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In den traditionsreichen Räumen des früheren Karmann-Stammsitzes in Osnabrück bekommt die Sammlung des von VW übernommenen Unternehmens jetzt ein dauerhaftes Zuhause. Die neue Automobilsammlung Volkswagen Osnabrück besteht aus einem Bestand von 73 Fahrzeugen mit besonderem Fokus auf die Marken der Volkswagen Gruppe, von denen viele noch nie ausgestellt wurden.
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Techno Classica 2006 Museum auf Zeit
Die Techno Classica präsentiert sich dieses Jahr so attraktiv wie nie. Die Messe verändert sich: Mehr hochwertige Klassiker, eine intensivere Präsenz der Hersteller sowie eine deutliche Verschiebung des Angebots in Richtung Qualität machen den Messebesuch zu einer echten Entdeckungsreise. Ob Mercedes 540 K Spezialroadster, Porsche 917 oder Maserati "Breadvan" - jede Halle bietet Außergewöhnliches. Porsche, Bosch, Jaguar und viele andere Marken zeigen Flagge und demonstrieren Verbundenheit mit der eigenen Geschichte. Kein Wunder angesichts eines geschätzten Marktvolumens von fünf Milliarden Euro, das mit dem rostigen Hobby bewegt wird.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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Crossfire SRT-6 Vom Rennsport inspiriert. Für die Straße zugelassen.
SRT steht für Street and Racing Technology. Gegründet bei der North American International Auto Show in Detroit 2002, vereint die SRT Organisation die gesamte Motorsport-Erfahrung der Chrysler Group. Bislang waren die sportlichen SRT-Modelle der Chrysler Group nur in den USA zu bekommen. Mit dem Chrysler Crossfire SRT-6 fällt nun der Startschuss für den Verkauf von SRT-Fahrzeugen außerhalb Nordamerikas. Herzstück des heckgetriebenen Zweisitzers ist ein handgefertigter, 330 PS (243 kW) starker 3,2 Liter-Kompressormotor mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, der den Zweisitzer in nur gut fünf Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt.
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Chrysler Airflite "Funktionskunst"
Die Linien des Airflite können ihre Verwandschaft mit dem Crossfire nicht verleugnen: Die fünf zierlichen Sicken in der Fronthaube, die dem Amerikaner einen technoiden Anstrich geben, die Scheinwerfer, der zentrale Grat über Dach und Fenster und das rundliche Heck zeigen deutliche Gemeinsamkeiten mit dem zweisitzigen Coupé. Und diese sind durchaus gewollt.
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Kurzmeldungen

Nissan Micra C+C Produktionsstart
Im englischen Nissan Werk in Sunderland begann jetzt die Produktion des Micra C+C. Der Micra C+C ist ein echtes Europa-Produkt: Die Form entstand im Londoner Design-Studio von Nissan, entwickelt wurde er im Nissan Technical Centre Europe in Bedfordshire und gebaut wird das Klappdach-Coupé bei Nissan Motor Manufacturing Ltd. in Sunderland. Die Japaner hoffen jährlich 20.000 Einheiten vom Micra C+C in Europa verkaufen zu können. Das Fahrzeug verfügt über ein Glas-Metall-Klappdach, das auf Knopfdruck in 22 Sekunden im Kofferraum versenkt werden kann. Das Dachmodul wird von dem deutschen Cabrio-Spezialisten Karmann in einer speziellen Fertigungsanlage am Ort der Endmontage im Nissan Werk produziert. Der Micra C+C wird auf demselben Band hergestellt wie der normale Micra. Alle Metall-Elemente des Dachrahmens werden zunächst mit der kompletten Rohkarosserie lackiert, bevor das Dachmodul getrennt vom Fahrzeug in die Weiterverarbeitung zu Karmann geht. Komplett ausgebaut und mit den beiden Glasscheiben versehen, kommt das fertige Hardtop wieder an die Produktionslinie von Nissan zurück.
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Nissan Micra C+C
Die Produktion des 2+2-sitzigen offenen Micra C+C beginnt im September im englischen Sunderland; der Marktstart ist für den November vorgesehen. Die Serienversion des erstmals 2002 als Studie in Paris gezeigten Micra C+C ist länger und flacher als die Limousine. Als Folge der flacheren und weiter nach hinten gezogenen Windschutzscheibe fällt die Dachlinie 110 Millimeter niedriger aus; zugleich ist der Wagen 90 Millimeter länger, um Platz für die Unterbringung des Verdecks zu schaffen. Durch die nahezu komplette Rundumverglasung - eine Ausnahme bilden lediglich die Dachholme - ist die Sicht nach hinten besser als in anderen Klappdach-Coupés. Dazu kommt ein luftiges Raumgefühl. Zum vollautomatischen Öffnen oder Schließen genügt ein Knopfdruck, danach dauert es 22 Sekunden, ehe sich das Dach Z-förmig im Kofferraum zusammenfaltet. Da eine Ver- oder Entriegelung per Hand entfällt, bietet der Micra C+C eines der schnellsten metallenen Klappdächer. Der Kofferraumdeckel stellt sich während der Verwandlung schräg nach hinten auf und schwingt, dank seiner doppelten Aufhängung, beim Be- oder Entladen nach vorn. Zusätzlich wartet der Micra C+C mit praktischen Vorzügen auf. Selbst im offenen Zustand verbleiben 221 Liter Kofferraumvolumen; ist das Dach aufgesetzt, wächst das Transportvolumen auf 426 Liter an. Dazu kommen eine Reihe nützlicher Verstaumöglichkeiten im Cockpit - die meisten sind verschließbar, um den Micra auch offen parken zu können. Nissan bietet den Micra C+C in zwei Leistungsstufen an: Als 1,4-Liter-Benziner mit 88 PS sowie mit dem neu entwickelten 1,6-Liter-DOHC-Motor des neuen Micra 160 SR, der es auf 110 PS bringt. Entwicklung und Produktion des Hardtops übernahm der deutsche Cabrio- und Verdeckspezialist Karmann. Das Osnabrücker Unternehmen hat auf dem Gelände des Nissan-Werkes Sunderland eine eigene Fertigungsstätte errichtet. Von dort geht das fertige Dach Just-in-time an die gemeinsam mit der Micra-Limousine genutzte Montagelinie.
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