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Die Stuttgarter haben in letzter Zeit manche Kritik einstecken müssen für ihre aktuellen Modelle - und, verzeiht, liebe Mercedes-Menschen - das aktuelle Design mit Sicken, Ecken und Kanten erscheint manchem vulgär. Doch es ist Hoffnung, denn die überarbeitete E-Klasse verzichtet auf manches, was das Tiefziehblech hergibt. Die Flanke ist gestrafft und geglättet, die vorderen Scheinwerfer liegen jetzt unter einer gemeinsamen Abdeckung, mehr nicht. Und da ist es wieder: das Bild von gepflegter konservativer Eleganz, die traditionelle Mercedes-Gediegenheit. <br><br> Es erscheint paradox, aber gerade im Zusammenspiel mit der Gewalt eines AMG-5,5-Liter-Biturbo-Triebwerks ist die neue Zurückhaltung von Reiz. Der Mix aus gut geformter Sachlichkeit und überbordender Leistung ist grandios.
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AMG legt für die Klientel der ambitionierten Sportfahrer eine 50 PS stärkere Version des kompakten C 63 AMG auf. Die kleine, mit einem leistungsgesteigerten 6,2-Liter-V8-Motor versehene Limousine wird unter dem Label Edition 507 angeboten. <br><br> Sie weist einige Verwandschaft mit dem AMG SLS-Flügeltürer auf, denn dessen Acht-Zylinder-Saugmotor steuert Schmiedekolben, Pleuel, Leichtbaukurbelwelle sowie die geänderte Motorsteuerung bei. Das sorgt für ein maximales Drehmoment von 610 Nm und drei Kilogramm weniger Gewicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeriegelten 280 Stundenkilometer.
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Mercedes-Benz 300 CDI Hybrid - Sparen mit Spaß
Hybrid-Fahrzeuge sind inzwischen bei vielen Herstellern verfügbar, aber meist mit Benzinmotoren gekoppelt. Für Europa ist das allerdings nur der halbe Weg, da hier gerade in den großen Fahrzeugklassen die Dieselmotoren dominieren. Die Kunden warten daher auf die Kombination des sparsamsten Motorenkonzepts mit der Hybridtechnik. <br><br> Erster Anbieter ist der PSA-Konzern. Mercedes zieht nun nach und präsentiert mit dem E300 Bluetec Hybrid einen Entwurf, der hohe Effizienz verspricht. Die verbaute Technik ist hochmodular, kompakt und flexibel nutzbar, daher werden wohl bald weitere Varianten in anderen Baureihen folgen können, auch in Kombination mit Benzinmotoren für den US-Markt. <br><br> Der Elektomotor ist nur 65 Millimeter lang und läßt sich daher einfach in die Getriebeglocke des Siebenganggetriebes einbauen, ohne die Baulänge der Motor-Getriebekombination wesentlich zu verlängern. Gespeist wird der 27-PS-Motor, der konstant 250 Newtonmeter Drehmoment beisteuern kann, aus einer kompakten Lithium-Ionen-Batterie, die sich ebenfalls im Motorraum unterbringen ließ.
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Mercedes A-Klasse - A wie Angriff
Mercedes-Benz hat die sportlichen BMW Einser und Audi A3 ins Visier genommen. Die Platzhirsche im Segment der kompakten Premium-Limousinen verkaufen sich ob ihres sportlichen Images prächtig. Deshalb ist jetzt auch bei der der neuen A-Klasse, die sich bis zu 18 Zentimeter tiefer als der Vorgänger auf die Straße duckt, Dynamik das bestimmende Thema. Das markante Two-Box-Design des kompakten Stuttgarters zeigt nun klar definierte Kanten und straff gespannte Oberflächen, die durch ausgeprägte Sicken zusätzlich betont werden. Durch ein intensives Wechselspiel zwischen konkaven und konvexen Flächen entsteht eine charakteristische Lichtwirkung besonders auf den Flanken - der A-Klasse sind kräftige Muskeln gewachsen.
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Mercedes 190 E Evo II Schnelles Baby
Daimler-Benz stellt 1982 den Mercedes-Benz 190 vor, der sich rasch einen festen Platz auf dem Markt erobert. Mit dem "Baby-Benz" zielen die Stuttgarter auch auf den erfolgreichen Dreier aus München. Schon 1983 zeigt Daimler-Benz die erste Sportversion: Der 190 E 2.3-16 leistet 185 PS und beschleunigt in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Der Über-190 ist aber der 190 E 2.5-16 Evolution II, der seine Weltpremiere im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon feiert.
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Art und Cars bei Mercedes Sonderausstellung der Daimler-Kunstsammlung
Vom 10. Mai bis zum 25. September 2011 ist die Daimler Kunst Sammlung erstmals zu Gast im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die Ausstellung Art & Stars & Cars präsentiert rund 250 Werke von etwa 120 international renommierten Künstlern. Die Sonderschau reicht von Klassikern Konstruktiver und Konkreter Kunst aus dem süddeutschen Raum bis hin zu zeitgenössischen Fotografien und Videos internationaler Gegenwartskünstler. Zusätzlich wird die Ausstellung durch die Begegnung mit drei neuen künstlerischen Auftragsarbeiten bereichert.
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Engine of the Year Deutsche Dominanz
Wie in den Vorjahren dominiert deutsche Motorentechnik den Wettbewerb: BMW, Mercedes, Audi und VW sind erfolgreich, Porsche geht leer aus, Toyota ist auf den Erfolg in der grünen Klasse abonniert, und FIATs MultiAir ist der beste neue Motor des Jahres.
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Supersportwagen Sonderausstellung im Mercedes-Benz-Museum
Vom 27.04. bis 29.08.2010 widmet das Mercedes-Benz Museum dem Thema Supersportwagen eine eigene Sonderausstellung. Als automobile Spitzenathleten schaffen Supersportwagen den Spagat zwischen Wettbewerbseinsatz auf der Rennstrecke und Fahren auf der Straße. Sie zeichnen sich durch extreme Leistung und innovative Technik aus.
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BlueZERO E-CELL PLUS Technik im Doppelboden
Mit dem seriennahen Elektroauto Concept BlueZERO E-CELL PLUS zeigt Mercedes-Benz auf der IAA 2009 eine Lösung für umweltfreundliche Elektromobilität im City-Betrieb mit voller Langstreckentauglichkeit. Möglich macht das die Kombination des batterie-elektrischen Antriebs mit einem effizienten und sauberen Verbrennungsmotor. Mit Hilfe dieses so genannten Range Extenders erzielt der BlueZERO E-CELL PLUS eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometern, davon 100 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.
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DTM Nürburgring Martin Tomczyk meldet sich zurück
Mit einer eindrucksvollen Vorstellung am Nürburgring hat Audi-Pilot Martin Tomczyk auf das Siegerpodest in der DTM zurück gefunden. Nachdem der Rosenheimer in der Endphase der Meisterschaft 2007 den Kampf um den Titel durch großes Pech verloren hatte, lief in der darauf folgenden Saison nicht viel für ihn zusammen. Bestes Resultat war ein zweiter Platz am Lausitzring, in der Gesamtwertung reichte es nur zu Rang sieben. 2009 startete er zunächst mit drei Nullrunden, aber seit Zandvoort ging es für Tomczyk wieder aufwärts. Einem vierten Platz in Holland folgte Rang drei in Oschersleben und nun der erste Saisonsieg, sein vierter insgesamt.
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Engine of the Year 2009 Elf zu eins für Deutschland
Erfolg auf der ganzen Linie: elf von 12 Auszeichnungen bei "Engine of the Year" gehen an Motoren aus deutscher Entwicklung. Zum Motor des Jahres wurde der 1,4 Liter TSI-Twincharger-Motor von Volkswagen gewähnt. Der Motor wird bei vielen VW Modellreihen angeboten, darunter Golf, Scirocco und Eos und wird erfolgreich bei Seat im Ibiza Cupra verwendet. Der 1,4 Liter TSI-Turbo- und Kompressormotor von Volkswagen siegte ebenfalls in der Kategorie 1 bis 1,4 Liter und wurde zum Umweltfreundlichsten Motor des Jahres gewählt und verwies damit die neuen elektrischen Hybrid-Triebwerke von Toyota und Honda auf ihre Plätze.
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Mercedes-Benz S400 Hybrid Nachzügler mit Weltpremiere
Aufatmen bei Mercedes: Endlich ist der Hybrid serienreif, der Technologie- und Marketingvorsprung des großen japanischen Konkurrenten ist aufgeholt. Mit dem neuen S400 Hybrid, der gleichzeitig mit einer sanften Überarbeitung der gesamten Modellreihe in Serie geht, versucht Mercedes-Benz nicht, im Sinne eines "Wir auch" die bekannten Konzepte zu kopieren, sondern kommt mit einer neuen Batterietechnik, integriert in ein bemerkenswert kompaktes Gesamtpaket.
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Mercedes E 63 AMG Leistung lohnt
Bereits kurz nach Vorstellung der neuen E-Klasse präsentiert AMG den neuen E 63 AMG. Die alltagstaugliche Sportlimousine bietet hohe Leistungswerte und Fahrdynamik sowie Hochleistungs-Technologie aus dem Roadster SL 63 AMG. Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich der E 63 AMG durch das komplett neu entwickelte, AMG Ride Control genannte Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie durch das veränderte Innen und Außen. Auch beim Verbrauch hat sich was getan: Durch effizienzsteigernde Maßnahmen konnte der Kraftstoffverbrauch um fast zwölf Prozent abgesenkt werden.
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Achtzehnhundert Kubikzentimeter groß ist die Basismotorisierung der neuen E-Klasse. Damit schließt Mercedes den Kreis zum Modell, das als erste Ausgabe der Baureihe gelten kann, dem Ponton der frühen Fünfziger Jahre. Als 180 und 180D bevölkerte er die Taxi-Standplätze und Vorortvillen. Viel Leistung gab es nicht, aber Zuverlässigkeit und ein gediegenes Ambiente. Ein Motor gleicher Größe und Zylinderzahl ist nun wieder im inzwischen deutlich gewachsenen E zu bekommen und dokumentiert eindrücklich die Antriebsentwicklung über die vergangenen Jahrzehnte. Auch das Design verlässt ausgetretene Pfade.
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Mercedes GLK in Las Vegas Pimp my Merc
Wie schafft man es, dem amerikanischen Käufer SUVs im Spielzeugformat schmackhaft zu machen? Dieser Frage stellte man sich bei Daimler, als es lange vor der aktuellen Krise der großformatigen Geländewagen in den USA darum ging, dem GLK dort das Feld zu bereinigen. Dass Kleinfahrzeuge dort heute ein Selbstläufer sind, war vor Jahresfrist noch nicht zu erwarten. Design-Anleihen beim ehemaligen Kollegen Dodge reichen dafür nicht aus, auch wenn der GLK sehr deutlich die maskuline Linie eines Nitro in die Mercedes-Sprache übersetzt. Mehr Showeffekt war gewünscht, und da bot die SEMA, eine Tuningmesse in Las Vegas, genau das richtige Format: Als Ergebnis eines Designwettbewerbs stellten sich vier GLK-Exemplare vor, die sich durch tiefe Eingriffe mehr oder weniger weit von der Serie entfernt haben. Die Spanne reicht von deutscher Einheitskost über "Pimp My Ride" bis zu einen Vertreter der "HotWheels"-Lehre.
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SLR McLaren Roadster Express-Purismus
Tradition verpflichtet. Schon beim legendären 300SL wurde das Coupé 1957, um dem Verkauf neue Impulse zu geben, durch eine Roadsterversion ergänzt. Dieses bewährte Verfahren kommt nun auch beim SLR MCLaren zur Anwendung: Ab September kann man sich bei 332km/h die Haare vom Fahrtwind fönen lassen.
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Mercedes-Benz W108/109 Der Chef-Wagen
Seit die Massen motorisiert sind, schrumpft der Anteil jener Autos, in denen ein Chauffeur nicht peinlich wirkte. Groß sollten sie natürlich sein und hinten reichlich Platz auch für Wohlstandsbauch und kiloweise Akten bieten. Zu denken wäre auch an ein Tablett fürs Laptop sowie ein Telefon. Derart neumodischen Schnickschnack sucht nun freilich vergebens, wer den Urvater der S-Klasse besteigt. Dafür findet sich im 60er-Jahre-Mercedes-Topmodell der Baureihen W108/109 etwas viel Exklusiveres: Links im Armaturenbrett ist ein unscheinbarer Wippschalter ins Holz eingelassen, der eigens für den Chauffeur reserviert ist. Mit ihm macht der Fahrer dort Licht, wo der Chef die Börsenkurse studiert und seinen selbstverständlich klugen Kopf hinterm Frankfurter Zeitungspapier verbirgt: hinten.
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Mercedes-Benz C-Klasse S-Klässle
Die C-Klasse ist die volumenstärkste Mercedes-Baureihe. Gut zwei Millionen Fahrzeuge wurden von der letzten Generation verkauft, mehr als von jeder anderen Baureihe und trug damit entscheidend zum Umsatz und zum Gewinn bei. Entsprechend vorsichtig ging man in der Mercedes-Car-Group bei der Neuauflage der Mittelklasse-Limousine vor. Revolutionen waren nicht zu erwarten, auch wenn der neue Wagen laut Herrn Zetsche nun für alle Altersklassen passende Varianten im Angebot hat.
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Eine Schönheit ist es nicht und seine Typbezeichnung klingt nach sowjetischem Militärgerät. Das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet hat von allem zu viel: Einen Namen mit zu vielen Buchstaben, zu viele Spoiler, zu große Kotflügelverbreiterungen, die zudem auch nicht besonders schön sind und auch die Leistung ist jenseits dessen, was im Cabrio amüsiert. Beim Nachfolger des auf 100 Fahrzeuge limitierten CLK DTM AMG Coupé destilliert aus dem 2003er Auto für die DTM - gibt es jedoch auch Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik und echte Exklusivität.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Dodge Challenger Rock and Roll
Die Reaktion in den USA auf den lang erwarteten viertürigen Dodge Charger war eher verhalten. Die Challenger-Studie, die auf der Detroit Show 2006 vorgestellt wird, hat deutlich bessere Chancen auf einen enthusiastischen Beifall. Das Konzept, ein viersitziges und zweitüriges Coupé, orientiert sich formal am 1970er Dodge Challenger und baut auf der Plattform des Chrysler 300C auf, die um etwa zehn Zentimeter auf 2,95 Meter verkürzt wurde. Im Vergleich zum Vorbild ist das Showcar 15 Zentimeter kürzer und fünf Zentimeter breiter geraten. Der Neue wirkt straff und kauert genauso wie sein Vorgänger angriffslustig auf dem Asphalt.
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Unimog U 500 Black Edition Hummer war gestern
Anfang Dezember 2005 zeigt DaimlerChrysler auf der Dubai Motor Show den neuen Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der zusammen mit Brabus aufgebaut wurde. Der U 500 Black Edition ist speziell auf die Kundenwünschen in der Golfregion zugeschnitten: in diesem spektakulären Fahrzeug paaren sich höchste Geländegängigkeit mit einem individuellen Erscheinungsbild besonders im Innenraum. Der Luxus-Unimog soll sein Talent der besonderen Geländefähigkeit und überragender Solidität einer besonders finanzkräftigen privaten Zielgruppe zugänglich machen und damit den Geländewagenmarkt besonders spektakulär bereichern.
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25 Jahre Airbag Luftnummer für die Sicherheit
Mit spektakulären Zündversuchen begann 1967 bei Mercedes-Benz die Entwicklung des Airbags. Zwei verkehrspolitische Hintergründe gaben der Idee Schub: die rasant steigenden Unfallzahlen in den Sechzigerjahren und ein neues Gesetzespaket in den USA, das angesichts der dramatischen Unfallentwicklung ab 1969 für jedes Auto ein automatisches Insassenschutzsystem vorschrieb.
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Mercedes-Benz S 500 L Der kleine Maybach
Sie sind nicht zu beneiden, die Mercedes-Benz-Ingenieure. Alle sieben oder acht Jahre müssen sie sich wieder einer besonderen Aufgabe stellen: eine neue S-Klasse muss entwickelt werden. Sie müssen ein Produkt verbessern, das die Spitze der Automobilentwicklung in seinem Segment darstellte, es muss deutlich besser werden, ohne den Kostenrahmen zu sprengen. Für die neueste Ausgabe der Baureihe kam dann noch eine weitere Beschränkung hinzu: der Konzern-Exklusivmarke Maybach durfte man dabei nicht zu nahe kommen, um den ohnehin eher schleppenden Absatz dieser Nobelautos nicht noch weiter zu senken.
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Vision R 63 AMG Dynamische R-Klasse
Die "Vision R 63 AMG", präsentiert auf der 61. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, gibt einen seriennahen Ausblick auf eine dynamische Interpretation des neuen Grand Sports Tourer. Angetrieben von einem neuen und eigenständig entwickelten AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 510 PS Leistung, der ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern entwickelt, testet der Sechsitzer die Reaktion des Publikums auf diese spezielle Kombination von Fahrleistung, großzügigen Platzverhältnissen und Komfort.
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ML 63 AMG Pole-Position im Gelände
Mit dem 510 PS starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor setzt sich das neue Topmodell der M-Klasse an die Spitze in seinem Wettbewerbsumfeld. Unter der Haube des Offroaders steckt ein völlig neu entwickelter und zu 100 Prozent eigenständiger AMG-Motor. Neben der üppigen Leistung macht auch das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 5200/min diesen Saugmotor zum stärksten serienmäßigen Achtzylinder weltweit.
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Daimler Super Eight Ein Jaguar im Ausgehanzug
Großbritannien kann aufatmen. Nach dem Aus von Rover wird nun Daimler, die älteste heute noch existierende Automobilmarke aus Großbritannien, wiederbelebt. Vor acht Jahren lief das letzte Daimler-Auto vom Band, nun feiert die Tradtionsmarke im kommenden Herbst ihre Wiederauferstehung mit dem Daimler Super Eight.
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Neue S-Klasse Tradition der Innovation
Ebenso wie bei ihren Vorgängern gehen auch in der neuen S-Klasse technische Innovationen in Serie, die das Mercedes-Topmodell zum Vorbild für die Pkw-Entwicklung machen. Mit Innovationen für mehr Sicherheit, Komfort und Funktionalität ist sie ein Schrittmacher, der ebenso wie die Vorgängermodelle die Automobilentwicklung beeinflussen wird. Darüber hinaus soll die die neue Limousine durch ihr agiles Handling Maßstäbe in puncto Fahrdynamik setzten und mit neuen, leistungsstärkeren Motoren mehr Fahrspaß bieten. Ein Dutzend technische Innovationen gehen bei der neuen S-Klasse erstmals in Serie - vom Brems-Assistenten Plus mit Radarsensorik bis zum Sitz mit erweiterter Massagefunktion, vom Nachtsicht-Assistenten mit Infrarottechnik bis zum neuen Comand-System, vom präventiven Pre-Safe-Insassenschutz bis zum Park-Assistenten.
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Neue Mercedes S-Klasse Innovatives Bremssystem
Mercedes-Benz' Premiumanspruch setzt nicht nur auf Fertigungsqualität und perfekten Komfort, sondern auch auf innovative technische Lösungen. Gerade die großen Limousinen der S-Klasse waren immer Vorreiter in der technischen Entwicklung: Luftfederung, verformbare Knautschzone oder ein Sicherheitslenkrad gab es zuerst im großen Mercedes. Auch die künftige S-Klasse, die im Herbst 2005 Weltpremiere feiern wird, folgt dieser Tradition. Für den intern W221 genannten Wagen wurde ein neuer vorausschauender Brems-Assistent entwickelt, der vorausfahrende Autos mittels Radar erfasst und bei geringem Abstand warnt.
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Mercedes-Benz R-Klasse Sportliche Größe
Auf der New York International Auto-Show feiert die R-Klasse Weltpremiere.Bemerkenswert an diesem Fahrzeugkonzept ist, dass es die Eigenschaften bestehender Fahrzeugkategorien wie sportlicher Limousine, Kombi, Van und Sport Utility Vehicle (SUV) zu einem neuen Charakter vereinigt. Die R-Klasse wird ab Herbst 2005 im Markt eingeführt: Zuerst wird auf dem nordamerikanischen Markt eine Version mit langem Radstand starten, die europäische Variante mit kurzem Radstand wird ab Anfang 2006 zu haben sein. Beide Ausführungen sollen mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und mit einem besonders fahraktiven Charakter aufwarten.
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Bionik Zwischen Anatomie und Automobil
Bei der Bionik folgen Automobilingenieure demselben Bauprinzip, das die Natur beim Knochenwachstum einsetzt: Dort, wo keine Belastungen auftreten, kann man auf den Baustoff verzichten. Dort aber, wo es zu erhöhten Beanspruchungen kommt, muss man Material hinzufügen. Nach diesem einfachen Prinzip hat die Evolution im Lauf von Jahrmillionen gewichtsoptimierte Bauteile hervorgebracht. Mit Hilfe von Computern und Software schaffen es die Wissenschaftler nun, diese Evolution simulationstechnisch auf eine kurze Zeitspanne zu komprimieren.
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Der C 111 ist die Sensation auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im Spätsommer des Jahres 1969. Das leuchtend orange lackierte Coupé verspricht schon optisch Leistung und Geschwindigkeit satt. Seit den Zeiten des 300 SL, von dem der C 111 seine Flügeltüren geerbt hat, war kein Mercedes mehr so spektakulär sportlich. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Außenhaut: Als Antrieb dient dem 1969 vorgestellten Typ I ein Wankelmotor, dessen 280 PS den Mittelmotorsportwagen auf 260 km/h beschleunigen.
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Crossfire SRT-6 Vom Rennsport inspiriert. Für die Straße zugelassen.
SRT steht für Street and Racing Technology. Gegründet bei der North American International Auto Show in Detroit 2002, vereint die SRT Organisation die gesamte Motorsport-Erfahrung der Chrysler Group. Bislang waren die sportlichen SRT-Modelle der Chrysler Group nur in den USA zu bekommen. Mit dem Chrysler Crossfire SRT-6 fällt nun der Startschuss für den Verkauf von SRT-Fahrzeugen außerhalb Nordamerikas. Herzstück des heckgetriebenen Zweisitzers ist ein handgefertigter, 330 PS (243 kW) starker 3,2 Liter-Kompressormotor mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, der den Zweisitzer in nur gut fünf Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt.
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SLR McLaren-Produktion Das Beste aus zwei Welten
Der "Silberpfeil des 21. Jahrhunderts" entsteht im südlich von London gelegenen Woking unter Verwendung von Highend-Komponenten, die von den 140 hochqualifizierten Mitarbeitern aus den Partnerunternehmen DaimlerChrysler und McLaren hergestellt werden. Das 460 kW/626 PS starke V8-Triebwerk stammt von AMG, während die Spezialisten von McLaren Composites in Portsmouth die Rohkarosserie aus Carbon- und Glasfaserkunststoffen liefern.
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Dreizylinder-Heckmotor und 100 PS, installiert in einem kleinen, zweisitzigen Sportwagen? Das hört sich nach Smart Roadster an - ist überraschenderweise aber ein kleiner Dodge-Sportwagen, der auf der Detroit Motor Show 2004 zu sehen war. Auch wenn sich DaimlerChrysler bis jetzt nichts über die Herkunft der technischen Basis gesagt hat, kann man davon ausgehen, dass der Sling Shot diese mit seinem europäischen Konzernbruder teilt.
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Chrysler 300C Touring Roadmaster
Mit dem 300C stellte Chrysler Anfang 2003 eine neue Interpretation des klassischen amerikanischen Automobils vor und signalisierte damit gleichzeitig die neue Richtung, die die Marke Chrysler einzuschlagen gedenkt. Mit einem grundlegend neuen Design auf der Basis der ebenfalls neuen Heckantriebs-Architektur der Chrysler Group schreibt das Kombi 300C Touring die Linie der Chrysler "Letter Series" in einer zeitgemäßen Art und Weise fort.
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Chrysler ME Four-Twelve Concept
Spektakulärstes Schaustück von DaimlerChrysler auf der Detroit Motor Show 2004 ist das Chrysler ME Four-Twelve Concept. Dieser Supersportwagen ist nicht nur ein Designstatement, sondern soll vor allem auch die technische Kompetenz der Amerikaner unterstreichen.
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Mitsubishi 2004 Studien für Detroit
Auf der North American International Auto Show (4. -19. Januar 2004) in Detroit wird Mitsubishi mit zwei Konzepten verteten sein. Weltpremiere feiert im Detroiter Cobo Center unter anderem das Konzeptfahrzeug 'Eclipse Concept-E', das einen Lösungsansatz für ein High-Performance-Sportcoupé der nahen Zukunft darstellen soll. Ein weiteres Konzeptmodell gibt in Gestalt des 'Sport Truck' sein Weltdebüt. Im Rahmen der Allianz zwischen Mitsubishi und DaimlerChrysler wurde diese Studie in Kooperation mit Chrysler entwickelt.
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Mercedes Vision CLS Tourissimo
Ein Coupé mit vier Türen? Eigentlich nicht richtig vorstellbar. Der klassische 2+2 ist das Langstreckenfahrzeug: Knapp genug geschnitten, um optimale Fahrleistungen zu ermöglichen und gross genug, um zwei Personen mit ihrem Gepäck schnell und entspannt ans Ziel zu bringen. Dazu gibt es dann noch zwei Behelfssitze als Zugabe. So weit die reine Lehre. Mit dem Vision CLS versucht man nun bei Mercedes, Limousine und Coupé unter einen Hut zu bringen und damit eine neue Nische aufzumachen.
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Mitsubishi Lancer Emotionalität ganz praktisch
Der neue Lancer kommt vorerst in zwei Versionen auf den Markt, nähmlich als klassische Stufenhecklimousine und als Kombi. Als erstes Serien-Modell führt das Volumenmodell die progressiven Gestaltungselemente aus dem Pajero Evo 2+2 von 2002 in die Serie ein.
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Gottlieb Daimler Gedächtnisstätte im Gartenhaus
Im Gartenhaus seiner Villa in Bad Cannstadt entwickelt Gottlieb Daimler zusammen mit Wilhelm Maybach die Vision von der individuellen Mobilität. Als Deutsches Reichspatent 34926 DRP vom 3. April 1885 ist der Motor beschrieben, der mit seinem Einbau in ein Motorrad, eine Kutsche sowie ein Schiff die Imaginationsfläche für zukünftige Fahrzeugkonzeptionen lieferte.
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smart forfour Die Revolution wird erwachsen
Ein Vieraugengesicht, der lächelnde Kühlergrill und die farblich abgesetzte Tridion-Sicherheitszelle: So kennt man das smart city-coupé – und die gleichen grafischen Formen machen auch die Idendität des neuen smart forfour aus. Die smart-Designer wollen ab Frühjahr 2004 ein eigenständiges und charakterstarkes Automobil anbieten, das die smart-Familie auf überzeugende Art und Weise erweitert.
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Chrysler Airflite "Funktionskunst"
Die Linien des Airflite können ihre Verwandschaft mit dem Crossfire nicht verleugnen: Die fünf zierlichen Sicken in der Fronthaube, die dem Amerikaner einen technoiden Anstrich geben, die Scheinwerfer, der zentrale Grat über Dach und Fenster und das rundliche Heck zeigen deutliche Gemeinsamkeiten mit dem zweisitzigen Coupé. Und diese sind durchaus gewollt.
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Paul Graetz 1907 mit dem Auto quer durch Afrika
Während seiner Dienstzeit in Deutsch-Ostafrika hatte Paul Graetz den Auftrag, von der Küste bis zur Grenze eine Strasse für Motorfahrzeuge zu bauen. In dieser Zeit wurde alles schwere Material von den Einheimischen auf ihren Köpfen transportiert, was zum einen Zeit kostete und zum anderen fürchterliche Anstrengungen mit sich brachte. Angesichts dieser Fron gewann Graetz die Überzeugung, dass die Transportprobleme in dieser Weltgegend nur durch motorgetriebene Fahrzeuge gelöst werden könnte. Um die Richtigkeit seiner Überlegung zu beweisen, fasste er den Plan, den Kontinent von Ost nach West mit dem Auto zu durchqueren.
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Kurzmeldungen

SLK mit Dieselmotor
Erstmals bietet Mercedes-Benz den SLK mit einem Dieselmotor an. Der Vierzylinder im SLK 250 CDI leistet 150 kW /204 PS und stellt ein Drehmoment von 500 Newtonmeter bereit - soviel wie normalerweise ein Benziner mit mehr als dem doppelten Hubraum. Mit dem serienmäßigen 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe - ein Sechsgang-Schaltgetriebe folgt im zweiten Quartal des nächsten Jahres - beschleunigt der Diesel-SLK von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Dabei ist der SLK 250 CDI sparsam und der umweltfreundlichste Roadster in seinem Segment. Auf 100 Kilometern begnügt er sich mit 4,9 Liter Dieselkraftstoff (NEFZ kombiniert). Das entspricht einer CO2-Emission von 128 g/km. Der Diesel-SLK kombiniert reinrassige Sportwagen-Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch. Das garantiert hohen Fahrspaß bei großer Wirtschaftlichkeit. Wie in allen SLK-Modellen ist auch im 250 CDI serienmäßig ein ECO Start-Stopp-System installiert. Der zurückhaltende Verbrauch macht den Diesel-SLK zu einem Fahrzeug mit überlegenen Langstreckenqualitäten. Wer will, kann von der Nordsee nonstop zum Sonnetanken an das Mittelmeer fahren.
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SLS AMG: mit dem Flügeltürer Grenzbereiche erkunden
Bei ausgewählten Veranstaltungen der AMG Driving Academy können Teilnehmer nun auch den SLS AMG und den E 63 AMG erleben. Die AMG Driving Academy besteht aus fünf verschiedenen Programmen: EMOTION, BASIC, ADVANCED, PRO und MASTERS. Die Auswahl reicht von Lifestyle-orientierten Events über Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer erste Schritte im Grenzbereich unternehmen, bis hin zu intensiven Rennstreckentrainings mit anspruchsvollem Wettbewerbscharakter. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sind auf die individuellen Ambitionen der Teilnehmer zugeschnitten. Der SLS AMG und der E 63 AMG kommen immer dann zum Einsatz, wenn die AMG Driving Academy sämtliche Teilnehmer-Fahrzeuge bereitstellt. Für ausgewählte Veranstaltungen, bei denen die Kunden üblicherweise mit ihren eigenen AMG Hochleistungsautomobilen teilnehmen, ist der SLS AMG auch als Mietfahrzeug verfügbar - so etwa beim AMG PRO-Training, beim AMG PRO-Training SLS AMG und bei der AMG MASTERS Sports Trophy. Bei den Veranstaltungen der AMG Driving Academy lernen Fahrer von AMG Fahrzeugen auf legendären Rennstrecken wie der Nürburgring-Nordschleife oder dem Grand-Prix-Kurs im belgischen Spa-Francorchamps schrittweise und gefahrlos das Aufsuchen der Grenzbereiche. Rennsporterprobte und lizenzierte Trainer vermitteln ihr umfangreiches Wissen auf professionelle Art. Zum Team der Instruktoren gehören Bernd Schneider und Bernd Mayländer. Neben dem vielfältigen Programm auf europäischen Rennstrecken bietet die AMG Driving Academy auch den US-amerikanischen Sportwagenfans ein maßgeschneidertes Renn- streckentraining an, beispielsweise auf dem Laguna Seca Raceway in Kalifornien.
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Mercedes F-Cell Roadster: Auf der Spur von Bertha Benz
Rund ein Jahr lang arbeiteten insgesamt mehr als 150 Auszubildende und Dual Studierende an der Konzeption, Entwicklung, Montage und Fertigstellung des F-Cell Roadster, der am vergangenen Wochenende einen Abschnitt der historischen Bertha Benz Route absolviert hat. Im August 1888 fährt Bertha Benz mit dem von ihrem Mann Carl Benz konstruierten Patent-Motorwagen zusammen mit ihren beiden Söhnen von Mannheim nach Pforzheim und wieder zurück. Diese Pioniertat gilt als erste Fernfahrt in der Geschichte des Automobils. Sie verläuft weitgehend problemlos: Unterwegs gibt es nur kleinere technische Probleme, die alle gelöst werden können. "Ligroin", wie das Benzin seinerzeit heißt, ist allerdings knapp, denn die im Vergaser mitgeführten 4,5 Liter - einen Tank gibt es noch nicht - gehen schnell zur Neige. Ligroin gibt es damals in Apotheken. In Wiesloch kann die Stadtapotheke helfen, die übrigens noch heute existiert und darauf hinweist, erste Tankstelle der Welt gewesen zu sein. Daher fuhr der moderne Nachfahre von Mannheim über Ladenburg und Heidelberg zur Stadtapotheke in Wiesloch, wo Bertha Benz ihren Tankstopp einlegte. Der F-Cell Roadster verbindet neueste Technologien auf mit der Historie des Automobilbaus. In Anlehnung an den Benz-Patent Motorwagen von 1886 ist das Fahrzeug mit großen Speichenrädern ausgestattet. Darüber hinaus finden sich am F- Cell Roadster Stilelemente aus den unterschiedlichsten Fahrzeugepochen. Dazu gehören die Carbonsitzschalen mit handgenähtem Lederbezug ebenso wie die ach dem Vorbild der Formel-1 gestaltete Frontpartie aus Glasfaser. Gesteuert wird das Fahrzeug mittels Drive-by-wire Technologie, das herkömmliche Lenkrad wird dabei durch einen Joystick ersetzt. Für den Antrieb sorgt das emissionsfreie Brennstoffzellensystem im Heck. Mit einer Leistung von 1,2 kW erreicht der F-Cell Roadster eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 350 km.
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Mercedes Vito als London-Taxi
Groß-Britannien steht unter Schock. Nachdem Rolls-Royce, Mini, Bentley und der Lastwagenbauer ERF in deutscher Hand sind und Aston Martin, zwar in britischem Besitz, von einem Deutschen geleitet wird, droht eine weitere Bastion des Empire zu fallen: In London sind seit neuestem Mercedes-Taxis unterwegs. Immerhin sind es keine E-Klasse-Limousinen in Dunkel-Elfenbein, denn die würden in die Taxi-Tradition Londons nicht passen. Zum Einsatz kommen modifizierte Vitos. Für den Einsatz als Taxi in London sind besondere Anforderungen zu erfüllen, die in erster Linie die Anforderungen an den Wendekreis eines Fahrzeugs betreffen. So muss ein London Taxi zwischen Bordsteinen einen Wendekreis von 7,62 m und zwischen zwei parallelen Wänden von 8,535 m erfüllen. Bisher konnte diese Anforderung nur der als 'Black Cab' bekannte TX4 erfüllen. Nun hat die Fa. One80 für den Vito eine Hinterradlenkung entwickelt, mit der der Vito die strengen Anforderungen erfüllt und jetzt als einziger Wettbewerber über Londons Straßen rollt. Sein Hinterradantrieb ermöglicht von Hause aus einen geringen Wendekreis. Die Längenvariante "kompakt" bietet zum einen eine kurze Außenlänge, zum anderen auch einen großen Innenraum mit Zugang und Platz für Rollstühle. Wirtschaftlichkeit garantieren die Dieselmotoren. Die derzeit 21.000 "Black Cabs" sehen sich nun zum ersten Mal einem Wettbewerb ausgesetzt. Mit dem erfolgreichen Einsatz der ersten 120 Vito ändert sich langsam das Bild in Londons Straßen. Nach und nach werden bis zum Jahresende rund 500 Vito ihren Dienst tun.
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Mercedes G verteidigt Australien
Die australische Regierung ordert 1200 Fahrzeuge der G-Klasse von Mercedes-Benz. Das australische Verteidigungsministerium und Daimler haben einen entsprechenden Vertrag mit einem Gesamtvolumen von rund 200 Mio. Euro unterzeichnet. Zusätzlich zu dem Belieferungsvertrag wurden eine 30-jährige Strategievereinbarung und eine 15-jährige Servicevereinbarung abgeschlossen. Die Fahrzeuge werden ab 2009 ausgeliefert. Von den 1200 Einheiten werden 600 in der 4x4-Bauform (Allrad-Antrieb mit zwei Achsen) und 600 Stück als 6x6-Konfiguration (Allrad-Antrieb mit drei Achsen) gebaut. Beim 6x6 handelt es sich um eine dreiachsige Neukonstruktion der G-Klasse, die den besonderen Nutzlast-Anforderungen der australischen Armee Rechnung trägt. Gefertigt wird die Militärversion der G-Klasse wie auch die zivilen Versionen bei Magna Steyr in Graz, Österreich. Da die Militärversion der G-Klasse zu großen Teilen baugleich mit Zivilfahrzeugen ist, erzielt Mercedes-Benz bei Forschung, Entwicklung und Produktion hohe Skaleneffekte. Die Mercedes-Benz G-Klasse wird seit 1979 produziert und gilt mittlerweile als Klassiker. Dank seiner Zuverlässigkeit, Robustheit und nahezu uneingeschränkten Geländegängigkeit auch in schwerstem Terrain setzte sich der Geländewagen nicht nur bei Industrie, Kommunen und Militär sondern auch bei Privatpersonen durch.
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Brabus Dieseltuning
Mit BRABUS ECO PowerXtra Dieseltuning verleiht BRABUS den aktuellen Mercedes CDI Modellen nicht nur mehr Leistung sondern ermöglicht durch deutlich gesteigerte Durchzugskraft auch eine verbrauchs- und schadstoffminimierende Fahrweise.<br> Die BRABUS Motoreningenieure legen bei der Entwicklung der neuen ECO PowerXtra-Module das Hauptaugenmerk auf Drehmomentzuwachs bei niedrigen Drehzahlen. Daraus resultieren nicht nur gute Fahrleistungen sondern durch das tiefere Drehzahlniveau ein günstigerer Kraftstoffverbrauch und reduzierte Schadstoffemissionen. Alle BRABUS ECO PowerXtra erfüllen die Euro 4 Abgasnorm und sind für alle mit Diesel-Partikelfilter ausgerüsteten Fahrzeuge geeignet. Mit dem BRABUS ECO PowerXtra D6 BLUE Leistungskit für den Mercedes E 300 Bluetec erfüllt BRABUS als erster Tuner die strengen Grenzwerte der EURO V Abgasnorm, die erst 2011 bindend wird.<br> Je nach Modell können mit BRABUS ECO PowerXtra Leistungssteigerungen bis zu 53 PS/39 kW mehr Spitzenleistung und bis zu 100 Nm mehr Drehmoment erzielt werden. Die empfohlenen Verkaufspreise der Zusatzsteuergeräte, die in Plug-and-Play Technologie in weniger als einer Stunde von jeder Mercedes-Benz Vertragswerkstatt installiert werden können, starten bei 1 290 Euro.
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AMG-Ausstellung
Unter dem Thema "AMG 40 Years Performance" zeigt eine Ausstellung, bestückt mit Filmen und Exponaten aus den Bereichen AMG-Historie, Motorsport, AMG Performance Studio und AMG Motorenmanufaktur, die erfolgreiche Geschichte des Affalterbacher Unternehmens. Unterstrichen wird die 40-jährige Firmengeschichte durch vier Meilenfahrzeuge. Neben dem C 36 AMG, dem ersten Kooperationsfahrzeug von AMG und der damaligen Daimler-Benz AG aus dem Jahre 1993, wird mit dem SL 55 AMG auch das erfolgreichste AMG-Modell aller Zeiten ausgestellt. Nicht fehlen dürfen natürlich auch der 300 SEL 6.8 AMG, der 1971 mit dem 6,8 Liter großen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (Belgien) auf Anhieb einen viel beachteten Klassensieg und kam auf den zweiten Gesamtplatz errang, sowie der 300 E 5.6 AMG, der erste AMG, der vor 20 Jahren die 300 km/h-Schallmauer durchbrochen hat. Die Sonderausstellung in der Passage des Mercedes-Benz Museums dauert bis zum 18. November 2007. Der Eintritt ist frei.
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Totwinkel-Assistenten : Rückblick in der S- und CL-Klasse
Für die Modelle der S- und CL-Klasse bietet Mercedes-Benz ab sofort auf Wunsch einen neu entwickelten Totwinkel-Assistenten an, der den Autofahrer beim Spurwechsel unterstützt. Für das neue Assistenzsystem nutzt Mercedes-Benz sechs Nahbereichs-Radarsensoren, die sich im Front- und Heckstoßfänger befinden. Sie überwachen auf beiden Seiten den Bereich seitlich und hinter dem Auto. Dabei decken sie auch den sogenannten "toten" Winkel ab, den der Autofahrer mithilfe der Außenspiegel nicht einsehen kann. Erkennt das System ein anderes Fahrzeug im Warnbereich, erscheint ein rotes Warnsymbol im Glas des Außenspiegels. Es informiert den Autofahrer, dass ein Wechsel der Fahrspur möglicherweise gefährlich ist. Übersieht er diesen Hinweis und betätigt den Blinker, beginnt das rote Signal im Spiegelglas zu blinken, und es ertönt zusätzlich ein Warnton. Der Totwinkel-Assistent für die S- und CL-Klasse wird zusammen mit anderen radarbasierten Assistenzsystemen wie dem Abstandsregeltempomaten DISTRONIC PLUS, dem Bremsassistenten PLUS, der PRE-SAFE-Bremse und der Parkführung angeboten. Dieses Paket kostet in Deutschland je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung zwischen 2594,20 und 3391,50 Euro.
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Mercedes C-Klasse 4matic
Schon kurz nach der europaweiten Marktpremiere der C-Klasse bietet Mercedes-Benz für die Baureihe den permanenten Allradantrieb 4matic an. Ab Sommer 2007 ist das Systen für die Sechszylinder C 280, C 350 und C 320 CDI lieferbar. Die Mercedes-Allradtechnik unterscheidet sich durch einen höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und kompaktere Bauweise von der bisherigen 4matic. Diese Vorteile machen sich durch günstigeren Kraftstoffverbrauch und noch bessere Traktion bemerkbar: Der neue C 280 4matic mit dem 231 PS starken Sechszylindermotor verbraucht 9,6 Liter Superbenzin je 100 Kilometer und ist damit 0,2 Liter sparsamer als das Vorgängermodell. Erstmals ist in der C-Klasse auch ein Dieselmodell mit Allradantrieb lieferbar: Der C 320 CDI 4matic leistet 224 PS und verbraucht 7,7 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. Der Allradantrieb ist permanent aktiv und arbeitet deshalb ohne Reaktionszeit, um den Autofahrer bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Nässe, Glatteis oder Schnee zu unterstützen. Das Kernstück des Systems ist ein Verteilergetriebe mit Zentraldifferenzial, das in das Siebengang-Automatikgetriebe integriert wurde. Von hier wird das Antriebsmoment im Verhältnis 45 : 55 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Durch eine neu entwickelte Lamellenkupplung am Zentraldifferenzial wird die Motorkraft mit einer Grundsperrung von 50 Newtonmetern zwischen Vorder- und Hinterachse auf alle Räder übertragen. Mercedes-Benz kombiniert den permanenten Allradantrieb serienmäßig mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP und dem Traktionssystem 4ETS, das durchdrehende Räder gezielt abbremst und so das Antriebsmoment an den Rädern mit guter Traktion erhöht. Die automatischen Brems-Impulse, die beim Anfahren auf rutschigem Untergrund die Traktion verbessern und bei kritischen Fahrmanövern die Stabilität erhöhen, dosiert das System auf Basis von Sensorsignalen und erzielt damit die Wirkung herkömmlicher Differenzialsperren.
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BMW und DaimlerChrysler: Neues Hybridsystem
BMW und DaimlerChrysler erweitern ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hybridantriebe und entwickeln als gleichberechtigte Partner ein Hybridmodul für heckgetriebene Pkw des Premiumsegments. Beide Automobilhersteller planen, das neue System innerhalb der nächsten drei Jahre zur Marktreife zu bringen. In der Kooperation werden das umfangreiche Know-How der Firmen gebündelt und zusätzliche Effizienzpotenziale durch Skaleneffekte erschlossen. Mit der beschlossenen gemeinsamen Entwicklung von Komponenten für Hybridantriebe erweitern DaimlerChrysler und BMW ihre Palette innovativer Antriebssysteme für heckgetriebene Pkw im Premiumsegment. Von der Bündelung der Entwicklungskapazitäten, der daraus möglichen schnelleren Marktreife und den Kostenvorteilen durch Stückzahleffekte profitieren beide Fahrzeughersteller. Die jeweils markenspezifische Anpassung der Komponenten der beiden Hersteller sichert dabei die individuelle Ausprägung in den unterschiedlichen Fahrzeugen. Die Kernentwicklung dieses Hybridmoduls findet technisch wie räumlich in Deutschland in den jeweiligen Standorten der Motoren- und Antriebsentwicklung statt. In einem gemeinsamen Projekt wird die enge Vernetzung der Entwicklerteams und die Nutzung des bereits vorhandenen Know-Hows beider Hersteller sichergestellt. Der Projektablauf wird durch die Implementierung synchronisierter Entwicklungsabläufe, gemeinsamer Tests sowie modernster Qualitäts - und Entwicklungsmethoden unterstützt.
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Bluetec-Vierzylinder: Auf dem Weg zur EURO-6-Abgasnorm
Auf dem Genfer Automobil-Salon 2007 zeigt Mercedes-Benz erstmals die umweltverträgliche Bluetec-Abgasreinigungstechnik in Kombination mit einem verbrauchsoptimierten Vierzylindermotor. Die Vision C 220 Bluetec zeigt, wie die ab 2015 europaweit für alle Neufahrzeuge weiter verschärfte Abgasnorm EURO-6 erfüllt werden kann. Bei einer Leistung von 170 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm benötigt die Studie 5,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Voraussetzung dafür ist die Weiterentwicklung der Dieselmotorentechnologie und ein intelligentes Energiemanagement. Um die Stickoxide bereits in der Entstehungsphase zu minimieren, arbeitet Mercedes-Benz intensiv an der Optimierung der Motoren und ihrer Verbrennungsvorgänge. Zur Hardware des Vierzylinder-Aggregats gehören, wie bei den Serientriebwerken, Vierventiltechnik, Common-Rail-Direkteinspritzung der dritten Generation, Turbolader mit variabler Geometrie sowie eine Abgasrückführung. Eine elektronische Motorsteuerung reagiert exakt auf unterschiedlichste Betriebsbedingungen und optimiert die Verbrennungsvorgänge. Zur Bluetec-Technologie der Vision C 220 BLUETEC gehören weiterhin der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein Partikelfilter. Ein weiterentwickelter, besonders langlebiger NOx-Speicher-Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxid-Werte. Diese Abgasnachbehandlung kommt ohne zusätzliche Betriebsmittel aus.
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Kompakter Unimog
Der neue, kompakte Unimog ist unterhalb der 300er-Baureihe angesiedelt. Wie sein größerer Bruder soll er vor allem als universeller Geräteträger dienen. Allradantrieb und zahlreiche Anbaumöglichkeiten für Arbeitsgeräte bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Der neue Unimog mit 7,5 bis 8,5 Tonnen Gesamtgewicht basiert auf dem Fahrgestell und der Antriebstechnik des Großen, die Höhe wurde jedoch auf rund 2700 mm reduziert. Gleichfalls wurde der Radstand auf 2700 mm verkürzt. Technisch gibt es einen permanenten Allradantrieb mit drei Differenzialsperren und Portalachsen mit besonders hoher Bodenfreiheit. Reifen des Formats 315/60 R 22,5 oder 335/80 R 20 MPT sorgen für die Traktion. Das Antriebsaggregat ist ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 4250 ccm, der 156 PS leistet. Der Motor ist mit der neuesten Mercedes-Dieseltechnologie "Blue Tec" ausgestattet und erreicht die Abgasnorm Euro 4. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisch betätigtes Achtgang-Schaltgetriebe.
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Dodge Challenger wird gebaut
Die Reaktionen des Publikums auf die Studie des Dodge Challenger, - zu sehen auf der Detroit Motor Show 2006 -, war so eindeutig, dass eine Neuauflage des klassischen Muscle Cars beschlossen scheint. Ab 2008 soll die Neuinterpretation der amerikanische Design-Ikone der 60er und 70er Jahre vom Band laufen. Schon aus Tradition hat der neue Challenger einen Hemi-Motor unter der üppigen Haube. Die hauseigenen Tuner von SRT (Street and Racing Technologie) bringen den 6,1 Liter großen V8 auf 425 PS Leistung. Die daraus resultierenden 570 Nm Drehmoment werden über ein manuelles Sechsgang-Getriebe an die Hinterräder übertragen. Eine Beschleunigung von fünf Sekunden von Null auf Hundert sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h sind damit möglich. Die Auflage soll klein gehalten werden.
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AMG-Paket für E-Klasse
Eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen und oval geformten Nebelscheinwerfern mit Chromringen sowie eine Heckschürze mit zwei ovalen, verchromten Endrohren zeigen von außen, dass es hier dynamischer zur Sache geht. Hier paßt es gut, dass neue Endschalldämpfer einen sonoren Motorsound liefern. In Sterlingsilber lackierte 8,5 bzw. 9 Zoll breite 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit Breitreifen der Dimension 245/40 R 18 (vorn) und 265/35 R 18 (hinten) runden das Styling-Paket ab. Für ein Mehr an Fahrdynamik sorgen die sportlichere Fahrwerkabstimmung bei Fahrzeugen mit Stahlfederung, die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung mit Parameterfunktion sowie gelochte Bremsscheiben an der Vorderachse und silbern lackierte Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Innen gibt es eine spezielle Sitzanlage, die dank geänderter Konturierung auf den vorderen Plätzen mehr Seitenhalt in schnellen Kurven bietet. Zum weiteren Umfang des Sportpakets zählen das neue AMG Ergonomie-Sportlenkrad in Leder, ein Wählhebel in Leder-/Aluminium-Ausführung, Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen sowie Velours-Fußmatten mit AMG Schriftzug. Das Automatikgetriebe ist als 7G-TRONIC Sport ausgelegt: Im manuellen Fahrprogramm "M" lassen sich die Gänge mittels neuer Lenkrad-Schaltpaddles wechseln, schnellere Reaktionszeiten und verkürzte Schaltzeiten sind das Ergebnis. Die Beschleunigungszeiten verkürzen sich hierbei um bis zu 0,2 Sekunden - beispielsweise beim E 350 von 6,9 auf 6,7 Sekunden, beim E 500 von 5,1 auf 4,9 Sekunden.
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Technologie für saubere Diesel
Auf der "North American International Auto Show" 2006 in Detroit zeigt DaimlerChrysler Fahrzeuge mit der BLUETEC-Technologie, die dem Dieselmotor für Personenkraftwagen eine echte Perspektive in den USA eröffnen soll. Bluetec ist eine Kombination von technischen Maßnahmen zur Reduktion aller relevanten Emissionsbestandteile. Oxidationskatalysator und Partikelfilter gehören beim Personenwagen ebenso dazu wie innovative Techniken der Stickoxidminderung. Die neue Dieseltechnologie basiert auf hocheffizienten Motoren sowie einer Abgas-Nachbehandlung auf Basis der SCR-Technik (SCR = Selective Catalytic Reduction). Das SCR-Wirkprinzip besteht darin, dass Stickoxide unter Zugabe von Ammoniak als Reduktionsmittel in einem Katalysator gezielt in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf umgewandelt werden. Damit erlangen die Diesel-Personenwagen aus dem DaimlerChrysler-Konzern das Potenzial, die strengsten Abgaslimits weltweit zu erfüllen, auch in allen 50 US-Staaten. Voraussetzung für die volle Wirksamkeit von Bluetec bei Personenwagen ist schwefelarmer Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von weniger als 15 ppm, der auch die Emissionen aller Dieselmotoren, die sich in den USA bereits im Markt befinden, signifikant reduzieren kann. Dieser Kraftstoff soll ab Herbst 2006 in den USA zur Verfügung stehen. Mit dem Mercedes-Benz E 320 Bluetec, der Vision Mercedes-Benz GL 320 Bluetec sowie dem Concept Car Jeep Grand Cherokee Bluetec zeigt DaimlerChrysler Diesel-Personenwagen mit dem Potenzial, die jeweils sparsamsten und saubersten ihrer Klasse in den USA zu sein. Als erstes Bluetec-Serienfahrzeug wird DaimlerChrysler den Mercedes-Benz E 320 Bluetec ab Herbst 2006 in den USA verkaufen.
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AMG-Kosmetik für die R-Klasse
Wem die Serienversion der R-Kasse zu bieder ist, der bekommt nun von AMG Optionen angeboten, mit denen dem Raumkreuzer ein dynamischeres Erscheinungsbild gegeben werden kann. Für alle drei Motorisierungen und beide Karosserievarianten des neuen Grand Sports Tourers stehen eine in Wagenfarbe lackierte Front- und Heckschürze im typischen AMG-Stil im Programm. Die Frontschürze kommt mit vergrößerten Lufteinlässen und schräg gestellten Streben, die Heckschürze hat neben dem optischen Effekt eines schwarzen Einsatzes sogar noch einen besonderen praktischen Nutzen: Ein verchromter Kratzschutz aus gebürstetem Edelstahl schützt das neue Heckteil vor Beschädigungen beim Ein- und Ausladen. 19-Zoll-Leichtmetallräder und Reifen im Format 255/50 R 19 lassen die so aufgewerteten Familienlaster auf breitem Fuß leben.
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AMG-Styling für S-Klasse
Schon zum Serienstart der neuen S-Klasse bieten zwei Sonderausstattungen von AMG mehr Individualität. Der AMG-Kit umfasst Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen: Vorn sorgt ein neu gestylter Stoßfänger mit großen Kühlluftöffnungen, schwarzem Wabengitter und Nebelscheinwerfern mit Chromringen für einen sportlichen Auftritt und lässt die neue S-Klasse optisch breiter und tiefer wirken. Die Seitenschwellerverkleidungen nehmen die Linienführung der Frontschürze auf und schaffen mit ihrer Formgebung eine Verbindung zur Heckschürze. Der hintere Stoßfänger sorgt für einen dynamischen Abschluss. Dazu gibt es zwei groß dimensionierte, verchromte AMG Endrohre. Sportliche Akzente setzen auch die AMG Leichtmetallräder in 19 und 20 Zoll, die in zwei unterschiedlichen 5-Speichen-Designs zur Wahl stehen. Die glanzgedrehten 19 Zoll-Räder sind vorn in der Dimension 8,5 J x 19 mit 255/40 R 19 Reifen bestückt, hinten sind auf 9,5 J x 19 großen Felgen 275/40 R 19-Gummis montiert. Auf den ab Frühjahr 2006 lieferbaren, in Sterlingsilber lackierten 20 Zoll AMG Leichtmetallrädern im Format 8,5 J x 20 (vorn) und 9,5 J x 20 (hinten) sind Reifen im Format 255/35 R 20 und 275/35 R 20 montiert.
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Mercedes-Benz: Zwei Jahre Garantie
Die DaimlerChrysler AG führt rückwirkend zum 1. September 2005 für alle neuen Pkw und Transporter der Marke Mercedes-Benz europaweit eine zweijährige Neufahrzeug-Garantie ein. Die Garantie wird über die jeweilige Landesorganisation gewährt und gilt ab dem Tag der Auslieferung des Fahrzeugs oder ab der ersten Zulassung (es gilt das frühere Datum). Der Geltungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Die Neuregelung gilt ohne Kilometerbegrenzung auf Basis der Garantiebedingungen des Unternehmens und sichert die Kunden der Marke Mercedes-Benz damit künftig noch stärker ab. Die zugesicherten Leistungen gelten sowohl für privat als auch für gewerblich genutzte Fahrzeuge von Mercedes-Benz.
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Hybrid-Konzepte von Mercedes
In Frankfurt präsentiert Mercedes-Benz mit dem DIRECT HYBRID" und dem BLUETEC HYBRID" zwei Konzeptfahrzeuge, die in die Zukunft weisen. Am Beispiel der neuen S-Klasse zeigt das Unternehmen, wie in naher Zukunft Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich verbessert werden können - und das bei hohem dynamischen Fahrkomfort. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kombination optimierter Otto- und Dieselmotoren mit modernster Abgasreinigung und einem Hybridsystem. Der Schwerpunkt beim Benziner liegt auf noch geringerem Kraftstoffverbrauch. Mit der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung der zweiten Generation ist eine Innovation gelungen, die erhebliche Einsparungen möglich macht. In Verbindung mit einem kompakten, drehmomentstarken Elektromotor wird dieses Fahrzeug mit Benzin-Direkteinspritzung als DIRECT HYBRID" in Frankfurt vorgestellt. Beim Diesel geht es darum, nach der Serieneinführung des Partikelfilters weltweit auch strengste Abgaslimits im Hinblick auf Stickoxid-Emissionen einzuhalten - und das unter Beibehaltung der Sparsamkeit. Stickoxide sind derzeit der einzige Abgasbestandteil, der beim modernen Diesel noch über dem der Benziner liegt. Dieses Ziel minimierter Stickoxid-Emissionen setzt der neue 3-Liter V6-Diesel in der neuen S-Klasse - ebenfalls in Verbindung mit einem drehmomentstarken Elektromotor - als Konzeptfahrzeug BLUETEC HYBRID" vorbildlich um. Entscheidend für den Erfolg ist hier BLUETEC", eine neuartige Abgasreinigungstechnologie, die durch Selective Catalytic Reduction" (SCR) die Stickoxide um rund 80 Prozent reduziert. Damit wird der BLUETEC HYBRID" zum saubersten Diesel der Welt. Die beiden in Frankfurt vorgestellten Konzeptfahrzeuge werden durch die Verbindung eines optimierten Verbrennungsmotors mit einem im Antriebsstrang integrierten Elektromotor zu so genannten Mild Hybrids". Dadurch gelingt es, den Kraftstoffverbrauch vor allem im innerstädtischen Stop-and-Go-Betrieb zu senken. Der Verbrennungsmotor schaltet immer dann ab, wenn er nicht gebraucht wird. Zudem gewinnt der Elektromotor beim Rollen und Bremsen Energie zurück. Diese kombinierten Maßnahmen erlauben es, den Kraftstoffverbrauch beim BLUETEC HYBRID" um 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell und beim DIRECT HYBRID" etwa um 25 Prozent zu senken.
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Chrysler 300 Convertible
Vier Türen bei einem Cabrio gefällig? Wie der Lincoln Continental Convertible von 1966 hat auch die offene Variante des Chrysler 300 vier Türen. Die Marketing-Abteilung des deutsch-amerikanischen Konzerns glaubt, dass diese sehr spezielle Karosserieform ihre Liebhaber finden wird und wirft mit der viertürigen Studie des 300 einen Stein ins Wasser, um die Publikumsreaktionen zu testen. Gebaut wurde das Einzelstück beim amerikanischen Cabrio-Spezialisten ASC. Falls das Concept-Car Anklang findet könnte es zum Modelljahr 2007 in Serie gehen.
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Eine Million Hemi-Motoren
Im mexikanischen DaimlerChrysler-Motorenwerk in Satillo wurde das einmillionste Hemi-Triebwerk produziert. Die berühmten Chrysler-Motoren mit dem hemisphärischen Brennraum sind in den USA seit den 50er Jahren ein Synonym für hohe Leistung und Sportlichkeit. Die Hochleistungsaggregate finden sich in allen Modellen, die von der Chrysler-SRT (Street and Racing Technology)-Division angeboten werden. Während in Deutschland Hemi-Motoren zur Zeit nur im Chrysler 300C SRT8 sowie im neuen Jeep Grand Cherokee SRT angeboten werden, ist er in den USA auch im Dodge Charger SRT und im Jeep Grand Cherokee SRT zu haben. Europapremiere hat auf der IAA der Jeep Commander, der gleichfalls mit einem Hemi-Motor ausgerüstet ist. Eine Besonderheit der Motoren ist das Multi-Displacement System (MDS), das im unteren und mittleren Leistungsbereich vier Zylinder deaktiviert und damit den Verbrauch senkt.
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Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation: Gemeinsamer Standard gesucht
Die sechs europäischen Automobilhersteller Audi, BMW Group, DaimlerChrysler, Fiat, Renault und Volkswagen haben sich im so genannten ,Car-2-Car Communication Consortium' (C2C CC) zusammengeschlossen. Ziel dieses Gremiums ist es, auf europäischer Ebene einen offenen Industriestandard für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zwischen Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen zu erarbeiten. Darüber hinaus will das C2C CC die Zuteilung einer dafür notwendigen Funkfrequenz voran treiben sowie entsprechende Funksysteme entwickeln und testen. Mit Hilfe der Fahrzeug-Fahrzeug Kommunikation sollen sich durch die gezielte Weitergabe von Informationen Verkehrsflüsse optimieren und die Verkehrssicherheit spürbar erhöhen lassen. Ein Beispiel: Gerät ein Fahrzeug in eine kritische Situation, etwa Stau, Nebel, Glatteis oder Unfall, gibt es die entsprechenden Informationen an alle betroffenen Verkehrsteilnehmer im unmittelbaren Umkreis der Gefahrenstelle weiter. Der nachfolgende Verkehr wird rechtzeitig gewarnt und kann situationsgerecht reagieren. Jedes Fahrzeug kann in diesem spontanen Informationsverbund die Rolle des Senders, Empfängers oder Vermittlers (Routers) übernehmen. Dadurch baut sich eine Informationskette auf. Durch dieses so genannte "Multi-Hopping" Verfahren lassen sich die Informationen über eine größere Entfernung weitertragen. Beim Datenaustausch zwischen den Autos ist an ,Ad-hoc-Netze' gedacht, die sich bei Bedarf spontan zwischen den Fahrzeugen aufbauen. Diese sollen sich selbst organisieren und dazu keine externe Infrastruktur benötigen. Die Wireless-LAN Technologie bildet die technologische Basis dafür. Unabhängig davon soll die Technologie auch für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und externer Infrastruktur nutzbar sein. Mögliche Einsatzszenarien sind die drahtlose Fehlerdiagnose oder Downloads digitaler Karten.
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smart formore
Mit einer vierten smart Modellreihe will die DaimlerChrysler-Tochter den US-Markt erobern. Das smart utility vehicle (suv) auf der Basis des forfour wird ab Anfang 2006 im brasilianischen DaimlerChrysler-Werk in Juiz de Fora vom Band laufen. Der kleine Geländegänger soll Innovation, Funktionalität und Lebensfreude in das SUV-Segment transportieren. Mit seinem expressivem Design sowie einem hohen Nutzwert glaubt das Unternehmen, das richtige Modell zu haben, um die Marke smart in den Staaten zu etablieren. Gleichzeitig wird der allradgetriebene smart formore auch in den weiteren Kernmärkten des Unternehmens an den Start gehen. Von den jährlich 60 000 Einheiten möchte man im vollen Verkaufsjahr jeweils die Hälfte in den USA beziehungsweise auf den anderen Märkten absetzen.
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