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Mitte der 1960er Jahre will BMW in den Formelsport. Experimente mit Rennmotoren auf Serienblöcken zeigen wenig befriedigende Ergebnisse. Hilfe verspricht der Ingenieur Ludwig Apfelbeck: Er schlägt die Konstruktion eines komplett neuen Vierventil-Kopfes vor. Der Österreicher hat 1935 ein Patent auf einen Vierventiler erhalten, bei dem sich Ein- und Auslassventile kreuzweise gegenüber liegen und bei dem größere Ventilquerschnitte, eine gleichmäßigere Kühlung und ein bis zu 40 Prozent höherer Luftdurchsatz entsprechend mehr Leistung bringen. <br><br> 280 PS bei 9500 U/min stemmt der Motor auf die Kurbelwelle, und das ist mutmaßlich mehr Kraft, als Porsche mit dem zeitgenössischen Achtzylinder-Zweiliter, einer Weiterentwicklung des 1,5-Liter-Grand-Prix-Motors, mobilisiert.
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Tecno Classica 2013 - Aus aller Welt
Wie jedes Jahr war die Techno Classica auch 2013 wieder ausgebucht. Anders als in den vergangenen Jahren war das Angebot der zum Verkauf stehenden Fahrzeuge deutlich internationaler. Viele Autos, die schon auf der Retromobile nach Käufern gesucht haben, waren auch in Essen wieder im Angebot. Alleine vier Facel Wega und ein Voisin, sonst eher selten auf der Techno Classica zu sehen, konnte man kaufen. Dazu gab es einige englische Exoten in sehr unterschiedlichen Erhaltungszuständen und zu ambitionierten Preisen, bei denen wir uns fragten, ob es dafür tatsächlich einen Markt in Deutschland gibt.
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Der i8 Spyder ist eine Etappe zum serienreifen Coupé, dass 2014 in die Produktion gehen soll. Das sieht man an Details wie den aus Carbon gefertigten Flügeltüren - dem Material, aus dem auch das Serienfahrzeug bestehen soll. Auch dem Cockpit ist anzusehen, dass sich die Münchner schon intensive Gedanken über die endgültige Mensch-Maschine-Schnittstelle machen. Schalter und Knöpfe entsprechen in Anordnung und Ausführung schon weitgehend dem Serienlayout, wobei der Pilot Einfluß auf die Anmutung der rein digitalen und dreidimensional wirkenden Anzeigen hat: der Eco-Modus etwa zeigt sich in blauem Licht, der Sportmodus dagegen in typischem BMW-Orange. Wie das Coupé besteht auch der Roadster aus mehreren CFK-Schalen, die sich im Design spiegeln. Die so genannte "LifeDrive-Architektur" läßt Flächen und Linien überlappen und ineinandergreifen und bestimmt sowohl das Innen als auch das Außen von BMWs "grünen" Sportwagen.
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BMWs Submarke "i" demonstriert mit dem rein elektrisch angetriebenen i3 Concept, wie nachhaltige und gleichzeitig dynamische Mobilität in bayerischer Diktion künftig aussehen soll. Der mutig und innovativ gestaltete Kompakte ist eine experimentelle Antwort auf die Fragestellungen künftiger Mobilität im Urbanen. Mit vier Sitzplätzen, gegenläufig und weit öffnenden Türen sowie mit einem Kofferraumvolumen von rund 200 Litern und einem zusätzlichen Funktionsfach sollte der BMW i3 Concept, wenn auch mit der konzeptbedingt geringen Reichweite, alltagstauglich sein.
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Im BMW M3 CRT wird ein neuartiges und in der Automobilindustrie weltweit einzigartiges Verfahren für die Produktion von Komponenten aus carbonfaserverstärktem Kunststoff genutzt. Der dadurch ermöglichte besonders umfangreiche Einsatz von CFK verhilft dem von der M GmbH auf der Basis der BMW M3 Limousine konzipierten Wagen zu einem Leistungsgewicht von 3,5 Kilogramm pro PS. Der M3 CRT wird in einer limitierten Auflage von 67 Einheiten gefertigt. Der exklusive Charakter der Limousine wird dabei durch die modellspezifischen Leichtbaukomponenten unterstrichen.
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Engine of the Year 2011 Europaliga
Auch in diesem Jahr dominieren deutsche Hersteller die "Engine of the Year"-Auszeichnungen, allerdings gibt es einige Überraschungen. Zu ersten Mal sein Jahren sind nur europäische Marken die Gewinner. Das ist besonders für Toyota bitter, die bisher den Preis für den umweltfreundlichsten Motor mit der Prius-Antriebseinheit sicher gewinnen konnten. 2011 allerdings kann sich ein konventioneller, aber auch sehr innovativer Motor in der Kathegorie deutlich an die Spitze setzen.
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BMW Fahrassistenz Leicht nach Links
Abbiegen ist eine der Aktionen, die den Autofahrer auf besondere Weise fordert. Der Vorgang umfasst eine Menge gleichzeitig durchzuführenden Abläufe, die auch für routinierte Autofahrer in Stresssituationen zu viel sein können: Die Ampel im Auge behalten, den Gegenverkehr beobachten, auf querende Fußgänger achten. Wenn dann noch der Hintermann drängelt und Termindruck die Aufmerksamkeit reduziert, hat das manchmal fatale Folgen. Um das zu verhindern, schaltet BMW in einem Prototypen Elektronik, Scannerhardware und Navigation zu einem neuen Fahrassistenzsystem zusammen.
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RetroClassics 2011 Schwäbische Leistungsschau
Die elfte Ausgabe der RetroClassics startete gleich mit einer positiven Nachricht: Die Messe war ausgebucht, alle Hallen waren voll belegt. Bis auf Mercedes und Porsche, für die die Messe ja ein Heimspiel ist, ließen sich andere Hersteller allerdings durch Händler und Markenclubs vertreten. Das alleine ist sicher nicht der Grund, warum Mercedes dominiert, das nahe Werk fördert viele lokale Clubs, dazu sorgten die schwäbischen Spezialbetriebe für alte Mercedes-Fahrzeuge für ein Überangebot der Stuttgarter Marke.
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BMW Art Car Gesamtschau im BMW-Museum
Bis zum 30.06.2011 werden im BMW Museum die Art Cars in einer Gesamtschau zu sehen sein eine Premiere für das BMW Museum. Seit 1975 gestalten herausragende Künstler aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. 2010 feiert BMW das 35. Jubiläum der Art Car Serie, für das der international bekannte Künstler Jeff Koons das 17. Auto der Sammlung kreiert hat. Das BMW Museum zeigt das Art Car von Koons als erste Institution nach dem Pariser Centre Pompidou, dem Ort der Weltpremiere im Juni 2010.
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BMW M3 GT2 Art Car Premiere in Paris, bereit zum Start
Am kommenden Wochenende bestreitet das Team BMW Motorsport mit zwei BMW M3 GT2 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Nach viel versprechenden Ergebnissen in der Le Mans Series peilt die Mannschaft um Teammanager Charly Lamm nun auch beim Saisonhöhepunkt in der LM GT2-Kategorie ein gutes Ergebnis an. Zudem bietet BMW den Fans in Le Mans eine besondere Attraktion und schickt das 17. BMW Art Car auf dem "Circuit de la Sarthe" ins Rennen. Anlässlich der Premiere des 17. BMW Art Cars hat Jeff Koons am 1. Juni den von ihm gestalteten BMW M3 GT2 im Pariser Centre Pompidou enthüllt und signiert. Ebenfalls im Centre Pompidou, einer der renommiertesten Kulturinstitutionen der Welt für moderne und zeitgenössische Kunst, hatte Roy Lichtenstein im Jahr 1977 sein Art Car präsentiert und unterschrieben.
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BMW M3 GTS Für Clubsport und Strasse
Der BMW M3 GTS ist mit 450 PS die stärkste Variante des Dreier-Coupés und bietet hinsichtlich Performance und Sicherheit gute Voraussetzungen für den Einsatz bei Clubsport-Veranstaltungen. Er kann aber auch für die Strasse zugelassen werden. Neben dem in Hubraum und Leistung gesteigerten V8-Motor, einer spezifischen Abstimmung des Siebenganggetriebes und modifizierter Fahrwerkstechnik, weist der neue M3 auch gezielte Optimierungen in Aerodynamik und Leichtbau auf.
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BMW Art Car 2010 Rückkehr nach LeMans
Die Idee, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu lassen, hatte der des französische Rennfahrer Hervé Poulain. Auf seine Veranlassung hin bemalte 1975 Jahre der Amerikaner Alexander Calder seinen BMW 3.0 CSL, mit dem Poulain an den 24h von Le Mans teilnehmen wollte. Ein Jahr nach Calder schlug der Art Car Beifahrer Sam Posey dem New Yorker Künstler Frank Stella vor, ein Art Car zu gestalten. Stella überzog daraufhin einen BMW mit dem für ihn typischen Gittermuster. In den folgenden Jahren nahm BMW diese Privatinitiative auf und brachte selbst von Roy Lichtenstein und Andy Warhol gestalte Rennfahrzeuge an die Sarthe. Dann gewannen die Sponsoren an Bedeutung, die Autos blieben bunt, aber Farbgebung und Gestaltung mussten nun Produktinformationen transportieren. Der neue Rennwagen von Jeff Koons steht ganz in der Tradition des ersten: ein von einem Serienwagen abgeleitetes Rennfahrzeug, ein sehr farbenfroher Auftritt und ein ambitionierter Auftritt mit renommierten Rennfahrern, die mehr wollen, als nur ein Kunstobjekt einen Tag lang auf der Rennstrecke spazieren zu fahren.
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BMW-Formelrennwagen Neueinstieg in den Sechzigern
Mitte der Sechziger Jahre lagen die großen BMW Rennsporterfolge der Vorkriegszeit lange zurück. Zuletzt hatte man 1940 mit dem 328 Touring Coupé die Mille Miglia gewonnen. Zwar hielt nach dem Krieg Veritas durch die Verwendung von BMW 328-Technik die weiß-blaue Fahne hoch und konnte noch einige Deutsche Meisterschaften gewinnen, werkseitig jedoch fand kein Spitzensport mehr statt. Hans Stuck wurde 1960 auf dem kleinen, boxer-getriebenen 700 Coupé deutscher Bergmeister: Das wurde zwar als ein schöner Erfolg gewertet, aber die Motorentwickler unter Alex von Falkenhausen hatten weiterreichende Ambitionen.
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BMW Fünfer Technik von Heute, Design von Gestern
Die sechste Generation der BMW-Limousine bietet viel von dem, was man heute von einer Premium-Limousine der oberen Mittelklasse erwarten kann: Dynamik, ein sportliches und komfortables Fahrwerk, Komfort und Antriebstechnik vom Feinsten. Von der Linienführung her ist der Fünfer jedoch eine absolute Enttäuschung. Vorbei die Zeit, wo das Münchener Design mutig und avantgardistisch war: Trotz der teilweise polarisierenden Diskussion über die Grafik des Vorläufers war dieser ein wirtschaftlicher Erfolg. Und - auch nicht wenig - brachte diese Form und Spitzentechnik zur Deckung. Wie mutlos ist dagegen der Neue. Mehr oder weniger variiert die Limousine das optische Repertoire des verhuschten Dreier-Coupés, und seitdem ist nichts wirklich Herausragendes in München gezeichnet worden: Ein behäbiger Siebener, ein weichgespülter Z4. Schade, dass die herausragende Technik der Bayern keine Entsprechung im Design findet - sie hätte es verdient.
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BMW Concept ActiveE Dem Strom hinterher
Auch BMW gibt sich nun elektrisch: Da die Münchener nichts an seriennaher Technik haben, soll eine Konzeptstudie auf Basis des BMW 1er Coupés zeigen, wie stromern auf bayerisch geht. Das ActiveE genannte Konzept wird von einem speziell entwickelten Elektrosynchronmotor angetrieben. Seine Höchstleistung beträgt 170 PS, und das maximale Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter, das - antriebsspezifisch - über einen außergewöhnlich weiten Lastbereich hinweg nutzbar ist.
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Wash Me Zehn MINI. Zehn Künstler.
Autos zu Kunstobjekten weiterzuentwickeln hat bei BMW eine lange Tradition. Mit dem ersten Artcar, das noch außerhalb des Konzerns entwickelt wurde, entstand eine vollkommen neue Art, das Technikobjekt Auto zu präsentieren. Zuerst als Blickfang im Motorsport, ist die Reihe längst in den Ausstellungshallen der Kunstwelt angekommen. BMW läßt dem nun zum 50. Geburtstag des Mini eine besondere Aktion folgen.
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Vision EfficientDynamics BMW-Hybrid im Retrokleid
Das BMW-Konzeptfahrzeug BMW Vision EfficientDynamics ist ein 2+2-Sitzer, der als Plug-in-Fahrzeug mit Voll-Hybrid-Technologie konzipiert ist. Es soll die Voraussetzungen schaffen, die Fahrleistungen eines BMW M Automobils mit Verbrauchs- und Emissionswerten zu kombinieren, die das Niveau aktueller Kleinwagen unterschreiten. Dies wird durch eine konsequente Integration von Hybrid-Komponenten in Kombination mit einem extrem wirtschaftlichen Verbrennungsmotor sowie von hervorragender Aerodynamik-Eigenschaften erreicht.
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Engine of the Year 2009 Elf zu eins für Deutschland
Erfolg auf der ganzen Linie: elf von 12 Auszeichnungen bei "Engine of the Year" gehen an Motoren aus deutscher Entwicklung. Zum Motor des Jahres wurde der 1,4 Liter TSI-Twincharger-Motor von Volkswagen gewähnt. Der Motor wird bei vielen VW Modellreihen angeboten, darunter Golf, Scirocco und Eos und wird erfolgreich bei Seat im Ibiza Cupra verwendet. Der 1,4 Liter TSI-Turbo- und Kompressormotor von Volkswagen siegte ebenfalls in der Kategorie 1 bis 1,4 Liter und wurde zum Umweltfreundlichsten Motor des Jahres gewählt und verwies damit die neuen elektrischen Hybrid-Triebwerke von Toyota und Honda auf ihre Plätze.
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Paul Hahnemann, ehemaliger Verkaufsleiter und bekannt als Nischen-Paul für die BMW-Strategie, mit besonderen Modellreihen neue Marktsegmente abzudecken, Vater der 02er Baureihe, wäre stolz auf seine Enkel. Kreuzungen aus Coupé und Limousine sind aktuell im Trend, Mercedes CLS hat den Stil wieder entdeckt, VW mit dem Passat CC und Opel mit dem Insignia in den Massenmarkt gebracht. Statt sich diese Mode zu kopieren, hat man in München nachgedacht und eine bisher in der oberen Mittelklasse nicht angebotene Karosserievariante entdeckt: den BMW 5 Concept GT und damit wohl auch die in Kürze erscheinende Serienvariante.
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Art Car World Tour USA-Premiere zu 100 Jahre Futurismus
Zum 100. Geburtstag des Futurismus präsentiert das Los Angeles County Museum of Art (LACMA) vom 12. bis 24. Februar 2009 die BMW Art Cars der Künstler Andy Warhol, Frank Stella, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg. Die Autos werden im BP Grand Entrance ausgestellt, der bei freiem Eintritt zugänglich ist.
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Die Reaktionen auf die letzte Ausgabe der Siebener-Limousine war schärfer, als man es bei BMW wohl erwartet hatte. Während Design-Fachleute eher positiv über den mutigen Schritt urteilten, mit dem man in München den notwendigen Wechsel in der Formensprache vollzog, war die Kundschaft eher geschockt von dem sehr präsenten Auftritt der großen Limousine und die Überarbeitung zur Mitte der Lebenszeit der Baureihe konnte die grundsätzlichen Vorbehalte allenfalls lindern. Bei der Neuauflage hat man in München sehr darauf geachtet, dass der Entwurf der Kundschaft nicht zu viel zugemutet wurde Ergebnis ist ein deutlich konservativerer Entwurf, der trotz allem Grundzüge des Vorgängers trägt, von der Radikalität und Aggressivität der CS-Studie ist nicht allerdings nichts zu sehen.
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Villa d'Este Wiederentdeckungen
Es ist immer wieder überraschend, wie es dem Concorso-Team gelingt, nie Gesehenes an den Comer See zu holen. Dieses Jahr gab es einiges zu sehen: Dass der Mercedes-Benz Autobahnkurier als der Letzte seiner Art von nur zwei Gebauten und Sieger des Pebble-Beach-Wettbewerbs irgendwann auch bei der Villa d Este auftauchen würde, war zu erwarten.Der Preis der Jury und der Klassensieg für den besten Rennwagen der Zeit ging an den Siegerwagen der Mille Miglia 1950, einem Ferrari 166 MM, der von Touring eine aerodynamische Coupé Carrosserie in Touring Superleggera-Bauweise erhalten hatte.
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Olafur Eliasson Your mobile expectations: BMW H2R
In seiner einzigen Museumsausstellung 2008 in Deutschland stellt der isländisch-dänische Künstler Olafur Eliasson (*1967) sein während der vergangenen drei Jahre entwickeltes Projekt unter dem Titel »Your mobile expectations: BMW H2R project« in der Pinakothek der Moderne vor. Das 16. BMW Art Car, bei dem Eliasson die Außenhülle durch eine fragile Haut aus Eis ersetzt, hat in seiner finalen Version in München Premiere.
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30 Jahre BMW M1 Urvater ohne Nachfolger
Als im Herbst 1978 der 64. Pariser Automobil Salon seine Pforten öffnete, stand ein superflaches, überaus dynamisch gezeichnetes Auto im Mittelpunkt des Interesses: Der BMW M1, 1140 Millimeter hoch, 204 kW oder 277 PS stark und deutlich über 260 km/h schnell. Exakt 100.000 Mark kostete der Supersportwagen 1978. Dafür bekam man vier BMW 323i, und ein paar Extras waren auch noch drin.
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BMW M3 Cabrio und neues Getriebe
Die Modellfamilie des BMW M3 wird mit der dritten Karosserievariante nach Coupé und Limousine, dem BMW M3 Cabrio, weiter ausgebaut. Gleichzeitig präsentiert die BMW M GmbH ein für Hochdrehzahlmotoren ausgelegtes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das das im Vorgänger angebotene SMG-Getriebe ablösen wird.
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G-Power Hurricane Schnell wird schneller
Der BMW M5 mit V10-Motor und einer Leistung von 507 PS gehört zweifellos zu den Schnellsten im Lande. Der Tuner G-Power im bayerischen Aresing zeigt mit dem "Hurricane", dass hier noch mehr geht. Die leistungsgesteigerte Limousine ist der schnellste und stärkste straßenzugelassene BMW der Welt. 340 Stundenkilometer Spitze geht die 730 PS starke Hochleistungslimousine mit dem G-Power Evo II Bi-Kompressorsystem.
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BMW IP-Fahrzeugvernetzung mein-bmw@meine-garage,de
Das Internet-Protokoll, kurz IP-Protokoll ist zum Kommunikationsstandard geworden. Ganz gleich, ob Informationen aus dem weltweiten Netz abgerufen werden, im Büro Dokumente ausgetauscht werden, Fabriken ihre Produktion synchronisieren, oder Radio und Fernsehen in digitalen Studios produziert wird, der "Straßenbelag" der digitalen Autobahn heisst IP. Dieses Protokoll hat sich robust genug gezeigt, um Milliarden von Internet-Nutzern den Zugang zu Daten zu ermöglichen und ist gleichzeitig, wenn die Randbedingungen entsprechend aufgesetzt werden, für Anwendungen in "Echtzeit" fähig. Daher ist es keine Überraschung, dass BMW-Ingenieure bei der Suche nach der Bordnetz-Lösung der nächsten Generation auf IP gestossen sind.
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BMW 1er Cabrio Zurück zur Stoffmütze
Wem das Blech-Klappdach des neuen 3er Cabrios nicht gefällt, dem bietet BMW nun eine interessante Alternative. Als vierte Variante der 1er-Reihe kommt der kleine BMW nun auch in einer offenen Version in den Handel. Der Frischluft-Ableger des BMW 1er ist ein echtes Cabrio mit Stoffdach. Mit dem neuen Modell führt BMW eine Reihe von neuen Technologien ein.
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30 Jahre Fahrsicherheitstraining BMWs zweiter Bildungsweg
Im Jahre 1977 bot BMW als einer der ersten Automobilhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, ihr Know-how am Lenkrad zu optimieren. Damals begann man als "Fahrerschule" mit Fahrzeugen der ersten BMW 3er Serie. "Die optimale Verbindung des besseren Automobils mit dem besseren Fahrer" zu schaffen, lautete das Ziel, als die BMW Motorsport GmbH in den 1970er Jahren erstmals zur Teilnahme an einer "Fahrerschule" aufrief. Die Erkenntnis, dass neben dem Bau besonders sicherer Automobile auch die Förderung des fahrerischen Könnens zu einer Reduzierung des Unfallrisikos beitragen kann, war Auslöser für die Ausschreibung der ersten 15 Lehrgänge für jeweils 20 Teilnehmer, die innerhalb kürzester Zeit ausgebucht waren.
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Mini Clubman Mehr Raum, mehr Möglichkeiten
BMW erweitert mit dem Mini Clubman seinen britischen Familienzweig um ein Kombi-Konzept, das mit einer gestreckten Dachlinie sowohl die Sportlichkeit als auch die Funktionalität betont. Der gegenüber dem Basis-Mini um 24 Millimeter gewachsene Clubman ist ein Fünfsitzer, der den rückwärtigen Passagieren zusätzliche 80 Millimeter Beinraum bietet. Den Zustieg in den Fond erleichtert eine zusätzliche Tür, die hinten angeschlagen ist. "Clubdoor" nennt sich hier, was früher "Selbstmördertür" hieß. Kompliment an BMW, dass man hier den Mut für eine dem Komfort dienende Lösung hatte, wie man sie sonst nur noch beim Mazda RX8 findet.
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Bei der Erstauflage des M3 reichte noch ein Vierzylindermotor mit gut zwei Litern Hubraum, um aus der kleinen BMW-Limousine einen Landstraßenräuber zu machen. Eigentlich nur als Homologationsmodell für den Rennsport gedacht, verkaufte sich die Erstauflage mit rund 17.000 Exemplaren besser als man in München gedacht hatte. Schon die zweite Auflage geriet ziviler und bekam mit dem Reihensechszylinder, der schon im M1, M635 CSI und zwei M5-Auflagen seine Qualiäten bewiesen hatte, den BMW-typischen Antriebskomfort. Mit dieser Kombination war dann die perfekte Mischung gelungen, aber inzwischen hat die Konkurrenz auf V8-Motoren hochgerüstet. BMW war im Zugzwang und reagiert mit einem überzeugenden Konzept.
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Die 1er-Familie von BMW erwartet Zuwachs. Nach dem vor ein paar Wochen vorgestellten Dreitürer folgt im Herbst das Coupé. Der kleine, sportliche Münchener wird auf der IAA vorgestellt und soll, so ist es geplant, die kleine Baureihe auch in den USA populär machen. Außerdem soll auf der gleichen Basis baldmöglich ein Cabriolet entstehen. Motorenseitig ist der 2+2 konsequent sportlich ausgelegt. Neben zwei Dieseln - dem 120d mit 177 PS und dem neuen Zweiliter 123d mit variablem Doppelturbo und 204 PS - wird auch ein großer Benziner mi 306 PS und 400 Nm angeboten.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Alexander von Falkenhausen Der weißblaue Lord
Als Motorsportler, Konstrukteur und Versuchsfahrer prägte Alexander Freiherr von Falkenhausen, die Geschichte der Bayerischen Motorenwerke. 1934 kam von Falkenhausen zu BMW. Er begann zunächst als Rennfahrer und Konstrukteur im Motorradbereich und wechselte dann zum Automobilrennsport. Nach dem Krieg gab er ein Intermezzo als eigenständiger Rennwagen-Hersteller, kehrte jedoch 1954 zu BMW zurück. Hier leitete er die Rennsportabteilung. Ab 1957 wurde er zudem Gesamtverantwortlicher für die BMW Motorenentwicklung
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35. ADAC-24-Stunden-Rennen Ausnahmezustand in der Eifel
230 Fahrzeuge, mehr als 700 Fahrer und 210.000 Fans verwandelten die wohl schönsten und spektakulärsten 25,378 Kilometer Asphalt des Nürburgrings zum Mekka für Freunde des Motorsports. Wenige Tage vor dem 80. Geburtstag des Nürburgrings feierte auch Deutschlands größtes Motorsportevent ein rundes Jubiläum. Zum 35. Mal seit 1970 wurde der Langstreckenklassiker in der Eifel ausgetragen.
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Engines of The Year Deutsche Meisterschaft
Auch bei der 2007er Ausgabe der "Engine of the Year"-Prämierung haben die deutschen Hersteller dem Wettbewerb dominiert. Besonders BMW räumte mal wieder bei den Motoren-Oscars ab. Sieben Titel für BMW, je einer für Volkswagen und Porsche und zwei für Toyota, das kein Punktsieg, das ist ein technisches KO, der Hoffung für die Zukunft der deutschen Automobilindustrie macht.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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Morgan AeroMax Geschlossene Gesellschaft
Elektronische Bremsunterstützung, Tempomat, Reifendruckkontrolle, ABS und Airbags sowie ein 4,8-Liter-V8 von BMW. Dazu ein paar Angaben über niedrige Kohlendioxydwerte und neudeutsches Geraune über Elektronik, die als Großer Bruder sowohl über den Motor als auch über alles mögliche elektrisch Betriebene wacht. Das soll ein Morgan sein? Wenn jemand etwas so Legendäres wie die knochentrockenen Bandscheibenkiller aus Malvern Link schon partout modernisieren will, dann mag er es in Gottes Namen tun - Hauptsache, er verpackt es wenigstens angemessen.
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Tramontana Eisenfeile im Reise-Necessaire
Soll Klein-Fritzchen einen Rennwagen malen, kommt vielleicht so ein Ding wie der Tramontana heraus. Die Formensprache ist deutlich: Eine Art Mono- oder ob zweier Tandemsitze eher Duocoque mit fetten Kühlerflanken plus freistehende Räder und offenes, per Hardtop schließbares Cockpit. Schutzbleche und Lampenträger deuten auf den Einsatz abseits von Rennstrecken hin. Wollte man den Designern ganz übel, ließe sich der Supersportwagen als kohlefasergewordener Traum eines spätpubertierenden Schumi-Fans abkanzeln. Wäre er nur 50 Zentimeter lang, löste er spontan die Suche nach der Funkfernsteuerung aus. Ein Spielzeug also, allerdings eins für die ganz Reichen. Eine schlappe halbe Million kostet der Spaß aus Katalonien.
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Techno Classica Feinstaub und Selbstinszenierung
Während die Hersteller also mal wieder nur sich selbst feierten, bemühten sich die Clubs und einige der Händler, das Thema Feinstaub und Fahrverbote in den Vordergrund zu rücken. Unterstützt mit Flyern und Aufklebern der Initiative "Kulturgut Mobilität", die auch mit einen eigenen kleinen Infostand und engagierten Personal vertreten waren, wiesen viele kleine Stände darauf hin, daß diese Techno Classica die letzte ihrer Art sein könnte, wenn die oldtimer-feindlichen Pläne, die unter dem Deckmantel des Umweltschutzes Fahrverbotszonen einführen wollen, Wirklichkeit werden. Dann nämlich wird kaum eines der Exponate noch auf eigener Achse zu den Messehallen in Essen gefahren werden können. Standplätze könnten im kommenden Jahr billig werden.
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55. ADAC Westfalenfahrt Generationskonflikte
Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.
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Concorso d' Eleganza 2007 Traumwagen aller Epochen
Bei den Klassikfahrzeugen, die sich am Wochenende vom 21. bis zum 22. April 2007 beim traditionsreichen Concorso d' Eleganza Villa d' Este dem Wettbewerb stellen, gibt es wieder spektakuläre Teilnehmer. Rund 50 Traumwagen aus elf Ländern bewerben sich um Trophäen wie die Coppa d' Oro Villa d' Este (Best of Show by Referendum at Villa d' Este), die Trofeo BMW Group (Best of Show by the Jury) oder die Trofeo BMW Italia (By Public Referendum at Villa Erba). In Erinnerung an den im vergangenen Jahr verstorbenen Designer wird die Jury in diesem Jahr zudem den Spezialpreis Trofeo Albrecht Graf Goertz verleihen. Urs Paul Ramseier, als Selecting Adviser verantwortlich für die Auswahl der Fahrzeuge beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este, gab anläßlich einer Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon 2007 erste Einblicke in das erlesene Teilnehmerfeld.
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BMW 120i Dreitürer Aus Freude am Sparen
Bisher war der BMW 1er ein Einzelkind und das ist im BMW-Programm außergewöhnlich. Mit einer Modellüberarbeitung weitet BMW das Programm des Einstiegsmodells nun aus, eine dreitürige Variante ergänzt die Palette. Der größte Fortschritt findet allerdings unter der Motorhaube statt. Passend zur aktuellen Klimadiskussion zeigt sich der 1er nun als Musterknabe, zumindest im BMW-Angebot.
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BMW M5 Touring Schnelltransporter
Vier M5-Reihen gab es bisher, doch nur beim E34 war auch eine Touring-Version lieferbar. Als E34/5S wurden ganze 891 Einheiten davon gebaut. Da es die Limousine auf rund 20000 Fahrzeuge brauchte, war scheinbar kein Markt für Hochleistungskombis vorhanden, auch wenn Audi seine Sport-Modelle schon immer und teilweise sogar ausschliesslich so verkaufte. Nun haben die Marktanalysen offensichtlich neue Erkenntnisse gebracht und vielleicht war auch der Druck potentieller Kunden zu groß, denn BMW bringt den aktuellen M5 in einer Touring-Version auf den Markt.
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Zur Halbzeit des Lebenszyklus spendiert BMW der 5er-Reihe eine Auffrischung. Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt bei der Antriebstechnik und neuen Ausstattungsoptionen, das äußere Erscheinungsbild wurde nur in Nuancen verändert. Viel tiefer greifen die Änderungen unter dem Blech.
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BMWs Beitrag zur Design Challenge 2006 in Los Angeles belebt eine kalifornische Auto-Ikone neu. Der Mini Biomoke ist ein waschechter Beach-Buggy, angereichert mit einem Schuß Mini Moke und verfeinert mit einer Prise Hot Rod. Natürlich ist er wiederverwertbar und umweltverträglich konzipiert.
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BMW HP2 Megamoto Straßenkämpfer
Mit der Megamoto erweitert BMW die HP2-Familie um eine dynamische Supermoto-Maschine. Bei unter 200 Kilogramm fahrfertig liegen Leistung und Drehmoment der Megamoto deutlich über der HP2-Enduro. Um den speziellen Anforderungen sportlichen Landstraßensurfens und Rennstreckeneinsatzes gerecht zu werden, wartet das Motorrad mit einigen Änderungen auf.
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Alec Issigonis zum 100. Geburtstag
Zum Hochschulstudium hat es ihm nicht gereicht und Mathematik nannte er "den Feind eines jeden kreativen Menschen". Doch nichts faszinierte ihn so sehr wie pure Technik. Und wenn er von einer Idee überzeugt war, kannte er keine Kompromisse. Seine berühmteste prägte die Automobilentwicklung für Jahrzehnte: der Austin Seven /Morris Mini. Am 18. November 2006 wäre Sir Alexander Arnold Constantine Issigonis 100 Jahre alt geworden.
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Mit der E90er-Baureihe verschwindet eines der letzen viersitzigen Cabrios mit Stoffdach vom Markt. BMW folgt dem Trend zum metallenen Klappdach - das ab dem Frühjahr 2007 erhältliche Nachfolgemodell erhält eine dreiteilige Dachkonstruktion mit vollautomatischer Öffnungs- und Schließmechanik, die Dachöffnung erfolgt per Funkfernbedienung. Natürlich findet der bayerische Hersteller viele gute Gründe für den Systemwechsel. Eine verbesserte Rundumsicht bei geschlossenem Dach, größere Seitenscheiben und - bei einem offenen Auto besonders wichtig - die sogenannte Hochgeschwindigkeitsauslegung werden ins Feld geführt.
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MAXXI Rom Museen im 21.Jahrhundert: Ideen, Projekte, Bauten
Bevor das neue BMW Museum im kommenden Jahr die ersten Besucher empfängt, zeigt es sich dem internationalen Fachpublikum: Im Rahmen der Wanderausstellung "Museen im 21.Jahrhundert: Ideen, Projekte, Bauten" geben Architekturmodelle und -pläne einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie der Besucher ab 2007 die Marke BMW erleben wird
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BMW Hydrogen 7 Wasserstoffantrieb in Serie
Mit dem Hydrogen 7 präsentiert BMW ein mit Wasserstoff angetriebenes Fahrzeug, das den Serienentwicklungsprozess durchlaufen hat. Die Limousine der 7er Reihe wird von einem 260 PS starken Zwölfzylinder-Motor angetrieben und beschleunigt in 9,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 230 km/h limitiert. Solange eine flächendeckende Wasserstoffversorgung nicht gewährleistet ist, kann der bivalent ausgelegte Motor des BMW Hydrogen 7 durch einfaches Umschalten der Betriebsart auch auf herkömmliches Superbenzin zurückgreifen. Mit dem Hydrogen 7 wollen die Bayern beweisen, dass der Einsatz von Flüssigwasserstoff als Energieträger für Serienfahrzeuge realisierbar ist.
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Zweite Halbzeit VLN Teure Saison für die Top-Teams
Nach der witterungsbedingten Absage des ersten diesjährigen Wertungslaufs läutete das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen - als sechster von neun Läufen - die zweite Saisonhälfte der Langstreckenmeisterschaft 2006 ein. Auch bei diesem Saisonhöhepunkt zeigte sich die Nordschleife von ihrer rauhen Seite. Wie bereits in den vorangegangenen Rennen hatten auch hier viele Top-Teams Schäden zu verzeichnen.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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Oldtimer Festival 2006 Zu Gast bei Freunden
Mit der Fussballweltmeisterschaft und dem Spiel der Deutschen Nationalelf im Achtelfinale hatte das 24. Oldtimer-Festival des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs 05 (DAMC 05) eine starke Konkurrenz am heimischen Fernseher. Wer sich dennoch in die Eifel aufmachte wurde dafür reichlich belohnt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als die mehr als 140 Oldtimer am Samstag und am Sonntag jeweils die Nordschleife des Nürburgrings für eine sogenannte Demo-Fahrt unter die Räder nahmen. Zwar wurde kein richtiges Rennen ausgetragen, trotzdem gingen zahlreiche Teilnehmer richtig zur Sache und gaben ihrem betagten Fahrzeugen ordentlich die Sporen.
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24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
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Als erstes Nachkriegsautomobil hatte man bei BMW 1951 die große 501 Limousine mit einem Vorkriegs-Sechszylinder unter der Haube auf die Räder gestellt. Zeitgleich begannen Versuche mit einem V8-Motor, der 1954 gerade serienreif war. BMW präsentierte ihn 1954 auf dem Genfer Autosalon der Öffentlichkeit, zuerst als Antriebsaggregat für die Limousine. Der amerikanische Importeur Max Hoffman ermunterte Albrecht Graf Goertz, mit BMW Kontakt aufzunehmen und empfahl ihn nach München. Goertz entwickelte das Design des berühmten 507 und stellte diesem mit dem 503 ein viersitziges Coupé zur Seite, das er optional auch als Cabriolet zeichnete.
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BMW Z4M Coupé M wie Männerauto
Auf der IAA 2995 war es nur eine Studie, im kommenden Monat steht der neue Wagen schon beim Händler: BMW hat das neue Z4 Coupé im Rekordzeit zur Produktionsreife gebracht. Das neue Coupé ist ohne Vorbild im BMW-Programm. Das alte Z3 Coupé war zu sehr von der englischen Shooting-Break-Tradition beeinflußt, 700 Coupé und 2000CS zu wenig sportlich. Nur ein alter Stiefbruder, der vom Glas GT abgeleitete BMW 1600Gt kam mit einer ähnlichen Dachlinie.
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34. ADAC 24h-Rennen 60 Siegkandidaten am Nürburgring
Am Wochenende vom 15. bis 18. Juni 2006 startet das Rennen des Jahres: 230 Teams sind für das 24h-Rennen gemeldet. Mehr als 760 Rennfahrer wollen beim Langstreckenklassiker auf der Nürburgring-Nordschleife antreten. Beim wohl größten Rundstreckenrennen auf der längsten Rennstrecke der Welt starten Rennlegenden und Nachwuchspiloten, Profifahrer und Privatiers. Einmal mehr wollen etwa Klaus Ludwig und Hans-Joachim Stuck sich in die Liste der Sieger eintragen.
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In den Comics des spanischen Zeichners Daniel Torres aus den Achtziger Jahren bevölkern radlose, schwebende Karossen im Stil der Dreißiger Jahre die Szene. Ästhetisch bewegt sich dieser Stil zwischen schräg und dekadent - genau wie das BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006. Auch wenn betont wird, dass sich dessen Gestaltung an das bei der Mille Miglia von 1940 siegreiche Coupé anlehnt: Ein Vergleich zeigt, dass diese Behauptung nicht weit trägt.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Concorso d'Eleganza 2006 Viva Ferrari
Neben 50 Klassikern standen auch zwölf Studien beim diesjährigen Concorso d'Eleganza der Villa d'Este, der am 22. und 23. April 2006 ausgetragen wurde. Das ist gute Tradition: Schon 1929 präsentierten Automobilhersteller und Carrossiers dem Publikum ihre neuesten Entwürfe. 2002 wurde der Faden wieder aufgenommen. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Concept Cars und Prototypen fahrbereit sind. Mittlerweile genießt der Wettbewerb um den Villa d'Este Design Award wieder eine gewisse Bedeutung - zu sehen an den zwei Weltpremieren in diesem Jahr. Zagato und Russo-Baltique präsentierten diese Neuheiten. Bei den historischen Wettbewerben dominierte Ferrari auf der ganzen Linie. Der Hauptpreis ging an einen recht grob gezeichneten 410 SA aus dem Jahr 1959. Der Preis für den schönsten Pininfarina-Entwurf ging dagegen an ein subtiles 400 SA Coupé Aerodynamica von 1963.
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BMW 3er Coupé Tradition und neue Werte
Coupés haben bei BMW eine lange Tradition. Schon in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde mit dem BMW 327 der erste sportliche Zweitürer entworfen. Als besonders sportliches Reisefahrzeug mit zwei Türen und einem festen Dach wurde das Coupé schon damals geschätzt ein Auto für Genießer und Individualisten. Damals wie heute hat diese Bauart eine eigenständige, sportliche Linie, mehr als zwei Sitzplätze sowie einen separaten Kofferraum. Auch das neue BMW 3er Coupé will vor allem ein besonderes Automobil sein. Stärker als seine Vorgänger hebt es sich mit seinem Design von der Limousine ab und es läßt sich besonders differenziert individualisieren.
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BMW Testzentrum Arjeplog Natürliche Kältekammer
Mit Kälte, Eis und Schnee stellt die nordschwedische Provinz Norrbotten Menschen und Material vor extreme Herausforderungen - und bietet zugleich die Idealbedingungen für anspruchsvolle Erprobungsprogramme. Vor allem die konstanten Temperaturen führen zu reproduzierbaren Testbedingungen und damit zu aussagekräftigen Resultaten. Als erster Hersteller verfügt die BMW Group dort nun über einen exklusiv für das Unternehmen errichteten Erprobungsstützpunkt.
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Techno Classica 2006 Museum auf Zeit
Die Techno Classica präsentiert sich dieses Jahr so attraktiv wie nie. Die Messe verändert sich: Mehr hochwertige Klassiker, eine intensivere Präsenz der Hersteller sowie eine deutliche Verschiebung des Angebots in Richtung Qualität machen den Messebesuch zu einer echten Entdeckungsreise. Ob Mercedes 540 K Spezialroadster, Porsche 917 oder Maserati "Breadvan" - jede Halle bietet Außergewöhnliches. Porsche, Bosch, Jaguar und viele andere Marken zeigen Flagge und demonstrieren Verbundenheit mit der eigenen Geschichte. Kein Wunder angesichts eines geschätzten Marktvolumens von fünf Milliarden Euro, das mit dem rostigen Hobby bewegt wird.
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Der erste Wiesmann-Sportwagen, ein Roadster, verließ nach fünfjähriger Entwicklungsarbeit im Mai 1993 die Werkstätten in Dülmen. Seitdem wurden fast 500 Exemplare gebaut. Der Erfolg des Roadster-Konzeptes geht auf eine durchaus gelungene Synthese aus nostalgischem Design und moderner Technik zurück und dieses Rezept soll auch den neuen Wiesmann GT beflügeln, der aus 4,8 Litern Hubraum 367 PS schöpft.
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Formel 1-Auftakt Alonso triumphiert in Bahrain
So kann es weitergehen: Eine tolle Show für die Formel 1-Fans in aller Welt, ein Rennen voll packender Zweikämpfe und ein bis zur Ziellinie andauerndes Duell um den Sieg. Der Große Preis von Bahrain, erstmals Saisonauftakt zur Formel 1-WM, hatte alles, was ein Autorennen braucht. Renault-Pilot Fernando Alonso siegte in einem wahren Krimi vor Michael Schumacher, seinem Vorgänger als Weltmeister. Sensationell fuhr der nach technischem Defekt im Qualifying vom letzten Platz gestartete Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes auf den dritten Podestrang.
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GP von Bahrain Heißer Tanz zum Formel 1-Auftakt
So heiß wie Fans und Fahrer den Saisonstart in Bahrain herbeisehnen, so heiß dürfte der erste Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft 2006 werden: Die Strecke im Scheichtum - erstmals Schauplatz des WM-Auftaktes - ist bekannt für immense Asphalt- und Lufttemperaturen sowie unkalkulierbare Grip-Verhältnisse. Konstrukteurs-Weltmeister Renault F1 geht als Titelverteidiger in die Saison - mit einer klaren Zielsetzung: Die Franzosen wollen die Saison unbedingt mit dem erneuten Titelgewinn krönen.
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BMW Z4 M Ungefilterter Fahrspaß
Rund vier Jahre hat man die M-Roadster-Kunden warten lassen, bis endlich ein Nachfolger für den Z3M vorgestellt wurde. Am mangelnden Erfolg des Vorgängermodells kann es nicht gelegen haben, immerhin wurden rund 15.000 Stück davon verkauft. Zur fälligen Modellüberarbeitung hatte man nun in München ein Einsehen und bietet ab sofort auch den Z4 als M-Roadster an. Das neue Modell baut auf die bewährte M3-Motorisierung auf, damit liegt der neue Roadster leistungsmäßig auf dem Niveau des Vorgängers.
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Retromobile 2006 Tour de France
Auch die einunddreißigste Ausgabe der Retromobile setze wieder ein erstes Glanzlicht am Anfang des Jahres. Das Motto der diesjährigen Ausgabe "Vedettes la publicité" ließ auf einige Kuriositäten hoffen, und der Besucher wurde nicht enttäuscht. Eine kleine Sonderausstellung präsentierte einige Beispiele des Werbezirkus, der alljährlich der Tour de France vorausgeschickt wurde. Das zentrale Jubiläum dieses Jahres war der sechzigste Geburtstag der Renault 4CV. In bekannt aufwändiger Art präsentierte die Regie Nationale nicht nur Prototypen und Serienmodelle, sondern schaffte alles heran, was das hauseigene Archiv und was Sammler an Sondermodellen und Kuriositäten zu bieten hatten.
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BMW Z4 M Coupé Agil und fahraktiv
Das BMW Z4 M Coupé bietet Dynamik pur. Sein 3,2 Liter großer M Reihensechszylinder-Motor mit 343 PS ermöglicht Fahrleistungswerte der Extraklasse. Neben der reinen Leistung, die sich schon am maximalen Drehmoment von 365 Newtonmeter ablesen lässt, bietet das Coupé vor allem Leichtfüßigkeit und Spontaneität.
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Mini Concept Detroit Dritter Aufguss
So langsam hat es auch der Letzte begriffen: Das nächste Mitglied der Mini-Familie wird ein Kombi sein. Nach der Premiere bei der IAA und der zweiten Variante zum Salon in Tokyo zeigt BMW den langen Mini in Detroit nun der Jahreszeit entsprechend im Winter-Outfit. Viel hat sich nicht verändert seit seinem ersten Auftritt, das Grundthema wird immer wieder neu variiert.
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Auto-Nom-Mobile Die kleine Dokumenta der Mobilität
Mit der Ausstellung Auto-Nom-Mobile verläßt der KasselerKunstVerein vertrautes Terrain und liefert doch Vertrautes ab. Auf zwei Etagen im Südflügel des Kasseler Bahnhofes präsentiert er seine Vorstellung davon, wie Mobilität und Kunst in einen Dialog kommen. Die Ausstellung ist unpolitisch. Langes Moralisieren über die Gefahren und Risiken der individuellen Mobilität findet man nur als leise Zwischentöne.
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30 Jahre BMW Art Car Eine Ausstellung und ein neues Projekt
Mit der BMW Art Car Collection verfügt das Unternehmen über eine weltweit einmalige Sammlung von Kunstwerken, die im Rahmen der AUTO-NOM-MOBILE als Serie präsentiert wird. Eine neuartige Sicht auf das Automobil in der modernen und zeitgenössischen Kunst wird sich den Besuchern der Ausstellung AUTO-NOM-MOBILE im Kulturbahnhof Kassel bieten. Die Werke internationaler Künstler - darunter Arbeiten von Robert Rauschenberg, Frank Stella, Jenny Holzer, Wolfgang Tillmans, Sylvie Fleury und Erwin Wurm - sind zum größten Teil Skulpturen und Installationen sowie Bilder, Fotografien und Videos. BMW ünterstützt als Leihgeber diese Ausstellung mit den 15 Fahrzeugen der Art Car Collection.
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Kraft-Wärme-Kopplung BMW macht Dampf
Alles was eine effiziente Verringerung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe verspricht, landet mittlerweile in den Entwicklungsabteilungen der großen Hersteller. So ist man bei BMW auf den eigentlich nahe liegenden Gedanken gekommen, die größte bisher ungenutzte Energiequelle im Auto anzuzapfen: die Abwärme des Motors. Im Zentrum einer Versuchsanordnung steht ein konventioneller 1,8 Liter BMW-Vierzylindermotor, der mit Assistenzantrieb kombiniert wird, der einer Dampfmaschine ähnelt.
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BMW 320si Weltmeister im Strassenanzug
Im Vorgriff auf die nächste Saison der World Touring Car Championship und zur Feier des diesjährigen WM-Doppelsiegs in dieser Serie legt BMW eine auf 2.600 Einheiten limitierte Edition der 3er Limousine an: den BMW 320si. Kernstück des exklusiven Editionsmodells ist das Hochdrehzahl-Triebwerk mit vier Zylindern und 2,0 Litern Hubraum, der bei 7000 U/min 127 kW/173 PS leistet und bei 4250 U/min ein Drehmoment von 200 Nm bereitstellt.
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Mini Concept "Traveller" Diversifikation
1960 präsentierte Austin den viersitzigen Mini Estate mit erweitertem Stauraum unter den Typenbezeichnungen Austin Seven Countryman und Morris Mini Traveller. Der Name "Traveller" legt nahe, dass man bei diesem Modell nicht nur an die Transportbedürfnisse von Handwerkern dachte. Grund genug also für BMW, sich über eine Studie zum Thema Gedanken zu machen. Natürlich kommt man heute mit dem intelligenten Purismus eines Alec Issigonis nicht mehr weit. Komfortmerkmale, Sicherheitsausstattungen sowie die gestiegenen Ansprüche des Publikums an Qualität und Design fordern ihren Tribut.
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100 Jahre Turbolader Alfred Büchi erhält das Patent auf den Turbomotor
Verbrennungsmotoren setzen nur einen Teil der eingesetzten Energie in nutzbare Leistung um, beträchtliche Teile gehen als Abwärme verloren, mehr als 35 Prozent verpuffen im Abgasstrom. Die Idee des Schweizers Alfed Büchi, für die er schon 1905 im Deutschen Reich das kaiserliche Patent erhielt, ist die Geburtsstunde des Turboladers.
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BMW Z4 M Roadster Sportler aus dem Metallbaukasten
Der Baukasten macht es möglich: vier Jahre nach der Präsentation des Z4 wird nun die M-Variante nachgereicht. Wer dabei auf spekakuläre neue technische Leckerbissen hofft, wird enttäuscht sein, jede einzelne Komponente des neuen Roadster-Menüs ist schon aus anderen Baureihen her bekannt. Wichtigster Bauteile-Lieferant ist natürlich der M3. Dessen bewährter Sechszylindermotor, mehrfach als Motor des Jahres prämiert, treibt den Hochleistungsroadster an.
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Nürburgring Classic 2005 Gelungener Saisonabschluß
Schwere Regenwolken lagen am ersten Oktober-Wochenende über der Eifel. Typisches Herbstwetter also, bei dem die ADAC Nürburgring Classic 2005 zum ersten Mal stattfanden. Die attraktiven Starterfelder halfen jedoch, über diesen Mißstand hinwegzusehen. Sportlicher Höhepunkt war das 300-km-Rennen für historische Tourenwagen und GT-Fahrzeuge aus den 50er und 60er Jahren. 110 Fahrzeuge und Fahrer aus ganz Europa nahmen bei wechselhaften Wetterbedingungen die Strecke unter die Räder
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Oldtimergala Schwetzingen Zur Kür beim Kurfürsten
Das eine Jahr Pause hat dem Concours d Elegance nicht geschadet und auch wenn das Prädikat "europäisch" aus dem Titel verschwunden ist, haben es Johannes Hübner und sein Team geschafft, eine sehr eindrucksvolle Sammlung besonderer Fahrzeuge zusammenzustellen. Die Schlossanlage in Schwetzingen ist für einen Concours bestens geeignet. Der weitläufige barocke Schlosspark bietet Platz für viele Autos und gibt ihnen ein wunderschöne Kulisse.
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Die 1er-Reihe von BMW ist eine Erfolgsgeschichte, aber eine Modellreihe ohne einen der legendären Reihensechszylinder-Motoren war für viele BMW-Fans nur unvollständig. Besonders, da der Motorraum offensichtlich Platz für ein größeres Triebwerk bietet. Dem und den Rufen nach einer Hochleistungsvariante trägt BMW nun mit dem neuen 130i Rechnung. In das kaum veränderte Kleid der kleineren Varianten hat man den 3-Liter-Motor, der schon im 330i, im 530i und im 630i seine Qualitäten zeigen konnte, eingesetzt und mit weiteren Zutaten eine sehr diskrete Sportversion des kompakten Einstiegsmodells geschaffen.
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Auch wenn er als Ausdruck eines innovativen, dynamischen Spaßkonzepts angekündigt wird sieht der Peugeot 20Cup eher wie ein rasendes Ersatzteil aus: Eine überproportional große Fronthaube, gekoppelt mit einem riesigen Lufteinlass, steht in einem tragischen Verhältnis zu den zwei kleinen Überollbügeln, die die Schulterlinie des Gefährts überragen. Die Seitenansicht ist nicht besser: Vorne wirkt der 20Cup mit seiner riesigen Frontpartie wie eine flachgelegte Version eines Serien-206, während hinten lediglich die Schwinge des Hinterrads zu sehen ist.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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2000km durch Deutschland Szenetreffen
Die "2000km durch Deutschland" sind inzwischen eine feste Einrichtung im deutschen Oldtimer-Veranstaltungskalender. Dabei hat sich die Auftaktveranstaltung, die am Samstag vor dem Beginn der Rundfahrt in Mönchengladbach stattfindet, zu einem lokalen Szenetreff entwickelt. Neben den rund 170 Teilnehmern der Tour treffen sich traditionell mehrere hundert Freunde klassischer Fahrzeuge, um dem Prolog einen interessanten Rahmen zu geben.
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BMW Nightvision Das Auto sieht mit
Bis zu 50 Prozent aller schweren Unfälle sind auf die fehlende rechtzeitige Information des Fahrers zurückzuführen. Dass Nachtfahrten ein besonders großes Gefahrenpotenzial beinhalten, zeigt ein Blick in die Unfallstatistik: So geschehen in Deutschland knapp 50 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in der Nacht, obwohl durchschnittlich 75 Prozent aller Wegstrecken am Tag zurückgelegt werden. Fahrerassistenzsysteme funktionieren wie ein aufmerksamer Beifahrer, der nach dem Prinzip "Vier Augen sehen mehr als zwei" dem Fahrer die Erkennung potenziell kritischer Situationen erleichtert. BMW Nightvision verbessert die Nachtsicht deutlich.
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BMW 3er Touring Gelungener Spagat zwischen Sport und Komfort
Der neue 3er-Touring ist nun schon die vierte Generation des Kombi auf der Basis von BMWs Volumenmodell. Regelmäßiges Wachstum in Länge, Breite, Höhe und Gewicht haben den E90 weit von dem Ursprung entfernt und ihm einen anderen Charakter gegeben. Wie schon bei der Limousine versucht BMW auch mit der neuesten Variante des 3er einen weiten Spagat. Natürlich kann man in München nicht auf Fahrdynamik und einen Hauch von Sportlichkeit verzichten, aber die deutlich breitere Kundenbasis verlangt zudem nach Komfort, Variabilität und nach mehr Platz.
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Oldtimer-Festival Nürburgring Traditionspflege auf der Nord- und Südschleife
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Zwar richteten sich die Blicke vieler Freunde des historischen Rennsports am selben Wochenende in Richtung Goodwood, aber das Internationale Oldtimer-Festival um den Jan-Wellem-Pokal bot ebenfalls ein attraktives Programm. Zum 23. Mal lud der Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclub 05 e.V. (DAMC 05) zu einer Vielzahl von Einzelrennen und Demonstrationsfahrten an den Nürburgring und viele Aktive und Zuschauer kamen.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Der Erfolg der Motorradreihe verleitet BMW zu einer einzigartigen Ausweitung der Modellpalette. Nach der neuen K1200, die direkt mit den japanischen Supersportlern konkurriert, kommt nun eine neue Boxer-Enduro auf den Markt mit einer für BMW ungewohnt kompromisslosen Sportlichkeit. Ein Spezialistenteam aus Ingenieuren und Mechanikern, deren Herz für den Boxer schlägt, und die sich auch privat dem Geländesport verschrieben haben, hat dieses neue Modell bei BMW Motorrad außerhalb der üblichen Serienabläufe nach der Devise "von begeisterten Profis für begeisterte Profis" entwickelt.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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BMW 3er Touring Raum und Sport
Wie wichtig die Touring-Modelle für BMW geworden sind, kann man an der frühen Präsentation der Kombivariante der neuen 3er-Reihe sehen. Noch vor dem Zweitürer, der seit dem E36 Coupé genannt wird und eigentlich die traditionelle Form dieser BMW-Reihe darstellt, wird der E90 schon auf der IAA im September dieses Jahres sein Debut feiern. Die Neuauflage geriet deutlich sportlicher und dynamischer als der recht biedere Vorgänger.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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BMW Mobile Tradition Festival der Jubiläen auf der Techno Classica 2005
Vom 7. bis 10. April sind die 50er Jahre ein Hauptthema der BMW-Präsentation auf der Techno Classica in Essen. Die Jubilare BMW 507, BMW 503 und BMW Isetta stehen dabei im Mittelpunkt der aufwendig inszenierten Ausstellung in der Halle 12. Diese Modelle wurden 1955 erstmals vorgestellt und feiern damit in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. 30 Jahre BMW 3er bildet den zweiten Schwerpunkt der Ausstellung: Der 3er hat sich in der Youngtimer Szene bereits eine treue Fangemeinde erworben. Anlass genug, um in Essen wichtige Highlights aus drei Jahrzehnten 3er zu zeigen.
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Selten ist ein BMW-Modell so kontrovers diskutiert worden wie der Siebener mit der Code-Nummer E65. Das hat sich auch fast vier Jahre nach seinem Debut nicht geändert. Trotzdem ist das aktuelle Modell das erfolgreichste aller Siebener. Auf allen Märkten wurden mehr von ihm verkauft als vom Vorgänger. Änderungen bei der Motorenpalette erforderten nun Anpassungen an der Frontgestaltung, ein willkommener Anlaß für Chris Bangles Team, den Wagen, der noch von seinem Vorgänger stammt, so zu überarbeiten, daß der Charakter des Autos erhalten bleibt, die meisten Kritiker aber trotzdem mit dem Topmodell der Marke wieder versöhnt.
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BMW Fahrer-Training Kurzurlaub mit Abenteuer-Faktor
BMW bietet Trainings und Erlebnisreisen an, die sich durch Exklusivität, Individualität und ein Teamerlebnis mit Clubatmosphäre ausszeichnen. Auch wenn es vor allem um die Fahrzeugbeherrrschung geht: das vielfältige Angebot kombiniert das Entdecken mit dem Trainieren und wendet sich an Leute, die außergewöhnliche automobile Erfahrungen zu schätzen wissen.
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Dem BMW 1er kann man schon mit dem Vierzylinder-Zweiliter nicht die sportlichen Talente absprechen, aber das hervorragende Fahrwerk und die guten Handlingeigenschaften taugen für mehr. Der Einsatz eines Sechszylinders ist ein logischer Schritt, den die Münchner jetzt vollzogen haben. Das im neuen 130i eingebaute Triebwerk ist das modernste aus dem BMW-Regal. Das Aggregat, das bisher nur im 630i Coupé zu finden ist, liefert hervorragende Werte: mit 190 kW Leistung und 300 Nm Drehmoment.
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Mit knapp 160 000 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen ist die vierte Generation der 7er Reihe die bisher erfolgreichste BMW Luxuslimousine. Nach 38 Monaten im Markt übertrifft die aktuelle 7er Reihe die Vorgänger-Reihe um knapp acht Prozent. Um den Erfolg zu sichern, erfolgt zum Frühjahr 2005 eine gründliche Renovierung der Baureihe.
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Entwarnung ist angesagt: Der neue Dreier von BMW ist formal verbindlicher geraten als die anderen Baureihen der Münchener. Diese Verbeugung vor den Traditionalisten mag man einerseits bedauern - spannendes und provozierendes Design macht schließlich Spaß - andererseits überzeugt BMWs Volumenmodell mit optischer Ausgewogenheit und dynamischen Formen. Schlitzförmige Frontscheinwerfer, ein ausgeprägter "Powerdome" auf der Fronthaube, prägnante seitliche Sicken sowie ein hohes, kräftiges Heck betonen im Zusammenspiel mit konkaven und konvexen Flächen und den kurzen Überhängen den sportlichen Charakter der Limousine.
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Wie schon der M5 so ist auch der M6 mehr als nur ein 6er-Coupé mit einem besonders leistungsfähigen Motor. Mit seinen Leistungsdaten und den Luxuszutaten ist der neue M6 nicht nur das Topmodell der aktuellen BMW-Palette, er ist auch eine Herausforderung für alle Frontmotor-Coupés, wie sie in Maranello oder in Newport Pagnell gefertigt werden.
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Der neue BMW 3er, der im Frühjahr 2005 seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiern wird, wartet mit einer Fülle innovativer und spürbarer Fortschritte bei Motor, Fahrwerk und Komfort auf. Die Formensprache des 3ers spiegelt die eigenständige, selbstbewusste Linie des BMW-Designs wieder. Ein kräftiges Gesicht, ausgeprägte, dynamisch wirkende Sicken in der Seitenlinie sowie ein Heck, das die Form des 5ers thematisiert, verleihen dem 3er die Balance zwischen Provokation und gediegener Sportlichkeit
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BMW H2R Nur mit Wasser gekocht
Mit neun Rekorden für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Miramas (Frankreich) rückt BMW seine eigene Wasserstoffmotor-Philosophie ins Rampenlicht: Ein für Wasserstoff ausgelegter Verbrennungsmotor bietet eine ähnliche Leistungscharakteristik wie ein konventioneller Motor.
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BMW M5 Die Quadratur des Kreises
Seit dem Genfer Salon wartet die M-Käuferschaft auf den neuen M5, die dort vorgestellte Studie hatte Begehrlichkeit geweckt. Nun ist er endlich da und die Zahlen versprechen Außergewöhnliches: Der V10-Zylinder mit 5 Liter Hubraum leistet 373kW/507 PS bei 7750 1/min, 520 nm Drehmoment stehen bei 6500 1/min bereit, bei einem Leergewicht von 1830 kg ergibt das 3,5kg/PS.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Mit dem M5/E28 schuf BMW 1984 eine vollkommen neue Fahrzeugklasse. Die Paarung des Sechszylinders aus dem M1 mit einer Serienlimousine unter Verzicht zusätzlicher "sportlicher" Accessoires war vollkommen neu. Der Porschejäger mit dem Ambiente eines 524td erfand eine Lücke in den Modellpaletten der große Hersteller und füllte sie zugleich perfekt aus. 20.000 verkaufte Einheiten dokumentieren den Erfolg des Konzepts. Nun stellt BMW die vierte Generation der M5-Baureihe vor, und auch sie setzt Maßstäbe.
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Der neue kompakte BMW Einser ist weniger ein Mitglied der "Golf-Klasse" sondern ein später Nachfahr des ersten Touring auf Basis der populären 02er-Serie aus den frühen Siebziger Jahren. Dieser hatte alle Merkmale, die den neuen kompakten BMW auszeichnen: Einzeln umlegbare Rücksitze und eine ebene Ladefläche, die über eine Heckklappe zu erreichen war machten dieses von 1971 bis 1974 gebaute "Kombi-Coupé" zu einem vielseitigen und gleichzeitig sportlichen Fahrzeug. Die coupéhafte Form des neuen kleinen BMW und die sportliche Silhouette entstehen, weil die Bayern auf einen längs eingebauten Motor und Heckantrieb setzten. Die daraus resultierende Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse sorgt für gute Balance und Traktion. Damit erhält der Einser ein wundervollen sportliches Fahrverhalten, aber es werden auch Kompromisse beim nutzbaren Innenraum erzwungen.
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BMW M5 V10-Motor Hochdrehzahl-Triebwerk für die Straße
Der V10-Motor des neuen BMW M5 verkörpert einen der faszinierendsten Antriebe für ein Serienautomobil. Die neue BMW-Maschine hat mit dem Formel-1-Rennmotor von BMW WilliamsF1 nicht nur die Anzahl der Zylinder gemein, sondern auch das Hochdrehzahlkonzept. Der V10 stellt das derzeit einzige Hochdrehzahl-Triebwerk in einer Serienlimousine dar. Mit zehn Zylindern, fünf Litern Hubraum, 507 PS Leistung und 520 Newtonmetern Drehmoment ist der M5 zugleich das stärkste Serienmodell der Bayern.
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Oldtimer-Grand-Prix 2004 Geschichte und Geschichten am Nürburgring
Vom 7. bis zum 8. August 2004 ertönt rund um die Nürburg wieder das Grollen großvolumiger, amerikanischer V8-Motoren - der Orwell SuperSports Cup kommt zurück in die Eifel. Über 800 PS starke McLaren, Lola und March aus der populären amerikanischen CanAm-Serie der 60er und 70er Jahre sowie Zweiliter-Sportprototypen aus den Baujahren bis 1976 sorgen für einen der spektakulären Höhepunkte bei der wohl bedeutendsten Veranstaltung des historischen Motorsports in Deutschland.
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BMW K 1200 S Vierter Frühling für den Vierzylinder
Seit der K 1200 RS wurde es ruhig um die BMW-Vierzylinder, die neuen Boxer und die F-Serie standen in den letzten Jahren im Mittelpunkt. Nun aber kommt die vierte Entwicklungsstufe, und sie setzt wieder Maßstäbe. Noch in diesem Jahr wird BMW die neue K 1200 S auf den Markt bringen. Ganz gegen den Trend der letzten Jahre hat das neue Sportmotorrad viel von seinem Übergewicht abgelegt, das Leistungsgewicht ist nahezu 50 % besser als das der K 1200 RS und liegt auf dem Niveau der Mitbewerber. Modernste Fahrwerktechnik, ein neuer Motor und eine neue Einbaulage sorgen für hohe Agilität, Fahrdynamik und satte Leistung.
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Mini Cooper Convertible Offene Herausforderung
Nach dem erfolgreichen Neustart der Marke Mini als Premiumanbieter für kompakte Fahrzeuge weitet BMW das Angebot nun um ein attraktives Angebot aus. Cabrio-Dervate des Urmini waren Umbauten von Drittanbietern, mit entsprechenden technischen und formalen Schwächen, BMWs Neuling dagegen wurde mit der Erfahrung von drei Generationen 3e-Cabrios, vier Roadstern der Z-Reihe und dem 6er-Cabrio entwickelt.
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75 Jahre BMW Autos Start in Preußen
Vor 75 Jahren, am 22. März 1929, verließ das erste BMW Automobil die Produktionshalle in Berlin. Seit dieser Zeit gelang es den Bayern, Meilensteine der Automobilgeschichte zu setzen: Der überragende BMW 328 oder der legendäre 507 sind heute gesuchte Raritäten. Trotz aller technischen Kompetenz wäre das traditionsreiche Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg fast untergegangen. Erst mit der "Neuen Klasse", die 1961 auf den Markt kam, etablierten sich die Bayern als erfolgreicher Hersteller von sportlichen Fahrzeugen: eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.
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Villa D'Este 75. Concorso d'Eleganza
Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.
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Aus dem Stand heraus verkaufte BMW vom ersten Touring an über 105.000 Stück, vom zweiten wurden über 260.000 Fahrzeuge verkauft. Kein Wunder also, dass die Touring-Ausführung des aktuellen Fünfers für BMW einen zentralen Stellenwert in der Baureihe einnimmt. Der Fahrbericht bewertet den 530d und den 545i, die aktuell die Spitzenmotorisierung im Diesel- und Benzinsegment der Baureihe darstellen.
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Ab Herbst 2004 läuft er in Regensburg vom Band: Der lang erwartete BMW 1er, fünftürig und 4,23 Meter lang, bietet mit seinem Heckantrieb, leistungsfähigen Motoren, einer hochwertigen Ausstattung und einer Menge versprochenem Fahrspaß eine Alternative in der Golf-Klasse. Der kompakte Fünftürer ist ein typischer BMW: Der lange Radstand mit kurzem Überhang vorn, die niedrige Dachlinie mit dem typischen Gegenschwung in der C-Säule und dazu eine Front mit Niere und Doppelscheinwerfern machen den 1er unverkennbar zu einem Spross der Münchener Familie.
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BMW 645Ci Cabrio Warten auf den Frühling
Seit rund 50 Jahren hat BMW kein Oberklasse-Cabriolet mehr gebaut. Mit dem neuen 645Ci Cabriolet versucht man in München nun, an die Qualitäten der 501, 502 und 503 Cabriolets anzuknüpfen und bietet ein Auto an, das selbst das Wetter korrigiert.
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Voisin, Röhr, Bugatti, Alfa Romeo: Die Liste der Hersteller ist lang, die in den Dreißiger Jahren außergewöhnlich gestaltete Luxuxscoupés mit exzellenter Technik anboten. Das neue Sechser Coupé von BMW, mit seiner Gestaltung zwischen Exzentrik und klassischer Zurückhaltung angelegt, scheint die Reihe dieser selbstbewussten und eigenständigen Grand Tourisme mit heutigen Mitteln fortzuschreiben.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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BMW 330i Cabrio SMG Das Beste aus zwei Welten
Mit BMWs Engagement in der Formel 1 möchte der Kunde auch Synergieeffekte in seinem Alltagswagen sehen. Die SMG-Getriebetechik, bisher nur im M3 angeboten, ist nun auch für andere Varianten der 3er-Serie lieferbar. Die Symbiose aus Sportlichkeit und hohem Nutzwert wertet die Fahrzeuge deutlich auf.
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Kein Hersteller kann heute auf ein Dieselmodell in seiner Kleinwagenreihe verzichten. BMWs MINI war bisher nur als Benziner zu bekommen und diese Lücke musste geschlossen werden! Nun also gibt es, zum ersten Mal in der Geschichte des MINI, einen Selbstzünder.
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BMW X3 Sportliche Vielseitigkeit für Aktive
Mit einem dynamischen und vielseitigen Fahrzeug erweitert BMW die X-Familie: Der neue BMW X3 soll die Agilität eines typischen BMW mit dem breiten Einsatzspektrum eines Sports Activity Vehicles (SAV) vereinen. Seine Premiere wird der BMW X3 auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung IAA im September in Frankfurt feiern. Der X3 verbindet die kantigen Proportionen eines Offroaders mit klassischen und neuen BMW Designelementen. Die exzentrische Formensprache im Wechsel von konkaven und konvexen Flächen verleiht dem X3 eine frische Erscheinung.
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Techno Classica Endlich Frühling
Die alljährliche Techno Classica markiert den Frühlingsbeginn für den Oldtimerfreund. Auch wenn der Schwerpunkt immer auf Fahrzeuge der gehobenen Preisklassen liegt und die Eintrittspreise offensichtlich dem avisierten Käuferkreis Rechnung tragen, finden sich doch immer wieder interessante Fahrzeuge, die einen Besuch lohnen.
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Bristol Fighter Das Empire schlägt zurück
Mit dem Bristol Fighter versucht der englische Kleinhersteller, den normalerweise bei Sportwagen vorhandenen Widerspruch zwischen Komfort und Leistungsfähigkeit aufzulösen. So will man bei diesem Fahrzeug ein luxuriöses Ambiente mit einem aussergewöhnlich hohen Leistungspotential verbinden und so eine einzigartige Mischung erzeugen.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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BMW M3 CSL Intelligenter Leichtbau und fahrdynamischer Purismus
Anknüpfend an die Erfolge der berühmten Leichtbau-Coupés im Tourenwagensport der 70er Jahre stellen die Ingenieure von BMW M einen neuen Sportwagen vor, das Leichtbau-Konzept M3 CSL. Dieses Coupé vereint in sich nicht nur mehr Leistung als der M3, sondern es setzt dem Mehr an Pferdestärken auch ein deutliches Weniger an Gewicht gegenüber. Doch nicht radikales Abmagern stand bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern ein Auto mit fahrdynamischen Purismus. So erreicht der neue M3 CSL eine außergewöhnliche Agilität und schafft dank seines niedrigen Leistungsgewichts von nur 3,85 kg/PS den Sprung in eine ganz besondere Dynamikklasse.
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Bristol Speedster Retrodesign nach Bristolart
Die Entdeckung eines alten Roadsters in einer Ecke der Entwicklungsabteilung würde bei jedem Autohersteller den Museumsfundus bereichern. Bei Bristol ist das Anlass für eine kleine Sonderserie.
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BMW xActivity Fahrdynamik für Outdoor-Aktivitäten
Mit dem xActivity wird BMW auf der North American International Auto Show 2003 in Detroit ein Sports Activity Vehicle (SAV) präsentieren, das zeigen soll, wie Fahrdynamik, ein breites Einsatzspektrum und Open-Air-Gefühl in einem Fahrzeug vereint werden können. Die Bayern bezeichnen den kleinen Allradler als "Rahmencabriolet", das neben seiner Spaßkomponente aktiven Zeitgenossen auch die Möglichkeit bieten soll, ihre Sportausrüstung zu allen Outdoor-Aktivitäten mitzunehmen.
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Mobile Tradition BMW vermietet klassische Autos und Motorräder
Klassische Fahrzeuge gewinnen auch bei den Herstellern immer größeren Stellenwert. BMW bietet nun allen, die den Reiz eines alten Fahrzeugs geniessen wollen, ohne sich die Last der Restauration und des Unterhalts eines Klassikers aufbürden zu wollen, einen neuen Service an,
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2000 km durch Deutschland Familienfreundlich und ohne Dünkel
Die Auftaktveranstaltung der "2000km durch Deutschland" präsentiert sich familienfreundlich und ohne Dünkel, wertvolle Klassiker und Alltagsfahrzeuge der Siebziger stehen Seite an Seite und bieten ein sonst eher unübliches Bild. Ein ungezwungenes Treffen von Freunden alter Fahrzeuge bringt Autos zusammen, die man teils schon Jahre nicht mehr gesehen hat.
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Formel 1 vor 20 Jahren GP von Kanada, Circuit Gilles Villeneuve
Nach dem Qualifikationsdebakel von Detroit der Triumpf: Nelson Piquet gewinnt mit dem Brabham-BMW BT50 dem Grand Prix von Kanada. 20 Jahre nach Dan Gurney's Sieg mit Porsche in Rouen ist wieder ein Auto mit einem Motor aus Deutschland erfolgreich.
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Sekundenschlaf BMW entwickelt einen "Aufmerksamkeitsassistenten"
Der Sekundenschlaf ist nach einer Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) bei 24% der tödlichen Autobahnunfälle die Unfallursache. Ein von der BMW Group und der Universität Würzburg entwickelter Aufmerksamkeits-Assistent ist nun in der Lage zu erkennen, wie wach oder müde der Fahrer eines Autos ist.
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Für jeden etwas 2000km durch Deutschland/2002
Die "2000km durch Deutschland" haben sich als Veranstaltung von Rang etabliert, nun beginnen auch die Hersteller, aktiv teilzunehmen. Trotzdem bleibt die familiäre und zuschauerfreundliche Ausrichtung erhalten, durch die sich diese Langstreckenfahrt so wohltuend von anderen Großereignissen wie dem zeitgleich stattfindenen Festival of Speed in Goodwood unterscheidet. Besonders die Eröffnungsveranstaltung am kommenden Samstag in Mönchengladbach ist ein ideales Ziel für einen Familienausflug.
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Villa d'Este Avantgarde und Eleganz
Der alljährlich stattfindende "Concorso d'Eleganza Villa d'Este" ist Aushängeschild für eine Reihe weiterer Veranstaltungen und Wettbewerbe, in denen ausgesuchte und seltene Fahrzeuge präsentiert und prämiert werden. Neben der "Coppa d'Oro", die dieses Jahr ein 1931er Alfa 6C 1750, karossiert von Castagna, gewann, wurden u.a. auch ein Press Award oder der Preis für die beste Touring Superleggera-Karosserie vergeben.
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Die Jahreszeit lockt nur wenige Besucher in die Eifel. So bleibt die Eifel-Klassik in erster Linie eine Veranstaltung für die Teilnehmer. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt in der Fülle ehemaliger Alltagsdahrzeuge.
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Guggenheim Las Vegas "The Art of the Motorcycle"
In Las Vegas ist das siebte Museum der Solomon R. Guggenheim Foundation eröffnet worden: Vom 7. Oktober 2001 bis 7. Juli 2002 werden 130 Motorräder von 40 Herstellern aus der ganzen Welt gezeigt.
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Festival of Speed Mercedes zum Hundersten
Der Kenntnisreichtum und der Qualitätsanspruch der Ausrichter machten auch das diesjährige "Festival of Speed" wieder zu einer der wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen in Europa.
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Oldtimer Grand Prix 2001 Ein Sommerfest in der Eifel
Der 29. Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring zeigte, dass der AvD aus der deutlichen Kritik an den Veranstaltungen der letzten Jahre gelernt hat. Autos standen auch im Fahrerlager wieder im Mittelpunkt und das Ende der Verbannung der Markenclubs in schlecht zu findende Parkplätze liess alte Qualitäten des OGP wieder auftauchen.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Festival of Speed Erste Eindrücke
Lord March's Gartenfest ist unbestritten der Höhepunkt der Oldtimer-Saison jedes Jahres. Dieses Jahr gelang Mercedes mit dem Nachbau der Renntransporters von 1955 eine echte Überraschung
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Mille Miglia 2001 Bilder einer Ausstellung
Auch auf einer Veranstaltung mit einem eng umrissenen Teilnehmerfeld gibt es immer wieder Entdeckungen zu machen.
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Drei Jahre Die Veritas RS begründen den Mythos der Marke.
Wie aus dem Nichts erschienen nach dem Krieg die Veritas RS auf den Rennstrecken und dominierten den Wettbewerb. Mehr über die Entstehung der Marke und die Männer dahinter.
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Kurzmeldungen

Neuer BMW Dreier
Am 11. Februar 2012 kommt der neue Dreier-BMW auf den Markt. Zu Beginn werden zwei Benziner - der 328i und der 335i -, der 320d sowie der 320d Efficient Dynamics als Diesel-Varianten angeboten. Der Neue ist um 93 Millimeter gewachsen, der Radstand ist 50 Millimeter länger, und in der Höhe stehen 10 Millimeter mehr Kopfraum zur Verfügung. Auch die Spur vorne und hinten fällt breiter aus als beim Vorgänger. Optional gibt es eine Achtgang-Automatik, und die Motoren sind mit einer Start-Stop-Automatik ausgerüstet. Beim Verbrauch soll der 320d Efficient Dynamics Edition mit 163 PS durchschnittlich 4,1 Liter auf 100 Kilometer benötigen und der 306 PS starke 335i-Sechszylinder als stärkster Dreier etwa 7,9 Liter pro 100 Kilometer. Drei Ausstattungslinien - Sport Line, Luxury Line und Modern Line - werden angeboten, die den Wagen jeweils einen anderen Charakter verleihen sollen. Zudem gibt es ein M-Sportpaket mit tiefergelegtem Fahrwerk und das Allradsystem xDrive. Die Preise liegen zwischen 35 350 Euro für den 320d und 43 600 Euro für den 335i.
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BMW M5
Die fünfte Generation des BMW M5 bringt die Abkehr vom bisherigen V10-Motor. Stattdessen kommt ein neuer Hochleistungs-4,4-Liter-V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie zum Einsatz, der in seinen Leistungsdaten den Vorgänger übertrifft. Die Motorleistung ist etwa 10 Prozent höher, das maximale Drehmoment ist um 30 Prozent gesteigert. Twin Turbo Aufladung, ein zylinderbankübergreifender Abgaskrümmer, Benzin-Direkteinspritzung und vollvariable Ventilsteuerung aktivieren 560 PS bei 6000 bis 7000 U/min, wobei das maximale Drehmoment von 680 Newtonmetern schon ab 1500 U/min anliegt. Das verspricht eine verzögerungsfreie Leistungsentfaltung und beeindruckende Schubkraft. Den Sprint von Null auf 200 Stundenkilometer erledigt die viertürige Limousine in 13 Sekunden, die elektronisch abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Allerdings kann diese Beschränkung durch den Erwerb des M Driver s Package aufgehoben werden: Dann liegt die Höchstgeschwindigkeit bei beeindruckenden 305 Stundenkilometern. Beim Verbrauch gibt sich der M5 moderat. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 9,9 Litern auf 100 Kilometern liegen, was eine Reduktion von 30 Prozent bedeutet. Zudem ist eine Start-Stopp-Funktion eingebaut, und die Bremsenergie wird zurückgewonnen.
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Neue BMW-Submarke
Lange war die neue Marke der BMW-Gruppe schon angekündigt, Spekulationen über den möglichen Namen machten unter Insidern die Runde: Wird es die Wiederbelebung eines Namens aus dem Fundus der Markenübernahmen in den letzten Jahrzehnten werden? Gibt es einen innovativen Kunstnamen? Wie wird die neue Marke in die BMW-Gruppe integriert? Nun hat man in München die Karten aufgedeckt - und es wurde, nach der M- und X-Reihe nur ein weiterer Buchstabe in der Modellkennung, die Elektro und Range-Extender-Modelle werden die I-Reihe bilden. Hyundai wird nicht sehr erfreut sein, aber da man sich bei BMW auf eine Ziffer hinter dem "I" beschränkt, sind die Einspruchsmöglichkeiten wahrscheinlich gering. Die ersten, für 2013 geplanten Modelle sind der I3, der auf dem Megacity-Konzept aufbaut und die Serienumsetzung des 2009 gezeigten Sportwagens als I8. Die größte Design-Innovation findet man möglicherweise an der C-Säule. Die Entwürfe der I-Modelle haben keinen Hofmeister-Knick. Statt dessen wird das hintere Seitenfenster schmal auslaufend in die C-Säule verlängert - etwas Mut muss schließlich sein.
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BMW Hybrid-Sportwagen: Serienfertigung angekündigt
Die Studie BMW Vision EfficientDynamics, vorgestellt auf der IAA 2009, ist mit einer Reihe vollständig oder nahezu serienreifer Komponenten der BMW ActiveHybrid Technologie ausgestattet. Jetzt rückt die Serienfertigung dieses Konzeptes ein Stück näher. Auf dem Leipziger Messegelände stellt BMW einen vollständig fahrtüchtigen Technologieträger auf Basis der Studie BMW Vision EfficientDynamics vor. Die Studie, ein 1,24 Meter hoher 2+2-Sitzer, ist mit Flügeltüren versehen, die den Einstieg zu beiden Sitzreihen erlauben - Aerodynamik-Maßnahmen reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert auf 0,22. Durch die Kombination eines Dreizylinder-Turbodiesels mit einem Hybrid-Synchronmotor an der Vorderachse und einem Full-Hybrid-Antrieb an der Hinterachse wird eine Systemleistung von 328 PS erzeugt. Diese Technologie ermöglicht Fahrleistungen auf Sportwagenniveau - für den Spurt von null auf 100 km/h genügen 4,8 Sekunden - bei einem Durchschnittsverbrauch von 3,76 Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Wert von 99 Gramm pro Kilometer. Die besondere Relation zwischen Dynamik und Effizienz resultiert aus dem hohen Wirkungsgrad aller Antriebskomponenten sowie aus der verknüpften Kraft der drei Motoren und einem präzise gesteuerten Energiemanagement einschließlich Bremsenergie-Rückgewinnung. Darüber hinaus ist die Studie BMW Vision EfficientDynamics als sogenannter Plug-In-Hybrid konzipiert. Der speziell für den Hybrid-Sportwagen entwickelte, in einem zentral längs angeordneten Chassiselement untergebrachte Lithium-Polymer-Akku kann innerhalb von zweieinhalb Stunden an einem herkömmlichen Netzstromanschluss vollständig aufgeladen werden. Die ausschließliche Nutzung der elektrischen Energie ermöglicht emissionsfreies Fahren mit einer Reichweite von rund 50 Kilometern. Ein 25 Liter fassender Dieseltank erweitert den Gesamtaktionsradius des Fahrzeugs auf bis zu 700 Kilometer.
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BMW M6: Produktion beendet
BMW hat die Produktion des M6 Coupé und M6 Cabrio eingestellt. Damit geht eines der letzten Modelle mit dem einprägsamen und charaktervollen Design der Chris-Bangle-Ära aus der Produktion. 14 152 Exemplare wurden von der BMW M GmbH produziert, 9087 davon entfielen auf das Coupé, 5065 Stück auf das Cabrio. Nach dem bereits im Juli der Bau der M5 eingestellt worden ist, läuft mit dem Produktionsende des M6 auch die Fertigung des 507 PS starken Fünfliter-V10-Motors aus. Seine Höchstleistung mobilisiert das Triebwerk bei 7750 Umdrehungen in der Minute, die Drehzahlgrenze wird bei 8250 U/min erreicht. Das maximale Drehmoment beträgt 520 Newtonmeter. Der BMW M6 beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h, das Cabrio benötigt 0,2 Sekunden mehr. Bedeutendster Absatzmarkt für beide Modelle waren jeweils die USA mit 3 528 geschlossenen und 3247 offenen Fahrzeugen, gefolgt von Deutschland mit 1183 Stück respektive 541 Einheiten.
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BMW M5 Produktionsende mit Rekord
Nach fünf erfolgreichen Verkaufsjahren auf den weltweiten Automobilmärkten hat der BMW M5 jetzt seine Produktionslaufzeit mit einer neuen Rekordmarke beendet. Insgesamt fertigte die BMW M GmbH 20 548 Einheiten des Hochleistungssportwagens mit V-Zehnzylinder-Motor. Davon entfielen 19 523 Einheiten auf die BMW M5 Limousine, weitere 1025 Einheiten trug der seit 2007 angebotene BMW M5 Touring zum Gesamtergebnis bei. Damit wurden sogar die Produktionszahlen des sechs Jahre lang hergestellten Vorgängermodells übertroffen. Als wichtigster Absatzmarkt für die BMW M5 Limousine erwiesen sich auch bei der fünften Generation dieses Modells die USA. 8800 Fahrzeuge wurden in den Vereinigten Staaten verkauft. Noch vor dem Heimatmarkt Deutschland (1647 Einheiten) entwickelten Großbritannien und Irland mit 1776 verkauften Fahrzeugen die größte Nachfrage auf dem europäischen Kontinent. Rang vier der bedeutendsten Märkte für die BMW M5 Limousine nimmt Japan (1357 Einheiten) ein, gefolgt von Italien (512). Der BMW M5 Touring fand in Deutschland (302 Einheiten), Großbritannien und Irland (208) sowie Italien (184) den größten Zuspruch. Vor 26 Jahren wurde der erste BMW M5 präsentiert - dies war zugleich die Geburtsstunde für das Segment der High-Performance-Limousinen. Prägendes Merkmal beider Modelle ist der 5,0 Liter große Zehnzylinder-Motor mit Hochdrehzahlkonzept. Das mit umfassendem Know-how aus dem Motorsport konzipierte Triebwerk erreicht seine Maximalleistung bei einer Drehzahl von 7 750 min-1 und offenbart seinen einzigartigen Charakter insbesondere durch eine extrem vehemente und über einen außergewöhnlich breiten Drehzahlbereich hinweg anhaltende Schubkraft. Seine Sonderstellung wird durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt. So sicherte sich der V10-Motor in den Jahren 2005 und 2006 zweimal in Folge den Gesamtsieg beim renommierten "Engine of the Year Award" sowie in den beiden Folgejahren jeweils Rang eins in der Kategorie der Motoren mit mehr als 4,0 Litern Hubraum.
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BMW Concept Gran Coupé Wir auch!
Mit einer Design Night gab BMW am Abend des ersten Pressetages der Auto China Einblicke in die Designphilosophie und die Entwicklungsstrategie des deutschen Automobilherstellers. Im Mittelpunkt stand das BMW Concept Gran Coupé - ein Versuch, zu den Konkurrenten Mercedes, Audi und Vokswagen aufzuschließen, die schon länge viertürige Coupés im Angebot haben. Gut fünf Meter Außenlänge, eine Karosseriehöhe von 1,4 m, der BMW-typische kurze vordere Überhang und die lange Motorhaube sind sichere Mittel, ein Auto dynamisch und sportlich wirken zu lassen - nichts wirklich Neues also. Auch sonst verspricht das Coupé keine Trendwende weg vom Einerlei der aktuellen Serienmodelle, die Zeit einer E60-Fünfer-Limousine sind wohl vorbei, schlankere Scheinwerfer und eine niedrigere und breitere Niere lassen die Front immerhin weniger schwer wirken als das, was der Käufer zur Zeit beim BMW-Händler zu sehen bekommt. Trotzdem: Das BMW Concept Gran Coupé ist nicht viel mehr als die Antwort auf die Konkurrenzmodelle: Wir auch!
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BMW Apps für IPad
Noch bevor die ersten IPads in Deutschland auf dem Markt sind, passt BMW seine Online-Dienste an das neue Gerät an. So wurden dieintuitive haptische Benutzerführung und Navigation der Webauftritte optimiert. Der BMW Channel beinhaltet aktuelle Videos von BMW TV sowie eine ausführliche Übersicht aller aktuellen BMW Modelle. Durch Links sind mit nur einer Berührung die Website von BMW Financial Services oder der BMW Car Konfigurator zu erreichen. Ebenfalls stehen Informationen zu jedem BMW Modell und eine Händlersuche zur Verfügung. Für den internationalen Einsatz wurde das BMW Magazin, das weltweit meistgelesene Kundenmagazin, für das iPad adaptiert. Die digitale Erstausgabe in englischer Sprache kombiniert die inhaltliche und ästhetische Qualität des Magazins mit den innovativen Möglichkeiten des iPads und bietet Funktionen wie die Integration von Netzinhalten, Satellitenkarten und Videos, die den Lesefluss bereichern. Auf diese Weise werden die Grenzen eines klassischen Magazins gesprengt und der User kann individuell weiterführende Onlineinhalte nutzen. Bei der Implementierung war es dennoch Ziel, typische Merkmale eines Printmediums beizubehalten.
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Mini E in Berlin
Am 18. Februar begann das Bewerbungsverfahren für die insgesamt 50 MINI E, die im Rahmen des Projekts Elektromobilität in Berlin genutzt werden. Unter www.mini.de und www.vattenfall.de können sich Interessierte über die Modalitäten der Teilnahme am Projekt informieren. In zwei Nutzerphasen von jeweils sechs Monaten werden insgesamt 100 Berliner die Möglichkeit erhalten, den MINI E im täglichen Einsatz zu testen. Die Nutzungsgebühr von EUR 650 pro Monat wird auf Grund der Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung um EUR 250 reduziert. Ein komplettes Servicepaket inclusive Versicherungsschutz ist Teil des Umfangs. Damit liegen die Nutzungsgebühren unter dem Preisniveau für einen konventionellen MINI. Ergänzt wird dieses Angebot durch die im Vergleich niedrigeren Betriebskosten, da der benötigte Strom deutlich günstiger ist als Benzin oder Dieselkraftstoff. Die ersten MINI E, die in Berlin in Betrieb genommen wurden, dienen in den nächsten Wochen dazu, technische Tests für die Infrastruktur durchzuführen. Nach Ende der Bewerbungsphase, Auswahl der Nutzer und Finalisierung des Aufbaus der notwendigen Ladesäulen werden die 50 MINI E im Frühsommer 2009 übergeben werden. In einer zweiten Bewerbungsphase ab Herbst 2009 werden dann weitere 50 Nutzer für eine erneut sechs Monate dauernde Nutzungsphase ausgewählt werden.
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HRS Send to Car Hotelbuchung in den BMW laden
Mit dem neuen "HRS Send to Car"-Dienst ist es BMW Assist Kunden ab sofort möglich, den Adressdatensatz zum über das Online-Portal HRS Hotel Reservation Service gebuchten Hotelzimmer vom eigenen PC ins Fahrzeug zu übertragen. Dies kann vom Fahrer selbst als auch durch eine autorisierte Person geschehen. "HRS Send to Car" ist eine Ergänzung des Dienstes "Meine Info" und wird dem Kunden auf der HRS-Website www.hrs.de nach der Buchung eines Hotels sowie in der Email-Buchungsbestätigung von HRS angeboten. Um diesen Service nutzen zu können, wählen BMW Assist Kunden lediglich den Link "Mit HRS ans Ziel" und geben ihren persönlichen Benutzernamen ein. Im Fahrzeug sind die Adressdaten unter "Meine Info" im BMW Assist Menü abrufbar. Mit einem Knopfdruck werden sie direkt in die Zielführung des Navigationssystems übernommen. Ferner kann die angezeigte Telefonnummer mit dem Telefon angewählt werden. So entfällt das manuelle Eintragen der Adresse ins Navigationssystem genauso wie die Suche nach der richtigen Telefonnummer, wenn ein Anruf im Hotel nötig sein sollte. Dies funktioniert analog zu der bereits bestehenden Funktion "Google Send to Car", mit der Adressen auf Google Maps im Internet gesucht und dann direkt ins Fahrzeug gesendet werden können. BMW Assist ist ein Dienst von BMW ConnectedDrive.
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BMW und Fiat planen Zusammenarbeit
Die Fiat Group Automobiles und die BMW Group untersuchen eine mögliche Zusammenarbeit im Bereich Komponenten und Plattformen für Modelle von Alfa Romeo und Mini. Im Rahmen der beabsichtigten Zusammenarbeit soll BMW die FGA bei der Rückkehr der Marke Alfa Romeo auf dem nordamerikanischen Markt unterstützen. <br> Die Absichtserklärung wurde von Alfredo Altavilla, Leiter Business Development der FGA und CEO von Fiat Powertrain Technologies, und von Friedrich Eichiner, Vorstandsmitglied der BMW AG und verantwortlich für Produkt- und Unternehmensentwicklung, unterzeichnet.<br> Die beiden Partner haben vereinbart, keine Details über die mögliche Zusammenarbeit verlauten zu lassen. Die Ergebnisse der Verhandlungen werden wahrscheinlich bis Ende des Jahres bekannt gegeben.
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Neuer Wasserstoffspeicher
Zusammen mit Partnern, unter anderem aus der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie, haben die Ingenieure von BMW einen neuartigen Tank aus Verbundwerkstoff für Flüssigwasserstoff entwickelt. Mit seiner neuartigen Bauweise kann das Gewicht des gesamten Tanksystems auf ein Drittel gegenüber gewöhnlichen, zylinderförmigen Stahltanks reduziert werden. Die anpassungsfähige Form ermöglicht hohe Flexibilität und bedeutende Energieeinsparungen. Zudem sind die Nebensysteme in der Tankschale integriert, wodurch der Tank weniger Platz im Fahrzeug benötigt und die Wartung erheblich erleichtert wird. Der Innentank ist modular aufgebaut und somit fertigungsfreundlicher als bisherige Wasserstofftanks. Mit zehn Kilogramm Wasserstoff befüllt, soll das Demonstrationsmodell eine Reichweite von deutlich über 500 Kilometer ermöglichen.
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Alpina B6S Rennversion
ALPINA blickt auf eine erfolgreiche Geschichte im internationalen Motorsport zurück. Mit Rennfahrergrößen wie Niki Lauda, Jacky Ickx, Hans Stuck und Dieter Quester gewann ALPINA dreimal die Tourenwagen-Europameisterschaft, holte mehrere Gesamtsieg beim 24h Rennen auf dem Nürburgring und siegte 1970 in Spa-Francorchamps. Basis des neuen Rennwagens ist der B6S, der nach Alpinas Vorstellung mit seinen drehmomentstarken aufgeladenen 4,4-Liter V8 eine ideale Basis stellt, um gegen Ferrari, Lamborghini und Aston Martin bestehen zu können. Die GT-Serien gewinnen international deutlich an Aufmerksamkeit, in der europäischen Serie treten bis zu 45 Fahrzeuge beiden Rennen an. Wie in den Siebzigern, plant man im Allgäu, auch das neue Renncoupé an Kunden zu verkaufen.
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BMW S 1000 RR
Die Superbike WM erfreut sich international wachsender Beliebtheit bei Motorradfahrern, da sie im Gegensatz zur MotoGP ihre Motorräder im direkten Vergleich zur Konkurrenz auf der Rennstrecke beobachten können. Die Superbike-Weltmeisterschaft wird in diesem Jahr auf 4 Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Nordamerika) und in 13 Ländern ausgetragen. Damit ist sie als Plattform für die weltweite Vermarktung sportlicher Motorräder ideal. BMW wird sich im Rahmen der Expansionsziele, die man sich in München und Berlin für die kommenden Jahre gesetzt hat, ab 2009 in dieser Serie engagieren. Der dazu notwendige Supersportler basiert auf einem bewährten Grundkonzept. Der Reihen-Vierzylinder erfüllt dabei die gestellten Anforderungen an Leistung, Gewicht und Package am besten. Allerdings wird der Motor einige Besonderheiten aufweisen - speziell im Zylinderkopf, um die BMW-Gene besonders herauszustellen. Aus Package-Gründen entschied man sich im Fahrwerksbereich gegen den BMW Duo-Lever. Der größere Bauraumbedarf dieser Vorderradführung hätte für die sehr kompakte Bauweise des BMW Superbikes Nachteile mit sich gebracht. Zur Kompensation wird BMW mit einer speziellen Traktionskontrolle antreten. Dieses erste BMW Supersport-Motorrad wird S 1000 RR heißen und damit der BMW Motorrad Nomenklatur folgen. Das "S" steht dabei für Supersport und gleichzeitig für die neue BMW Baureihe. Den Hubraum und den Fahrzeugtyp dokumentieren die Zahl 1000 und die beiden Buchstaben "RR". Entsprechend dem Reglement der Rennserie wird das Motorrad 2009 kaufbar sein, und bis Ende 2009 wird BMW 1.000 Serienfahrzeuge produziert haben.
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BMW X6 gewinnt Auszeichnung
Das neue Münchener SUV-Coupé wurde auf der North American International Auto Show 2008 in Detroit mit dem EyesOn Design Award ausgezeichnet. Die Trophäe wird alljährlich im Rahmen der Show vergeben. Die Jury - BMWs Chefdesigner Chris Bangle und andere Designer der weltweit wichtigsten Automobilhersteller vergeben den Preis - würdigten den BMW X6 als die Innovation im Segment der SUV-Modelle. In der Begründung für die Auszeichnung wird der besondere Charakter des Sports Activity Coupés hervorgehoben: "Der BMW X6 demonstriert seine souveräne Präsenz in einem wirklich innovativen Automobil-Design, das die sportliche Eleganz eines großes BMW Coupés mit dem kraftvollen Auftritt eines BMW Sports Activity Vehicle kombiniert. Diese einzigartige Kombination erreicht kein anderes Fahrzeug weltweit."
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AC Schnitzer ACS5
AC Schnitzer hat dem BMW X5 einen Muskelaufbau verpasst. Optisch sorgt eine neue Frontschürze inklusive Spoilerecken für eine dynamischere Frontgestaltung und in der neu gestalteten Heckschürze sind verchromte Auspuffblenden in der Form einer liegenden Acht untergebracht. Sie sind die Endstücke einer auch akkustisch modifizierten Abgasanlage mit zwei Sportnachschalldämpfern aus V2A-Edelstahl. Als Antrieb dient ein 3.0-Liter-Diesel mit 265 PS und 550 Newtonmeter. Besondere Aufmerksamkeit galt dem neu entwickelten Sportfahrwerk, das ausgiebig auf der Nürburgring-Nordschleife getestet wurde. Zum Zubehörprogramm gehören neben einem Dreispeichen-Sport-Airbag-Lenkrad und Aluminiumpedalen auch vielfältige Zierteile in Carbon oder Aluminium. Ebenso wurde der i-Drive-Controller neu gestaltet. Als Felgen werden neue AC Schnitzer Rennsport-Felgen des Typs VI mit zweifarbigem Finish sowie die Rennsportfelge Typ IV, die beide in Größen von 10,0J x 20 Zoll und 10,0J x 22 Zoll verfügbar sind, angeboten.
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BMW M3 Limousine
Wer seinen Mitreisenden keine lästigen Kletterpartien in die hinteren Sitzreihen zumuten will, aber die Leistung und Tonlage des V8 im 3er schätzt, dem bietet BMW mit der neuesten Variante des M3, der M3 Limousine, nun das richtige Fahrzeug. Der Unterschied zum Coupé in den Leistungsdaten ist minimal. Die zwei zusätzlichen Türen und der Verzicht auf das Carbondach des Coupés kosten 35 kg Zusatzgewicht, eine Ballastmenge, die schon mit der einen oder anderen Zusatzausstattung im Coupé leicht ausgeglichen wird. Das Kosten genau eine Zehntelsekunde beim Spurt von 0 bis 100 km/h, die Limousine nimmt sich 4,9 Sekunden Zeit für diese Übung. Auch optisch sind sich beide Varianten sehr ähnlich, große Lufteinlässe dominieren die Front, vier Endrohre das Heck. Vergrößerte Radausschnitte schaffen Platz für große Räder und üppige Bremsen, Kiemen und M-typische Seitenblinker sorgen für den kleinen Unterschied zur Großserie.
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Rolls-Royce Phantom Coupé
Rolls-Royce baut seine Phantom-Produktfamilie weiter aus. Ab Sommer 2008 wird der Cabriovariante Phantom Drophead Coupé ein zweitüriges Coupé zur Seite gestellt. Die neue Variante baut auf der Studie 101EX 6 auf, die 2005 auf dem Genfer Salon erstmals gezeigt wurde. Der Antrieb wird den aktuellen Rolls-Royce-Modellen entnommen, der 6,75-Liter-V12 leistet 435 PS und liefert 720 Nm Drehmoment. Mit kürzerem Radstand und einer geänderten Fahrwerksabstimmung soll das Coupé mehr den aktiven Fahrer ansprechen. Der Preis wird zwischen dem der Limousine und dem des Cabriolets liegen.
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Olafur Eliassons BMW Art Car
Vom 8. September 2007 bis zum 13. Januar 2008 zeigt das San Francisco Museum of Modern Art die Ausstellung Your tempo: Olafur Eliasson. Diese Sonderschau ist die einzige Präsentation von Your mobile expectations: BMW H2R project, 2007, in den USA. Diese Arbeit von Olafur Eliasson ist im Rahmen des Art Car-Programms von BMW entstanden. Eliasson verwandelt ein Objekt modernen Industriedesigns in ein Kunstwerk: Der BMW H2R-Rennwagen, ein wasserstoffbetriebenes Auto, wurde bewusst zur Erzielung von Geschwindigkeitsrekorden bei gleichzeitiger Umweltverträglichkeit dank regenerativer Treibstoffe entwickelt. Eliasson hat die Außenhülle des Prototypen entfernt und sie durch eine komplexe, durchscheinende Haut aus Stahlgeflecht, glänzenden Metallplatten und zahlreichen Eisschichten ersetzt. Eliassons von Metall und Eis überzogenes Auto führt die Aufmerksamkeit vom Eis zum Wasserstoff, der sich bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts verflüssigt und dann Kraftstoff ist, bis hin zum einzigen Nebenprodukt dieses Kraftstoffes: Wasser. "Unsere Fortbewegung impliziert Reibung: nicht nur Luftwiderstand, sondern auch gesellschaftliche, physische und politische Reibungen", erläutert Eliasson. "Somit hat Fortbewegung Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung und die Auseinandersetzung mit der Welt. Der Körper lässt sich als bewegliches Gefährt oder Fahrzeug betrachten, durch das sich die Parameter von Zeit und Raum ändern. Beim Autofahren überwindet man ganz offensichtlich die Methode unserer Zeit-Raum-Konstruktion. Das Interessante an der Erforschung von Bewegung ist für mich die Tatsache, dass durch sie unser Verantwortungsgefühl hinsichtlich der Art und Weise verstärkt wird, wie wir uns als Individuen in einer von Pluralität und Polyphonie bestimmten Welt fortbewegen".
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Mini Roof Designer
Ab sofort gibt es für Mini-Liebhaber eine kreative Spielwiese. Über www.MINI.com/roof-designer gelangen Nutzer auf ein virtuelles Parkdeck, wo bislang 90 Dach-Designs bereit stehen. Das neue Werkzeug, der MINI Roof Designer, wird künftig den Mini-Fahrern vielseitige Individualisierungsmöglichkeiten für das Dach Ihres Kleinen bieten: Man wählt seinen Wunsch-Mini aus, danach Karosserie- und Dachfarbe und kann dann aus einer Vielzahl von Hintergründen und Formen ein ganz persönliches Design gestalten. Zeichenwerkzeuge, Linien- und Textschablonen vervollständigen das kreative Angebot. Aber nicht nur Mini-Fahrer können hier ihren Ideen freien Lauf lassen, sondern jeder, der sich berufen fühlt, kann seine Grafik hier präsentieren und anbieten. Den Mini Roof Designer gibt es exklusiv im Internet. Sobald man sich für seinen persönlichen Favoriten entschieden hat, kann man die Grafik einfach bestellen. Die Folie wird dann beim Mini-Händler aufs Dach gebracht. Bis jetzt ist der Roof Designer nur in Italien online. In Deutschland wird die Software ab Juni erhältlich sein.
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MINI im Modelljahr 2008
Ab August 2007 verfügen alle neuen MINI Modelle außer dem Cabrio serienmäßig über High-tech-Komponenten im Motorenumfeld, die einen sparsameren Umgang mit dem Kraftstoff ermöglichen. Das schon im aktuellen BMW 1er eingeführte Paket aus Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto Start-Stop Funktion und Schaltpunktanzeige bestehende Maßnahmenpaket verhilft nun auch der MINI-Reihe zu einem deutlich niedrigeren Verbrauch. Bester in der Baureihe ist der MINI Cooper D, der mit seinem 80 kW/110 PS starken Vierzylinder-Dieselmotor im EU-Testzyklus lediglich 3,9 Liter je 100 Kilometer verbraucht und dabei auf einen CO2-Wert von nur 104 Gramm pro Kilometer kommt, das ist Bestwert in der Klasse. Darüber hinaus ist im Modelljahr 2008 nach dem MINI Cooper S, dem MINI Cooper und dem MINI One auch der MINI Cooper D mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich. Für eine einfachere Erweiterung des Unterhaltungsangebots an Bord des neuen MINI ist ab August 2008 zudem ein USB-Anschluss einschließlich Bluetooth-Funktion zur Integration externer Audioquellen optional verfügbar. Damit lassen sich beispielsweise USB-kompatible Speichermedien sowie MP3-Player wie der Apple iPod über den USB-Port in das Entertainmentsystem des MINI integrieren. Der Zugriff auf die Musikauswahl erfolgt über die Bedieneinheiten des Audiosystems, das verschiedene Auswahlkriterien wie z.B. Interpret, Album, etc. anbietet. Darüber hinaus können Handys kabellos mittels der Bluetooth-Schnittstelle angebunden werden. Die Grundpreise aller Modelle bleiben unverändert.
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BMW: Dynamic Performance Control
Hinter dem Begriff Dynamic Performance Control verbirgt sich ein mechatronisches System, das unabhängig von der Motorleistung die stufenlose Verteilung der Antriebsmomente auf die Hinterräder übernimmt. Dazu wird das Hinterachsgetriebe mit zwei Überlagerungsgetrieben und zwei elektronisch geregelten Lamellenbremsen kombiniert, um die sonst bei Geradeausfahrt symmetrische Aufteilung des Antriebsmoments stufenlos variieren zu können. Der dabei entstehende Momentenunterschied, der bis zu 1800 Nm betragen kann, hat zur Folge, dass das Einlenkverhalten, die Lenkpräzision und Spurstabilität sowie die Traktion erheblich gesteigert werden. Gleichzeitig spricht die Lenkung direkter an und es sind wesentlich weniger Lenkkorrekturen sowie stabilisierende Eingriffe der elektronischen Regelsysteme erforderlich.
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BMW Motorrad in Le Mans
Am 21. April 2007 fällt der Startschuss zu den "24 heures moto", dem legendären 24 Stunden Motorradrennen in Le Mans, Frankreich. Nach 50 Jahren Abstinenz vom Wettbewerb im Solo-Straßenrennsport geht ein BMW Motorrad Werksteam an den Start.<br> Das Team BMW Motorrad Motorsport startet beim ersten Lauf der Endurance Weltmeisterschaft mit einem Sportboxer auf der technischen Basis der BMW R 1200 S. Aufgrund des Hubraums von 1200 ccm ist das Motorrad in der Open Klasse gemeldet. Pilotiert wird die Langstreckenmaschine von Stéphane Mertens, Thomas Hinterreiter und Rico Penzkofer, sowie Marcus Barth als Ersatzfahrer. In der Saison 2007 wird das Team bei insgesamt vier 24 Stunden Rennen antreten. Neben den 24 heures moto in Le Mans (21./22.04.) stehen die 24 Stunden Rennen von Barcelona (07./08.07.), Oschersleben (11./12.08.) und Magny Cours (Bol d Or, 15./16.09.) auf dem Programm.
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BMW und DaimlerChrysler: Neues Hybridsystem
BMW und DaimlerChrysler erweitern ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hybridantriebe und entwickeln als gleichberechtigte Partner ein Hybridmodul für heckgetriebene Pkw des Premiumsegments. Beide Automobilhersteller planen, das neue System innerhalb der nächsten drei Jahre zur Marktreife zu bringen. In der Kooperation werden das umfangreiche Know-How der Firmen gebündelt und zusätzliche Effizienzpotenziale durch Skaleneffekte erschlossen. Mit der beschlossenen gemeinsamen Entwicklung von Komponenten für Hybridantriebe erweitern DaimlerChrysler und BMW ihre Palette innovativer Antriebssysteme für heckgetriebene Pkw im Premiumsegment. Von der Bündelung der Entwicklungskapazitäten, der daraus möglichen schnelleren Marktreife und den Kostenvorteilen durch Stückzahleffekte profitieren beide Fahrzeughersteller. Die jeweils markenspezifische Anpassung der Komponenten der beiden Hersteller sichert dabei die individuelle Ausprägung in den unterschiedlichen Fahrzeugen. Die Kernentwicklung dieses Hybridmoduls findet technisch wie räumlich in Deutschland in den jeweiligen Standorten der Motoren- und Antriebsentwicklung statt. In einem gemeinsamen Projekt wird die enge Vernetzung der Entwicklerteams und die Nutzung des bereits vorhandenen Know-Hows beider Hersteller sichergestellt. Der Projektablauf wird durch die Implementierung synchronisierter Entwicklungsabläufe, gemeinsamer Tests sowie modernster Qualitäts - und Entwicklungsmethoden unterstützt.
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BMW 3er: Sportpakete für Cabrio und Coupé
Die neuen M Sportpakete sind gleichzeitig mit der Markteinführung des neuen BMW 3er Cabrio am 24. März 2007 erhältlich. Fahrwerksseitig gibt es ein 15 Millimeter tiefer gelegtes M Sportfahrwerk mit 18 Zoll großen M Leichtmetallrädern im Sternspeichen-Styling. Als zusätzliche Option sind 19 Zoll große M Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design erhältlich. Das Sportfahrwerk wird für alle Modelle mit Ausnahme der allradgetriebenen Varianten des 3er Coupés angeboten. Der Innenraum wird durch Sportsitze, Interieurleisten mit Aluminium-Längsschliff, einem M Lederlenkrad, M Fußstütze und M Einstiegsleisten, einen anthrazitfarbenen Dachhimmel (nicht für das Cabrio) sowie einer M spezifischen Polsterung in einer Stoff-Alcantara-Kombination aufgewertet. Auf Wunsch sind die Sportsitze auch in Leder erhältlich. Sechs Lackierungen stehen zur Auswahl, darunter die exklusive Farbe "Le Mans Blau metallic". Zudem können die im BMW Individual Programm angebotenen optionalen Lackierungen, Polsterungen und Interieurleisten aus Edelholz dazu kombiniert werden. Die Preisspanne für das M Sportpaket reicht - je nach Modell - von 2750 bis 3850 Euro.
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BMW 1er, besonders sportlich
Der zweifache Tourenwagen-Weltmeister, BMWs 3er, steht Pate für ein Sondermodell der neuen dreitürigen BMW 1er Reihe: In einer 2000er Auflage bietet BMW eine Limited Sport Edition an. Diese Autos sind ausschließlich in der Sonderlackierung Carbonschwarz erhältlich und rollen auf der 18-Zoll-WTCC-Felge mit BMW Motorsport-Schriftzug und Mischbereifung (vorne 205/45 x 18, hinten 225/40 x 18). Ein Start-/Stop-Knopf mit speziellem Schriftzug und Chromverzierungen an der Karosserie sorgen für eine eigenständige Optik. Die Ausstattung entspricht dem "M"-Sportpaket: Sportfahrwerk, Aerodynamikpaket, Chrom-Auspuffblende, Dachhimmel in Anthrazit, Lederlenkrad, Sportsitze vorne, Einstiegsleisten mit M Emblem, Fußstütze, Schalthebel mit M Emblem, Nebelscheinwerfer sowie diverse Lederabdeckungen in Walknappa gehören zum Lieferumfang. Ab dem 24. März 2007 kann die Limited Sport Edition bstellt werden. Der Aufpreis beträgt 4660 Euro für die Modelle 118i und 118 d, 4560 Euro für 120i und 120d sowie 3360 Euro für den 130i.
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Rolls-Royce: Phantom Drophead Coupé
Auf der Detroit Motor Show stellt Rolls-Royce die Serienversion des offenen Zweisitzers vor, der als 100EX Designstudie auf dem Genfer Salon von 2 Jahren erstmals zu sehen war: das neue Phantom Drophead Coupé. Zwei Stilelemente verleihen dem neuen Wagen einen besonderen Reiz: Die Motorhaube besteht aus gebürstem Edelstahl, und die Abdeckung des Verdeckkastens ist mit Teakholz vertäfelt. Das Holz wird mit einem besonderen Mix aus Pflegeölen behandelt und versiegelt, um seine natürliche Struktur besonders herauszuarbeiten und es trotzdem pflegeleicht und witterungsfest zu halten. Das Phantom Drophead Coupé ist das erste Fahrzeug seit Jahrzehnten, das mit hinten angeschlagenen Fahrertüren ausgestattet ist. Mit der Limousine teilt sich der offene Rolls-Royce die Technik. Das Spaceframe-Chassis und der 6,75l V12-Motor sorgen für souveräne Fahrleistungen - auch wenn sie bei einem Reisefahrzeug dieses Zuschnitts eigenlich nicht gebraucht werden.
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BMW-Diesel für Amerika
BMW wird im Verlauf des Jahres 2008 seine Diesel-Triebwerke auch in den Vereinigten Staaten anbieten. Die Bayern verstehen das Angebot von Dieselfahrzeugen in den USA als langfristig angelegtes, nachhaltiges Engagement. Deshalb zielt bei den Motoren ein weiter entwickeltes Konzept für minimale Abgasemissionen darauf ab, auch die anspruchsvollen Emissionsgesetze in Kalifornien und anderen Staaten zu erfüllen. Das ermöglicht gleichzeitig die Einführung der "Advanced Diesels" als so genannte 50 Staaten (Bin5) Modelle. Von Anfang an steht so allen BMW Kunden die wirksamste Technik für niedrigste Umweltbelastung zur Verfügung. Während die Bayerischen Motorenwerke in Europa bereits seit 1983 Dieselfahrzeuge anbieten und dort inzwischen 67 Prozent des BMW Absatzes auf Modelle mit Dieselmotor entfallen, ist in den USA erst jüngst eine zunehmende Akzeptanz für diese Antriebsart erkennbar. Wie schon in Europa, so werden die BMW Dieselmodelle auch in den USA als sportliche und saubere Fahrzeuge kommuniziert.
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20.000 mal BMW V10
Seit dem Start der Serienproduktion im Jahr 2005 wurden von dem V10-Aggregat, das den BMW M5 antreibt, 20.000 Exemplare gebaut. Das Triebwerk mit dem Hochdrehzahlkonzept mobilisiert aus fünf Litern Hubraum 507 PS Leistung sowie ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmetern und eine maximale Drehzahl von 8250/min. Zu den technischen Besonderheiten dieses Motors gehören unter anderem eine verwindungssteife Bedplate-Konstruktion, gewichtsoptimierte Kastenkolben, einteilige Zylinderköpfe aus Aluminium sowie das so genannte Querstromkühlungskonzept, das eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Zylinderkopf garantiert. Zudem besitzt dieser V10-M Motor die variable Nockenwellensteuerung Doppel-Vanos, Einzeldrosselklappen wie im Rennsport sowie ein System, das wie ein Trockensumpf die permanente Ölversorgung im Motor selbst bei hohen Querbeschleunigungswerten sicherstellt. Die 32-Bit-Prozessoren der Motorsteuerung können mehr als 200 Millionen Einzeloperationen pro Sekunde verarbeiten. Zylinderindividuell und für jeden Arbeitstakt errechnen sie Zündzeitpunkt, Füllung, Einspritzmenge und -zeitpunkt.
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Neuer BMW X5
Ganz im Stil des Vorgängers präsentiert sich die Neuauflage von BMWs großem Soft-Geländewagen. Da auch der Einsatz des Neuen vorwiegend auf der Straße erfolgen wird, hat man sich in München vor allem mit einer verbesserten Fahrdynamik, einer optimierten Aerodynamik sowie mit der bei hochbauenden Fahrzeugen sicher sinvollen Wankstabilisierung auseinandergesetzt. Zudem wurde der Schwerpunkt niedriger gelegt. Das Fahrwerk besteht aus einer Doppelquerlenker-Vorderachse sowie einer Integral-Hinterachse. Beim Design ist der Mut weg: Wie schon beim retuschierten Siebener und dem Dreier-Coupé will man auch hier nicht mehr die saturierte, konservative Klientel durch avantgardistische Formen erschrecken. Innen sind ein größeres Raumangebot sowie eine optionale dritte Sitzreihe zu verzeichnen. Motorenseitig werden ein 4,8-Liter-V8, ein 3-Liter-Sechszylinder sowie ein 3-Liter-Diesel angeboten. Als Getriebe wird serienmäßig ein Sechszylinder-Automat eingesetzt.
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BMW 5er Langversion
Mit einer Langversion des aktuellen 5er erweitert BMW seine Produktpalette im chinesischen Markt. Die neuen BMW 530Li, 525Li und 523Li wurden speziell für die Anforderungen der chinesischen Kunden einwickelt und bietet neben den BMW-typischen sportlichen Eigenschaften erweiterte Komfortmerkmale wie eine neu entworfene Mittelkonsole im Font mit DVD-Spieler, 20cm-Bildschirmen und einer Kühlbox. Die züsatzlichen 140mm Fahrzeuglänge kommen nur den hinten sitzenden Mitreisenden zugute. Damit eignet sich die Langversion als Chauffeurslimousine, eine für Asien besonders wichtige Eigenschaft. Angetrieben werden die neuen Modelle von den bekannten Reihensechszylindermotoren mit 130 kW/177 PS bis 190 kW/258 PS. Die langen 5er sind nur für den chinesischen Markt vorgesehen und werden von der Shenyang-Fabrik im Nordosten Chinas gerfertigt.
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BMW X5
Die zweite Auflage von BMWs softem Geländegänger ist eine vollständige Neuentwicklung. Die Fahrdynamik wurde durch leistungsstärkere Motoren, eine torsionssteife Karosserie, verbesserte Aerodynamik, Doppelquerlenker-Vorderachse und Integral-IV-Hinterachse, einen niedrigeren Schwerpunkt sowie den weiterentwickelten Allradantrieb verbessert. Erweitert wird das Paket durch eine Aktivlenkung, Wankstabilisierung und adaptive Stoßdämpfer sowie serienmäßige Runflat-Bereifung. Als Getriebe kommt ein Sechsgang-Automat mit schnelleren Schaltvorgängen, verbessertem Schaltkomfort, reduziertem Verbrauch und elektronischem Gangwahlschalter zum Einsatz. Innen bietet der neue X5 mehr Platz, eine optionale dritte Sitzreihe und einen Laderaum, der zwischen 620 und 1750 Liter fasst. Das weiterentwickeltes iDrive hat nun acht Favoritentasten zur direkten Anwahl von Navigationszielen, Telefonnummern und Audioquellen. Als Motoren werden ein 4,8 Liter-V8 mit 355 PS, ein Sechszylinder-Dreiliter mit 272 PS sowie ein Dreiliter-Diesel mit 231 PS angeboten. Der Einstiegspreis liegt über der 50.000 Euro-Marke.
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BMW M6 Cabriolet
Alles schon mal da gewesen, und trotzdem ganz neu: Die BMW M GmbH liefert das 6er Cabrio nun auch als M6 aus. Die technische Basis ist schon aus dem M5 und dem M6 Coupé bekannt. Der V10-Zylinder-Motor liefert bei 5 Litern Hubraum 507PS, 520 Nm und dreht weit über 8000 1/min. Im M Cabrio reicht das für 4,8s von 0-100km/h und einer abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Natürlich braucht man diese Leistung nicht, um das Cabrio-Vergnügen geniessen zu können, aber der Motor besticht auch durch sein breites Leistungsband und gibt dem großen offenen Viersitzer eine ungeahnte Souveränität. Dazu kommt, daß man in der offenen Variante deutlich häufiger den grandiosen Sound des hochdrehenden V10 hören kann. Die Leistung wird offen getragen, der M6 kommt im eleganten Sportanzug daher: Eine aerodynamisch ausgeformte Heckschürze, die traditionellen 4 Endrohre und die ausgeprägten Seitenschweller strecken den offenen M6. Siebengang-SMG, variable M-Differentialsperre, M-Bremsen und einige M-eigene Ausstattungsdetails komplettieren das Angebot.
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MINI Cooper S John Cooper Works GP Kit
Mit dem MINI Cooper S mit John Cooper Works GP Kit präsentiert BMW das stärkste jemals gebaute MINI Serienfahrzeug. Der 1,6 Liter-Kompressormotor leistet 160 kW/218 PS bei 7100 min-1, das maximale Drehmoment liegt bei 250Nm. Mit einer Literleistung von 100 kW erreicht der Mini eine Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h. Zu diesem Ergebnis tragen auch aerodynamische Optimierungen und ein konsequenter Leichtbau bei. So wurden die Rücksitze eingespart, der Mini Coooper S JCW GP ist ein Zweisitzer. Auch an der Klimaanlage wurde gespart. Wem das aber zu weit geht, der kann sie aufpreisfrei als Sonderausstattung ordern. Gespart wurde auch bei der Farbpalette: Alle MINI Cooper S mit John Cooper Works GP Kit werden in der Zweifarb-Lackierung Thunder Blue/Pure Silver mit roten Außenspiegelkappen geliefert. Elektronische Systeme optimieren das Handling, Sperrdifferenzial, ASC+T und EBD sind immer an Bord. Auf Wunsch und ohne Aufpreis ist auch DSC erhältlich. Der Power-Mini wird in einer limitierten Stückzahl von 2000 Einheiten produziert.
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Wasserstoffwirtschaft: Erste Schritte zu einer Infrastruktur
BMW und das französische Energieunternehmen TOTAL wollen beim Aufbau einer Infrastruktur zur Etablierung von Wasserstoff als Energieträger für den Straßenverkehr zusammenarbeiten. Im Zuge einer Vereinbarung verpflichtet sich TOTAL bis Ende 2007 drei Wasserstofftankstellen in Europa aufzubauen und zu betreiben. Beide Unternehmen kooperieren bereits in Berlin. Bereits im März 2006 eröffnete TOTAL im Rahmen der von der Bundesregierung unterstützten Initiative Clean Energy Partnership Berlin (CEP) eine öffentliche Tankstelle, an der neben konventionellen Kraftstoffen auch Wasserstoff angeboten wird. Diese Tankstelle löste eine Versuchstankstelle ab, die TOTAL bereits im Jahr 2002 in Berlin errichtet hat. Noch in diesem Jahr wird TOTAL in München an der Detmoldstraße - unweit vom BMW Forschungs- und Innovationszentrum - eine öffentliche Tankstelle mit Wasserstoffzapfsäulen eröffnen. Die Entscheidung über den dritten europäischen Standort für eine Wasserstofftankstelle wird in den kommenden Wochen getroffen.
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BMW: Automatischer Notruf mit Ortung
Bei einem schweren Unfall zählt jede Minute. Je früher ein Notarzt an der Unfallstelle sein kann, desto größer die Chance den Verunglückten vor möglicherweise schweren Folgen zu bewahren. Deshalb ist es gut, wenn das Fahrzeug bei einem schweren Unfall selbständig den Notruf auslöst und darüber hinaus auch den Standort gleich an die Notrufeinsatzzentzrale übermittelt. Das stellt sicher, dass wertvolle Sekunden nicht unnütz verstreichen, denn der Rettungsdienst erreicht zielsicher die Unfallstelle. Der automatische Notruf mit Übermittlung des Standorts ist bei BMW Bestandteil des Telematikdienstes BMW Assist, der 1999 eingeführt wurde. BMW Assist ist heute in allen BMW Automobilen auf Wunsch erhältlich. Das System löst automatisch den Notruf aus, sobald ein oder mehrere Airbags in Funktion treten. Gleichzeitig sendet es die exakten Positionsdaten an eine rund um die Uhr besetzte BMW Servicezentrale. Zudem wird eine Sprechverbindung aufgebaut, über die geschulte Mitarbeiter der Zentrale mit den Fahrzeug-insassen Kontakt aufnehmen. Meldet sich niemand, dann wird unverzüglich der zum Unfallort nächstgelegene Rettungsdienst alarmiert. Die an die Service-zentrale übermittelten Daten enthalten neben der Position des Fahrzeugs auch die Fahrgestellnummer, Kennzeichen, Fahrzeugtyp und Fahrzeugfarbe. Der Notruf kann auch über den Notrufschalter manuell ausgelöst werden (bzw. über BMW Assist Menü bei einigen Modellen). Vorteil: auch der BMW Fahrer kann als Zeuge eines Unfalls den Notruf schnell und komfortabel auslösen. Wenn der Kunde die Sonderausstattung "Navigationssystem Professional mit Bluetooth Schnittstelle" ordert, können die Dienste von BMW Assist (inkl. Notruf) genutzt werden. Neben der Bluetooth Schnittstelle zur Anbindung eines Handys an das Fahrzeug, verfügt diese Sonderausstattung über eine eigene, vom Handy unabhängige Telefoneinheit. Diese ist mit einer fest eingebauten SIM-Karte versehen, die exklusiv für die Nutzung der Dienste vorgesehen ist. Damit können die Dienste von BMW Assist unabhängig davon, ob sich ein Handy im Fahrzeug befindet bzw. ob es ein- oder ausgeschaltet ist, jederzeit genutzt werden. Der Notruf funktioniert auch während eines laufenden Telefonats. Die Nutzung von BMW Assist ist für die ersten 6 Monate gebührenfrei und kostet danach in Deutschland 175 EUR pro Jahr.
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BMW Z4 M Rennsport-Kit
Die Rennsport-Version des BMW Z4 M-Coupés ist der erste Zweisitzer, den BMW Motorsport als Kit für Kundenteams anbietet: Ein Fahrzeug mit besonderem Talent für Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Besonders die dort ausgetragene Deutsche Langstreckenmeisterschaft und das ADAC-24-Stunden-Rennen hatte man bei der Entwicklung im Blick. Aber auch in der belgischen Belcar-Serie und in anderen europäischen sowie außereuropäischen Langstreckenserien gibt es Einsatzmöglichkeiten. Angetrieben wird das Rennsport-Coupé von einem von BMW Motorsport entwickelten, rund 400 PS starken 3,2-Liter-Reihen-Sechszylinder. Insbesondere im Fahrwerkssektor flossen Erkenntnisse aus dem BMW M3 GTR-Projekt ein. BMW Motorsport und der BMW Rennteilevertrieb bieten damit Kundenteams eine aussichtsreiche technische Plattform für Einsätze in den verschiedenen internationalen Renn- und Clubsportserien. Das Kit kann ab Mai für voraussichtlich 250.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer bei BMW Motorsport bestellt werden.
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BMW Motorrad: Technologieträger für hochdynamische Systeme
Im Rahmen von Forschungsaktivitäten an zukünftigen Regelungssystemen entstand unter dem Dach der BMW Group Forschung und Technik ein Motorrad-Versuchsträger. Es handelt sich um ein Forschungsfahrzeug mit sehr hoher Motorleistung und Leichtbautechnologie zur Untersuchung hochdynamischer Vorgänge im Antriebs- und Fahrdynamikmanagement unter Extrembedingungen. Die Wahl eines Motorrades für grundlegende technische Entwicklungen begründet BMW Entwicklungsvorstand Prof. Burkhard Göschel mit den sehr interessanten Herausforderungen, die sich aus der speziellen Fahrdynamik von Motorrädern und deren Schräglage ergeben: Die Fahrdynamik, wenn leistungsstarke Motorräder im Grenzbereich bewegt werden, gehört mit zum Komplexesten, das es derzeit auf diesem Gebiet gibt. Hinzu kommen der Leichtbau und die Aerodynamik von Motorrädern, die besondere Anforderungen stellen und im Extrembereich erforscht werden sollen. Der Leiter BMW Motorrad, Dr. Herbert Diess, sieht in diesen Aktivitäten der BMW Forschung wertvolle Impulse für die Serienentwicklung und betont: Regelungssysteme zur Längsdynamik, wie eine Antriebs-Schlupfregelung, werden in den nächsten Jahren bei leistungsstarken Motorrädern Eingang in die Serienentwicklung finden. Sie werden neben dem ABS ein Bestandteil eines integrierten Konzeptes zur Erhöhung der aktiven Sicherheit sein. Das Motormanagement des Hochleistungsmotors und die gesamte Antriebs-Regelungselektronik mit Hard- und Software sind ein wesentliches Kernstück des Projektes.
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AC Schnitzer AC6 Sport
Der neue AC6 Sport ist Schnitzers Versuch, dem von Werk aus schon sehr sportlichen Coupé optisch und fahrdynamisch einen besonderen Schliff zu geben. Um den M6 akustisch noch präsenter werden zu lassen und gleichzeitig das Ansprechverhalten sowie den Abgasdurchsatz zu optimieren, wurde eine vollständig aus Edelstahl gefertigte neue Nachschalldämpfer-Anlage an den M6 angepaßt. Mittels eines Fahrwerksfedersatzes, der den M6 um ca. 25 mm tieferlegt und so den Schwerpunkt absenkt, sind, vor allem in Verbindung mit der Vorderachs-Federbeinbrücke aus Aluminium und dem Spezial-Stabilisatorsatz, nicht nur spürbar zügigere Kurvengeschwindigkeiten möglich sondern es wurden auch die Sicherheitsreserven, z. B. bei schnellen Lastwechseln, merklich erhöht. Ein neues Leichtbau-Schmiederad mit bi-colour Finish - d. h. teils polierte, teils lackierte Oberflächen - steht in den Dimensionen 9,0J x 20" und 10,0J x 20" für den BMW M6 zur Verfügung und wird mit Reifen der Größen 245/35 R 20 bzw. an der Hinterachse mit 285/30 R 20 ausgestattet. Dabei beträgt das Gewicht des Rads für die Vorderachse ca. 10 kg, das für die Hinterachse 10,8 kg. Vom ACS5 Sport wurde das Aerodynamikkonzept des AC6 adaptiert. Wie bei der Limousine besteht aus Carbon Frontflippern, die durch Aluminium-Streben fest mit dem Frontspoiler verbunden sind. Darüber hinaus kommt der neue AC Schnitzer Chrom-Frontgrill zum Einsatz, der dem BMW M6 einen Retro-Look verleiht und gleichzeitig dem hohen Luftbedarf des BMW V10 Triebwerks gerecht wird. Das Fahrzeugheck wird mit dem einteiligen Heckspoiler sowie einem in die Heckschürze integrierten Carbon Heckdiffusor versehen. Im Zusammenspiel sorgen alle aerodynamischen Hilfen für deutlich erhöhte Abtriebswerte des BMW M6. Der Innenraum wurde nur maßvoll geändert. Eine Carboninnenausstattung in Titan, ein 3-Speichen-Sport-Airbaglenkrad oder Velours Fußmatten, die AC Schnitzer typischen Aluminium Pedale und Fußstützen oder der Handbremsgriff und ein neues Aluminium Cover für den Controller des BMW-eigenen "i-Drive Systems" im Design der Typ IV Felge setzen den AC6 vom Serienmodell ab.
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BMW Z4 M Coupé / Z4 Coupé: Juni 2006 auf dem Markt
Vor zwei Monaten stellte BMW anläßlich der IAA 2005 die Konzeptstudie Z4 Coupé vor. Die seidenmatt lackierte Karosserie im Stil eines klassischen Sportcoupés fand sowohl bei den Messebesuchern in Frankfurt wie auch in Tokio Anklang. Deshalb hat BMW sich entschlossen, die Serienentwicklung des Z4 Coupé zu beschleunigen: Schon im Juni 2006 sollen die ersten Fahrzeuge den Kunden übergeben werden. Mit seinem 265 PS Reihensechszylinder-Triebwerk wird das Coupé gegen Konkurrenten wie Porsche Cayman S, Chrysler Crossfire SRT6 oder Nissan 350 Z positioniert. Als weitere Variante wird es zum Serienstart ein Z4 M Coupé geben. Mit dem vom BMW M3 bekannten 343 PS Hochdrehzahl-Triebwerk, M Fahrwerk und M spezifischer Karosserie wird diese Variante von der Leistung her keine Wünsche offen lassen. Über die Preisgestaltung ist noch nichts bekannt
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BMW SunReflective Technology
Mit einer neuen Entwicklung will BMW Individual jetzt Cabriofahrern eine Komfortsteigerung bieten - der so genannten SunReflective Technology. Offenfahrer kennen die Situation: Das Auto steht mit geöffnetem Dach in der Sonne, das Leder erreicht dabei auf den Sitzen und am Lenkrad unangenehm hohe Temperaturen. Dagegen soll die so genannte SunReflective Technology helfen. Durch eine spezielle Behandlung, bei der die natürlichen Eigenschaften des Leders erhalten bleiben, wird das direkte Sonnenlicht im unsichtbaren Wellenbereich reflektiert. Das Ergebnis: Die Oberfläche heizt sich weniger stark auf und ermöglicht eine angenehme Oberflächentemperatur. Besonders große Temperaturunterschiede (25 Grad Celsius und mehr) zu herkömmlichen Ledern werden je nach Sonnenintensität bei dunklen Lederfarben erzielt. Selbst bei hellen Farben sind noch erhebliche Temperaturunterschiede feststellbar.
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BMW 320si WTCC 2006
BMW stellt im Tourenwagensport die Weichen für die Zukunft. Auf der 61. Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt präsentiert der Münchener Automobilhersteller die Motorsportversion des neuen BMW 3er ab dem 12. September auf dem BMW Stand. Das Fahrzeug wird 2006 im Rahmen der FIA World Touring Car Championship (WTCC) und in weiteren Rennserien weltweit zum Einsatz kommen. Der 275 PS starke Rennwagen wurde von BMW Motorsport entwickelt, abgeleitet vom Sondermodell BMW 320si, das ab Dezember 2005 in einer limitierten Auflage bei den BMW Händlern bestellt werden kann. Wie sein Serienpendant wird auch die Motorsportversion des BMW 320si von einem leistungsstarken Zwei-Liter-Reihenvierzylindermotor angetrieben. Das Auto entspricht dem Super-2000-Reglement und ist dabei um 45 mm länger und 36 mm breiter als sein Vorgänger. Damit setzt BMW auch 2006 die Tradition des Kundensports fort. Neben der Tourenwagen-Weltmeisterschaft kommt die erfolgreiche Rennversion des BMW 320i in diesem Jahr auch in Championaten in Dänemark, Italien, Russland, Schweden und Asien zum Einsatz.
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25 Jahre BMW GS
Im September 1980 stand bei der Präsentation der jüngsten BMW-Maschine ein ausgewachsenes Motorrad mit klassischem Zweizylinder-Boxer, aber dennoch ganz anders als die bisherigen BMW. Hochgewachsen war die Neue, mit leichterem Heck und größerem Vorderrad als die Straßenmaschinen. Und ein Teil fehlte ganz: Statt der konventionellen beidseitigen Radführung hielt erstmals eine ebenso kompakte wie innovative Einarmschwinge namens "Monolever" das Hinterrad. Die R 80 G/S schuf damit die neue Gattung der Reiseenduros, wobei das G für Gelände und das S für Straße stand. 1987 ging die BMW Enduro in die zweite Generation: R 80 GS und R 100 GS hießen die Nachfolgemodelle. Erneut stand das Fahrwerk im Mittelpunkt der Weiterentwicklung: Bei der neuen Hinterradschwinge mit der Bezeichnung Paralever wurden unerwünschte Fahrwerksreaktionen insbesondere im Gelände weiter minimiert. 1993 sorgte die R 1100 GS auf der IAA in Frankfurt mit ihrem Styling und der imposanten Größe - gegenüber der R 100 GS war die Neue 65 mm höher - für Aufsehen. 80 PS stark, ging die geländegängige Maschine 200 km/h. Dass diese Geschwindigkeiten auch problemlos auf die Straße gebracht werden konnten, dafür sorgte das Fahrwerk mit verbessertem Paralever an der Hinterachse und dem neuen Telelever für die Vorderradführung. Im Herbst 1999 folgte dann die R 1150 GS, 2004 die R 1200 GS. Jetzt gibt es ein neues Modell: Die aktuell vorgestellte BMW HP2 ist konsequent auf Sportlichkeit ausgelegt. Die neue Boxer-Maschine wiegt nur 175 kg und der 1,2 Liter-Motor leistet 105 PS. Das Fahrwerk ist eine komplette Neuentwicklung mit Teleskopgabel vorn und Paralever hinten.
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BMW : Engines of the Year 2005
Beim jährlichen Engine of the Year Award hat BMW als erster Hersteller in einem Jahr sechs verschiedene Preise errungen, darunter auch den Preis für ein außergewöhnliches Diesel-Triebwerk, den Variable TwinTurbo des BMW 535d. Neben dem Hauptpreis "Engine of the Year", den der 373 Kilowatt (507 PS) starke V10-Hochleistungsmotor des BMW M5 / M6 heute in Stuttgart bei der Engine Expo 2005 bekam, gewannen BMW Motoren folgende weitere Preise: der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist Best New Engine 2005; der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist Best Performance Engine 2005; der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist der Gewinner der Klasse über 4,0 Liter Hubraum; der 3,0-Liter 535d Variable TwinTurbo-Diesel ist der Gewinner der Kl. 2,5 bis 3,0 Liter und der 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor des M3 gewinnt die Klasse 3,0 bis 4,0 Liter. Besonders erwähnenswert ist, dass wieder einmal ein Diesel-Triebwerk - der 272 PS starke 3,0-Liter-TwinTurbo-Schichtlader-Motor aus dem BMW 535d - von der internationalen Jury aus 56 Fachjournalisten zum Sieger in einer der insgesamt acht verschiedenen Motoren-Klassen gekürt wurde. BMW ist damit die erfolgreichste Marke im Engine of the Year-Wettbewerb: Die Münchner Motorenbauer haben in sieben Jahren 26 Trophäen errungen.
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Assistenzsysteme der Zukunft
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Initiative INVENT (Intelligenter Verkehr und nutzergerechte Technik) ist nach vierjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit abgeschlossen worden. BMW stellt mit weiteren Invent-Partnern im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Bundesministerin Edelgard Bulmahn und der Öffentlichkeit Lösungen für einen sichereren und flüssigeren Straßenverkehr vor. Etwa zwei Drittel der Unfälle lassen sich auf Spurhaltung, Spurwechsel und Kreuzungssituationen zurückführen. Mit dem BMW-Querführungsassistenten adressiert sie etwa 20 Prozent der möglichen Unfallsituationen. Er unterstützt den Fahrer beim Halten der Fahrspur und beim Spurwechsel. Mit dem Kreuzungsassistenten warnt das Fahrzeug den Fahrer vor dem Überfahren eines Stoppschildes. Weitere Demonstrationsfahrzeuge haben den Schwerpunkt Verkehrsleitungsassistenz, die als mitdenkendes Navigationssystem zur Stauvermeidung beiträgt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Netzausgleich Individualverkehr, bei dem durch intelligente Wegweisung in dynamischen Navigationsgeräten eine verbesserte Ausnutzung des gesamten Straßennetzes erfolgt. Mit diesen dynamischen Navigationsgeräten lässt sich ein Reisezeitvorteil von 10 Prozent in Stausituationen nachweisen.
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Design Awards für BMW
Seit 1954 wird vom Industrie Forum Design Hannover jährlich der ,iF Label'-Design Award ausgeschrieben. 19 Juroren u.a. aus den USA, aus Japan, Italien, Deutschland und den Niederlanden vergaben in diesem Jahr die Auszeichnungen. Zehn Bewertungskriterien wurden angelegt, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von der äußeren Form über Materialwahl und Verarbeitung bis hin zum Beitrag des Produkts zu seiner Marke, orientieren. Die Jury bewertete 2.322 Einreichungen aus 31 Ländern in 13 Kategorien. insgesamt fünf der ,iF Label' wurden an Produkte und Entwicklungen der BMW Group vergeben: Auszeichnungen erhielten das BMW 6er Coupé, der BMW 5er touring und die MINI Collection Eyewear. Weiterhin wurden Entwicklungen der US-Tochter Designworks für preiswürdig befunden. Die Designer mit Sitz in Kalifornien und München entwarfen für den Skihersteller K2 den Black Hawk Helmet mit integrierter Brille sowie das mobile Navigationssystem Magellan RoadMate 700.
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BMW K1200S
BMW Motorrad stellt den derzeit stärksten Roadster der Welt vor: die neue K 1200 R. Mit dem 120 kW (163 PS) starken Vierzylinder und dem Fahrwerk der K1200S ist die K 1200 R zur Zeit die Messlatte im Segment der leistungsstarken Sportroadster.Das extrovertierte Design der K 1200 R verbindet die Faszination von Hochtechnologie und hoher Motor- und Fahrleistung mit dem Reiz des Purismus und der unverhüllt zur Schau getragenen Technik. Ein maßgeschneidertes Ausstattungs- und Zubehörprogramm rundet das Angebot in gewohnter Weise ab und erweitert das Nutzungsspektrum des Roadsters. Dazu kommen die schon von den anderen Mitgliedern der neuen K1200-Familie bekannten Merkmale wie die Abgasreinigung mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator und die hohe aktive Sicherheit durch das Integral ABS in Verbindung mit einer leistungsfähigen Bremsanlage.<br> Die Markteinführung ist für den Sommer 2005 vorgesehen. Zur Untermauerung der sportlichen Qualitäten wird im Mai des Jahres mit einem Rennmotorrad auf Basis der K 1200 R als Nachfolge des erfolgreichen Boxercops eine professionelle Rennserie gestartet.
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Mini + iPod
Apples iPod entwickelt sich zum Standard für die Autoindustrie. Nach Smart und Mercedes-Benz bietet nun auch BMW für den Mini diese kompakte Alternative für 39,5 kg CDs an. Diese Menge müsste man mitführen, wollte man die 40 GByte, die der iPod an Datenspeicher für Musik bietet, als Silberscheibe mitführen. Zum Lieferumfang gehören das Interface, die Anschlusskabel für das MINI Radio und den iPod. Das Interface ist für alle MINI Modelle mit Radio Boost verwendbar, die iPod Geräte sind unverändert nur über Apple zu beziehen. Das MINI Interface unterstützt alle iPod Funktionen, die über das Multifunktionslenkrad und über das MINI Radio Boost steuerbar sind. Die Wiedergabe erfolgt, wie bei allen anderen Audioquellen, über die Musikanlage im MINI, während des Betriebs wird der iPod über das Bordnetz aufgeladen. Das MINI Interface kostet 157,50 Euro zzgl. Einbau, der je nach Modell zwischen einer halben und einer Stunde dauert.
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BMW R1200 ST
Die Reihe der 1200-Boxer gewinnt Konturen. Nach der R 1200 GS und der R1200 RT folgt nun mit der R 1200 ST ein Sporttourer nach. Die Zielvorgaben des neuen Motorrades waren Agilität, Ergonomie und Langstreckentauglichkeit und gute Fahreigenschaften zum Kurvenräubern, für zügiges Vorwärtskommen und entspanntes Fahren auf der Langstrecke. 16 Prozent mehr Leistung (81 kW/110 PS) und 230 Kilogramm Gewicht, vollgetankt. Von der ansonsten baugleichen RT unterscheidet sich die ST durch die sportlichere Verkleidung, die Sitzbank und eine andere Fahrwerksabstimmung.
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BMW 5er: Neue Motoren und Allradantrieb xDrive
Im BMW 523i, 525i und 530i bringen die Münchener ab dem Frühjahr 2005 neue Reihensechszylinder-Benzinmotoren mit Magnesium/Aluminium-Verbundkurbelgehäuse und Valvetronic. Diese sollen für noch mehr Effizienz und Dynamik auf der Antriebsseite sorgen. Mit der Einführung des BMW 523i und 530i Touring im Frühjahr 2005 ist die Sechszylinder-Motorenpalette des 5er Touring vollständig. Die neuen Benzinmotoren werden die bisherigen Modelle BMW 520i, 525i und 530i ablösen, und in Kombination mit dem Allradantrieb xDrive - bislang im X3 und X5 im Einsatz - stehen mit dem BMW 525xi und dem 530xi zwei zusätzliche leistungsfähige Optionen zur Verfügung. Alle Modellvarianten sind sowohl als Limousine wie auch als Touring lieferbar. Das weiterentwickelte BMW Allradsystem xDrive soll neben einer verbesserten Traktion eine neue Dimension von Fahrdynamik, Fahrsicherheit und Agilität im Segment der Allrad-Fahrzeuge bieten.
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Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation: Gemeinsamer Standard gesucht
Die sechs europäischen Automobilhersteller Audi, BMW Group, DaimlerChrysler, Fiat, Renault und Volkswagen haben sich im so genannten ,Car-2-Car Communication Consortium' (C2C CC) zusammengeschlossen. Ziel dieses Gremiums ist es, auf europäischer Ebene einen offenen Industriestandard für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zwischen Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen zu erarbeiten. Darüber hinaus will das C2C CC die Zuteilung einer dafür notwendigen Funkfrequenz voran treiben sowie entsprechende Funksysteme entwickeln und testen. Mit Hilfe der Fahrzeug-Fahrzeug Kommunikation sollen sich durch die gezielte Weitergabe von Informationen Verkehrsflüsse optimieren und die Verkehrssicherheit spürbar erhöhen lassen. Ein Beispiel: Gerät ein Fahrzeug in eine kritische Situation, etwa Stau, Nebel, Glatteis oder Unfall, gibt es die entsprechenden Informationen an alle betroffenen Verkehrsteilnehmer im unmittelbaren Umkreis der Gefahrenstelle weiter. Der nachfolgende Verkehr wird rechtzeitig gewarnt und kann situationsgerecht reagieren. Jedes Fahrzeug kann in diesem spontanen Informationsverbund die Rolle des Senders, Empfängers oder Vermittlers (Routers) übernehmen. Dadurch baut sich eine Informationskette auf. Durch dieses so genannte "Multi-Hopping" Verfahren lassen sich die Informationen über eine größere Entfernung weitertragen. Beim Datenaustausch zwischen den Autos ist an ,Ad-hoc-Netze' gedacht, die sich bei Bedarf spontan zwischen den Fahrzeugen aufbauen. Diese sollen sich selbst organisieren und dazu keine externe Infrastruktur benötigen. Die Wireless-LAN Technologie bildet die technologische Basis dafür. Unabhängig davon soll die Technologie auch für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und externer Infrastruktur nutzbar sein. Mögliche Einsatzszenarien sind die drahtlose Fehlerdiagnose oder Downloads digitaler Karten.
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BMW R1200 RT Mehr Dynamik, mehr Komfort
Als zweites Modell der neuen Boxer-Generation stellt BMW Motorrad den Reisetourer R 1200 RT vor. Sechzehn Prozent mehr Leistung und rund 20 kg weniger Gewicht sorgen für einen spürbaren Zuwachs an Dynamik und Agilität.<br> Kaum schwerer als eine konventionelle Schwinge mit Antriebskette ist der Leichtbau-Kardan mit dem BMW Motorrad Paralever. Durch die zehnprozentige Gewichtsersparnis gegenüber der Vorgängerkonstruktion reduzieren sich die ungefederten Massen entsprechend. Dank einer Lebensdauerfüllung ist ein Ölwechsel nicht mehr erforderlich. Im hinteren Zentralfederbein an der Paraleverschwinge arbeitet eine wegabhängige Dämpfung, kurz WAD genannt. Diese bewirkt, dass die Dämpfung in Abhängigkeit vom Federweg progressiv zunimmt. Dadurch reagiert die Federung feinfühlig und komfortabel auf kleinste Fahrbahnunebenheiten und bietet gleichzeitig großzügige Reserven auf schlechten Straßen und Wegen mit Spurrillen oder großen Unebenheiten. Als Option wird bei der neuen R 1200 RT auch die elektronische Feder-Dämpferverstellung ESA (Electronic Suspension Adjustment) angeboten. Dieses System, das als Weltneuheit erstmals mit der neuen K 1200 S in die Serie eingeführt wurde, erlaubt es, die Federbasis und die Dämpfungsrate (Letztere sogar während der Fahrt) bequem per Knopfdruck vom Lenker aus zu verstellen. Gepaart mit ausgezeichneten Fahreigenschaften, hohem Fahrkomfort und einer großzügig geschnittenen Karosserie für sehr effektiven Wind- und Wetterschutz, sowie einer ergonomisch perfekten, fahraktiven Auslegung hat die neue R 1200 RT beste Voraussetzungen, erneut zu einem Bestseller im BMW-Programm zu werden.
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Morgan Aero 8 GTN Le Mans
Morgan versteigert diesen Monat bei ebay ein Stück seiner Motorsport-Geschichte. Der Aero 8 GTN Le Mans bestritt 2004 die Rennen in Le Mans, Spa-Francorchamps und Sebring. Zwar war der auf einem traditionellen Eschenholzrahmen aufbauende Renner nicht besonders erfolgreich, steht aber allein durch durch seine Teilnahme schon für beste britische "Sportsmanship". Dabei sind die Leistungsdaten nicht schlecht: Der 4,4 Liter BMW V8-Motor wurde von Mader auf 500 PS gebracht, zudem sind ein Hewland 6-Gang-Getriebe und Karbon-Bremsen eingebaut. Einzigartiges Material also für spätere Teilnahmen am historischen Motorsport (- falls man 20 Jahre Geduld aufbringt). Neben dem Auto bietet Morgan eine zweitägige Einführung in die Technik sowie ein dickes Ersatzteilpaket. Selbstverständlich wird der Aero 8 GTN Le Mans rennfertig übergeben. Ab dem 15. November kann gesteigert werden.
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BMW 320Cd Cabrio
Das erste BMW Cabrio mit Dieselmotor vereint Wirtschaftlichkeit und Fahrdynamik mit dem Reiz, ein offenes Auto zu fahren. Der laufruhige Vierzylinder soll die Markenwerte wie effiziente Dynamik und Komfort BMW-typisch umsetzten: Zwei Ausgleichswellen verleihen dem Selbstzünder Laufkultur, eine harmonische Kraftentfaltung und einen kräftigen Antritt schon bei niedrigen Drehzahlen. Das Zweiliter-Triebwerk, das 150 PS leistet und über ein maximales Drehmoment von 330 Nm verfügt, wird schon in anderen Modellen der BMW 3er Reihe eingesetzt. Der Antrieb wurde vom Coupé 320Cd übernommen und für den Einsatz im Cabrio modifiziert. Die Unterschiede liegen in der Motorsteuerung, aber auch im Antriebsstrang, der ein kürzer übersetztes Hinterachsgetriebe und eine modifizierte Abgasanlage erhielt. Aus dem Stand lässt das 320Cd Cabrio nach 9,7 Sekunden die Tempo-100-Marke hinter sich. Der Zwischenspurt im vierten Gang von 80 auf 120 km/h ist in 7,5 Sekunden bewältigt. Das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe ist sportlich kurz übersetzt, und die Höchstgeschwindigkeit wird im sechsten Gang erreicht. Trotz der guten Fahrleistungen verbraucht der 320Cd nur 6,3 Liter Dieselkraftstoff und kann so mit einer Tankfüllung bis zu 1000 Kilometer weit fahren. Das Diesel-Cabrio ist ausschließlich für die europäischen Märkte konzipiert; die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2005.
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Kunst auf vier Rädern
Designer, Modeschöpfer, zeitgenössische Künstler und internationale Medien waren Zeugen, als Avantgarde-Künstler mit Hilfe des neuen BMW 1er ihren Ideen Ausdruck verliehen. Bei der Veranstaltung mit dem Namen "Curious Wishes" im "Palais de Tokyo" im Zentrum von Paris wurde der BMW 1er zur Leinwand, auf der die Artisten ihre Konzepte erprobten. Sechs internationale Zeitschriften hatten jeweils einen Künstler ausgesucht. Wolfgang Flatz, ambivalent in seiner Haltung zu Macht und Gewalt, wurde natürlich von "Playboy" Deutschland ausgewählt. Aus seinem 1er BMW machte er, typisch für sein Genre, ein "Höllenfahrzeug" (siehe Foto). Die Außenhaut des Wagens war mit Löchern durchsiebt, durch die Feuer leuchtete. Gloria Friedmann verwandelte ihren BMW 1er in eine Arche Noah. Dazu platzierte sie im und auf dem Auto ausgestopfte Tiere und ließ dazu ein junges Mädchen eine Litanei singen. Die deutsche Künstlerin, die seit Jahren in Paris lebt, nannte ihre Installation "Play Back aus Eden". Der Hauptteil der Arbeit der in New York lebenden niederländischen Künstlerin Jacqueline Hassink drehte sich um die Begriffe Weiblichkeit, Verführung und Kraft. Miltos Manetas malte ein großflächiges Bild, das einen BMW 1er und ein Mädchen zeigt. Zur Vernissage gab es eine Aufführung, die das Motiv seines Gemäldes in Szene setzte: Ein Mädchen nutzt den BMW 1er als Spielwiese. Der Niederländer Swip Stolk überzog seinen BMW 1er mit einer zweiten Haut aus schwarzem Gummi. Dreidimensionale Gegenstände, die der Künstler unter dieser Gummihaut anbrachte, forderten die Gäste auf, das Auto zu streicheln und zu berühren. Sein Kunstwerk trug den Namen "under the skin". Kez Glozier, mit 17 Jahren der Jüngste, übertrug Zeichnungen auf einen metallic-blau-farbenen 1er BMW. Er bemalte das Auto und nutzte außerdem verschiedene Materialien wie Zeitungs- und Taschentuch-Papier, schwarze Farbe, Leim und Dias. Sein 1er ist ein "gothic creature", ein erschreckendes Geschöpf.
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BMW 5er mit M-Sportpaket
Ab September ist für den 5er BMW ein M-Sportpaket lieferbar. Ein um 20 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk bzw. das im Touring schon bisher optional lieferbare sportliche Fahrwerk soll in Verbindung mit 18 Zoll großen Doppelspeichen-Leichtmetallrädern und 245er Reifen für optimale Fahreigenschaften sorgen. Von außen ist das Sportpaket an den aerodynamisch optimierten Anbauteilen wie den modifizierten Front- und Heckschürzen zu erkennen, die mit der so genannten Shadow-Line kombiniert werden. Innen finden sich Sportsitze mit anthrazitfarbenen Stoff-/Leder-Bezügen, das Serienlenkrad wird durch das sportliche M Lederlenkrad ersetzt. Applikationen in Aluminium, Einstiegsleisten mit M-Emblem, M-Fußstütze sowie eine anthrazitfarbener Himmel betonen zusätzlich die sportliche Optik.
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Rear Seat Infotainment
Das neue BMW Individual Rear Seat Infotainment-Online-System ermöglicht multimediale Leistung und Unterhaltung im Fond. Es verfügt über zwei hinter den Kopfstützen integrierte 9,5-Zoll-LCD-Monitore (16:9), die Inhalte unabhängig voneinander und in zwei unterschiedlichen Größen (Teil- und Vollbild) darstellen können. So ist es möglich, über einen Monitor im Internet zu surfen, während sich der zweite Fondgast am anderen Monitor einen Film anschaut oder Infos aus dem Navigationssystem verfolgt. Über den Fond-Controller lassen sich DVD, TV, Navigation und Bordcomputer von den hinteren Insassen während der Fahrt bedienen. Der Infotainment-Computer ermöglicht Internetzugang und Korrespondenz per Email inklusive Viewer zum Öffnen beigefügter Attachments. Ein speziell von BMW Individual angepasster Internet-Browser ermöglicht den freien Internetzugang. Die Dateneingabe erfolgt über eine Funktastatur, Steckplätze für Speicherkarten gewährleisten den Datenaustausch. So ist es beispielsweise möglich, die Speicherkarte einer digitalen Kamera in den Car-Infotainment-Computer zu stecken und sich Bilder auf dem Bildschirm zu betrachten. An der Mittelarmlehne können zudem zwei Kopfhörer für einen optimalen Klanggenuss angeschlossen werden.
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BMW R 1150 RT Chrom, Hut und Musik
Sondermodelle beleben das Geschäft. Ab Mitte Juli fertigt BMW eine Sonderserie der R 1150 RT in limitierter Auflage. Zum Preis eines Mini Convertable erhält man einen Tourer in saphirschwarz-metallic. Die Deckel des zusätzlichen Topcase sind wie die Kofferdeckel im Fahrzeugfarbe lackiert. Zum Paket gehören außerdem ein Radio mit Soundsystem und Fahrerfernbedienung sowie Innentaschen für die Koffer, verchromte Hydraulikflüssigkeitsbehälter und verchromte Brems- und Kupplungshandhebel. In Deutschland werden Heizgriffe und das Navigationsgerät "BMW Motorrad Navigator II" mitgeliefert. Als besonderes Schmankerl ist auch der Systemhelm 4 Evo inklusive. Der Käufer kann bei dem Helm zwischen acht Farben wählen, ab September gibt es den Helm passend zum Motorrad in einer limitierten Auflage in saphirschwarz. Das R 1150 RT Sondermodell mit dem Systemhelm 4 EVO kostet 17 180 Euro.
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BMW X5 4.8is
Wenige Monate nach dem Facelift des BMW X5 kommt ab April das neue Top-Modell der Baureihe auf den Markt - ein neuer Achtzylinder wurde eigens für die Spitzenversion X5 4.8is entwickelt. Dieser Motor leistet 265 kW (360 PS) bei 6200/min. Der X5 4.8is ist auch optisch verändert worden: Sowohl Front- als auch Heckschürze sind aerodynamisch angepasst und tragen sportliche Design-Elemente. Exklusiv sind außerdem die ovalen Doppelauspuff-Endrohre und die 20 Zoll Aluminiumräder mit Reifen der Größe 275/40 W vorn und 315/35 W hinten. Serienmäßig ist ein Sechsgang-Automatikgetriebe, das sportwagenähnliche Fahrleistungen ermöglicht. So beschleunigt der BMW in 6,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 246 km/h. Neue, größere und innenbelüftete Hochleistungs-Bremsscheiben mit 356 mm Durchmesser vorn und 324 mm hinten stellen eine sichere Verzögerung aus allen Geschwindigkeiten sicher. Darüber hinaus ist der BMW X5 4.8is serienmäßig mit einer Zweiachs-Luftfederung mit Niveauregulierung ausgestattet. Dieses System ermöglicht es dem Fahrer, den X5 um weitere 20 Millimeter abzusenken oder aber die Bodenfreiheit abseits befestigter Straßen um 40 Millimeter zu erhöhen. Das intelligente Allradsystem xDrive ermöglicht die stufenlose und variable Verteilung der Antriebskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse in bisher unerreichter Schnelligkeit. Zusammen mit den neuen Motorisierungen ist xDrive das technische Highlight der X5 Überarbeitung. Das System erkennt sofort, wann eine Veränderung der Kraftverteilung notwendig wird und reagiert in extrem kurzer Zeit, im Onroad-Betrieb in der Regel sogar vor einem eventuellen Haftungsabriss eines Rads.
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BMW Museum wird renoviert
Die 30 Jahre alte "Museumsschüssel" wird zusammen mit dem BMW Hochhaus umfassend saniert. Aus diesem Grund schließt das BMW Museum am Petuelring ab 19. April 2004 für drei Jahre seine Pforten. Mitte 2007 ist geplant, das BMW Museum wieder zu eröffnen - als Neues BMW Museum. Die Sanierungsphase wird dazu genutzt, das BMW Museum grundlegend konzeptionell zu erneuern und räumlich zu erweitern. Schließlich hat sich die BMW AG seit der Eröffnung des weiß-blauen Markenmuseums im Jahr 1973 zu einem global player mit breiter Fahrzeugpalette entwickelt und auch die Ansprüche der Museumsbesucher haben sich gewandelt. Die bisherige Ausstellungsfläche von 1000 Quadratmetern wird sich auf rund 4000 Quadratmeter vergrößern. Gestalterisch wird das Neue BMW Museum an so erfolgreiche Ausstellungen wie "Zeitsignale" anknüpfen, die hunderttausende von Besuchern anlockten und international Maßstäbe in der Ausstellungskonzeption setzten. Ziel ist, die Atmosphäre im Neuen BMW Museum emotionaler, die Inhalte faszinierender und die Betreuung persönlicher zu gestalten, um den Besuchern ein nachhaltiges Erlebnis zu bieten. Dabei beschreitet das Neue BMW Museum einen für Technik- und Automobilmuseen bislang einmaligen Weg: Es schlägt eine Brücke zwischen Technik und Kultur. Um den Besuchern aus aller Welt auch während der Schließungszeit des Museums die BMW Historie präsentieren zu können, plant man im gegenüberliegenden Olympiapark eine ausgelagerte Museumsausstellung. Diese wird in einer auf dem Parkdeck neben dem Olympiaturm eigens errichteten Halle gezeigt. Eröffnung ist am 17.06.2004. Die Öffnungszeiten sind in der Sommerzeit von 10:00 bis 22:00 Uhr, in der Winterzeit von 10:00 bis 20:00 Uhr.
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BMW 5er Touring
Die Münchner Autobauer bezeichnen ihren neu entwickelten Kombi als perfekte Synthese aus Dynamik, Eleganz und Vielseitigkeit. Der Touring interpretiert die neue BMW Formensprache auf eine neue Weise: Trotz gewachsener Proportionen soll der 5er leichter, gleichzeitig aber auch kraftvoller und markanter als das Vorgängermodell wirken. Dazu trägt vor allem die leicht nach hinten abfallende und schon fast coupéhafte Dachlinie bei. Funktionalität und Vielseitigkeit sind auf die Ansprüche zugeschnitten, die von Business, Familie und Freizeit gestellt werden. Ein variables Gepäckabteil mit automatisch öffnender Heckklappe, Soft-Close-Automatik und separat zu öffnender Heckscheibe bietet Platz für die unterschiedlichsten Transportaufgaben. Intelligenter Leichtbau durch eine Aluminium-Stahl-Karosserie verhindert, dass trotz gewachsener Dimensionen zusätzliche Pfunde bewegt werden müssen. BMW-typische Dynamik bieten die zur Wahl stehenden vier Motoren und drei Sechsganggetriebe: Sechs- und Achtzylinder-Benzinmotoren mit 2,5 und 4,4 Liter Hubraum, 2,5- und 3,0-Liter-Sechszylinder Dieseltriebwerke mit EU4 und Partikelfilter sowie manuelle, sequentielle und automatische Sechsgang-Getriebe stehen zur Auswahl. Ein Vollaluminium-Fahrwerk mit Niveauregulierung, Aktivlenkung, Dynamic Drive, DSC mit DTC, Runflat-Bereifung und Reifen Pannen Anzeige sorgt für die sichere Bodenhaftung. Als Extras können das iDrive-Bediensystem mit erweiterter Sprachsteuerung, Head-Up Display, Aktive Geschwindigkeitsregelung sowie Adaptives Kurvenlicht mit Bi-Xenon und zweistufiges Bremslicht geordert werden. Ab Mitte Mai ergänzt die dritte Generation des Touring die BMW 5er-Reihe. Das Angebot an Sonderausstattungen entspricht weitestgehend den entsprechenden Modellen der 5er Limousine. Die Preise bewegen sich zwischen 40 400 Euro für den BMW 525i mit 141 kW/192 PS und 60 400 Euro für den BMW 545i mit 240 kW/333 PS.
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