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Invicta S1 Tradition und Fortschritt
Die Marke Invicta wurde 1924 gegründet und produzierte bis 1933 Fahrzeuge mit dem Anspruch, Qualität wie Rolls-Royce und Leistungsfähigkeit wie Bentley zu bieten. Nun tritt die Marke erneut an. Die Firmenphilosophie ist die gleiche geblieben: Maximale Leistungsfähigkeit bei grösstmöglichem Komfort. Nach einer geheimgehaltenen Entwicklung, die zwei Jahre dauerte, präsentierte man sich mit einem voll durchentwickelten Fahrzeug dem Publikum. Der S1 vereint zwei Wesensmerkmale in sich. Auf der einen Seite ist er ein Luxus-GT mit voller Reisetauglichkeit, auf der anderen Seite soll er das Leistungsniveau eines Supersportwagen bereithalten.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Kurzmeldungen

Buick Invicta
Buick präsentiert auf der Auto China 2008 mit dem Invicta ein Konzeptfahrzeug, das die Stellung der US-Marke auf dem internationalen Markt, und besonders in China stärken soll. Das Layout orientiert sich an der aktuellen Mode, die Coupé-Dachlinie ist bei Limousinen der 5m-Klasse zur Zeit offensichtlich unverzichtbar. Der Entwurf verzichtet auf alle amerikanischen Stilmerkmale, der massive Unterbau wird von konvex-konkaven Flächen und einer markanten Sicke dominiert, die am Kühlergrill beginnt, über die Scheinwerfer in die Seitenwand übergeht und mit einem kräftigen Hüftknick hintere Kotflügel andeutet. Die Dachlinie ist extrem flach, was zu sehr kleinen hinteren Seitenscheiben führt. Um ausreichend Licht in den Innenraum zu bekommen, haben die GM-Designer dem Invicta eine weit ins Dach reichende Frontscheibe mitgegeben. Der Invicta wird von einem Vierzylinder-Benzin-Direkteinspritzer mit Turbolader angetrieben, der 186 kw/250 PS und 296 NM liefert. Der Name ist Tradition, den ersten Invicta gab es bei Buick schon 1959.
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Invicta S1-600 Drucksache
Das Invicta-Projekt ist bisher eine eher britische Angelegenheit geblieben. Mit der neuen Kompressorvariante, die auf der Autosport International Show im Januar in England gezeigt wird, legt Invicta nun noch einmal nach. Der 5,0-Liter-Ford-V8 liefert mit Kompressorunterstützung 600 PS, fast doppelt so viel wie sein nicht aufgeladenes Pendant S1-320. Neu ist auch das Sechsgang-Getriebe sowie eine überarbeitete Aerodynamik. Für 2005 erhofft man sich, die Poduktion auf 20 Fahrzeuge steigern zu können, wobei die Mehrzahl davon S1-320 sind. Alle Invictas folgen der Tradition englischer Grand-Tourismos, wie sie auch Bristol oder in größerer Stückzahl Aston Martin herstellen, mit reichlich Luxus und Leder im Innenraum und einem 100-Liter-Tank, der trotz des zu erwartenden hohen Verbrauchs auch Reisen auf den Kontinent erlaubt, ohne stündlich nachtanken zu müssen.
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