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Festival of Speed Rallyeprüfung
Der Rallyekurs beim Festival of Speed ist ein ziemlicher Kontrast zur Großveranstaltung rund um das Bergrennen. In einem etwas abseits gelegenen Teil es Parks, der nur über einen längeren Marsch den Berg hinauf oder mit dem Traktur-Shuttle zu erreichen ist, versammeln sich jedes Jahr rund 60 alte und aktuelle Rallyefahrzeuge sowie eine Anzahl bekannter Fahrer, um ihr spezielles Festival zu feiern. Den Kurzs durch den Wald hat Hannu Mikkola 1983 mitgestaltet. Rund 2,5km geht es in den Wald hinein, über lockeren Untergrund in schnellen Kurven und kurzen Graden dicht an den Bäumen vorbei.
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Ferrari will ab 1968 in die Formel II. Das geht natürlich nur mit einem eigenen Motor - der kann aber nur eingesetzt werden, wenn er in einer Serie von mindesten 500 Exemplaren pro Jahr gebaut wird. Zudem zeigt der wirtschaftliche und sportliche Erfolg von Porsches 904 in den internationalen Zweiliter-Klassen, dass ein Rennwagen in kleinen Serien produziert und lukrativ verkauft werden kann. Deshalb kündigt Enzo Ferrari im Herbst 1964 an, dass für das Jahr 1965 ein Dino 1,6-Liter-Sport-Prototyp geplant ist, der die technische Basis für einen Ferrari Formel II nach dem ab 1967 gültigen Reglement bilden soll.
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Lancia Thema Turin trifft Amerika
Noch ist der bullige Chrysler C300 in bester Erinnerung. Mit seinem psychisch präsenten Design und der etwas billigen Anmutung war er so etwas wie die Wiedergeburt der klassischen US-Limousine. Und diese soll sich zum Lancia wandeln? Dem Inbegriff von italienischer Distinktion und Klasse? Skepsis war angesagt. Doch jetzt ist das Ergebnis da und die Überraschung groß: Der neue Lancia Thema ist durch und durch gelungen.
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RetroClassics 2011 Schwäbische Leistungsschau
Die elfte Ausgabe der RetroClassics startete gleich mit einer positiven Nachricht: Die Messe war ausgebucht, alle Hallen waren voll belegt. Bis auf Mercedes und Porsche, für die die Messe ja ein Heimspiel ist, ließen sich andere Hersteller allerdings durch Händler und Markenclubs vertreten. Das alleine ist sicher nicht der Grund, warum Mercedes dominiert, das nahe Werk fördert viele lokale Clubs, dazu sorgten die schwäbischen Spezialbetriebe für alte Mercedes-Fahrzeuge für ein Überangebot der Stuttgarter Marke.
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Lancia Stratos Debut vor 40 Jahren
Der Lancia Stratos HF ist Purismus pur. Drei Rallye-WM-Titel in Folge holte das kompromisslose Mittelmotorcoupé: 1974, 1975 und 1976. Dabei gab der Stratos 1970 sein Debüt als Designstudie von Bertone auf dem Turiner Autosalon. Das Konzept wartete mit einem V-Vierzylinder-Mittelmotor auf, der längs vor der Hinterachse angeordnet war und aus dem Lancia Fulvia stammte. Das radikal-futuristische Design der Studie war jedoch nicht etwa ein Modegag, sondern resultierte aus umfangreichen Tests im Windkanal zwecks Minimierung des Luftwiderstandes. Extrem gestaltete sich der Zugang des Fahrers an seinen Arbeitsplatz. Der war nur über die aufklappbare Frontscheibe zugänglich. Als 1971 der straßenzugelassene Lancia Stratos HF "Stradale" vorgestellt wurde, hatte der längs eingebaute Vierzylinder einem quer installierten, aus dem Ferrari Dino 246 GT entliehenen Sechszylindermotor Platz gemacht.
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Lancia Delta 1.4 T-Jet Tradition und Charakter
Lancia ist mit dem Delta ein überaus attraktives Auto gelungen: Individuell und schön geformt, mit hoher Variabilität und gutem Nutzwert bringt der Neue von der italienischen Traditionsmarke beste Voraussetzungen mit, um Lancia wieder ins Bewusstsein des deutschen Käufers zu bringen. Zumal die Preisgestaltung attraktiv ist. Schon das Einstiegsmodell mit 120-PS-T-Jet-Motor bietet für 19.900 Euro eine komplette Ausstattung, der es eigentlich an nichts fehlt.
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Lancia Delta Neu auf dem Golfplatz
Über die rein technischen Produkteigenschaften hinaus ist der neue Lancia Delta ein Symbol, markiert er doch den Aufbruch der italienischen Traditionsmarke in die Zukunft. Vom Charakter her soll er die moderne Interpretation eines "Shooting Brake", also eines Sportkombis in der Tradition eines Lancia Beta HPE sein, der seinerzeit eine gelungene Verbindung von sportlicher Eleganz, hohem Komfort, Variabilität und Nutzwert war.
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Der Medusa sollte nach dem Willen des italienischen Designers Giugiaro zeigen, dass Innenraumkomfort und Aerodynamik durchaus vereinbar sind. 1980 wurde die kleine, viertürige Limousine auf dem Turiner Autosalon präsentiert. Bodengruppe und Mechanik des Lancia Montecarlo 2000 bilden die Basis für den aerodynamisch optimierten Viersitzer - der Cw-Wert beträgt nur 0,263.
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Retromobile La femme et la voiture
Die Überschrift der diesjährigen Veranstaltung lautete "Die Frau und das Auto". Wer allerdings historische Einparkhilfen oder eine Übersicht über die Entwicklung des Schminkspiegels in 100 Jahren Autogeschichte erwartete, wurde bitter enttäuscht. Es war eine Retromobile, wie man sie gewohnt ist, mit französischen Autos als Schwerpunkt und einer Reihe von Schmuckstücken aus dem Rest der Welt, für die alleine sich die Anreise schon gelohnt hätte.
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Lancia Lounge Berlin Markeninszenierung in der Friedrichstrasse
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts steht die italienische Nobelmarke dank avantgardistischer technischer Innovationen und hohem ästhetischem Anspruch für Noblesse und verfeinerte Lebensart. Um die reiche Markenkultur jenseits der angestammten Händlerschaft erlebbar zu machen, wird das italienische Unternehmen im Verlauf der nächsten Jahre mehrere Café-Lounges in europäischen Metropolen eröffnen. Besuchern wird dort bei Drinks, Snacks und Kaffee der Gehalt der Marke auf neuen Wegen nahegebracht. Den Anfang macht ab dem 2. Februar 2008 das "Lancia Berlin Friedrichstraße".
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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Auf dem Genfer Automobil-Salon im März 1957 überrascht Lancia mit der neuen Formensprache der neuen Luxus-Limousine Flaminia. Die nach einer römischen Heerstrasse benannte Neuschöpfung gilt als eine der bedeutendsten Design-Innovationen jener Zeit. Die flache, gerade Trapezlinie und der besondere Flankenknick bleiben bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts Vorbilder moderner Formen.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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Retromobile 2007 Leistungsschau
Bei der 32. Ausgabe der Retromobile auf dem Messegelände an der Porte de Versaille in Paris wurde abermals an verschiedene Jubiläen erinnert. Gefeiert wurde etwa die 75. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Da dieses Jahr Peugeot mit dem Rennsportprototypen 908 HDi FAP an die Sarthe zurückkehrt, griff man in Sochaux in den Fundus: Neben dem Sieger der Jahre 1992 und 1993, dem Typ 905, zeigten die Franzosen auch den interessanten CD Peugeot aus dem Jahr 1967 mit 1148ccm-Vierzylinder-Motor, eine erwachsene Version des CD Panhard von 1964. Dazu gab es illustre Begleitung in Form eines Darlmat-Roadsters oder eines Barquette 203 "Cales" aus dem Jahr 1954, dessen Geschichte und Herkunft im Dunkeln liegt.
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Lancia Delta HPE Kompakter "Shooting Brake"
Mit "Shooting Brake" bezeichnet man gemeinhin einen Kombi auf Basis eines Sportwagens. Namentlich bei Aston Martin hat diese Karosserieform Tradition, aber auch in der Historie von Lancia wird man fündig. Der Lancia Beta HPE etwa aus den Siebzigern weist diese Form auf. Während der Beta jedoch auf einer Coupé-Karosserie aufbaut, basiert das aktuelle Konzept, der Delta HPE, auf einer Kompaktklasse-Plattform.
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Rallye-Lancias 74 Siege in der Weltmeisterschaft
Lancia hat viele Erfolge bei der Rallye Monte Carlo gefeiert. Dreizehn Mal siegten Teams des italienischen Herstellers bei der "Monte". Als erster hielt 1954 die französische Grand-Prix-Pilot Louis Chiron, der einen Lancia Aurelia GT steuerte, den Siegespokal in Händen und 1972 feierte der große Sandro Munari den ersten seiner insgesamt vier Siege.
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Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
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Lancia Motoren Vom ersten V8 bis zum Delta S4
Seit der Gründung der Lancia & C. Fabbrica Automobili am 29. November 1906 in Turin bot Vincenzo Lancia seinen Kunden anspruchsvolle Autos mit moderner Technik. Bereits im Sommer 1915 patentierte er seinen ersten V-Motor: einen Achtzylinder mit 60 Grad Zylinderwinkel. Die Hubzapfen auf der Kurbelwelle waren um 30 Grad versetzt und sorgten für gleichmäßige Zündabstände - eine Lösung, die alle weiteren V-Motoren aus dem Haus Lancia aufweisen. Internationales Aufsehen erregte der revolutionäre V4-Motor des Lancia Lambda bei seinem Debüt auf dem Pariser Autosalon 1922. Erstmals realisierte Lancia einen V-Motor mit nur 14 Grad Zylinderwinkel.
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Lancia Fulvia Coupé Zurück auf Anfang
2003 zeigte Lancia auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt eine berückend schöne Neuinterpretation des klassischen Fulvia Coupés. Das Publikum reagierte positiv auf die Studie - und durch die Verwendung der Barchetta-Plattform stand das Auto auf einer technischen Basis, die eine Serienproduktion realistisch erscheinen ließ. Kurze Zeit später folgte die Enttäuschung: Fiat erklärte, dass es für das Fulvia-Projekt keine Chance auf eine Realisierung gäbe. Anfang 2006 wurden die Uhren aber wieder auf Null gestellt. 2007 wird Lancia ein kompaktes Coupé präsentieren, dass sich in Form und Größe an der Fulvia-Studie orientiert.
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Nürburgring Classic 2005 Gelungener Saisonabschluß
Schwere Regenwolken lagen am ersten Oktober-Wochenende über der Eifel. Typisches Herbstwetter also, bei dem die ADAC Nürburgring Classic 2005 zum ersten Mal stattfanden. Die attraktiven Starterfelder halfen jedoch, über diesen Mißstand hinwegzusehen. Sportlicher Höhepunkt war das 300-km-Rennen für historische Tourenwagen und GT-Fahrzeuge aus den 50er und 60er Jahren. 110 Fahrzeuge und Fahrer aus ganz Europa nahmen bei wechselhaften Wetterbedingungen die Strecke unter die Räder
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Lancia Ypsilon Sport Zitatensammlung
Die Zusammenarbeit von Lancia und Zagato hat eine lange, aber auch schon lang zurückliegende Tradition. Zeit also, die Beziehung neu zu beleben und zu zeigen, was zusammen machbar ist. Als Arbeitsobjekt wählten sich die beiden Traditionsfirmen den aktuellen Lancia Ypsilon aus, der mit passenden Zutaten zum "Ypsilon Sport" veredelt werden sollte. Die Gestaltung zitiert frühere Entwürfe von Zagato. So besitzt der neu gestaltete vordere Stoßfänger einen großen unteren Kühllufteinlass, dessen sechseckiger Einsatz an den Fulvia Zagato Sport von 1967 erinnert.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Lancia D24 Dreifach-Triumph bei der Carrera 1953
Der 23. November 1953 ist einer der größten Triumphe in der Geschichte des italienischen Traditionsherstellers Lancia. Damals, an jenem denkwürdigen Tag in Mexiko, steuerte Juan Manuel Fangio als Sieger einen Lancia D24 über die Ziellinie eines der härtesten und gefährlichsten Rennens jener Zeit. Die Carrera Panamericana ging über fünf Tage, acht extreme Etappen und eine Distanz von 3.077 Kilometern.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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Rétromobile 2005 Schönes und Schräges
Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.
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Ferrari 166M/212 Fontana L'Uovo
Die Scuderia Marzotto war die Renngemeinschaft der vier Brüder Vittorio, Paolo, Umberto und Giannino Marzotto, die einer grossen Textildynastie aus Vicenza entstammten. Giannino, der jüngste, verfügte über grosses Talent und wurde sehr erfolgreich. Sie waren zwar überzeugt, daß ihre Ferraris mechanisch überragend und stets mit einer schönen Karosserie vesehen waren, aber die Aerodynamik bedurfte einer deutlichen Verbesserung. Man ging mit genauen Vorstellungen zur Carozzeria Fontana, um sich etwas effektiveres bauen zu lassen. So entstand für die Mille Miglia 1951/52 eines der ungewöhnlichsten Rennfahrzeugen jener Zeit, der "Uovo".
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Lancia zeigt mit dem Musa wieviel Komfort und Raum auch die kompakte Klasse bieten kann. Der kleine Lancia verbindet Raum- und Fahrkomfort mit italienischer Eleganz und den Vorzügen eines vergleichsweise kurzen Autos. Der lediglich 3,99 Meter lange Fünftürer offeriert ein Platzangebot, das auch groß gewachsenen Menschen auf den vorderen und hinteren Sitzen über längere Distanzen genügt. Das Karosseriedesign des Musa zitiert klassische Formen der Traditionsmarke Lancia und spiegelt gleichzeitig das aktuelle und persönlichkeitsstarke Familiengesicht wider.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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2000 km durch Deutschland Rollendes Museum wieder unterwegs
Zu seiner Zeit fuhr der Alfa 8C 2900 B Speciale die Distanz von 2000 Kilometer in einem Rutsch - bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans und Spa-Francorchamps. Jetzt bestreitet das Coupé, das 1938 die legendären Langstreckenklassiker dominierte, die über sieben Tage gehende Oldtimer-Tour "2000 km durch Deutschland" (18. bis 24. Juli 2004). Der aus dem Alfa Romeo Museum stammende Renner wird begleitet von einer seltenen Transporterversion des Lancia Appia, die als Servicefahrzeug fungiert. Als größte Veranstaltung ihrer Art für historische Fahrzeuge führt die "2000 km durch Deutschland" von Sonntag, 18. Juli, bis Samstag, 24. Juli, von Mönchengladbach über Frankfurt, Eisenach, Leipzig, Berlin, Hannover und Bad Wildungen zurück nach Mönchengladbach
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Villa D'Este 75. Concorso d'Eleganza
Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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Lancia D 24 Spider Ascari triumphiert bei der Mille Miglia 1954
Staub. Hitze. Absolute Konzentration über mehr als elf Stunden. Die engen Kehren am Futa-Pass bei Bologna, das holprige Pflaster in den Städten, die Geraden in der Lombardei mit ausgedrehtem viertem Gang und Tempo 250 km/h - ständig wechseln die Anforderungen über die 1.600 Kilometer Strecke. Von den 20er bis in die 50er Jahre war die Mille Miglia das berühmteste Straßenrennen der Welt. Vor genau 50 Jahren gewann ein Rennwagen von Lancia, der D 24 Spider mit Alberto Ascari am Steuer. Dieses legendäre Fahrzeug kommt jetzt anläßlich des 50. Jubiläums bei der Neuauflage der Mille Miglia wieder nach Brescia.
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Lancia Fulvia Coupé Wiedergeburt eines Klassikers
Die kleine Fulvia war erfolgreich und hat mittlerweile einen festen Platz bei den Freunden klassischer Automobile: Sie ist ein Charakter. So lag es nahe, dass die Designer im Centro Stile Lancia mit diesem Pfund wuchern wollten. In der Lancia-Historie gibt es nur wenige Fahrzeuge, deren Erinnerung so lebendig geblieben ist. Der Projektansatz zur Weiterentwicklung dieses erfolgreichen kleinen Sportwagens war von Anfang an jedoch klar umrissen: kein Retrodesign, sondern ein Versuch, das Urkonzept mit zeitgenössischen Mitteln neu zu interpretieren.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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Lancia Ypsilon Innovatives Highlight der kleinen Klasse
Bei einer Länge von nur 3,76 Metern sucht der Lancia Ypsilon nach der Ausstrahlung eines Automobils der Oberklasse. Noch nie wurde ein Fahrzeug der kleinen Klasse so komfortabel und luxuriös konzipiert wie der kleine Lancia. Als stilistisches Vorbild für den Lancia Ypsilon diente der historische Lancia Ardea von 1939, dessen Linien kreativ und zeitgemäß interpretiert wurden. Auf diese Art und Weise entstand ein individuelles Design. Besonders prägnant ist die Frontpartie; sie wird von einem großen vertikalen Kühlergrill dominiert. Dieses charakteristische Stilelement wird nach dem Lancia Thesis und dem Lancia Phedra immer mehr zum elementaren Bezugspunkt für das Lancia-Design.
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Techno Classica Endlich Frühling
Die alljährliche Techno Classica markiert den Frühlingsbeginn für den Oldtimerfreund. Auch wenn der Schwerpunkt immer auf Fahrzeuge der gehobenen Preisklassen liegt und die Eintrittspreise offensichtlich dem avisierten Käuferkreis Rechnung tragen, finden sich doch immer wieder interessante Fahrzeuge, die einen Besuch lohnen.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Granturismo Lancia Tradition und Innovation
Der Grantourismo ist elegant, gleichwohl aber auch streng geraten. Alle Volumen und Linien sind auf Spannung ausgelegt. Bei der Studie soll eine ausgewogene Synthese von Grundwerte geformt werden, die als typisch für Lancia bezeichnet werden: Tradition und Innovation, Sportlichkeit und Eleganz, Emotion und Funktionalität. Das reiche Potential der italienischen Traditionsmarke soll damit für zukünftige Projekte aktiviert werden.
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Villa d'Este Avantgarde und Eleganz
Der alljährlich stattfindende "Concorso d'Eleganza Villa d'Este" ist Aushängeschild für eine Reihe weiterer Veranstaltungen und Wettbewerbe, in denen ausgesuchte und seltene Fahrzeuge präsentiert und prämiert werden. Neben der "Coppa d'Oro", die dieses Jahr ein 1931er Alfa 6C 1750, karossiert von Castagna, gewann, wurden u.a. auch ein Press Award oder der Preis für die beste Touring Superleggera-Karosserie vergeben.
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Lancia in Speyer Faszination und Tradition
Lancia war bis zur Übernahme durch Fiat einer der kreativsten Automobilhersteller. Eine Ausstellung im Technikmuseum Speyer zeigt Fahrzeuge, die in ihrer Zeit richtungsweisend waren und gibt mit dem Dialogos einen kleinen Ausblick in die Zukunft.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Festival of Speed Mercedes zum Hundersten
Der Kenntnisreichtum und der Qualitätsanspruch der Ausrichter machten auch das diesjährige "Festival of Speed" wieder zu einer der wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen in Europa.
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Grand Prix de l'Age d'Or Nicht alle waren blau
Der Grand Prix de l'Age d'Or bildet das Gegenstück zum deutschen Oldtimer-Grand Prix, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt. Nicht die Rennen stehen im Mittelpunkt, sondern das Treffen der franzöischen Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen.
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Oldtimer Grand Prix 2001 Ein Sommerfest in der Eifel
Der 29. Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring zeigte, dass der AvD aus der deutlichen Kritik an den Veranstaltungen der letzten Jahre gelernt hat. Autos standen auch im Fahrerlager wieder im Mittelpunkt und das Ende der Verbannung der Markenclubs in schlecht zu findende Parkplätze liess alte Qualitäten des OGP wieder auftauchen.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Turiner Salon 1950 Lancia Aurelia feiert Premiere
Die Berlina bricht optisch und technisch radikal mit den bis dahin gültigen Fahrzeugkonzepten der Nachkriegszeit und begründet eine überaus erfolgreiche Baureihe.
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Kurzmeldungen

Neuer Lancia Delta
Auf dem Genfer Automobilsalon feiert der neue Mittelklasse-Lancia seine Weltpremiere. Der Entwurf des neuen Delta stammt aus dem Lancia Style Centre. Mit einer Länge von 4,5 Metern, einer Breite von 1,8 Metern und einer Höhe von 1,5 Metern sowie einem Radstand von 2,7 Metern ist der Delta im Mittelklassensegment angesiedelt, bietet jedoch vergleichsweise viel Platz im Innenraum. Dieser zeigt hochwertige Materialien sowie harmonische Farbkombinationen und soll ein hohes Maß an Komfort bieten. Die Dachverkleidung trägt zur Schallisolierung bei, während die großzügigen Seitenfenster sowie das serienmäßige Sonnendach für ein helles, angenehmes Ambiente sorgen. Der Rücksitz lässt sich verschieben, was eine variable Einstellung von Knieraum und Gepäckraum ermöglicht. Bei der Motorenauswahl bietet der Delta eine Reihe von Benzin- und Dieselmotoren, alle mit Turbotechnologie und Motorleistungen von 120 bis 200 PS, wahlweise in Verbindung mit automatischen, semiautomatischen oder manuell geschalteten Sechsganggetrieben. Eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) sowie ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpfersteuerung bieten ein sicheres Fahrverhalten. Die Dieselmotoren entsprechen bereits jetzt den zukünftigen Euro-5-Normen. Die Markteinführung des neuen Lancia erfolgt zu Jahresmitte.
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Lancia: Für ein Jahr gratis tanken
Angesichts steigender Rohstoff- und Kraftstoffpreise setzt Lancia ein Zeichen: Ab dem 1. Januar 2008 tankt jeder Käufer eines neuen Musa oder Ypsilon bis zu einem Höchstbetrag von 1.100 Euro ein Jahr lang gratis. So können sie mit hochwertigen und verbrauchsarmen Modellen Premium fahren und gleichzeitig Economy zahlen . Das Angebot gilt im gesamten Bundesgebiet für das Tankstellennetz des Kooperationspartners Shell. Bei der Fahrzeugübernahme erhalten die Neufahrzeugbesitzer eine Prepaid-Tankkarte, mit der sie ihre Tankfüllungen bequem und schnell begleichen.
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Lancia Musa neu aufgelegt
Der Lancia Musa ist der meistverkaufte Kompakt-MPV (Multi Purpose Vehicle) Italiens. Das neue Modell soll diesen erfolgreichen Weg weiter gehen. Für das Design zeichnet erneut das unternehmenseigene Centro Stile Lancia verantwortlich. Die Front wurde mit Chromdetails und einer neu gestalteten Frontschürze aktualisiert. Auch die Heckpartie wurde komplett neu gestaltet. Besonderes Augenmerk galt den LED-Rückleuchten, die dem Musa ein unverwechselbares Nachtdesign geben sollen. Variabel ist der Innenraum: Die Sitze lassen sich in 32 unterschiedlichen Konfigurationen einschließlich einer speziellen Ruheposition anordnen. Das Gepäckabteil konnte dank Absenkung des Ladebodens um 75 Liter erweitert werden. 395 Liter Kofferraumvolumen stehen bei normaler Sitzstellung zur Verfügung. Je nach Sitzkonfiguration steigt dieser Wert auf bis zu 1.495 Liter. Das Interieur ist in Oberflächen aus Metall und Chrom sowie in Satinfinish ausgeführt. Auch bei dem exklusiven Italiener gibt es ein "Granluce" genanntes Panorama-Glasschiebedach. Es besteht aus zwei Glassegmenten, die 70 Prozent der Dachfläche ausmachen. In sieben Sekunden ist das vordere Glaspaneel gänzlich geöffnet. Typisch für Modelle aus dem Turiner Fiat-Konzern ist das Entertainment- und Bluetooth-Telefonsystem Blue&Me mit Spracherkennung und USB-Anschluss für MP3-Player, das als Option angeboten wird. Ebenfalls optional gibt es ein in dieser Klasse einmaliges Bose-Soundsystem. Die Motoren sollen, so Lancia, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen guter Performance und niedrigen Verbrauchswerten bieten. Die Palette umfasst zum Modellstart in Italien drei Turbodiesel-Direkteinspritzer und zwei Benziner: Der kleinste Diesel ist ein 1,3 Liter großer Multijet-Motor mit 70 PS, gefolgt vom 90 PS starken 1.3 Multijet 16V. Die Leistungsspitze markiert der 1.9 Multijet 8V mit 100 PS. Die 1,4-Liter-Benziner leisten 77 PS und 95 PS.
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Lancia Thesis: Jetzt mit Bi-Colore-Lackierung
Der Lancia Thesis Sportiva ist in einer begrenzter Stückzahl mit Bi-Colore-Lackierung erhältlich. Die Farbkombination setzt sich zusammen aus der Grundfarbe Palladio-Silber sowie Maserati-Grau für die Fronthaube, Dach und Kofferraum. Der Aufpreis für die Sonderlackierung beträgt 2250 Euro. Ausstattungsseitig entspricht die Limousine dem Thesis Sportiva, der ab 51.550 Euro kostet. Serienmäßig sind zweifarbige 18-Zoll-Leichtmetallräder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, mit Nappaleder bezogene und beheizbare Sitze, ein Bose-Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler, Navigationssystem mit Sieben-Zoll-Farbmonitor, ein RDS-Autoradio mit CD-Laufwerk sowie eine Telefonanlage mit Sprachsteuerung. Als Antrieb dient das Fünfzylinder Diesel-Triebwerk 2.4 Multijet 20v, das 185 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 330 Newtonmetern bei 1750/min bereitstellt. Die Kraftübertragung übernimmt die Fünf-Stufen-Automatik Comfortronic.
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Lancia Ypsilon MOMODesign
Mit diesem Sondermodell eröffnet Lancia sein Jubiläumsjahr. Die Spezialisten von Momo, bekannt als Anbieter sportlich-edlen Automobilzubehörs, erweiterten die Optik des Kompaktmodells von Lancia mit sportlichen Elementen. Dazu zählen der Kühlergrill in Metalluro-Optik, individuell gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallräder und - gegen Aufpreis - exklusive Bi-Color-Lackierungen. Bei den Farben Alberti-Rot, Bramante-Orange, Masaccio-Schwarz und Pergolesi-Elfenbein sind Dach und Heck in mattem Signorini-Schwarz lackiert. Dezente Momo-Design-Schriftzüge an den B-Säulen, die mit dem matten Schriftzug am Heck kontrastieren, sind weitere Kennzeichen dieser Sonderedition. Hochwertige Materialien wie perforiertes Leder für den Lenkradkranz und den Schaltknauf, chromumrandete Instrumente mit signalroten Zeigern sowie die anthrazitfarbene Verkleidung Silver-Moon veredeln den Innenraum. Die Innenausstattung selbst ist in Glamour-Stoff mit silberfarbener Doppelnaht gehalten, jeweils passend zu den Aussenfarben. Eine Klimaanlage vervollständigt ebenso wie eine elektrische Servolenkung oder die in die Frontpartie integrierten Nebelscheinwerfer die serienmäßige Ausstattung eines Modells. Den Lancia Ypsilon MOMODesign gibt es ab 13.850 Euro in der Version mit dem 44 kW/60 PS starken 1,2-Liter-16V-Motor.
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Lancia Ypsilon Sport
In Kooperation mit Zagato zeigt Lancia in Genf die Studie "Ypsilon Sport", die in der traditionellen Rennsportfarbe "Orange" lackiert ist. Die Frontpartie zeigt neu gestaltete vordere Stoßfänger und einen großen unteren Kühllufteinlass. Die Dachpartie besteht komplett aus Glas, das sich nahtlos von der Windschutzscheibe bis zum Rückfenster erstreckt. Die Heckpartie greift die Designmerkmale der Front und der Flanke wieder auf, ein doppeltes Auspuffendrohr in Sechseckform bildet einen besonderen Akzent. Die Einzelsitze des Lancia Ypsilon Sport bestehen aus lackierten Karbon-Gestellen, die jeweils eine gepolsterte Schale aus Glasfaser-Kunststoff und wiederum Karbon aufweisen. Sie verbinden Leichtigkeit mit großer Robustheit, ohne dabei den Komfort zu beeinträchtigen. Das Lenkrad ist in Aluminium-Optik ausgeführt und hat eine lackierte Nabe und unlackierte Speichen. Technisch war das nur möglich, weil die Ingenieure das Airbag-Modul in den mit Leder verkleideten Lenkradkranz integrierten. Angetrieben wird die Studie vom Common-Rail-Turbodiesel 1.9 Multijet 16V. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS bei 4.100/min) und entwickelt bereits ab 2.000 Touren ein maximales Drehmoment von 306 Nm. Der Multijet-Turbodieseldirekteinspritzer ist gut für eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h. In 7,9 Sekunden sprintet der Lancia, geschaltet mit einem Sechsganggetriebe, von null auf 100 km/h. Federn und Dämpfer erhielten straffere Kennlinien, die Karosserie liegt 15 Millimeter tiefer. Eine Domstrebe stützt die oberen Anlenkpunkte der vorderen Einzelradaufhängung ab und verbessert die Torsionssteifigkeit. Spezielle elastokinematische Elemente ermöglichen ein präziseres Handling, während verstärkte Querstabilisatoren die Karosserie-Bewegungen um die Längsachse minimieren.
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Lancia Ypsilon DFN
Der kleine Lancia wir seit neuestem mit dem automatisierten Schaltgetriebe namens DFN für den 1,4-Liter-Benzinmotor und den 1.3 Multjet-Diesel ausgerüstet. Das DFN-Aggregat ist ein sequenzielles Fünfgang-Schaltgetriebe, das ohne Kupplungspedal auskommt. Zum Schalten genügt es, den kurzen Joystick anzutippen, der auf dem Mitteltunnel platziert ist. Den Kupplungsvorgang übernimmt eine Elektrohydraulik. Gegenüber einer herkömmlichen Wandlerautomatik baut das DFN-Getriebe viel leichter und kompakter, zudem arbeitet es frei von Leistungsverlusten. Beim DFN-Getriebe kann zwischen zwei Betriebsarten gewechselt werden. Im halbautomatischen Modus leiten sie den Gangwechsel durch leichtes Drücken oder Ziehen am Joystick ein. Im vollautomatischen Modus, der bevorzugten Gangart für den City-Verkehr, überlassen sie diese Tätigkeit einem Rechner. Er greift auf zwei Programme zurück - das sportliche Normal-Kennfeld und das Verbrauchs-optimierte Economy-Programm, in dem etwas früher hochgeschaltet wird. Das Steuergerät des DFN-Getriebes analysiert permanent die Gaspedalstellung und die Motordrehzahl; so ist es in der Lage, sich auf das Temperament des Fahrers einzustellen. Zudem bezieht es die Neigung der Straße in seine Entscheidungen mit ein - bei steilen Bergabfahrten etwa legt es selbsttätig einen kleineren Gang ein. Sobald eine Tür geöffnet wird, wechselt das System in den Leerlauf. Dank dieser elektronischen Intelligenz macht das DFN-Getriebe bessere Beschleunigungs- und Verbrauchswerte möglich als die konventionelle Fünfgang-Handschaltung. Der Lancia Ypsilon DFN mit dem 1,3-Liter-Multijet-Dieselmotor (51 kW/70 PS) beschleunigt in 14,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 - 0,9 Sekunden schneller als sein Pendant. Beim Ypsilon 1.4 16v mit 70 kW/95 PS beträgt der Vorteil 0,5 Sekunden - der Wert lautet auf 10,4 Sekunden. Der Kraftstoffkonsum mit dem DFN-Getriebe beträgt beim Benzinmotor im Economy-Modus nur 6,4 statt 6,5 Liter/100 km, beim Multijet-Diesel sind es 4,5 Liter/100 km, 0,1 Liter weniger als mit der Handschaltung.
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Exklusiver Compact MPV
Auf dem Genfer Automobilsalon hat der Lancia Musa, ein knapp vier Meter langer, 1,70 Meter breiter und 1,66 Meter hoher Compact MPV Premiere. Gemäß dem Oberklasseanspruch der italienischen Marke dominieren im Innenraum hochwertiges Leder und haptisch angenehme Mikrofasern. Darüber hinaus unterstreichen aus Metall gearbeitete Details den Hightech-Charakter des Kompakt-Vans. Ähnlich wie im Lancia Ypsilon sind die Instrumente mittig in der Armaturenblende angeordnet. Darunter bildet die Schaltung eine ergonomische Einheit mit dem Lenkrad. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die fünf Sitze in 32 unterschiedlichen Konfigurationen, einschließlich einer speziellen Relax-Position, anordnen. 21 Staufächer im Innenraum optimieren darüber hinaus die Flexibilität und Alltagstauglichkeit des Compact MPV. Als Motoren setzt Lancia für das neue Modell die Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 jtd Multijet (73 kW / 100 PS) und 1.3 jtd Multijet (51 kW / 70 PS) ein. Auf Seiten der Benziner steht ein 1,4-Liter-Motor (70 kW / 95 PS) zur Verfügung. Die beiden letzteren Versionen können mit dem sequentiellen D.F.N.-Getriebe ("Dolce Far Niente") kombiniert werden, das sowohl einen manuellen wie auch vollautomatischen Schaltmodus bietet.
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