Artikel:

Von 1983 bis 1998 hatte Honda den kompakten Sportwagen CR-X im Programm, der als "Pocket-Rocket" bis heute Kultstatus genießt. Der Hybridzweisitzer CR-Z stellt sich in diese Tradition: mit seiner kompakten, flachen und breiten Karosserie nimmt er formale Anleihen bei seinem Vorgänger wie etwa mit der tief nach unten reichende Verglasung der Hecklappe. <br><br> Anders als der CR-X ist der "Z" jedoch nicht auf sportliche Höchstleistung ausgelegt, sondern sucht den Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Ökologie. Die technische Basis teilt er mit der Hybrid-Limousine Insight: zwischen Motor und Getriebe verrichtet zusätzlich ein 3,5 Zentimeter breiter Elektromotor seine Arbeit, der 20 PS und 78 Nm Drehmoment bereit stellt. Als Stromspeicher kommt eine Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. <br><br> Zusammen mit dem Verbrennungsmotor, einem 114 PS starken 1,5-Liter-Vierzylinder mit vier Ventilen, ergibt sich eine Gesamtleistung von 137 PS bei 6600 Umdrehungen pro Minute. Die fortschrittliche Technik lässt sich auch am Benzinverbrauch ablesen: dieser liegt bei echten fünf Litern auf 100 Kilometer.
![]()

Das zweite NSX Concept ist die nächste Designevolution des neuen Honda-Spitzensportlers. Das Außendesign orientiert sich nah am ursprünglichen Konzept, wobei die aktuelle Version flacher und breiter erscheint. Besonderen Wert legen die Gestalter auf klare Linien, die die dynamischen Proportionen betonen und die im Zusammenspiel mit ausgefallenen Details den futuristischen High-Tech-Charakter des Mittelmotor-Sportwagen unterstreichen. <br><br> Erstmals wird ein Blick in einen möglichen Innenraum gewährt. Hier steht die Synergie zwischen Mensch und Maschine im Fokus. Der Fahrer befindet sich im Mittelpunkt des Geschehens. Er profitiert von einer guten Rundumsicht, einer optimalen Sitzposition und dem intuitiven Simple Sports Interface , das die Bedienelemente auf ein Minimum reduziert.
![]()

Brennstoffzellenfahrzeuge sind noch absolute Exoten, obwohl das Konzept überzeugt: Eine Reichweite wie bei klassischen Verbrennungsmotoren, Umweltfreundlichkeit und Betankungsabläufe, die gewohnten Mustern entsprechen. Der Tankstutzen wird entsichert, auf den Einfüllstutzen gesetzt und verschlossen. Danach drückt man einen Knopf und die automatische Betankung beginnt.<br><br> Ein Fahrzeug dieser seltenen Spezies ist der Honda FCX Clarity, der schon seit 2008 gebaut wird und in Japan und den USA geleast werden kann. Weltweit gibt es aber nur 46 Exemplare, von denen zwei sich im Besitz des europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda in Offenbach befinden.
![]()

Honda Jazz Hybrid Umweltfreund
Der Jazz, das Volumenmodell von Honda, hat viele Freunde: Mehr als 38 Prozent der Honda-Neuzulassungen in Deutschland entfielen im vergangenen Jahr auf den Jazz. Seit Mitte April ergänzt ein Hybrid die Angebotspalette. Damit wird jetzt erstmals auch den Kunden im B-Segment ein Hybridfahrzeug angeboten. Optisch unterscheidet sich der Jazz von den konventionell angetriebenen Modellen durch überarbeitete Frontscheinwerfer mit einer blauen Einfassung, klaren Rücklichtern, einem neuen Frontgrill, neu gestylten Stoßfängern und einer verchromten Heckklappenzierleiste.
![]()

Gemäß der Maxime "Man Maximum, Machine Minimum" versucht man bei Honda, das Volumen der mechanischen Teile zu reduzieren, um den Raum im Fahrzeug so groß wie möglich zu halten. Das gilt auch und besonders bei Kleinwagen. Das gelang schon bei der Ikone N 360 aus den 1960er Jahren und gilt auch für den batteriebetriebenen EV-N.
![]()

Von außen wirkt Hondas neues kleines Coupé elegant, aber konventionell. Die leicht geneigte Dachlinie und das steil abfallende Heck mit dem geteilten Fenster waren schon beim ersten CRX Designmerkmale des kleinen japanischen Sportwagens. Die wahre Innovation ist technischer Natur: Der CR-Z kombiniert erstmals einen benzinelektrischen Hybridantrieb mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer sportlichen 2+2-Karosserie.
![]()

Honda Insight Grüne Demokratie
Seit dem Debüt des ersten Honda Insight, einem zweisitzigen Coupé mit Hybridantrieb, sind nahezu zehn Jahre vergangen. Jetzt stellt die japanische Firma die zweite Generation vor. Der Neue ist ein Familienauto: Er bietet Platz für eine Familie und ihr Gepäck und ist dabei effizient, flexibel und preisgünstig. Ziel der Entwicklung des neuen Insight war, die Kombination aus Benzin- und Elektromotor durch Entwicklung eines preisgünstigeren Familienhybridfahrzeugs einem großen Kundenkreis verfügbar zu machen.
![]()

Honda FC Sport Concept Sauberer Sport
Die FC Sport Designstudie zeigt, wie sich Honda einen wasserstoffbetriebenen Sportwagen der Zukunft vorstellt. Mit innovativer Anordnung der Brennstoffzellen-Komponenten zeigt die Studie das Potential der emissionsfreien Technologie, die bereits in der Limousine FCX Clarity zum Einsatz kommt. Die Sportwagen-Studie zeichnet sich durch Leichtbauweise und einen extrem niedrigen Schwerpunkt aus. Alle Antriebskomponenten sind zur optimalen Massenverteilung zwischen den Achsen angeordnet.
![]()

Honda Home Energy Station IV Gas-Wasser-Strom
In Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner Plug Power, Inc. begann Honda im Oktober 2003 mit dem Betrieb der ersten Home Energy Station, einer kombinierten Zapfstelle für Wasserstoff, die gleichzeitig Wärme und elektrische Energie liefert. Mitte November 2007 begann bei Honda R&D Americas, Inc. in Torrance, Kalifornien die Produktion der Home Energy Station IV.
![]()

Honda FR-V 2,2i CDTi zwei mal drei
Vier Personen lassen sich überall unterbringen, aber wenn dann doch der Sohn der Nachbarn mit zum Fußball genommen werden soll, wird es schnell eng. Die richtig großen Vans haben Platz genug, passen aber oft nicht in die Garage. Wer da nach weiteren Fahrzeuglayouts sucht, wird früher oder später auf die US-Limousinen der späten Fünfziger treffen. Die Breite macht's, drei in einer Reihe ist eine Lösung. Der Honda FR-V folgt der gleichen Grundidee. Auf Basis des CR-V entwarfen die japanischen Ingenieure eine intelligente Schachtel, die trotz des recht quaderförmigen Grundgerüstes gut in die Fahrzeugfamilie passt.
![]()

Honda Civic Type R Drehorgel mit Biss
Der Honda Civic betrieb bisher Etikettenschwindel. Er sieht aus wie das Landemodul des Raumschiffs Enterprise, aber die Motorenpalette bot nur Durchschnitt. Seit dem 31. März ist das nun anders: Der Civic Type R mit 2-Liter-Motor liefert stattliche 148 kW/201 PS ab. Das tut er zudem in honda-typischer Manier über die Drehzahl: Bis 8000 1/Min darf gedreht werden. Damit ist klar: Hondas Type R hat einen reinrassigen Sportmotor bekommen.
![]()

55. ADAC Westfalenfahrt Generationskonflikte
Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.
![]()

Honda Small Hybrid Sports Umweltfreundlichkeit und Fahrspaß
Das kompakte Honda-Coupé trägt ausgesprochen japanische Züge: Ganz in fernöstlicher Tradition verbindet es minimalistische Formen mit einem genauen Blick für dekorative Details. Die großen Flächen der Karosserie sind subtil ausgeformt und bieten ein wechselvolles Spiel von Licht und Schatten. Es waren jedoch keine japanischen Gestalter, sondern Hondas Designstudio im hessischen Offenbach, das den umweltfreundlichen Sportwagen auf die Räder stellte.
![]()

Acura Adv Con Potentieller Honda NSX-Nachfolger
Hondas technologisches Aushängeschild, der Mittelmotorsportwagen NSX, ist bereits seit 1990 auf dem Markt. Nachdem 2004 mit dem "Sports Concept" die erste Fingerübung für einen Nachfolger vorgestellt wurde, zeigten die Japaner mit dem "Acura Advanced Sports Car Concept" auf der diesjährigen Detroit Motor Show ein mögliches Design für einen NSX-Nachfolger. Im Gegensatz zum eher kruden Design des NSX und der Unentschiedenheit des 2004er Entwurfs ist die aktuelle Studie formal geschlossen. Auch beim Acura ist ein Trend zur Rückbesinnung auf japanische Designtraditionen zu beobachten und das verleiht dem "Advanced Sports Car Concept" die Weihen der Authentizität.
![]()

Nach Erfolgen im Motorradsport stieg Honda 1964 in die Formel 1 ein. Nach einem schwierigen Lehrjahr fuhren die Japaner jedoch bereits in ihrer zweiten Saison an der Spitze mit und holten beim mexikanischen Grand Prix 1965 mit dem von Richie Ginther pilotierten Honda RA272 den ersten Formel 1- Sieg. Dieser Formel 1-Honda war eine weiterentwickelte Version des Vorjahres-Fahrzeugs. Es war mit 485 Kilo rund 35 Kilo leichter als der RA271. Sein V12 leiste 220 PS bei 12 000 U/min und galt am Ende der Saison als das wahrscheinlich stärkste im ganzen Grand Prix-Feld.
![]()

Honda FCX Concept Elektrisiert
Mit einem neuen Konzeptfahrzeug stellt Honda zentrale Elemente der nächsten Generation seiner Brennstoffzellenfahrzeuge vor. Verbessungen an der Brennstoffzellen-Technik erlauben, das Fahrzeuglayout neu zu gestalten. Die neue Brennstoffzelleneinheit ist 20 Prozent kleiner und 30 Prozent leichter als die Einheit des aktuellen FCX.
![]()

Honda Civic Type R Sportlich bequem oder kompromisslos
Auf dem Pariser Autosalon stellt Honda die neue Sportversion des Civic vor. Um den ganz unterschiedlichen Präferenzen der Type R-Kunden besser entsprechen zu können, geht die sportlichste Form des Civic erstmals in unterschiedlichen Versionen an den Start. Neben einer voll ausgestatteten Ausführung kann auch eine radikal abgespeckte Variante geordert werden.
![]()

Zweite Halbzeit VLN Teure Saison für die Top-Teams
Nach der witterungsbedingten Absage des ersten diesjährigen Wertungslaufs läutete das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen - als sechster von neun Läufen - die zweite Saisonhälfte der Langstreckenmeisterschaft 2006 ein. Auch bei diesem Saisonhöhepunkt zeigte sich die Nordschleife von ihrer rauhen Seite. Wie bereits in den vorangegangenen Rennen hatten auch hier viele Top-Teams Schäden zu verzeichnen.
![]()

Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
![]()

24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
![]()

Honda Civic Hybrid Die nächste Generation
Der vollkommen neu entwickelte Civic Hybrid ist bereits die zweite Generation der kompakten 4-türigen Stufenhecklimousine mit dem kombinierten Benzin-elektrischen Antrieb. Herzstück des Fahrzeugs ist ein neues, wesentlich kompakteres und effizienteres Hybrid-System, das einen neuen 1.3 Liter-Motor mit dreistufigem i-VTEC-System mit der jüngsten Evolutionsstufe des Hybrid-IMA-Systems (Integrated Motor Assist) kombiniert. In Zahlen bedeutet das einen Verbrauch von 4,6 l / 100 km bei einem CO2-Ausstoß von nur 109 g/km sowie wesentlich gesteigerten Fahrleistungen.
![]()

GP von Bahrain Heißer Tanz zum Formel 1-Auftakt
So heiß wie Fans und Fahrer den Saisonstart in Bahrain herbeisehnen, so heiß dürfte der erste Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft 2006 werden: Die Strecke im Scheichtum - erstmals Schauplatz des WM-Auftaktes - ist bekannt für immense Asphalt- und Lufttemperaturen sowie unkalkulierbare Grip-Verhältnisse. Konstrukteurs-Weltmeister Renault F1 geht als Titelverteidiger in die Saison - mit einer klaren Zielsetzung: Die Franzosen wollen die Saison unbedingt mit dem erneuten Titelgewinn krönen.
![]()

Honda Brennstoffzelle In vier Jahren zur Serienreife
Honda arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung seiner Brennstoffzellentechnologie. Bereits in drei bis vier Jahren wird die nächste Generation des wasserstoffbetriebenen Honda FCX in Japan produziert werden. Diese auf der Tokyo Show 2005 gezeigte Studie einer Premium-Limousine weist eine flache und besonders effiziente Anordnung auf. Die V-Flow (vertical flow) getaufte Brennstoffzellenplattform ist die flachste ihrer Art für den Einsatz in Fahrzeugen.
![]()

Honda Civic Hybrid Brave Avantgarde
Herzstück des komplett überarbeiteten Civic Hybrid ist das neue, wesentlich kompaktere und effizientere Hybrid-System von Honda. Es besteht aus einem neu entwickelten 1.3 Liter-Motor mit dreistufigem i-VTEC-System (Steuerung der Ventile) und dem optimierten IMA-System (Integrated Motor Assist). Der Benzinmotor leistet 95 PS, der Elektromotor 20 PS. Somit stehen bei 6.000 U/min 115 PS zur Verfügung.
![]()

Hondas Studien für den Tokioter Autosalon führen das Motto Feel FINE! und widmen sich der Schaffung neuer Nutzwerte für die Kunden. Drei Konzepte sollen zeigen wie diese neuen Nutzwerte aussehen können. Das W.O.W Concept beschäftigt sich mit den ganz speziellem Bedürfnissen von Hundebesitzern, während das FCX Concept die Mischung von Coupé und Limousine mit Brennstoffzellenantrieb probiert. Das Sports 4 Concept dagegen ist eine sportlich luxuriöse Allrad-Limousine.
![]()

Oldtimer-Festival Nürburgring Traditionspflege auf der Nord- und Südschleife
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Zwar richteten sich die Blicke vieler Freunde des historischen Rennsports am selben Wochenende in Richtung Goodwood, aber das Internationale Oldtimer-Festival um den Jan-Wellem-Pokal bot ebenfalls ein attraktives Programm. Zum 23. Mal lud der Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclub 05 e.V. (DAMC 05) zu einer Vielzahl von Einzelrennen und Demonstrationsfahrten an den Nürburgring und viele Aktive und Zuschauer kamen.
![]()

Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
![]()

Es hat schon Tradition: Bereits 2002 präsentierte das japanische Ingenieurbüro Sivax, mit Büros in Yokohama und Paris, eine Studie auf dem Pariser Salon. Während dieses Konzept mit dem Namen Kira Streetster vom gemächlichen Cruisen durch die Megalopolis als Akt der Mode erzählt, ist die neueste Kreation der Japaner ein Roadster reinsten Wassers. Der Xtile ist ein puristischer Zweisitzer mit klassischen Proportionen.
![]()

Honda Brennstoffzelle Vereinfachter Aufbau verdoppelt Leistungsdichte
Bereits im Dezember 2002 begann Honda mit dem Leasing der ersten FCX Brennstoffzellenfahrzeuge an Kunden in Japan und den USA. Der Honda FCX war das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug, das in diesen beiden Ländern zur kommerziellen Benutzung zertifiziert wurde. Dort kann man den FCX wie jedes andere "konventionelle" Fahrzeug zulassen und bewegen. Um weitere Informationen und Testergebnisse zu erhalten, plant Honda in der nächsten Zeit den FCX im Nordosten Amerikas zu verleasen. Dort sind die Wetterbedingungen gegeben, um alle Fähigkeiten des FCX, gerade aber die Kaltstartfähigkeiten, auszutesten.
![]()

Das Fahrrad ist ein wendiges, umweltfreundliches Transportmittel, das unmittelbar auf den Fahrer reagiert. Der Imas ist ein Sportwagen, der das gleiche Gefühl vermitteln soll - das Konstruktionskonzept sollte umweltfreundliche Leistung mit dem Fahrspaß eines Sportwagens in einem modernen, leichten, aerodynamischen Paket vereinen.
![]()

Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
![]()

Honda Sports Concept Baby-Enzo
In den Sechzigern war das Kopieren europäischer und amerikanischer Industrieprodukte die Grundlage für den Aufstieg der japanischen Wirtschaftsmacht. Im Großen und Ganzen sind diese Zeiten vorbei. Hin und wieder aber fallen die fernöstlichen Designer reflexartig in dieses Verhalten zurück. So sind die Karosserielinie und die Fahrerkabine des Honda-V6-Mittelmotorsportlers mehr als nur verwandt mit dem Ferarri-Supersportwagen "Enzo Ferrari".
![]()
Kurzmeldungen

Honda AC-X
Mit einer maximalen Reichweite von etwa 1000 Kilometern ist die 4,70 Meter lange Plug-in-Hybrid-Limousine mit 1,6-Liter-Motor als Langstreckenfahrzeug gedacht. Im Engine-Drive-Modus entwickelt das Fahrzeug 120 kW. Als Alternative dazu steht der Automatic-Drive-Modus bereit - dann verschwinden per Knopfdruck beide Lenkhebel im Instrumententräger, und der Fahrersitz wird zur Liege, das Cockpit wird zum Ruheraum. Schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen schaffen dann ein entspanntes Ambiente. Variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor passen sich dem gewählten Fahrmodus an, der dann mittels sich verändernder Lichtbänder in der Karosserie passend illuminiert wird. Der Luftwiderstand wird geschwindigkeitsabhängig durch flexible Frontstoßfänger, Seitenschweller und den Heckdiffusor verändert. Auch die Reifen tragen Diffusoren, die sich nicht mitdrehen und so das Eindringen von Fahrtwind in die Räder verhindern. So kommt es zum besonders guten cW-Wert von 0,21. Rein elektrisch ist der Honda AC-X bis zu 100 Stundenkilometer schnell und hat etwa 50 Kilometer Reichweite.
![]()

Honda HSV-010
Die SuperGT-Meisterschaft ist die spektakulärste Rennsportserie in Japan. Honda hat nun einen neuen GT500er-Renner vorgestellt. Unter dem frugalen Kürzel HSV-010 verbirgt sich der Nachfolger des NSX, der aufgrund der Wirtschaftskrise nicht in Serie ging. Nun also feiert der Mittelmotorsportwagen seine Neugeburt auf der Rennstrecke. Angetrieben wird der HSV-010 von einem längs eingebauten 90-Grad-V8 mit 3,4-Litern Hubraum, der mehr als 500 PS leistet und ein Drehmoment von über 390 Newtonmeter entwickelt. Der 1100 Kilogramm schwere Rennwagen verfügt über innenbelüftete Scheibenbremsen und ESP. Obwohl die japanische GT-Serie nur die Teilnahme von Fahrzeugen erlaubt, die ein Serienpendant haben, scheinen die Honda-Ingenieure eine Reglementslücke gefunden zu haben: Möglicherweise ein Indiz für eine spätere Serienfertigung.
![]()

Honda U3-X
Honda hat für die "persönliche Mobilität" (Personal Mobility) einen neuen Technologieträger entwickelt: das elektrische Einrad U3-X. Dieses ist ein kompaktes, experimentelles Fahrzeug, auf das sich der Fahrer setzt, und das eine freie Bewegung in alle Richtungen ermöglicht. Bei diesem Einrad lassen sich durch Verlagerung des Körpergewichts im Oberkörper Geschwindigkeit und Richtung ändern, so dass das Fahrzeug in alle Richtungen fährt, umdreht oder stoppt. Darüber hinaus wurde das kompakte, einrädrige Fahrzeug benutzerfreundlich für den Fahrer und seine Umgebung gestaltet: Von der Fußstütze aus kann der Fahrer den Boden leicht erreichen, und er ist beim Fahren in etwa auf Augenhöhe anderer Menschen oder Fußgänger.
![]()

Honda Dual Clutch Transmission
Honda hat in Japan das erste vollautomatische Doppelkupplungsgetriebe für großvolumige, sportliche Motorräder vorgestellt. Die Neuentwicklung ermöglicht es, sportlichen Fahrspaß mit besonders leichter Bedienung zu verbinden. Der Kraftstoffverbrauch soll mit dem neuen Getriebe auf gleichem Niveau wie mit einem konventionellen Schaltgetriebe oder darunter. Als erstes Modell wird Honda die neue VFR optional ausstatten; diese V4-Maschine wird noch in diesem Jahr vorgestellt und 2010 in Europa in den Verkauf gelangen. Eine leichte und kompakte Bauweise zeichnet das weltweit erste vollautomatische Doppelkupplungsgetriebe für Motorräder aus. Dies eröffnet die Möglichkeit, diese Technik auch in weitere, bereits existierende Honda-Motorkonstruktionen ohne weitreichende Änderungen einzubauen. Dank des Einsatzes von modernster Elektronik ermöglicht die neue Technik perfekte und sehr sanfte Gangwechsel. Die Schaltpausen und damit einhergehend die Lastunterbrechungen fallen extrem kurz aus, wodurch eine effiziente Beschleunigung und noch mehr Fahrspaß garantiert wird. Das neue Getriebe bietet dem Benutzer verschiedene Optionen zur Bedienung. Im Vollautomatik-Betrieb werden die sechs Gänge automatisch gewechselt, passend zu Drehzahl und Geschwindigkeit. Vorgewählt werden kann hierbei der Modus - normale, Kraftstoff-sparende Gangart (D) oder sportliche Fahrweise (S). Dazu bietet das Getriebe die Möglichkeit, die Gangstufen manuell zu wählen, und zwar über Drucktasten an der linken Lenkerarmatur. Mit dem Zeigefinger kann unter Volllast - wie mit einem Schaltautomaten - hochgeschaltet werden, mit dem Daumen wird heruntergeschaltet. Manuelle Kupplungs- oder Schaltvorgänge gehören beim Doppelkupplungsgetriebe der Vergangenheit an. Unabhängig in welchem Modus gefahren wird, fallen die Schaltvorgänge immer sehr kurz und ohne störende Lastwechsel aus. Honda plant, nach und nach weitere hubraumstarke Motorradmodelle mit der neuen "Dual Clutch Transmission" anzubieten.
![]()

Honda CR-Z Hybrid
Honda bringt den Hybrid-Sportwagen CR-Z ab Februar 2010 in Japan auf den Markt, und Ende des Jahres will das Unternehmen bekanntgeben, wann der Sportwagen in Europa erscheint. Bislang nur ein Konzept, wird die Serienversion des 2+2-Sitzers mit dem IMA-Antriebskonzept, das schon im Civic und im Insight verwendet wird, ausgerüstet. Es handelt sich also um den typischen Honda-Leichthybrid, bei dem der Elektromotor im wesentlichen unterstützende Dienste leistet. Bleibt abzuwarten, ob die Serienversion das gut gelungene Design der Studie umsetzt.
![]()

Honda S2000 Ultimate Edition
Zum Produktionsende des S2000 legt Honda eine "Ultimate Edition"-Sonderserie auf, die ab März 2009 in Europa im Handel sein wird. Der offene Zweisitzer ist in "Grand Prix White" lackiert, der Farbton wurde zuerst beim Honda F1-Rennwagen der Saison 1964 verwendet. Die weitere Sonderaustattung umfaßt Aluminiumräder in "Grafik-Schwarz" und rotes Leder im innenraum. Angetrieben wird der S2000 von dem 2.0-Liter-Vierzylinder mit 240 PS, der auch in allen bisher gebauten 110.000 Exemplaren zum Einsatz kam. Die Produktion des S2000 wird Ende Juni 2009 endgültig eingestellt.
![]()

Honda Insight
Der neue Insight ist da. Hondas kostengünstigste Version des Hybridsystems IMA (Integrated Motor Assist) kommt bei der familientauglichen Limousine zum Einsatz, um einen größeren Kundenkreis ansprechen zu lönnen. Der Hybrid-Honda wird von einem 88 PS starken 1,3-Liter-Motor angetrieben, und die Kraft wird über ein stufenloses Getriebe an die Räder übertragen. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei günstigen 4,4 Liter auf 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen liegen bei 101 Gramm pro Kilometer und der Motor erfüllt die Euro-5-Abgasnorm. Der Elektromotor entwickelt 14 PS - das reicht, um den Wagen bis in mittlere Geschwindigkeitsbereiche hinein rein elektrisch anzutreiben. Die kinetische Energie, die beim Bremsen und im Schiebebetrieb entsteht, wird in die Batterien zurückgespeist.
![]()

Honda Insight Hybrid
Honda zeigt die US-Serienversion des neuen Insight Hybrid im Januar 2009 auf der Detroit Motor Show. Das erste Bild zeigt, wie aus dem so genannten Insight Concept, das bereits im Oktober 2008 auf dem Pariser Automobilsalon zu sehen war, ein aerodynamisches Straßenauto wurde. Der neue fünftürige Insight wird Platz für fünf Personen bieten, von einer kompakteren Version des Honda IMA-Hybridsystems angetrieben und im Frühjahr 2009 in Deutschland auf den Markt kommen. Der Serien-Insight wird eine neue, interaktive Spritspartechnologie an Bord haben. Dieser "Eco-Trainer" gibt dem Fahrer in Echtzeit Rückmeldung zu der Wirtschaftlichkeit seiner Fahrweise und hilft dem Fahrer so, Verbrauch und Emissionen zu senken. Honda plant, vom neuen Insight weltweit 200.000 Einheiten pro Jahr zu verkaufen. Als Vorreiter in der Entwicklung von sauberen, effizienteren Mobilitätsprodukten führte Honda bereits früh erste Niedrigemissions-Fahrzeuge ein: Das erste Hybridfahrzeug in Europa und Nordamerika - den ersten Insight 1999 - und das weltweit erste von der EPA zertifizierte Wasserstofffahrzeug, den FCX.
![]()

Honda Insight Concept
Der neue Insight wird im ersten Halbjahr 2009 eingeführt. Er soll familientaugliche Hybridtechnologie preislich neu positionieren und somit breiteren Kundengruppen zugänglich machen. Das Insight Concept wird auf dem Pariser Automobilsalon 2008 seine Weltpremiere feiern und gibt einen Ausblick auf die Serienversion. Als Fließheck-Modell mit fünf Türen wird Hondas neuer Hybrid, der auf einer vollkommen neu entwickelten Plattform basiert, Platz für fünf Passagiere und auch ihr Gepäck bieten. Denn die kompakte Kontrolleinheit und die Batterie wurden tief im Boden des Kofferraumes positioniert. Die Sparsamkeit des neuen Insight wird neben dem Hybridantrieb im alltäglichen Gebrauch durch innovative Technologien, wie einer Spritspar-Funktion, die Fahrern hilft, ihren realen Spritverbrauch zu minimieren, weiter gesteigert. Das Serienmodell des neuen Honda Insight wird zusammen mit dem Civic Hybrid im Honda-Werk im japanischen Suzuka gefertigt, dessen Produktionskapazität für Hybridkomponenten jüngst deutlich erhöht wurde.
![]()

Honda OSM: Emissionsarmer Roadster
Honda wird auf der British International Motor Show eine emissionsarme, leichtgewichtige Roadster-Designstudie vorstellen. Dieser OSM genannte Zweisitzer vereint ein sportliches Design mit einer effizienten Motorentechnologie, die die Abgasemissionen des Fahrzeuges so gering wie möglich hält. Die Studie hat eine aerodynamische Form, die zusammen mit den 16 Zoll Alu-Felgen den Luftwiderstand minimiert. Das breite, abfallende Heck nimmt die Formensprache der hinteren Leuchtenleiste auf, die sich über die ganze hintere Partie des Fahrzeugs erstreckt. An der Front dominieren der große, tiefsitzende Frontgrill und die langgezogenen, schmalen Scheinwerfer, die sich vom Grill bis zu den Radhäusern entlangziehen. Die Designstudie wurde bei Honda R&D in Offenbach entworfen und umgesetzt. Derzeit bestehen keine Pläne, dass diese Studie in Produktion gehen wird, die Erkenntnisse sollen aber in zukünftige Entwicklungen einfließen.
![]()

Neuer Honda Accord
Im März feiert der neue Honda Accord Premiere in Genf. Sportliches Design und gute Fahrdynamik sollen die Kennzeichen der neu aufgelegten, populären Baureihe werden. Alle Motoren erfüllen bereits die zukünftige Euro5-Abgasnorm. Mit Sorgfalt ausgewählte Innenraummaterialien und hochwertige Verarbeitungsstandards wollen den Qualitätsanspruch des neuen Accord unterstreichen. Der Innenraums bietet Reisekomfort mit einem großzügigen Platzangebot für Fahrer und Passagiere. Technische Details sind noch nicht bekannt. Jedoch soll der neue Accord über eine in seinem Segment besonders wirkungsvolle Kombination aktiver und passiver Sicherheitskomponenten verfügen. Der Verkaufsstart in Deutschland ist für Mitte des Jahres geplant.
![]()

Honda in Speyer
Seit dem 22. November sind im Technik Museum Speyer neue Ausstellungsstücke aus Hondas Automobil- und Motorradgeschichte zu sehen. Gezeigt werden unter anderem das Sportcoupé CRX von 1985 sowie ein Honda Civic der ersten Generation, der 1972 als weltweit erster Kompaktwagen auf den Markt kam. Mit dem S800 (Baujahr 1966) können die Besucher außerdem einen Oldtimer aus den ersten Jahren von Honda in Europa bewundern. Im Gegensatz zu den historischen Automobilen stehen die neuen Exponate im Motorradbereich, die einen Ausschnitt aus der aktuellen Produktpalette darstellen. Honda präsentiert die beiden Supersportler CBR600RR und CBR1000RR Fireblade, die sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke exzellente Fahrleistungen zeigen. Des Weiteren ist eine CB1300 zu sehen - Hondas Flaggschiff im Bereich der Allround-Motorräder. Das Cruiser-Bike Shadow Spirit rundet den Überblick über Hondas aktuelles Motorrad-Angebot ab. Die Ausstellung kann noch bis 31. Dezember 2007 besucht werden.
![]()

Honda FCX Clarity
Honda wird das neue Brennstoffzellenfahrzeug FCX Clarity ab dem Sommer 2008 in einer begrenzten Auflage auf den südkalifornischen Markt bringen. Das Fahrzeug kann über drei Jahre einschließlich der Wartung und der Kaskoversicherung mit einer Monatsrate von 600 Dollar geleast werden. Die viersitzige Limousine wird mit Wasserstoff betrieben und leistet 136 PS. Die Reichweite beträgt etwa 430 Kilometer und aus dem Auspuff kommt natürlich nur Wasser. Für die Treibstoffversorgung bietet Honda eine "Home Energy Station IV" an. Sie liefert Kraftstoff für das Auto sowie Wärme und elektrischen Strom für das Haus. Die Home Energy Station ist ein wichtiger Baustein zum Aufbau einer Infrastruktur zur Energieversorgung von Brennstoffzellenfahrzeugen. Sie nutzt den Erdgasanschluss im Haus zur Erzeugung von Wasserstoff, Wärme und Strom.
![]()

Civic Hybrid ist umweltschonend
Der Civic Hybrid ist, so der Verkehrsclub Deutschland (VCD), das umweltschonendste Auto in Deutschland. Der VCD achtet bei seiner Bewertung auf einen möglichst geringen Verbrauch, niedrige Schadstoff-Emissionen und ein geringes Geräuschniveau. Der Civic Hybrid erfüllt alle diese Anforderungen. So konnte er sich wie im Jahr 2006 durchsetzen und sich den ersten Platz auf der VCD Auto-Umweltliste sichern. Und auch die Kategorie der Kompaktklassen-Fahrzeuge konnte der Civic Hybrid für sich entscheiden. Der 95 PS starke Benzinmotor des Honda Civic Hybrid wird beim Anfahren und Beschleunigen von einem 20 PS leistenden Elektromotor unterstützt. Außerdem schaltet sich der Verbrennungsmotor während Ruhephasen an Ampeln oder in Staus ab, so dass der Kraftstoffverbrauch und somit die Schadstoffemissionen vor allem in Stadtverkehr erheblich gesenkt werden. Mit einem Normverbrauch von 4,6 Litern auf 100 km und 109 g CO2-Emission je Kilometer unterbietet er die für die Zukunft geforderten Emissions- und Verbrauchswerte. Zudem überzeugt er mit seiner außergewöhnlichen Laufruhe und dem mit 23.800 Euro günstigsten Preis für ein Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt.
![]()

Hybrid-Honda: Mit Bioethanol-Technik
Biofuel24 hat erstmals ein Hybridauto auf umweltfreundliche Bioethanol-Technik umgerüstet. Der Serien-Honda Civic Hybrid hat schon ab Werk einen günstigen Kohlendioxid-Ausstoß von nur 109 Gramm pro Kilometer. Durch die Umrüstung auf regenerativen Bioethanol Kraftstoff stößt der Vierzylinder nur noch 21,8 zusätzliche Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer aus. Damit ist der Biofuel24-Hybrid Honda das derzeit umweltfreundlichste Serienauto. Die Umrüstung auf Bioethanol E85 erfolgt über ein Zusatz-Steuergerät. Dabei werden die Einspritzzeiten im Kaltstart und bei Volllast modifiziert. Durch die nahezu rückstandsfreie Verbrennung von Bioethanol im Vergleich zu konventionellem Kraftstoff aus Benzin sinkt der Anteil giftiger Substanzen im Abgas: Der Kohlenmonoxid-Wert (CO) sinkt von 0,03 Volumen-Prozent auf 0,003 Volumen-Prozent, der Wert für unverbrannte Kohlenwasserstoffe (HC) reduziert sich von 100 ppm auf 2 ppm. Auch nach dem Umbau kann das Fahrzeug trotzdem noch mit Benzin betrieben werden. Bioethanol und Benzin lassen sich in jedem Verhältnis beliebig mischen. Das heißt, der Autofahrer kann mit Bioethanol starten, unterwegs wahlweise Bioethanol oder Benzin zutanken. Das digitale Steuergerät von Biofuel24 merkt über die permanente Abgasmessung automatisch, wie hoch der Bioethanol-Anteil im Kraftstoff ist und gleicht die Einspritzzeiten entsprechend an. Mehr Infos unter www.biofuel24.de.
![]()

Highlights von Honda: Sonderausstellung in Speyer
Technologie und Motorsport sind seit der Unternehmensgründung wesentliche Bestandteile der Honda-Philosophie. In der Sonderausstellung "Fortschritt als Herausforderung" im Technik Museum in Speyer zeigt Honda vom 1. August bis 31. Dezember 2007 Exponate, die nicht nur Markengeschichte geschrieben haben, sondern auch Meilensteine der Mobilität zu Lande und zu Wasser repräsentieren. Das Highlight der Eröffnung am 1. August ist die Rennversion des Civic Hybrid, die direkt vom diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zur Ausstellung kommt. Anders als viele Konkurrenten trotzte der 150 PS starke und mit Lithium-Ionen Akkus der neusten Generation ausgestattete Hybrid der grünen Hölle" in der Eifel und kam ohne Probleme ins Ziel. Dabei verbrauchte der Sportler mit zwei Herzen" bei Vollgas durchschnittlich 14 Liter auf 100 km - die leistungsstärksten Wagen benötigten um die 60 Liter - und bewies die Effizienz des Hybridsystems auch bei höchster Beanspruchung. Ebenfalls direkt vom 24-Stunden-Rennen nach Speyer kommt die Rennversion des NSX. Zu den Exponaten gehören weiter eine NR 750, das weltweit erste Motorrad mit Ovalkolbenmotor, der Kleinkraftroller Zoomer mit Viertaktmotor und computergesteuerter Kraftstoffeinspritzung sowie verschiedene Motoren und Designstudien.
![]()

Honda FCX Concept: Unterwegs in Europa
Das 2005 auf dem Tokioter Autosalon vorgestellte FCX Concept mit nun deutlich verbessertem Brennstoffzellenantrieb war jetzt erstmals in Europa unterwegs. Auf dem Gotland Ring in Schweden stellten die Japaner erstmals einen weiterentwickelten Antrieb vor, der die eingesetzte Energie dreimal so effektiv wie ein Benzinmotor und doppelt so gut wie ein Hybridfahrzeug nutzt. Der FCX Concept dient als Basis für ein neues Brennstoffzellenfahrzeug, das zur Zeit entwickelt wird. Die neue Brennstoffzelleneinheit ist 20 Prozent kleiner und 30 Prozent leichter als die bisherige und leistet 19 PS mehr. Die Systemleistung von 129 PS bei einem maximalen Drehmoment von 256 Nm ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Zudem ist die Antriebseinheit rund 180 kg leichter und etwa 40 Prozent kleiner. Zusätzliche Energie liefert eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie, die zu der höheren Leistung und der kompakteren Bauweise beiträgt. Die verbesserte Wirksamkeit bei den wichtigsten Komponenten der Antriebseinheit erhöht die Reichweite im Vergleich zum Vorgänger um rund 30 Prozent auf 570 Kilometer. Honda plant, ein Brennstoffzellenfahrzeug in begrenzer Stückzahl ab 2008 in Japan und den USA zu vermarkten.
![]()

Sauberer Diesel von Honda
Hondas neuer Dieselmotor verfügt über ein Abgasreinigungssystem mit Stickstoffoxid-Katalysator und optimierter Abgas-Rückführung. Der Katalysator bewirkt eine chemische Umwandlung von Abgasbestandteilen in zwei Phasen. Dabei wird die Wirkung einer komplizierten Reaktionskette ausgenutzt, die das klimaschädigende Gas Stickstoffoxid (NOX) in harmlosen Stickstoff (N2) umwandelt. Die Entwickler sprechen von einer schadstoffverringernden Reaktion" durch im Katalysator erzeugtes Ammoniak. Der neue Katalysator enthält einen Trägerkörper mit zwei aufgedampften Schichten: Eine Lage nimmt das NOX aus den Abgasen auf und wandelt einen Teil davon in Ammoniak (NH3) um. In jenes Gas also, das auch unter dem Namen Salmiakgeist bekannt ist. Die zweite Schicht bindet das frisch entstandene Ammoniak bis zur später erfolgenden Reaktion. Bei dieser Reaktion wird dann das noch in den Abgasen befindliche Stickoxid (NOX) in Stickstoff (N2) umgewandelt. Ammoniak ist ein sehr wirksamer Reaktionsbeschleuniger für die Umwandlung von NOX in N2 vorausgesetzt, es passiert in einer sauerstoffreichen Umgebung, bei Temperaturen zwischen 200 und 300 Grad Celsius. Genau diese Bedingungen lassen sich im Honda-Dieselmotor gezielt ansteuern. Aber vor allem durch die Möglichkeit, Ammoniak im Katalysator erzeugen und sammeln zu können, ist es den Honda-Technikern gelungen, ein kompaktes und leichtes NOX-Reduktionssystem für Dieselmotoren zu entwickeln. Derzeit läuft die Erprobung der neuen Technologie am 2,2 Liter i-CTDi Dieselmotor. Durch die Optimierung innermotorischer Prozesse erreichten die Techniker bei der Weiterentwicklung des Serienmotors eine vollständigere Verbrennung. Dadurch entsteht eine geringere Rohemission und sauberere Abgase gelangen in den NOX-Katalysator. Dies wird erreicht durch Veränderungen des Brennraums, Verkürzung der Einspritzzeit und einer weiterentwickelten Common Rail-Einspritzung. Diese Technik von Bosch arbeitet mit 2000 Bar Hochdruck und einer besonders großen Abgasrückführ-Rate. Durch die Summe dieser Verbesserungen konnte Honda die in den Abgasen befindliche NOX- und Ruß-Menge verringern und dabei die Motorleistung steigern. Die Markteinführung für Hondas so genannten Super Clean Diesel soll innerhalb der nächsten drei Jahre zunächst in den USA erfolgen. Neben der Entwicklung dieser Technik zur Reinigung der Auspuffgase arbeiten Hondas Techniker an Katalysatoren, die mit Diesel-Kraftstoffen unterschiedlicher Cetanzahlen und besonders hohen Beimischungen von Bio- und Synthesediesel arbeiten. Ein weiteres Ziel ist die Integration eines weiterentwickelten On-Bord-Diagnose-Systems, kurz OBD II genannt. Mit diesem neuen Kontroll-Standard sollen Qualitätsschwankungen im Kraftstoff und Betriebsstörungen des Triebwerks frühzeitig erkannt werden. Die Motorsteuerung garantiert dadurch eine stets optimale Leistungsabgabe unter umweltgerechten Bedingungen. Mit dem neuen Honda-Dieselmotor werden die Abgaswerte heutiger Benzinmotoren erreicht.
![]()

Neuer Allradantrieb von Honda
Honda präsentiert exklusiv im neuen Legend den neuen Allradantrieb SH-AWD (Super Handling-All Wheel Drive), der für ein verbessertes Fahrverhalten und mehr Sicherheit in Kurvenfahrten sorgt. SH-AWD erhöht bei dynamischer Kurvenfahrt die Drehzahl des kurvenäußeren Hinterrads, steigert so dessen Geschwindigkeit und stabilisiert das Fahrzeug ohne es abzubremsen. Der vollautomatische Allradantrieb kommt ohne separate Differenzialsperre aus. Das System kann das Antriebsmoment nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern auch zwischen den beiden Hinterrädern individuell aufteilen. Ziel von Hondas neuer Allradtechnik ist es, die Antriebskraft gleichmäßiger zwischen Vorder- und Hinterachse zu verteilen, die Bodenhaftung bei Kurvenfahrten zu erhöhen, mehr Kraft auf die Fahrbahn zu bringen und durch verbesserte und gezielte Traktion das Fahrzeug sicher und kontrolliert auf dem vom Fahrer gewünschten Kurs zu halten. Ein herkömmliches Fahrzeug mit dem Fahrstabilitätsprogramm VSA wirkt dem Effekt des Untersteuerns durch Gaswegnahme und gegebenenfalls gezielten Bremseneingriff auf das kurveninnere Hinterrad entgegen. Mit dem SH-AWD geht Honda einen anderen Weg: Das kurvenäußere Hinterrad wird beschleunigt, gibt dem untersteuernden Fahrzeug einen Drehimpuls (Giermoment) und führt es so zurück auf den gewünschten Kurvenradius. So wird das Fahrzeug stabilisiert ohne an Geschwindigkeit einzubüßen. Bewegt sich das Fahrzeug dennoch nicht in der gewünschten Spur, greift das VSA mit Gaswegnahme und gegebenenfalls Abbremsen des kurveninneren Hinterrades ein.
![]()

Honda Legend
Ab dem 30. September 2006 ist Hondas Flaggschiff Legend auf dem deutschen Markt erhältlich. 54.600 Euro kostet der Legend inklusive einer kompletten Sicherheits- und Komfortausstattung. Serienmäßig gibt es ein gezielt eingreifendes Warn- und Reaktionssystem, das den Fahrer auf kritische Situationen aufmerksam macht und notfalls selbständig den Bremsvorgang einleitet. Ein präventives Fahrerassistenzsystem kontrolliert mit einem Millimeterwellenradar im Kühlergrill den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Reduziert sich der Abstand zu sehr, warnt das System den Fahrer durch optische, akustische und fühlbare Signale merklich. Falls dieser dennoch nicht reagiert und die Situation bedrohlich wird, strafft das System die vorderen Sicherheitsgurte und leitet selbsttätig eine starke Bremsung ein. Die Sicherheitsausstattung des Legend wird vervollständigt durch das adaptive Kurvenlicht - inklusive Xenonlicht, VSA sowie die Front-, Seiten- und Kopfairbags. Eine aktive Motorhaube (Pop-Up-Hood), die im Fall eines Unfalles mit einem Fußgänger die Motorhaube um 10 Zentimeter hochschnellen lässt, sorgt für noch besseren Fußgängerschutz. Der Allradantrieb des Honda Legend kann das optimale Drehmoment nicht nur zwischen den Vorder- und Hinterrädern, sondern auch zwischen den beiden Hinterrädern separat aufteilen. Um die Sicherheit in jeder Situation zu optimieren, arbeitet der Allradantrieb eng mit dem elektronischen Fahrzeugstabilisierungsprogramm zusammen. So wird das Drehmoment genau dosiert an jedes einzelne Hinterrad geliefert, was zu einer neutralen, präzisen Lenkung und außergewöhnlich guter Kurvenstabilität führt. Für den gehobenen Komfort im Legend sorgt unter anderem ein Fahrgeräuschunterdrückungssystem. Es registriert unerwünschte Frequenzen im Innenraum und neutralisiert diese mit einem Gegenton, der durch die Türlautsprecher und Tieftöner ausgestrahlt wird. Ein 8-Zoll DVD-Navigationssystem mit TMC und Sprachsteuerung ersetzt den Reiseatlas, und eine Rückfahrkamera zeigt auf dem DVD-Bildschirm bei Rückwartsfahrten automatisch das Gebiet hintern dem Legend an. Die Vordersitze sind 8fach elektrisch verstellbar und besitzen eine klimatisierte Belüftung, Sitzheizung und eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze. Eine Lederausstattung ist serienmäßig. Der Fahrersitz verfügt außerdem über eine Memory-Funktion, die auch die Außenspiegel und die Lenkradjustage einbezieht. Die Optionsliste ist eher kurz: Es gibt keine.
![]()

HondaJet
Honda hat bekannt gegeben, zukünftig mit einem eigenen, völlig neu entwickelten sechs- bis siebensitzigen Jet am stetig wachsenden Markt für sehr leichte Jets teilzuhaben. Der HondaJet bietet zahlreiche Innovationen: einen weitaus günstigeren Treibstoffverbrauch, einen größeren Passagier- und Gepäckraum und eine höhere Fluggeschwindigkeit als herkömmliche Maschinen seiner Klasse. Die ersten Bestellungen sollen im Herbst 2006 in den USA entgegengenommen werden. Um die so genannte FAA-Zertifizierung und Produktzertifizierung zu erhalten, wird Honda ein weiteres, neues Unternehmen in den USA gründen. Ziel ist es, die Typenzertifizierung in drei bis vier Jahren zu erhalten und dann mit der Produktion in den USA zu beginnen. Wesentliche Elemente wie Tragflächen und Rumpfnase wurden im Rahmen ausgiebiger Analysen und Windkanal-Tests entwickelt. Der HondaJet wird über einen besonders niedrigen Luftwiderstand verfügen. Durch das patentierte, über der Tragfläche montierte Triebwerk ist es nicht erforderlich, die Triebwerke am hinteren Rumpf zu montieren, so dass maximaler Platz für Passagiere und Gepäck vorhanden ist. Außerdem kann nach einer Analyse der optimalen Position der Motoren durch die Montage über der Tragfläche der Luftwiderstand auch bei hoher Geschwindigkeit verringert und Treibstoff eingespart werden. Der mRumpf aus Verbundmaterialien besteht aus einer Kombination wabenförmiger Kohlenstofffasern und Verbundwerkstoff. Materialien die nicht nur das Gewicht, sondern auch die Herstellungskosten reduzieren. Das Flugzeug besitzt einen gläsernen Pilotenstand mit einem integrierten Avioniksystem, das alle Informationen digital auf einem hochauflösenden Flachbildschirm anzeigt. Außerdem verfügt es über eine Autopilot-Funktion. Honda hat seit Dezember 2003 mit dem Prototyp des HondaJet über 240 Stunden Flugtests zurückgelegt. Bis jetzt hat der Prototyp des HondaJet eine Flughöhe von 12.497 m und eine Geschwindigkeit von 412 Knoten erzielt.
![]()

Honda VLN-Junior-Team
Als Mechaniker, Renningenieure, Teammanager und Fahrer fungieren beim von der Fachhochschule Köln initiierten Team fast ausschließlich Studentinnen und Studenten. Als Einsatzfahrzeug dient ein Honda Civic Type-R mit rund 230 PS. Das Fahrzeug für das 24-Stunden-Rennen geht sonst im Honda Civic Cup im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft an den Start. Bei Aufbau und Einsatz des Fahrzeugs werden die Studentinnen und Studenten von Raeder Motorsport aus Mönchengladbach unterstützt. Teamchef Nici Raeder, Absolvent der FH Köln, ist mit seinem Team seit mehreren Jahren in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft erfolgreich. Ziel der Aktion ist es, den zukünftigen Automobilingenieuren einen direkten Praxisbezug während der Ausbildung zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, Teamfähigkeit zu entwickeln. Gefahren wir der Honda von dem in der Langstreckenmeisterschaft aktiven Trio Christoph Breuer, Benjamin Koske und Demian Schaffert.
![]()

Honda mit LMP2-Plänen
Honda zeigt Interesse am Einstieg in die American Le Mans-Serie. Ab 2007 will man einen Motor zur Verfügung haben, der in der Lage ist, mit den favorisierten Porsche Spyder RS unter der Bewerbung von Roger Penske in der LMP2-Klasse mitzuhalten. Möglicherweise auf der Basis des V8-Dreiliter, der in der amerikanischen IRL zum Einsatz kommt, könnte ein 3,4 Liter-Saugmotor entstehen, der später zum Doppelturbo aufgerüstet werden kann. Das Chassis soll nicht selbst entwickelt werden, sondern von einem spezialisierten Hersteller wie Courage oder Lola kommen. Dem Vernehmen nach haben IRL-Teams wie Rahal, Andretti und Newman-Haas Interesse gezeigt, mit diesem Paket in den Prototypen-Sport einzusteigen. Ob Honda in Europa antreten will ist nicht bekannt.
![]()

red dot award für Honda Civic
Hondas neuer Kompakter ist mutig gestaltet und polarisiert: Dafür wurde der Civic bei den 51. internationalen red dot awards mit dem "red dot: best of the best" in der Kategorie "Verkehr" für höchste Design-Qualität ausgezeichnet. Der Preis gehört zu den wichtigsten Design-Preisen der Welt und wird einmal im Jahr vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen vergeben. Dabei prämiert eine internationale Jury Produkte, deren Design besonders innovativ und qualitätsvoll ist. Der Civic wird nun im Museum des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen ausgestellt. Das Museum beherbergt mit über 1.000 Ausstellungsstücken auf 4.000 Quadratmetern eine der weltweit größten Ausstellungen zeitgenössischer Design-Produkte. Darüber hinaus wird der Civic auch im zugehörigen Jahrbuch erscheinen, das als Standardwerk für Design gilt und gegenwärtige Trends der Industrie aufzeigt.
![]()

red dot award für Honda Civic
Hondas neuer Kompakter ist mutig gestaltet und polarisiert: Dafür wurde der Civic bei den 51. internationalen red dot awards mit dem "red dot: best of the best" in der Kategorie "Verkehr" für höchste Design-Qualität ausgezeichnet. Der Preis gehört zu den wichtigsten Design-Preisen der Welt und wird einmal im Jahr vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen vergeben. Dabei prämiert eine internationale Jury Produkte, deren Design besonders innovativ und qualitätsvoll ist. Der Civic wird nun im Museum des Design Zentrums Nordrhein Westfalen ausgestellt. Das Museum beherbergt mit über 1.000 Ausstellungsstücken auf 4.000 Quadratmetern eine der weltweit größten Ausstellungen zeitgenössischer Design-Produkte. Darüber hinaus wird der Civic auch im zugehörigen Jahrbuch erscheinen, das als Standardwerk für Design gilt und gegenwärtige Trends der Industrie aufzeigt.
![]()

Honda Civic Type R Concept
Auf dem Genfer Automobilsalon feierte die Studie des nächsten Civic Type R Weltpremiere. Angetrieben wird das sportliche Kompaktmodell durch eine Weiterentwickelung des DOHC i-VTEC-Motors des bisherigen Type R. 200 PS aus einem Hubraum von zwei Litern ohne Aufladung und Drehzahlen jenseits der 8.000 U/min zeigen, dass dieser Motor ein echtes Hochleistungstriebwerk ist. Anfang 2007 wird der neue Type R in Europa auf den Markt kommen. Im Herbst 2006 wird zudem noch eine weitere sportliche Variante des Civic in den Verkauf kommen. Auch sie wird die coupehafte Karosserieform des Type R aufnehmen und dessen sportliche Gene haben. Alle neuen Civics werden im englischen Swindon gebaut.
![]()

Mugen Civic
Mugen, Hondas Haustuner und Lieferant für Rennsport-Kundenmotoren, hat sich die brave amerikanische Stufenheckvariante des kompakten Honda vorgenommen, um ein Hochleistungsfahrzeug für die Straße darzustellen. Auf Basis der Zweiliterversion entstand ein Motor, der satte 103 PS mehr leistet als das Serienpendant. Möglich wurde das durch die Verwendung eines Kompressors, der für den Leistungszuwachs von über 50 Prozent sorgt. Dazu gibt es Brembo-Bremsen, ein Karbonfiber-Karosserie-Kit und 18-Zoll-Aluminiumräder. Möglicherweise wird es den Mugen Civic in einer begrenzten Serie geben. Diese dürfte allerdings dem japanischen Markt vorbehalten bleiben.
![]()

Honda Heimenergiestation: Wasserstofftankstelle für zuhause
Die Frage der Versorgung und der Gewinnung von Wasserstoff taucht immer wieder auf, wenn es um das Thema Brennstoffzellenantriebe geht. Als Antwort auf diese Frage stellte Honda bereits 2003 die erste Generation der Heimenergiestation vor. Die Station stellt aus Erdgas Wasserstoff her und kann zusätzlich einen Haushalt mit Strom und Warmwasser versorgen. Mit dem erzeugten Wasserstoff können zudem direkt an der Station Wasserstofffahrzeuge wie der Honda FCX betankt werden. Seit 2003 wurde die Station stetig weiterentwickelt und effektiver sowie kompakter gestaltet. Im Vergleich zu der zweiten Generation, der HES II, konnte die Leistungsfähigkeit um 25 Prozent gesteigert werden, bei um ein Drittel kleineren Abmessungen. Auch die Startzeit der Station nahm weiter ab. Sie ist nun bereits nach einer Minute funktionsbereit. In der HES III verrichtet ein neu entwickelter, sehr leistungsstarker Reformer seinen Dienst, der Erdgas in Wasserstoff umwandelt. Dadurch vergrößern sich die Kapazitäten für die Produktion und Speicherung des Wasserstoffs um 50 Prozent. Auch kann die Station bei Energieausfällen als Notgenerator dienen. Der gespeicherte Wasserstoff versorgt dann die eingebaute Brennstoffzelle. Im Notbetrieb steht somit eine Leistung von 5 Kilowatt zur Verfügung. Honda verfolgt mit der HES III seine Strategie, mittel- und langfristige Alternativen zu traditionellen Energiequellen zu entwickeln. Die Kombination aus Energieerzeugung und Fahrzeugbetankung vor der eigenen Haustür ist dabei besonders attraktiv. Mit der dritten Generation der Honda Heimenergiestation ist ein weiterer Schritt getan, um ein entwicklungsfähiges, wasserstoffbasiertes und somit von Treibhausgasen und Schadstoffen freies Verkehrswesen zu schaffen. Sie wird in Verbindung mit Hondas FCX, dem weltweit fortschrittlichsten Brennstoffzellenfahrzeug, im Honda Amerika Forschungs- und Entwicklungsstandort in Torrance, Kalifornien, erprobt.
![]()

Neuer Honda Civic Hybrid
Der neue Civic Hybrid kombiniert einen 1.3 Liter i-VTEC-Motor mit einem effizienten IMA-System (Integrated Motor Assist). Im Vergleich mit dem Vorgänger konnte die Leistung gesteigert und der Verbrauch gesenkt werden. Mit einem um 50 Prozent stärkeren Elektromotor und einem optimierten Motor-Managementsystem erreicht die jüngste Entwicklungsstufe eine gegenüber dem aktuellen System um etwa 20 Prozent höhere Leistung. Die kombinierte Leistung beträgt jetzt 115 PS bei 6.000 U/min, der Kraftstoffverbrauch ist vergleichbar mit dem eines Kleinwagens und in punkto Emissionen gehört der neue Civic Hybrid zu den weltweit umweltfreundlichsten Automobilen.
![]()

Neuer Honda Civic
Die achte Generation vom Hondas Civic ist betont sportlich, verfügt aber gleichzeitig über einen großzügig bemessenen Innenraum. Der eigentliche Clou des neuen Civic ist ein Innenraum-Konzept: Das ausgeklügelte Layout verlagert den Innenraums nach vorn, weshalb der Tank unterhalb der vorderen Sitze untergebracht werden kann. Damit wird ein besonders flexibles Rücksitz-System möglich. Neben einem Kofferraumvolumen von 456 Litern gibt es zahlreiche praktische Nutzungsoptionen. Beispielsweise entsteht, wenn die Fondsitzfläche in senkrechter Position justiert wird, hinter den vorderen Sitzen ein relativ hoher Raum, der sogar den Transport eines Mountainbikes ermöglicht. Im Innenraum geht es sportlich zu: Der Motor wird mittels Startknopf zum Leben erweckt und die Instrumente gruppieren sich im Bogen um den Fahrer. Alle Bedienelemente sind funktional und ergonomisch angeordnet. Obwohl die Gesamthöhe des neuen Civic niedriger ist als die seines Vorgängers, konnte die Fahrersitzposition erhöht werden. Eine weitere Innovation ist das neue Panorama-Glasdach, das sich über beide Sitzreihen erstreckt. Eine elektrisch bedienbare Sonnenblende wirkt einer bei zu starker Sonneneinstrahlung unangenehmen Blendung und Aufheizung des Innenraumes entgegen. Die Motorenpalette umfasst drei Aggregate. Einen 1.4 l-Benzinmotor mit 83 PS, einen 1.8 l-Benzinmotor mit 140 PS und ein 2.2 l-Dieselaggregat mit 140 PS. Alle Motoren sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Optional können die Benziner-Varianten auch mit einem automatisierten 6-Gang-Getriebe geordert werden. Alle Modelle verfügen serienmäßig über das VSA-Stabilitätssystem, das bei Kurvenfahrten, vor allem aber bei plötzlichen Ausweichmanövern unterstützend eingreift. Des weiteren sind alle Fahrzeuge mit ABS, Kopf- sowie Seitenaribags und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ausgestattet. Beim Euro NCAP-Crashtest wird für die 8. Generation des Civic ein Ergebnis von 5 Sternen für die Sicherheit beim Front- und Seitenaufprall erwartet, sowie 3 Sterne für Fußgängerschutz und 4 Sterne für Kindersicherheit. Der neue Civic wird seine Weltpremiere auf der IAA 2005 in Frankfurt feiern und ab Anfang 2006 in Deutschland erhältlich sein.
![]()

Honda NSX: Produktionsende
Honda hat das Produktionsende des NSX angekündigt. Nach nur 18.000 Exemplaren in 15 Jahren wird der Sportwagen, der über ein Mauerblümchendasein nie hinauskaum, nun eingestellt. Der NSX debutierte 1989 auf der Chicago Auto Show, im August 1990 beginnt der Verkauf in den USA als Acura NSX. Sein Mittelmotor stellte die Verbindung zum Rennsport her und lehnte sich an die Konzepte der großen italienischen Sportwagenbauer dieser Epoche an. Mit seinem Aluminium-Monocoque war er als erstes Serienauto dieser Bauweise der Trendsetter. Kontinuierliche Weiterentwicklungen brachten größere und stärkere Sechszylindermotoren, herausnehmbare Dachhälften im Stile der Corvettes, ein 6-Gang-Getriebe und das Sportmodell NSX-R ins Programm. Trotz der geringen Stückzahl plant Honda einen Nachfolger.
![]()

Honda Civic: mit neuem 18.l i-Vtec-Motor
Zusammen mit dem neuen Civic stellt Honda einen neuen 1.8 Liter i-VTEC Motor vor. Der Motor besitzt ein intelligentes VTEC-System, das die Ventilöffnungszeiten beim Anlassen und Beschleunigen ändert, um eine optimale, drehmomentstarke Leistung zur Verfügung zu stellen. Bei ruhiger und lastfreier Fahrt schließen die Einlassventile später, um den Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich zu halten. Das variable Ventilsteuerungssystem ermöglicht eine Beschleunigung aus dem Stand wie bei einem 2.0 Liter Motor, wobei der Verbrauch niedriger ist als beim aktuellen 1.6 Liter Motor des Civic. Dies macht den neuen Motor zu einem der weltweit effizientesten Motoren mit 1.8 Liter Hubraum. Bei geringer Belastung öffnet die Drosselklappe bei einem konventionellen Motor nicht vollständig, um die angesaugte Menge des Kraftstoff-/Luftgemisches besser steuern zu können. In dieser Situation treten durch den Ansaugwiderstand Pumpverluste auf, die die Motorleistung negativ beeinflussen. Beim i-VTEC Motor wird die Ansaugmenge des Luft-/Kraftstoffgemischs jedoch über das spätere Schließen der Einlassventile gesteuert. Gleichzeitig bleibt die Drosselklappe auch bei geringer Belastung vollständig geöffnet, was zu einer beträchtlichen Verringerung der Pumpverluste von bis zu 16 Prozent führt. Ein Drive By Wire-System erlaubt eine exakte Steuerung über die Drosselklappe, während sich die Steuerzeiten ändern. Dies sorgt für eine weiche Leistungsentfaltung ohne spürbare Drehmomentsprünge. Zu den weiteren Innovationen gehören ein in der Länge variables Saugrohr, das durch optimierte Schwingungen der Gassäule für einen effizienteren Ansaugvorgang sorgt sowie Öldüsen zur Spritzkühlung der Kolben, um die Klopfneigung zu verringern und ein hohes Drehmoment im typischen Drehzahlbereich bei normaler Fahrt zu ermöglichen. Der neue Motor liefert eine hohe Leistung von 103 kW/140 PS und ein maximales Drehmoment von 174 Nm. Sein flacherer Bock, seine Aluminiumkipphebel, die hochfesten Pleuel und eine schmale und leise Steuerkette machen ihn zudem kompakter und leichter.
![]()

Honda-Hybridfahrzeuge
Im Mai 2005 erreichten die weltweiten Verkaufszahlen von Hondas Hybridmodellen die Zahl von 100.000 Einheiten. Bestverkauftes Modell ist der Civic IMA mit über 78.000 Einheiten. Hauptmarkt sind weiterhin die USA, gefolgt von Japan und Europa. Im November 1999 startete Honda die Hybridverkäufe in Japan mit dem Honda Insight, einem futuristischen Zweisitzer-Coupe. Im Dezember 2001 begann dann der Siegeszug des bisher erfolgreichsten Hybridmodells von Honda. Insgesamt wurden weltweit über 78.000 Civic IMA verkauft. Auf Basis der viertürigen Civic Limousine verfügt er über einen 1.3 l Vierzylinder-Benzinmotor mit 83 PS und einem Elektromotor mit 9 PS (kombiniert 90 PS). Trotz einem Mehrgewicht von gut 400 Kilogramm und einer Leistungserhöhung gegenüber dem Insight ermöglicht der Cw-Wert von 0,28 sowie die Weiterentwicklung der IMA-Technologie einem Verbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometern und einem CO2-Ausstoss von 116 g/km. Seit Anfang 2004 ist der Civic IMA auch in Deutschland für 22.000 Euro erhältlich. Seit kurzem ist das dritte Hybridfahrzeug von Honda in Amerika und Kanada erhältlich. Der Accord Hybrid verfügt über einen 240 PS starken 3.0 l V6 Benzinmotor. In Kombination mit dem IMA-System wird dieLeistung auf 255 PS gesteigert, bei einem Verbrauch von durchschnittlich gerade einmal 7 Litern auf 100 Kilometern einem Wert den man sonst bei Fahrzeugen mit nur halb so viel Leistung findet. Um dies zu erreichen wird unter anderem bei gleich bleibender Fahrt eine komplette Zylinderbank abgeschaltet, um Kraftstoff zu sparen.
![]()

Honda FCX Im Kältetest
Die Entwicklung des Brennstoffzellen-Antriebs geht nur in kleinen Schritten voran, an eine Alltagstauglichkeit ist noch nicht zu denken. Zwar haben alle Hersteller schon kleine Flotten im Einsatz, aber sie funktionieren oft nur in eng begrenzten Umgebungsbedingungen zuverlässig. Während andere Brennstoffzellen-Antriebe bereits bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ihren Dienst versagen, fährt der Honda FCX auch bei Frost. Schlüssel für diesen Erfolg ist eine von Honda entwickelte Membran, die die zur Stromerzeugung notwendige Reaktion von Wasserstoff- und Sauerstoff-Ionen auch bei einer Temperatur bis zu minus 20 Grad Celsius ermöglicht. Mit der Honda-eigenen Brennstoffzellen-Technologie konnte die Praxistauglichkeit des "Antriebs der Zukunft" dadurch wesentlich verbessert werden, während einiger Testfahrten beim Genfer Salon herrschte klirrende Kälte von bis zu minus 16 Grad Celsius.
![]()

Honda FR-V Diesel
Hondas eigenständig gestalteter Minivan FR-V wird bei der AMI in Leipzig mit einem neuen 2.2 i-CTDi zu sehen sein. Der Turbodieselmotor entspricht der Euro4-Abgasnorm und ist bereits von seinem Einsatz im Accord bekannt. Mit einer maximalen Leistung von 140 PS bei 4.000 min-1 und einem Drehmoment von 340 Nm bei 2.000 min-1 bietet der neue Diesel FR-V guten Durchzug. Er sorgt für entspanntes Fahren und bietet besonders bei der Beschleunigung im 4. und 5. Gang viel Leistung. Der FR-V 2.2 i-CTDi wird in den Versionen Comfort und Executive erhältlich sein, die in Ihren Ausstattungsmerkmalen mit denen des 2.0 l Benziners übereinstimmen. Die Markteinführung in Deutschland ist für Sommer 2005 geplant. Außerdem ist dann sowohl für den 2.0 l Executive als auch für den 2.2 l Executive eine optionale Lederausstattung in hellgrau verfügbar.
![]()

Honda FR-V
Der Honda Sechssitzer, ab Januar 2005 zu haben, soll für Spaß, Kommunikation und entspanntes gemeinsames Reisen stehen. Ziel der Entwicklung war es, die Trennung von Front- und Fondpassagieren aufzuheben und eine entspannte Atmosphäre wohnlichen Miteinanders zu schaffen. Charakteristisch für den Kompaktvan ist die Flexibilität im Innenraum, wo er Elemente des Jazz und des Accord Tourer aufnimmt und weiterentwickelt. Die Einstiegsversion für 20.400 Euro hat einen 1.7 Liter Motor, der 125 PS leistet und ein 5-Gang-Schaltgetriebe. Zudem gibt es serienmäßig eine Klimaautomatik, eine fernbedienbare Zentralverriegelung, ein CD-Radio sowie einen Bordcomputer mit Durchschnittsverbrauch- und Reichweitenanzeige. Die Sicherheitsausstattung umfasst für alle Modelle zwei Frontairbags, Seitenairbags vorne sowie Kopfairbags vorn und hinten. In der Ausstattungsvariante 1.7 Comfort (21.200 Euro) sind unter anderem eine Alarmanlage, eine Radiofernbedienung am Lenkrad sowie Sitzlehnentaschen Serienstandard. Der 2.0 Comfort (150 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe) für 22.700 Euro wartet zusätzlich mit VSA-Stabilitätssystem und Tempomat auf. Außerdem ist für den 2.0 Comfort Xenonlicht verfügbar. Des weiteren werden sowohl ein optionales Audio-Navigations-Paket und ein Lifestyle-Paket angeboten. Die Top-Ausstattung 2.0 Executive für 25.900 Euro übernimmt alle Merkmale des 2.0 Comfort, verfügt aber zusätzlich über weitere Extras. Erkennungsmerkmale sind z. B. 16"-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, ein Regensensor, ein Glas-Hub-Schiebedach, Xenonlicht und Privacy Glass. Im Innenraum kommen weitere Ausstattungsdetails wie ein Premium-Sound-System, ein Lederlenkrad und -Schaltknauf und eine Sitzheizung für Fahrer- sowie Beifahrerseite hinzu.
![]()

Honda Systeme für mehr Fußgängersicherheit
Honda hat mit der PopUp Motorhaube ein spezielles System zum Fußgängerschutz entwickelt, bei dem sich die Motorhaube bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger anhebt. Dadurch wird die Gefahr von schweren Verletzungen im Kopfbereich des Fußgängers gemindert. Das System verwendet drei Sensoren, die sich im vorderen Stoßfänger befinden sowie einen Sensor zur Ermittlung der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dieser stellt fest, ob ein Zusammenprall mit einem Fußgänger stattgefunden hat. Ist dies der Fall, wird ein pyrotechnischer Auslöser gezündet, der den hinteren Teil der Motorhaube um etwa 10 cm anhebt. So entsteht ein Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen, der helfen kann, Kopfverletzungen zu mindern. Der Einsatz der speziellen Motorhaube für mehr Fußgängersicherheit kann laut Hondas internen Forschungsergebnissen eine etwa 40prozentige Reduzierung der HIC-Werte (Kopfverletzungskriterien) bewirken. Auf diese Weise kann die Fußgängersicherheit auch bei solchen Modellen erhöht werden, bei denen es aus Designüberlegungen heraus schwierig ist, für ausreichend Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen zu sorgen. Für besseren Schutz der schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr stellte Honda ein neues, intelligentes Nachtsichtsystem vor, das Fußgänger erkennt und den Fahrer vor der Gefahr warnen kann. Das System arbeitet mit Langwellen-Infrarot-Kameras und erkennt Objekte bis zu 80 Meter vor dem Fahrzeug und bis zu 1,5 Meter rechts und links neben der Fahrspur des Fahrzeugs. Anhand von Größe und Form bestimmt das System dann, ob es sich bei dem entdeckten Objekt um einen Fußgänger handelt. Zusätzlich zur herkömmlichen Nachtsichtfunktion, die dem Fahrer eine bessere Sicht auf die vor ihm liegende Straße gewährt, ist das System weltweit das erste, das den Fahrer akustisch sowie optisch vor Fußgängern warnt, die sich vor ihm auf der Straße befinden. Das Bild wird dem Fahrer auf einen Spiegel auf dem Armaturenbrett übertragen, auf dem dann auch erkannte Fußgänger mit einem Rahmen gekennzeichnet werden. Die Anzeige kann tagsüber im Armaturenbrett versenkt werden. Das Nachtsicht-System wird im neuen Legend ab Ende 2004 in Japan zum ersten Mal zu haben sein.
![]()

Honda FR-V
Hondas neues MPV im C-Segment kombiniert eine 3+3-Sitzanordnung mit interessanten Lademöglichkeiten, Innenraumflexibilität und Qualität. Da vorderer und hinterer Mittelsitz um bis zu 270 mm (vorn) bzw. 170 mm (hinten) weiter als die äußeren Sitze nach hinten geschoben werden können, gibt dies den Passagieren die Möglichkeit, den Schulter- und Fußraum individuell anzupassen und darüber hinaus die Sitze in V-Form anzuordnen.Zudem lässt sich die Rückenlehne des vorderen Mittelsitzes so umklappen, dass eine Armlehne oder ein Tisch entsteht. Das Ladevolumen bewegt sich zwischen 439 und maximal 1600 Liter. Das Design des sportlich wirkenden FR-V weist eine nach hinten ansteigenden Gürtellinie auf, die durch die abfallende Heckpartie kontrastiert wird. Das Honda-MPV wird mit zwei Benzinmotoren eingeführt: einem 1.7 l Aggregat mit 125 PS und einem 2.0 l Motor mit 150 PS. Mitte 2005 werden die Benzinmotoren durch einen neuen 2.2 l i-CTDi-Dieselmotor mit 140 PS ergänzt. Der Verkaufsstart ist für Anfang 2005 geplant, Preise sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgelegt.
![]()

Honda Imas
Einen Ausblick auf den Nachfolger des Hybridfahrzeugs Insight gibt Honda mit der besonders aerodynamisch geformten Coupé-Studie Imas. Das 4,05 Meter lange Konzept wiegt nur 700 Kilogramm, bietet aber Platz für vier Personen. Der Arbeitsplatz des Fahrers ist sportlich gezeichnet. Ein Zweiliter-Benziner ist mit einem Elektromotor gekoppelt und verbraucht, laut Hersteller, nur 2,5 Liter auf 100 Kilometer. Tragende Basis des Coupés ist ein Zentralrahmen, der im Innenraum offen gezeigt wird optisch eine Anleihe ans Motorrad. Der cw-Wert des kompakten zweitürigen Viersitzers soll nur 0,20 betragen.
![]()
