarus Legacy Kombi unter dem Preisniveau eines VW Passat 2.0 TDI 4Motion. Im Gegensatz zum Wolfsburger Bestseller aber macht sich der Japaner hierzulande rar, was angesichts einer hohen Kundenzufriedenheit und der als besonders gut getesteten Werkstätten verwundert. Vielleicht liegt es daran, dass Subaru mit seinen Antrieben aus der Reihe tanzt und vom Image her meist bei Grünröcken und Gutsbesitzern angesiedelt ist. Dabei ist der Legacy ein durchdachtes Alltagsauto, das neben seiner mechanischen Robustheit viel Komfort und eine gute Funktionalität bietet.
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Mini Beachcomber Concept Zu schön fürs Leben
1964, fünf Jahre nach der Markteinführung des Ur-Mini, präsentierte dessen Erfinder Alec Issigonis eine total gestrippte Version des kleinen Engländers. Der Mini Moke, eigentlich nur eine Bodenwanne mit Motorhaube und Windschutzscheibe, konnte bei Bedarf mit einem luftigen Verdeck überspannt werden. Immerhin rund 14.500 Exemplare des Moke entstanden bis 1968 in Großbritannien, Australien und Portugal. Dieses Schicksal wird dem Mini Beachcomber Concept erspart bleiben: Es ist eben nicht der Mini Moke des 20. Jahrhunderts, sondern ein Spielstück fürs Design, das wohl nie den Weg in die Serie finden wird. Schade, denn der hochgelegte und gestrippte Mini hat seinen Reiz.
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Geiger Cadillac CTS-V Schwarzfahren
Mit dem CTS-V hat Cadillac eine absolute Power-Limousine im Angebot. 564 Serien-PS und ein maximales Drehmoment von 747 Nm sind eine nachdrückliche Ansage, und der Preis von 74.400 Euro ist, gemessen an dem was die deutsche Konkurrenz verlangt, beinahe ein Schnäppchen. Zu S, M oder AMG fehlt jedoch noch etwas Leistung, und die bekommt der potente Amerikaner in München spendiert: Geiger Cars bietet für den Cadillac CTS-V ein spezielles Tuning an.
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BMW Concept ActiveE Dem Strom hinterher
Auch BMW gibt sich nun elektrisch: Da die Münchener nichts an seriennaher Technik haben, soll eine Konzeptstudie auf Basis des BMW 1er Coupés zeigen, wie stromern auf bayerisch geht. Das ActiveE genannte Konzept wird von einem speziell entwickelten Elektrosynchronmotor angetrieben. Seine Höchstleistung beträgt 170 PS, und das maximale Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter, das - antriebsspezifisch - über einen außergewöhnlich weiten Lastbereich hinweg nutzbar ist.
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41. ADAC Barbarossapreis Bereit zum Endspurt
Nach der fünfwöchigen Spätsommerpause im September eröffnete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit dem 41. ADAC Barbarossapreis den Endspurt im Titelrennen. In den letzten drei 4-Stunden-Rennen der Saison gilt es nun, den Titelträger des Jahres 2009 zu ermitteln. Als Tabellenführer kam das Duo Rolf Derscheid und Michael Flehmer an den Ring, das diese Position trotz eines weiteren Klassensiegs bei den VLN-Serienwagen bis 1800 ccm Hubraum nicht verteidigen konnte.
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ADAC Eifelrennen Herausforderung Nordschleife
Am letzten September-Wochenende bot das ADAC Eifelrennen bei bestem Wetter erstklassigen historischen Sport und das Wiedersehen mit vielen legendären Rennwagen. Im Mittelpunkt des sportlichen Programms standen das Eifelrennen über 300 Kilometer für Tourenwagen und GTs sowie die beiden Läufe der FIA Historic Formula 1 Championship. Außerdem ließ es sich Daimler-Benz nicht nehmen, zum 75. Jubiläum der Silberpfeile vier der berühmten Renner aus dem Mercedes-Benz-Werksmuseum zu holen.
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Fornasari Racing Buggy Wüstenglüher, Asphaltwandler
Fornasari ist bislang bekannt durch Geländegänger im Stil eines gechoppten Porsche Cayenne. Von der Gründung in den frühen 1990er Jahren an präparierten die Italiener Corvettes für Straße und Rennen, weshalb die amerikanische Mechanik auch Verwendung in den aktuellen Produkten RR99, RR600 und dem Sportwagen Le Mans findet. Gleiches gilt auch für den ganz neuen Racing Buggy. Waren die Formen der Fornasari-Autos bislang rund und glatt, ist der Neue wie mit dem Laser geschnitten. Der in zwei Farben lackierte Buggy basiert auf dem Rohrrahmen des RR600, der hier zwecks besserer Handlichkeit und aggressiverem Auftreten verkürzt ist.
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Citroën C-Cactus Sparen mit Stil
Sparsam und ökologisch, gleichzeitig aber auch vergnüglich und schick ist der C-Cactus. Citroën zeigt mit der Studie, wie man sich das Autofahren in der Zukunft vorstellt. Ein hoher Anteil recycelter oder recycelbarer Werkstoffe macht den Verbrauch gering - dank eines Diesel-Hybrid-Antriebs und des geringen Gesamtgewichts von 1.180 kg beträgt der Norm-Gesamtverbrauch 2.9 l/100 km und die CO2-Emission nur 78 g/km.
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37. ADAC-24h-Rennen Porsche pariert Audis Großoffensive
Viel wurde im Vorfeld des 37. ADAC-24-Stunden-Rennens über das neue Reglement diskutiert. So wurden die etablierten Topteams eingebremst, die Klassen GT3 und GT4 nach ACO- und FIA-Reglement zugelassen und ein Mindesthubraum von 1750 ccm festgelegt. Während das Verbot der kleinen Fahrzeuge vor allem hohe Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den langsamsten und schnellsten Klassen verhindern sollte, wurde durch die anderen Maßnahmen das Geschehen an der Spitze enger zusammen geführt und neuen Marken der Einstieg erleichtert. Hiervon machte allen voran Audi Gebrauch. Die Ingolstädter schickten gleich vier neue R8 LMS in die Eifel.
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VLN 51. ADAC ACAS-Cup Geglückte Generalprobe für Manthey Racing
Nur drei Wochen vor dem ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring holte sich das Team Manthey Racing im 51. ADAC ACAS H&R-Cup, dem dritten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, den zweiten Gesamtsieg der Saison. Traditionell wird der letzte Lauf vor dem Langstreckenklassiker zweimal rund um die Uhr von vielen Teams für einen letzten Testlauf genutzt. So war es auch in diesem Jahr nicht verwunderlich, viele hochkarätige Fahrer und Fahrzeuge in der Startaufstellung anzutreffen. Besonders umlagert waren die vier Audi R8 LMS der Teams Abt Sportsline und Phoenix Racing, die von Audi-Werksfahrern aus der DTM und dem Sportwagenprogramm pilotiert wurden, darunter die DTM-Meister Timo Scheider und Mattias Ekström, die Le Mans Gesamtsieger Frank Biela, Emanuele Pirro und Marko Werner sowie VW-Repräsentant Hans-Joachim Stuck.
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Erfolg macht mutig: Wo Renaults rumänische Tochter in den letzten Jahren brave Kombis und Pickups zeigte, stand dieses Jahr ein veritabler Buggy, der konsequent auf Freizeitspaß ausgelegt ist. In Genf zeigte Dacia den Duster, der aufregendes Design und interessante Details kombiniert. Auf 4,2 Metern Länge und 2800 Millimetern Radstand konnte ein effektiver Nutzraum realisiert werden.
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Dacia Logan 1.5 dCi Genug ist genug
Seit seiner Markteinführung im Jahr 2005 hat Renault vom rumänischen Clio-Derivat Dacia Logan über 46000 Einheiten verkauft. Das ist beachtlich für ein Fahrzeug, an dessen Erfolg auf dem deutschen Markt der französische Mutterkonzern lange nicht geglaubt hat. Dabei hat der kompakte Rumäne viele praktische Talente: Die kantige Karosserie nimmt vier Erwachsene großzügig auf - es fehlt weder an Knieraum für die hinten Sitzenden noch an Kopffreiheit. Der Kofferraum fasst 510 Liter und schluckt problemlos das Gepäck für einen längeren Urlaub.
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Der Cadillac Converj, ein Grand Touring Coupé mit einer Vielzahl von interaktiven Technologien, gibt einen Ausblick auf ein zeitgemäßes Auto der amerikanischen Luxusmarke mit elektrischem Antrieb. Der Viersitzer will zeigen, dass dieser Antrieb mit dem Luxusanspruch der Marke eine harmonische Verbindung eingeht. Die von General Motors selbst entwickelte elektrische Antriebstechnik "Voltec" ermöglicht bis zu 40 Meilen rein elektrisches Fahren und mit dem zugeschalteten Verbrennungsmotor als Stromgenerator eine Reichweite, die einem konventionellen Antrieb entspricht.
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ADAC Eifelrennen Formel 1 auf der Nordschleife
Gleichzeitig mit dem traditionsreichen ADAC Eifelrennen kehrt die Formel 1 auf die Nordschleife des Nürburgrings zurück vom 26. bis 28. September. Denn die traditionsreichste Veranstaltung auf der Eifelstrecke knüpft ab diesem Jahr als Oldtimer-Event an ihre über 80-jährige Geschichte an und präsentiert dabei auch Grand-Prix-Boliden: Mit den 20 Startern der historischen Formel-1-Meisterschaft der FIA (für Fahrzeuge der Baujahre 1966 bis 1985) ist die Königsklassse der historischen Motorsportserien zu Gast und wird am Samstag, dem 27. September zu Runden auf der Nordschleife starten. Daneben gibt es es zwei Rennläufe des Championats, die Samstag und Sonntag jeweils auf dem Grand-Prix-Kurs stattfinden.
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Dacia Sandero 1.4 MPI Fahren wie früher
Auf ein Auto wie den Dacia hat man auch in Deutschland offensichtlich gewartet: Der Logan ist ein Verkaufsschlager, obwohl er als konventionelle Limousine, ein in Deutschland in dem Segment eher ungeliebtes Format, und als Kombi mit starkem Nutzfahrzeug-Flair angeboten wird. Gefällt Ihnen beides nicht, Sie bevorzugen einen Fünftürer im Polo-Format? Dann könnte sich der Weg zum Dacia-/Renault-Händler inzwischen für Sie lohnen. Mit dem Dacia Sandero hat der rumänisch-französische Autobauer nun auch ein Schrägheckmodell im Angebot.
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Cadillac CTS Sport Wagon Kombi mit Persönlichkeit
Cadillac erweitert die Palette mit dem neuen CTS Sport Wagon. Ein 3,6-Liter V6 mit 311 PS, Direkteinspritzung und Sechsgangautomatik sorgt für eine angemessene Leistung des Kombi mit dem markanten Auftritt. Das einprägsame Außendesign mit den keilförmigen, horizontalen Linien und der pfeilförmigen Haube verhilft in Verbindung mit dem langen Radstand zu einer sportlichen Optik. Beim Heck führt das V-Motiv von Cadillac zu einem unverwechselbaren Abschluss der automatisch öffnenden Heckklappe.
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VLN ADAC Ruhr-Pokal Manthey dominiert Regenroulette
Mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstrecken Meisterschaft in ihre wohlverdiente Sommerpause. Als einzige Veranstaltung des Jahres wurde dieser Lauf über die Sechs-Stunden-Distanz gefahren und bildet damit alljährlich, neben dem 24 Stunden Rennen, das Highlight der Saison. Wie schon beim voraus gegangenen Rennen, zwei Wochen zuvor, war der Sieger das Manthey Racing Team. Den siegreichen Porsche 911 GT3 RSR pilotierten Marc Lieb, Marcel Tiemann und Arno Klasen. Rang zwei ging mit über sieben Minuten Rückstand an Claudia Hürtgen und Stian Sorlie, die sich am Steuer des Schubert BMW Z4 abwechselten. Das Podium komplettierten Andreas und Ralf Schall, die in ihrem Opel Astra V8 Coupé von Volker Strycek unterstützt wurden.
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48. ADAC Reinoldus-Rennen Endlich Land
Das 48. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen beendete die sechswöchige Sommerpause der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Zum ersten Mal nach dem ADAC-24-Stunden-Rennen trafen sich die Teams wieder zu einem Kräftemessen. Dabei feierte das Team um Wolfgang Land den ersten Gesamtsieg der Saison. Marc Basseng und Johannes Stuck konnten im Porsche 911 GT3 RSR die Konkurrenz von Manthey Racing mit Georg Weiss, Michael Jacobs und Marcel Tiemann auf dem Wochenspiegel -Porsche hinter sich lassen. Dritter wurde, nach einer furiosen letzten Runde, das Team Scheid Motorsport und den Fahrern Oliver Kainz und Andreas Teichmann auf dem Eifelblitz .
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Brabus Bullit Black Arrow Tiefflieger
Als Basis des Brabus Bullit Black Arrow dient die Karosserie der neuen C-Klasse Limousine, die mattschwarz überzogen wurde und in die der 730 PS starke Brabus SV12 S Biturbo Zwölfzylinder eingepasst ist. Die Fahrleistungen sind dementsprechend atemberaubend: die kompakte Limousine beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100, braucht nur 24,5 Sekunden von 0 bis 300 Stundenkilometer und läuft 360 Spitze. Um den aufgeladenen V12 im C-Klasse Motorraum unterbringen zu können, mussten zahlreiche Modifikationen an der verstärkten Karosserie vorgenommen werden. Das Biturbo Triebwerk stammt direkt vom Brabus Rocket ab, der auf dem aktuellen Mercedes S 600 basiert.
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ADAC-24-Stunden-Rennen Hattrick mit Hindernissen
Mit einem totalen Porsche Erfolg endete das 36. ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Vor 220.000 Zuschauern entlang des 25,378 km langen Kurses aus Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Strecke sicherten Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann dem Manthey-Racing-Team auf einem Porsche 911 GT3-RSR den dritten Erfolg nach 2006 und 2007. Auch der zweite Platz ging an die Mannschaft des früheren DTM-Piloten Olaf Manthey. Armin Hahne, Christian Haarmann, Jochen Krumbach und Pierre Kaffer setzten sich mit dem Vorjahreswagen gegenüber dem drittplatzierten Porsche 997 von Sabine Schmitz, Klaus Abbelen, Dr. Edgar Althoff und Kenneth Heyer durch.
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Der neue Cadillac CTS wartet mit verbesserten Motoren und einer neuen Gestaltung von Karosserie und Innenraum auf. Antriebsseitig bietet die neue Limousine mehr Leistung bei gleichzeitiger Kraftstoffersparnis und geringerem Schadstoffausstoß. Dazu spendierten die Ingenieure dem neuen 3,6 Liter V-6 Motor eine Direkteinspritzung mit variabler Ventilzeitensteuerung. Die Top-Motorisierung bringt es damit auf eine Leistung von 311 PS und ein maximales Drehmoment von 374 Newtonmeter.
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Adenauer-Rundstrecken-Trophy Generalprobe mit drei Weltmeistern
Der letzte Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft vor dem diesjährigen ADAC-24-Stunden-Rennen am 24. und 25. Mai lockte zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer zu einer Standortbestimmung in die Eifel. Während die Gesamtsieger der beiden ersten Rennen, Manthey Racing und HISAQ Competition, ihre Porsche 997 GT3 RSR mit Blick auf den Langstrecken-Marathon schonten und dem Rennen fern blieben, nutzen viele Teams den Lauf als letzten Test für Fahrer und Fahrzeug. Drei Weltmeister waren in der Eifel am Start. Während Hans-Joachim Stuck und Klaus Ludwig ausgewiesene Nordschleifen-Experten sind, ging ehemalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz mit Giniel de Villiers und Hans-Joachim Stuck auf einem VW Golf an den Start, um erste Erfahrungen auf der Nürburgring-Nordschleife zu sammeln. Volkswagen-Motorsport wird mit insgesamt drei Scirocco beim 24-Stunden-Rennen antreten.
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Novitec Rosso F430 RACE Draufgesattelt
Herzstück des Ferrari F430 RACE von Novitec Rosso ist der Bi-Kompressormotor in der neuesten Evolutionsstufe. Bislang leistete der 4.308 ccm große Achtzylinder-Vierventiler mit mechanischer Doppelaufladung schon 656 PS. Für weitere 51 PS-Mehrleistung wurden die Leistungskomponenten noch einmal eingehend überarbeitet. Dazu werden die beiden von Zahnriemen angetriebenen Kompressoren mit anderen Turbinenschaufeln bestückt und der maximale Ladedruck auf 0,48 bar erhöht. Zwei groß dimensionierte, von einem eigenen Wasserkreislauf versorgte Ladeluftkühler reduzieren die Ladelufttemperaturen, um eine optimale Leistungsentfaltung zu erreichen.
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56. ADAC Westfalenfahrt VLN-Auftakt abgesagt
Die 56. ADAC Westfalenfahrt hätte am 29. März 2008 den Saisonauftakt zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008 bilden sollen. Am Donnerstag vor der geplanten Veranstaltung musste der erste Lauf des Jahres jedoch aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Durch die winterlichen Temperaturen und die teilweise schneebedeckten Auslaufzonen konnte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet werden. Zu diesem Entschluss kamen Rennleiter Peter Bröcher, der Leiter der Streckensicherung, Peter Machelet, und VLN-Vorstandsprecher Hans Jürgen Hilgeland zusammen mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH bei einer Ortsbegehung.
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Retromobile La femme et la voiture
Die Überschrift der diesjährigen Veranstaltung lautete "Die Frau und das Auto". Wer allerdings historische Einparkhilfen oder eine Übersicht über die Entwicklung des Schminkspiegels in 100 Jahren Autogeschichte erwartete, wurde bitter enttäuscht. Es war eine Retromobile, wie man sie gewohnt ist, mit französischen Autos als Schwerpunkt und einer Reihe von Schmuckstücken aus dem Rest der Welt, für die alleine sich die Anreise schon gelohnt hätte.
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Cadillac CTS Coupé Concept Klassischer 2+2-Sitzer
In Detroit zeigt Cadillac eine Studie für ein CTS Coupé. Für Clay Dean, verantwortlich für das Cadillac-Design, ist es ein Wegweiser für die Entwicklung der Formensprache: Das CTS Coupé Concept steht in einer Linie mit Cadillac-Modellen wie dem 1975er Seville, dem Evoq von 1999 und dem Sixteen von 2003. Diese Autos verkörperten jeweils zu ihrer Zeit den Charakter der Marke.
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Einen Voll-LED-Scheinwerfer hat Licht- und Elektronikspezialist Hella für den Cadillac Escalade Platinum entwickelt. Mit einer Farbtemperatur von etwa 5.500 Kelvin liegt die Lichtfarbe der weißen LEDs deutlich näher am Tageslicht (ca. 6.000 Kelvin) als das Xenonlicht (ca. 4.000 Kelvin). Das kommt den Sehgewohnheiten des Menschen entgegen.
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Maybach Landaulet Studie Klassenfahrt
Die Stuttgarter Luxusmarke thematisiert mit dieser Studie die in den Dreissiger Jahren populäre Karosserieform des Landaulet. Einer der letzten Vertreter dieser "herrschaftlichen" und superlangen, offenen Limousinen war der Mercedes 600 aus den 60ern mit einem Klappverdeck über der hinteren Sitzreihe. Während hier das Verdeck aber ganz dem klassischen Cabrioletprinzip entspricht, bleiben beim Maybach die seitlichen Holme sowie die C-Säule stehen. Der Fahrer muß Verzicht üben - über seinem Arbeitsplatz ist ein festes Dach montiert.
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Auf dem Turiner Salon im Jahr 1961 wurde ein kleiner hochkarätiger 1000 ccm-Sportwagen vorgestellt, dessen Karosserie von Bertone stammte und von Giorgietto Giugaro gezeichnet worden war. Der Rahmen sowie die Technik wurden von Giotto Bizzarini für SEFAC Ferrari entwickelt. Das gab natürlich Gerüchten Nahrung, dass die Firma aus Maranello eingentliche Initiatorin des Projektes sei. Schnell machte der Name "La Ferrarina" die Runde.
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39. ADAC Barbarossapreis Im Westen nichts Neues
Mit dem 39. ADAC Barbarossapreis ging die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in die heiße Phase des Meisterschaftskampfes. An der Spitze gab es jedoch das gewohnte Bild. Nach dem Erfolg beim 6-Stunden-ADAC Ruhr-Pokal-Rennen war das Manthey-Racing-Team auch im Rennen um den Barbarossapreis nicht zu schlagen. Marcel Tiemann, Arno Klasen und Marc Lieb holten für das Team aus Meuspath vor 22.000 Zuschauern einen ungefährdeten weiteren Gesamtsieg. Jürgen und Uwe Alzen, die in den bisherigen acht Rennen der Saison mit vielen Problemen zu kämpfen hatten, standen als Zweitplatzierte endlich wieder einmal auf dem Podium, Dritte wurden Volker Strycek, Andreas und Ralf Schall im Opel Astra V8 Coupé.
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Das Matra-Museum Ein Blick in das Geschichtsbuch der "Grande Nation"
Romorantin Lanthenay, etwa 90 Kilometer östlich von Tours gelegen, ist ein kleines Städtchen mitten in Frankreich. Die Sauldre fließt durch die malerische Ortsmitte, vorbei an einer kleinen Mühle und dem Platz Ferdinand Buisson, auf dem neben dem Kriegerdenkmal die Trikolore im Wind flattert. So idyllisch war es hier nicht immer. Hinter den Mauern an der Rue des Capucins 17 wurden früher hochgezüchtete Rennwagen gefertigt, zerriss der infernalische Lärm eines 12-Zylinder-Rennmotors beim Probelauf schon einmal die Stille im Ort. Heute ist der Espace Automobiles Matra ein Museum, aber zwischen 1964 und 1974 schlug hier das Herz der französischen Rennwagenschmiede Matra.
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National Air Races Reno Gentlemen, you have a race!
Jedes Jahr im September heißt es im Spieler- und Wüstenstaat Nevada: Fly low, go fast, turn left. Bei den National Air Races rasen Privatpiloten mit hochfrisierten historischen Flugzeugen um die Wette. Manche Sportarten, die Menschen angelsächsischer Zunge schätzen, sind von nahezu hirnwringend komplexem Wesen. Das Regelwerk des Baseballspiels etwa oder - schlimmer noch - das des als extrem britisch geltenden Rasensports Cricket beherrschen in toto, so sagt man, nicht einmal alle Schiedsrichter. Dass namentlich US-Amerikaner aber auch ganz anders können, beweisen sie alljährlich etwa bei den NASCAR-Rennen. Oder beim Spektakel namens National Championship Air Races. Hier die Regeln, und zwar alle: Fly low, fly fast, turn left. Ende der Durchsage. Heißt auf deutsch: Flieg tief, flieg schnell und tu das immer schön linksherum.
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ADAC 1000km Rennen Peugeot ohne Konkurrenz
Das ADAC 1000-Kilometer-Rennen stand ganz im Zeichen der dieselgetriebenen Peugeot 908 HDi FAP. Der Portugiese Pedro Lamy und sein französischer Teamkollege Stéphane Sarrazin gewannen auf dem Nürburgring den dritten Lauf zur Le-Mans-Serie, der vom 29. Juni bis zum 1. Juli auf dem Grand Prix-Kurs in der Eifel ausgetragen wurde. Der Peugeot mit der Startnummer 8 lag nach 195 Runden 1:50.797 Minuten vor dem zweiten französischen Coupé, das von Marc Gené und Nicolas Minassian pilotiert wurde. Der Doppelsieg hatte sich schon im Training abgezeichnet, als die beiden Werkswagen aus Sochaux souverän die ersten zwei Plätze belegen konnten.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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35. ADAC-24-Stunden-Rennen Ausnahmezustand in der Eifel
230 Fahrzeuge, mehr als 700 Fahrer und 210.000 Fans verwandelten die wohl schönsten und spektakulärsten 25,378 Kilometer Asphalt des Nürburgrings zum Mekka für Freunde des Motorsports. Wenige Tage vor dem 80. Geburtstag des Nürburgrings feierte auch Deutschlands größtes Motorsportevent ein rundes Jubiläum. Zum 35. Mal seit 1970 wurde der Langstreckenklassiker in der Eifel ausgetragen.
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47. ADAC Reinoldus-Rennen Erster Sieg für Manthey Racing
Mit dem 47. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die verdiente Sommerpause. Nur zwei Wochen vor dem Saisonhighlight, dem 35. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen, konnte wieder, wie bei den bisherigen vier Saisonläufen, ein Porsche Team den Gesamtsieg einfahren. Nach dem Auftakterfolg von Mamerow Racing und dem Hattrick von Land Motorsport gelang der Truppe um Olaf Manthey zum ersten Mal in dieser Saison eine Zielankunft mit dem neuen Porsche 997 RSR. Mit dem Sieg zeigten Timo Bernhard und Romain Dumas, dass mit dem Team auch beim 24h Rennen zu rechnen ist.
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38. Adenauer Trophy Hattrick für Land
Mit einem erneuten Triumph für Land-Motorsport endete der vierte Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Marc Basseng, Marc Hennerici und Dirk Adorf sicherten sich im Porsche 911 GT3 RSR bei der 38. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy den dritten Gesamtsieg in Folge. Duncan Huisman und Tom Coronel belegten mit ihrer Dodge Viper GTS-R Rang zwei, Platz drei ging an Claudia Hürtgen, Johannes Stuck und Richard Görannson aus Schweden.
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49. ADAC ACAS H&R Cup Porsche macht das Rennen, BMW die Show
Hochsommerliche Temperaturen und der Event "BMW Motorsport erleben" bescherten den Veranstaltern des 49. ADAC ACAS H&R Cup, dem dritten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, ein volles Haus. Fast 45000 Zuschauer erlebten ein interessantes Rennen und ein attraktives Rahmenprogramm. In der Startaufstellung für das Rennen waren wiederum einige Teams zu sehen, die den Lauf zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen nutzen wollten.
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Audi Cross Coupé Quattro Sportback mit Bodenfreiheit
Auf der Shanghai Motorshow präsentiert Audi den Entwurf eines kleinen SUV-Coupés im A-Segment. Das Design der viertürigen Studie präsentiert sich als eine weitere Evolutionsstufe der aktuellen Audi-Formensprache. Mit einer Länge von 4,38 m und einer Breite von 1,82 m sowie dem Radstand von 2,60 m übertrifft er etwa den A3 Sportback nur unwesentlich.
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55. ADAC Westfalenfahrt Generationskonflikte
Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.
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Concorso d' Eleganza 2007 Traumwagen aller Epochen
Bei den Klassikfahrzeugen, die sich am Wochenende vom 21. bis zum 22. April 2007 beim traditionsreichen Concorso d' Eleganza Villa d' Este dem Wettbewerb stellen, gibt es wieder spektakuläre Teilnehmer. Rund 50 Traumwagen aus elf Ländern bewerben sich um Trophäen wie die Coppa d' Oro Villa d' Este (Best of Show by Referendum at Villa d' Este), die Trofeo BMW Group (Best of Show by the Jury) oder die Trofeo BMW Italia (By Public Referendum at Villa Erba). In Erinnerung an den im vergangenen Jahr verstorbenen Designer wird die Jury in diesem Jahr zudem den Spezialpreis Trofeo Albrecht Graf Goertz verleihen. Urs Paul Ramseier, als Selecting Adviser verantwortlich für die Auswahl der Fahrzeuge beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este, gab anläßlich einer Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon 2007 erste Einblicke in das erlesene Teilnehmerfeld.
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GM Ecojet Öko auf amerikanische Art
Jay Leno ist nicht nur einer der großen Late-Nighter des amerikanischen Fernsehens, er ist von historischen Rennveranstaltungen, Auktionen und überhaupt Allem, was in den Vereinigten Staaten mit motorisierter Fortbewegung zu tun hat, nicht wegzudenken. Das neueste Projekt reanimiert ein Motorkonzept, das zu Anfang der Fünfziger Jahre mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.
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Dacia Logan MCV Minimal Art Vehicle
Der Dacia Logan MCV wurde für Osteuropa und Entwicklungsländer konzipiert. Dort herrschen andere Bedürfnisse als in Deutschland. Statt EPS, Airbags, Partikelfiltern und Gurtstrammern möchte man für wenig Geld ein technisch ausgereiftes Auto, einfach zu reparieren und mit hohem Nutzwert. Das Design ist weniger wichtig als die Zuladung. Immerhin erfüllt der Logan, trotz Fehlens der nur auf dem deutschen Markt so wichtigen Zutaten wie ESP und Partikelfilter, alle gesetzlichen Auflagen und steht mit 3 Sternen im NCAP-Test noch nicht einmal so schlecht da. Auch die neue Kombi-Version ist so positioniert. Das Augenmerk wurde weniger auf ein elegantes Äußeres als auf die Optimierung der Transportaufgaben gelegt.
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Acura Adv Con Potentieller Honda NSX-Nachfolger
Hondas technologisches Aushängeschild, der Mittelmotorsportwagen NSX, ist bereits seit 1990 auf dem Markt. Nachdem 2004 mit dem "Sports Concept" die erste Fingerübung für einen Nachfolger vorgestellt wurde, zeigten die Japaner mit dem "Acura Advanced Sports Car Concept" auf der diesjährigen Detroit Motor Show ein mögliches Design für einen NSX-Nachfolger. Im Gegensatz zum eher kruden Design des NSX und der Unentschiedenheit des 2004er Entwurfs ist die aktuelle Studie formal geschlossen. Auch beim Acura ist ein Trend zur Rückbesinnung auf japanische Designtraditionen zu beobachten und das verleiht dem "Advanced Sports Car Concept" die Weihen der Authentizität.
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ZEST Roadster Lust am Einfachen
Ein neuer kleiner Roadster, der Zest, kommt aus Frankreich. Der einfach gehaltene Zweisitzer steht, laut Hersteller Acrea, ganz in der Tradition von typisch französischen Charakteren wie Citroën Mehari oder Renault Rodeo. Der Zest versteht sich als reines Freizeitfahrzeug für wohltemperierte Landschaften im Süden Europas, wobei es durchaus auch in leichtes Gelände gehen kann, da die Bodenfreiheit ordentliche 19 Zentimeter beträgt.
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Mille Miglia 1931 Rudolf Caracciola gewinnt
Das erste Automobilrennen auf der Strecke Brescia - Cremona - Mantua - Brescia findet am 10. September 1899 statt. Doch die eigentliche Geburtsstunde der Mille Miglia ist das Jahr 1927. Anfangs treten eine Handvoll begeisterter Automobilisten im Großraum Brescia in Langstreckenrennen gegeneinander an. Schließlich beschließen sie, die Strecke zu verlängern und das Rennen mit immer längeren Teilstrecken auf drei Etappen anzulegen; Wendepunkt soll Rom sein, die Gesamtstrecke 1000 Meilen betragen. Der Name Mercedes-Benz ist seit 1930 untrennbar mit diesem berühmten Langstreckenrennen verbunden: In jenem Jahr belegt Rudolf Caracciola am Steuer seines SSK den 6. Platz.
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Fiat Topolino Mäuschens 70. Geburtstag
Der Wunsch von Fiat-Besitzer Giovanni Agnelli an die Entwicklungsabteilung des Turiner Automobilunternehmens ist mehr als ungewöhnlich. Il Senatore fordert von den Technikern ein kleines, sparsames und vor allem bezahlbares Auto. Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts ein fast revolutionärer Gedanke. Zu dieser Zeit ist das Automobil noch immer ein Privileg der so genannten gehobenen Gesellschaftskreise. Auch die Modellpalette von Fiat bietet in erster Linie luxuriöse Automobile, selbst vom vergleichsweise kleinen Fiat Balilla kann der normale Arbeiter nur träumen.
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ADAC 1000km Rennen Pescarolo siegt
Die Trainingsergebnisse des diesjährigen ADAC 1000km-Rennens, das wieder unter der Federführung des französischen Club d Automobile de l Ouest stattfand, nahmen sich beinahe aus wie eine Wiederholung aus dem letzten Jahr; Nicolas Minassian hatte den schnellen DBA-Judd wieder auf die Pole gestellt. Der favorisierte Pescarolo Sport-C60, pilotiert von von Jean Christophe Boillion, Emanuele Collard und Eric Hélary, mußte sich mit dem dritten Platz begnügen, noch hinter dem Courage LC70-Mugen von Shinji Nakano und Haruki Kurosawa. Insgesamt neun LMP1-Prototypen, elf LMP2 sowie 24 GT in zwei Klassen qulifizierten sich für das Rennen.
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24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
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Kunst und Auto Trips-Stiftung zeigt gemalten Rennsport
Die Ausstellung "Art und Auto" in der Villa Trips, dem Museum für Rennsportgeschichte in Kerpen-Horrem bei Köln, geht in die Verlängerung. Voraussichtlich bis in den Herbst zeigt die "Gräflich Berghe von Tripsche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach" in der "Villa Trips" die lange und lebhafte Liaison von Autorennen und Kunst in einer Sonderausstellung.
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34. ADAC 24h-Rennen 60 Siegkandidaten am Nürburgring
Am Wochenende vom 15. bis 18. Juni 2006 startet das Rennen des Jahres: 230 Teams sind für das 24h-Rennen gemeldet. Mehr als 760 Rennfahrer wollen beim Langstreckenklassiker auf der Nürburgring-Nordschleife antreten. Beim wohl größten Rundstreckenrennen auf der längsten Rennstrecke der Welt starten Rennlegenden und Nachwuchspiloten, Profifahrer und Privatiers. Einmal mehr wollen etwa Klaus Ludwig und Hans-Joachim Stuck sich in die Liste der Sieger eintragen.
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Greenwich Concours Christie's versteigert
Anlässlich des Greenwich Concours d Elegance, der am 4. Juni im Roger Sherman Baldwin Park in Greenwich, Connecticut, stattfindet, versteigert Christies International einige außergewöhnliche Fahrzeuge aus der Sammlung von Sergio Franchi. Franchi (1926-1990), ein aus Italien stammender Tenor, feierte seine größten Erfolge in den USA und legte sich im Lauf der Zeit eine mehr als 40 Fahrzeuge umfassende Sammlung zu.
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In den Comics des spanischen Zeichners Daniel Torres aus den Achtziger Jahren bevölkern radlose, schwebende Karossen im Stil der Dreißiger Jahre die Szene. Ästhetisch bewegt sich dieser Stil zwischen schräg und dekadent - genau wie das BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006. Auch wenn betont wird, dass sich dessen Gestaltung an das bei der Mille Miglia von 1940 siegreiche Coupé anlehnt: Ein Vergleich zeigt, dass diese Behauptung nicht weit trägt.
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Trentino Classic 2006 ADAC lädt nach Norditalien ein
Mit der Trentino Classic hat der ADAC das Thema Oldtimer-Wandern erfolgreich etabliert. Die Veranstaltung basiert auf dem Konzept des Autowanderns im vergangenen Jahrhundert, das sich damals, vor allem zu Beginn der 30er Jahre, großer Beliebtheit erfreute. Statt Stoppuhren, Wertungsprüfungen oder Navigationsproblemen bestimmen hier der Genuss von Landschaft, Küche und Kultur oder Kunst den Programmablauf.
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Formel 1-Auftakt Alonso triumphiert in Bahrain
So kann es weitergehen: Eine tolle Show für die Formel 1-Fans in aller Welt, ein Rennen voll packender Zweikämpfe und ein bis zur Ziellinie andauerndes Duell um den Sieg. Der Große Preis von Bahrain, erstmals Saisonauftakt zur Formel 1-WM, hatte alles, was ein Autorennen braucht. Renault-Pilot Fernando Alonso siegte in einem wahren Krimi vor Michael Schumacher, seinem Vorgänger als Weltmeister. Sensationell fuhr der nach technischem Defekt im Qualifying vom letzten Platz gestartete Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes auf den dritten Podestrang.
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Great Race 2008 Millionenrennen
Am 12. Februar 1908 fiel am Times Square in New York der Startschuß für eines der bemerkenswertesten Rennen der Automobilgeschichte. Sechs Teams aus vier Nationen starteten zu einem 35.000 Kilometer langen Rennen um die Welt, das sie bis nach Paris führen sollte. Von der amerikanischen Ostküste führte der Weg zum Pazifik und von dort nach Japan. Anschließend ging es weiter nach Wladiwostok, durch Sibirien, Moskau und Berlin bis in die französische Metropole. 100 Jahre danach wird wieder ein "Great Race" gestartet, mit dem Ziel, neue Technologien einem Härtetest zu unterziehen. Eine Million US-Dollar werden für den Sieger ausgelobt, der dafür die Strecke mit einem alternativen Antrieb bewältigen muss.
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Lola T70 Mk3B Fortsetzungsserie
Lola Cars feierte im Januar auf der jährlichen Autosport Racing Car Show im englischen Birmingham die Wiedergeburt einer Rennsport-Ikone. Der neue und doch alte Lola T70 Mk3B wurde am 12. Januar von Eric Broadley, dem Gründer der Rennwagen-Manufaktur enthüllt. Geplant ist eine Serie von fünf Exemplaren.
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Der Opel GT feiert sein Comeback. Jedoch handelt es sich hier nicht um ein zweisitziges Coupé im klassischen "Coke Bottle"-Stil, sondern um einen offenen Zweisitzer. Wie der klassische Vorgänger Ende der Sechziger Jahre spricht auch der Neue die amerikanische Designsprache. Bis auf den Frontkühler entspricht die Form dem Saturn Sky, der auf der Detroit Motor Show 2005 debütierte.
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Valmet Raceabout Fliegender Finne
Die finnische Firma Valmet ist in Deutschland vor allem als Produktionspartner von Porsche bekannt: Für die Zuffenhausener fertigt man im Lohnauftrag den Boxster. Das in Uusikaupunki beheimatete Unternehmen fertigt also auf hohem Niveau, und um diese Botschaft der eigenen Kompetenz als Entwicklungs- und Produktionspartner an die automobile Welt zu übermitteln, setzen die Finnen seit 1996 auf eigene Studien wie den Raceabout.
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Das Forschungsfahrzeug Sequel von General Motors ist ähnlich wie ein SUV gestaltet und wurde für einen emissionsfreien Wasserstoff-Antrieb der Zukunft konzipiert. Technisch fasst der GM Sequel die Ergebnisse zusammen, die der amerikanische Konzern bei der intensiven Entwicklung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen in den letzten Jahren gewonnen hat. Das weiterentwickelte Brennstoffzellenantriebsmodul besteht aus dem Brennstoffzellen-Stack, dem Subsystem zur Behandlung von Wasserstoff und Luft, den Kühlsystemen und dem Hochspannungsverteilsystem. Dieser Antrieb liefert 73 kW Leistung für die elektrischen Traktionsmotoren, aber auch für Heizung, Klima und Lüftung, die By-Wire-Elektronik und die Batterie.
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Unimog U 500 Black Edition Hummer war gestern
Anfang Dezember 2005 zeigt DaimlerChrysler auf der Dubai Motor Show den neuen Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der zusammen mit Brabus aufgebaut wurde. Der U 500 Black Edition ist speziell auf die Kundenwünschen in der Golfregion zugeschnitten: in diesem spektakulären Fahrzeug paaren sich höchste Geländegängigkeit mit einem individuellen Erscheinungsbild besonders im Innenraum. Der Luxus-Unimog soll sein Talent der besonderen Geländefähigkeit und überragender Solidität einer besonders finanzkräftigen privaten Zielgruppe zugänglich machen und damit den Geländewagenmarkt besonders spektakulär bereichern.
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Chrysler Akino California Roll
"Akino" ist japanisch und bedeutet "Herbstfeld" - und das mit diesem Wort verbundene Gefühl von Gelassenheit und Ausgeglichenheit soll als Grundmelodie im gesamten Design des Concept Cars präsent sein. Dabei ist der Name eher Zufall: Die 37-jährige japanische Designerin Akino Tsuchiya arbeitet für DaimlerChrysler im Pacifica Advanced Design Center in Carlsbad, Kalifornien. Sie zeichnete das komplette Interieur und Exterieur des Konzepts und gab dem Ergebnis ihren Namen. Auch wenn die Namensgebung willkürlich erscheint, verkörpert das Ergebnis doch eine gelungene Symbiose aus amerikanischen und japanischen Elementen.
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100 Jahre Turbolader Alfred Büchi erhält das Patent auf den Turbomotor
Verbrennungsmotoren setzen nur einen Teil der eingesetzten Energie in nutzbare Leistung um, beträchtliche Teile gehen als Abwärme verloren, mehr als 35 Prozent verpuffen im Abgasstrom. Die Idee des Schweizers Alfed Büchi, für die er schon 1905 im Deutschen Reich das kaiserliche Patent erhielt, ist die Geburtsstunde des Turboladers.
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Kunst und Auto Ausstellung in der Trips-Stiftung
Noch bis zum Jahresende ist in der Villa Trips, dem Museum für Rennsportgeschichte in Kerpen-Horrem bei Köln, die Ausstellung "Art und Auto" zu sehen. Die Erfindung des Automobils vor rund 100 Jahren veränderte revolutionär die wirtschaftlichen Verhältnisse und das soziale Umfeld der Menschen. Schon früh reagierten Künstler wie die italienischen Futuristen auf diese Entwicklung. Vor allem Maler und Zeichner versuchten, die kinetische Energie des anbrechenden mobilen Zeitalters in ihren Werken einzufangen.
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Mercedes-Benz S 500 L Der kleine Maybach
Sie sind nicht zu beneiden, die Mercedes-Benz-Ingenieure. Alle sieben oder acht Jahre müssen sie sich wieder einer besonderen Aufgabe stellen: eine neue S-Klasse muss entwickelt werden. Sie müssen ein Produkt verbessern, das die Spitze der Automobilentwicklung in seinem Segment darstellte, es muss deutlich besser werden, ohne den Kostenrahmen zu sprengen. Für die neueste Ausgabe der Baureihe kam dann noch eine weitere Beschränkung hinzu: der Konzern-Exklusivmarke Maybach durfte man dabei nicht zu nahe kommen, um den ohnehin eher schleppenden Absatz dieser Nobelautos nicht noch weiter zu senken.
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Cadillac STS Oberklasse für Individualisten
Cadillacs Alternative für die Oberklasse ist der STS. Die hinterradangetriebene Limousine ist wahlweise mit 3,6-Liter V6 VVT oder 4,6-Liter Northstar V8-Motor lieferbar. Im Gegensatz zum CTS zeichnet sich die Gesamtform des STS durch ein flacheres Profil aus. Dies resultiert aus den in das Dach reichenden Türen und die nach innen geformten Seitenflächen sowie der recht tief liegenden Dachlinie.
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Maybach Zeppelin DS8 Einfach das Beste
Nach 1921 beginnt Maybach in Friedrichshafen mit dem Bau eigener Automobile, wobei nur die Rahmen, Fahrwerk, Motor, Getriebe, Kühler, Spritzwand und Aggregate fahrbereit zusammengebaut werden. Für die Aufbauten sind Karosseriebauer zuständig, die sich ihrerseits exakt den Wünschen der Kunden anpassen. Spohn in Ravensburg, Gläser in Dresden, Auer in Stuttgart, Neuss und Erdmann & Rossi in Berlin sind die bevorzugten Ansprechpartner für die Bekleidung der luxuriösen Coupés, Roadster oder Limousinen.
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1000 km Nürburgring Aufholjagd
Der Langstreckenklassiker des ADAC bot am 3. und 4. September Motorsport vom Feinsten. Die gute Show beim vierten Lauf zur "Le Mans Endurance Serie" war vor allem Hayanari Shimoda und Tom Chilton auf Zytek 04S zu verdanken, die eine sensationelle Leistung ablieferten. Das Team musste in einem Starterfeld von 22 Prototypen und 26 GT vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Als die karierte Flagge fiel hatte die japanisch-englische Paarung 10,7 Sekunden Vorsprung auf Allan McNish und Stephane Ortelli auf dem Audi R8 des französischen Oreca-Teams. Dritter wurde der schnelle DBA 03S-Judd von Jamie Campbell Walter und Nicolas Minassian.
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Ford "Adrenalin" Hochleistungs-Laster
Der Ford "Adrenalin" Sport Trac sieht aus wie die Kreuzung eines Kenwood-Trucks mit einem Ford Shelby Cobra GT500. Unter dem Etikett "High-performance sport-utility truck" will die Firma aus Dearborn ab 2007 den ultimativen Kleinlaster anbieten: Zusätzlich zum vollen Nutzwert als Pritschenwagen gibt es vier hochwertige Schalensitze, vier Türen und sportwagenmäßige Fahrleistungen.
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Ford SAV Concept Individuelle Proportionen, sportliche Formen
Mercedes-Benz hat eins, BMW will eins und Ford arbeitet daran: Mit der Studie SAV Concept zeigt Ford ein Konzept, wie sich opulenter Passagierraum mit einer sportlichen Optik zusammenführen lassen. Komfort, das flexible Raumkonzept eines Vans und die kraftvolle Optik eines Sportwagens verbinden sich in Fords Sport Activity Vehicle mit einer neuen Interpretation des Designs der Marke für Europa. Die Reaktionen von Fachpresse und Publikum auf den diesjährigen Messen war so überzeugend, dass mittlerweile getarnte Prototypen in Belgien, Großbritannien und Deutschland unterwegs sind, die die Serienproduktion vorbereiten.
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Der XLR-V ist die neueste Kreation in Cadillacs sportlichster Baureihe. Das zweisitzige Klappdach-Coupé offeriert hohen Komfort und Luxus mit einem besonders leistungsfähigen Antrieb. Herzstück des XLR-V ist ein 4.4-Liter-Northstar-V8, der mittels Kompressor und Ladeluftkühlung auf 440 PS gebracht wird. Der Vollaluminium-Motor zeichnet sich besonders durch seine Elastizität aus: 576 Nm stehen schon bei 3600 U/min zur Verfügung, im Drehzahlbereich von 2200 bis 6000 U/min können 90 Prozent des Drehmoments abgerufen werden.
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Maybach Exelero Dunkle Materie
Ende der 30er Jahre beauftragte der Reifenhersteller Fulda den renommierten Hersteller für Spezialkarosserien "Dörr und Schreck" in Frankfurt, einen Wagen mit Stromlinien-Karosserie für Hochgeschwindigkeits-Reifenversuche zu konstruieren. Mit der Studie "Exelero" greift der Reifenhersteller diese Tradition auf: Um eine neu entwickelte Breitreifengeneration ins rechte Licht zu setzen, gab der Reifenhersteller eine Sonderanfertigung auf Maybach-Basis in Auftrag. Die DaimlerChrysler-Luxusmarke lieferte eine problematische Interpretation des historischen Stromlinienfahrzeugs aus den 1930er Jahren.
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Mercedes Vario Research Car Ein Auto - vier Fahrzeuge
Eine der technisch bemerkenswertesten Studien von Mercedes-Benz in den Neunziger Jahren war das Vario Research Car (VRC). Unter dem Thema "Ein Auto, vier Fahrzeuge" stellten die Stuttgarter auf dem Genfer Salon 1995 eine äußerst variable Konzeption vor, die sich innerhalb von Minuten in ein völlig anderes Fahrzeug verwandeln läßt. Egal, was für eine Fahrt ansteht - mehr als ein Auto braucht man dank der Wandelbarkeit der Karosserie des Vario Research Car nicht.
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Saturn, die Kompaktwagenmarke von General Motors auf dem US-amerikanischen Markt, soll einer Verjüngungskur unterzogen werden. Vor allem das Design wird aufgefrischt, damit die Marke insgesamt jugendlicher wirkt. Kein Fahrzeugkonzept kann diese Vorgabe besser umsetzen als ein zweisitziges Cabrio. Da trifft es sich nicht schlecht, dass Pontiac mit dem Sky ab diesem Jahr einen Zweisitzer anbietet, der den Vorzug hat, auf einer Spaceframe-Architektur aufzubauen, die äußerst flexibel ausgelegt ist.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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Ferrari im Rennsport Die frühen Jahre 1950 - 1955
1950 bis 1955 war die Zeit, in der sich der Rennsport im Nachkriegseuropa neu erfunden hat. Und ein neuer Stern taucht am Himmel auf: Enzo Ferrari, der vor dem Krieg Alfa Romeo verbunden war, setzte ab den späten vierziger Jahren Wagen unter eigenem Namen ein. Der Newcomer war recht schnell erfolgreich und tummelte sich an der Leistungsspitze im Grand-Prix-Sport und bei den Sportwagen. Der Fotograf Rodolfo Mailander hatte das Privileg, diese Anfänge mit seiner Leica begleiten zu können. Aus dieser Zeit präsentiert die Ausstellung, die vom 13. Mai bis zum 4. September 2005 in Turin in der Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli auf dem Centro Lingotto gezeigt wird, 100 Fotografien, die die frühen Jahre des Erfolgs und ihre Protagonisten dokumentieren - Enzo Ferrari, Manuel Fangio, Alberto Ascari, Stirling Moss, Luigi Villoresi - sowie viele Wagen dieser Epoche.
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Shelby Cobra GT500 Old Boys Network
Carroll Shelby, Vater der AC Cobra ist zur Zeit ein gern gesehener Gast bei Ford in Detroit. In einer schnellen Reihenfolge gab es, als Ergebnis der Zusammenarbeit, faszinierende Sportwagen wie den Ford GT sowie die Studien Shelby GR-1 und Shelby Cobra Concept zu sehen. Aktuelles Resultat der Zusammenarbeit ist ein Muscle Car, das Erinnerungen an den berühmten Shelby GT350 aus den Sechziger Jahren weckt. In der Tradition dieser Ikone haben das Ford Special Vehicle Team (SVT) und Carroll Shelby den Shelby Cobra GT500 entwickelt, der das Vorbild in einer zeitgemäßen Handschrift umsetzt.
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Chrysler 300C SRT8 Leistung mit Stil
2002 wurden das Dodge Viper-Entwicklungsteam und die Mopar Performance Parts Ingenieure von Chrysler in einer Firma zusammengeführt. Damit entstand das amerikanische Gegenstück zum Mercedes-Veredler AMG und schon 2004 präsentierte die Street and Racing Technology Organisation (SRT) den leistungsgesteigerten Chrysler Crossfire SRT-6. 330 PS machen das zweisitzige Coupé zu einem potenten Sportwagen. Neueste Kreation ist die leistungsgesteigerte Version der Limousine Chrysler 300 C: Der SRT8 leistet 415 PS und verfügt damit über einen Motor, der 85 PS stärker ist als der unbehandelte V-8 HEMI. Um dies optisch zu unterstreichen sind die Zylinderköpfe in orange gehalten und mit schwarzen Ventildeckeln versehen.
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Cadillac BLS Amerikanische Luxus-Mittelklasse für Europa
Von Cadillac gibt es die Studie eines neuen Mittelklasse-Modells. Der Cadillac BLS zielt darauf ab, die Bedürfnisse europäischer Kunden zu erfüllen. Die viertürige Limousine setzt mit ihren scharf gezeichneten Konturen, der ausgeprägten Keilform und dem stilvollen Interieur auf die charakteristische Designsprache von Cadillac.
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Bitter CD II Machs nochmal, Sam!
Erich Bitter, Schöpfer klassischer Coupés auf Opel-Basis, hat sich zurückgemeldet. "Nach 30 Jahren wird es wieder einen CD geben", sagt er und präsentiert einen Prototypen, der auf dem australischen Holden Monaro basiert. Damit greift er wieder einmal auf GM-Komponenten zurück, wie schon beim legendären CD Coupé aus den Siebzigern. Dieser verwendete damals den 5,4 Liter V8 aus dem Opel Diplomat. Aus dieser Zeit stammen auch die Kontakte zu Bob Lutz, der auch diesmal wieder bei der Lieferung der technischen Plattform zur Hand geht.
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Ferrari 166M/212 Fontana L'Uovo
Die Scuderia Marzotto war die Renngemeinschaft der vier Brüder Vittorio, Paolo, Umberto und Giannino Marzotto, die einer grossen Textildynastie aus Vicenza entstammten. Giannino, der jüngste, verfügte über grosses Talent und wurde sehr erfolgreich. Sie waren zwar überzeugt, daß ihre Ferraris mechanisch überragend und stets mit einer schönen Karosserie vesehen waren, aber die Aerodynamik bedurfte einer deutlichen Verbesserung. Man ging mit genauen Vorstellungen zur Carozzeria Fontana, um sich etwas effektiveres bauen zu lassen. So entstand für die Mille Miglia 1951/52 eines der ungewöhnlichsten Rennfahrzeugen jener Zeit, der "Uovo".
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Cadillac CTS Schnörkellose Spannung
Die Cadillac Studie "Evoq" aus dem Jahr 1999 läutete eine neue Ära für die amerikanische Luxusmarke ein. Seitdem erfreuen sich die amerikanischen Luxusautos einer neuen kristallinen Formensprache, die selbst europäisches Design in der Luxusklasse in punkto Radikalität und Modernität in den Schatten stellt. Dynamik und Sportlichkeit sind die Attribute, die die Cadillacs des neuen Jahrtausends auszeichnen sollen. So weist denn auch die Cadillac-Limousine CTS eine deutliche Keilform sowie scharf gezeichnete Linien auf, die der kleinsten Baureihe der Amerikaner ein deutliches Profil geben. Typische Cadillac-Designelemente wie Scheinwerfer und Rückleuchten im Hochformat und eine spitz zulaufende Front, die den typischen Cadillac-Kühlergrill mit Gitterstruktur und dem großen Markenlogo aufnimmt, finden sich auch hier.
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Acht Jahre war die erste Generation von Porsches Mittelmotorsportwagen auf dem Markt. Nach einer langen, glänzenden Karriere erlahmten zuletzt die Kräfte - Grund genug, den erfolgreichen Mittelmotorsportwagen gründlich zu renovieren. Obwohl weitgehend neu entwickelt, zeigt sich der Boxster seinem Vorgänger verpflichtet. Das Design wurde maßvoll modernisiert und stärker den klassischen Porsche-Linien angepaßt. Das drückt sich nicht zuletzt in der Front aus, die jetzt mit den traditionsreichen Rundscheinwerfern ausgestattet ist.
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Fuore Design International wurde 2000 als unabhängiges Designstudio durch Erwin Himmel, dessen Stationen als Designer von Audi zu Seat führten, in Barcelona gegründet. Seitdem half Fuore Mitsubishi bei der Gestaltung des Pajero Evo und unterstützte Subaru bei der Entwicklung eines neuen Markengesichts. Mit dem BlackJag, auf Jaguar-Basis realisiert, stellt das Studio nach dem XF 10 erneut eine zweisitzige Eigenentwicklung vor.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Das Motor Triathlon Race Car ist ein Fahrzeug für die Spielkonsolen-Generation: Mobiltelefone, Videospiele, Computer und das Internet zählen zu den selbstverständlichen Bestandteilen ihres Lebens. Folgerichtig kann man den ersten Kontakt mit dem Fahrzeug durch die Konsole aufnehmen: Im eigens für die Sony Playstation entwickelten Spiel Gran Turismo 4 können Rennrunden im Motor Triathlon Race Car absolviert werden. Der reale Zweisitzer ist ein Rennwagen-Konzept, das drei wesentliche Stärken von Toyota zusammen bringen soll: Das Rennengagement in Formel 1, CART, IRL, WRC und Le Mans. Dazu die jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugen mit Allradantrieb und eine führende Position im Bereich der umweltfreundlichen Technologien und der Informations-Technologie.
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MG ZT / ZT-T 260 Cool Britannia
Das kombinieren englischer Karossen mit amerikanischer V8-Technik hat Tradition. Hersteller wie Bristol, Jensen, Gordon-Keeble oder Invicta waren und sind in dieser Nische mehr oder weniger erfolgreich aktiv. Diese Kombination verspricht einen besonderen Kick: Ein großvolumiger amerikanischer Dampfhammer, der sein Drehmoment aus einem großen Hubraum schöpft, kombiniert mit europäischer Fahrwerkstechnik, entwickelt einen besonderen Reiz. Auch die Produktentwickler der englischen MG Rover Group ließen sich von dieser Mischung faszinieren, fehlte doch an der Spitze der Modellskala ein exklusives Produkt. Der Anspruch der Engländer lautet ja, "ganz besondere" Nischenprodukte zu bauen. Also legte man das "Projekt X 12" auf Kiel.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Dacia Logan Ein "unmögliches" Auto
Von der Renault-Tochter Dacia in Rumänien stammt die jetzt vorgestellte Limousine Logan X90. Die bis zu 90 PS starke Stufenhecklimousine für Schwellenländer in aller Welt wird zum Basispreis von 5000 Euro angeboten. Trotz allgemeiner Skepsis in der Fachwelt wird das Low-Budget-Car auf Basis der Renault-Nissan-B-Plattform keineswegs ein Primitiv-Auto sein.
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Villa D'Este 75. Concorso d'Eleganza
Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.
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Aston Martin DB9 Basisfahrzeug
Die Autos aus Newport-Pagnell besitzen beträchtliche Ausstrahlung. Auch wenn man mit dem DB9 das Auto nicht neu erfunden hat und die visuellen Unterschiede zwischen den Baureihen eher marginal sind, ist dieser, speziell als Cabrio, ein schönes Auto mit hohen Reizen. Zudem ist, eher untypisch für Aston Martin, die technische Basis interessant.
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Der ewige Weltrekord Caracciola erzielt 432,7 km/h auf der Autobahn
Der Morgen des 28. Januar 1938 ist wolkenverhangen, aber es liegt kein Schnee. Caracciola ist schon um fünf Uhr an der Strecke, will aber erst starten, wenn der morgendliche Raureif abgetrocknet ist. Kurz nach acht Uhr unternimmt er eine erste Probefahrt, der sich nach letzten Vorbereitungen sofort der eigentliche Rekordversuch anschließt.
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Schon einmal, 1954, gab es eine Chevrolet-Studie mit dem Namen Nomad. Aufbauend auf dem Chassis der Corvette probierte diese den Schulterschluß zwischen größtmöglichem praktischen Nutzen und dynamischer Sportlichkeit. Das aktuelle Nomad-Konzept, von GM Advanced Design in Großbritannien entwickelt, folgt dem historischen Vorbild in einer neuen Interpretation.
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Mitsubishi CZ2 Zwangloser Chic
Für seinen Schöpfer verkörpert das CZ2 Cabriolet die Idee eines unkonventionellen, offenen Stadtfahrzeugs. An Stelle eines versenkbaren Stahldachs besitzt der Viersitzer ein bündig sitzendes, elektrisch betätigtes Faltverdeck. Mit seinem organischen Profil verkörpert der Mitsubishi Minimalismus und Leichtigkeit. Darüber hinaus bietet es dank seines durchdachten Packagings und einem langen Radstand Platz für vier Personen und einen großen Gepäckraum.
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Pontiac Solstice Amerikanischer Purismus
Nur zwei jahre hat es gedauert: Aus der Pontiac Solstice-Studie von 2002 wurde ein Serienmodell entwickelt, das im Herbst 2005 bei den US-Händlern stehen wird. Damit kann der Roadster seine wesentliche Aufgabe erfüllen und das ist nichts weniger als die Renaissance von Pontiac als der sportlichen GM-Marke in den USA
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Ford Visos Inspiration für Morgen
Der Visos, neueste Studie von Ford, versteht sich als Inspirationsquelle und Ideenlieferant für zukünftige Modelle. Diese Funktion als Ideenträger für neue Lösungen auf den Gebieten Fahrzeugelektronik, Raumausnutzung und Interaktion zwischen Mensch und Maschine bestimmt im wesentlichen das Design des Viersitzers.
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Vauxhall VX Lightning Roadster-Renaissance
In Deutschland wird die britische GM-Tochter weitgehend als Produktions- und Vertriebskanal für umgelabelte Opels betrachtet. Dabei vergisst man, dass Vauxhall auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann, die beachtliche Fahrzeuge aufweist. Zum runden Jubiläum, und um die eigene technische Kompetenz zu unterstreichen, stellte die englische GM-Dependance das erste Konzeptfahrzeug seit vielen Jahren vor.
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Tokyo 2003 Spezial Feuerwerk der Neuheiten
Traditionell brennen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Bei der 37. Auflage zeigt z.B. Nissan besonders viele Show- und Concept-Cars. So finden sich auf dem Stand der japanischen Renault-Tochter das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity - eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV - sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Aber auch Toyota, Mitsubishi und Mazda präsentieren auf ihrem Heimmarkt eine Reihe von Innovationen.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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Hotel Palacio de Santa Ines Ein Tag aus einem orientalischen Märchen
Die letzten Meter führt der Weg zu Fuß durch die engen, gewundenen Altstadtgassen, über holpriges Kopfsteinpflaster, über Treppchen und durch Torbögen, dann stehen wir vor dem unscheinbaren Hoteleingang. Hinter der schweren Eingangstür zum Hotel öffnet sich ein kleiner Patio mit Säulen, Gemälden und hölzernen Balustraden - der perfekte Ort, um sich beim Frühstück auf den Stadtbummel einzustimmen.
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Mitsubishi Tarmac Spyder für vier
Der Tarmac Spyder von Mitsubishi ist eine Konzeptstudie, die die konzeptionellen Möglichkeiten der zukünftigen New Compact Car-Reihe (NCC) ausloten soll. Für die Designer bedeutet ein offenes Auto hinsichtlich des Packagings eine besondere Herausforderung: Das umfassendere Fahrerlebnis und die intensive Verbindung zur Außenwelt erfordern eine besondere Sichtweise. Basierend auf der charakteristischen Linienführung der NCC-Reihe sollte ein kompaktes, sportliches Viersitzer-Cabriolet mit abnehmbarem Hardtop entstehen; eine leichte, kompakte Fahrmaschine mit kraftvollem Auftritt und einer unverwechselbaren Formensprache.
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Gottlieb Daimler Gedächtnisstätte im Gartenhaus
Im Gartenhaus seiner Villa in Bad Cannstadt entwickelt Gottlieb Daimler zusammen mit Wilhelm Maybach die Vision von der individuellen Mobilität. Als Deutsches Reichspatent 34926 DRP vom 3. April 1885 ist der Motor beschrieben, der mit seinem Einbau in ein Motorrad, eine Kutsche sowie ein Schiff die Imaginationsfläche für zukünftige Fahrzeugkonzeptionen lieferte.
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BMW X3 Sportliche Vielseitigkeit für Aktive
Mit einem dynamischen und vielseitigen Fahrzeug erweitert BMW die X-Familie: Der neue BMW X3 soll die Agilität eines typischen BMW mit dem breiten Einsatzspektrum eines Sports Activity Vehicles (SAV) vereinen. Seine Premiere wird der BMW X3 auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung IAA im September in Frankfurt feiern. Der X3 verbindet die kantigen Proportionen eines Offroaders mit klassischen und neuen BMW Designelementen. Die exzentrische Formensprache im Wechsel von konkaven und konvexen Flächen verleiht dem X3 eine frische Erscheinung.
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Invicta S1 Tradition und Fortschritt
Die Marke Invicta wurde 1924 gegründet und produzierte bis 1933 Fahrzeuge mit dem Anspruch, Qualität wie Rolls-Royce und Leistungsfähigkeit wie Bentley zu bieten. Nun tritt die Marke erneut an. Die Firmenphilosophie ist die gleiche geblieben: Maximale Leistungsfähigkeit bei grösstmöglichem Komfort. Nach einer geheimgehaltenen Entwicklung, die zwei Jahre dauerte, präsentierte man sich mit einem voll durchentwickelten Fahrzeug dem Publikum. Der S1 vereint zwei Wesensmerkmale in sich. Auf der einen Seite ist er ein Luxus-GT mit voller Reisetauglichkeit, auf der anderen Seite soll er das Leistungsniveau eines Supersportwagen bereithalten.
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Bristol Fighter Das Empire schlägt zurück
Mit dem Bristol Fighter versucht der englische Kleinhersteller, den normalerweise bei Sportwagen vorhandenen Widerspruch zwischen Komfort und Leistungsfähigkeit aufzulösen. So will man bei diesem Fahrzeug ein luxuriöses Ambiente mit einem aussergewöhnlich hohen Leistungspotential verbinden und so eine einzigartige Mischung erzeugen.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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BMW M3 CSL Intelligenter Leichtbau und fahrdynamischer Purismus
Anknüpfend an die Erfolge der berühmten Leichtbau-Coupés im Tourenwagensport der 70er Jahre stellen die Ingenieure von BMW M einen neuen Sportwagen vor, das Leichtbau-Konzept M3 CSL. Dieses Coupé vereint in sich nicht nur mehr Leistung als der M3, sondern es setzt dem Mehr an Pferdestärken auch ein deutliches Weniger an Gewicht gegenüber. Doch nicht radikales Abmagern stand bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern ein Auto mit fahrdynamischen Purismus. So erreicht der neue M3 CSL eine außergewöhnliche Agilität und schafft dank seines niedrigen Leistungsgewichts von nur 3,85 kg/PS den Sprung in eine ganz besondere Dynamikklasse.
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Mit dem Hy-wire entwickelte General Motors das in Detroit und Genf 2002 gezeigte modulare AUTOnomy-Konzept weiter, das durch seine raumsparende Skateboard-Architektur und mit Brennstoffzellenantrieb flexibel mit unterschiedlichen Karosseriekonzepten bestückt werden kann. Mit diesem Folgeprojekt wollte man verdeutlichen, wie Ernst die Vision von AUTOnomy gemeint war. Deshalb war es ein logische Schritt, ein fahrfähiges Konzeptauto zu bauen. Die Zielrichtung ist klar: General Motors sucht einen Weg, Fahrzeuge zu entwickeln und zu vermarkten, die nicht von ausländischen Öllieferungen abhängig sind. AUTOnomy und damit auch Hy-wire stehen für diese Vision einer neuen Ära des Automobils.
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Cadillac Sixteen American Art Deco
Inspiriert von den handgefertigten, exklusiven Fleetwood-Karossen der Dreissiger, die für die Reichen und Mächtigen dieser Zeit gebaut wurden, sucht der Cadillac Sixteen die Synthese zwischen dem distinguierten Geschmack aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts und der ambitionierten Technologie heutiger Superlimousinen.
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Ford ist 100 Design-Offensive zum runden Geburtstag
Ford feiert im Jahr 2003 sein Hundertjähriges Bestehen: Ein Jubiläum, dass mit einem angemessenen Aufwand gefeiert werden muss. So ist man unter anderem Headliner beim Goodwood Festival of Speed 2003. Aber schon bei der International Motorshow in Detroit brannte die Company ein Feuerwerk von Studien ab. Mustang GT, Freestyle FX oder 427 Concept lassen deutlich werden, wie sich das Ford-Design in den USA weiterentwickeln wird.
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Der C5 weist zwar Limousinen-Charakter und Van-typische Merkmale auf, die traditionellen Citroën-Proportionen wurden aber beibehalten. Der lange Radstanderlaubt einen sehr geräumigen Innenraum mit beachtlicher Knie- und Ellenbogenfreiheit. In Verbindung mit dem 2.2-Liter-HDi-Common-Rail-Diesel und der verbesserten hydropneumatischen Federung entsteht so eine charaktervolle Reiselimousine.
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Renault Ellypse Harmonie zwischen Auto und Umwelt
Beim jüngsten Concept Car der Franzosen wurde unter dem Zeichen der nachhaltigen Entwicklung schon beim Design der Bauteile darauf geachtet, dass diese sich problemlos demontieren und recyceln lassen. Als Antrieb für das Concept Car dient ein besonders sparsamer Dieselmotor mit sehr niedrigen Emissionswerten
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Bristol Speedster Retrodesign nach Bristolart
Die Entdeckung eines alten Roadsters in einer Ecke der Entwicklungsabteilung würde bei jedem Autohersteller den Museumsfundus bereichern. Bei Bristol ist das Anlass für eine kleine Sonderserie.
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BMW xActivity Fahrdynamik für Outdoor-Aktivitäten
Mit dem xActivity wird BMW auf der North American International Auto Show 2003 in Detroit ein Sports Activity Vehicle (SAV) präsentieren, das zeigen soll, wie Fahrdynamik, ein breites Einsatzspektrum und Open-Air-Gefühl in einem Fahrzeug vereint werden können. Die Bayern bezeichnen den kleinen Allradler als "Rahmencabriolet", das neben seiner Spaßkomponente aktiven Zeitgenossen auch die Möglichkeit bieten soll, ihre Sportausrüstung zu allen Outdoor-Aktivitäten mitzunehmen.
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Opel Meriva "FlexSpace" für Innenraum-Variabilität
Intelligente Wandlungsfähigkeit, großzügiger Innenraum und modernes Design bei kompakten Außenmaßen: Nach diesen Kriterien hat Opel den Meriva konzipiert. Wichtigtes Merkmal des neuen Meriva ist sein völlig neues Rücksitzsystem.
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Nissan Micra C+C Klappdachcoupé für Vier
Nissans neuer Micra, der auf dem Pariser Salon 2002 Premiere feierte, trägt seine japanische Herkunft offen zur Schau. Das freundliche Micky-Maus-Gesicht mit den tropfenförmigen Scheinwerfern und die stämmige, wohlkalkulierte Figur des Nissan werden ihre Wirkung bei der vornehmlich weiblichen Käuferschaft nicht verfehlen. Zur Darstellung weiterer Entwicklungsmšglichkeiten des Kompaktwagens zeigten die Japaner an der Porte de Versailles die Studie eines Cabrios mit Klappdach.
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Citroën C-Airdream Vision eines dynamischen Coupés
Flach und mit einer gestreckten Silhouette, die einen langen Radstand mit langem Überhang vorn und kurzem Überhang am Heck verbindet, setzt die Gestaltung des C-Airdream-Konzepts auf Dynamik und fließende Formen. Die Rennaissance der französischen Traditionsmarke, angestoßen von der Limousinenstudie C6 Lignage und inspiriert von Pininfarinas Osée, geht weiter
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Ford C-MAX Aktiver Luxus für Familien
Ford hat sich viel Zeit gelassen um im lukrativen Segment der Kompakt-Vans Fuß zu fassen. Nun strebt man mit dem C-MAX an, Raumangebot, Vielseitigkeit und Komfort eines MAV mit dem dynamischen Design sowie der überzeugenden Fahrdynamik des Bestsellers Ford Focus zu verbinden. Das Ergebnis überzeugt: Die Studie ist ein zeitgemäßes Familienfahrzeug mit modernem Äußeren, einigen technologischen Experimenten und vielen Detaillösungen, die einen aktiven Lebensstil unterstützen sollen.
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Lexus Ein Sportwagen für das Jahr 2054
Steven Spielberg war sich sicher: Bei Lexus ist man nicht abgeneigt, sich mit Utopien zu befassen und darüber zu spekulieren, wie Mobilitätskonzepte und Automobile in 50 Jahren aussehen werden. In Paris 2002 zeigt die Toyota-Tochter das Ergebnis dieser Zusammenarbeit: ein radikal sportliches Concept Car, das mit einer Menge interessanter Fähigkeiten ausgestattet ist. Der Lexus für das Jahr 2054 wurde als sportlicher Hochleistungs-Zweisitzer mit extremem Cab-forward Design konstruiert.
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Fioravanti Vola Das Zen des Klappdachs
Zentrales Thema dieser Fahrzeugstudie ist, eine Alternative zu den heute verwendeten festen Cabrio-Dächern a la Mercedes SLK oder Peugeot 206 CC zu entwickeln. Fioravantis Alternative ist ein rotierendes Dach, das aus sehr einfachen Elementen besteht.
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OGP 2002 30 Jahre Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring
Zwei Jubiläen bestimmten die disjährige Veranstaltung. Vor 75 Jahren startet das erste Rennen auf dem Nürburgring, von 30 Jahren wurde der Oldtimer Grand Prix ins Leben gerufen. Diese Traditionen verpflichten.
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Es gibt viele automobile Legenden, die sich in der Geschichte verloren haben. Anders der Mercedes-Benz Unimog: Entwickelt unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs zählt er zu den lebenden Legenden des Automobilbaus. Weder Einsätzen unter anspruchsvollsten Bedingungen, noch sich wandelnde wirtschaftliche Bedingungen oder wechselnde Käufergruppen haben das Allzweckgefährt von der Spur gebracht.
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Venturi Fétish Magie und Kraft
Mit seinen fließenden Formen übersetzt der Venturi Fétish die französische Formensprache der 30er Jahre ins Heute. Der Designer Sacha Lakic bezeichnet seine Kreation als eindeutig feminin: Emotionale Linien, die dazu auffordern angesehen und berührt zu werden.
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Formel 1 vor 20 Jahren GP von Monaco
Der sechste Sieger im siebten Rennen wußte bei der Zieldurchfahrt nicht, ob er nun gewonnen hatte. Der zweite und der dritte sahen die Zielflagge nicht und während der letzten Runde gab es fünf Fahrer, die sich kurzzeitig HOffung auf den Sieg machen konnten.
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Volvo ACC2 Cross Country für den Winter
Mit dem ACC2 versucht Volvo einen Blick auf die die Technik von morgen: Zum Beispiel bei der Integration von IT-Komponenten in Automobile. Äußerlich setzt sich die Cross Country-Studie durch die silberne Lackierung, die akzentuierten Radkästen, die eine größere Spurbreite ermöglichen, die unteren Kunststoffverkleidungen und die neuen Michelin-18-Zoll-Räder mit grobstolligem Profil und Spikes in Szene.
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Formel 1 vor 20 Jahren GP der USA (West),Long Beach
Ein Stadtkurs ist immer gut für Überraschungen. In Long Beach bringt das Training einigen Teams unerwartete Erfolge und im dritten Rennen nach seinem Wiedereinstieg schafft Niki Lauda den ersten Sieg.
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Renault Espace Concept Evolution einer Erfolgsgeschichte
Mit dem "Espace Concept" zeigt Renault wie man sich die moderne, konsequente Fortentwicklung des One-Box-Design vorstellt und gibt einen Ausblick auf die nächste Generation der erfolgreichen Baureihe. Verbesserungen vor allem in den Bereichen Fahrvergnügen, Sicherheit und Qualität sollen den Oberklasseanspruch des Espace unterstreichen.
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Formel 1 vor 20 Jahren GP von Brasilien 1982, Jacarepagua (Rio)
Das zweite Rennen der Saison endet mit dem zweiten Skandal der Saison, und die befürchtete Dominanz von Alain Prost und Renault scheint wahr zu werden.
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Pontiac Solstice Das reine Vergnügen
"Sich in eine puristische Fahrmaschine zu verlieben ist einfach" sagte Bob Lutz (69), der neue Impulsgeber im GM-Management. Ende September 2001 machte sich das Entwicklungsteam von Pontiac daran, diesen Gedanken in eine Roadster-Studie für die Detroit-Show 2002 umzusetzen.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Grand Prix de l'Age d'Or Nicht alle waren blau
Der Grand Prix de l'Age d'Or bildet das Gegenstück zum deutschen Oldtimer-Grand Prix, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Nicht die Rennen stehen im Mittelpunkt, sondern das Treffen der franzöischen Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen.
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Skoda im Motorsport Einmal Ostblock und zurück
Die Firmengründer Vaclav Laurin und Vaclav Klement hatten sich schon 1901 für ein Engagement im Motorsport entschieden und eine Tradition begründet, die selbst unter sozialistischer Regie gepflegt wurde, 1981 wurde mit einem 130 RS die Europäische Tourenwagen-Meisterschaft gewonnen. Der dritte Platz bei der diesjährigen Safari-Rallye ist ein neuer Höhepunkt in der Sportgeschichte von Skoda.
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Oldtimer Grand Prix 2001 Ein Sommerfest in der Eifel
Der 29. Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring zeigte, dass der AvD aus der deutlichen Kritik an den Veranstaltungen der letzten Jahre gelernt hat. Autos standen auch im Fahrerlager wieder im Mittelpunkt und das Ende der Verbannung der Markenclubs in schlecht zu findende Parkplätze liess alte Qualitäten des OGP wieder auftauchen.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Jensen FF Vorsprung durch Technik
Schon 1960 versuchte Fergusen den Allradantrieb in der Formel 1 einzuführen. Jensen griff diese Entwicklung auf und präsentierte 1966 das weltweit erste Serienfahrzeug mit Allradantrieb und ABS, lange vor Audi.
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Rover-B.R.M. The Whispering Ghost
Seit den fünfziger Jahren forschte Rover an Fahrzeugen mit Gasturbinenantrieb. Um dem breiten Publikum die Belastbarkeit und Alltagstauglichkeit des Konzeptes nahe zubringen, startete man 1963 und 1965 mit Rover-B.R.M.-Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans.
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Kurzmeldungen

Honda AC-X
Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite.
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Abarth School of Racing
Die Abarth School of Racing bietet 2011 Renntrainings mit gestellten Fahrzeugen an. Zur Verfügung stehen Abarth 500 mit 135 PS, Abarth 500 esseesse mit 160 PS und ein Abarth Punto Evo, der 163 PS leistet. Die mit drehfreudigen Turbomotoren und das sportliche der gewählten Fahrzeuge soll die Kursteilnahme zu einem besonderen Erlebnis machen. Die Eintages-Kurse der Abarth School of Racing finden auf den aus der Formel 1 bekannten Rennstrecken auf dem Salzburgring (Österreich, 29. Juli) sowie in Spa-Francorchamps (Belgien, 17. Oktober) statt. Die im Internet (www.abarth-fans.de/abarth_school_of_ racing/training) buchbaren Lehrgänge kosten 349 Euro bei Teilnahme mit dem eigenen Abarth. Mit gestelltem Fahrzeug (begrenzte Stückzahl) beträgt die Kursgebühr 649 Euro. Die Lehrgangsinhalte der Abarth School of Racing gehen über ein konventionelles Fahrsicherheitstraining weit hinaus. Im Mittelpunkt steht das Fahren auf der Rennstrecke. So lernen die Teilnehmer beim Spurwechseltraining die Reaktion ihres Fahrzeugs im Grenzbereich kennen und trainieren die korrekten Gegenmaßnahmen bei Über- oder Untersteuerverhalten. Bei einem Slalom wird die eigene Reaktionsfähigkeit am Lenkrad verbessert. Beim Ideallinientraining auf der Rennstrecke geben die Instruktoren - alle erfahrene Rennpiloten - Erklärungen zu den Besonderheiten der Piste und zur besten Fahrtechnik. Im Windschatten eines Instruktors lernen die Teilnehmer schließlich die Rennstrecke im Detail kennen und können in freien Runden das Gelernte umsetzen. Die Kurse beginnen jeweils morgens um 7:30 Uhr und enden gegen 17:00 Uhr. Abschluss jedes Trainings ist ein Race of Champions", bei dem in einem Slalom der Tagesbeste ermittelt wird.
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ADAC Eifelrennen
Beim ADAC Eifelrennen, das vom 18. bis 20. Juni auf dem Nürburgring stattfindet, präsentieren sich Oldtimer aus allen Epochen der Eifelstrecke. Von Rennsport- und Straßenmodellen der Vorkriegsjahre bis hin zu Formel-1-Boliden aus den 80ern reicht die Palette der Veranstaltung, die selbst schon ein echter Klassiker ist. Denn mit dem Eifelrennen wurde 1927 der Nürburgring eröffnet, 83 Jahre später sind die automobilen Protagonisten aus jener Epoche wieder am Start: Die mächtigen Mercedes-Kompressormodelle - von der Rennsportgemeinde liebevoll "Weiße Elefanten" getauft - gehören zu den Highlights des diesjährigen Themenschwerpunkts Sportwagen. Passend dazu wird Mercedes-Benz das werkseigene Museum öffnen und kostbare Schaustücke an und auf der Rennstrecke präsentieren. Im riesigen "Legenden-Zelt" dreht sich, pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum von Alfa Romeo, alles um die Tradition italienischer Sportwagen. Viele weitere Wettbewerbe und Demofahrten auf Nordschleife und Grand-Prix-Kurs ergänzen das Programm.
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Abarth Racing School
Die Abarth School of Racing bietet ab sofort Besitzern eines Fahrzeugs der italienischen Traditionsmarke die exklusive Möglichkeit, ihr Fahrkönnen unter professioneller Anleitung zu optimieren. Die über die Abarth Vertriebspartner buchbaren Lehrgänge sind in zwei Stufen gestaffelt und finden deutschlandweit als Basic-Training in Fahrsicherheitszentren sowie als Advanced-Lehrgang auf Rennstrecken statt. Das eintägige Basic-Training mit maximal zwölf Teilnehmern richtet sich an Besitzer von Abarth Fahrzeugen, die ihren Fahrstil sowie die Fahrzeugbeherrschung unter der Anleitung aktiver Motorsportler verbessern wollen. Lehrgangsinhalte sind neben einer theoretischen Einweisung unter anderem Kurventechnik, das Finden der Ideallinie und Bremspunkten sowie das Fahren auf einem Handlingkurs. Im praktischen Teil werden dabei einzelne Trainingselemente geschult und Schritt für Schritt zu komplexeren Übungen mit einem angeleiteten Fahren zusammengefasst. Abschließend findet ein "Race of Champions" statt. Veranstaltungsorte sind die Fahrsicherheitszentren Hockenheimring, Gründau-Lieblos (bei Frankfurt), Nürburgring, Grevenbroich, Sachsenring und Groß-Dölln in der Nähe von Berlin. Der Preis für das Basis-Training beträgt 199 Euro. Auf dem Basic-Training aufbauend, veranstaltet die Abarth School of Racing Advanced-Lehrgänge mit maximal zehn Teilnehmern auf dem Hockenheimring, der Teststrecke Papenburg bei Bremen, dem Nürburgring, dem Sachsenring bei Dresden und dem Salzburgring in Österreich. Lehrinhalte der ebenfalls eintägigen Kurse sind neben einer ausführlichen theoretischen Einweisung das Fahren auf der Piste. Dazu wird die jeweilige Strecke zunächst in kürzere Sektionen aufgeteilt, bevor die komplette Runde gefahren wird. Den Abschluss des Lehrgangs bildet wiederum ein "Race of Champions". Auch die Instruktoren der anspruchsvollen Advanced-Lehrgänge sind aktive Rennfahrer. Den Advanced-Lehrgang bietet Abarth für 299 bis 300 Euro an.
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Novitec Rosso Race 848
Der Name Novitec Rosso Race 848 steht für einen High Performance Sportwagen, der in einer limitierten Auflage von nur drei Exemplaren gebaut wird. Unter der Aluminiumhaut steckt ein kraftvoller Motor: Das Zwölfzylinder Bi-Kompressor Triebwerk leistet 848 PS und produziert ein maximales Drehmoment von 842 Nm. Gegenüber dem Serienmotor produziert das Novitec-Triebwerk eine Leistungssteigerung von 228 PS, das maximale Drehmoment wächst um 234 Nm auf 842 Nm bei 6.300 Touren an. Geschaltet wird mit einem F1-Superfast-Getriebe, dessen sechs Gänge mit Carbon-Schaltwippen gewechselt werden können. 3,4 Sekunden vergehen beim Spurt auf Tempo 100, bis 300 Stundenkilometer dauert es lediglich 23,7 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit liegt über 345 km/h. Zur Ausstattung gehören außerdem ein im Windkanal entwickelter Aerodynamik-Kit, dreiteilige 21 Zoll Räder mit darauf abgestimmtem Sportfahrwerk, eine Hochleistungsbremsanlage und weitere Optionen für's Cockpit.
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Cadillac CTS-V Coupé
Die Technik des CTS-V, der auf dem Nürburgring aktueller Rekordhalter für Serienlimousinen ist, bietet Cadillac nun auch im neuen CTS-V Coupé an. Der per Kompressor aufgeladene 6,2l-V8-Motor leistet 415 Kw/556 PS und stemmt 878 Nm auf die Kurbelwelle. Das reicht, um das Coupé in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Um Platz für den Kompressor zu schaffen, hat die Fronthaube einen erhöhten Mittelteil. Der Eton-Kompressor ist eine Spezialentwicklung mit vier Flügeln auf dem Verdichterrad. Das erhöht die Laufruhe und verbessert die Leitungsparameter zusätzlich. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist die Kraftübertragung, neben einem manuellen Sechsganggetriebe bietet Cadillac nur eine Sechsgang-Wandlerautomatik an, die sich alternativ über einen Schalthebel oder über Paddel am Lenkrad bedienen läßt. Verschiedene Schaltprogramme erlauben die Wahl zwischen US-tauglicher Fortbewegung und Nürburgring-Aktivitäten. Das elektronisch gesteuerte Fahrwerk versucht den gleichen Spagat, mit viel Sensortechnik und Steuerung sollen Cruising-Qualitäten und Rennstreckentauglichkeit verbunden werden. Elektronische Sensoren an allen vier Rädern lesen kontinuierlich den Straßenzustand und regeln individuell die Dämpfungsparameter der Stoßdämpfer. Zudem kann zwischen den Grundeinstellungen "Tour" und "Sport" gewählt werden. Sechskolben-Bremsen an der Vorder- und Vierkolbenbremsen von Brembo an der Hinterachse sorgen für den Fahrleistungen angemessene Verzögerungswerte. Die innenbelüfteten Bremsscheiben sind aus einem Verbund aus Gußeisen und Aluminium hergestellt, um die ungefederten Massen zu reduzieren.<br> Der Aufbau folgt der aktuellen Cadillac-Designsprache. Bei gleichem Radstand wie bei der Limousine ist das Coupé rund 5 cm flacher und kürzer, bei vergleichbarem Leergewicht. Der Dachaufbau ist der eines klassischen Hardtop-Coupé ohne B-Säule, die Türen werden über berührungssensitive Flächen geöffnet, den traditionellen Türgriff gibt es nicht mehr. Ein Multimediapaket mit 40GB-Festplatte, Navigationssystem mit abnehmbaren Display, einem Bose digital surround Radii und eine Bluetooth-Mobiltelefonschnittstelle sind in der Serienausstattung der V-Serie enthalten.
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Chevrolet Camaro Pace Car
Es ist schöne Tradition in Indianapolis, dass zum traditionellen 500-Meilen-Rennen, das seit 1909 ausgetragen wird, ein besonderes Pace Car zum Einsatz kommt. 2010 geht ein Chevrolet Camaro auf die Strecke, der mit seinem Aussehen sowohl die Tradition der Baureihe als auch deren Renngeschichte aufgreift. Schon bei seinem ersten Auftritt 1967 war das Detroiter Ponycar beim legendären US-Rennen auf der Bahn und ebenso 1969, 1982, 1993 and 2009. Das Farbschema der 1969er Version stand dem diesjährigen Chevrolet-Einsatzwagen Modell: Der Wagen strahlt in orange-metallic, zwei glänzend-weiße Rallyestreifen setzen den Akzent. Es versteht sich von selbst, dass ein Indianapolis-Pace-Car über genügend Leistung gebietet. 400 Pferdestärken aus dem 6,2-Liter-V8 sollten für die Aufgaben im Oval reichen. Damit es auch drinnen schön ist, ist ein RS-Package verbaut, das im Innenraum gleichfalls orange Akzente setzt. Aussen gibt es diverse 500-Meilen-Logos. Wer keine 400 PS benötigt, kann auch einen Sechszylinder haben, und damit liegt der Einstiegspreis bei bekömmlichen 23.000 Dollar.
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Dacia Sandero Stepway
Mit dem neuen Sandero Stepway bietet Dacia ab sofort das günstigste Crossover-Modell in Deutschland an. Dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als im Basis-Sandero erlaubt die Variante auch Ausflüge auf unbefestigten Wegen. Robuste Stoßfänger und Radlaufschutzleisten aus schwarzem Kunststoff, der in Mattchrom-Optik gehaltene optische Unterfahrschutz vorn und hinten, Trittbretter und eine Dachreling sorgen für ein rustikales Bild. Der neue Sandero Stepway basiert auf dem Sandero-Ausstattungsniveau Ambiance, das bereits die hydraulische Servolenkung und Zentralverriegelung enthält. Zusätzlich bietet das Crossover-Modell serienmäßig die drei Metallic-Lackierungen "Platin-Grau", "Kometen-Grau" und "Flammen-Rot" sowie die im Verhältnis 1/3 zu 2/3 umklappbare Rücksitzbank. Die Sicherheitsausstattung umfasst Nebelscheinwerfer, das Antiblockiersystem Bosch 8.1 der neuesten Generation, Front-Airbags für Fahrer und Beifahrer und einen Bremsassistenten. Dacia bietet den Sandero Stepway in zwei Motorisierungen an: als Benziner 1.6 MPI mit 64 kW/87 PS für 9.900 Euro und als Diesel 1.5 dCi eco2 mit 50 kW/68 PS für 11.290 Euro. Die Auslieferung erfolgt ab Oktober.
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Goodyear Wrangler DuraTrac: Hochleistung im Gelände, fit für neue Gesetze
Um die Lärmbelastung in Städten und entlang der Hauptverkehrsstraßen zu senken, müssen Autos und Reifen deutlich leiser werden. Laut einem Beschluss der EU dürfen in absehbarer Zeit nur noch Reifen verkauft werden, die mit der so genannten S-Kennung ausgezeichnet sind. Das "S" steht für das englische "Sound", sprich: "Geräusch", und bürgt dafür, dass ein Produkt strengen, neuen Richtlinien hinsichtlich Lärmentwicklung entspricht. Mit dem neuen Wrangler DuraTrac stellt Goodyear jetzt einen der ersten Reifen für den anspruchsvollen Geländeeinsatz mit dieser S-Kennung vor. Für die ungewöhnlich geringe Geräuschentwicklung und hohe Traktion des Wrangler DuraTrac sind konstruktive Finessen im Bereich der Schulterblöcke verantwortlich. Zum einen wurden die Schulterblöcke bis weit hinein in die Seitenwand des Reifens verlängert und bilden so zusätzliche Greifkanten bei Fahrten auf nachgiebigem Untergrund. Das gewährleistet verlässlichen Vortrieb auch bei extremen Offroad-Bedingungen. Auch an der Geräuschentwicklung eines Reifens sind die Schulterblöcke maßgeblich beteiligt. Damit sich das Blockaufschlaggeräusch gleichmäßig verteilt über ein breiteres Frequenzspektrum mit geringeren Frequenzspitzen, sind die Schulterblöcke in Umfangsrichtung unterschiedlich lang ausgeführt. Das sorgt für leises Abrollen, ohne die Geländeeigenschaften des Goodyear-Reifens zu beeinträchtigen. Ein weiterer Trick der Reifenentwickler von Goodyear setzt ebenfalls bei den Schulterblöcken an: Durch ihre variable Breite nicht nur in Längs- sondern auch in Querrichtung bricht der Wrangler DuraTrac insbesondere lehmigen Untergrund leichter auf und bahnt sich immer wieder neu die Spur. Zudem sorgen die unterschiedlich breiten Schulterblöcke für eine gute Selbstreinigung des Profils. Tief in die Lauffläche eingebrachte Lamellen bilden zusätzliche Greifkanten und zerteilen bei Nässe den Wasserfilm. Damit ist im Straßeneinsatz auch bei Regen gute Haftung sichergestellt. Wie schon sein Vorgänger, der Wrangler MT/R, verfügt auch der Wrangler DuraTrac über eine extrem widerstandsfähige und kerbzähe Laufstreifenmischung. Sie verhindert das Ausreißen von Profilblöcken und übermäßige Abnutzung bei hoher Fahrzeugbeladung und im Zugbetrieb. Der Wrangler DuraTrac ist ab dem 3. Quartal 2009 erhältlich. Mehr Informationen unter www.goodyear.de.
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Volvo C30 Green Racing
Volvo nutzt seine umweltschonende DRIVe Technologie jetzt auch im Motorsport. Bei der Schwedischen Tourenwagenmeisterschaft STTC kommt in diesem Jahr der neue Volvo C30 Green Racing mit Bio-Ethanol-Antrieb (E85) zum Einsatz. Dabei greifen die Motorsport-Experten bei Volvo Cars auf die Technologie zurück, die auch beim Serienfahrzeug Volvo C30 DRIVe verwendet wird. Üblicherweise setzen Automobilhersteller technische Lösungen ihrer Rennwagen ein, um die Serienmodelle weiter zu optimieren. Volvo Cars macht es jetzt genau umgekehrt, indem zahlreiche Elemente der DRIVe Variante des Volvo C30 genutzt werden. So wurden die flachen Abdeckungen des Unterbodens ebenso übernommen wie der Diffusor und der Heckflügel. Diese aerodynamischen Elemente, die beim Volvo C30 einen geringeren Kraftstoffverbrauch bewirken, sorgen in der Motorsportvariante für noch höhere Geschwindigkeiten. Derzeit wird der Volvo C30 Green Racing für den Start der Rennsport-Saison vorbereitet. In der Schwedischen Tourenwagenmeisterschaft will Volvo gemeinsam mit seinem Einsatz-Team Polestar erneut beweisen, dass man mit moderner Umwelttechnologie Automobilrennen gewinnen kann. Bereits im vergangenen Jahr konnte der Volvo C30 zwei Läufe zur STCC gewinnen, die als eine der am härtesten umkämpften Tourenwagen-Meisterschaften gilt. Die Saison 2009 startet am 1. Mai und umfasst insgesamt neun Rennen in Schweden und Norwegen.
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Dacia mit LPG und E85
Dacia erweitet das Motorenspektrum für den Logan und Sandero um Versionen für LPG- und E85-Treibstoffe. Für den Sandero wird 2009 ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Aggregat angeboten werden, das neben konventionellem Treibstoff auch Ethanol in der Spezifikation E85 verträgt. Mit aus Pflanzenabfällen hergestelltem E85 erzeugt der Motor 60 g CO2/km (Well-to-wheel). Sowohl für den Sandero als auch für den Logan gibt es zukünftig ein 1,4-Liter-LPG-Triebwerk mit 75 PS, für den Logan zusätzlich eine 1,6-Liter-Variante mit 90 PS. Beide Motoren reduzieren die CO2-Emissionen der Fahrzeuge um ca. 12 Prozent.
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Subaru Legacy Concept
Anläßlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Allradlimousine "Legacy" hat Subaru ein Konzept vorgestellt, das eine Anmutung der künftigen Linienführung der populären Limousine zeigen soll. Die coupéhafte Außenhaut besticht durch kraftvolle Sportlichkeit, die sich in der ausdrucksstarken Schulterlinie sowie in den ausgeprägten Radbögen ausdrückt. Der Sechszylinder-Boxermotor bietet dynamische Leistung und sorgt mit seiner flachen Bauweise für einen besonders niedrigen Schwerpunkt. Die Innenausstattung wurde mit Augenmerk auf luxuriöse Ausstrahlung und besonderen Komfort entwickelt. Bislang wurden seit 1989 im japanischen Gunma sowie dem US-amerikanischen Layette (Indiana) 3,6 Millionen Exemplare gebaut, von denen 43 Prozent in Nordamerika abgesetzt werden konnten.
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Audi Sportback Concept
Audi zeigt in Detroit die Studie Sportback Concept, einen fünf Meter langen Fünftürer mit coupéhafter Optik. Aufgabe des Sportback ist, einen Ausblick auf die künftige A7-Baureihe und einen A5 Sportback zu geben. Angetrieben wird das 1,8 Tonnen schwere Auto von einem 3.0 TDI-V6 mit 225 PS Leistung und einem Drehmoment von 550 Newtonmetern. Ein NOx-Katalysator reduziert die Stickoxide und lässt den Motor die der erst ab 2014 gültigen EU-6-Norm erfüllen. Als Verbrauch stehen nur 5,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer zu Buche. Als Getriebe kommt ein neues 7-Gang-Stronic zum Einsatz. Allradantrieb ist bei einem Audi-Konzept natürlich selbstverständlich. Der Sportback beschleunigt in unter sieben Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h.

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SL 65 AMG Black Series
Der neue Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series leistet 670 PS, 1000 Newtonmeter Drehmoment und rennt elektronisch begrenzte 320 Stundenkilometer schnell. Breite Kotflügel, große Luftöffnungen in der Front und auf der Motorhaube, der ausfahrbare Heckflügel und die Heckschürze unterstreichen den aggressiven Auftritt. Die größere Heckscheibe verläuft flacher und lässt den Hochleistungs-Zweisitzer dynamischer erscheinen. Frontkotflügel, Motor- und Kofferraumhaube sowie das Dach mit integriertem Überrollbügel sind aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen gefertigt und reduzieren das Leistungsgewicht auf beachtliche 2,79 PS pro Kilogramm. Das Sechsliter-Triebwerk aus dem SL 65 AMG mit 612 PS wurde mit neu entwickelten Turboladern bestückt. Der SL 65 AMG Black Series beschleunigt in 3,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht nach 11 Sekunden 200 km/h. Das neu entwickelte Fahrwerk ist mit einem dreistufigen ESP mit Sportfunktion versehen. Ab November 2008 wird das Hochleistungs-Coupé ausgeliefert.
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Cadillac CTS-V: Nordschleife unter acht Minuten
Die Stoppuhr blieb exakt bei sieben Minuten, 59,32 Sekunden stehen, als John Heinricy eine seiner Testrunden mit dem Cadillac CTS-V auf der Nordschleife des Nürburgrings beendet hatte. Der Amerikaner, verantwortlich bei Cadillac für die Abstimmung der Fahrzeuge und ein erfolgreicher Rennfahrer hatte damit geschafft, was bis dahin mit einer Serienlimousine noch niemandem geglückt war: Die Umrundung des Kurses in einer Zeit unter acht Minuten. Damit beendete Cadillac die letzten Abstimmungsarbeiten für die neue Hochleistungslimousine CTS-V. Das Fahrzeug mit einem 550 PS starken V8, der seine Leistung aus 6,2 Litern Hubraum und einer mechanischen Aufladung schöpft, entstand auf Basis der Limousinen-Baureihe CTS. Der CTS-V, der nun in den Vereinigten Staaten eingeführt wird, startet Ende des Jahres auf dem deutschen Markt. Zu den Highlights des neuen Cadillac CTS-V zählen neben dem Motor auch die jüngste Version der elektronischen Dämpfungsregelung Magnetic Ride Control und die Auswahl bei der Kraftübertragung zwischen einem manuellen Sechsgangschaltgetriebe und einer Sechsstufenautomatik, deren Gangstufen sich in einem manuellen Schaltmodus via Schaltwippen am Lenkrad wechseln lassen.
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Maybach Landaulet
Im November 2007 hatte Maybach mit einer Studie den traditionellen Karosserietyp des Landaulet, bei dem der Fahrer überdacht und die Passagiere im Freien sitzen, wiederbelebt. Die Resonanz auf die Studie war positiv, weshalb man sich bei der Mercedes-Benz-Tochter entschied, das Modell zu fertigen. Über einen kurzen Zeitraum hinweg wird in Sindelfingen eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen in Handarbeit entstehen. Der Arbeitsplatz des Chauffeurs ist mit hochwertigem und glattem schwarzem Leder und Zierteilen in glänzendem Klavierlack ausgestattet, das Abteil für die Fahrgäste kontrastiert auf Wunsch in der Farbe und bietet üppige Platzverhältnisse. Auf den mit Grand-Nappa-Leder bezogenen Ruhesitzen werden sie in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung reisen. Die technische Basis für das Maybach Landaulet ist der Maybach 62 S, der von einem leistungsgesteigerten V12-Motor angetrieben wird. Dank Biturboaufladung entwickelt dieser V12 aus 5980 Kubikzentimetern Hubraum 612 PS. Mit einer elektronisch gesteuerten Luftfederung und dem Adaptiven Dämpfungs-System soll der offene Maybach besonders guten Fahrkomfort bei gleichzeitig hoher Agilität und Fahrdynamik bieten. Der Preis beträgt 900 000 Euro.
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Neuer Honda Accord
Im März feiert der neue Honda Accord Premiere in Genf. Sportliches Design und gute Fahrdynamik sollen die Kennzeichen der neu aufgelegten, populären Baureihe werden. Alle Motoren erfüllen bereits die zukünftige Euro5-Abgasnorm. Mit Sorgfalt ausgewählte Innenraummaterialien und hochwertige Verarbeitungsstandards wollen den Qualitätsanspruch des neuen Accord unterstreichen. Der Innenraums bietet Reisekomfort mit einem großzügigen Platzangebot für Fahrer und Passagiere. Technische Details sind noch nicht bekannt. Jedoch soll der neue Accord über eine in seinem Segment besonders wirkungsvolle Kombination aktiver und passiver Sicherheitskomponenten verfügen. Der Verkaufsstart in Deutschland ist für Mitte des Jahres geplant.
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Cadillac Escalade Hybrid
Der Escalade Hybrid geht im Sommer 2008 in den Vereinigten Staaten an den Start. Er ist der erste Vollhybrid im Segment der großen Luxus-SUV. Sein Hybridantrieb ermöglicht im Stadtverkehr eine Kraftstoffersparnis von mehr als 50 Prozent. Der Antrieb des Cadillac ist ein sogenannter Vollhybrid. Das heißt, dass bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stop-and-go-Verkehr der Antrieb rein elektrisch erfolgt. Damit verfügt der Hybridantrieb von Cadillac über ein gutes Potential zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs insbesondere im Stadtverkehr, aber auch auf der Autobahn. Der Elektromotor kommt vorübergehend auch beim Betrieb mit Benzinmotor zum Einsatz, zum Beispiel wenn für einen Beschleunigungsvorgang - wie beim Überholen - zusätzliche Leistung sinnvoll ist. Die wesentlichen Elemente des CadillacHybrids sind die variable elektrische Übersetzung und der elektrische Nickel-Metallhydrid-Energiespeicher mit einer Spannung von 300 Volt. Zum System gehört ein Sechsliter-V8 aus Leichtmetall, der 332 PS bei 5.100/min leistet und über aktives Kraftstoff-Management sowie eine variable Steuerung der Einlassventile verfügt. Wird weniger Antriebsleistung benötigt wie etwa bei gleichmäßiger Fahrt auf der Autobahn, können vier Zylinder abgeschaltet werden. Damit reduziert der Antrieb den Kraftstoffverbrauch sowohl durch den Betriebsmodus im reinen Elektroantrieb als auch im Benzinbetrieb durch den Einsatz von nur vier der acht Zylinder selbst über eine längere Wegstrecke. Schlüsselelement beim Hybridantrieb des Escalade ist die Rückgewinnung der Energie, die sich später wieder für den Antrieb einsetzen lässt. Beim Betätigen der Bremse oder im Schiebebetrieb erzeugt der Generator elektrische Energie, die dann in der 300-Volt-Batterie gespeichert wird. Zur Effizienz der Lösung im Escalade trägt die Größe des Elektromotors bei. Er nimmt nur die Hälfte des Raums ein, den der Elektromotor eines üblichen Hybridantriebs benötigt. Entwickelt worden war diese Technik ursprünglich für Omnibusse; seit langem bewährt sie sich in Flotten von Hybridbussen auf den Straßen einer Vielzahl US-amerikanischer Städte. Es bot sich an, das System für große SUVs zu adaptieren, denn hier bietet es die deutlichste Kraftstoffersparnis, nämlich in großen Fahrzeugen mit hoher Leistungsfähigkeit.
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AC Schnitzer ACS5
AC Schnitzer hat dem BMW X5 einen Muskelaufbau verpasst. Optisch sorgt eine neue Frontschürze inklusive Spoilerecken für eine dynamischere Frontgestaltung und in der neu gestalteten Heckschürze sind verchromte Auspuffblenden in der Form einer liegenden Acht untergebracht. Sie sind die Endstücke einer auch akkustisch modifizierten Abgasanlage mit zwei Sportnachschalldämpfern aus V2A-Edelstahl. Als Antrieb dient ein 3.0-Liter-Diesel mit 265 PS und 550 Newtonmeter. Besondere Aufmerksamkeit galt dem neu entwickelten Sportfahrwerk, das ausgiebig auf der Nürburgring-Nordschleife getestet wurde. Zum Zubehörprogramm gehören neben einem Dreispeichen-Sport-Airbag-Lenkrad und Aluminiumpedalen auch vielfältige Zierteile in Carbon oder Aluminium. Ebenso wurde der i-Drive-Controller neu gestaltet. Als Felgen werden neue AC Schnitzer Rennsport-Felgen des Typs VI mit zweifarbigem Finish sowie die Rennsportfelge Typ IV, die beide in Größen von 10,0J x 20 Zoll und 10,0J x 22 Zoll verfügbar sind, angeboten.
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VW space up! blue
Im Heck der Wolfsburger Studie arbeitet ein emissionsfreier Elektromotor, der durch Lithium-Ionen-Batterien gespeist wird. Getankt wird an der Steckdose. Voll aufgeladen erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern und kommt 100 Kilometer weit. Zusätzlich an Bord ist eine von Volkswagen entwickelte Hochtemperatur-Brennstoffzelle, die ein Fahren über längere Distanzen ermöglicht. Die Reichweite wird so auf insgesamt 350 Kilometer vergrößert. Die Karosserie des space up! blue zitiert Stilelemente der 50-er Jahre. Klaus Bischoff, Volkswagen-Chefdesigner, meint dazu, dass bei der Fahrzeugentwicklung der Samba Bus als Ideengeber gedient habe. Das ist allerdings nur an den langen und schmalen Fenstern im Dach zu sehen. Der Elektro-VW ist in einem champagnerfarbenen Metallic-Ton lackiert.
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ADAC Nürburgring Classic
Die letzte grosse Oldtimer-Veranstaltung des Jahres findet vom 21. bis 23. September 2007 auf dem Nürburgring statt. In 15 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen präsentieren sich auf Nordschleife und Grand-Prix-Strecke Fahrzeuge aus sieben Jahrzehnten. Stark vertreten in diesem Jahr Mercedes-Benz: Aus dem Stuttgarter Werksmuseum kommt der legendäre W196, wie er zum Beispiel von Juan Manuel Fangio 1954 beim Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring zum Sieg pilotiert wurde. Am Steuer des Boliden nimmt der ehemalige Formel-1-Pilot Jochen Mass Platz. Weitere berühmte Mercedes-Benz-Modelle, wie das Siegerfahrzeug von Rudolf Carraciola aus dem Nürburgring-Eröffnungsrennen 1927 und viele perfekte Fahrzeuge machen das Markenclubtreffen zu einem Höhepunkt. Eintrittskarten für die ADAC Nürburgring Classic sind im Vorverkauf erhältlich (Telefon-Hotline 02691 302-620, Bestell-E-Mail: tiz@nts-gmbh.net). Alle Infos rund um die Veranstaltung gibt es unter www.adac-nuerburgring-classic.de im Internet.
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ADAC Nürburgring Classic
Oldtimer-Sport und Automobilhistorie zum Anfassen bieten die ADAC Nürburgring Classic vom 21. bis zum 23. September. Von Vorkriegsfahrzeugen bis zum Beginn der 80er Jahre reicht das Spektrum in den Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen am Samstag und Sonntag, für die der Grand-Prix-Kurs und die legendäre Nürburgring-Nordschleife genutzt werden. Ausgesuchte Vorkriegswagen bis hin zu Youngtimern aus der Mitte der 70er Jahre präsentieren sich in einer Gleichmäßigkeitsprüfung auf der Nordschleife. Ebenfalls auf der rund 25 km langen Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs findet das sportliche Highlight des Wochenendes statt: Das in zwei Teile aufgeteilte 500km-Rennen, in dem neben dem Starterfeld der ADAC Classic Trophy auch die Teilnehmer der Triumph Competition sowie Gaststarter antreten. Ergänzt wird das sportliche Programm durch die Rennen für Tourenwagen und GTs der GTC-TC 71/81, das Porsche-Starterfeld der Kumho Trophy, die Touren-, Formel- und Sportwagen der VFV sowie das Rennen um den ADAC Graf-Berghe-von-Trips-Pokal, bei dem historische Monoposti im Mittelpunkt stehen. Das Rahmenprogramm wird ergänzt durch das große Ausstellungszelt voller automobiler Kostbarkeiten im Fahrerlager sowie die Schmuckstücke der Markenclubs, die die Veranstaltung als Treffpunkt ausgesucht haben. Erstmals dabei sind auch offizielle Mercedes-Benz-Clubs, deren Debüt mit Demofahrten von Original-Silberpfeilen stilvoll ergänzt wird. Tickets für die ADAC Nürburgring Classic können telefonisch über die Hotline (02691 302-620) oder per E-Mail (tiz@nts-gmbh.net) bestellt werden.
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Nissan 350Z Racing Edition
Inspiriert wurde das limitierte Sondermodell von jenem 350Z GT4, der dieses Jahr am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilgenommen hat. Die Rennsport-Optik setzt sich aus schwarz lackierten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, auf die Dunlop-Reifen im Format 235/35 R 19 (vorn) und 255/35 R19 (hinten) aufgezogen sind und einer Lackierung in "Pikes Peak Metallic Weiß" zusammen. Weitere Zutaten sind ein Cobra-Endschalldämpfer und das zehnfach einstellbare Bilstein-Gewindefahrwerk mit paralleler Krafteinstellung in Zug- und Druckstufe. Damit läßt sich das Fahrwerk je nach Wunsch zwischen 25 und 45 Millimeter tieferlegen. Zur Ausstattung des ab 2. Juli bestellbaren Z gehören ferner schwarze Ledersitze, vier Winterreifen samt 18-Zoll-Serienfelgen und ein Satz Sponsoren-Aufkleber im Rennsport-Look. Basis für das Sondermodell ist das 350Z Coupé mit Premium Pack. Wie dieses ist es mit der 313 PS starken Version des 3,5 Liter großen Nissan V6-Motors ausgerüstet. Die Aufpreisliste umfasst nur einen einzigen Posten: Das Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbdisplay und TMC-Funktion. Der Preis beträgt 48.590 Euro.
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Cadillac BLS Wagon: Auch mit Ethanol
Auf der IAA, die vom 13. bis 23. September 2007 in Frankfurt stattfindet, feiert der neue Cadillac BLS Wagon seine Weltpremiere. Ab Verkaufsstart wird der Wagon ebenso wie die Limousine auf Wunsch auch mit Bio-Ethanol-Antrieb angeboten. Beide BLS-Karosserievarianten, die Limousine und der Wagon, sind die ersten Cadillac-Modelle in Europa mit optionalem, emissionsarmem Bio-Ethanol-Antrieb. In Brasilien gehört Bio-Ethanol zu den gebräuchlichen Alternativen für das konventionelle Benzin, und auch hierzulande ist der emissionsneutrale Treibstoff im Kommen. Für diejenigen ohne Ethanol-Tankstelle um die Ecke ist jetzt auch ein neuer Common-Rail-Diesel mit zweistufiger Turbotechnik und 180 PS Leistung zu haben. Der BLS Wagon steht ab November 2007 bei den Händlern. Günstigstes Angebot ist der BLS Wagon 2.0T mit 175 PS, der bei 29.690 Euro startet.
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Cadillac: Cultimativ Tour
Seit die niederländische Kroymans Corporation im Oktober 2003 den exklusiven Vertrieb von Cadillac- und Corvette-Fahrzeugen in Europa übernommen hat, wurde das Händlernetz auf rund 170 Partner ausgebaut. In den nächsten Jahren sollen etwa 20 Cadillac Experience Center in wichtigen europäischen Städten dazu kommen. In Deutschland gibt es für die exklusive Marke solche bereits in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Nürnberg und München. In den Zentren können Besucher die Marke Cadillac und Corvette in einer angenehmen Atmosphäre kennenlernen. So gibt zum Beispiel die "Innovation Wall" einen Überblick über die zahlreichen Erfindungen und neuen Techniken in Cadillacs in der mehr als 100-jährigen Geschichte des amerikanischen Nobelherstellers. Um den Bekennheitsgrad der Marke zu verbessern, startet Kroymans dieses Jahr die "Cultimativ Tour". Diese edle kleine mobile Messe findet in Kooperation mit Luxusmarken wie JOOP! und Veuve Clicquot statt. Nächster Termin ist das Wochenende vom 4. zum 6. Mai bei Kroymans in Berlin. Weitere Termine finden Sie unter www.cadillac-events.de.
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Dyson Racing fährt RS Spyder
Als erstes Kundenteam wird Dyson Racing zwei Porsche RS Spyder in der American Le Mans Series einsetzen. Obwohl Team Penske Motorsports weiterhin der Entwicklungspartner von Porsche ist, werden die Rennwagen von Penske und Dyson Racing absolut identisch sein. Das gilt auch für die Motoren. Beim Einsatz des RS Spyder wird Dyson Racing, das mit zwei Titelgewinnen zu den erfahrensten Teams in der American Le Mans Series zählt, von einem Motoren- sowie einem Fahrzeugingenieur aus Weissach betreut werden. Das von Rob Dyson gegründete Team mit Sitz im US-Bundesstaat New York hat mit Chris Dyson, Butch Leitzinger, Andy Wallace und Guy Smith seine Fahrer für die Saison 2007 bereits bekannt gegeben. Die Verbindung zwischen Rob Dyson und Porsche besteht schon seit 1985. Damals kaufte er seinen ersten Porsche 962, mit dem sein Team in der IMSA GT Serie zehn Gesamtsiege feierte. In den Jahren 1985 bis 1988 gewann Dyson Racing außerdem vier Mal in Folge den North American Porsche Cup. Das Auftaktrennen der American Le Mans Series 2007 sind die 12 Stunden von Sebring am 17. März.
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Smart Roadster wird AC
Die britische Kimber-Gruppe plant, den Smart Roadster unter dem Zeichen der englischen Traditionsmarke AC weiter zu bauen. Erste Zeichnungen zeigen den kleinen Mittelmotorsportwagen mit einem neuen, konservativer gehaltenen Design in britischer Tradition. Die Verträge mit Smart zur Übernahme der Produktionsanlagen sind, laut Lord James of Blackheath, dem Vorsitzenden des Konsortiums, unter Dach und Fach. Obwohl man hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurückliegt, geben sich die Investoren zuversichtlich, dass man Ende 2007 die Produktion anlaufen lassen kann. Als Mitarbeiter konnten hochkarätige Namen verpflichtet werden: Gordon Murray, Ex-Formel 1-Designer, kümmert sich um die Technik; Keith Helfet, früher Designer bei Jaguar, hilft bei der Formgebung. Als Motor kommt ein 700 ccm großer Turbomotor von Mitsubishi in Betracht, der etwa 100 PS leisten soll. Die Preisspanne soll von 12.000 bis 19.000 Pfund reichen.
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ADAC Classic Cup 2007
Der ADAC schreibt für das Jahr 2007 wieder den "Classic Cup" für sportlich orientierte Gleichmäßigkeitsfahrten für historische Automobile aus. Die Veranstaltung hat sich innerhalb von drei Jahren zu einem attraktiven Wettbewerb entwickelt. Über 700 Teams nahmen in dieser Saison bundesweit an den insgesamt 15 Veranstaltungen teil. 2007 soll sich diese Zahl noch weiter erhöhen. Bei den sportlich orientierten Gleichmäßigkeitsprüfungen werden im kommenden Jahr historische Fahrzeuge der Klassen C bis H bis einschließlich Baujahr 1976 zugelassen. Eine Einschreibung in den Cup ist nicht notwendig. Teilnahmeberechtigt sind alle ADAC- und DMV-Mitglieder. Am Terminkalender wird derzeit noch gearbeitet. Eine Veröffentlichung wird Anfang des kommenden Jahres erfolgen. Das wichtigste sportliche Kriterium für den ADAC Classic Cup 2007 ist wieder die Vorgabe, dass im Rahmen einer jeden Veranstaltung mindestens eine Wertungsprüfung mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 36 km/h und 50 km/h enthalten sein muss. Dies ist auch von Klassikern älterer Bauart zu schaffen. Neu 2007: Nur noch 50 Prozent der in die Wertung gelangten Teams erhalten Punkte. Auf den Gesamtsieger (Fahrer und Beifahrer) wartet der ADAC Classic Cup 2007. Die zweit- und drittplatzierten Fahrer/Beifahrer werden mit Pokalen ausgezeichnet. Weitere Informationen und das komplette Reglement unter www.adac.de/motorsport.
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VLN-Saison 2007
Am 31. März 2007 fällt der Startschuss für die 31. Saison der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Traditionell eröffnet die ADAC Westfalenfahrt das Motorsportjahr in der erfolgreichsten Breitensportserie Europas. Es folgen neun weitere Rennen in der Grünen Hölle, mit dem Saisonhighlight - dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen - am 15. September und dem Saisonfinale am 27. Oktober. Die zehn Meisterschaftsläufe des kommenden Jahres teilen sich in zwei kompakte Blöcke. Nach dem Auftaktrennen Ende März geht es im Zwei-Wochen-Rhythmus weiter. Fünf Rennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft finden vor dem ADAC 24h-Rennen am 10. Juni statt. Die anschließende große Sommerpause ist am 18. August beendet, wenn das 30. RCM DMV Grenzlandrennen die zweite Saisonhälfte einläutet. Ab dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 15. September liegen dann erneut jeweils zwei Wochen zwischen den Rennen. "Die VLN ist mit dem Terminkalender für 2007 zufrieden", sagt VLN-Promoter Karl Heinz Gürthler. "Der Auftakt findet eine Woche später statt als in diesem Jahr - daher sind wir zuversichtlich, dass die 55. ADAC Westfalenfahrt ohne witterungsbedingte Probleme stattfinden kann. Für die Saison 2008 hat uns die Nürburgring GmbH bereits jetzt zwei Sommertermine zugesichert".
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Maybach 62 S
Passend zum angepeilten Volumenmarkt in Fernost präsentiert Maybach das neu entwickelte Modell 62 S auf der internationalen Autoshow "Auto China 2006". Das neue "Flaggschiff" ist besonders für Fahrten mit Chauffeur entworfen worden und soll höchste Ansprüche hinsichtlich Raum, Komfort und Dynamik erfüllen. Neue Akzente setzen die Front mit einer modifizierten Kühlergestaltung, neue 20-Zoll-Speichenräder sowie geänderte Leuchteinheiten. Lackiert ist der neue Maybach monochrom - entweder in einem Schwarz- oder einem Silberfarbton. Weiß wird als Option angeboten. Eine überarbeitete Heckschürze mit zwei integrierten, trapezförmigen Endrohren soll das Leistungspotenzial visualisieren. Innen gibt es Applikationen in Klavierlack und Carbon oder Pappel-Anthrazit. Möbliert ist der 62 S mit einer neu gestalteten Lederausstattung. Als Triebwerk kommt ein von Mercedes-AMG entwickelter V12-Motor zum Einsatz. Er leistet 62 PS mehr als im Maybach 62. Der Zwölfzylinder gewinnt aus sechs Litern Hubraum mittels Biturboaufladung und Wasser-Ladeluft-Kühlung 612 PS. Das maximale Drehmoment von elektronisch begrenzten 1000 Newtonmetern steht im Bereich zwischen 2000 und 4000/min zur Verfügung. In 5,2 Sekunden katapultiert sich das ausladende Fahrzeug von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist konzerntypisch auf 250 km/h begrenzt.
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Lamborghini Murciélago Versace
Seit Courrèges Matra Bagheera versuchen sich Modedesigner immer wieder an Sportwagen. Nun hat Versace sich dem Innenraum des Lamborghini Murciélago angenommen. Die limitierte Sonderserie ist mit Leder ausgeschlagen, in das das Emblem des italienischen Modeschöpfers geprägt wurde. Passend dazu gibt es ein Kofferset und einen Kleidersack in mattschwarzem Leder, der exakt in das Gepäckabteil des Murciélago passt. Der Fahrer darf sich auf blaue Fahrerschuhe aus Kalbsleder und passende Handschuhe freuen. Als Option gibt es noch eine Uhr, das Herrenmodell passend zu den zwei lieferbaren Wagenfarben weiss und schwarz, das Damenmodell nur in weiß, dafür aber mit Diamanten aufgewertet. Um die Exklusivität noch einmal zu unterstreichen, erhalten alle Accessoires die Seriennummer des dazugehörigen Autos. Technisch basiert die Versace-Version auf dem Standard-Murciélago, aufgewertet durch Karbon-Elemente, ein druchsichtiger Glaseinsatz in der Motorhaube, ein automatisiertes Schaltgetriebe und besondere Räder.
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Maybach 57S in Weiß
Weiß wird wieder zur Modefarbe. Maybach präsentiert den 57 S auf dem Internationalen Automobilsalon in Paris zum ersten Mal in schimmerndem weißem Lack. Das weiße Lackkleid des 57 S wird in einem aufwändigen Prozess aus fast doppelt so vielen Schichten wie bei herkömmlichen hochwertigen Automobilen üblich aufgetragen. Im Gegensatz zu konventionellen Lackierungen mit einem einzigen farbgebenden Basislack sind zwei Lacke notwendig, um den perlmuttartigen Schimmer zu erzielen, einer davon enthält Glimmer. Dieser Effektstoff ist für den besonderen Glanz der Farbe verantwortlich, die sich je nach Lichteinfall leicht verändert und bei Sonne besonders strahlend wirkt. Die Lacke werden überwiegend in Handarbeit aufgetragen. Hinzu kommen mehrere Lagen Klarlack, der für besonders hohe Beständigkeit sorgt. "Antiqua White" steht im Rahmen der über zwei Millionen Individualisierungsmöglichkeiten von Maybach auf Wunsch den Kunden zur Verfügung. Serienmäßig sind dem sportlich-luxuriösen Typ 57 S nur zwei monochrome Lackierungen in einem Schwarz- oder Silberton vorbehalten.
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Rennen um die Welt
Great Race, ein Automobilabenteuer und eine Herausforderung für klassische Automobile, feiert den hundertsten Geburtstag mit einer Neuauflage des "Greatest Auto Race" von 1908. Am 12. Februar 2008 starten in New York klassische Automobile und Fahrzeuge mit alternativen Kraftstofftechnologien zu einem Rennen über 35.000 km rund um den Globus. Nach 80 Tagen wird das Rennen am 1. Mai 2008 am Pariser Eiffelturm enden. Das "Greatest Auto Race" wurde 1908 ins Leben gerufen, um die Tauglichkeit der damals revolutionären Verbrennungsmotor-Technologie zu erproben. Diesem historischen Vorbild folgt das "Great Race World 35.000 km" im Jahr 2008: Es will die Realisierbarkeit neuester Antriebstechnologien zeigen. Wie die Pioniere im Rennen von 1908 werden die Teilnehmer 2008 die Ersten sein, die mit alternativen Technologien rund um die Welt fahren. Dem Sieger des Rennens in der Kategorie "Innovative Technologie" winkt der Innovationspreis in Höhe von einer Million Dollar. Zudem ist in der Kategorie der klassischen Automobile ein Preisgeld in Höhe von 500.000 US-Dollar ausgeschrieben. Automobilhersteller, Privatteams und Institutionen sind eingeladen, sich an dem ultimativen Automobilabenteuer zu beteiligen. Die Anmeldefrist endet am 31. Dezember 2006.
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Rolls Royce Phantom Black
Rolls Royce baut mit der Hand 25 Exemplare des Phantom Black. Diese Sonderserie soll das herausragende Können der Rolls-Royce-Designer, -Ingenieure und -Handwerker mit dem dynamischen Charakter und beeindruckenden Leistungsfähigkeit der noblen Limousine in einer stilvollen Form verbinden. Die Lackierung ist in hochglänzendem "Diamond Black" ausgeführt und wird durch zwei so genannte "Siver Coach Lines" akzentuiert. 21 Zoll-Aluminiumräder mit gleichfalls schwarzen Zentralkappen vervollständigen das Bild. Zwei optisch präsente Auspuffrohre betonen die Leistung des 6,75 Liter V12, der mit seinen schwarzen Inlays, Chromabdeckungen und Rolls-Royce-Logos den Stil der Karosserie auf eigene Weise interpretiert. 453 PS reichen aus, um den Phantom in 5,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer zu beschleunigen. Innen sind die Sitze mit schwarzem Leder gepolstert und mit Kedern in Perlmutt-Optik eingefasst. Schwarzes Eschenholz mit silbernen Applikationen, ein schwarzlackiertes Armaturenbrett aus Metall in Diamantoptik und der etwas dickere Lenkradkranz geben der Sportlichkeit dieses außergewöhnlichen Phantom eine besondere Note.
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ADAC 24h-Rennen Manthey gewinnt
In dreissig Jahren Rennsportkarriere als Fahrer und Teamchef konnte Olaf Manthey noch nie die Siegtrophäe für das 24h-Rennen am Nürburgring entgegen nehmen. Dieses Jahr war es endlich soweit und der Jubel war dementsprechend groß. Die Fahrer Lucas Luhr, Timo Bernhard, Mike Rockenfeller und Marcel Tiemann holten auf dem werksunterstützten Porsche 911 GT3 den ersten Triumph für das Team von Manthey beim Klassiker auf der 25,378 km langen Strecke. Im schnellsten 24h-Rennen aller Zeiten auf dem Nürburgring konnten sie den Alzen-Porsche GT3 hinter sich lassen: Nach 151 Runden (3.832 km) lagen Uwe Alzen, Jürgen Alzen, Klaus Ludwig und Christian Abt eine Runde zurück. Dritte wurden mit neun Runden Rückstand Hans-Peter Huppert-Nieder, Christopher Gerhard, Dirk Riebensahm und Werner Mohr auf einer von Zakspeed gemeldeten Dodge Viper GTS-R.
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ADAC-1oookm-Rennen
Am 15. und 16. Juli gibt es in Deutschland die seltene Gelegenheit, hochwertigen Prototypen- und Langstreckensport zu erleben. An diesem Wochenende gastiert die Le Mans Series (LMS) auf dem Nürburgring. Spektakuläre Sport-Prototypen und GT-Fahrzeuge, die für den Langstreckenrennen-Klassiker an der Sarthe gebaut wurden, treten an zum Start: Teams wie Aston Martin oder Zytek werden für beste Motorsportunterhaltung sorgen. Obwohl die Teilnehmerliste noch nicht fest steht, kann man davon ausgehen, dass Dutzende hochkarätige Teams nennen werden. Den Saisonbeginn bestimmte in der großen Prototypenklasse LMP1 die französische Pescarolo-Mannschaft, die mit Siegen in Istanbul und Spa die volle Punktzahl holte. Eine ebenfalls französische Equipe führt in der LMP2: Der Courage C65-AER von Barazi-Epsilon liegt vor dem britischen MG Lola Ex264 von RML. Aus deutscher Sicht interessant sind die GT-Klassen. So setzt das deutsche Team B-Racing RS Line etwa einen Lamborghini Murcielago GTR in der LM GT1 ein, in der LM GT2 sind mit Farnbacher Racing (Porsche 996 GT3 RSR) und Seikel Motorsport (Porsche GT3 RSR) gleich zwei deutsche Mannschaften vertreten. Zuschauer erleben das Sportprototypen-Spektakel ganz aus der Nähe: Alle Tickets (Samstag 10 Euro, Sonntag 18 Euro) enthalten auch den Fahrerlager-Eintritt. Alles wichtige rund um die LMS auf dem Nürburgring gibt es auf der offiziellen Homepage der Veranstaltung unter www.1000km-nuerburgring.de.
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Lotus Esprit-Nachfolger
Nach 28 Jahren Bauzeit wurde der Lotus Esprit 2004 eingestellt. Der ursprüngliche Entwurf stammte von Giorgietto Giugaro und wurde von einem Zweiliter-Vierzylinder motorisiert. Die letzte Ausbaustufe stieß mit ihrem 3,5 Liter-V8 leistungsmäßig in die Dimension der Supersportwagen vor. Der Nachfolger, ab 2008 auf dem Markt, wird wieder die Spitzenposition in der Produktpalette einnehmen. Erfreulich für die Fans der Marke ist, dass der Esprit-Nachfolger nicht am Stammsitz der malaisischen Muttergesellschaft Proton sondern am traditionsreichen englischen Standort Hethel produziert werden wird. Technische Details des geplanten Mittelmotorsportwagens wurden noch nicht bekannt gegeben.
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Fiat Multipla Facelift
Der Multipla des Modelljahrs 2006 wartet mit einem neuen Kühlergrill in Chrome-Shadow Optik auf, in den das Markenlogo zentral platziert wurde. Ebenfalls neu sind die weißen Blinker in den jetzt komplett klar verglasten Scheinwerfern. Innen wartet der Sechssitzer mit neuen Stoffen auf. Dem dunkelgrauen Bezug im Innenraum angepasst sind die Türpaneele, Bodenteppiche und der exzentrische Armaturenblock. Die Instrumentengrafik wurde gleichfalls überarbeitet und hat nun mit weiß unterlegte Anzeigen. Die Vorzüge der Baureihe bleiben erhalten: kompakte Abmessungen (Länge 4,09 Meter), das Innenraumkonzept mit sechs Sitzen in zwei Reihen, große Variabilität, maximal 1.850 Liter großer Gepäckraum, hohe Sitzposition, gute Übersicht und bequemer Ein- und Ausstieg. Dazu kommt noch eine breite Antriebspalette, bei der ein wahlweise mit Erdgas und Benzin arbeitender Motor besonders umweltfreundlich ist. Der aktuelle Fiat Multipla steht ab Anfang April bei den Händlern.
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Fiat Multipla Facelift
Der Multipla des Modelljahrs 2006 wartet mit einem neuen Kühlergrill in Chrome-Shadow Optik auf, in den das Markenlogo zentral platziert wurde. Ebenfalls neu sind die weißen Blinker in den jetzt komplett klar verglasten Scheinwerfern. Innen wartet der Sechssitzer mit neuen Stoffen auf. Dem dunkelgrauen Bezug im Innenraum angepasst sind die Türpaneele, Bodenteppiche und der exzentrische Armaturenblock. Die Instrumentengrafik wurde gleichfalls überarbeitet und hat nun weiß unterlegte Anzeigen. Die Vorzüge der Baureihe bleiben erhalten: kompakte Abmessungen (Länge 4,09 Meter), das Innenraumkonzept mit sechs Sitzen in zwei Reihen, große Variabilität, maximal 1.850 Liter großer Gepäckraum, hohe Sitzposition, gute Übersicht und bequemer Ein- und Ausstieg. Dazu kommt noch eine breite Antriebspalette, bei der ein wahlweise mit Erdgas und Benzin arbeitender Motor besonders umweltfreundlich ist. Der aktuelle Fiat Multipla steht ab Anfang April bei den Händlern.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf demselben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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Dacia Logan Steppe Concept
Aus dem Renault Design-Center stammt der Logan Steppe Concept. Beabsichtigt ist, Solidität und Rationalität - typisch zumindest für die westeuropäische Dacia-Kundschaft - mit den Attributen eines aktiven Lebensstils zu koppeln. Die Grundform eines Kombis wurde von den Designern mit 17 Zoll-Felgen, seitlich weit herumgezogenen Stoßfängern, Radlaufverbreiterungen und mit Metallic-Einsätzen versehenen Seitenschwellern ausgestattet. Die Gestaltung von Kühlergrill und Scheinwerfern leitet sich von der Limousine ab und erzeugt Familienähnlichkeit. Stilistisch auf den Frontstoßfänger abgestimmte Seitenschutzleisten, Türgriffe im Metall-Look und in die Rückspiegel integrierte Blinker sind Elemente, die den robusten Eindruck unterstreichen sollen. Die Heckpartie des Steppe Concept - die Türen werden mit einer einfachen Berührung geöffnet - bietet ein gutes Raumangebot. Der Passagierraum bietet Platz für Fünf und ist in einer Kombination von hellem Leder und Hightech-Stoffen ausgeführt. Staufächer unter dem Dach ermöglichen es, mitgeführte Utensilien gut zu verstauen. Bei umgelegten Fondsitzen kann man es sich auf einer rutschfesten Liegefläche bequem machen.
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Pontiac Solstice Hardtop
Als Europapremiere zeigte EDAG, Industriedienstleister aus dem hessischen Fulda, in Genf eine Hardtopversion des "Pontiac Solstice". Das amerikanische Sportcabriolet wird ab Werk mit einem Stoffverdeck geliefert, das im zurückgeklappten Zustand unter der Kofferraumklappe verschwindet. Die EDAG Designer haben für den Solstice ein spezielles Hardtop inklusive eines neuen Kofferraumdeckels entworfen, das dem Fahrer nicht nur ein festes Dach über dem Kopf bietet, sondern dem Fahrzeug einen völlig neuen optischen Auftritt verschafft. Inspiriert von den Pontiac Safari Station Wagons der 50er und 60er Jahre haben die Designer die elegante Variante eines Sportkombis geschaffen.
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Cadillac BLS Station Wagon
Die amerikanische Luxusmarke will von ihrem Einstiegsmodell, dessen Produktion im nächsten Monat bei Saab in Trollhättan startet, schon 2007 einen Kombi auf den Markt bringen. Das Debüt soll spätestens zum Genfer Salon 2007 erfolgen. Beim BLS, der auf der Plattform des Saab 9-3 entsteht, rechnen die Verantwortlichen bei GM Europe mit einer jährlichen Produktion von etwa 10.000 Einheiten - einem Volumen, das der notorisch unterbeschäftigten Saabfabrik gut tun dürfte. Insgesamt erwartet die europäische General Motors-Zentrale in Zürich, 2010 ungefähr 20.000 Cadillacs in Europa zu verkaufen, was einer Verzehnfachung des Marktvolumens des Jahres 2005 entspricht.
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Caterham räumt auf
Zwölf besondere Exemplare aus dem Fahrzeugpark der britischen Sportwagenmarke, unter anderem auch der Seven, der 2002 am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilgenommen hat, kommen vom 20. bis zum 27. Februar unter den Hammer. Dieser R400 genannte Roadster ließ eine Reihe hochkarätiger Sportwagen hinter sich und kam auf dem beachtlichen elften Platz ins Ziel. Daneben ist noch der R500 im Angebot, der 2002 den Weltrekord von 0 auf 160 Stundenkilometer und zurück auf 0 aufgestellt hat (in 11,44 Sekunden) sowie ein Exemplar aus der Neunerserie zum 50sten Geburtstag von "Autosport". Wer es besonders exzentrisch mag, kann auch den Teilnehmer am Red Bull-Seifenkistenwettbewerb aus dem Jahr 2003 erwerben. Besichtigt werden können die Angebote ab dem 18. Februar, geboten werden kann ab dem 20. Februar. Informationen dazu gibt es unter www.caterham.co.uk/auction
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AC Schnitzer AC6 Sport
Der neue AC6 Sport ist Schnitzers Versuch, dem von Werk aus schon sehr sportlichen Coupé optisch und fahrdynamisch einen besonderen Schliff zu geben. Um den M6 akustisch noch präsenter werden zu lassen und gleichzeitig das Ansprechverhalten sowie den Abgasdurchsatz zu optimieren, wurde eine vollständig aus Edelstahl gefertigte neue Nachschalldämpfer-Anlage an den M6 angepaßt. Mittels eines Fahrwerksfedersatzes, der den M6 um ca. 25 mm tieferlegt und so den Schwerpunkt absenkt, sind, vor allem in Verbindung mit der Vorderachs-Federbeinbrücke aus Aluminium und dem Spezial-Stabilisatorsatz, nicht nur spürbar zügigere Kurvengeschwindigkeiten möglich sondern es wurden auch die Sicherheitsreserven, z. B. bei schnellen Lastwechseln, merklich erhöht. Ein neues Leichtbau-Schmiederad mit bi-colour Finish - d. h. teils polierte, teils lackierte Oberflächen - steht in den Dimensionen 9,0J x 20" und 10,0J x 20" für den BMW M6 zur Verfügung und wird mit Reifen der Größen 245/35 R 20 bzw. an der Hinterachse mit 285/30 R 20 ausgestattet. Dabei beträgt das Gewicht des Rads für die Vorderachse ca. 10 kg, das für die Hinterachse 10,8 kg. Vom ACS5 Sport wurde das Aerodynamikkonzept des AC6 adaptiert. Wie bei der Limousine besteht aus Carbon Frontflippern, die durch Aluminium-Streben fest mit dem Frontspoiler verbunden sind. Darüber hinaus kommt der neue AC Schnitzer Chrom-Frontgrill zum Einsatz, der dem BMW M6 einen Retro-Look verleiht und gleichzeitig dem hohen Luftbedarf des BMW V10 Triebwerks gerecht wird. Das Fahrzeugheck wird mit dem einteiligen Heckspoiler sowie einem in die Heckschürze integrierten Carbon Heckdiffusor versehen. Im Zusammenspiel sorgen alle aerodynamischen Hilfen für deutlich erhöhte Abtriebswerte des BMW M6. Der Innenraum wurde nur maßvoll geändert. Eine Carboninnenausstattung in Titan, ein 3-Speichen-Sport-Airbaglenkrad oder Velours Fußmatten, die AC Schnitzer typischen Aluminium Pedale und Fußstützen oder der Handbremsgriff und ein neues Aluminium Cover für den Controller des BMW-eigenen "i-Drive Systems" im Design der Typ IV Felge setzen den AC6 vom Serienmodell ab.
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Neuer Opel GT Premiere in Genf
Nur Fliegen ist schöner: Dieser Slogan ist als Klassiker in die Werbegeschichte eingegangen und galt einem Automobil, das inzwischen selbst zum Klassiker gereift ist, dem Opel GT. Jetzt füllt Opel den Mythos GT mit frischem Leben: Den legendären Namen wird ein neuer sportlicher Zweisitzer tragen, der mit scharf geschnittenem Design, klassischem Heckantrieb und einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an das erfolgreiche Konzept seines Vorgängers anknüpfen soll. Der neue GT teilt sich die Space-Frame-Plattform mit dem Pontiac Solstice, der seit Herbst 2005 in dem USA im Handel ist. Völlig unerwartet präsentierte Opel auf der IAA 1965 in Frankfurt einen zweisitzigen Sportwagen, den man so aus Rüsselsheim nicht erwartet hätte. Die Karosserielinie des kleinen Coupés zitierte den "Coke Bottle Shape" der damals aktuellen Corvette-Reihe. Ein flacher Bug mit Klappscheinwerfern, bauchige Kotflügel, eingezogene Flanken im Türbereich, dann wieder wuchtige hintere Kotflügel, die in ein Heck mit scharfer Abrisskante münden, waren die Designmerkmale des Opel GT. Ein weit hinter der Vorderachse montierter Motor, von Opel Front-Mittelmotor genannt, sorgte für eine wohlbalancierte Gewichtsverteilung und ausreichend Last auf der angetriebenen Hinterachse. 103 463 Einheiten wurden von 1968 bis 1973 in Chausson (Karrosserie), Brissonneau & Lotz (Lackierung, Innenausstattung und Elektrik) und abschliessend in Bochum (Antriebstechnik und Fahrwerk) produziert, 70 222 davon über Buick-Händler in Amerika verkauft. Eine offene Version des GT gab es nur zweimal - als Ausstellungsfahrzeug für die IAA 1969. Seine Weltpremiere feiert der neue Roadster jetzt auf dem Genfer Automobilsalon 2006.
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ASC Viper Diamondback
Der amerikanische Karosseriespezialist ASC und McLaren Performance Technologies stellen mit dem "Diamondback" ihre Vorstellung einer optimierten Viper dar. Im Detail sieht das so aus: Neben einem 615 PS starken V 10 tragen vor allem großflächige Karosserieteile aus Karbonfiber zur Verbesserung des Leistungsgewichts bei. Insgesamt werden mit der Verwendung des leichten Materials 38 Kilo eingespart. Auch optisch wurde einiges getan. So liegen die Ansaugstutzen des Motors sichtbar unter Plexiglas, große Kühlluftöffnungen sind in die Motorhaube eingelassen, und hinter den Vorderrädern befinden sich große Luftauslässe im Kotflügel. Vor den Hinterrädern werden die Abgase aus Doppelendrohren ins Freie befördert. Den Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer bewältigt die verbesserte Viper in beeindruckenden 3,5 Sekunden. Da ist es hilfreich, dass der breite schwarze Streifen über der weißen Karosserie auch optisch keinen Zweifel an der brutalen Gewalt läßt, die an diesem Coupé zerrt.
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Chevrolet Suburban
Der neu für den us-amerikanischen Markt aufgelegte Suburban ist das Flaggschiff unter den SUVs von Chevrolet und basiert auf der gleichfalls neu entwickelten großen SUV-Architektur von General Motors. Diese verbindet Treibstoffspartechniken wie die Zylinderabschaltung "Active Fuel Management" und aerodynamische Verbesserungen und erzielt so die niedrigsten Verbrauchswerte in dieser Fahrzeugklasse. Der neue Suburban, der im zweiten Quartal 2006 in Amerika in den Handel kommt, kann mehr Passagiere und Gepäck mitnehmen als jedes andere Fahrzeug seines Segments. Er bietet außerdem ein Rundum-Schutzpaket mit passiven und aktiven Sicherheitseinrichtungen. Zum Produktionsstart erhält der Suburban einen 5,3-Liter-V8 mit einer Leistung von 320 PS und 470 Nm maximales Drehmoment. Später kommt ein neuer 6,0-Liter-V8 mit variabler Ventilsteuerung und Active Fuel Management hinzu. Einige Varianten des 5,3-Liter-V8 können außerdem mit E85, einem Gemisch aus Äthanol und Benzin, betrieben werden.
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Pontiac Solstice GXP
General Motors stellt auf der Greater Los Angeles Auto Show (6. bis 12. Januar 2006) eine Reihe neuer Fahrzeuge vor. Dazu zählt auch der Pontiac Solstice GXP, die Sportversion des attraktiven Roadsters. Der Zweisitzer ist mit einem neuen Zwei-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung - der stärksten Variante der ECOTEC-Motorenbaureihe - ausgerüstet. Mit voraussichtlich 194 kW (260 PS) und 353 Nm Drehmoment verfügt der Vierzylinder über die Leistungsdaten eines starken V6. Der Solstice GXP hat serienmäßig die elektronische Stabilitätskontrolle GM StabiliTrak und kommt im Sommer auf den amerikanischen Markt.
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Selbstreparierender Klarlack
Feine Kratzer auf der Karosserieoberfläche rauben dem Auto den Glanz. Sie entstehen zum Beispiel in der Auto-Waschanlage, bei Geländefahrten oder durch Fingernägel. Dagegen hat Nissan einen speziellen Klarlack entwickelt, der die Oberfläche selbständig wieder glättet. Scratch Guard Coat heißt die Neuentwicklung, die hochelastische Kunstharze enthält und so die unteren Schichten der Lackierung vor Beschädigungen schützt. Je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme, stellt der Scratch Guard Coat-Autolack den Original-Zustand der Karosserieoberfläche innerhalb einiger Stunden oder Tage wieder her. Darüber hinaus ist der Scratch Guard Coat -Autolack im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Klarlacken auch bedeutend kratzresistenter. Die Abnutzung durch Waschstraßen - die Hauptursache für Lackkratzer - liegt bei Scratch Guard Coat-Autolacken 80 Prozent unter dem Verschleiß herkömmlicher Lackierungen. Erstmals zum Einsatz kommt der neue Schutz bei der Lackierung eines SUV-Modells, das demnächst ein Teil-Facelift erhält. Der spezielle Klarlack wird auf die Karosserie, die Stoßfänger und die Außenspiegel aufgetragen. Der Reparatureffekt von Scratch Guard Coat ist etwa drei Jahre lang wirksam.
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Dodge Challenger
Wer Hotwheels und die sechziger Jahre mag, hat einen Grund sich zu freuen: Die brachial-eleganten und laut geschminkten amerikanischen Muscle Cars aus dem optimistischen Zeitalter feiern in einer Dodge Challenger Studie ihre Wiedergeburt. Ein schmaler Kühler im kreuzförmigen Dodge-Design, ein weit nach hinten vesetztes, coupéförmig auslaufendes Passagierabteil und breite schwarze Rennstreifen auf orangem Lack zitieren das historische Erbe von Plymouth Barracuda und der Erstauflage des Challenger. Ein 5.7-Liter Hemi-V8 mobilisiert 340 PS und 540 Nm Drehmoment: genug um schwarze Streifen auf den Asphalt zu brennen. Zu sehen ist der Dodge als Studie auf der North American International Automobile Show in Detroit ab dem 14. Januar 2006. Nachdem Ford mit dem Mustang recht erfolgreich ist und sich auch der aktuelle Dodge Charger gut verkauft, gibt es eine realistische Chance, den sportlichen Challenger auf der Straße zu sehen. Als Nischenmodell würde das Muscle Car sicher auch in Europa seine Liebhaber finden.
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Cadillac Escalade: Luxus-SUV für Europa
Acht Jahre nach seiner Vorstellung in den USA soll das Luxus-SUV des amerikanischen Premiumherstellers nun auch nach Europa kommen. Der Escalade wartet mit gewaltigen Dimensionen auf: Fünf Meter lang, zwei Meter breit und 1,8 Meter hoch, bringt er glatte 2,5 Tonnen auf die Waage. Angetrieben wird der Caddy von einem 6,2-Liter V8, der 400 PS und 515 Nm bei 4000 U/min mobilisiert. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Sechsgang-Automaten. Innen gibt es Luxus vom Feinsten: Die drei Sitzbänke sind mit Leder bezogen, eine hochwertige Audioanlage, eine Dreizonen-Klimaanlage und ein beheizbares Lenkrad sorgen für ein angenehmes Raumklima. Für die Sicherheit gibt es sechs Airbags, ein Reifendruckkontrollsystem, Regen- und Lichtsensoren, eine Einparkhilfe und eine "StabiliTrak" genannte Stabilitätskontrolle. Während der Allradantrieb gute Traktion garantiert, sollen groß dimensionierte Scheibenbremsen eine adäquate Verzögerung bieten. Bei voller Bestuhlung offeriert der Escalade über 518 Liter Kofferraum, die bei umgelegter hinterer Sitzbank auf großzügige 2000 Liter anwachsen. Der Preis des Cadillac liegt in den USA bei 55 000 Dollar für das Basismodell mit zwei angetriebenen Rädern. Da in Europa wahrscheinlich nur die höherwertige Allradversion angeboten wird, werden die Preise hierzulande deutlich höher ausfallen.
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London to Brighton Run: Opel hält durch
Der "London to Brighton Veteran Car Run" zelebriert das Ende des "Red Flag Acts" in England. Bis 1896 waren Automobilisten verpflichtet, vor ihrem Wagen einen Mann mit einer roten Flagge laufen zu lassen, um die anderen Verkehrsteilnehmer vor dem Ungetüm "Automobil" zu warnen. Mit der Abschaffung dieser Restriktion fiel auch das Geschwindigkeitslimit von 14mpH. Seitdem wird gefeiert: 500 Besitzer von Automobilen aus der Zeit zwischen 1896 und 1904 treffen sich jährlich, um die Freiheit zu feiern. Dieses Jahr nahm Opel mit drei Fahrzeugen teil: Neben einem Opel Darracq mit neun PS brachten die Rüsselsheimer auch zwei Opel Patentmotorwagen System Lutzmann von 1899 und 1900 an den Start. Alle drei Wagen erwiesen sich als rüstig und erreichten nach mehreren Stunden im Dauerregen das 89 Kilometer entfernte Ziel an der englischen Küste.
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Volkswagen EcoRacer
VW präsentiert auf der Tokyo Motor Show einen besonders sparsamen Sportwagen. Der EcoRacer begnügt sich mit 3,4 Litern Diesel im Durchschnitt, erreicht andererseits aber eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Der Mittelmotor-Sportwagen wiegt dank Kohlefaser-Karosserie nur 850 Kilogramm und beschleunigt in 6,3 Sekunden auf 100 km/h. Damit bietet der von einem neu entwickelten 100Kw-Turbodiesel eine neuartige Synthese aus großer Sparsamkeit und sportlichen Fahrleistungen. Die bullige Karosserie weist mit ihrer bulligen Gestaltung, LED-Leuchten, außergewöhnlichen Proportionen und ausgeprägten Linien dem Konzern-Design einen neuen Weg: Hier beginnt der Abschied von der aktuellen, oft unentschlossen wirkenden Gestaltung der Wolfsburger. Der EcoRacer ist als erster VW seit langem wieder spannend und macht neugierig auf zukünftiges.
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ADAC Nürburgring Classic
Der Nürburgring steht am ersten 1. und 2. Oktober ganz im Zeichen klassischer Automobile. Bei der ADAC Nürburgring Classic wird den Oldtimerfans auf dem Grand-Prix-Kurs und der legendären Nordschleife die gesamte Palette des historischen Motorsports geboten. In der Gleichmäßigkeitsprüfung, die der Veranstaltung den Namen verleiht, präsentieren sich Vorkriegsfahrzeuge von Alfa Romeo, Bugatti, Bentley oder Mercedes-Benz bis zu den Rennwagen aus der MItte der 70er Jahre. Zudem treten Tourenwagen und GTs der fünfziger und sechziger Jahre im Wettbewerb über die 300-km-Distanz an. Gemächlicher geht es im Fahrerlager zu, wo sich vor allem die Markenclubs präsentieren und man deren Fahrzeugraritäten aus der Nähe bewundern kann. Ein Nostalgie-Jahrmarkt mit zeitgenössischen Attraktionen rundet die Reise in die Vergangenheit ab. Karten für die ADAC Nürburgring Classic sind unter der Hotline 02691 302-620 zu haben, weitere Infos finden Sie im Internet unter www.adac-nuerburgring-classic.de.
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Maybach 57 S
Maybach ergänzt anlässlich der IAA 2005 in Frankfurt seine Modellfamilie um den neuen Typ 57 Spezial. Für mehr Motorleistung und Fahrdynamik sorgen ein von Mercedes-AMG weiterentwickelter 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 612 PS sowie ein straffer abgestimmtes Fahrwerk, das gleichzeitig aber einen sehr hohen Fahrkomfort bietet. Damit ist der 57 S der Maybach für den Selbstfahrer, der modernste Technik und hohen Luxus erwarten. Der Spurt in nur fünf Sekunden von null auf 100 km/h ist für eine Limousine diesen Kalibers ein beeindruckender Wert. Optische Akzente unterstreichen den dynamischen Auftritt. Dazu gehören unter anderem eine monochrome Farbgebung in einem speziellen Schwarz- oder Silber-Farbton, eine modifizierte Front mit einer modifizierten Kühlergestaltung und einem überarbeiteten Design der Leuchteneinheit, ein "57 S"-Schriftzug auf dem Kotflügel im Bereich unterhalb der A-Säule und auf dem Heckdeckel sowie neue prägnante 20-Zoll-Speichenräder. Innen findet man aufeinander abgestimmte Applikationen aus Klavierlack und Carbon, die für eine Atmosphäre von dynamischer Eleganz sorgen. Der neue Maybach 57 S steht ab November im Center of Excellence in Sindelfingen bereit.
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Volkswagen auf der IAA
Blickfang bei VW auf der IAA 2005 wird das Coupé mit festem Klappdach sein, das in der Größe zwischen Golf und Passat angesiedelt ist. Dank der aufwändigen Kinematik des dreifach gefalteten Verdecks konnte das Heck flach gehalten werden. Bei den Motoren reicht das Angebot von 115 bis 250 PS. Als weitere Neuheiten gibt es, neben dem Golf R32, einen neuen Golf GT, der entweder mit einem zweifach aufgeladenen FSI-Benziner oder als Turbo-Diesel mit jeweils 170 PS geordert werden kann. Der Benziner ist lediglich 1,4 Liter groß und soll sich mit rund sieben Litern Benzin zufrieden geben. Der angebotene TDI 2.0 ist der zur Zeit stärkste Vierzylinder-Diesel von VW. Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder, 225er Reifen, 16-Zoll-Bremsanlage, geänderter Kühlergrill und Stoßfänger geben dem GT einen sportlichen Touch. Dazu zeigen die Wolfsburger den Passat Variant, und auch der Jetta feiert seine deutsche Messepremiere. Phaeton und der Touareg werden künftig als Zwölfzylinder (W12) 30 PS mehr haben und dann 450 PS leisten.
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Eine Million Hemi-Motoren
Im mexikanischen DaimlerChrysler-Motorenwerk in Satillo wurde das einmillionste Hemi-Triebwerk produziert. Die berühmten Chrysler-Motoren mit dem hemisphärischen Brennraum sind in den USA seit den 50er Jahren ein Synonym für hohe Leistung und Sportlichkeit. Die Hochleistungsaggregate finden sich in allen Modellen, die von der Chrysler-SRT (Street and Racing Technology)-Division angeboten werden. Während in Deutschland Hemi-Motoren zur Zeit nur im Chrysler 300C SRT8 sowie im neuen Jeep Grand Cherokee SRT angeboten werden, ist er in den USA auch im Dodge Charger SRT und im Jeep Grand Cherokee SRT zu haben. Europapremiere hat auf der IAA der Jeep Commander, der gleichfalls mit einem Hemi-Motor ausgerüstet ist. Eine Besonderheit der Motoren ist das Multi-Displacement System (MDS), das im unteren und mittleren Leistungsbereich vier Zylinder deaktiviert und damit den Verbrauch senkt.
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Mitsubishi 2005: Premieren auf der 61. IAA
Auf der "Internationalen Automobilausstellung" in Frankfurt präsentiert Mitsubishi die Studie "Concept-Sportback". Diese Sportlimousine repräsentiert die zukünftige Designsprache des japanischen Unternehmens: Ein sportliches, keilförmiges Fahrzeugprofil und ein langer Radstand, breite Spurmaße und eine hohe Hecklinie sollen einen betont sportlichen Auftritt bieten. Der "Concept-Sportback" steht auf einer von Mitsubishi völlig neu entwickelten Plattform. Diese ist so flexibel gestaltet, dass auf ihr eine breite Palette von Fahrzeugvarianten aufgebaut werden kann. So werden darauf etwa neben einem sportlichen Crossover-SUV wie dem Outlander auch verschiedene andere C-Segment-Varianten entstehen, je nach den Anforderungen der unterschiedlichen Märkte. Weitere Premieren sind der Mitsubishi Lancer Evolution IX und der Grandis DI-D mit dem Pumpe-Düse-Diesel-Direkteinspritzmotor. Der Lancer Evolution IX wird im vierten Quartal 2005 auf den deutschen Markt kommen. Die auf der IAA gezeigte Europaversion des in Japan bereits im März gestarteten Sportlers ist u.a. ausgestattet mit einem 280 PS starken 2,0 Liter Turbomotor mit der variablen Ventilsteuerung "MIVEC", einem Sechsgang-Getriebe, Bilstein-Stoßdämpfern, 17" BBS-Leichtmetallfelgen und einem Aluminium-Dach. Zudem verfügt der Lancer Evolution IX über bessere Handlingeigenschaften als der Vorgänger. Ebenfalls wird der Mitsubishi Grandis DI-D mit einem Pumpe-Düse-Diesel-Direkteinspritzmotor seinen ersten Deutschland-Auftritt feiern und schon am 24. September 2005 in Deutschland in den Handel gehen.
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smart roadster-coupé racing edit
Eine auf 50 Fahrzeuge limitierte und nur in Großbritannien erhältliche Sonderserie des Smart Roadster bringt die Faszination der V6 biturbo Prototypen, die im Juli 2003 beim hundertjährigen Jubiläum der Solitude-Rennstrecke gezeigt wurden, auf die Straße. Durch die Aneinanderkopplung von zwei aus der Serien-Dreizylindern entstand damals ein Sechszylinder, der mit 1.396 ccm Hubraum über eine Leistung von 125 kW (170 PS) und ein Drehmoment von 220 Newtonmetern verfügte. Anders als die von Brabus gebauten V6 biturbo Roadster verfügt die racing edition über den aus den Serienfahrzeugen bekannten Turbomotor mit drei Zylindern und einem Hubraum von 698 Kubikzentimetern. Eine Leistungssteigerung von 60 auf 66 kW (82 auf 90 PS) ist auf Wunsch und ohne Aufpreis erhältlich. Die Höchstgeschwindigkeit steigt dadurch auf 185 Stundenkilometer, die Beschleunigung von 0 auf 100 reduziert sich von 10,9 auf 10,4 Sekunden. Das maximale Drehmoment steigt von 110 auf 120 Newtonmeter. Optisch erinnert das Auto an die 2003er Prototypen: Wie diese hat die limitierte Edition eine silberne tridion Sicherheitszelle und bodypanels in racingred sowie 17 Zoll Leichtmetallrädern (vorne 205/40 ZR 17, hinten 225/35 ZR 17). Zusätzlich sind Front- und Heckschürze, Spoiler und Seitenschweller in Wagenfarbe lackiert. Auch das Interieur hat einen deutlichen Bezug zum V6 biturbo: Fahrer und Beifahrer sitzen auf Brabus-Sportsitzen, die mit Alcantara-Leder überzogen sind. Rot abgesetzte Nähte und rote Akzentteile harmonieren mit der Außenlackierung in racing red. Schaltknauf, Handbremshebel und Pedalauflagen sind in Aluminium gefertigt, die Gänge lassen sich zusätzlich über Schaltwippen am Dreispeichenlenkrad schalten. Die smart roadster-coupé racing edition ist in Großbritannien zum Preis von umgerechnet 25.500 Euro erhältlich.
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Mitsubishi Concept-Sportback
Auf der 61. Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt präsentiert Mitsubishi im September 2005 in einer Weltpremiere die Studie "Concept-Sportback". Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Studie mit fünf Türen, die in das in Europa populärer werdende Segment für sportliche Fünftürer passt, deren Design von einem steil abfallenden und sportlich gestalteten Heck geprägt ist. Der "Concept-Sportback" steht auf einer von Mitsubishi völlig neu entwickelten Plattform. Diese ist flexibel gestaltet, so dass auf ihr eine breite Palette von Fahrzeugvarianten aufgebaut werden kann, was für das Unternehmen von strategischer Bedeutung ist. So werden darauf etwa neben einem sportlichen Crossover-SUV wie dem Outlander auch verschiedene andere C-Segment-Varianten entstehen, je nach den Anforderungen der unterschiedlichen Märkte.
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Design Awards für BMW
Seit 1954 wird vom Industrie Forum Design Hannover jährlich der ,iF Label'-Design Award ausgeschrieben. 19 Juroren u.a. aus den USA, aus Japan, Italien, Deutschland und den Niederlanden vergaben in diesem Jahr die Auszeichnungen. Zehn Bewertungskriterien wurden angelegt, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der äußeren Form über Materialwahl und Verarbeitung bis hin zum Beitrag des Produkts zu seiner Marke, orientieren. Die Jury bewertete 2.322 Einreichungen aus 31 Ländern in 13 Kategorien. insgesamt fünf der ,iF Label' wurden an Produkte und Entwicklungen der BMW Group vergeben: Auszeichnungen erhielten das BMW 6er Coupé, der BMW 5er touring und die MINI Collection Eyewear. Weiterhin wurden Entwicklungen der US-Tochter Designworks für preiswürdig befunden. Die Designer mit Sitz in Kalifornien und München entwarfen für den Skihersteller K2 den Black Hawk Helmet mit integrierter Brille sowie das mobile Navigationssystem Magellan RoadMate 700.
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VW Race-Tuareg Ab in die Wüste
VW nutzte die Essen Motorshow, um den neuen Race-Tuareg für die kommende Dakar-Rallye vorzustellen. Die wichtigste Neuerung an Einsatzfahrzeug, das sich optisch kaum verändert präsentiert, betrifft den Motor: Der Hubraum des längs hinter der Vorderachse eingebauten Fünfzylinder-Reihenmotors wurde von 2,3 auf 2,5 Liter erhöht. Damit stieg die Leistung des Turbodiesel-Aggregats von 175 kW/238 PS auf nunmehr 191 kW/260 PS. Wie ernst Volkswagen den Dakar-Sieg anpeilt, zeigt, daß man mit insgesamt vier Autos in den Wettbewerb einsteigt, neben den bisherigen Werksfahrern Jutta Kleinschmidt und Bruno Saby werden Juha Kankkunen, Sieger der Dakar 1988, und US-Amerikaner Robby Gordon das Team verstärken.<br> Der mit 35 Jahren jüngste Volkswagen Werkspilot hat nicht weniger als sechs Titel in der amerikanischen SCORE-Offroad-Serie gewonnen. Parallel etablierte sich der Profi-Pilot seit 1990 in der IMSA-Sportwagenserie, feierte vier Klassensiege in Folge bei den 24 Stunden von Daytona, startete 1991 erstmals in der NASCAR-Serie und debütierte im Folgejahr in der ChampCar-Serie, in der er zwei Siege feierte. Die "Baja 1000", Amerikas berühmtestes Offroad-Rennen, konnte er zweimal gewinnen.<br> Auch logistisch wurde aufgerüstet: Volkswagen tritt die 9.000 Kilometer lange Fahrt nach Dakar mit einer Mannschaft von über 60 Personen an. Zur direkten Unterstützung der Werkspiloten sind zwei Race-Trucks in die Lkw-Wertung eingeschrieben, die auf den Etappen unmittelbar Hilfe leisten dürfen. Zum Transport der Teammitglieder vertraut Volkswagen Motorsport auf neun seriennahe Touareg. Der weitere Begleittross besteht aus sieben Lastwagen unterschiedlicher Bauart für den Transport von Material, Ausrüstung und Technik.
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Neues Cabrio von Rolls Royce
Rolls-Royce hat am 10. November 2004 bekanntgegeben, dass die Firma beabsichtigt, ab 2007 ein zweitüriges und viersitziges Cabriolet zu bauen. Das Projekt mit dem Codenamen RR02 wird auf einem ähnlichen Aluminium-Spaceframe aufbauen wie der aktuelle Phantom. Von diesem wird auch die Technik übernommen. Das Design des neuen Cabrios wird sich an den in Genf 2004 vorgestellten 100 EX anlehnen, insgesamt soll das Fahrzeug aber kleiner und leichter ausfallen. Mit diesem von einem 6,75 Liter-V12 angetriebenen neuen Modell wird die lange Reihe von Rolls-Royce Cabrios fortgesetzt, deren letzter Vertreter der "Corniche" war, der ab 2000 unter der Regie von Volkswagen entstand.
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Kunst auf vier Rädern
Designer, Modeschöpfer, zeitgenössische Künstler und internationale Medien waren Zeugen, als Avantgarde-Künstler mit Hilfe des neuen BMW 1er ihren Ideen Ausdruck verliehen. Bei der Veranstaltung mit dem Namen "Curious Wishes" im "Palais de Tokyo" im Zentrum von Paris wurde der BMW 1er zur Leinwand, auf der die Artisten ihre Konzepte erprobten. Sechs internationale Zeitschriften hatten jeweils einen Künstler ausgesucht. Wolfgang Flatz, ambivalent in seiner Haltung zu Macht und Gewalt, wurde natürlich von "Playboy" Deutschland ausgewählt. Aus seinem 1er BMW machte er, typisch für sein Genre, ein "Höllenfahrzeug" (siehe Foto). Die Außenhaut des Wagens war mit Löchern durchsiebt, durch die Feuer leuchtete. Gloria Friedmann verwandelte ihren BMW 1er in eine Arche Noah. Dazu platzierte sie im und auf dem Auto ausgestopfte Tiere und ließ dazu ein junges Mädchen eine Litanei singen. Die deutsche Künstlerin, die seit Jahren in Paris lebt, nannte ihre Installation "Play Back aus Eden". Der Hauptteil der Arbeit der in New York lebenden niederländischen Künstlerin Jacqueline Hassink drehte sich um die Begriffe Weiblichkeit, Verführung und Kraft. Miltos Manetas malte ein großflächiges Bild, das einen BMW 1er und ein Mädchen zeigt. Zur Vernissage gab es eine Aufführung, die das Motiv seines Gemäldes in Szene setzte: Ein Mädchen nutzt den BMW 1er als Spielwiese. Der Niederländer Swip Stolk überzog seinen BMW 1er mit einer zweiten Haut aus schwarzem Gummi. Dreidimensionale Gegenstände, die der Künstler unter dieser Gummihaut anbrachte, forderten die Gäste auf, das Auto zu streicheln und zu berühren. Sein Kunstwerk trug den Namen "under the skin". Kez Glozier, mit 17 Jahren der Jüngste, übertrug Zeichnungen auf einen metallic-blau-farbenen 1er BMW. Er bemalte das Auto und nutzte außerdem verschiedene Materialien wie Zeitungs- und Taschentuch-Papier, schwarze Farbe, Leim und Dias. Sein 1er ist ein "gothic creature", ein erschreckendes Geschöpf.
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Honda Systeme für mehr Fußgängersicherheit
Honda hat mit der PopUp Motorhaube ein spezielles System zum Fußgängerschutz entwickelt, bei dem sich die Motorhaube bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger anhebt. Dadurch wird die Gefahr von schweren Verletzungen im Kopfbereich des Fußgängers gemindert. Das System verwendet drei Sensoren, die sich im vorderen Stoßfänger befinden sowie einen Sensor zur Ermittlung der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dieser stellt fest, ob ein Zusammenprall mit einem Fußgänger stattgefunden hat. Ist dies der Fall, wird ein pyrotechnischer Auslöser gezündet, der den hinteren Teil der Motorhaube um etwa 10 cm anhebt. So entsteht ein Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen, der helfen kann, Kopfverletzungen zu mindern. Der Einsatz der speziellen Motorhaube für mehr Fußgängersicherheit kann laut Hondas internen Forschungsergebnissen eine etwa 40prozentige Reduzierung der HIC-Werte (Kopfverletzungskriterien) bewirken. Auf diese Weise kann die Fußgängersicherheit auch bei solchen Modellen erhöht werden, bei denen es aus Designüberlegungen heraus schwierig ist, für ausreichend Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen zu sorgen. Für besseren Schutz der schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr stellte Honda ein neues, intelligentes Nachtsichtsystem vor, das Fußgänger erkennt und den Fahrer vor der Gefahr warnen kann. Das System arbeitet mit Langwellen-Infrarot-Kameras und erkennt Objekte bis zu 80 Meter vor dem Fahrzeug und bis zu 1,5 Meter rechts und links neben der Fahrspur des Fahrzeugs. Anhand von Größe und Form bestimmt das System dann, ob es sich bei dem entdeckten Objekt um einen Fußgänger handelt. Zusätzlich zur herkömmlichen Nachtsichtfunktion, die dem Fahrer eine bessere Sicht auf die vor ihm liegende Straße gewährt, ist das System weltweit das erste, das den Fahrer akustisch sowie optisch vor Fußgängern warnt, die sich vor ihm auf der Straße befinden. Das Bild wird dem Fahrer auf einen Spiegel auf dem Armaturenbrett übertragen, auf dem dann auch erkannte Fußgänger mit einem Rahmen gekennzeichnet werden. Die Anzeige kann tagsüber im Armaturenbrett versenkt werden. Das Nachtsicht-System wird im neuen Legend ab Ende 2004 in Japan zum ersten Mal zu haben sein.
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Fiat Multipla Die zweite Generation
Es heißt Abschied nehmen von der ersten Serie der Multipla: Der Mut zum avantgardistischen Design wurde vom Markt nicht belohnt, deshalb muß jetzt ein geglättetes Gesicht her. Auch heißt es nicht mehr Multipla Fiat sondern ganz gewöhnlich Fiat Multipla. Trotz dieser neuen Bürgerlichkeit bleiben die Vorzüge des italienischen Universaltalents erhalten. Kompakte Abmessungen, intelligent variabler Innenraum und ein geräumiges, 430 Liter großes Gepäckabteil lassen eine vielfältige Nutzung zu. Der in Space-Frame-Bauweise hergestellte Kompakt-Van bietet bis zu sechs Personen in zwei Reihen auf Einzelsitzen Platz. Die umklappbaren Einzelsitze können vielfältig ausgerichtet oder komplett ausgebaut werden, wodurch sich eine große Zahl von Sitzkonfigurationen ergibt. Der Multipla wird in zwei Ausstattungsversionen (Active und Dynamic) sowie wahlweise mit zwei Motoren angeboten: einem 76 kW (103 PS) starken 1,6-Liter-Vierventil-Benziner und einem 1,9-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common Rail-Technik, der 85 kW (115 PS) leistet. Dazu komplettiert ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitender 1,6-Liter-Motor im Fiat Multipla Natural Power die Antriebspalette. Das umweltfreundliche Triebwerk leistet 76 kW (103 PS) bzw. 68 kW (92 PS). Die Motoren sind mit Fünfgang-Getrieben gekoppelt.
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Mercedes-Benz Viano Activity
Mit der Studie Viano Activity stellt Mercedes-Benz auf der IAA-Nutzfahrzeuge eine neue Crossover-Variante vor, die die europäischen und amerikanischen Wurzeln im Nutzfahrzeugbau von DaimlerChrysler zusammenführt. Der Pickup mit Doppelkabine und Vorderbau des aktuellen Viano soll Beruf, Alltag und Freizeit zusammenbringen. Die Kombination ist ideal für sportlich aktive Menschen, die ein geräumiges und nützlich-multifunktionales Fahrzeug benötigen. Gleichermaßen unterstreicht die Studie die Vielfalt und Möglichkeiten des Viano. Das emotionale Design nimmt die dynamische Linie des Viano auf und führt sie weiter. So erinnert die markante Bugschürze an Offroad-Fahrzeuge und assoziiert zu Outdoor-Fähigkeiten wie die geriffelten Aluminium-Paneele entlang der Türen und der Bordwände. <br> Die Fahrgäste im Fond steigen bequem durch breite Schiebetüren ein, eine Premiere im Segment der Pick-ups. Die Länge der Ladefläche läßt sich variieren: Ist die Gesamtlänge im üblichen Fahrzustand auf die stadttauglichen 4,99 m des Viano begrenzt, so streckt ein Ausschub den Viano Activity bei Bedarf auf 5,70 m und ermöglicht so, auch größere Gegenstände wie Motorräder ohne Anhänger zu transportieren. <br> Der Innenraum des Viano Activity ist ausgesprochen geräumig und die Multifunktionalität ausgelegt. Die vorderen Drehsitze lassen sich mit den Plätzen im Fond zu einer Vierer-Sitzgruppe arrangieren, lavendelfarbenes Leder, ein ausklappbarer Tisch und das Glasschiebedach betonen den Limousinencharakter des Nutzfahrzeugabkömmlings. Die schwenkbare Fahrerhaus-Rückwand mit Fenster verbindet automobile Indoor- und Outdoor-Aktivitäten. Die Studie wird von einem V 6-Benziner mit 170 kW angetrieben. 19-Zoll-Räder mit Breitreifen sorgen für Standfestigkeit auf der Straße.
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Nachwachsende Rohstoffe
Ford hat im vergangenen Jahr in seinen europäischen Fahrzeugmodellen über 290 unterschiedliche Bauteile im Gesamtgewicht von 27.000 Tonnen verwendet, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Es handelt sich vor allem um Produkte aus Baumwolle, Holz, Flachs, Hanf, Jute und Naturkautschuk. So sind die Tür-Innenverkleidungen des Ford Mondeo aus mit Kenaf/Flachs-Fasern verstärktem Polypropylen (PP). Die Hutablage des Ford Mondeo besteht aus PP und Holzfasern. Wiederaufbereitete Baumwolle wird unter anderem zur Geräuschdämmung Fahrgastzelle/Motorraum verwendet. Eine sorgfältige Materialprüfung und -auswahl ist Bestandteil eines umfassenden Materialmanagements, das Ford 1984 weltweit für alle Modellreihen eingeführt hat. Es beinhaltet auch Vorgaben für die Zulieferer. Eine der Konsequenzen dieses Materialmanagements: Die TÜV-Rheinland Group, Köln, hat dem Ford Focus C-MAX im März 2004 das Prüfsiegel "Allergie getesteter Innenraum" verliehen. Der Ford Focus C-MAX ist damit weltweit das erste Fahrzeug, bei dem unabhängige externe Experten bestätigen, dass für dessen Innenraum ausschließlich Materialien verwendet werden, die das Allergie-Risiko auf ein Minimum senken. Zusätzlich wurden alle Komponenten, mit denen Autofahrer in unmittelbaren und längeren Hautkontakt kommen könnten, dermato-logisch getestet - zum Beispiel Lenkradbezüge, Sitzbezüge, Fußmatten, Sitzgurte. Die Verwendung nachwachsender Rohstoffe hat eine lange Tradition bei Ford. Bereits im Modell T kam 1915 Leim auf Weizenbasis zum Einsatz. 1940 stellte Ford einen Kofferraumdeckel aus Sojabohnen-Plaste her. 1941 präsentierte Ford das erste, noch handgefertigte "Bio"-Fahrzeug. Außer einer Karosserie aus Sojabohnen-Plaste fanden auch andere nachwachsende Rohstoffe wie Weizen, Hanf und Flachs Verwendung.
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Cadillac in China
Dem Trend der Luxusmarken in den chinesischen Markt folgt nun auch Cadillac. Ab sofort gibt es die Zeichen des US-Kapitalismus auch im Reich der Mitte zu kaufen. In elf chinesischen Metropolen werden lokale Händler den Vertrieb der amerikanischen Nobelfahrzeuge übernehmen. GM startet mit drei Modellreihen. Ab Herbst ist der CTS, eine Luxuslimousine mit Hinterradantrieb, im Angebot, der noch im gleichen Jahr der SRX folgen wird. Rechtzeitig zum Frühjahr 2005 wird der Karriere-Funktionär dann die Freiluftsaison mit dem XLR-Roadster geniessen können. Für die SRX- und CTS-Reihe werden zur Zeit Fertigungskapazitäten bei der Shanghai General Motors Company Limited geschaffen, fürs erste werden die Fahrzeuge allerdings noch aus den USA importiert. GM wird bis 2007 seine Produktionskapazitäten in China auf 1,3 Millonen Fahrzeuge ausbauen.
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Bayerischer Purismus
RMZ Attack Automobile aus München geht ab März 2004 mit einem aggressiv gestalteten Sport-Roadster an den Start. Die geduckte Front mit großem Lufteinlass ist, wie das bullige, breite Heck reiner Rennsport. Zwei nach oben schwenkende Türen öffnen den Zugang in den Gitterrohrrahmen. Die Technik Achsen, Bremsen, Motor, Elektronik - stammen aus dem Fordregal. Die Einstiegsversion hat einen 107 kW (145 PS) starken Zwei-Liter-Vierzylinder-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe im Heck. Weiter gibt es einen 2,5-Liter-V6-Motor mit wahlweise 140 kW (190 PS) oder 162 kW (220 PS). 830 Kilogramm leergewicht machen eine Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 möglich. In der Basisversion des puristischen Roadsters soll der Preis etwa 53.300 Euro betragen, die Spitzenmotorisierung wird etwa 58.000 Euro kosten.
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