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DTM Nürburgring - Heiße Angelegenheit
Es kommt ja nicht oft vor, dass der Nürburgring seine Gäste mit hohen Temperaturen verwöhnt, aber das, was die Teilnehmer und Zuschauer beim diesjährigen DTM-Rennen erlebten, darf man getrost als Hitzeschlacht bezeichnen. Bei Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius wurde den Piloten in den Cockpits alles abverlangt. Ihre Fahrzeuge sind zwar von den drei deutschen Premium-Herstellern gebaut, aber eine Klimaanlage sucht man in den DTM-Boliden natürlich vergeblich. Mercedes-Pilot Gerry Paffett hatte den bisherigen Saisonverlauf am besten für sich nutzen können. Nach zwei Siegen sowie Zielankünften in allen anderen Rennen kam er als klarer Tabellenführer in die Eifel, wo die Mercedes-Teams im Training allesamt Probleme hatten. Mit Jamie Green am Steuer fuhr der beste Mercedes auf Startplatz sieben, Paffett verfehlte sogar die Top Ten und musste mit Startplatz elf vorlieb nehmen.
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Audi museum mobile DTM-Geschichte
Das Audi museum mobile zeigt in der Ausstellung Gute Zeiten mehr als zwanzig Jahre DTM-Geschichte für Audi. Acht Mal endete eine DTM-Saison mit der Meisterkrone für die ingolstädter Marke: V8 quattro, TT und A4 hießen die Sieger-Fahrzeuge Stuck, Biela, Aiello, Ekström, Scheider und Tomczyk die Titelhelden. Sie alle schrieben ein Stück Audi-Motorsport-Geschichte. Das Rennen 1990 in Zolder markierte den Einstieg von Audi in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft. Hans-Joachim Stuck stellte sich mit einem V8 quattro erstmals der Konkurrenz ein Gespann , das bereits fünf Wochen später die ersten Siegerpokale von der Berliner Avus mit nach Hause nahm und am Ende einer grandiosen Saison sogar den Titel gewinnen konnte.
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DTM Nürburgring Ekström: Endlich!
Nach 14 sieglosen DTM-Rennen überquerte der Schwede Mattias Ekström mit seinem Audi auf dem Nürburgring als Erster die Ziellinie. Die Ingolstädter belegten vier der ersten fünf Plätze, aber als eigentlicher Gewinner durfte sich der Kanadier Bruno Spengler fühlen. Mit seinem zweiten Rang baute der Mercedes-Pilot seine Führung in der Tabelle weiter aus, weil seine engsten Verfolger hinter ihm ins Ziel kamen. Martin Tomczyk ist nach seinem fünften Rang zwar weiterhin Tabellenzweiter, aber sein Rückstand vergrößerte sich auf nunmehr sieben Punkte.
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DTM Nürburgring Totaler Mercedes-Triumph in der Eifel
Nachdem Audi in den vergangenen Jahren mehrfach am Nürburgring gewonnen hatte, reisten die Ingolstädter mit dem festen Vorsatz in die Eifel, dem bisher einzigen Sieg 2010, Mattias Ekström gewann in Valencia, den zweiten Saisonerfolg folgen zu lassen. Der Verlauf des Qualifyings nährte diese Hoffnung. Zwar standen fünf Mercedes-Piloten in den ersten drei Startreihen, aber die Pole Position hatte sich wieder einmal Ekström gesichert.
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DTM Nürburgring Martin Tomczyk meldet sich zurück
Mit einer eindrucksvollen Vorstellung am Nürburgring hat Audi-Pilot Martin Tomczyk auf das Siegerpodest in der DTM zurück gefunden. Nachdem der Rosenheimer in der Endphase der Meisterschaft 2007 den Kampf um den Titel durch großes Pech verloren hatte, lief in der darauf folgenden Saison nicht viel für ihn zusammen. Bestes Resultat war ein zweiter Platz am Lausitzring, in der Gesamtwertung reichte es nur zu Rang sieben. 2009 startete er zunächst mit drei Nullrunden, aber seit Zandvoort ging es für Tomczyk wieder aufwärts. Einem vierten Platz in Holland folgte Rang drei in Oschersleben und nun der erste Saisonsieg, sein vierter insgesamt.
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DTM Nürburgring Schneider triumphiert im Reifenpoker
Bei wechselhaften Bedingungen konnte Bernd Schneider auf der Kurzanbindung des Nürburgrings seinen 43. DTM-Erfolg feiern. Die Briten Paul di Resta, Jamie Green und Gary Paffett komplettierten den Vierfach-Triumph für Mercedes in der Eifel. Eine falsche Reifenwahl vor dem Start brachte Audi um die an sich gute Ausgangsposition nach dem Qualifying.
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DTM Nürburgring Audi-Triumph in der Eifel
Es war das Wochenende des Audi-Piloten Martin Tomcyk. Nach der Trainingsbestzeit fuhr er beim DTM-Lauf in der Eifel einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Mercedes-Pilot Bruno Spengler hatte nie eine reelle Chance zum Überholen und musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Nach der viertschnellsten Zeit im Qualifying konnte er aber wenigstens die vor ihm gestarteten Audi-Piloten Timo Scheider und Tom Kristensen hinter sich lassen.
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DTM Nürburgring Generationenkonflikt bei Mercedes
Auch ohne Opel sorgte das Gastspiel der DTM 2006 für volle Tribünen in der Eifel. Nach offiziellen Angaben waren es mit 116.000 Besuchern sogar noch mehr als im Vorjahr. Das Training und das Qualifying versprachen spannenden Motorsport, allerdings entwickelte sich das Rennen dann eher zu einer Ein-Mann-Show. Bruno Spengler nutzte die Vorteile des ersten Startplatzes und ging sofort in Führung.
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Eine Schönheit ist es nicht und seine Typbezeichnung klingt nach sowjetischem Militärgerät. Das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet hat von allem zu viel: Einen Namen mit zu vielen Buchstaben, zu viele Spoiler, zu große Kotflügelverbreiterungen, die zudem auch nicht besonders schön sind und auch die Leistung ist jenseits dessen, was im Cabrio amüsiert. Beim Nachfolger des auf 100 Fahrzeuge limitierten CLK DTM AMG Coupé destilliert aus dem 2003er Auto für die DTM - gibt es jedoch auch Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik und echte Exklusivität.
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Quo Vadis DTM? Großer Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring
Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentierte sich die heutige Deutsche Tourenwagen Masters in der Eifel und bescherte dem Veranstalter ein ausverkauftes Haus. Der nur noch bis Jahresende dauernde Dreikampf zwischen Mercedes, Audi und Opel zog noch einmal mehr als 100.000 Zuschauer in seinen Bann und bot erneut spannende Unterhaltung.
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Donau-Ring 2004 DTM Klassiker am Start
Auf der 1,6 Kilometer langen Strecke am Rande der Ingolstädter Altstadt sind am 1. und 2. Mai 2004 Raritäten der Motorrad-Rennsportgeschichte aber auch DTM-Klassiker von Audi zu erleben. Die historische Rennveranstaltung in Ingolstadt, wesentlich gesponsert von Audi Tradition, erinnert an die Motorradrennen von 1949 bis 1954 und findet in der Neuauflage bereits das fünfte Mal statt.
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Kurzmeldungen

Audi A5 DTM Generation 2012
Das Coupé mit der internen Entwicklungsnummer "R17" löst den viertürigen A4 DTM ab, mit dem Audi seit 2004 den DTM-Titel viermal gewonnen hat. Der A5 DTM verfügt wie alle Fahrzeuge, die dem Reglement ab 2012 entsprechen, über ein hochfestes Monocoque aus Kohlefaser, das mit einem Stahlrohrkäfig kombiniert wird. Zusätzlich zur A- und zur C-Säule ist künftig eine B-Säule vor dem Kopf des Fahrers vorgesehen. Die Seitenwände der Fahrzeuge werden in einer Hybridbauweise aus Karbon, Zylon und Rohacell gefertigt und durch Stege strukturell verstärkt. Sie müssen bei einem Seitenaufprall eine etwa viermal höhere statische Last vertragen als bisher. Ebenso werden die Vorgaben für die vorderen und hinteren Crashabsorber verschärft. Feuerunfälle gab es zwar bisher in der DTM fast nie, doch auch hier wurde der Sicherheitsstandard angehoben: Bei der neuen Generation von DTM-Fahrzeugen ist der Tank in das Kohlefaser-Monocoque integriert. Damit wird die Feuergefahr bei einem Seitenaufprall weiter reduziert. Vom A4 DTM nahezu unverändert übernommen wird der rund 460 PS starke V8-Motor. Auch das bewährte Sechsganggetriebe kommt weiter zum Einsatz. Charakteristisch für die DTM-Fahrzeuge ab 2012 sind ein größerer Heckflügel und eine Reduktion der erlaubten aerodynamischen Anbauteile. Der erste Prototyp des R17 wird gerade bei Audi Sport in Ingolstadt aufgebaut. Der Öffentlichkeit präsentiert wird der neue Audi A5 DTM Mitte September auf der IAA in Frankfurt.
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DTM auf dem Nürburgring
Am ersten September-Wochenende (30. August - 2. September) tritt die populäre Tourenwagenserie in der Eifel zum achten Saisonlauf an. Das bisherige Saisongeschehen verspricht dabei einen echten Krimi: Fünf Piloten konnten bei den sechs bislang ausgetragenen Rennen den Sieg erobern. Nur der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen (AMG-Mercedes C-Klasse) gewann in der bisherigen Saison zwei Mal. Im international besetzten Starterfeld hat der Schwede Mattias Ekström (Audi A4 DTM) vor DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (AMG-Mercedes C-Klasse) die Gesamtführung übernommen. Will der gebürtige Saarländer den Rückstand noch aufholen, muss er angreifen. Denn mit dem Lauf im niederländischen Zandvoort am kommenden Wochenende und dem dann folgenden Rennen auf dem Nürburgring verbleiben noch vier DTM-Läufe. Neben dem DTM-Lauf stehen auf dem Nürburgring noch sieben weitere Rennen auf dem Programm. Formula 3 Euro Series und Formel BMW sind am Start, daneben gibt es die Seat Leon Supercopa, den ADAC Volkswagen Polo Cup und den Porsche Carrera Cup zu sehen. Alle wichtigen Infos rund um das DTM-Rennen auf dem Nürburgring gibt es unter www.dtm.com im Internet. Dort und unter www.eventim.de können auch Tickets online geordert werden. Alternativ steht für Kartenbestellungen außerdem die DTM-Ticketline unter 01805 723000 zur Verfügung.
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Neuer Audi A4 DTM
Seit der Saison 2004 engagiert sich Audi werksseitig bei den Deutschen Tourenwagen Masters. Trotz des engen Reglements, das den Technikern nur wenig Spielraum lässt, hat sich seitdem eine Menge getan. Der jüngste Audi A4 DTM mit dem Projektnamen "R13" hat nur noch wenig mit dem Meisterauto von 2004, dem "R11", zu tun. Geblieben ist das Grundprinzip: Der A4 DTM ist ein reinrassiger Rennwagen mit der Silhouette des Audi A4. Das Chassis besteht aus rund 28 Meter Stahlrohr, wie es auch im Flugzeugbau verwendet wird. Der Pilot sitzt in einer Kohlefaserzelle, die dem Monocoque eines Formel 1-Rennwagens ähnelt. Angetrieben wird der Audi von einem V8-Motor mit vier Liter Hubraum und 90 Grad Zylinderwinkel. Für die Saison 2007 wurde der Motor überarbeitet. Die Spitzenleistung von rund 460 PS blieb unverändert, es steht jedoch über das gesamte Drehzahlband mehr Leistung und Drehmoment zur Verfügung - vor allem dank einer Verringerung der inneren Reibung. Der Schwerpunkt konnte gegenüber 2006 noch einmal abgesenkt werden. Zudem wurde die Airbox modifiziert. Das gilt auch für die Aerodynamik und das Fahrwerk. Der A4 DTM der neuesten Generation, der Ende Februar 2007 in Almeria (Spanien) sein Roll-out absolvierte, lässt sich vor allem von vorne auf den ersten Blick vom 2006er Modell unterscheiden. Dafür sorgt eine geänderte Luftführung an der Frontpartie. Der neuen Front angepasst wurde die Durchströmung des Fahrzeugs. Genauso intensiv wurde am Fahrwerk gearbeitet. So kommt unter anderem eine neue Stoßdämpfervariante zum Einsatz. Zudem verlangen die neuen Dunlop-Reifen eine andere Abstimmung. Trotz der umfangreichen Maßnahmen ist 2007 für Audi in der DTM ein Übergangsjahr: Bei Audi Sport wird bereits an der DTM-Version des neuen A4 gearbeitet, die in der nächsten Saison zum Einsatz kommen soll.
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Mercedes CLK DTM Cabriolet
Nur 100 Exemplare sollen vom, laut Mercedes-Benz, schnellsten Cabrio weltweit gebaut werden. Die technische Basis teilt sich der offene Viersitzer mit dem CLK DTM, der auf der IAA 2005 in Frankfurt vorgestellt wurde. Ausgerüstet mit einem 5,4 Liter großen Kompressor-V8 stehen dem CLK 582 PS zur Verfügung. Vier Sekunden von Null auf Hundert und elektronisch begrenzte 250 Stundenkilometer sind damit möglich - ohne Begrenzer dürften 300 km/h kein Problem sein. Die Optik ist etwas ruppig: Betonte Schweller, aggressiv ausgestellte Radhäuser mit Lüftungsschlitzen und ein ausladender Flügel auf dem Heck mögen zwar technisch nötig sein - schöner wird der CLK dadurch nicht. Das Über-Cabrio wird bei AMG in Affalterbach von Hand zusammengebaut.
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Audi A4 DTM Edition
Die seriennahe Fahrzeugstudie wurde von der quattro GmbH entwickelt und spricht Kunden an, die ein deutlich sportlich akzentuiertes Fahrzeug wollen. Angetrieben wird der Audi A4 DTM Edition von dem neuen 2.0 TFSI-Aggregat. Die Leistung des Benzindirekteinspritzers mit Turboaufladung wurde von 200 auf 220 PS gesteigert, das Drehmoment von 280 auf 300 Nm. Das S line-Sportfahrwerk der quattro GmbH mit seinem 20 Millimeter tiefer gelegten Aufbau und einer strafferen Feder-/Dämpferkennung trägt der gesteigerten Motorleistung Rechnung. Die verwendeten 18-Zoll-Räder im Vielspeichen-Design lehnen sich stilistisch an die Räder des DTM-Rennwagens an. Die Bremsscheiben an der Vorderachse sind im Gegensatz zur Serie gelocht. Äußerlich unterscheidet sich der A4 durch die neuen Seitenschweller und den DTM-Schriftzug in der Schutzleiste der hinteren Tür. Der Singleframe-Kühlergrill ist in phantomschwarz gehalten, genau wie die seitlichen Gitter im neu entwickelten Stoßfänger und die Seitenspiegel. Zusätzliche Lufteinlässe vorn und hinten setzen einen weiteren sportlichen Akzent. Von hinten ist der A4 DTM-Edition am neuen Stoßfänger und einer zusätzlichen Spoilerlippe aus Carbon auf dem Kofferraumdeckel zu erkennen sowie vergrößerten Auspuff-Endrohren und einem Heckdiffusor. Einstiegsleisten mit DTM-Schriftzug, Fußmatten mit Keder in Silber und DTM-Schriftzug sowie Recaro-Sportsitze mit silbernen Nähten setzen innen die optischen Akzente. Leder und Alcantara wurden beim 3-Speichen-Sportlenkrad verarbeitet, Alcantara findet sich zusätzlich am Griff der Handbremse und am Schaltknauf. Armaturenträger und die Türverkleidungen sind mit Dekoreinlagen in Carbon-Optik versehen. Die Serienausstattung des Audi A4 DTM Edition umfasst unter anderem Xenonlicht, Komfortklimaautomatik, Fullsize-Front-Airbags, Seitenairbags vorn und das Kopfairbagsystem Sideguard sowie ESP und die aktiven Kopfstützen. Die Studie wird erstmals auf der Essen Motorshow 2004 präsentiert, der Verkauf des Fahrzeuges ist zum Start der DTM-Saison 2005 geplant.
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