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Die Überarbeitung hat dem Flying Spur deutlich gut getan. Der größere Frontgrill mit dem großen unteren Einlass im Rautendesign sowie das Heck mit den schmalen Leuchten in alter Rolls Royce-Tradition heben sich vorteilhaft ab von der etwas billigen Optik des Vorgängers ab. <br><br> Die Marketingsprache des Herstellers will glauben machen, dass der "athletische Auftritt mit straffen "Feature-Linien" (was immer das sein mag) die kraftvoll ausgeformten hinteren Flanken ergänzt". Was zählt ist, dass Bentley zurückfindet zu einer Sportlichkeit mit konservativem Grundton, der ganz gut zur Marke passt.
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Die gesamten 1930er Jahre hindurch fertigte Bentley in seinem Werk in Derby schnelle und edle Grand Tourer. Während viele Kunden ihr Chassis englischen Karosseriebauern wie Vanden Plas, H.J. Mulliner oder Park Ward anvertrauten, war es auf der anderen Seite des Ärmelkanals, wo die Straßen länger und schneller waren, üblich, aerodynamisch geformtes auf die Rahmen zu setzen. <br><br> Einer dieser Eigentümer, der in Paris lebende griechische Rennfahrer André Embiricos, beschloss mit Unterstützung einen stromlinienförmigen Hochleistungswagen zu bauen, der zum berühmtesten Bentley der Derby-Ära werden sollte.
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Etwas despektierlich hat ein englisches Automagazin den Bentley EXP 9F als "Range Rover von Bentley" bezeichnet und das ist nicht ganz falsch. Der Wagenkörper ist kastenförmig wuchtig und strahlt aus überdimensionierten barocken Scheinwerfern. Alles ist natürlich weit größer und extra monumental. Der mächtige Kühlergrill ist mit einem polierten Metall-Rautenmuster ausgelegt, die hinteren Radhäuser zeigen betonte Muskeln. Die Bereifung ist auf gewaltige 23-Zöller aufgezogen, die dicht mit strahlenförmigen Speichen belegt sind, und das Heck trägt rechteckige, breite Leuchten mit dem typischen Bentley-Oval im Innern. Auch auf einen Spoiler an der oberen Kante der Heckklappe muß man nicht verzichten.
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Bentley Supersports Convertible Blasen und Blasen lassen
Der Continental-Supersports Cabrio ist der schnellste und stärkste offene Bentley, der je gebaut wurde. Von Null auf 100 spurtet das Cabrio auf der Basis des Continental Supersports Coupé in knapp vier Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei atemberaubenden 325 Kilometern je Stunde. Die Inspiration für die "Supersport"-Reihe liefert der Bentley Supersports von 1925, eine Vollblut-Version des legendären Bentley 3-Liter, der zu Zeiten, in denen gestandene Autos mit 15 PS unterwegs waren, stolze 85 Pferde mobilisierte und eine Spitze von sagenhaften 160 Stundenkilometern lief. Ähnlich verhält es sich mit Bentleys neuem Top-Cabrio, auch wenn die Verhältnisse heutzutage ganz andere sind. 630 PS bei 6000 U/min und 800 Nm Drehmoment bei 2000-4500 U/min entwickelt der W12-Twin-Turbo - mehr als genug für ein dramatisches und brutales Offenfahrerlebnis.
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Der Neue Bentley Mulsanne, auf der Detroit Motorshow zum ersten Mal in seiner endgültigen Serienversion zu sehen, verlangt von seinen zahlenkräftigen Kunden Stilsicherheit und Entscheidungsfreude: 114 verschiedene Serienfarben lassen sich mit 21 Teppichfarben, neun Hölzern und 24 verschiedenen Lederausstattungen kombinieren
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Auch in Krisenzeiten gibt es noch genug Leute, die sich ein wenig Luxus gönnen können. Für diese Kundschaft bietet Bentley nun den Azure T an. Aufbauend auf den Azure wird die T-Variante gezielt modifiziert und mit besonderen Luxusmerkalen ausgestattet.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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25. Oldtimer Festival Nürburgring-Zeitreise
Die Zeitreise begann beim Betreten des alten Fahrerlagers. In den engen Garagen und auf dem quadratischen Innenraum standen sie dicht an dicht: Legendäre Rennfahrzeuge, die auch auf dem Nürburgring Rennsportgeschichte geschrieben haben. Vier Fahrzeuge waren schon 80 Jahre früher beim Eröffnungsrennen des Nürburgrings am Start, darunter ein Amilcar CS Biplace, ein Bugatti 35B und der Mercedes, mit dem Rudolf Caracciola seinen ersten Sieg auf der Nordschleife errang.
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Bentley Brooklands Die Bentley Boys sind tot - Es leben die Bentley Boys
Die armen Reichen haben's schwer. Ab einer gewissen Obergrenze kann der Milliardär ausgeben was er will, die Zinsen auf den Rest türmen das Vermögen derart schnell weiter, dass er irgendwann nicht mehr nachkommt. Die Hersteller von Autos für diese Klasse haben's auch nicht leicht. Tausend PS sind Blödsinn, weil sie beim Auftritt vor Kasino oder Eisdiele höchstens spektakulär verrauchen, mehr als vier Räder wirken doch zu sehr wie Lastwagen, und die Quadratmeterzahl handpolierten Wurzelholzes pro Auto hat ebenfalls natürliche Grenzen. Gimmicks à la beleuchtete Hinterachse sind dégoutant und nun wirklich Unterschicht, und solange Autos das Fliegen einfach nicht lernen wollen, scheint in Sachen Luxusklasse das letzte Wort nun wirklich gesagt. Stimmt. Bloß die Briten wollen das mal wieder nicht wahrhaben, und deshalb gibt es auf der Insel immer noch Bentley, und deshalb haben die Bentley-Leute es tatsächlich geschafft, allem noch eins draufzusetzen. Das Ding hat auch einen Namen: Brooklands.
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Bentley Continental GTC Stoff zum Träumen
Während Hersteller von Cabrios in der Kompaktklasse mit immer raffinierteren mechanischen Kunststückchen Blechdächer zusammenfalten, macht Bentley das einzig Richtige: Die englische Traditionsfirma bietet einen 2+2-Sitzer mit Stoffdach an. Sowohl offen wie geschlossen wirkt der GTC überaus harmonisch. Dabei mischt die Form lediglich Elemente von Continental GT und Flying Spur. Das hohe Heck und die Abrisskante der Limousine verbinden sich mit der kraftvollen Form des Coupé-Hecks zu einer Komposition von konservativ-sportlicher Eleganz.
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Concorso d'Eleganza 2006 Viva Ferrari
Neben 50 Klassikern standen auch zwölf Studien beim diesjährigen Concorso d'Eleganza der Villa d'Este, der am 22. und 23. April 2006 ausgetragen wurde. Das ist gute Tradition: Schon 1929 präsentierten Automobilhersteller und Carrossiers dem Publikum ihre neuesten Entwürfe. 2002 wurde der Faden wieder aufgenommen. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Concept Cars und Prototypen fahrbereit sind. Mittlerweile genießt der Wettbewerb um den Villa d'Este Design Award wieder eine gewisse Bedeutung - zu sehen an den zwei Weltpremieren in diesem Jahr. Zagato und Russo-Baltique präsentierten diese Neuheiten. Bei den historischen Wettbewerben dominierte Ferrari auf der ganzen Linie. Der Hauptpreis ging an einen recht grob gezeichneten 410 SA aus dem Jahr 1959. Der Preis für den schönsten Pininfarina-Entwurf ging dagegen an ein subtiles 400 SA Coupé Aerodynamica von 1963.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Bentley Flying Spur Braver Bruder
Besonders Hersteller mit kleinen Stückzahlen stehen unter dem Druck, ihre Produktpalette zu diversifizieren, um auf wirtschaftliche Stückzahlen zu kommen. Auch Bentley braucht den kommerziellen Erfolg. Nachdem der sehr harmonisch und überzeugend geratene Continental GT auf ein positives Echo gestoßen ist, legt die Firma aus Crewe jetzt die Limousine "Flying Spur" auf Kiel. Nicht zuletzt, weil viertürige Saloons bei der traditionellen Käuferschaft immer großen Anklang gefunden haben, dürfte der "Spur" ein deutlich höheres Marktpotential haben als das Coupé.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Invicta S1 Tradition und Fortschritt
Die Marke Invicta wurde 1924 gegründet und produzierte bis 1933 Fahrzeuge mit dem Anspruch, Qualität wie Rolls-Royce und Leistungsfähigkeit wie Bentley zu bieten. Nun tritt die Marke erneut an. Die Firmenphilosophie ist die gleiche geblieben: Maximale Leistungsfähigkeit bei grösstmöglichem Komfort. Nach einer geheimgehaltenen Entwicklung, die zwei Jahre dauerte, präsentierte man sich mit einem voll durchentwickelten Fahrzeug dem Publikum. Der S1 vereint zwei Wesensmerkmale in sich. Auf der einen Seite ist er ein Luxus-GT mit voller Reisetauglichkeit, auf der anderen Seite soll er das Leistungsniveau eines Supersportwagen bereithalten.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Die Bezeichnung "Continental" hat bei Automobilen aus Crewe einen besonderen Klang. Vor genau fünfzig Jahren baute Mulliner eine leichte Fastback-Karosserie für die leistungsgesteigerte Continental-Version des R-Type. Dieser GT ist der Ahnherr des auf dem Pariser Salon 2002 gezeigten Bentley Continental GT. Mit 193 km/h galt der Continental R vor einem halben Jahrhundert als der schnellste viersitzige Serienwagen der Welt. Diesen Titel soll auch der Neue tragen.
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Grand Prix de l'Age d'Or Nicht alle waren blau
Der Grand Prix de l'Age d'Or bildet das Gegenstück zum deutschen Oldtimer-Grand Prix, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Nicht die Rennen stehen im Mittelpunkt, sondern das Treffen der franzöischen Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen.
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Festival of Speed Erste Eindrücke
Lord March's Gartenfest ist unbestritten der Höhepunkt der Oldtimer-Saison jedes Jahres. Dieses Jahr gelang Mercedes mit dem Nachbau der Renntransporters von 1955 eine echte Überraschung
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Kurzmeldungen

Bentley Weltrekord: Alles glatt gegangen
Der vierfache Rallyeweltmeister Juha Kankkunen aus Finnland hat mit einer Höchstgeschwindigkeit von 330,695 km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf Eis markiert. Er erreichte diesen Wert bei einer ersten Testfahrt auf der gefrorenen Ostsee vor der Küste Finnlands am Steuer eines allradgetriebenen Bentley Continental Supersports Convertible. Der 6-Liter Zwölfzylinder des Bentleys wurde mit Biokraftstoff betrieben und erlaubte es dem finnischen Rekordmeister, seine eigene Bestmarke zu übertreffen. Im Jahr 2007 hatte Kankkunen am selben Ort mit einem Bentley Continental GT eine Geschwindigkeit von 321,6 km/h erreicht. Während des Rekordversuches musste sich das Team sowohl Temperaturen von mehr als minus 30 Grad stellen als auch die begrenzten Stunden mit Tageslicht optimal nutzen. Auf der 14 Kilometer langen Strecke mit einer 70 Zentimeter dicken Schicht aus gefrorenem Meerwasser gehörten zudem plötzlich aufkommende Schneestürme und gefährliche Seitenwinde zu den Herausforderungen. Der Rekordversuch wird über eine 1000 m lange Messstrecke durchgeführt, innerhalb der die gefahrene Geschwindigkeit von der finnischen Verkehrspolizei gemessen wird. Der Rekordwert wurde aus den Geschwindigkeiten ermittelt, die Kankkunen bei zwei Fahrten in die jeweils entgegengesetzte Richtung erreichte. Das Englisch-Finnische Team nutzte bei dieser Fahrt einen Serienwagen mit minimalen Anpassungen. So wurde aus Sicherheitsgründen ein Überrollkäfig eingebaut und in der hinteren Stoßstange ein Bremsfallschirm installiert, um im Gefahrenfall eine schnellstmögliche Notbremsung zu ermöglichen.
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Bentley Continental GT
Die englische Luxusmarke stellt auf dem Pariser Autosalon den neuen Continental GT vor. Während die optischen Veränderungen zurückhaltend bleiben, wurde die Technik deutlich verändert. So ist etwa die Spurweite vorne um 41 Millimeter und hinten um 48 Millimeter gewachsen, und der Sechsliter-W12-Motor leistet nun 575 PS - 15 PS mehr als der Vorgänger. Das Drehmoment stieg von 650 Newtonmeter auf 700 Nm. Dieses verteilt sich nun zu 40 Prozent auf die Vorder- und zu 60 Prozent auf die Hinterachse statt bisher im Verhältnis 50:50. 4,6 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer benötigt der neue Continental GT nun, und die Höchstgeschwindigkeit soll bei 318 km/h liegen. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 16,5 Liter auf 100 Kilometer. Wie es Bentleys Firmenpolitik entspricht, kann das Hochleistungsaggregat auch mit E85-Kraftstoff betrieben werden. Als Getriebe kommt ein Quickshift-Automat von ZF zum Einsatz, der doppeltes Herunterschalten erlaubt. Als weiteres Aggregat soll ab Ende 2011 ein effizienter Vierliter-V8-Motor angeboten werden.
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New Grand Bentley
Das schon lange angekündigte Ende des seit 1998 produzierten Bentley Arnage, der noch unter Rolls-Royce-Regie entwickelt worden war, hinterließ eine Lücke am oberen Ende im Programm des britischen Traditionsherstellers, die im Sommer durch den "New Grand Bentley" geschlossen werden soll. Der Arnage hat eine bewegte Vergangenheit: Zunächst, wie der Rolls-Royce Silver Seraph mit BMW-Technik ausgerüstet, griff Volkswagen nach der Übernahme der Marke auf den alten V8 des Bentley Turbo RT zurück, ließ ihn dann bei Cosworth optimieren und steigerte die Leistung des betagten Triebwerks am Ende auf über 500 PS und 1000 Nm Drehmoment. So ausgerüstet, überlebte er sein Schwestermodell um sieben Jahre.
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Bentley Continental Supersports
Der Continental Supersports - Premiere feiert der Über-Bentley auf dem Genfer Salon vom 5. bis 15. März 2009 - ist mit einer Leistung von 630 PS, einer Beschleunigung von Null auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 329 km/h der schnellste und leistungsstärkste Bentley aller Zeiten. Die Mehrleistung resultiert unter anderem aus einer optimierten Kühlung und einem erhöhtem Ladedruck. Das maximale Drehmoment des High-Tech-Triebwerks beträgt 800 Newtonmeter: Es liegt zwischen 1700 und 5600 Umdrehungen in der Minute an. Zudem gibt es sich mit Bioethanol E85 zufrieden - dadurch reduziert sich der CO2-Ausstoss um bis zu 70 Prozent - und bringt 110 Kilogramm weniger als der 610 PS starke Bentley Continental GT Speed auf die Waage.
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Bentley Continental GT Speed
619 PS und 326 Stundenkilometer Spitze machen das GT Speed Coupé zum bislang schnellsten Bentley überhaupt. Der W12-Motor mit sechs Liter Hubraum und Bi-Turbo entwickelt 15 Prozent mehr Drehmoment und neun Prozent mehr Leistung. Er beschleunigt den schnellsten Continental in 4,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Das maximale Drehmoment beträgt 750 Newtonmeter. Leichtere Materialien mit geringerer Reibung und ein neues Motormanagement verbessern den Wirkungsgrad des Zwölfzylinders, zudem konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um 3,5 Prozent gesenkt werden. Ein vergrößerter Lufteinlass und ein steil stehender Kühlergrill sorgen für höheren Luftdurchsatz, der Frontgrill ist dunkel eingefärbt. Das tiefer gelegte Fahrwerk ist straffer abgestimmt, und optional sind Bremsen aus Carbonkeramik im Angebot.
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Bentley Azure
Der neue offene Bentley ist ein viersitziges Cabriolet in klassischem britischem Design und wird mit der bekannt qualitätsvollen traditionellen Handwerkskunst kombiniert. Inspiriert vom 1955 Park Ward S1 Drophead Coupé und dem seit 1995 gebauten Azure führt das Cabrio die lange Reihe offener Bentleys fort. Die Exklusivität, die Eleganz, der Luxus und die Leistung des neuen Azure soll das Lebensgefühl der französischen Riviera wiederspiegeln. Details wie die vollständige technische Spezifikation, Zeitpunkt der Markteinführung und die Preisgestaltung werden in Kürze bekannt gegeben.
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