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1000 Kilometer Silverstone Rennen gewonnen, überlegene Führung verspielt
Vom Resultat her bot das fünfte Rennen der 2007er Le Mans Endurance Serie wenig überraschendes: Der Werks-Peugeot von Nicolas Minassian und Marc Gené fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Bis dieses Resultat stand, mussten allerdings einige Favoriten Federn lassen. So verlor der zweite Peugeot von Pedro Lamy und Stephane Sarrazin seinen lange sicher geglaubten zweiten Platz kurz vor Ende des Rennens. Ein defekter Reifen beschädigte die Karosserie so stark, dass ein längerer Boxenstopp von Nöten war. Dieser zog sich dann so in die Länge, dass das französische Coupé aus der Wertung fiel und seinen Platz an den schnellen Pescarolo-Judd von Emmanuel Collard und Jean-Christophe Boullion abtreten musste.
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1000 Kilometer Spa Achtungserfolg für Pescarolo
Das 1000-Kilometer-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps steht im Zeichen der Peugeot 908 HDI FAP. Nach dem Start übernehmen die französischen Werkswagen planmäßig die Spitze und können sich mit Rundenzeiten, die vier Sekunden unter dem des Verfolgers Pescarolo liegen, vom Feld absetzen. Für andere Teams geht es weniger glatt. Der in dieser Saison so erfolgreiche Charouz-Lola von Mücke/Charouz kollidiert zu Rennbeginn mit dem Werks-Courage von Frei/Crouchet und muss repariert werden.
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ADAC 1000km Rennen Peugeot ohne Konkurrenz
Das ADAC 1000-Kilometer-Rennen stand ganz im Zeichen der dieselgetriebenen Peugeot 908 HDi FAP. Der Portugiese Pedro Lamy und sein französischer Teamkollege Stéphane Sarrazin gewannen auf dem Nürburgring den dritten Lauf zur Le-Mans-Serie, der vom 29. Juni bis zum 1. Juli auf dem Grand Prix-Kurs in der Eifel ausgetragen wurde. Der Peugeot mit der Startnummer 8 lag nach 195 Runden 1:50.797 Minuten vor dem zweiten französischen Coupé, das von Marc Gené und Nicolas Minassian pilotiert wurde. Der Doppelsieg hatte sich schon im Training abgezeichnet, als die beiden Werkswagen aus Sochaux souverän die ersten zwei Plätze belegen konnten.
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LMS 1000 km Valencia Zweiter Sieg für Peugeot
Auch die zweite Runde der Le Mans Series ging an die neuen Peugeot 908 HDI FAP. Stephane Sarrazin und Pedro Lamy, die Pechvögel von Monza, holten sich im spanischen Valencia den Sieg. Das zweite Coupé aus dem französischen Sochaux, von Nicholas Minnassian und Marc Gené pilotiert, mußte dagegen in der ersten Rennhälfte mit Kupplungsproblemen aufgeben.
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LMS 1000 km Monza Peugeot siegt unangefochten
Peugeots Rückkehr in den Prototypensport endete gleich beim ersten Rennen mit einem totalen Erfolg. Am 14. und 15. April startete die 2007er Ausgabe der Le-Mans-Serie im königlichen Park von Monza und der neu entwickelte Dieselrennsportwagen der Franzosen gewann das 1000-Kilometer-Rennen auf der italienischen Traditionsrennstrecke überlegen.
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Peugeot 908 HDi FAP Voller Einsatz
2007 kehrt Peugeot in die internationale Prototypen-Szene zurück. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und in der Le-Mans-Langstreckenserie (LMS) kommt der neu entwickelte 908 HDi FAP in der LMP1-Klasse zum Einsatz. Wie die deutsche Konkurrenz von Audi verwenden die Franzosen ein Dieseltriebwerk. Bei diesem Motor handelt es sich um einen 12 Zylinder V-Motor mit einem Öffnungswinkel von 100 Grad und einem Hubraum von 5,5 Litern. Die Leistung liegt bei rund 700 PS, das maximale Drehmoment bei 1.200 Nm.
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ADAC 1000km Rennen Pescarolo siegt
Die Trainingsergebnisse des diesjährigen ADAC 1000km-Rennens, das wieder unter der Federführung des französischen Club d Automobile de l Ouest stattfand, nahmen sich beinahe aus wie eine Wiederholung aus dem letzten Jahr; Nicolas Minassian hatte den schnellen DBA-Judd wieder auf die Pole gestellt. Der favorisierte Pescarolo Sport-C60, pilotiert von von Jean Christophe Boillion, Emanuele Collard und Eric Hélary, mußte sich mit dem dritten Platz begnügen, noch hinter dem Courage LC70-Mugen von Shinji Nakano und Haruki Kurosawa. Insgesamt neun LMP1-Prototypen, elf LMP2 sowie 24 GT in zwei Klassen qulifizierten sich für das Rennen.
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1000 km Nürburgring Aufholjagd
Der Langstreckenklassiker des ADAC bot am 3. und 4. September Motorsport vom Feinsten. Die gute Show beim vierten Lauf zur "Le Mans Endurance Serie" war vor allem Hayanari Shimoda und Tom Chilton auf Zytek 04S zu verdanken, die eine sensationelle Leistung ablieferten. Das Team musste in einem Starterfeld von 22 Prototypen und 26 GT vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Als die karierte Flagge fiel hatte die japanisch-englische Paarung 10,7 Sekunden Vorsprung auf Allan McNish und Stephane Ortelli auf dem Audi R8 des französischen Oreca-Teams. Dritter wurde der schnelle DBA 03S-Judd von Jamie Campbell Walter und Nicolas Minassian.
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Auch wenn er als Ausdruck eines innovativen, dynamischen Spaßkonzepts angekündigt wird sieht der Peugeot 20Cup eher wie ein rasendes Ersatzteil aus: Eine überproportional große Fronthaube, gekoppelt mit einem riesigen Lufteinlass, steht in einem tragischen Verhältnis zu den zwei kleinen Überollbügeln, die die Schulterlinie des Gefährts überragen. Die Seitenansicht ist nicht besser: Vorne wirkt der 20Cup mit seiner riesigen Frontpartie wie eine flachgelegte Version eines Serien-206, während hinten lediglich die Schwinge des Hinterrads zu sehen ist.
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1000 km Nürburgring Doppelsieg für Audi
Zur Zeit sind intensive Bemühungen im Gang, die Tradition der Langstreckenprüfungen mit zweisitzigen Sportwagen wieder zu beleben. 2004 werden im Rahmen der neuen Le Mans Endurance-Serie wieder vier der traditionellen 1000 km-Rennen ausgetragen, die in den Sechziger und Siebziger Jahren spektakulären Motorsport geboten haben. Vom 1.Juli bis zum 4.Juli 2004 fand auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings die Neuauflage des legendären 1000 km-Rennens statt. 41 Prototypen und GT hatten sich für das Rennen am Samstag, dem 3. Juli eingeschrieben und boten spektakulären Motorsport.
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