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Tecno Classica 2013 - Aus aller Welt
Wie jedes Jahr war die Techno Classica auch 2013 wieder ausgebucht. Anders als in den vergangenen Jahren war das Angebot der zum Verkauf stehenden Fahrzeuge deutlich internationaler. Viele Autos, die schon auf der Retromobile nach Käufern gesucht haben, waren auch in Essen wieder im Angebot. Alleine vier Facel Wega und ein Voisin, sonst eher selten auf der Techno Classica zu sehen, konnte man kaufen. Dazu gab es einige englische Exoten in sehr unterschiedlichen Erhaltungszuständen und zu ambitionierten Preisen, bei denen wir uns fragten, ob es dafür tatsächlich einen Markt in Deutschland gibt.
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Aston Martin ist 100. Die Interclassics & Topmobiel im holländischen Maastricht machte eine große Verbeugung vor der britischen Traditionmarke aus Newport Pagnell: Vorkriegsklassiker, der emblematische Atom aus den frühen 1940er Jahren und all die wunderbaren DB 2/4, DB6, Zagato, DBS und Lagonda aus der David-Brown-Ära feierten ein Familientreffen mit den kraftvollen Luxus-Coupés, die unter der Ägide von Ulrich Bez entstanden sind. <br><br> Auf der kleinen, feinen Messe kurz hinter der deutschen Grenze bei Aachen sieht man vieles, was in Deutschland eher untypisch ist. Viele amerikanische "Gasoline Guzzler", gern auch aus Italien wie der Iso Grifo "Can Am" oder der gradlinig-elegante de Tomaso Pantera in unverbasteltem Original-Zustand. Aber auch Kleintransporter á la Subaru Sambar Pick Up oder Pretiosen wie der französische d'Yrsan, von dem zwischen 1927 und 1930 ganze 54 Exemplare entstanden, stehen für den besonderen niederländischen Blickwinkel.
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Exakt 499 Exemplare werden vom dunkelroten und 180 PS starken 695-Edizione-Maserati-Cabrio gebaut. Zum Listenpreis von 38.260 Euro bietet der agile und luxuriöse Abarth die Fahrleistungen eines Sportwagens sowie Reisekomfort. Unter der knappen Fronthaube arbeitet ein 1.4-Liter-Turbomotor, der die Cabriolet-Limousine auf eine Höchstgeschwindigkeit von 215 Stundenkilometer bringt. Im Sprint erreicht der kleine, edle Italiener die 100-Marke in schnellen 7,4 Sekunden - akustisch untermalt von einer Dualmode-Abgasanlage, die jenseits von 3000 Touren die sportliche Intonation nochmals steigert.
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Der erste Panda war eckig, spartanisch und hinreissend funktional. Designer Giorgo Giugaro nannte ihn Haushaltsgerät auf Rädern und das bleibt er auch in der neuen dritten Generation. Denn der kleine Italiener hat das Talent zum vielseitigen und flexiblen Familienmitglied: In dem nur 3,55 Meter langen Kleinwagen können vier Erwachsene recht bequem sitzen, optional lassen sich die hinteren Sitze einzeln um 165 Millimeter verschieben, die Lehnen sind zudem im Verhältnis 40:60 geteilt und umklappbar. Damit stehen zwischen 225 und 870 Liter Transportvolumen bereit. 17 Ablagen und Fächer bieten zusätzlichen Raum für viele kleine Dinge. Mit dem Ausstattungspaket Pack-Flex 5-Sitzer klappt dann noch die Lehne des Beifahrersitzes um 90 Grad nach vorne, wodurch eine zwei Meter lange Ladefläche entsteht.
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Fiats kleiner Pickup Strada kann sich ab jetzt auch auf dem Boulevard blicken lassen. Der kleine Laster aus dem brasilianischen Betim bekommt in der Ausstattungsvariante "Adventure" nicht nur Kotflügelverbreiterungen, Front-Rammschutz, Trittstufen unter den Türen sowie Leichtmetallfelgen, sondern auch - falls gewünscht - eine Doppelkabine mit vier Sitzplätzen. Airbags für Fahrer und Beifahrer sind genauso selbstverständlich wie ein Antiblockiersystem und die Servolenkung. Zudem ist das Topmodell der Baureihe serienmäßig mit einer manuellen Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern vorne, einem Heckfenster mit Schiebeöffnung, Zentralverriegelung, Multifunktionsdisplay und einer elektronischen Differenzialsperre ausgestattet.
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Ferrari will ab 1968 in die Formel II. Das geht natürlich nur mit einem eigenen Motor - der kann aber nur eingesetzt werden, wenn er in einer Serie von mindesten 500 Exemplaren pro Jahr gebaut wird. Zudem zeigt der wirtschaftliche und sportliche Erfolg von Porsches 904 in den internationalen Zweiliter-Klassen, dass ein Rennwagen in kleinen Serien produziert und lukrativ verkauft werden kann. Deshalb kündigt Enzo Ferrari im Herbst 1964 an, dass für das Jahr 1965 ein Dino 1,6-Liter-Sport-Prototyp geplant ist, der die technische Basis für einen Ferrari Formel II nach dem ab 1967 gültigen Reglement bilden soll.
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Seit 2010 die Produktion des Ulysse ausgelaufen ist, hatte Fiat keine Großraumlimousine mehr im Programm. Mit dem Freemont, der auf dem Dodge Journey basiert, schließen die Italiener die Lücke im Angebot. Allerdings übernimmt der Turiner Konzern das Produkt seiner amerikanischen Tochter nicht eins-zu-eins sondern hat vor allem den Antriebsstrang und das Fahrwerk komplett neu entwickelt.
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Engine of the Year 2011 Europaliga
Auch in diesem Jahr dominieren deutsche Hersteller die "Engine of the Year"-Auszeichnungen, allerdings gibt es einige Überraschungen. Zu ersten Mal sein Jahren sind nur europäische Marken die Gewinner. Das ist besonders für Toyota bitter, die bisher den Preis für den umweltfreundlichsten Motor mit der Prius-Antriebseinheit sicher gewinnen konnten. 2011 allerdings kann sich ein konventioneller, aber auch sehr innovativer Motor in der Kathegorie deutlich an die Spitze setzen.
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Fiat 500 Coupé Zagato Kleiner Wilder
Schon das Vorbild des aktuellen 500 war Basis für viele eigenständige Schöpfungen, sei es der "Jolly" mit Korbgeflecht-Karosserie oder etwa der 500 Gamine im historisierenden Blechkleid. Auch der Neue taugt zur Vielseitigkeit: Mit Abarth, Rolldachcabrio oder dem kommenden Kombi "Giardinetta" zeigt Fiat, dass die kleine Baureihe vielseitige Interpretationen erlaubt. Und nun, als Studie, gibt es das Coupé Zagato.
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RetroClassics 2011 Schwäbische Leistungsschau
Die elfte Ausgabe der RetroClassics startete gleich mit einer positiven Nachricht: Die Messe war ausgebucht, alle Hallen waren voll belegt. Bis auf Mercedes und Porsche, für die die Messe ja ein Heimspiel ist, ließen sich andere Hersteller allerdings durch Händler und Markenclubs vertreten. Das alleine ist sicher nicht der Grund, warum Mercedes dominiert, das nahe Werk fördert viele lokale Clubs, dazu sorgten die schwäbischen Spezialbetriebe für alte Mercedes-Fahrzeuge für ein Überangebot der Stuttgarter Marke.
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Fiat 500 TwinAir Zurück zum Anfang
Bei der Wiederauflage des 500 war zu viel Retro nicht erlaubt, der Neue musste größer sein, der Motor vorne und die Vorderräder antreiben, und hinten brauchte er eine große Heckklappe, kurz, der Neue durfte aussehen wie der Alte, musste aber trotzdem dem aktuellen Kleinwagen-Schema genügen. Nun kommt ein neues Retro-Detail: Der Zweizylinder ist zurück.
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Engine of the Year Deutsche Dominanz
Wie in den Vorjahren dominiert deutsche Motorentechnik den Wettbewerb: BMW, Mercedes, Audi und VW sind erfolgreich, Porsche geht leer aus, Toyota ist auf den Erfolg in der grünen Klasse abonniert, und FIATs MultiAir ist der beste neue Motor des Jahres.
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Fiat Doblo Mehr Schönheit, mehr Nutzen
Praktisch muß nicht häßlich sein. Die zweite Generation des Doblo - mit mehr Raum und Funktionalität - ist sehr ansehnlich geworden. Elegante Frontleuchten und lackierte Stoßfänger, eine subtil ansteigende Seitenlinie, die Heckklappe mit der großen schwarzen Blende. Die Designer des Turiner Konzerns haben sich alle Mühe gegeben, den praktischen Transporter zum PKW zu machen. Das gilt auch für den Innenraum: Hochwertige Materialien, schöne Farbkombinationen und bequeme Sitze bieten eine Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre.
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Italienisches Flair, südlichen Charme und ein demokratisches Vergnügen am schönen, eleganten Fahren bietet der offene 500er im Übermaß. Was bedeutet, dass es nicht mehr bedarf als intelligenter Design-Zitate, einer geschmackvollen Einrichtung und der zeitgemäßen Wiederbelebung des klassischen Rolldachs, um wieder einmal der Stimmung von Fellinis "La dolce Vita" nachspüren zu können.
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Fiat 500 Pur-O2 Italienische Sparkultur
Pur-O2 ist Fiats neue, modellübergreifende Initiative zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Mit diesem Logo zeichnen die Italiener Modellvarianten mit den niedrigsten Kohlendioxid-Emissionen aus. Zunächst gilt das für die Baureihen Fiat 500, Fiat Bravo und Fiat Croma. Erreicht wird diese Ausnahmestellung durch eine Reihe technischer Maßnahmen etwa einer Stop&Start-Automatik, verbesserten Getriebeübersetzung sowie der Optimierung von Rollwiderstand und Aerodynamik. Im Fiat 500 Pur-O2 etwa reduziert eine Stop&Start-Automatik besonders im Stadtverkehr den Verbrauch, der im Stand sogar auf null sinkt. Dazu schaltet Stop&Start den Motor automatisch ohne Eingriff des Fahrers ab, sobald es die Verkehrssituation erlaubt.
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Wie schnell sich doch die Zeiten ändern. Gestern war es noch schick, im Hummer H3 über die Kö zu flanieren, heute ziehen kleine Spritsparer die Blicke auf sich. Um so besser, wenn sie dann noch pfiffig eingekleidet sind. Fiat hat mit dem Fiorano die ideale Ausgangsbasis für eine extra-kompakte Familienschachtel im Programm. Mit einigen gezielten Änderungen wird daraus nun der Qubo. Der Name ist Programm: In der rechteckigen Hülle ist Platz für Vieles, trotz der sehr kompakten Aussenmaße
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Fiat 500 Abarth Assetto Corse Schnelle graue Maus
Von Carlo Abarth entwickelte Rennversionen des Fiat 500 bildeten schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein wesentliches Element des Mythos rund um den Fiat-Kleinwagen. Der neue 500 Abarth Assetto Corse knüpft an diese Historie an. Er zitiert den 695 Abarth Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Wie die Typenbezeichnung (auf Deutsch etwa "in Rennsport-Abstimmung") andeutet, ist der 500 Abarth Assetto Corse des Jahrgangs 2008 ausschließlich für den Einsatz im Motorsport konzipiert.
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Mille Miglia 2008 Runderneuerung
Als Mitte letzten Jahres bekannt wurde, dass die Mille-Miglia-Nachlassverwalter einen neuen Veranstalter mit der Organisation beauftragen würden, waren schnell die Bedenkenträger vor Ort, die sich sicher waren, dass es nur schlechter werden könnte. Und die ersten Neuerungen schienen ihnen Recht zu geben: die Abnahme wurde in die Messehallen am Stadtrand verlagert und auf den Mittwoch vorverlegt. Der traditionelle Donnerstag wurde folglich von allen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet.
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Carlo Abarth, der Turiner PS-Zauberer der 1960er Jahre, hatte ein Faible für Fiats Kleinsten. Der Abarth 595 SS auf der Basis des damaligen 500ers war zwar nicht wirklich schnell, überzeugte jedoch durch seine sportliche und sympathische Ausstrahlung. Auf dem kommenden Genfer Salon gibt nun ein neuer 500 Abarth sein Debüt: Sympathisch wie sein Vorgänger, dürfte der Neue auch durch seine Leistungsfähigkeit überzeugen. Im Centro Stile von Fiat entstand ein Hingucker, der den Esprit der 60er-Jahre in das Jahr 2008 überträgt.
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Fiat Croma Mauerblümchens zweite Chance
Der Fiat Croma wurde in Deutschland bisher in homöopathischen Mengen verkauft, die wenigen, die man auf der Straße sieht, sind meist Händlerfahrzeuge. Selbst in Italien ist die Verbreitung für einen Fiat unbefriedigend. Um vom Verkaufserfolg des Grande Punto zu profitieren, wurde der Croma nun einer Verjüngungskur unterzogen und mit Stilelementen der Erfolgsmodelle aktualisiert.
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Fiat 500 In aller Freundschaft
Nur wenigen Fahrzeugen wird so offensichtliche Sympathie entgegen gebracht wie dem neuen 500: freundliche Neugier und lächelnde Gesichter allenthalben. Man hat das Retrodesign schon für beerdigt erklärt. Die Reaktionen des Publikums auf den kleinen Fiat scheinen aber zu zeigen, dass, wenn der Produktmix aus Preis, Größe und Aussehen stimmt, es einen stabilen Markt für Autos diesen Zuschnitts gibt.
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Fiat Grande Punto Abarth Weißer Skorpion
Die Renaissance der Kultmarke Abarth nimmt Formen an: Mit dem Grande Punto Abarth kommt die erste Straßenversion der wiederbelebten Marke im Oktober in Italien in den Verkauf, der Skorpion zeigt wieder seinen Stachel. Der kompakte Dreitürer trägt einen 1.4 Liter Vierzylinder-Turbomotor unter seiner Haube. Das Vierventil-Triebwerk mobilisiert aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern 114 kW / 155 PS bei 5.500 1/min, das maximale Drehmoment beträgt 206 Nm bei 2.000 1/min. Es kann im "Power Boost"-Modus, der über eine Taste am Armaturenbrett aktiviert werden kann, kurzfristig auf 230 Nm bei 3.000 1/min angehoben werden.
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Kleine, pfiffige und preiswerte Autos waren schon immer eine Stärke von Fiat. So kann der aktuelle Panda auf eine lange Reihe populärer Vorgänger zurückblicken. Der unvergessene "Topolino" aus den 30er Jahren, offiziell 500 genannt, zählt ebenso zu ihnen wie Cinquecento und Seicento, die italienischen Pendants zum VW Käfer. Ein weiterer erfolgreicher Kompaktwagen aus Turin feiert dieses Jahr 40. Geburtstag: Im Mai 1964 erschien die Baureihe 850, zunächst als Limousine, ein Jahr später erschienen ein Coupé und der Spider.
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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Fiat 1.4 16V T-Jet Bravo für Punto
Angesichts zur Neige gehender fossiler Brennstoffe und Feinstaubdiskussionen sind Benzinmotoren in den Fokus der Motorenentwickler geraten. Während heutige Dieseltriebwerke mit reichlich High Tech-Zutaten aufgerüstet sind, gibt es beim Otto-Motor ein grosses Entwicklungspotential. "Downsizing" - die Verkleinerung der Hubräume ist ein Thema der Zeit und Fiat einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Die Italiener haben die komplette Motorenentwicklung des Konzerns in der neuen Fiat Powertrain Technologies-Division zusammengefasst: Von Hochleistungstriebwerken für Ferrarri bis zu genügsamen Antrieben für Brot- und Butter-Autos reicht das Spektrum. Auch die neuen T-Jet-Motoren, die auf dem bekannten 1.4 16V Fire-Triebwerk basieren, entstanden hier.
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Neuer Fiat 500 Nostalgisch und modern
Er war einer der Kleinsten und weckt noch heute Emotionen. Kaum ein anderes Auto ist mit so vielen positiven Erinnerungen verbunden wie der Fiat 500, der 1957 erstmals die Turiner Fabriken verließ. 50 Jahre nach dem Debüt des Klassikers wird der neue Fiat 500 ab Oktober 2007 in Deutschland angeboten. Das Design des neuen Fiat 500 wurde vom Centro Stile Fiat entwickelt und erinnert an den legendären Vorgänger aus dem Jahr 1957. Runde Hauptscheinwerfer und Blinkereinheiten sowie die Zierleisten mit zentralem Marken-Logo auf der Motorhaube verleihen dem neuen Fiat 500 ein modernes und doch vertrautes Gesicht. Wo beim Nuova 500 ein Rolldach für Frischluft sorgte, gibt es beim modernen Enkel ein großes Glasdach.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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Kaiserpreis-Rennen 2007 Fiat zelebriert Sieg vor 100 Jahren
Diese Niederlage schmerzte die deutsche Automobilindustrie. Beim Kaiserpreis-Rennen im Jahr 1907, vom deutschen Regenten Wilhelm II. eigens veranstaltet, um die Leistungsfähigkeit der einheimischen Hersteller zu demonstrieren, siegte ein italienischer Fiat. Werksfahrer Felice Nazzaro schlug auf dem Straßenkurs durch den Taunus 38 Konkurrenten aus ganz Europa. Er benötigte für die 472 Kilometer lange Strecke fünf Stunden, 34 Minuten und 26 Sekunden. Knapp fünf Minuten später kreuzte der Belgier Lucien Hautvast am Steuer eines Pipe die Ziellinie. Carl Jörns auf Opel verteidigte als Dritter die Ehre der Gastgeber. Fast auf den Tag genau 100 Jahre später findet in der Taunus-Stadt Bad Homburg erneut ein Kaiserpreis-Rennen statt.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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Neuer Fiat 500 Premiere am 4. Juli 2007
Am 4. Juli 1957 wurde in Turin der Nuova Fiat 500 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit ihm wurde bei Fiat der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschlossen, und er wurde zu einer echten Ikone. Am 4. Juli 2007, genau 50 Jahre danach, wird abermals in Turin ein neuer Fiat 500 präsentiert. Der neue Fünfhunderter wurde vom Centro Stile Fiat entwickelt und wird im polnischen Werk Tichy gefertigt.
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Fiat Scudo Panorama Platz gemacht
Fiats neuer kompakter Transporter ist in allen Dimensionen gewachsen und fordert jetzt Mercedes-Benz Viano und VW T5 heraus. Eine breite Palette an Karosserievarianten sowie zwei Radstände ermöglichen eine passgenaue Konfiguration auf unterschiedliche Einsatzbedingungen. Am oberen Rand der Palette sind die Panorama-Varianten angesiedelt, die mit PKW-ähnlicher Ausstattung und komfortablem Fahrverhalten aufwarten.
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Es war einmal vor zirka 30 Jahren, da rollten in den Universitätsstädten, in Tübingen, in Berlin, in München und in Bonn, eigenwillige Automobile umher. Da gab es den Käfer in großer Zahl, den R4 und die Ente, und bisweilen lenkte ein mehr oder minder großzügig im Gesicht behaarter Zeitgenosse einen mehr oder weniger bejahrten Mercedes namens Benz, genauer: Strichacht. Und dann war da noch der kleine Fiat, der eigentlich keinen Namen hatte. Doch: Das war die Knutschkugel. Die Rennsemmel. Oder - ganz korrekt - der Fünfhunderter, der nicht bloß in Studentenkreisen beliebt war.
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Retromobile 2007 Leistungsschau
Bei der 32. Ausgabe der Retromobile auf dem Messegelände an der Porte de Versaille in Paris wurde abermals an verschiedene Jubiläen erinnert. Gefeiert wurde etwa die 75. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Da dieses Jahr Peugeot mit dem Rennsportprototypen 908 HDi FAP an die Sarthe zurückkehrt, griff man in Sochaux in den Fundus: Neben dem Sieger der Jahre 1992 und 1993, dem Typ 905, zeigten die Franzosen auch den interessanten CD Peugeot aus dem Jahr 1967 mit 1148ccm-Vierzylinder-Motor, eine erwachsene Version des CD Panhard von 1964. Dazu gab es illustre Begleitung in Form eines Darlmat-Roadsters oder eines Barquette 203 "Cales" aus dem Jahr 1954, dessen Geschichte und Herkunft im Dunkeln liegt.
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Fiat Topolino Mäuschens 70. Geburtstag
Der Wunsch von Fiat-Besitzer Giovanni Agnelli an die Entwicklungsabteilung des Turiner Automobilunternehmens ist mehr als ungewöhnlich. Il Senatore fordert von den Technikern ein kleines, sparsames und vor allem bezahlbares Auto. Anfang der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts ein fast revolutionärer Gedanke. Zu dieser Zeit ist das Automobil noch immer ein Privileg der so genannten gehobenen Gesellschaftskreise. Auch die Modellpalette von Fiat bietet in erster Linie luxuriöse Automobile, selbst vom vergleichsweise kleinen Fiat Balilla kann der normale Arbeiter nur träumen.
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Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
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Suzuki SX4 1.9 DDsi Stadtindianer
Mit dem SX4 weitet Suzuki sein Produktspektrum um ein Fahrzeug aus, das gezielt in eine wachstumsstarke Nische plaziert wurde. Der Wagen ist eine geschickte Mischung aus Kleinwagen und mildem Geländefahrzeug. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten wie dem VW Cross Polo oder dem Citroën C3 CTR handelt es sich bei Suzukis neuestes Angebot aber nicht um eine geschickt mit SUV-Stilmitteln herausgeputzte Sonderversion der normalen Kleinwagen-Produkte, sondern um einen eigenständigen Entwurf.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Techno Classica 2006 Museum auf Zeit
Die Techno Classica präsentiert sich dieses Jahr so attraktiv wie nie. Die Messe verändert sich: Mehr hochwertige Klassiker, eine intensivere Präsenz der Hersteller sowie eine deutliche Verschiebung des Angebots in Richtung Qualität machen den Messebesuch zu einer echten Entdeckungsreise. Ob Mercedes 540 K Spezialroadster, Porsche 917 oder Maserati "Breadvan" - jede Halle bietet Außergewöhnliches. Porsche, Bosch, Jaguar und viele andere Marken zeigen Flagge und demonstrieren Verbundenheit mit der eigenen Geschichte. Kein Wunder angesichts eines geschätzten Marktvolumens von fünf Milliarden Euro, das mit dem rostigen Hobby bewegt wird.
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Fiat Chroma 8tto Vu Die Kunst des Ungefähren
Fiat bringt einen neuen Croma auf den Markt, und keiner hat es gemerkt. Das liegt sicher an der zurückhaltenden Form, die so gar nichts Aufregendes bietet. Der große Turiner versucht eher mit seiner Funktionalität und reichlich Platz zu punkten. Das Studio von Giorgetto Giugiaro war wesentlich an der Entwicklung beteiligt: Um die Möglichkeiten des Konzepts ins rechte Licht zu setzten entwickelten die Italienischen Designer eine "Premium"-Variante, die mit edelsten Ausstattungsdetails glänzt. Zusätzlich griffen sie ins Motorregal des Konzerns und bauten den 3,2-Liter-Maserati V8 mit sequentiellem Sechsgangetriebe ein.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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50 Jahre Fiat 600 Mobilität für alle
1955 - die Bundesrepublik wird NATO-Mitglied, Winston Churchill tritt als britischer Premier zurück, das erste Atom U-Boot Nautilus läuft vom Stapel, 82 Zuschauer sterben bei einem Rennunfall in Le Mans und Catarina Valente steht mit "Ganz Paris träumt von der Liebe" an der Spitze der deutschen Charts. Im gleichen Jahr wird auf dem Genfer Automobilsalon der Fiat 600 vorgestellt. Das neue Modell feiert in den Messehallen am Lac Leman eine vielbeachtete Weltpremiere und ist eine der Attraktionen für die Besucher
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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Rétromobile 2005 Schönes und Schräges
Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.
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Lancia zeigt mit dem Musa wieviel Komfort und Raum auch die kompakte Klasse bieten kann. Der kleine Lancia verbindet Raum- und Fahrkomfort mit italienischer Eleganz und den Vorzügen eines vergleichsweise kurzen Autos. Der lediglich 3,99 Meter lange Fünftürer offeriert ein Platzangebot, das auch groß gewachsenen Menschen auf den vorderen und hinteren Sitzen über längere Distanzen genügt. Das Karosseriedesign des Musa zitiert klassische Formen der Traditionsmarke Lancia und spiegelt gleichzeitig das aktuelle und persönlichkeitsstarke Familiengesicht wider.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Grand Prix de l'Age d'Or Jubiläum und Abschied
Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.
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Mille Miglia 2004 Immer wieder etwas Neues
Eine intime Veranstaltung für Oldtimerfreunde ist der Auftakt der Mille Miglia donnerstags in Brescia nicht mehr. Mama, Papa und Kind, ganze Schulklassen mit ihren Lehrern und hunderte Besucher aus Deutschland bevölkern die Piazza Vittoria. Trotzdem schaffen es die Veranstalter immer noch, der ganzen Sache ihren Charme zu erhalten. Und es finden immer wieder neue Fahrzeuge den Weg in die Startlisten, die auch regelmäßigen Besuchern Überraschungen bieten.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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Fiat Panda Alessi Ein Kessel Buntes
Alessi steht für die kleinen schönen Dinge, die Haus und Haushalt mit ungewöhnlichen Formen, leuchtenden Farben und witzigen Details die Ernsthaftigkeit des Werkzeugs nehmen, ohne dass die Funktion verloren geht. Mit dem gleichen Anspruch hat man sich im Hause Alessi nun des Fiat Panda angenommen.
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Fiat Marrakech & Simba Strandfloh und Wüstenläufer
Der kleine Buggy Marrakech basiert auf dem Fiat Panda und dokumentiert dessen Potential. Der Name weckt Assoziationen: an die Wüste, an die Vergnügungen des Urlaubs und an südliche Lebensfreude. Ebenfalls auf dem Panda basiert der Simba: Ein Name, der an die afrikanische Savanne denken lässt, ein Fahrzeug, das Reise- und Abenteuerlust verheißt, sich aber dennoch im alltäglichen Verkehr zurechtfindet.
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Lancia Fulvia Coupé Wiedergeburt eines Klassikers
Die kleine Fulvia war erfolgreich und hat mittlerweile einen festen Platz bei den Freunden klassischer Automobile: Sie ist ein Charakter. So lag es nahe, dass die Designer im Centro Stile Lancia mit diesem Pfund wuchern wollten. In der Lancia-Historie gibt es nur wenige Fahrzeuge, deren Erinnerung so lebendig geblieben ist. Der Projektansatz zur Weiterentwicklung dieses erfolgreichen kleinen Sportwagens war von Anfang an jedoch klar umrissen: kein Retrodesign, sondern ein Versuch, das Urkonzept mit zeitgenössischen Mitteln neu zu interpretieren.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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Festival of Speed Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre
In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.
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Fiat Idea & Gingo Neue Sachlichkeit
Vorbei schien die Zeit, in der Fiat vor allem auf dem Kleinwagen-Sektor für unschlagbar praktische und trotzdem ansprechende Fahrzeuge bekannt war. Eine verfehlte Modellpolitik, die, statt Trends zu definieren, den Mitbewerbern hinterherstolperte, hat zu der bekannten wirtschaftlichen Krise des italienischen Unternehmens geführt. Doch man hat Abhilfe versprochen und präsentiert in diesem und im nächsten Jahr mit dem Gingo und dem Idea ökonomische und multifunktionale Fahrzeuge, die für ein neues Käuferinteresse sorgen sollen.
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Villa d'Este Bel Paese, bella Macchina
Kann man sich eine bessere Umgebung für eine Concours d'Elegance vorstellen, als diese noble Anlage am Ufer des Comer Sees? 50 klassische Autos und 10 Prototypen stellten sich einem kritischen, aber wohlwollenden Publikum.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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OGP 2002 30 Jahre Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring
Zwei Jubiläen bestimmten die disjährige Veranstaltung. Vor 75 Jahren startet das erste Rennen auf dem Nürburgring, von 30 Jahren wurde der Oldtimer Grand Prix ins Leben gerufen. Diese Traditionen verpflichten.
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2000 km durch Deutschland Familienfreundlich und ohne Dünkel
Die Auftaktveranstaltung der "2000km durch Deutschland" präsentiert sich familienfreundlich und ohne Dünkel, wertvolle Klassiker und Alltagsfahrzeuge der Siebziger stehen Seite an Seite und bieten ein sonst eher unübliches Bild. Ein ungezwungenes Treffen von Freunden alter Fahrzeuge bringt Autos zusammen, die man teils schon Jahre nicht mehr gesehen hat.
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Das traditionelle Schaulaufen der automobilen Haute Volée im Mai zeige wieder viel Bekanntes, einige Überraschungen liessen aber das übliche schlechte Wetter vergessen.
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Carlo Abarth Der Stachel des Scorpions
Carlo Abarth produzierte nicht bloß fürs Auge und schon gar nicht für den Verstand, nicht für die Reichen und nicht für die Armen. Er baute Autos für Menschen mit Leidenschaft und drang dabei tief unter die Haut
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Die Jahreszeit lockt nur wenige Besucher in die Eifel. So bleibt die Eifel-Klassik in erster Linie eine Veranstaltung für die Teilnehmer. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt in der Fülle ehemaliger Alltagsdahrzeuge.
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Grand Prix de l'Age d'Or Nicht alle waren blau
Der Grand Prix de l'Age d'Or bildet das Gegenstück zum deutschen Oldtimer-Grand Prix, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Nicht die Rennen stehen im Mittelpunkt, sondern das Treffen der franzöischen Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen.
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Oldtimer Grand Prix 2001 Ein Sommerfest in der Eifel
Der 29. Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring zeigte, dass der AvD aus der deutlichen Kritik an den Veranstaltungen der letzten Jahre gelernt hat. Autos standen auch im Fahrerlager wieder im Mittelpunkt und das Ende der Verbannung der Markenclubs in schlecht zu findende Parkplätze liess alte Qualitäten des OGP wieder auftauchen.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Fiat Ecobasic Kompakt in die Zukunft
In der Tradition eines Fiat Panda (und damit auch, wie dessen Designer Giorgio Giugiaro gerne zugibt, in der Tradition eines Citroën 2 CV) hat Fiat das kompakte Konzeptauto Ecobasic entwickelt. Wie vor 60 Jahren folgt man der Vorgabe, "zwei Bauern und zwei Säcke Kartoffeln" möglichst ökonomisch zu transportieren. Der Zeitgeist hat sich geändert, die Berufsbilder sind andere und heutzutage wird auch das Freizeitverhalten in der Konzeption berücksichtigt.
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Mille Miglia 2001 Bilder einer Ausstellung
Auch auf einer Veranstaltung mit einem eng umrissenen Teilnehmerfeld gibt es immer wieder Entdeckungen zu machen.
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TechnoClassica 2001 Die jährliche Großveranstaltung zum Saisonauftakt
Ein sicheres Zeichen für das Ende des Winters ist die TechnoClassica in Essen. Auch in diesem Jahr waren für den aufmerksamen Besucher zwischen all den Fahrzeugen, die jedes Jahr zu sehen sind, einige Schätze zu entdecken.
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Kurzmeldungen

Fiat Scudo Modular
Fiat Professional, die Nutzfahrzeugsparte des italienischen Konzerns, hat ein neues Topmodell in der Scudo-Baureihe im Angebot: den Scudo Modular. Der in Kooperation mit Sortimo Speedwave gefertigte Luxustransporter ist durch sein hochwertiges und stilvolles Innenraumkonzept mit bis zu sechs Einzelsitzen optimal für anspruchsvollen Personentransport geeignet. Alle Sitze, wahlweise mit Stoff oder Leder bezogen, verfügen über zwei Armlehnen und einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt. Die Sitze der mittleren Sitzreihe lassen sich um bis zu 360 Grad drehen, die Sitze der hinteren Reihe um bis zu 90 Grad verstellen. Zudem ist eine Tischspezialkonstruktion bestellbar, die sogar während der Fahrt benutzt werden darf - europaweit einzigartig. Eine maßgefertigte Fußbodenkonstruktion aus Aluminiumschienen und dunklem Laminat ermöglicht ein flexibles System, mit dem die bis zu sechs Einzelsitze sowie der Tisch variabel in der Länge verschoben oder leicht ein- und ausgebaut werden können. Adapter und Verzurrmöglichkeiten für den sicheren Transport von Waren und Freizeitgeräten lassen sich problemlos integrieren. Als Basis für den Umbau dient das Topmodell der Fiat Scudo Panorama-Baureihe, der Panorama Executive L2H1 165 Multijet Euro 5. Der Scudo Modular kostet als Basisfahrzeug etwa 30.500 Euro und wird im Anschluss bei Sortimo Speedwave für etwa 11.000 Euro umgebaut.
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Fiat Freemont
Der Freemont ist das erste von Fiat und Chrysler gemeinsam entwickelte Fahrzeug. Das eigenständige Design zeigt eine markante Frontpartie und kraftvolle Linien. Der europäisch geprägte Innenraum gibt sich modern und hochwertig durch den Einsatz von Soft-Touch-Materialien. An das Armaturenbrett mit Chromelementen schließt sich die zentrale Mittelkonsole und ein Infotainment-System mit 4,3-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay an. Durch Berühren lassen sich mit Hilfe dieses Bildschirms zahlreiche Funktionen des Fahrzeugs steuern, darunter die Klimaanlage, die Sitzheizung oder auch die Stereoanlage. Die Audioanlage verfügt außerdem über ein MP3-fähiges Radio mit CD-Player, USB-Anschluss, AUX-Eingang und Bluetooth-Freisprechanlage. Sieben Sitze sind serienmäßig. Die in der dritten Reihe sind vollwertig und leicht zugänglich. Bei Bedarf lassen sie sich umklappen und komplett im Boden verstauen. Auch die zweite Reihe und der Beifahrersitz können komplett umgeklappt werden. Die zweite Sitzreihe im Fond ist gegenüber den Fahrer- und Beifahrersitzen erhöht, die dritte Sitzreihe wiederum gegenüber der zweiten, um allen Insassen optimale Sicht zu bieten. Der Gepäckraum faßt bis zu 1.461 Liter, darüber hinaus bieten über 20 Ablagen weiteren Stauraum. Der Fiat wird zunächst mit zwei Turbodiesel-Motoren, Sechsgang-Schaltgetrieben und Frontantrieb angeboten. Zur Wahl stehen zwei Versionen des 2.0-Liter-Multijet-Triebwerks mit 140 PS respektive 170 PS. Ende des Jahres wird zudem ein Allradantrieb das Programm erweitern. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung beinhaltet unter anderem sechs Airbags, ABS einschließlich Bremsassistent sowie ESP mit integrierter Berganfahr-Hilfe und Überrollschutz. Dazu analysiert ein Fahrwerkscomputer die von den Sensoren des ESP eingehenden Signale, um ein mögliches Überschlagrisiko frühzeitig zu erkennen. Im Notfall werden einzelne Räder gezielt abgebremst und automatisch die Motorkraft reduziert. Zusätzlich verfügt der neue Fiat Freemont über eine elektronische Anhänger-Stabilitätskontrolle. Die Serienausstattung (ab 25.990 Euro) umfaßt sieben Sitze, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Entertainmentsystem, Tempomat, Reifendruck-Kontrollsystem, schlüssellose Zentralverriegelung und schlüsselloses Motorstartsystem, ein Kindersitzsystem sowie eine Alarmanlage. Die Ausstattungsvariante Urban (ab 28.790 Euro) enthält darüber hinaus eine Bluetooth-Freisprechanlage, Lichtsensor, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Einparksensoren hinten, Dachreling, einen sechsfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, abgedunkelte hintere Scheiben sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel.
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Fiat Twin Air
Das neue Zweizylinder-Triebwerk Twin-Air der Italiener wird ab Herbst 2010 zunächst im Fiat 500 angeboten. Der mit einem Turbolader ausgestattete Benzinmotor verfügt über die Fiat-MultiAir-Technologie, bei der die Einlassnockenwelle durch ein elektrohydraulisches System ersetzt ist. MultiAir ermöglicht so die voll variable, dem jeweiligen Belastungszustand des Motors optimal angepasste Ventilsteuerung. Die Folge des verbesserten Wirkungsgrades ist eine gesteigerte Leistung bei gleichzeitig gesenktem Verbrauch. Mit dem neuen 900-Kubikzentimeter-Triebwerk verfolgt Fiat die Strategie, durch Reduzierung des Hubraums Verbrauch und Emissionen zu senken. Mittelfristig werden Motoren mit einem Leistungsspektrum zwischen 65 PS und 105 PS zur Verfügung stehen. Diese warten mit einem um bis zu 30 Prozent geringeren Verbrauch auf als ein vergleichbarer Vierzylinder. Für die zukünftig im Fiat 500 angebotene Variante mit 85 PS wird ein CO2-Ausstoß von nur 95 g/km erwartet. Eine nochmals deutliche Senkung der Emissionen um zehn Prozent wird durch die kommende Erdgas-Version dieses Triebwerks erreicht. Die kompakte Bauweise des neuen Twin-Air-Triebwerks, das 23 Prozent kürzer und zehn Prozent leichter als ein vergleichbarer Vierzylinder ausfällt, ermöglicht darüber hinaus die Kombination mit alternativen Antriebstechnologien. So ist die Kopplung mit einem Elektromotor oder einem System zur Bremsenergierückgewinnung bei im Vergleich zu einem Vierzylinder unveränderten Raumbedarf darstellbar.
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Fiat 500 Turbodiesel
Limousine und Cabriolet-Version des Fiat 500 sind ab sofort mit einem zusätzlichen Turbodiesel erhältlich, der höhere Leistung mit niedrigerem Verbrauch kombiniert. Der 1.3-Liter-Vierzylinder produziert bei identischem Hubraum 120 PS mehr als das vorhandene Diesel-Triebwerk und verfügt nun über 95 PS. Durch die Multijet-Direkteinspritzung der zweiten Generation sowie die serienmäßige Start&Stopp-Automatik wurde der Verbrauch noch einmal deutlich reduziert. Im Durchschnitt benötigt der neue 1.3 Multijet-Motor nur 3,9 Liter/100 km. Der Wert für den CO2-Ausstoß beträgt 104 g/km. Sowohl die Limousine als auch das Cabriolet verfügen serienmäßig über einen Dieselpartikelfilter und erfüllen die Anforderungen der Emissionsnorm Euro 5.
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Fiat Qubo mit Erdgas
Der neue Fiat Qubo Natural Power senkt die Unterhaltskosten deutlich und ist mit einem CO2-Wert von 119 g/km auch besonders umweltfreundlich. Sein bivalenter Antrieb nutzt wahlweise Benzin oder Erdgas. Das Naturgas erzeugt als Treibstoff nicht nur deutlich weniger Schadstoffemissionen als Benzin oder Diesel, zudem sinken durch das noch bis mindestens 2018 steuerlich geförderte Erdgas die Unterhaltskosten deutlich. Die Tankrechnung fällt im Vergleich mit einem Benziner nur etwa halb so hoch aus, gegenüber einem Fahrzeug mit Dieselmotor beträgt die Einsparung rund 25 Prozent.
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Fiat Qubo Trekking
Der Fiat Qubo Trekking ist mit der elektronischen Traktionskontrolle Traction+, um zehn Millimeter erhöhter Bodenfreiheit und speziellen Reifen auf gemäßigte Offroad-Einsätze vorbereitet. Für den passenden Look sorgen ein Unterfahrschutz in Aluminium-Optik, dunkel getönte hintere Seitenscheiben und Heckscheibe, eine Aluminium-Dachreling sowie eigens entworfene Radkappen. Der ausschließlich mit einem 75 PS starken 1.3-Liter-Turbodiesel lieferbare Fiat Qubo Trekking stellt mit kompakten Außenmaßen, umfangreicher Serienausstattung und schickem Design eine clevere Alternative für Familien und Freizeiteinsatz mit hohem Platzbedarf dar. Als leistungsfähiger Begleiter für Sport- und Outdoor-Aktivitäten bietet sich der Qubo Trekking vor allem dank seines Antriebssystems an. Das Traction+-System stellt die Funktion eines elektromechanischen Sperrdifferenzials in der angetriebenen Vorderachse dar, mit dem der Minivan auch rutschigen und unebenen Untergrund meistern kann. Traction+ verhindert durch Bremseneingriffe das Durchdrehen eines einzelnen Rades, der größere Teil der Motorkraft wird automatisch auf das Rad mit der besseren Traktion geleitet. Traction+ kann über eine entsprechende Taste im Armaturenbrett zugeschaltet werden und bleibt bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h aktiv. Die Serienausstattung, etwa Klimaanlage, umklappbare und herausnehmbare Rücksitzbank, RDS-Autoradio mit CD-Player, Nebelscheinwerfer, höhenverstellbarer Fahrersitz, Lederlenkrad, Bluetooth-gestützte Freisprechanlage Blue&Me, wird durch ESP, lackierte Frontstoßfänger und eine herausnehmbare, akkubetriebene Taschenlampe erweitert. Der Einstiegspreis beträgt 16.990 Euro. Ausstattungsbereinigt ergibt sich dadurch gegenüber dem Dynamic-Paket ein Vorteil von 1010 Euro.
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Fiat 500C: Limitierte Opening Edition
Die Ausstattung des 500C Opening Edition , einer auf 500 Exemplare limitierten Serie für die ersten Besteller des offenen 500ers, basiert auf dem Ausstattungsniveau Lounge. Die Sicherheitsausrüstung beinhaltet außer sieben Airbags und Anti-Blockier-System mit elektronischer Bremskraftverteilung, auch das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit Anfahrhilfe am Berg (Hill Holder), Antriebsschlupfregelung (ASR) und Motorschleppmomentregelung (MSR). Serienmäßig steht die Edition auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven 500C-Design. Zur Verfügung stehen die beiden Farbkombinationen Ragamuffin Rot für die Karosserie mit elfenbeinfarbenem Dach und Funk Weiß mit rotem Dach zur Wahl. Bei der Motorisierung hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Benzinern mit 69 PS oder 100 PS. Die Komfortausstattung enthält etwa Bordcomputer, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Klimaanlage mit Pollenfilter, Lederlenkrad und -schalthebel sowie Parksensoren im Heckstoßfänger. Neben der Bluetooth-gesteuerten Handyfreisprechanlage Blue&Me ist auch das HiFi-System Interscope mit Vierkanal-Verstärker und 100-Watt-Subwoofer an Bord. Das Lederlenkrad und die Bedientasten für die Klimaanlage sind in Weiß gehalten. Die Atmosphäre im Cockpit wird durch die farblich abgestimmten Sitzbezüge - elfenbein mit braunen Sitzwangen - betont. Zudem gibt es zur Opening Edition zusätzlich ein sogenanntes Welcome Package . Es enthält zwei eigens für die limitierte Sonderserie gestaltete Cover für die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung und als Highlight eine hochwertige Armbanduhr. Die vom Engländer Matthew Waldman entworfene Nooka Zen-H kombiniert auf einzigartige Weise Funktion und Design. Die Zeitanzeige mittels dezenter Led-Balken macht aus dieser Uhr ein kleines Kunstwerk. Für die Fiat 500C Opening Edition kann man sich im Internet unter www.fiat500C.de registrieren. Die unverbindliche Preisempfehlung für das viersitzige Cabrio beträgt 17.100 Euro für die Variante mit 1.2-Liter-Motor, der Fiat 500C 1.4 16V Opening Edition kostet 18.750 Euro (Aufpreis für Karosseriefarbe Funk Weiß jeweils 400 Euro). Darin enthalten ist das Versprechen, eines der ersten 500 Privatkunden-Fahrzeuge auf dem deutschen Markt zu erhalten.
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Fiat MultiAir: Neue Hightech-Ventilsteuerung
Fiat Powertrain Technologies (FPT) präsentiert eine innovative, zylinderselektive Ventilsteuerung. MultiAir reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig sorgt die neue Technologie für ein Leistungsplus von zehn Prozent. MultiAir übernimmt die Ventilsteuerung auf der Einlass-Seite und macht so die entsprechende Nockenwelle überflüssig. Jeder Zylinder verfügt dabei über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Nocke an der Auslassnockenwelle übermittelt das Ventilspiel auf mechanischem Wege an das MultiAir-System. Ist das elektronisch gesteuerte Magnetventil an der Hydraulikkammer geschlossen, ist kein Ölfluss möglich, und die Hydraulikkammer verhält sich wie ein starres Bauteil. In diesem Fall verläuft das Ventilspiel vergleichbar einem konventionellen System. Ist hingegen das Magnetventil an der Hydraulikkammer geöffnet, sind Nocken und Ventile mechanisch voneinander getrennt. Die Einlassventile folgen nun nicht mehr dem Rhythmus der Nocken sondern schließen durch Federkraft. In diesem Fall steuert eine ausgefeilte Mechatronik über Magnetventile die Einlassventile abgestimmt auf die spezifische Fahrsituation. Damit wird die Luftzufuhr in die Zylinder optimal an die tatsächlichen Anforderungen angepasst, was insbesondere im Teillastbereich die Effizienz des Verbrennungsmotors nachhaltig steigert. Die Leistung des Motors wird durch die neue Technologie um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent verbessert, da die Einlassventile zylinderselektiv früh geschlossen werden können, um die Luftmenge im Zylinder zu maximieren. Dem Plus an Leistung und Drehmoment stehen 10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und 10 Prozent weniger CO2 gegenüber. Der erste Einsatz der MultiAir-Technik wird Mitte des Jahres im Alfa Romeo MiTo erfolgen. Geplant sind hier jeweils ein 1,4-Liter-Saug- und Turbo-Motor.
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Fiat 500C: Premiere in Genf
Beim Genfer Salon, der dieses Jahr vom 3. bis zum 15. März stattfindet, wird der Fiat 500C zum ersten Mal dem Publikum präsentiert. Die Cabrio-Limousine knüpft mit einem Stoff-Faltdach stilistisch an die Tradition des Vorgängers von 1957 an. Der vom Centro Stile Fiat entworfene 500C ermöglicht durch das elektrisch betätigte Faltdach und die feststehenden Rahmen der Seitenfenster Frischluftvergnügen zu jeder Jahreszeit. Für den Stoff stehen drei Farben zur Wahl (Elfenbein, Rot und Schwarz), die mit den Karosserielacken - darunter die speziell für den Fiat 500C entworfenen Töne Pearl Red und Warm Grey - perfekt harmonieren. Die Heckscheibe ist aus Glas gefertigt, die dritte Bremsleuchte bleibt auch bei geöffnetem Dach sichtbar. Ein ausgeklügeltes Scharniersystem des Faltmechanismus sorgt außerdem dafür, dass der Kofferraum bei geöffnetem Dach bequem zugänglich und nutzbar ist. Der Fiat 500C greift bei unveränderten Abmessungen (Länge 3,55 Meter, Breite 1,65 Meter, Höhe 1,49 Meter, Radstand 2,30 Meter) auf die Mechanik der Limousinenversion zurück. Sicherheits- und Komfortausstattung sowie Raumangebot entsprechen in entscheidenden Bereichen dem Basismodell Fiat 500.
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Fiat ecoDrive
Fiat hat auf dem Pariser Automobilsalon das "ecoDrive" vorgestellt, ein Service-Programm, das den Fahrstil des Fahrers analysiert und Tipps für ein umweltverträglicheres Fahrverhalten gibt. "ecoDrive" kann im Internet unter "www.fiat.com/hecodrive" heruntergeladen und über den USB-Port von Blue&MeTM installiert werden. "ecoDrive" wird zuerst für den Fiat 500 und den Fiat Grande Punto angeboten, im kommenden Jahr kann es auch in allen anderen mit Blue&MeTM ausgestatteten Modellen genutzt werden. "ecoDrive" sammelt bei jeder Fahrt detailliert Informationen über die Betriebsdaten des Fahrzeugs und den Fahrstil des Benutzers und zeichnet diese auf einem USB-Stick auf. Die Daten können so später über den USB-Port auf einen PC übertragen werden. So kann der Fahrer die Verbrauchs- und Emissionswerte jeder einzelnen Fahrt in Ruhe eingehend überprüfen (ecoIndex) und Empfehlungen zu einem mehr umweltorientierten Fahrverhalten einholen. "ecoDrive"-Nutzer können unter "www.fiat.com/ecodrive" auch Teil einer Web-Community werden, die ein umweltbewusstes Verhalten am Steuer miteinander verbindet. "ecoDrive" ist in das Telematiksystem Blue&MeTM integriert.
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BMW und Fiat planen Zusammenarbeit
Die Fiat Group Automobiles und die BMW Group untersuchen eine mögliche Zusammenarbeit im Bereich Komponenten und Plattformen für Modelle von Alfa Romeo und Mini. Im Rahmen der beabsichtigten Zusammenarbeit soll BMW die FGA bei der Rückkehr der Marke Alfa Romeo auf dem nordamerikanischen Markt unterstützen. <br> Die Absichtserklärung wurde von Alfredo Altavilla, Leiter Business Development der FGA und CEO von Fiat Powertrain Technologies, und von Friedrich Eichiner, Vorstandsmitglied der BMW AG und verantwortlich für Produkt- und Unternehmensentwicklung, unterzeichnet.<br> Die beiden Partner haben vereinbart, keine Details über die mögliche Zusammenarbeit verlauten zu lassen. Die Ergebnisse der Verhandlungen werden wahrscheinlich bis Ende des Jahres bekannt gegeben.
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Fiat Bravo: Linea Sportiva
Der Fiat Bravo betont mit der neuen Linea Sportiva seine sportlichen Eigenschaften. Das verdeutlichen auch die Namen der einzelnen Versionen: Fiat Bravo Speed, Fiat Bravo Racing, Fiat Bravo Sport und Fiat Bravo Sport Plus. Die Modelle der neuen Linea Sportiva sollen nicht nur jüngere Zielgruppen und betont sportlich orientierte Kunden ansprechen, sondern Sportlichkeit mit echten Kundenvorteilen verbinden, die je nach Modell mehr als 1000 Euro betragen können. Einstiegsmodell ist der Fiat Bravo Speed mit manueller Klimaanlage, 16-Zoll Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer mit Kurvenlichtfunktion sowie einem in Wagenfarbe lackierten Dachspoiler und Seitenschweller. Er wird ausschließlich mit dem 120 PS starken 1.4 T-JET Turbomotor angeboten und kostet 18.590 Euro. Der Fiat Bravo Racing wird zusätzlich mit 17-Zoll Leichtmetallfelgen, Sportsitzen, Sportlederlenkrad, Lordosenstütze am Fahrersitz, Mittelarmlehne vorn inklusive Mittelkonsole mit Kühlbox, verchromten Fensterleisten und Sportpedalerie ausgerüstet. Er wird ebenfalls mit dem 120 PS-1.4 T-JET-Triebwerk ausgestattet und steht mit 19.800 Euro in der Liste. Der Bravo Sport bietet ein Sportfahrwerk, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten für die Audiobedienung, Mittelarmlehne hinten, Taschen an der Vordersitzlehne, elektrische Fensterheber hinten, lackierte Bremssättel und eine verchromte Auspuffblende. Den Vortrieb übernehmen wahlweise der 1.4 T-JET Turbobenziner oder ein 1.9 Liter-Vierventil Multijet-Diesel, die beide 150 PS leisten. Der Fiat Bravo Sport wird zu Preisen von 21.700 Euro (1.4 T-JET 16V) oder 24.000 Euro (1.9 Multijet 16V) angeboten. Eine Sonderstellung innerhalb der Linea Sportiva nimmt der Fiat Bravo Sport Plus ein. Mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Blue&Me, aktiven Kopfstützen, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und getönten Scheiben hinten toppt er die Ausstattung der Sport-Version zu einem Preis von 22.700 Euro. Darüber hinaus wird der Sport Plus auch mit dem 1.9 Multijet-Motor mit 150 PS für 25.000 Euro angeboten.
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Neue Diesel für Fiat Bravo
Fiat rüstet den Bravo beim Antrieb auf: Der Fünftürer erhält zwei neue Turbodieseltriebwerke mit 1.6-Liter Hubraum. Die beiden Vierventil-Multijet-Diesel unterscheiden sich in der Leistungscharakteristik. Die kleinere Variante mobilisiert 105 PS bei 4.000 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 290 Nm bei 1.500 U/min. Das mit einem Turbolader kombinierte Triebwerk beschleunigt den Fiat Bravo in 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h und verbraucht innerstädtisch 6,3 l/100 km, außerstädtisch 4,1 l/100 km und kombiniert 4,9 l/100 km. Es ist mit einem Sechsgang-Getriebe kombiniert, im Sommer folgt ein sechsstufiges Dualogic-Automatikgetriebe. Das Multijet-Triebwerk erfüllt bereits die künftige Euro 5-Norm und emittiert pro Kilometer 129 Gramm CO2. Die stärkere Version des 1.6-Liter-Vierventil-Diesels ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie ausgerüstet, leistet 120 PS bei 4.000 U/min und erreicht bei 1.500 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Die kompakte Mittelklasselimousine beschleunigt mit diesem Antrieb in 10,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und verbraucht 6,3 l/100 km (innerstädtisch), 4,1 l/100 km (außerstädtisch) und 4,9 l/100 km (kombiniert). Auch die leistungsstärkere Version ist mit einem Sechsgang-Getriebe kombiniert und erfüllt die künftige Euro 5-Norm. Damit ist der Fiat Bravo das erste Fahrzeug in seinem Segment, das diese Vorgaben erfüllt. Er verfügt in der Leistungsklasse bis 200 PS über das höchste spezifische Drehmoment im Vergleich zur Hubraumgröße, und er muss als einziges Fahrzeug in seiner Klasse nur alle 35.000 km zur Wartung.
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Fiat Blue&Me Map: Navi für den 500er
Die Turiner bieten für den neuen 500 das portable Navigationssystem Blue&Me Map an, das auf das Infotainment-System Blue&Me aufsetzt, das in den Ausstattungslinien Lounge und Sport bereits serienmäßig eingebaut ist. Der Preis inklusive Deutschlandkarte beträgt hier 249 Euro, während in der Basisversion Pop für das Gesamtpaket 549 Euro fällig sind. Die Navigation ist komplett in die Funktionen von Blue&Me integriert, die etwa aus einer Bluetooth-Funkfreisprechanlage inklusive Sprachsteuerung für das Handy, USB-Port zum Abspielen von MP3, WMA und WAV-Dateien, SMS Message Reader sowie einer Steuerung über Tasten am Lenkrad bestehen. Wie alle portablen Navigationssysteme erlaubt Blue&Me Map die Nutzung aller eingebauten Multimedia-Anwendungen auch außerhalb des Fahrzeugs - vom MP3-Player übers Foto anschauen bis zum Abspielen von Videos. Und auch für zukünftiges Infotainment ist der neue Fünfhunderter mit seinem speziellen Docking-Port auf dem Armaturenbrett gerüstet.
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Fiat 500 ist "Auto des Jahres 2008"
Die internationale Jury Auto des Jahres , die sich aus 58 Fachjournalisten aus 22 europäischen Ländern zusammensetzt, hat den Fiat 500 zum Auto des Jahres 2008 gewählt. Mit 385 Punkten platzierte sich der Fiat 500 an erster Stelle, gefolgt vom Mazda 2, der 325 Punkte erhielt und dem Ford Mondeo mit 202 Punkten. Der neue Fiat war nicht nur absoluter Sieger, sondern auch das Auto, das die Stimmen der meisten Juroren erhielt: 57 der 58 Jurymitglieder haben für den Fiat 500 gestimmt, 33 wählten ihn auf den ersten Platz.<BR> Zum zweiten Mal nach dem Fiat Panda im Jahr 2004 wurde damit ein Modell aus dem A-Segment mit der renommierten Auszeichnung geehrt, die welt-weit verliehen wird. Der Auszeichnung Auto des Jahres wird seit 1964 ver-geben. Die Neuheiten auf dem Automobilmarkt müssen, um an dem Wett-bewerb teilnehmen zu dürfen, in mindestens fünf verschiedenen europäischen Märkten während des Jahres eingeführt worden sein. Außerdem wer-den Beurteilungen über die folgenden Eigenschaften abgegeben: Design, Komfort, Sicherheit, Verbrauch, Fahrverhalten, Leistungen, Funktionalität, Umweltfreundlichkeit und schließlich Preis-/Leistungsverhältnis. Unter allen neuen während des Jahres eingeführten Modellen, in diesem Jahr waren es 33 Autos, wird zunächst eine Vorauswahl durchgeführt; davon kommen sie-ben Kandidaten in die engere Auswahl, unter denen dann der Sieger ge-wählt wird. Um seine Bewertung abzugeben, hat jedes Jurymitglied 25 Punkte zur Verfügung, die unter den sieben Fahrzeugen aufgeteilt werden können, wobei für den ersten Platz höchstens zehn Punkte verwendet wer-den dürfen.<br> Die Feier zur Preisverleihung für das Auto des Jahres 2008 , findet am 28. Januar 2008 in Berlin statt.
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Fiat/Peugeot/Citroën: Neue Transporterreihe
Fiat und PSA (Peugeot und Citroën) haben eine weitere gemeinsam entwickelte Transporterbaureihe vorgestellt. Die neuen Modelle - Fiat Fiorino, Peugeot Bipper und Citroen Nemo - ergänzen die Ducato/Boxer/Jumper- und die Scudo/Expert/Jumpy-Reihe um einen kompakten Kleinstransporter. Dank guter Raumnutzung bieten die neuen Modelle bei einer Außenlänge von nur 3,86 Meter ein Nutzvolumen von 2,5 m3, das auf maximal 2,8 m3 vergrößert werden kann. Die Laderaumlänge beträgt bei umgelegtem Beifahrersitz 2,50 Meter. Der quaderförmige Laderaum ist durch eine Heckflügeltür sowie seitliche Schiebetüren leicht zugänglich. Ab Werk vorhanden sind Servolenkung, ABS und Fahrer-Airbag, optional gibt es eine Reihe von Komfort-Ausstattungen, wie Parksensoren, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und erweiterbares Ladevolumen durch klappbaren Beifahrersitz mit Trenngitter. Angetrieben werden die neuen Transporter wahlweise von Benzin- und Dieselmotoren.
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Abarth frisch gemacht
Die Wiederbelebung von Abarth ist organisatorisch abgeschlossen. Abarth & C. S.p.A. gliedert sich ab sofort in drei Geschäftsbereiche: Business Operations, Engineering & Manufacturing Operations und Racing Operations. Der Bereich Business Operations verantwortet die Produkt- und Serviceaktivitäten für die Fahrzeug- und Tuning-Kits sowie die Sportwagen. Ebenso den Aufbau und die Organisation des Händler- und Servicenetzes sowie alle Aktivitäten bezüglich der Abarth Marken-Vermarktung und Lizenzaktivitäten. Der Bereich Engineering & Manufacturing Operations umfasst die Technische Entwicklung, die Produktion, die technische Vorbereitung und Serviceaktivitäten für die Rennwagen sowie die Entwicklung von Fahrzeug- und Tuning Kits. In allen Bereichen arbeitet Abarth mit der Technik- und Design-Abteilung der Fiat Group Automobiles zusammen. Der Bereich Racing Operations koordiniert die Teilnahme von Abarth Rennwagen an nationalen und internationalen Rennen, organisiert Trophy-Rennen für Abarth-Privatfahrer und unterstützt die Kontaktaufnahme zwischen Rennfahrern und Sponsoren. Hier kann Abarth auf die Unterstützung von Paolo Martinelli bauen, der bis zum Herbst 2006 Chef der Motorenentwicklung bei Ferrari war.
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Fiat Linea
Die neue Limousine, die im November 2006 auf der Istanbul Motor Show ihr Debüt feierte, wird ab dem Sommer auf den europäischen Märkten angeboten. Mit viel Platz im Innenraum, hohem Komfort, einer guten Ergonomie sowie einem großen Platzangebot soll der Stufenheck-Fiat beim Publikum punkten. Der Fiat Linea ist 4,56 Meter lang, 1,73 Meter breit, 1,50 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,60 Metern. Der Kofferraum hat ein Volumen von 500 Litern. Der vom Centro Stile Fiat entworfene Fiat Linea wird in unterschiedlichen Ausführungen und mit Ausstattungen angeboten, die sonst eher für Fahrzeuge höherer Segmente typisch sind, wie etwa das Infotelematiksystem Blue&Me. Der Fiat Linea bietet viele aktive und passive Sicherheitsmerkmale. Der Kunde kann zudem aus einer breiten Palette von Benzin- und Dieselmotoren mit Schalt- und Automatikgetriebe wählen. Die Limousine wird in Zusammenarbeit mit Tofas im Werk Bursa (Türkei) produziert.
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Fiat Abarth: Comeback einer Marke
Fiat revitalisiert mit der Marke Abarth ein klangvolles Label. Zu Anfang werden zwei neue Serienmodelle angeboten: Der Grande Punto Abarth basiert auf dem 95 PS starken Grande Punto 1.4 16V und entwickelt dank der Aufladung durch einen Garrett-IHI-Turbolader 150 PS. Bereits bei 2000/min liegt das maximale Drehmoment von 206 Newtonmetern an. Kotflügelverbreiterungen, Bremsen von Brembo und 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein tiefer gelegtes Fahrwerk gehören zum Serientrimm. Die Markteinführung ist für den September 2007 geplant. Eine weitere Version mit 180 PS ist ebenfalls geplant. Unter dem Namen von Carlo Abarth feiert Fiat gleichfalls auch ein Comeback auf den internationalen Renn- und Rallyepisten. 2007 tritt der Grande Punto Abarth S2000 - von dem bislang 15 Exemplare aufgebaut wurden, die zumeist an private Rallye-Teams auf der ganzen Welt gingen - in der Internationalen Rallye Challenge (IRC) an.
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Fiat Panda Panda CNG
Fiat erweitert die erfolgreiche Kleinwagen-Baureihe um eine Natural Power-Version, den Panda Panda. Die kleine Limousine wird von einem 1.2-Liter-Vierzylinder-Motor angetrieben, der durch seine bivalente Auslegung wahlweise mit Erdgas oder Benzin betrieben werden kann. Er leistet im Gasbetrieb 52 PS und mit Benzin 60 PS. Der Vierzylindermotor, dessen Gesamtbauweise unverändert blieb, verfügt über zwei separate Leitungssysteme (kunststoffummantelte Hochdruckleitungen aus verzinktem Stahl für die Erdgas-Zufuhr sowie spezielle Einblasdüsen) und weist in Verbindung mit einer sequentiell getakteten Multipoint-Einspritzung im Benzin- wie im Erdgasbetrieb die gleiche Laufkultur auf. Die beiden Erdgastanks befinden sich unter dem Fahrzeugboden. Die beiden Gasflaschen haben zusammen eine Kapazität von 13 Kilogramm (72 Liter) und beeinträchtigen durch ihre Unterbringung weder das Fahrverhalten noch den Platz für Passagiere und Gepäck. Für hohe Betriebssicherheit sorgt eine Reihe von Vorrichtungen wie druckfeste Leitungen, Magnet- und Rückschlagventile sowie Schmelzlote, die bei eventuellen Unfällen oder Defekten die Gaszufuhr sperren oder kontrolliert begrenzen. Dazu sind die Gasflaschen crashsicher befestigt und durch eine Verkleidung wirksam gegen Steinschlag oder ähnliche Beschädigungen geschützt. Der Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h respektive 148 km/h. Der Verbrauch beträgt im Erdgasbetrieb auf 100 km 4,2 kg CNG (Compressed Natural Gas) sowie 6,2 l/100 km im Benzinbetrieb. Beim Ausnutzen beider Tankfüllungen (13 Kilogramm Erdgas, 30 Liter Benzin) beträgt die Reichweite rund 750 Kilometer. Der neue Fiat Panda Panda steht ab sofort zum Preis von 13.340,- Euro bei den Händlern.
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Neuer Fiat Bravo: Virtuelles Tagebuch
Knapp zwei Monate vor dem Verkaufsstart in Italien nutzen die Macher des Fiat Bravo das Web als virtuelle Präsentationsbühne und laden unter der Adresse www.quellichebravo.it zum Besuch des Internet-Tagebuchs ein. Dort kann sich der Besucher nicht nur über die neue Kompaktklasse informieren, sondern erfährt Interessantes und Wissenswertes über die Menschen, die den neuen Fiat innerhalb von 18 Monaten entwickelt haben. Bis zur offiziellen Markteinführung im Februar 2007 kann der Besucher die Entstehung des Bravo verfolgen - von der ersten Zeichnung über die endgültige Formgebung und Technik bis hin zur Produktion. Ein Angebot, das ständig aktualisiert wird und über dessen Updates sich der Besucher via Newsletter unterrichten lassen kann. Jeder Besucher kann das virtuelle Tagebuch des neuen Fiat Bravo mit gestalten - gleich ob mit Texten, Fotos oder Links zu anderen Web-Sites. Alle Einträge und Zuschriften werden veröffentlicht.
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Sportlicher Punto
Mit einem klassischen Aerodynamik-Kit, einem neuen Radsatz und Dekorelementen verleiht Fiat dem Grande Punto ein deutlich sportlicheres Aussehen. Ein neuer Frontspoiler, Seitenschweller und eine Heckschürze, die wahlweise in alusilber oder anthrazit gehalten ist, dazu ein schwarzer Kühlergrill und ein 8teiliger Dekosatz geben dem Punto optisch Muskeln. 17-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 215/40 R17, wahlweise in schwarz bzw. schwarzglanz ersetzen die Serienräder. Dass alle Teile des "Linea Race Ltd. Sport Edition" genannten Kits Original sind, bestätigt eine Urkunde. "Punto Abarth" hätte uns besser gefallen. Das neue Makeup für den Grande Punto kostet 3.250 Euro.
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Fiat Panda Dakar
Am 6. Januar 2007 nehmen in Lissabon zwei Fiat Panda die 8.696 Kilometer lange Strecke der Rallye Paris-Dakar unter die Räder. Die beiden in der Kategorie T2 (seriennahe Fahrzeuge) gemeldeten Fiat basieren auf der Cross-Version und werden von einem 105 PS starken 1.3-Liter-Multijet-Turbodiesel angetrieben. Der Motor überträgt seine Kraft auf alle vier Räder, ein automatisch zuschaltendes Viscogetriebe samt Sperrdifferential sorgt bei der Fahrt über die Wüstenpisten für Grip. Dem Einsatz angepasst wurde auch das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung an allen vier Rädern samt individuell einstellbaren Stoßdämpfern (4fach vorn, 3fach hinten). Der im Heckbereich voll verkleidete Fiat Panda Dakar wurde auch im Ladeabteil entsprechend seinem Einsatz aufgerüstet. Dort sind zwei Alu-Schienen, drei Ersatzreifen, ein Wasservorrat für das Team und Werkzeuge untergebracht. Die beiden Fiat Panda Dakar werden von Mike Biasion mit Beifahrer Tiziano Siviero sowie einem Fahrer des Fiat Rally-Teams pilotiert. Zum Dakar-Team des italienischen Automobilherstellers gehören dazu ein Fiat Sedici als Servicefahrzeug sowie drei Iveco-Transporter mit Ersatzteilen.
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Fiat Adventure
Das Concept Car Adventure wurde vom Fiat Styling Center in Brasilien entworfen. Der zweisitzige Sport-Off-Roader soll die Eigenschaften eines Sportwagens mit denen eines Off-Road-Fahrzeugs verbinden. Während die große Bodenfreiheit samt 18-Zoll-Felgen sowie der in die Karosserie integrierte Unterfahrschutz an Front und Heck Teil des Off-Road-Vokabulars sind, spielt die coupéhafte Form, die runde Dachpartie und das Heck mit Spoiler samt integrierten Rückleuchten den sportlichen Part. Weitere Besonderheiten sind die aerodynamisch geformte Dachreling, das auf der Heckklappe montierte Ersatzrad und die breit ausgestellten Radläufe. Ebenso die Lackierung in Metallic Tricoat Orange, die dank irisierendem Effekt je nach Betrachtungswinkel farblich zwischen gelb und intensivem Rot wechselt. Der Innenraum ist in Schwarz, Silber und Orange ausgeführt. Farben, die sich an den Sitzen, dem Lenkrad und den Sitzgurten wiederfinden. Ein Kompass und ein Höhenmesser in der Mittelkonsole runden die Ausstattung ab. Das frontgetriebene Concept Car wird von einem 167 PS starken 2.0-Vierventil-Motor angetrieben, der seine Kraft über Reifen der Größe 285/60 R18 auf den Asphalt oder losen Untergrund überträgt.
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Fiat Bravo: Neuer Versuch in der Kompaktklasse
Fiat gibt nicht auf, als Nachfolger des zumindest in Deutschland glücklosen Stilo wird am 29. Januar 2007 der neue Fiat Bravo in Rom vorgestellt. Das vom Centro Stile Fiat gezeichnete Modell orientiert sich klar am erfolgreichen kleinen Bruder Grande Punto. Der neue Bravo kommt als Fünftürer. Neben den bekannten 1.9 Multijet-Turbodieseln mit 88 kW/120 PS bzw. 110 kW/150 PS und dem 66 kW/90 PS starken 1.4.Liter-Triebwerk debütiert bei diesem Modell eine neue Baureihe von Benzin-Turbomotoren namens T-JET, die 1.4 Turbo leisten 88 kW/120 PS und 110 kW/150 PS. Ein neues Markenlogo, nun an den Stil der 60er Jahre angelehnt, gibt es auch wieder dazu. Der Logowechsel ist Programm bei Fiat.
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Fiat Linea
Fiat Linea heißt die vollkommen neue Drei-Volumen-Stufenhecklimousine im C-Segment, die anlässlich der Istanbul Motor Show ihr Debüt feiern wird. Der Fiat Linea wird bei Tofas im türkischen Bursa gebaut, wo auch schon der Doblo gefertigt wird. Die geplante Produktion liegt bei rund 60.000 Einheiten pro Jahr. Das Fahrzeug wird ab der zweiten Jahreshälfte 2007 in- und außerhalb Europas vertrieben. Der neue Fiat Linea, gezeichnet von den Designern des Centro Stile Fiat, nimmt die Frontgestaltung des Fiat Grande Punto auf und kombiniert sie mit einer coupéförmigen Dachlinie und einem kurzen Gepäckabteil harmonisch zu einer klassischen Limousine mit betont fliessenden Linien. Der Fiat Linea ist 4,56 Meter lang und hat einen Radstand von 2,60 Metern. Das Kofferraumvolumen bietet mit 500 Litern reichlich Laderaum. Die Limousine wird mit einer einer breiten Palette von Benzin- und Dieselmotoren mit Schalt- und Automatikgetriebe angeboten werden.
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Fiat Ducato Truckster
Der Fiat Ducato, dessen dritte Modellgeneration auf dem Madrider Autosalon Weltpremiere feiert, ist einer der erfolgreichsten Transporter Europas. Um das Ereignis zu würdigen bauten Fiats Designer die Technologiestudie Truckster, die auf dem neuen Ducato basiert und Blickfang auf der Messe ist. Hydraulisch betätigte Flügeltüren, Räder im 28-Zoll-Format, ein riesiger Heckspoiler und LED-Hauptscheinwerfer machen den Truckster zu einem spektakulären Show car, das Designmerkmale des neuen Fiat Ducato futuristisch interpretiert. Der vom Centro Stile Fiat in Zusammenarbeit mit den Firmen Bosch, Behr, Sews Cabind und Denso Thermal System entwickelte Truckster ist ähnlich wie der Ducato modular aufgebaut. Während bei dem straßentauglichen Transporter die vielseitige Verwendung zum Personen- und Warentransport oder die Basis für Sonderaufbauten wie Wohnmobile im Vordergrund steht, sind für das Showcar exotischere Einsatzgebiete denkbar. Der 6,48 m lange, 2,55 m hohe und 2,49 m breite Truckster kann Rennautos oder Motorräder laden. Sogar eine Verwendung als mobiler Laufsteg für Modenschauen ist vorgesehen.
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Fiat Sedici
Der neue und etwas pummelig geratene Sedici, der zusammen mit Suzuki entwickelt wurde, will Fahrvergnügen und das sichere Handling einer Kompaktlimousine mit der Offroad-Tauglichkeit eines Geländewagens vereinen. Der verwendete On demand -Allradantrieb ist eine Kombination aus Allrad- und Frontantrieb. Drei Betriebszustände sind per Schalterdruck wählbar. Im Modus 2WD bringen nur die Vorderräder die Motorkraft auf die Fahrbahn, die Hinterachse wird nicht angetrieben. In Stellung "Auto" übernimmt die Elektronik die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Vorrangig werden die Vorderräder angetrieben. Erst bei nachlassender Traktion der vorderen Reifen auf glatter Fahrbahn schließt die zentrale Lamellenkupplung und überträgt einen Teil des Antriebsmomentes (maximal 50 Prozent) zur Hinterachse. Im Betriebsmodus "Lock" ist die Antriebskraftverteilung im Verhältnis 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse gesperrt. Im Innenraum finden sich bequeme Sitze, ein funktionales Armaturenbrett, eine Mittelkonsole mit Aluminium-Applikationen, farblich abgestimmte Sitzbezüge und Stoffeinsätze an den Türpaneelen. Der Kofferraum nimmt 270 Liter auf. Sein Fassungsvermögen kann durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzbank auf maximal 670 Liter vergrößert werden. Die Motorenpalette umfasst den 1.9 Multijet -Vierzylinder-Turbodiesel, der 120 PS leistet, sowie einen Vierzylinder-Benziner mit 107 PS. Bereits die Ausstattung der Einsteigerversion Dynamic wartet u. a. mit manueller Klimaanlage, elektrischer Servolenkung, Radio mit CD-Player, elektrischen Fensterhebern vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln, in der Höhe verstellbarem Lenkrad, asymmetrisch geteilter Rücksitzbank, Nebelscheinwerfern, schwarzer Dachreling und Wegfahrsperre auf. Die Bremsanlage besteht aus innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne, ABS und optionalem ESP. Die Ausstattungslinie Emotion bietet garüber hinaus mit elektrischen Fensterhebern hinten, in der Höhe verstellbarem Fahrersitz, Klimaautomatik, Lederlenkrad mit Radiobedientasten, in Wagenfarbe lackierten Außenspiegeln und Türgriffen sowie Chromapplikationen im Innenraum zusätzlichen Komfort. Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format gehören hier ebenfalls zur Serienausstattung
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Fiat Panda Cross
Der Fiat Panda Cross ist die neue Topversion der Baureihe. Der kleine Italiener ist mit einem Allradantrieb mit integriertem elektronischem Sperrdifferenzial ausgerüstet. Dieses System passt die Kraftübertragung den tatsächlichen Anforderungen an. So kommt auf asphaltierten Straßen der Frontantrieb zum Einsatz. Erst bei nachlassender Traktion schaltet sich automatisch der Allradantrieb zu und verteilt mittels einer Visco-Kupplung die Motorkraft auf die Vorder- und Hinterräder. Im Extremfall leitet sie bis zu 70 Prozent des Antriebsmomentes an die Hinterachse. Ergänzt wird die Visco-Kupplung durch eine elektronisch geregelte Traktionskontrolle an der Hinterachse, die ähnlich einem Sperrdifferenzial bei durchdrehenden Rädern überschüssige Motorkraft an das Rad mit besserer Bodenhaftung überträgt. Die mittels dosiertem Bremseneingriff erreichte Sperrwirkung erleichtert z. B. das Anfahren auf sehr rutschigem Untergrund. Als Antriebsquelle des Fiat Panda Cross dient ein 70 PS starkes 1.3-Liter-Multijet-Triebwerk. Es ist mit einem Fünfganggetriebe gekoppelt und verleiht dem neuen Fiat passable Fahrleistungen (0 bis 100 km/h in 18 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 150 km/h) bei einem Verbrauch von durchschnittlich 5,3 Liter/100 km. Der Stoßfänger mit großem Kühllufteinlass, Rundscheinwerfer mit integrierten Nebel- und separierten Fernscheinwerfern sowie ein Unterfahrschutz in Aluoptik verleihen der Front eine markante Note. Die Seitenlinie ist durch farblich abgesetzte Schutzleisten und Radhausabdeckungen sowie eine Dachreling gekennzeichnet. Das Heck weist einzeln eingefasste Rundleuchten und einem Unterfahrschutz in Aluminiumoptik auf. Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 175/65 R15 und die höher gelegte Karosserie (Bodenfreiheit 165 Millimeter) machen den Kompakten tauglich für leichtes Gelände. Der Fiat Panda Cross kostet 16 750 Euro.
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Neuer Fiat-Motor
Im Fiat Grande Punto Sport kommt ein komplett neu entwickelter 1.4-Liter-Benzinmotor zum Einsatz, der drei neue Technologien in sich vereint: Kanalabschaltung (Port Deactivation Slider, PDA) und variable Ventilsteuerung mittels Phasenschieber (Variable Valve Timing, VVT) auf der Einlassseite sowie Abgasrückführung (Exhaust Gas Recirculation, EGR). Der aus der Motorenfamilie StarJet (Swirl Turbulence Air-Induction Reengineering) stammende Vierzylinder ist sparsam (6,1 Liter/100 km kombiniert nach RL80/1268/EWG). Mit 95 PS Leistung ermöglicht der mit einem Sechsgang-Getriebe gekoppelte Vierventiler dennoch sportliche Fahrleistungen. Er beschleunigt den Fiat Grande Punto Sport 1.4 16V auf eine Höchstgeschwindigkeit von 178 km/h, der Sprint von null auf 100 km/h dauert 11,4 Sekunden.
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Fiat Panda Monster
In Zusammenarbeit mit dem italienischen Zweiradhersteller Ducati legt Fiat eine Sonderserie des Panda Cross auf. Der Name Monster ist eine Reminiszenz an die Ducati Monster 695 - die Zahl kennzeichnet den Hubraum des V-Zweizylinders. Der Wagen wird nur in einer Stückzahl von 695 Exemplaren gebaut. Kaufinteressenten müssen beim Händler ein Angebot abgeben, der Preis eines Fiat Panda Monster ist nämlich nicht fixiert, sondern Verhandlungssache. Ähnlich wie die Ducati ist auch der Panda Cross Monster aggressiv gestylt. Die Karosserie ist komplett schwarz lackiert, selbst die Einfassungen der Scheinwerfer, die seitlichen Schutzleisten und die Dachreling sind schwarz. Kontraste setzen verchromte Lufteinlassgitter in der Front und der metallfarbene Unterfahrschutz. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind schwarz getönt. In Gold gefärbt sind dagegen die Bremssättel, die durch die speziellen Leichtmetallfelgen sichtbar sind. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer und das Fahrwerk mit geringfügig erhöhter Bodenfreiheit unterstreichen den Offroad-Look, der technisch mit einem automatisch zu schaltenden Allradantrieb mit elektronischer Differenzialsperre aufwartet. Angetrieben wird der Fiat von einem 1,3-Liter-Turbodiesel mit 51 kW 70 PS. Das akzentuierte Design setzt sich auch im Innenraum fort. Die Wangen der Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, die Sitz- und Rückenflächen mit dunklem Alcantara. Zur Serienausstattung gehören eine Klimaanlage, ein kombinierter CD- und MP3-Player sowie ein Bluetooth-Kit zur drahtlosen Integrierung des Mobiltelefons in die Audioanlage.
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Fiat Multipla Facelift
Der Multipla des Modelljahrs 2006 wartet mit einem neuen Kühlergrill in Chrome-Shadow Optik auf, in den das Markenlogo zentral platziert wurde. Ebenfalls neu sind die weißen Blinker in den jetzt komplett klar verglasten Scheinwerfern. Innen wartet der Sechssitzer mit neuen Stoffen auf. Dem dunkelgrauen Bezug im Innenraum angepasst sind die Türpaneele, Bodenteppiche und der exzentrische Armaturenblock. Die Instrumentengrafik wurde gleichfalls überarbeitet und hat nun mit weiß unterlegte Anzeigen. Die Vorzüge der Baureihe bleiben erhalten: kompakte Abmessungen (Länge 4,09 Meter), das Innenraumkonzept mit sechs Sitzen in zwei Reihen, große Variabilität, maximal 1.850 Liter großer Gepäckraum, hohe Sitzposition, gute Übersicht und bequemer Ein- und Ausstieg. Dazu kommt noch eine breite Antriebspalette, bei der ein wahlweise mit Erdgas und Benzin arbeitender Motor besonders umweltfreundlich ist. Der aktuelle Fiat Multipla steht ab Anfang April bei den Händlern.
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Fiat Multipla Facelift
Der Multipla des Modelljahrs 2006 wartet mit einem neuen Kühlergrill in Chrome-Shadow Optik auf, in den das Markenlogo zentral platziert wurde. Ebenfalls neu sind die weißen Blinker in den jetzt komplett klar verglasten Scheinwerfern. Innen wartet der Sechssitzer mit neuen Stoffen auf. Dem dunkelgrauen Bezug im Innenraum angepasst sind die Türpaneele, Bodenteppiche und der exzentrische Armaturenblock. Die Instrumentengrafik wurde gleichfalls überarbeitet und hat nun weiß unterlegte Anzeigen. Die Vorzüge der Baureihe bleiben erhalten: kompakte Abmessungen (Länge 4,09 Meter), das Innenraumkonzept mit sechs Sitzen in zwei Reihen, große Variabilität, maximal 1.850 Liter großer Gepäckraum, hohe Sitzposition, gute Übersicht und bequemer Ein- und Ausstieg. Dazu kommt noch eine breite Antriebspalette, bei der ein wahlweise mit Erdgas und Benzin arbeitender Motor besonders umweltfreundlich ist. Der aktuelle Fiat Multipla steht ab Anfang April bei den Händlern.
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Bertone Suagnà
Mit dem Konzept Suagnà, zu sehen auf dem 76. Genfer Salon, schlägt Bertone ein neues Kapitel der Zusammenarbeit mit dem Fiat-Konzern auf. Auf der Basis des aktuellen Punto entwickelte das italienische Designstudio ein Cabriolet-Coupé mit einem eigenständigen, starken Charakter. Der Name "Suagnà" bedeutet im Piemontesischen "Gewissenhaft" - ein Attribut, das auch den Entwicklungsprozess beschreibt. Aggresiv und elegant gezeichnet, besticht die Form vor allem durch die Frontleuchten in Bumerangform und durch eine plakative, keilförmige Sicke vor dem hinteren Rad. Das ausgefeilte Dach, dessen zwei Teile unsichtbar im Kofferraum verschwinden, stammt vom deutschen Zulieferer CTS.
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Fiat Panda MultiEco
Den neuesten Technologiestandard von Fiat zum Thema umweltfreundliche Fahrzeuge verkörpert der Panda MultiEco. Das Concept-Car vereint einen innovativen Antriebsstrang mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien, optimierter Aerodynamik und konsequenter Leichtbauweise. Der Fiat Panda MultiEco ist mit einem Fire-Motor mit zwei Kraftstoffversorgungssträngen - Erdgas und Benzin - ausgerüstet, der in Zukunft auch auf Erdgas-Wasserstoff umgerüstet werden kann. Das Triebwerk ist mit einem riemengetriebenen Startgenerator (Belt-driven-Alternator-Starter - BAS) und einem "intelligenten" Dualogic-Getriebe kombiniert, die zum Beispiel den Motor bei Bedarf vom Getriebe abkoppeln beziehungsweise neu starten und so eine effiziente Ausnutzung der Kraftstoffe garantieren.
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Suzuki SX4
Der völlig neu entwickelte SX4, der auf dem Genfer Salon 2006 seine Premiere feiern wird, ist das Ergebnis einer im April 2003 zwischen Suzuki und Fiat geschlossenen Kooperation. Das Besondere dieses Fahrzeugkonzepts spiegelt sich in seinem Namen wider: "S" steht für Sportlichkeit, "X" für Crossover und die "4" für seine Allradfertigkeiten. Der SX4 soll die Dynamik eines Offroaders mit der Eleganz einer Limousine verbinden. Zwei Modellvarianten werden angeboten: eine mit Vorderradantrieb und eine mit Allradantrieb. Im SX4 mit Allrad steckt ein Antrieb, der zwischen 2WD, 4WD Auto und 4WD Lock umschaltbar ist und eine exzellente Traktion garantiert. Drei Motoren stehen zur Auswahl: zwei Benziner - ein 1.5-Liter mit 99 PS und ein 1.6-Liter mit 107 PS sowie ein 1.9-Liter-Diesel mit 120 PS. Der Diesel besitzt einen serienmäßigen Partikelfilter. Der SX4 wird als einziges Modell in dieser Klasse mit einer Kombination von Dieselmotor, eng gestuftem 6-Gang-Schaltgetriebe und Allradantrieb angeboten. Um agile Handlingeigenschaften realisieren zu können, wurde die Karosserie besonders biege- und verwindungssteif ausgeführt. In Verbindung mit extra steifen Fahrwerkslagern kommen so die Vorzüge des Fahrwerkskonzeptes voll zur Geltung. ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) gehört bei allen Varianten zur Serienausstattung. Für einige Modelle ist als Option ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) erhältlich.
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Oltre Fiat
Wie der Widergänger des geländegängigen Lamborghini LM 002 gibt sich der "Oltre Fiat", ein rund sieben Tonnen schweres, speziell für den militärischen Einsatz entwickeltes Off-Road-Fahrzeug. Während das Vorbild jedoch Sachlichkeit mit dem Reiz eines sportlichen V12-Zylinders kombinierte, ist die Fiat Studie operettenhaft geraten: Da man beim Militär in der Regel auf eine durchsetzungsfähige Optik bedacht ist, kann man sich den "Oltre Fiat" kaum in einem ernsthaften Einsatz vorstellen. Dabei sind die technischen Voraussetzungen nicht schlecht. Der auf einem Iveco Chassis basierende Offroader wurde nach den Anforderungen der italienischen und britischen Armee entwickelt. Als Pickup mit Doppelkabine schultert er eine Nutzlast von rund drei Tonnen und macht auch vor 1,50 Meter tiefen Wasserdurchfahrten nicht halt. Sein 185 PS starker Turbodiesel-Motor ermöglicht zusammen mit einer Sechsgang-Automatik eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das Gesamtgewicht von bis zu sieben Tonnen stützt sich auf Spezialreifen der Dimension 315/40R26 von Pirelli ab. Nur sieht der Fiat wie ein zu groß geratenes Mädchen in einem Camouflage-Dress aus und hat damit schlechte Karten, die bösen Buben auf der Welt zu beeindrucken.
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Fiat Panda Cross
Der Fiat Panda Cross, ab Januar 2006 zu haben, ist optisch wie technisch für den Offroad-Einsatz ausgerüstet. Seine zweifarbige Crossover-Optik verbindet die sympathische Erscheinung der Baureihe mit Stilelementen eines Geländefahrzeuges. Beim Antrieb baut der Panda Cross auf das 70 PS starke 1.3 16V Multijet-Triebwerk mit 145 Nm bei 1.500 U/min. Dazu gibt es natürlich Allradantrieb. Er schaltet sich automatisch zu und sorgt mit Viscokupplung und zwei Differentialen dafür, dass das Antriebsmoment jeweils passend auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird. Auf asphaltierten Straßen ist der rustikale Panda als Frontantriebler unterwegs, auf rutschigem Untergrund schaltet sich der Allradantrieb automatisch zu. Zudem können Steigungen mit bis zu 50 Prozent, dank der elektronischen Differentialsperre, die manuell zugeschaltet werden kann, überwunden werden. Dazu gibt es die Pandatypischen praktischen Details: vier Türen und ein große Heckklappe, eine hohe Sitzposition, große Fensterflächen sowie einen variablen Kofferraum. Das Sicherheitskonzept umfaßt bis zu sechs Airbags. ABS mit EBD, Motorschleppmomentregelung (MSR), Kopfstützen auf allen Sitzen und Isofix-Befestigungen für die Kindersitze sind serienmäßig oder optional erhältlich.
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Fiat Sedici
Der neue Sedici ist ein kompaktes SUV Sports Utility Vehicle, das dem Joint Venture mit Suzuki entstammt. Das Design ist von Giorgetto Giugiaro und ähnelt einer Kompakt-Limousine. Wahlweise werden zwei Motoren angeboten: ein 1.6-Liter-Vierventil-Benziner mit 107 PS und ein 120 PS starker 1.9 Multijet-Diesel. Der mit einem serienmäßigen Dieselpartikelfilter ausgestattete Selbstzünder bietet ein recht hohes Drehmoment (280 Nm bei 2.000 U/min). Durch ein steifes, verstärktes Chassis sowie seinen elektronisch gesteuerten Allradantrieb, der für eine variable Antriebskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder sorgt, kann man sich mit dem Sedici durchaus ins Gelände trauen. Im Normalbetrieb erfolgt der Antrieb über die Vorderräder, was einen sparsameren Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte begünstigt. Wenn sich die Traktion verschlechtert, arbeitet das System wie ein Allradantrieb und reguliert automatisch die Antriebskraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse. Im Modus "Lock" ist die Antriebskraftverteilung gesperrt, um in Extremsituationen (Sand, Schlamm und Schnee) ein hohes Anfahrvermögen und hohe Fahrstabilität zu schaffen.
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Fiat Grand Punto Hoffnungsträger
Auf den Turiner Salon Anfang September feiert der "Grand Punto" sein Debut. Mittelfristig soll er die Nachfolge des aktuellen Modells antreten, der nun für eine kurze Zeit die Rolle des Billigmodells übernehmen wird, kurzfristig muss er das Überleben der Marke Fiat sichern. Der Grand Punto istin allen Dimensionen deutlich gewachsen, mehr Raum, mehr Sicherheit und mehr Konfort waren Eckpukte der Neuentwicklung. Die Aussenhaut ist in Zusammenarbeit von Giugiaro und dem hauseigenen Centro Stile entstanden. Sie ist unspektakulär, wirkt aber durch den gestreckten Wagenkörper deutlich eleganter als der Vorgänger. Die Front macht Anleihen beim Coupe der Konzerntochter Maserati. Zum Verkaufsstart stehen zwei Benzinmotoren und vier Turbodiesel mit bis zu 130PSim Angebot. Der Punto teilt sich die Platform mit der nächsten Generation des Corso.
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Fiat Stilo Uproad
Mit dem Stilo Uproad bietet Fiat eine neue Version der kompakten Mittelklassebaureihe an. Die neue Kombivariante weist verstärkte Stoßfänger, Seitenschutz und Kotflügel im Offroad-Design auf. Dazu gibt es 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Dachreling sowie Seitenschutzleisten in Aluminium. Applikationen in Chromoptik innen - am Armaturenbrett, der Mittelkonsole sowie den Türöffnern - und eine neue Stoffausstattung sorgen auch im Innenraum für einen neuen Akzent. Beim Antrieb setzt der Fiat Stilo Uproad ausschließlich auf Diesel-Motoren. Die beiden bekannten Common Rail-Selbstzünder mit 1.9 Litern Hubraum - 1.9 JTD mit 85 kW (115 PS) und 1.9 Multijet 16V mit 103 kW (140 PS) - verbinden Kraft mit Wirtschaftlichkeit (Verbrauch 5,6 bzw. 5.8 l/100 km kombiniert nach 99/100 EG) und bieten gute Fahrleistungen (0 bis 100 km/h in 11,2/10,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 190/200 km/h). Die Ausstattung bietet die bewährten Features der Baureihe sowie die gewohnte Geräumigkeit und Innenraumvariabilität. Der Uproad steht zu Preisen von Euro 21.590,- (Fiat Stilo Uproad 1.9 JTD) und Euro 22.790,- (Stilo Uproad 1.9 Multijet 16V) - jeweils inklusive der Metalliclackierung "Twist Gelb" bei den Händlern.
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Initiative für Erdgasfahrzeuge
Fiat startet zum 1. Februar 2005 mit dem Initiativkreis "Erdgas als Kraftstoff" eine Aktion, die den Einsatz des alternativen Kraftstoffes fördert und den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug mit attraktiven Zusatzangeboten verbindet. Kunden, die bis zum 31. Juli 2005 einen Fiat Punto Natural Power kaufen, erhalten zusätzlich ohne Aufpreis ein hochwertiges Navigationsradio sowie eine Anschlussgarantie für das dritte Jahr nach Erstzulassung. Dieses begrenzt verfügbare Angebot gilt auch für gewerbliche Kunden und soll nach und nach auf weitere Fiat Natural Power Fahrzeuge ausgeweitet werden. Fiat bietet auf dem deutschen Markt aktuell fünf Modelle mit Erdgasantrieb in unterschiedlichen Fahrzeugsegmenten an: Fiat Punto, Fiat Doblò, Fiat Multipla, Fiat Doblò Cargo und Fiat Ducato. Alle Natural Power-Versionen sind bivalent ausgelegt und können dadurch mit Erdgas und Benzin betrieben werden. Ihr Antrieb ist nicht nur umweltfreundlich sondern senkt auch nachhaltig die Betriebskosten (Erdgas kostet umgerechnet ca. 50 Cent pro Liter).
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Neuer Fiat Croma
Der neue Fiat Croma wird auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere feiern. Das Design kommt von Giorgetto Giugiaro. Mit 4,75 m Länge, 1,77 m Breite, 1,60 m Höhe und einem Radstand von 2,83 m vertraut die Limousine auf Variabilität sowie ein großzügiges Raumangebot. Der große Fiat wird wahlweise mit fünf Motoren angeboten, darunter zwei Benzin-Aggregate (1.8 16V mit 95 kW/130 PS und 2.2 16V mit 110 kW/150 PS) und drei Multijet-Turbodiesel (1.9 mit 88 kW/120 PS oder 110 kW/150 PS sowie 2.4 mit 147 kW/200 PS). Wahlweise gibt es manuelle oder automatisierte Getriebe sowie drei Ausstattungsvarianten. Die Einführung beim Handel in Deutschland ist für Juni 2005 geplant.
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Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation: Gemeinsamer Standard gesucht
Die sechs europäischen Automobilhersteller Audi, BMW Group, DaimlerChrysler, Fiat, Renault und Volkswagen haben sich im so genannten ,Car-2-Car Communication Consortium' (C2C CC) zusammengeschlossen. Ziel dieses Gremiums ist es, auf europäischer Ebene einen offenen Industriestandard für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und zwischen Fahrzeugen und Infrastruktureinrichtungen zu erarbeiten. Darüber hinaus will das C2C CC die Zuteilung einer dafür notwendigen Funkfrequenz voran treiben sowie entsprechende Funksysteme entwickeln und testen. Mit Hilfe der Fahrzeug-Fahrzeug Kommunikation sollen sich durch die gezielte Weitergabe von Informationen Verkehrsflüsse optimieren und die Verkehrssicherheit spürbar erhöhen lassen. Ein Beispiel: Gerät ein Fahrzeug in eine kritische Situation, etwa Stau, Nebel, Glatteis oder Unfall, gibt es die entsprechenden Informationen an alle betroffenen Verkehrsteilnehmer im unmittelbaren Umkreis der Gefahrenstelle weiter. Der nachfolgende Verkehr wird rechtzeitig gewarnt und kann situationsgerecht reagieren. Jedes Fahrzeug kann in diesem spontanen Informationsverbund die Rolle des Senders, Empfängers oder Vermittlers (Routers) übernehmen. Dadurch baut sich eine Informationskette auf. Durch dieses so genannte "Multi-Hopping" Verfahren lassen sich die Informationen über eine größere Entfernung weitertragen. Beim Datenaustausch zwischen den Autos ist an ,Ad-hoc-Netze' gedacht, die sich bei Bedarf spontan zwischen den Fahrzeugen aufbauen. Diese sollen sich selbst organisieren und dazu keine externe Infrastruktur benötigen. Die Wireless-LAN Technologie bildet die technologische Basis dafür. Unabhängig davon soll die Technologie auch für die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und externer Infrastruktur nutzbar sein. Mögliche Einsatzszenarien sind die drahtlose Fehlerdiagnose oder Downloads digitaler Karten.
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Fiat Multipla Die zweite Generation
Es heißt Abschied nehmen von der ersten Serie der Multipla: Der Mut zum avantgardistischen Design wurde vom Markt nicht belohnt, deshalb muß jetzt ein geglättetes Gesicht her. Auch heißt es nicht mehr Multipla Fiat sondern ganz gewöhnlich Fiat Multipla. Trotz dieser neuen Bürgerlichkeit bleiben die Vorzüge des italienischen Universaltalents erhalten. Kompakte Abmessungen, intelligent variabler Innenraum und ein geräumiges, 430 Liter großes Gepäckabteil lassen eine vielfältige Nutzung zu. Der in Space-Frame-Bauweise hergestellte Kompakt-Van bietet bis zu sechs Personen in zwei Reihen auf Einzelsitzen Platz. Die umklappbaren Einzelsitze können vielfältig ausgerichtet oder komplett ausgebaut werden, wodurch sich eine große Zahl von Sitzkonfigurationen ergibt. Der Multipla wird in zwei Ausstattungsversionen (Active und Dynamic) sowie wahlweise mit zwei Motoren angeboten: einem 76 kW (103 PS) starken 1,6-Liter-Vierventil-Benziner und einem 1,9-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common Rail-Technik, der 85 kW (115 PS) leistet. Dazu komplettiert ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitender 1,6-Liter-Motor im Fiat Multipla Natural Power die Antriebspalette. Das umweltfreundliche Triebwerk leistet 76 kW (103 PS) bzw. 68 kW (92 PS). Die Motoren sind mit Fünfgang-Getrieben gekoppelt.
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Fiat Strada Malibu
Nachwuchs für alle Pick-up-Freunde gibt es bei Fiat: die Strada-Baureihe erhält mit dem Sondermodell Malibu Zuwachs. Der Malibu basiert auf den Versionen mit kurzer und langer Kabine und wird ausschließlich mit einem 1.9-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technik und einer Leistung von 59 kW (80 PS) angeboten. Kühlergrill, Außenspiegel, Kotflügel, Schweller, Stoßfängeroberteil vorn und hinten, Türgriffe, Heckklappengriff sowie das Schutzgitter für die Heckscheibe sind silberfarben lackiert und verleihen dem Fiat Strada Malibu optisch eine besondere Note. Im Innenraum setzen neue Polsterstoffe in Shine Blue zusammen mit silberfarbenen Applikationen (Türgriffe, Mittelkonsole und Armaturenbrett) die Akzente. Zusätzlich zur reichhaltigen Ausstattung des Pick-up verfügt der Fiat Strada Malibu über in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Leichtmetallfelgen, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, RDS-Radio mit CD-Player, Nebelscheinwerfer und Metalliclackierung. Ebenfalls ab Werk gibt es ABS und Beifahrerairbag. Der Fiat Strada Malibu zielt auf junge, freizeitorientierte Kunden ab. Er verbindet die Funktionalität und den Nutzen eines Pick-up (eine maximale Pritschen-Innenlänge von 1,68 Meter, 630 Kilogramm Zuladung) mit Freestyle-Komponenten und steht zu Preisen von 12.750,- Euro (Fiat Strada Malibu kurze Kabine) und 13.100,- Euro (Fiat Strada Malibu lange Kabine) bei den Händlern.
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Multipla wird aktualisiert
Nachdem der Markt das avantgardistische Design des Multipla nicht mit entsprechenden Stückzahlen belohnt hat, haben die Verantwortlichen bei Fiat die Reißleine gezogen und bei ihren Designern eine verbindlichere Form geordert. Geblieben sind die praktischen Vorzüge des Vorgänger-Modells: Kompakte Außenmaße, intelligent variabler Innenraum, sechs Sitzplätze in zwei Reihen, ein geräumiges Gepäckabteil, innovative Technik und ein hohes Komfort-Niveau machen den Fiat nach wie vor zu einem attraktiven Angebot. Die Abmessungen sind mit einer Länge von 4,09 Meter gegenüber dem Vorgänger um zehn Zentimete gewachsen gewachsen. Der in Space-Frame-Bauweise hergestellte Kompakt-Van bietet bis zu sechs Personen in zwei Reihen auf Einzelsitzen Platz und weist ein 430 Liter großes Gepäckabteil auf. Die umklappbaren Einzelsitze können vielfältig ausgerichtet oder komplett ausgebaut werden, wodurch sich eine große Zahl von Sitzkonfigurationen ergibt. Sei es, um den Innenraum der Zahl der Insassen optimal anzupassen oder den ebenen Gepäckraum für Transporte aller Art zu vergrößern (maximal 1.300 Liter; 1.850 Liter bis zum Dach). Ab dem 25. September wird der neue Fiat Multipla in Deutschland in zwei Ausstattungsversionen sowie wahlweise zwei Motoren angeboten: einem 76 kW (103 PS) starken 1,6-Liter-Vierventil-Benziner und einem 1,9-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common Rail-Technik, der 85 kW (115 PS) leistet. Dazu komplettiert ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitender 1,6-Liter-Motor im Multipla Bipower die Antriebspalette. Das umweltfreundliche Triebwerk leistet 76 kW (103 PS) bzw. 68 kW (92 PS). Die Motoren sind mit modernen Fünfgang-Getrieben gekoppelt.
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Fiat Trepiùno
Mit der kompakten Studie zeigt Fiat Lösungsansätze für den Kleinwagen der Zukunft. Als Innovationsträger mit Realitätsbezug trägt der Fiat Trepiùno dabei Lösungen in sich, die schon bald in die Serie einfließen können. Das betrifft die Werkstoffe, die Karosserie, den Innenraum und die Multifunktionalität. Der Trepiùno verbindet seine superkompakten Abmessungen (Länge 3,30 Meter) mit einer Form, die ebenso harmonisch wie funktional sein will. Minimale Überhänge, breite Spur, kurze Motorhaube und Kuppeldach schaffen im Innenraum maximalen Platz. Der Innenraum des Fiat Trepiùno orientiert sich durch seine schlichte Gestaltung an früheren Kleinwagen, speziell dem 500. Er ist hell und trotz der kompakten Außenmaße sehr geräumig. Dafür sorgen u.a. die beiden neuartigen Polyurethan-Vordersitze. Diese schaffen auch im Fond mehr Freiraum. Rückenlehnen und Kissen lassen sich auf intelligente Weise umbauen und sorgen für eine ausgeklügelte Multifunktionalität. Die geteilte Rückenlehne kann zum Beispiel nach vorn geklappt werden, wodurch sich der Stauraum vergrößert. Die Lehnen können auch nach oben geklappt werden, um den vergrößerten Kofferraum vor unerwünschten Einblicken zu schützen. Innovativ ist auch das Armaturenbrett des Fiat Trepiùno. Es wird von einem überdimensionierten Tachometer vor dem Fahrer und einem LCD-Display in der Mittelkonsole dominiert. Letzteres wird wie auch viele andere Funktionen u.a. Klimaanlage, Radio durch Fingerdruck über eine Schalterkonsole zwischen den Sitzen gesteuert.
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