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Cadillac Ciel Westcoast-Cruiser
Der Ciel, ein offener Viersitzer, ist die moderne Interpretation der grandiosen Cadillac-Cabriolet-Tradition - ein Hymnus an das Autofahren unter freiem Himmel. Geräumig und elegant, bewegt sich der offene Amerikaner an der Spitze der Luxusklasse. Er wird von einem 425 PS starken 3,6-Liter-V6-Biturbo mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, ergänzt durch ein Hybrid-System mit Lithium-Ionen-Batterie. Vier gegenläufige Türen öffnen den Zugang zum großzügigen Innenraum, der Verzicht auf eine B-Säule erlaubt den freien Blick nach innen und außen. Die Ästhetik des Außen geht nahtlos in den Innenraum über: Die Lackfarbe mit Namen "Cabernet" und dem Ton eines transparenten Glases Rotwein geht über in die Türverkleidung. Nickel-beschichtete Applikationen schmücken sowohl die Karosserie wie auch den Passagierraum.
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Cadillac Urban Luxury Kleiner Amerikaner, groß im Luxus
Cadillac ist der Solitär unter den Premium-Marken. Mit eckiger Eleganz konterkariert die amerikanische Traditionsmarke die Sicken- und Rundungswut der einschlägigen Konkurrenz. Das funktioniert nicht nur bei großen Limousinen: die Amerikaner haben sich daran gemacht, ihren kubischen Luxus ins Kleinformat zu setzen. Mit dem Urban Luxury Concept zeigen sie eine Designstudie, die umfänglichen Komfort in einem kleinen Fahrzeug bietet.
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Geiger Cadillac CTS-V Schwarzfahren
Mit dem CTS-V hat Cadillac eine absolute Power-Limousine im Angebot. 564 Serien-PS und ein maximales Drehmoment von 747 Nm sind eine nachdrückliche Ansage, und der Preis von 74.400 Euro ist, gemessen an dem was die deutsche Konkurrenz verlangt, beinahe ein Schnäppchen. Zu S, M oder AMG fehlt jedoch noch etwas Leistung, und die bekommt der potente Amerikaner in München spendiert: Geiger Cars bietet für den Cadillac CTS-V ein spezielles Tuning an.
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Der Cadillac Converj, ein Grand Touring Coupé mit einer Vielzahl von interaktiven Technologien, gibt einen Ausblick auf ein zeitgemäßes Auto der amerikanischen Luxusmarke mit elektrischem Antrieb. Der Viersitzer will zeigen, dass dieser Antrieb mit dem Luxusanspruch der Marke eine harmonische Verbindung eingeht. Die von General Motors selbst entwickelte elektrische Antriebstechnik "Voltec" ermöglicht bis zu 40 Meilen rein elektrisches Fahren und mit dem zugeschalteten Verbrennungsmotor als Stromgenerator eine Reichweite, die einem konventionellen Antrieb entspricht.
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Cadillac CTS Sport Wagon Kombi mit Persönlichkeit
Cadillac erweitert die Palette mit dem neuen CTS Sport Wagon. Ein 3,6-Liter V6 mit 311 PS, Direkteinspritzung und Sechsgangautomatik sorgt für eine angemessene Leistung des Kombi mit dem markanten Auftritt. Das einprägsame Außendesign mit den keilförmigen, horizontalen Linien und der pfeilförmigen Haube verhilft in Verbindung mit dem langen Radstand zu einer sportlichen Optik. Beim Heck führt das V-Motiv von Cadillac zu einem unverwechselbaren Abschluss der automatisch öffnenden Heckklappe.
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Der neue Cadillac CTS wartet mit verbesserten Motoren und einer neuen Gestaltung von Karosserie und Innenraum auf. Antriebsseitig bietet die neue Limousine mehr Leistung bei gleichzeitiger Kraftstoffersparnis und geringerem Schadstoffausstoß. Dazu spendierten die Ingenieure dem neuen 3,6 Liter V-6 Motor eine Direkteinspritzung mit variabler Ventilzeitensteuerung. Die Top-Motorisierung bringt es damit auf eine Leistung von 311 PS und ein maximales Drehmoment von 374 Newtonmeter.
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Cadillac CTS Coupé Concept Klassischer 2+2-Sitzer
In Detroit zeigt Cadillac eine Studie für ein CTS Coupé. Für Clay Dean, verantwortlich für das Cadillac-Design, ist es ein Wegweiser für die Entwicklung der Formensprache: Das CTS Coupé Concept steht in einer Linie mit Cadillac-Modellen wie dem 1975er Seville, dem Evoq von 1999 und dem Sixteen von 2003. Diese Autos verkörperten jeweils zu ihrer Zeit den Charakter der Marke.
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Einen Voll-LED-Scheinwerfer hat Licht- und Elektronikspezialist Hella für den Cadillac Escalade Platinum entwickelt. Mit einer Farbtemperatur von etwa 5.500 Kelvin liegt die Lichtfarbe der weißen LEDs deutlich näher am Tageslicht (ca. 6.000 Kelvin) als das Xenonlicht (ca. 4.000 Kelvin). Das kommt den Sehgewohnheiten des Menschen entgegen.
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GM Ecojet Öko auf amerikanische Art
Jay Leno ist nicht nur einer der großen Late-Nighter des amerikanischen Fernsehens, er ist von historischen Rennveranstaltungen, Auktionen und überhaupt Allem, was in den Vereinigten Staaten mit motorisierter Fortbewegung zu tun hat, nicht wegzudenken. Das neueste Projekt reanimiert ein Motorkonzept, das zu Anfang der Fünfziger Jahre mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.
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Cadillac STS Oberklasse für Individualisten
Cadillacs Alternative für die Oberklasse ist der STS. Die hinterradangetriebene Limousine ist wahlweise mit 3,6-Liter V6 VVT oder 4,6-Liter Northstar V8-Motor lieferbar. Im Gegensatz zum CTS zeichnet sich die Gesamtform des STS durch ein flacheres Profil aus. Dies resultiert aus den in das Dach reichenden Türen und die nach innen geformten Seitenflächen sowie der recht tief liegenden Dachlinie.
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Der XLR-V ist die neueste Kreation in Cadillacs sportlichster Baureihe. Das zweisitzige Klappdach-Coupé offeriert hohen Komfort und Luxus mit einem besonders leistungsfähigen Antrieb. Herzstück des XLR-V ist ein 4.4-Liter-Northstar-V8, der mittels Kompressor und Ladeluftkühlung auf 440 PS gebracht wird. Der Vollaluminium-Motor zeichnet sich besonders durch seine Elastizität aus: 576 Nm stehen schon bei 3600 U/min zur Verfügung, im Drehzahlbereich von 2200 bis 6000 U/min können 90 Prozent des Drehmoments abgerufen werden.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Cadillac BLS Amerikanische Luxus-Mittelklasse für Europa
Von Cadillac gibt es die Studie eines neuen Mittelklasse-Modells. Der Cadillac BLS zielt darauf ab, die Bedürfnisse europäischer Kunden zu erfüllen. Die viertürige Limousine setzt mit ihren scharf gezeichneten Konturen, der ausgeprägten Keilform und dem stilvollen Interieur auf die charakteristische Designsprache von Cadillac.
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Cadillac CTS Schnörkellose Spannung
Die Cadillac Studie "Evoq" aus dem Jahr 1999 läutete eine neue Ära für die amerikanische Luxusmarke ein. Seitdem erfreuen sich die amerikanischen Luxusautos einer neuen kristallinen Formensprache, die selbst europäisches Design in der Luxusklasse in punkto Radikalität und Modernität in den Schatten stellt. Dynamik und Sportlichkeit sind die Attribute, die die Cadillacs des neuen Jahrtausends auszeichnen sollen. So weist denn auch die Cadillac-Limousine CTS eine deutliche Keilform sowie scharf gezeichnete Linien auf, die der kleinsten Baureihe der Amerikaner ein deutliches Profil geben. Typische Cadillac-Designelemente wie Scheinwerfer und Rückleuchten im Hochformat und eine spitz zulaufende Front, die den typischen Cadillac-Kühlergrill mit Gitterstruktur und dem großen Markenlogo aufnimmt, finden sich auch hier.
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Cadillac Sixteen American Art Deco
Inspiriert von den handgefertigten, exklusiven Fleetwood-Karossen der Dreissiger, die für die Reichen und Mächtigen dieser Zeit gebaut wurden, sucht der Cadillac Sixteen die Synthese zwischen dem distinguierten Geschmack aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts und der ambitionierten Technologie heutiger Superlimousinen.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Kurzmeldungen

Cadillac CTS-V Coupé
Die Technik des CTS-V, der auf dem Nürburgring aktueller Rekordhalter für Serienlimousinen ist, bietet Cadillac nun auch im neuen CTS-V Coupé an. Der per Kompressor aufgeladene 6,2l-V8-Motor leistet 415 Kw/556 PS und stemmt 878 Nm auf die Kurbelwelle. Das reicht, um das Coupé in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Um Platz für den Kompressor zu schaffen, hat die Fronthaube einen erhöhten Mittelteil. Der Eton-Kompressor ist eine Spezialentwicklung mit vier Flügeln auf dem Verdichterrad. Das erhöht die Laufruhe und verbessert die Leitungsparameter zusätzlich. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist die Kraftübertragung, neben einem manuellen Sechsganggetriebe bietet Cadillac nur eine Sechsgang-Wandlerautomatik an, die sich alternativ über einen Schalthebel oder über Paddel am Lenkrad bedienen läßt. Verschiedene Schaltprogramme erlauben die Wahl zwischen US-tauglicher Fortbewegung und Nürburgring-Aktivitäten. Das elektronisch gesteuerte Fahrwerk versucht den gleichen Spagat, mit viel Sensortechnik und Steuerung sollen Cruising-Qualitäten und Rennstreckentauglichkeit verbunden werden. Elektronische Sensoren an allen vier Rädern lesen kontinuierlich den Straßenzustand und regeln individuell die Dämpfungsparameter der Stoßdämpfer. Zudem kann zwischen den Grundeinstellungen "Tour" und "Sport" gewählt werden. Sechskolben-Bremsen an der Vorder- und Vierkolbenbremsen von Brembo an der Hinterachse sorgen für den Fahrleistungen angemessene Verzögerungswerte. Die innenbelüfteten Bremsscheiben sind aus einem Verbund aus Gußeisen und Aluminium hergestellt, um die ungefederten Massen zu reduzieren.<br> Der Aufbau folgt der aktuellen Cadillac-Designsprache. Bei gleichem Radstand wie bei der Limousine ist das Coupé rund 5 cm flacher und kürzer, bei vergleichbarem Leergewicht. Der Dachaufbau ist der eines klassischen Hardtop-Coupé ohne B-Säule, die Türen werden über berührungssensitive Flächen geöffnet, den traditionellen Türgriff gibt es nicht mehr. Ein Multimediapaket mit 40GB-Festplatte, Navigationssystem mit abnehmbaren Display, einem Bose digital surround Radii und eine Bluetooth-Mobiltelefonschnittstelle sind in der Serienausstattung der V-Serie enthalten.
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Cadillac CTS-V: Nordschleife unter acht Minuten
Die Stoppuhr blieb exakt bei sieben Minuten, 59,32 Sekunden stehen, als John Heinricy eine seiner Testrunden mit dem Cadillac CTS-V auf der Nordschleife des Nürburgrings beendet hatte. Der Amerikaner, verantwortlich bei Cadillac für die Abstimmung der Fahrzeuge und ein erfolgreicher Rennfahrer hatte damit geschafft, was bis dahin mit einer Serienlimousine noch niemandem geglückt war: Die Umrundung des Kurses in einer Zeit unter acht Minuten. Damit beendete Cadillac die letzten Abstimmungsarbeiten für die neue Hochleistungslimousine CTS-V. Das Fahrzeug mit einem 550 PS starken V8, der seine Leistung aus 6,2 Litern Hubraum und einer mechanischen Aufladung schöpft, entstand auf Basis der Limousinen-Baureihe CTS. Der CTS-V, der nun in den Vereinigten Staaten eingeführt wird, startet Ende des Jahres auf dem deutschen Markt. Zu den Highlights des neuen Cadillac CTS-V zählen neben dem Motor auch die jüngste Version der elektronischen Dämpfungsregelung Magnetic Ride Control und die Auswahl bei der Kraftübertragung zwischen einem manuellen Sechsgangschaltgetriebe und einer Sechsstufenautomatik, deren Gangstufen sich in einem manuellen Schaltmodus via Schaltwippen am Lenkrad wechseln lassen.
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Cadillac Escalade Hybrid
Der Escalade Hybrid geht im Sommer 2008 in den Vereinigten Staaten an den Start. Er ist der erste Vollhybrid im Segment der großen Luxus-SUV. Sein Hybridantrieb ermöglicht im Stadtverkehr eine Kraftstoffersparnis von mehr als 50 Prozent. Der Antrieb des Cadillac ist ein sogenannter Vollhybrid. Das heißt, dass bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stop-and-go-Verkehr der Antrieb rein elektrisch erfolgt. Damit verfügt der Hybridantrieb von Cadillac über ein gutes Potential zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs insbesondere im Stadtverkehr, aber auch auf der Autobahn. Der Elektromotor kommt vorübergehend auch beim Betrieb mit Benzinmotor zum Einsatz, zum Beispiel wenn für einen Beschleunigungsvorgang - wie beim Überholen - zusätzliche Leistung sinnvoll ist. Die wesentlichen Elemente des CadillacHybrids sind die variable elektrische Übersetzung und der elektrische Nickel-Metallhydrid-Energiespeicher mit einer Spannung von 300 Volt. Zum System gehört ein Sechsliter-V8 aus Leichtmetall, der 332 PS bei 5.100/min leistet und über aktives Kraftstoff-Management sowie eine variable Steuerung der Einlassventile verfügt. Wird weniger Antriebsleistung benötigt wie etwa bei gleichmäßiger Fahrt auf der Autobahn, können vier Zylinder abgeschaltet werden. Damit reduziert der Antrieb den Kraftstoffverbrauch sowohl durch den Betriebsmodus im reinen Elektroantrieb als auch im Benzinbetrieb durch den Einsatz von nur vier der acht Zylinder selbst über eine längere Wegstrecke. Schlüsselelement beim Hybridantrieb des Escalade ist die Rückgewinnung der Energie, die sich später wieder für den Antrieb einsetzen lässt. Beim Betätigen der Bremse oder im Schiebebetrieb erzeugt der Generator elektrische Energie, die dann in der 300-Volt-Batterie gespeichert wird. Zur Effizienz der Lösung im Escalade trägt die Größe des Elektromotors bei. Er nimmt nur die Hälfte des Raums ein, den der Elektromotor eines üblichen Hybridantriebs benötigt. Entwickelt worden war diese Technik ursprünglich für Omnibusse; seit langem bewährt sie sich in Flotten von Hybridbussen auf den Straßen einer Vielzahl US-amerikanischer Städte. Es bot sich an, das System für große SUVs zu adaptieren, denn hier bietet es die deutlichste Kraftstoffersparnis, nämlich in großen Fahrzeugen mit hoher Leistungsfähigkeit.
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Cadillac BLS Wagon: Auch mit Ethanol
Auf der IAA, die vom 13. bis 23. September 2007 in Frankfurt stattfindet, feiert der neue Cadillac BLS Wagon seine Weltpremiere. Ab Verkaufsstart wird der Wagon ebenso wie die Limousine auf Wunsch auch mit Bio-Ethanol-Antrieb angeboten. Beide BLS-Karosserievarianten, die Limousine und der Wagon, sind die ersten Cadillac-Modelle in Europa mit optionalem, emissionsarmem Bio-Ethanol-Antrieb. In Brasilien gehört Bio-Ethanol zu den gebräuchlichen Alternativen für das konventionelle Benzin, und auch hierzulande ist der emissionsneutrale Treibstoff im Kommen. Für diejenigen ohne Ethanol-Tankstelle um die Ecke ist jetzt auch ein neuer Common-Rail-Diesel mit zweistufiger Turbotechnik und 180 PS Leistung zu haben. Der BLS Wagon steht ab November 2007 bei den Händlern. Günstigstes Angebot ist der BLS Wagon 2.0T mit 175 PS, der bei 29.690 Euro startet.
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Cadillac: Cultimativ Tour
Seit die niederländische Kroymans Corporation im Oktober 2003 den exklusiven Vertrieb von Cadillac- und Corvette-Fahrzeugen in Europa übernommen hat, wurde das Händlernetz auf rund 170 Partner ausgebaut. In den nächsten Jahren sollen etwa 20 Cadillac Experience Center in wichtigen europäischen Städten dazu kommen. In Deutschland gibt es für die exklusive Marke solche bereits in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Nürnberg und München. In den Zentren können Besucher die Marke Cadillac und Corvette in einer angenehmen Atmosphäre kennenlernen. So gibt zum Beispiel die "Innovation Wall" einen Überblick über die zahlreichen Erfindungen und neuen Techniken in Cadillacs in der mehr als 100-jährigen Geschichte des amerikanischen Nobelherstellers. Um den Bekennheitsgrad der Marke zu verbessern, startet Kroymans dieses Jahr die "Cultimativ Tour". Diese edle kleine mobile Messe findet in Kooperation mit Luxusmarken wie JOOP! und Veuve Clicquot statt. Nächster Termin ist das Wochenende vom 4. zum 6. Mai bei Kroymans in Berlin. Weitere Termine finden Sie unter www.cadillac-events.de.
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Cadillac BLS Station Wagon
Die amerikanische Luxusmarke will von ihrem Einstiegsmodell, dessen Produktion im nächsten Monat bei Saab in Trollhättan startet, schon 2007 einen Kombi auf den Markt bringen. Das Debüt soll spätestens zum Genfer Salon 2007 erfolgen. Beim BLS, der auf der Plattform des Saab 9-3 entsteht, rechnen die Verantwortlichen bei GM Europe mit einer jährlichen Produktion von etwa 10.000 Einheiten - einem Volumen, das der notorisch unterbeschäftigten Saabfabrik gut tun dürfte. Insgesamt erwartet die europäische General Motors-Zentrale in Zürich, 2010 ungefähr 20.000 Cadillacs in Europa zu verkaufen, was einer Verzehnfachung des Marktvolumens des Jahres 2005 entspricht.
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Cadillac Escalade: Luxus-SUV für Europa
Acht Jahre nach seiner Vorstellung in den USA soll das Luxus-SUV des amerikanischen Premiumherstellers nun auch nach Europa kommen. Der Escalade wartet mit gewaltigen Dimensionen auf: Fünf Meter lang, zwei Meter breit und 1,8 Meter hoch, bringt er glatte 2,5 Tonnen auf die Waage. Angetrieben wird der Caddy von einem 6,2-Liter V8, der 400 PS und 515 Nm bei 4000 U/min mobilisiert. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Sechsgang-Automaten. Innen gibt es Luxus vom Feinsten: Die drei Sitzbänke sind mit Leder bezogen, eine hochwertige Audioanlage, eine Dreizonen-Klimaanlage und ein beheizbares Lenkrad sorgen für ein angenehmes Raumklima. Für die Sicherheit gibt es sechs Airbags, ein Reifendruckkontrollsystem, Regen- und Lichtsensoren, eine Einparkhilfe und eine "StabiliTrak" genannte Stabilitätskontrolle. Während der Allradantrieb gute Traktion garantiert, sollen groß dimensionierte Scheibenbremsen eine adäquate Verzögerung bieten. Bei voller Bestuhlung offeriert der Escalade über 518 Liter Kofferraum, die bei umgelegter hinterer Sitzbank auf großzügige 2000 Liter anwachsen. Der Preis des Cadillac liegt in den USA bei 55 000 Dollar für das Basismodell mit zwei angetriebenen Rädern. Da in Europa wahrscheinlich nur die höherwertige Allradversion angeboten wird, werden die Preise hierzulande deutlich höher ausfallen.
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Cadillac in China
Dem Trend der Luxusmarken in den chinesischen Markt folgt nun auch Cadillac. Ab sofort gibt es die Zeichen des US-Kapitalismus auch im Reich der Mitte zu kaufen. In elf chinesischen Metropolen werden lokale Händler den Vertrieb der amerikanischen Nobelfahrzeuge übernehmen. GM startet mit drei Modellreihen. Ab Herbst ist der CTS, eine Luxuslimousine mit Hinterradantrieb, im Angebot, der noch im gleichen Jahr der SRX folgen wird. Rechtzeitig zum Frühjahr 2005 wird der Karriere-Funktionär dann die Freiluftsaison mit dem XLR-Roadster geniessen können. Für die SRX- und CTS-Reihe werden zur Zeit Fertigungskapazitäten bei der Shanghai General Motors Company Limited geschaffen, fürs erste werden die Fahrzeuge allerdings noch aus den USA importiert. GM wird bis 2007 seine Produktionskapazitäten in China auf 1,3 Millonen Fahrzeuge ausbauen.
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