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Festival of Speed Rallyeprüfung
Der Rallyekurs beim Festival of Speed ist ein ziemlicher Kontrast zur Großveranstaltung rund um das Bergrennen. In einem etwas abseits gelegenen Teil es Parks, der nur über einen längeren Marsch den Berg hinauf oder mit dem Traktur-Shuttle zu erreichen ist, versammeln sich jedes Jahr rund 60 alte und aktuelle Rallyefahrzeuge sowie eine Anzahl bekannter Fahrer, um ihr spezielles Festival zu feiern. Den Kurzs durch den Wald hat Hannu Mikkola 1983 mitgestaltet. Rund 2,5km geht es in den Wald hinein, über lockeren Untergrund in schnellen Kurven und kurzen Graden dicht an den Bäumen vorbei.
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Festival of Speed - Formel-1-Avantgardisten
Auf lediglich zwei Kilometern und zwei Kurven tummelt sich jährlich ein faszinierendes Panoptikum historischer und aktueller Rennboliden. Hier ist nichts exotisch genug, um nicht frenetisch gefeiert zu werden: Dieses Jahr waren Dreiachs-Formel-1-Boliden dran und davon gibt es drei. Die Experimentalmaschinen March 761 "2-4-0" von 1976, Williams FW08C von 1983 sowie der im Rennen eingesetzte und recht erfolgreiche Tyrell P34 von 1976 warfen ein romantisches Licht auf die goldene Epoche, in denen die Konstrukteure ihren Fantasien freien Lauf lassen konnten. <br><br> Dazu passte gut, dass auch Lotus, die Firma des genialen Colin Chapman, den Headliner gab: Monocoque, innenliegende Bremsen, mittragender Motor, hintenliegende Kühler, Turbinenantriebe, "Ground-effect-cars", Doppelchassis und noch mehr zauberte der Hasardeur aus Hethel aus dem Hut. Es war oft ein Ritt auf der Rasierklinge: nicht selten hiess die Alternative Sieg oder Exitus.
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Festival of Speed 2011 100 Jahre Indy und andere Parties
Kein anderes Rennen hat eine so lange Tradition wie die 500 Meilen von Indianapolis, die auch in Europa und auf europäische Wagen und Fahrer wie ein Magnet wirkten. Der amerikanische Klassiker wird zum erstenmal 1911 ausgetragen und von Ray Harroun auf einem Marmon Wasp gewonnen. Harroun verzichtet auf den damals üblichen Beifahrer und installiert stattdessen erstmals einen Rückspiegel. Gewichtsvorteil, bessere Übersicht und die Leistung seines Sechszylinder-9,8-Liter-Renners bringen den Sieg.
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Festival of Speed 2010 Klassiker und Exoten
Am 100. Geburtstag von Alfa Romeo kam auch das diesjährige Goodwood Festival of Speed im englischen West Sussex nicht vorbei. Und die Italiener zeigten sich nicht kleinlich: Mehr als fünfzig historische und aktuelle Modelle der italienischen Traditionsmarke waren zu sehen. So brachten die Mailänder etwa den Alfa Romeo 8C 2900 B Le Mans Speciale von 1938, einen Alfa Romeo Gran Premio Tipo B (P3) aus dem Jahr 1932, den ersten Formel-1-Weltmeister Tipo 159 Alfetta von 1951 und oder etwa einen Alfa Romeo 155 V6 TI DTM aus dem Jahr 1993 zum Bergrennen nach Goodwood.
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Festival of Speed 2010 Goodwood feiert "Viva Veloce"
Motorsport ohne Italien? Undenkbar. Mehr noch: Die Faszination für Wettbewerb, Technik und Piloten ist in Italien womöglich noch höher als anderswo. Von Alfa Romeo bis MV Agusta, von Ascari zu Agostini, in Monza und bei der Mille Miglia sind die Italiener mit Inbrunst, Lust und Hingabe dabei. Viele denkwürdige und leidenschaftliche Aufführungen des Sports sind italienisch geprägt. Ob es sich um die von Fangio und Wimille dominierte Nachkriegszeit auf Alfa-Romeo-Formel-1-Maschinen handelt, Stirling Moss den legendären Maserati 250F bewegt, oder Michael Schumacher sieben Weltmeistertitel im Formel-1-Ferrari einfährt.
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Festival of Speed Kämpfer und Sieger
Beim Goodwood Festival of Speed 2009 feierten sowohl Mercedes-Benz als auch Audi das 75-jährige Jubiläum der Silberpfeile. Die Konzerne und etliche Museen verschifften ihr Edelmetall nach England und sorgten für das größte Zusammentreffen der legendären Vorkriegsrenner seit den 30er Jahren. Insgesamt 14 Exemplare der Vorkriegs-Hightechwagen waren da, darunter ein selten gesehener Auto Union Typ A und die komplette Reihe der Mercedes-Benz-Formelwagen von 1934 bis 1955. Auch Porsche hatte Grund zu feiern: 40 Jahre ist es her, dass sich der grandiose 917 auf dem Genfer Salon 1969 der Öffentlichkeit zeigte. Elf Siebzehner, etwa der 1969er PA-CanAm-Spider, die 70er und 71er Le Mans-Sieger, CanAm-Turbos oder aber der für die Straße zugelassene Kurzheck des italienischen Vermouth-Grafen Rossi bevölkerten den Asphalt.
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Festival of Speed 2008 Die Insel feiert sich selbst
"From Hawthorn to Hamilton - Britains Love affair with world motorsports" war die eher introvertierte Schlagzeile des diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood. Vor 50 Jahren wurde Mike Hawthorn auf Ferrari erster Weltmeister von der Insel und aktuell schickt sich Lewis Hamilton an, den Erfolg des Ferrari-Piloten zu wiederholen. Was so ganz nach Nabelschau klingt, fand jedoch immer auf allen internationalen Bühnen statt.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
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Festival of Speed 2006 Racing Glory
100 Jahre Grand Prix Racing ist das Motto des diesjährigen Festival of Speed in Goodwood, das vom 7. bis zum 9. Juli stattfindet. 1906 wurde der erste Grand Prix der Geschichte ausgetragen und von einem Renault gewonnen. Da die Franzosen auch aktuell besonders erfolgreich in der Formel 1 agieren, liegt es nahe, die Marke diesmal mit einer Skulptur vor Goodwood House zu ehren. Jedes Grand Prix-Jahr soll mit einem teilnehmenden Fahrzeug dokumentiert werden. Genannt worden sind bisher ein Mercedes des Baujahrs 1906, diverse Bugatti und Alfa Romeo aus den Zwanzigern, Mercedes-Benz und Auto Union werden mit Silberpfeilen aus den Dreissiger Jahren kommen.
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Festival of Speed 2005 "Racing Colours"
Das Festival of Speed wird in diesem Jahr vom 24. bis zum 26. Juni in Goodwood stattfinden. Das diesjährige Thema 'Racing Colours: National Pride and Culture' zelebriert die technische und ästhetische Essenz der nationalen Rennsportkulturen. Auch wenn die Fragestellung ins emotional-wolkige zielt, kann man sich sicher wieder auf eine spannende Auswahl an Fahrzeuegen freuen.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Festival of Speed Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre
In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.
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Festival of Speed Mercedes zum Hundersten
Der Kenntnisreichtum und der Qualitätsanspruch der Ausrichter machten auch das diesjährige "Festival of Speed" wieder zu einer der wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen in Europa.
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Kurzmeldungen

Goodwood Festival of Speed
Zwei aktuelle Weltmeister und weitere 75 Fahrer der Spitzenklasse haben ihre Teilnahme an der 2009er Auflage des Festival of Speed im südenglischen Goodwood zugesagt. Vom 3. bis zum 5. Juli findet dieses große Fest der Automobilkultur statt, und zum ersten Mal in der 17-jährigen Geschichte dieser Veranstaltung werden sowohl der amtierende Formel-1-Weltmeister als auch der aktuelle WRC-Champions am Start sein. Lewis Hamilton und Festival-Neuling Sebastian Loeb werden diverse Boliden den Hügel hinauf fahren. Daneben sind der aktuelle Tabellenführer der Formel 1, Jenson Button, sowie seine Kollegen Mark Webber und Timo Glock am Start. Weitere sechs der aktuellen Saison-F1-Teams wie McLaren, Ferrari, Williams, Toyota und Red Bull sowie Brawn GP werden mit Fahrzeugen verteten sein. Dazu kommen die Rallye-Legenden Walter Röhrl, Björn Waldegaard, Stig Blomqvist, Hannu Mikkola und Rauno Aaltonen. Die Zweirad-Fraktion besteht unter anderem aus dem ehemaligen Weltmeister Mick Doohan und Max Biaggi und Berühmtheiten wie Stirling Moss, Jackie Stewart, Eddie Irvine, David Coulthard, Dan Gurney, Derek Bell, Damon Hill, Jacky Ickx, John Surtees, Rusty Wallace und Takuma Sato geben sich gleichfalls die Ehre.
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