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Erstmals entwickelt Alpine 1962 mit dem M63 ein Wettbewerbsfahrzeug für Sportwagenrennen, diesem folgt später der M64. Aber schon 1966 stellt die Firma aus Dieppe einen echten Rennsportprototyp auf die Räder, der insbesondere in Le Mans das Rennen um die begehrte Index-Wertung aufnehmen soll. Hier gewinnt der Wettbewerber mit dem besten Benzinverbrauch in Relation zum Fahrzeuggewicht und zur Durchschnittsgeschwindigkeit - ein Wettbewerb, der in den 1960ern für die französischen Fans genauso wichtig ist wie der Gesamtsieg. <br><br> Der neue A210 ist besonders aerodynamisch und, dank Glasfaserkarosserie, nur 680 Kilogramm schwer. Eine langgezogene Heckpartie und hohe Seitenflossen machen ihn auf langen Geraden schnell und stabil.
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Die Retromobil eröffnet nicht nur das Klassiker-Jahr in Europa, sie ist auch die wichtigste Messe des Kontinents, obwohl die belegte Fläche sich nicht mit der der Techno Classica in Essen messen kann. Nach Paris kommen Leute mit Geld - während die Ehefrau in den Boutiquen einkauft, geht der Mann in den Messehallen im Westen der Stadt auf die Suche nach Klassikern, Kunst oder schwer zu findenen Teilen für den Vorkriegsbugatti. Dieses Jahr hatte man die Schau aus der hinteren Ecke des Messegeländes in attraktivere und größere Gebäude verlegt, was den Herstellern mehr Raum zur Entfaltung gab. Mercedes und Renault nutzen das mit besonders großen Flächen voller bemerkenswerter Fahrzeuge, aber auch für Händler , Clubs und die Besucher hat die Messe noch mehr an Attraktivität gewonnen.
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Seit 1955 baut Jean Rédélé, Renault Händler und Rallye-Pilot aus Dieppe an der französischen Kanalküste, Sportwagen auf Renault-Basis. Erstes Modell aus eigener Fertigung ist das kleine, leichte Sportcoupé A 106 auf Basis des Renault 4 CV, das zur Erinnerung an den Sieg Rédélés beim Coupe des Alpes 1954 den Markennamen Alpine erhält. 1958 kommt der Typ A 108 heraus, der als technische Basis Komponenten der Renault Dauphine benutzt. Eines Tages kam man in Frankreich auf die Idee, zwei liegende Männer mit Kunststoff zu überziehen und auf Räder zu stellen , beschreibt der österreichische Journalist Herbert Völker die Natur der Alpine-Fahrzeuge. Perfekter Ausdruck dieser Philosophie ist die 1962 vorgestellte A 110 Berlinette "Tour de France". <br><br> Für die A 110 wird die Form des A 108 überarbeitet. Da der Kühler nun hinter dem Triebwerk sitzt, werden seitlichen Lufteinlässe überflüssig. Die Konturen bleiben jedoch als dekorative Sicken im Kunststoffkleid erhalten, aber seine Atemluft bezieht das Triebwerk nun über Ansaugöffnungen rechts und links neben der Motorhaube. Die neue Ziffernfolge steht für den Motor: die 956-Kubikzentimeter-Maschine des Renault 8, der im Juni 1962 sein Debüt feiert bietet dank seiner fünf- statt dreifach gelagerten Kurbelwelle noch bessere Tuning-Möglichkeiten als das Aggregat aus der Dauphine.
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Nach dem Ableben des A610 Ende 1995 war die Sportwagenmarke - seit 1973 im Besitz von Renault - faktisch tot. Für Puristen zählen ohnehin nur A108 und A110, vielleicht noch der A310: allesamt leichte Kunststoff-Flundern, die mit geringem Leistungsgewicht auftrumpften und ob des Heckmotors für spektakuläre Drifts gut waren. Namentlich die Alpine A110 war eines der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge überhaupt und konnte die spektakuläre Rallye Monte Carlo 1971 und 1973 gewinnen.<br><br> Zum Traditions-Grand-Prix in Monaco hat Renault anläßlich des fünfzigsten Geburtstags der Marke einen neuen Anlauf genommen und das Alpine A110-50 Concept aus der Taufe gehoben. Der Heckmotor war gestern, aber Leichtbau können die Franzosen immer noch. Nur 880 Kilogramm wiegt der Mittelmotorsportwagen ...
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Auf dem Genfer Salon 1972 erblickte der Renault mit der schlichten Modellbeschreibung "5" das Licht der Öffentlichkeit. Die Vorzüge, mit denen der 3,51 Meter kurze Fronttriebler aufwartete, fanden von Beginn an breite Beachtung.
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Alpine A 106 "Cremeschnittchens" schnelle Schwester
Der Vater der Alpines, Jean Rédélé stellte im Juli 1955 erstmals seine neuen Coupés der Öffentlichkeit vor. Die drei kleinen Sportwagen, die von dem rührigen Auto-Händler aus Dieppe an die staatliche "Régie Renault" übergeben werden sollten, waren in den Farben der "Tricolore" lackiert. Sie lösten damit gerade in dem Monat, in dem Frankreich die Revolution feiert, große Begeisterung aus.
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Retromobile La femme et la voiture
Die Überschrift der diesjährigen Veranstaltung lautete "Die Frau und das Auto". Wer allerdings historische Einparkhilfen oder eine Übersicht über die Entwicklung des Schminkspiegels in 100 Jahren Autogeschichte erwartete, wurde bitter enttäuscht. Es war eine Retromobile, wie man sie gewohnt ist, mit französischen Autos als Schwerpunkt und einer Reihe von Schmuckstücken aus dem Rest der Welt, für die alleine sich die Anreise schon gelohnt hätte.
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Alpine-Ausstellung in Paris Renault erinnert sich
Das Atelier Renault auf den Pariser Champs-Elysées zeigt vom 18. Januar bis 16. März eine Ausstellung mit Fahrzeugen der Sportmarke Alpine Renault. Die zum Teil sehr seltenen Exponate stammen aus der Renault Abteilung "Histoire & Collection" und verschiedenen privaten Sammlungen. Zu sehen sind die Höhepunkte des Sportwagen-Programms wie A110 und A310 sowie Rennfahrzeuge vom Formel-2-Boliden bis zum Sportprototypen.
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60 Jahre Renault 4CV Vom Butterklumpen zum Crèmeschnittchen
Frankreich, Mitte der 1940er Jahre: Das Land steht vor dem wirtschaftlichen Neuanfang. Es fehlt an allem: Arbeitskräften, Rohstoffen, Geld. Das geeignete Fahrzeug für einen Neuanfang hat Renault allerdings bereits in der Hinterhand: den Prototypen eines während des Zweiten Weltkriegs in aller Heimlichkeit konstruierten Heckmotormodells. Oktober 1947: Erneut findet in Paris der Automobilsalon statt. Pünktlich zum Beginn des Salons liefert Renault die ersten Serienmodelle an 300 Händler aus.
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Nürburgring Classic 2005 Gelungener Saisonabschluß
Schwere Regenwolken lagen am ersten Oktober-Wochenende über der Eifel. Typisches Herbstwetter also, bei dem die ADAC Nürburgring Classic 2005 zum ersten Mal stattfanden. Die attraktiven Starterfelder halfen jedoch, über diesen Mißstand hinwegzusehen. Sportlicher Höhepunkt war das 300-km-Rennen für historische Tourenwagen und GT-Fahrzeuge aus den 50er und 60er Jahren. 110 Fahrzeuge und Fahrer aus ganz Europa nahmen bei wechselhaften Wetterbedingungen die Strecke unter die Räder
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Grand Prix de l'Age d'Or Jubiläum und Abschied
Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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Clio Renault Sport Das wilde Schaf
In die Fußspuren des legendären Renault 5 mit Mittelmotor-Turbo tritt der Clio V6. Bei Renault Sport entwickelt, erfolgt die Fertigung im traditionsreichen Alpine-Werk an der franzšsischen Kanalküste. Konsequent als Zweisitzer mit quer eingebautem V6-Mittelmotor ausgelegt, soll der Clio V6 ein Höchstmaß an Fahrspaß bieten. Dafür sorgen ein agiles Fahrwerk, ein 255 PS starkes Triebwerk sowie eine sportlich eng gestufte Schaltbox. Beindruckende sechs Sekunden von 0 auf 100 km/h sind das Resultat.
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OGP 2002 30 Jahre Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring
Zwei Jubiläen bestimmten die disjährige Veranstaltung. Vor 75 Jahren startet das erste Rennen auf dem Nürburgring, von 30 Jahren wurde der Oldtimer Grand Prix ins Leben gerufen. Diese Traditionen verpflichten.
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Chappe und Gessalin, gründeten 1947 in Brie-Comte-Robert bei Paris eine Karosseriebaufirma, die für Talbot und Delahaye Karosserien aus Aluminium herstellte. Später fertigte man Polyesterkarosserien für Deutsch-Bonnet und Alpine. Das eigentliche Ziel war aber der Aufbau einer eigenen Marke. 1966 war dieses Ziel erreicht. Auf dem Pariser Automobilsalons trat man mit dem C.G. Spider 1000 zum erstenmal auf die Bühne.
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Grand Prix de l'Age d'Or Nicht alle waren blau
Der Grand Prix de l'Age d'Or bildet das Gegenstück zum deutschen Oldtimer-Grand Prix, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Nicht die Rennen stehen im Mittelpunkt, sondern das Treffen der franzöischen Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen.
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Festival of Speed Erste Eindrücke
Lord March's Gartenfest ist unbestritten der Höhepunkt der Oldtimer-Saison jedes Jahres. Dieses Jahr gelang Mercedes mit dem Nachbau der Renntransporters von 1955 eine echte Überraschung
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