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Der amerikanische Autofahrer soll sich neu orientieren: klein statt groß, intelligente Technik statt biederem Schwermetall. Damit der Schritt in die neue Zeit nicht so schwerfällt, bieten Amerikas ausgezehrte Konzerne alle Kräfte auf, mit neuen attraktiven Fahrzeugstudien den Beweis anzutreten, dass alles nicht so schlimm wird. Schlank wie schick ist Studie "C Concept" von Lincoln: Sie bietet Komfort und Eleganz im vergleichsweise knappen Kleid des C-Segments.
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Lincoln betrachtet die Studie als Versuch über eine Reiselimousine der Zukunft. Der MKT ist ein fast 5,30 Meter langes und sehr geräumiges Fahrzeug mit Allradantrieb, das sich vor allem durch besondere Komforteigenschaften und einen deutlich reduzierten Verbrauch auszeichnen soll. Die Kraftstoffersparnis des groß dimensionierten Viertürers basiert auf einem ganzen Bündel aktueller Technologien wie etwa einer Kraftübertragung mit verbessertem Wirkungsgrad, einer elektrischen Servolenkung, einer besseren Aerodynamik und Gewichtsreduzierungen durch den Einsatz neuer Materialien. Auch der 3,5-Liter-V6-Motor zeigt sich recht genügsam: Die Kombination aus Benzindirekteinspritzung mit Turbo-Aufladung ermöglicht ein Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent und soll die Leistungsfähigkeit eines hubraumstarken V8 mit der Effizienz eines Sechszylinders verbinden.
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Parties in Hollywood-Filmen aus den 1930ern - etwa mit Nick Charles, dem "Dünnen Mann", enden selten in Szenen draußen. Autos spielen meist nur eine Art hinweisende Rolle etwa in den sogenannten establishing shots, die Überleitung sind für die nächste Szene mit gepfefferten Dialogen. Im Abspann findet sich kaum je der Hinweis etwa auf die freundliche Unterstützung von Chevrolet oder Ford, Nash oder Kaiser. Gäbe es heute noch diese beinahe standardisierten Empfangs-Abgänge und führe die Kamera mal genüßlich über die selbstverständlich nicht kies- sondern betonbelegte - wir sind in Californien mit "C" - Auffahrt zu den Schönen, den Reichen und den sonstwie Begehrenswerten, parkte dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Lincoln MKR.
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Ford | Detroit 2004 Tribut an die Sechziger
Eine der spektakulärsten und wohl auch meist beachteten Studien des Jahres 2003 war die Neuauflage des Ford GT40. Möglicherweise hat dieser Erfolg die Autobauer aus Dearborn bewegt, den Blick auf die Sechziger Jahre zu lenken. Diese brachten einige der schönsten und erfolgreichsten Fahrzeuge der Detroiter Firma auf die Straße. Man denke nur an die legendäre Cobra und den nicht weniger faszinierenden Ford Mustang. So ist es auch kein Wunder, dass Neuinterpretationen gerade dieser Modelle im Vordergrund standen.
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Ford ist 100 Design-Offensive zum runden Geburtstag
Ford feiert im Jahr 2003 sein Hundertjähriges Bestehen: Ein Jubiläum, dass mit einem angemessenen Aufwand gefeiert werden muss. So ist man unter anderem Headliner beim Goodwood Festival of Speed 2003. Aber schon bei der International Motorshow in Detroit brannte die Company ein Feuerwerk von Studien ab. Mustang GT, Freestyle FX oder 427 Concept lassen deutlich werden, wie sich das Ford-Design in den USA weiterentwickeln wird.
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Kurzmeldungen

Lincoln MKX
Lincoln sieht das neue Crossover Utility Vehicle (CUV) MKX als Alternative zu konventionellen Limousinen und voluminösen Geländewagen. Das Design des MKX will Eleganz mit Sportlichkeit kombinieren, seine Technik verspricht Kraft und Ruhe. Ein Panorama-Glasdach, klimatisierte Vordersitze, beheizbare Rücksitze, ein Audiosystem nach THX-Norm mit 14 Lautsprechern und DVD-basierter Satellitennavigation gehören zur umfangreichen Serienausstattung. Als Antrieb dient dem fünfsitzigen Lincoln MKX ein neu entwickelter und wirtschaftlicher 3,5-Liter-V6-Motor. Die Kraft wird mittels einer ebenfalls neuen 6-Gang-Automatik übertragen.
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Lincoln MKS Concept
Die neue luxuriöse Limousine MKS gewährt einen Ausblick auf das zukünftige Flaggschiff der US-amerikanischen Traditionsmarke. Das Design der Studie bietet klare Linien, die für ein kraftvolles Erscheinungsbild sorgen, das sich aus dem zentralen Markenlogo, dem "Crosshatch Star" heraus entwickelt. Der Innenraum wartet mit luxuriösen Ausstattungsdetails und einer Atmosphäre auf, die charakteristisch sein wird für zukünftige Modelle von Lincoln. Dabei verfügt die Limousine unter anderem über klimatisierte und elektrisch einstellbare 14-Wege-Komfortsitze, ein Panorama-Glasschiebedach, adaptive Scheinwerfer mit LED-Technologie, ein Navigationssystem, Bluetooth und ein DVD-Entertainment-System mit Surround-Sound. Unter der Haube des Lincoln MKS kommt ein 4,4-Liter großer V8-Vollaluminium-Motor mit 315 PS zum Einsatz. Ein sanft schaltendes 6-Gang-Automatikgetriebe soll sich auf die Fahrleistungen der Limousine ebenso positiv auswirken wie auf den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte. Der MKS verfügt serienmäßig über einen aktiven Allradantrieb. Als erste Limousine von Lincoln rollt das neue Flaggschiff auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Selbstverständlich ist auch ein umfangreiches Paket passiver Sicherheitsausstattungen. Dazu zählen unter anderem Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- sowie Kopfairbags, die sich über die gesamte Fensterbreite erstrecken. Im Falle einer Kollision zieht sich die Lenksäule entsprechend der Körpergröße und Sitzposition des Fahrers genau so weit zurück, dass die optimale Funktion des Airbags gewährleistet ist. Mit dem MKS möchte Lincoln dokumentieren, wie man schon in naher Zukunft neue Kunden mit innovativen und leistungsstarken Luxuslimousinen ansprechen und gewinnen möchte.
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