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Festival of Speed Rallyeprüfung
Der Rallyekurs beim Festival of Speed ist ein ziemlicher Kontrast zur Großveranstaltung rund um das Bergrennen. In einem etwas abseits gelegenen Teil es Parks, der nur über einen längeren Marsch den Berg hinauf oder mit dem Traktur-Shuttle zu erreichen ist, versammeln sich jedes Jahr rund 60 alte und aktuelle Rallyefahrzeuge sowie eine Anzahl bekannter Fahrer, um ihr spezielles Festival zu feiern. Den Kurzs durch den Wald hat Hannu Mikkola 1983 mitgestaltet. Rund 2,5km geht es in den Wald hinein, über lockeren Untergrund in schnellen Kurven und kurzen Graden dicht an den Bäumen vorbei.
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Seit dem Lotus Eclat, der von 1974 bis 1982 gebaut wurde, gab es vom traditionsreichen englischen Sportwagenhersteller kein viersitziges Coupé mehr. Mit dem Evora hat Lotus nun wieder einen 2+2 im Programm. Mit 4,34 Metern Länge und einer Höhe von 1,22 Meter vergleichsweise knapp geschnitten, bleibt der Raum für die Hinterbänkler aufgrund der Mittelmotorbauweise begrenzt. Wesentlicher Unterschied zum sportlichen Purismus der anderen aktuellen Baureihen ist, dass der Evora Komfort und Eleganz bietet.
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Purismus ist Tradition bei Lotus: Seit den Anfängen der kleinen Sportwagen-Schmiede haben nackte Flitzer Tradition. Neben dem legendären Seven hielten auch extreme Konzepte wie der 588 Kilogramm leichte Lotus Elise 340 R aus dem Jahr 200 die Tradition des optimierten Leistungsgewichts hoch. Eine Tradition, in der auch die Lotus-Rennsportwagen aus den Fünfziger Jahre stehen, namentlich der Eleven, der sich bei der Mille Miglia wie auch in Le Mans wacker schlug. Altueller Vertreter dieser Philosophie, ist der 2-Eleven, der ursprünglich als Clubracer geplant war.
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
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Oldtimer Festival 2006 Zu Gast bei Freunden
Mit der Fussballweltmeisterschaft und dem Spiel der Deutschen Nationalelf im Achtelfinale hatte das 24. Oldtimer-Festival des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs 05 (DAMC 05) eine starke Konkurrenz am heimischen Fernseher. Wer sich dennoch in die Eifel aufmachte wurde dafür reichlich belohnt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als die mehr als 140 Oldtimer am Samstag und am Sonntag jeweils die Nordschleife des Nürburgrings für eine sogenannte Demo-Fahrt unter die Räder nahmen. Zwar wurde kein richtiges Rennen ausgetragen, trotzdem gingen zahlreiche Teilnehmer richtig zur Sache und gaben ihrem betagten Fahrzeugen ordentlich die Sporen.
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Festival of Speed 2006 Racing Glory
100 Jahre Grand Prix Racing ist das Motto des diesjährigen Festival of Speed in Goodwood, das vom 7. bis zum 9. Juli stattfindet. 1906 wurde der erste Grand Prix der Geschichte ausgetragen und von einem Renault gewonnen. Da die Franzosen auch aktuell besonders erfolgreich in der Formel 1 agieren, liegt es nahe, die Marke diesmal mit einer Skulptur vor Goodwood House zu ehren. Jedes Grand Prix-Jahr soll mit einem teilnehmenden Fahrzeug dokumentiert werden. Genannt worden sind bisher ein Mercedes des Baujahrs 1906, diverse Bugatti und Alfa Romeo aus den Zwanzigern, Mercedes-Benz und Auto Union werden mit Silberpfeilen aus den Dreissiger Jahren kommen.
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Dick Attwood / B.R.M. Fast wie früher
Beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring waren auch 2005 wieder zahlreiche prominente Rennfahrer Gäste des veranstaltenden Automobilclubs von Deutschland. Unter ihnen war der Engländer Richard Attwood, der mit einem 1,5 Liter B.R.M. P261 beim Rennen der historischen Formel-1-Rennwagen der Jahre 1961 bis 1965 an den Start ging. 1965 ging auch Attwood, Sohn eines erfolgreichen Autohändlers, erstmals in der Formel 1 an den Start. Er fuhr im letzten Jahr der 1,5-Liter-Formel einen Lotus-BRM des Reg-Parnell-Teams.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Nach knapp fünfjähriger Bauzeit lief am 21. Juli 2005 das letzte Exemplar des Opel Speedster vom Band. Der puristische Roadster schrieb ein wesentliches Stück der Opel-Geschichte: Mit dem Mittelmotor-Sportwagen wurde eine neue dynamische Designsprache in die Marke eingeführt, die heute alle Modelle prägt. Und als erwünschter Nebeneffekt profitierte Opels Image von den sportlichen Talenten des Zweisitzers. Kompromisslose Sportlichkeit, eine puristische Formensprache sowie ein neu entwickelter 2.2 ECOTEC-Vierzylinder-Motor aus Aluminium und 147 PS Leistung machen den 850 Kilogramm leichten Speedster zu einer kompromisslosen Fahrmaschine.
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Oldtimer-Festival Nürburgring Traditionspflege auf der Nord- und Südschleife
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Zwar richteten sich die Blicke vieler Freunde des historischen Rennsports am selben Wochenende in Richtung Goodwood, aber das Internationale Oldtimer-Festival um den Jan-Wellem-Pokal bot ebenfalls ein attraktives Programm. Zum 23. Mal lud der Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclub 05 e.V. (DAMC 05) zu einer Vielzahl von Einzelrennen und Demonstrationsfahrten an den Nürburgring und viele Aktive und Zuschauer kamen.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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Grand Prix de l'Age d'Or Jubiläum und Abschied
Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.
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Oldtimer-Grand-Prix 2004 Geschichte und Geschichten am Nürburgring
Vom 7. bis zum 8. August 2004 ertönt rund um die Nürburg wieder das Grollen großvolumiger, amerikanischer V8-Motoren - der Orwell SuperSports Cup kommt zurück in die Eifel. Über 800 PS starke McLaren, Lola und March aus der populären amerikanischen CanAm-Serie der 60er und 70er Jahre sowie Zweiliter-Sportprototypen aus den Baujahren bis 1976 sorgen für einen der spektakulären Höhepunkte bei der wohl bedeutendsten Veranstaltung des historischen Motorsports in Deutschland.
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Oldtimer-GP 2003 Starterfeld der Spitzenklasse
Fast schon traditionell wurde die größte Oldtimer-Veranstaltung Deutschlands durch den AvD-Historic Marathon 400 für Historische Renn-Tourenwagen und GT am Freitag auf der Nordschleife eingeleitet. Ab Samstag stand der AvD-Oldimer-Grand Prix dann ganz im Zeichen der historischen Formel 1. Rennwagen der Jahre zwischen 1967 und 1978 trugen zwei Läufe zur FORCE Classic Grand Prix Cars aus. Diese von den legendären Ford Cosworth V8-Motoren dominierte Ära hat bemerkenswerte Fahrzeuge hervorgebracht. Vielleicht noch beeindruckender waren die Meldungen zu den Läufen der Formel 1-Boliden bis 1960. An die 40 Rennwagen, darunter allein sechs Maserati 250F, boten ein spektakuläres Schauspiel.
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Festival of Speed Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre
In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.
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Pininfarina Enjoy Road and Track
Mit dem Enjoy, einem sowohl für die Straße als auch für den Wettbewerb geeigneter Roadster, thematisiert Pininfarina wieder einmal das Konzept eines sportlichen Fahrzeugs. Das Ergebnis ist ein verspieltes Auto für den jugendlichen Autofahrer, der dem heutigen technischen (Komfort-)Overkill wenig Bedeutung beimisst. So ist der kleine Roadster einfach in der Bedienung und bereitet sportliche Fahrfreude, wobei Sportlichkeit nicht unbedingt hohe Leistung bedeutet.
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100 Jahre Solitude Wiederbegegnung mit Rennlegenden
In diesem Jahr findet vom 25. bis 27. Juli die Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre Solitude-Rennen" rund um das Schloss Solitude statt. Der 4,6 Kilometer lange Rundkurs entspricht größtenteils der originalen Streckenführung der zwanziger Jahre. Im Schloss-Areal wird wie damals das Fahrerlager untergebracht sein; die rund 175 Wettbewerbs-Fahrzeuge werden um das Schloss herum aufgestellt. Gestartet wird in sieben Klassen, davon stellen sechs Klassen einen repräsentativen Querschnitt der Solitude-Rennen dar, die zwischen 1903 und 1965 insgesamt 35 Mal ausgetragen wurden.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Lotus Elise Heritage Der Ruhm der frühen Jahre
Der Formel 1-Ruhm von Lotus ist mittlerweile verblasst. Es wurde also für Colin Chapmans ehemalige Firma Zeit, daran zu erinnern, dass einige der bedeutendsten technischen Innovationen der höchsten Motorsport-Kategorie aus Hethel kamen. Da eine Widereinstieg in den Sport Illusion ist, legt man (ausschließlich für den britischen Markt) Sondereditionen der Elise auf, die in Lackierung und Ausstattung an die erfolgreichsten Formel-Renner der britischen Firma erinnern.
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Formel 1 vor 20 Jahren Großer Preis von Österreich, Zeltweg
Die Höhenlage von Zeltweg bevorzugt die Turbos. Brabham kann zum ersten Mal die Boxenstopp-Strategie einsetzen. Totzdem gewinnt ein Saugmotorauto, De Angelis beendet mit seinem Premierensieg vier Jahre Erfolglosigkeit für Lotus.
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Festival of Speed Erste Eindrücke
Lord March's Gartenfest ist unbestritten der Höhepunkt der Oldtimer-Saison jedes Jahres. Dieses Jahr gelang Mercedes mit dem Nachbau der Renntransporters von 1955 eine echte Überraschung
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Kurzmeldungen

Lotus LMP2-Prototyp
Lotus hat, was heutzutage weitgehend vergessen ist, eine Tradition im Langstreckensport. 1957 nimmt ein Lotus 11 an der Mille Miglia teil, und 1962 fährt Jim Clark mit dem 1100er Lotus 23 in der Anfangsphase der 1000 Kilometer auf dem Nürburgring den starken italienischen Sportwagen auf und davon. Nun soll es wieder einen Langstrecken-Lotus geben. Wie die amerikanische Tochtergesellschaft Lotus Sports in Person des Sportdirektors Claudio Berro ankündigt, soll der "LMP2 Evora GTE" zuerst in der AMLS (American Le Mans Series) starten und 2012 am 24h-Rennen von Le Mans 2012 teilnehmen. Erstmal zu sehen ist das Fahrzeug im September auf der IAA in Frankfurt.
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Lotus Elite
2014 soll der englische Supersportler auf den Markt kommen. Der 620 PS starke und 315 Stundenkilometer schnelle offene 2+2-Sitzer wird optional mit einem KERS-System angeboten. Der Saugmotor, ein Fünfliter-V8, der bis 8500 U/min dreht und ein maximales Drehmoment von 720 Nm entwickelt, stammt, ebenso wie die Hybridtechnik, aus dem Regal von Lexus. Der hinterradgetriebene Sportwagen spurtet in 3,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 315 km/h. Der Verbrauch soll sich bei sparsamen neun Litern pro 100 Kilometer einpendeln. In Abkehr von der Mittelmotorbauweise der aktuellen Modellreihen weist der Elite eine Front-Mittelmotoranordnung auf. Der Preis soll bei etwa 137 000 Euro liegen.
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Lotus Evora 414E Hybrid
Der Lotus nutzt ein System ähnlich dem des Chevrolet Volt und koppelt einen Elektoantrieb mit einem kleinen Verbrennungsmotor. Insgesamt leistet der angegrünte Lotus 414 PS, beschleunigt unter vier Sekunden auf 100 Stundenkilometer und hat eine maximale Reichweite von etwa 480 Kilometern. Der Antrieb besteht aus zwei Elektromotoren im Heck, die je 204 PS leisten sowie ein Drehmoment von 400 Newtonmeter entwickeln. Die Kraft der Motoren geht jeweils an ein Rad. Als Generator und "Range Extender" dient ein 1,2-Liter-Dreizylinder, der 48 PS leistet, in Aluminium-Monoblock-Bauweise gefertigt ist und 85 Kilogramm wiegt. Die Speicherung der elektrischen Energie übernehmen Lithium-Polymer-Akkus mit 17 kWh Kapazität, die zwecks guter Gewichtsverteilung in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht sind. Wie alle Lotus soll auch der Evora Hybrid Leichtbau-Architektur, effiziente Performance und Fahrdynamik auf hohem Niveau bieten.
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Lotus Esprit-Nachfolger
Nach 28 Jahren Bauzeit wurde der Lotus Esprit 2004 eingestellt. Der ursprüngliche Entwurf stammte von Giorgietto Giugaro und wurde von einem Zweiliter-Vierzylinder motorisiert. Die letzte Ausbaustufe stieß mit ihrem 3,5 Liter-V8 leistungsmäßig in die Dimension der Supersportwagen vor. Der Nachfolger, ab 2008 auf dem Markt, wird wieder die Spitzenposition in der Produktpalette einnehmen. Erfreulich für die Fans der Marke ist, dass der Esprit-Nachfolger nicht am Stammsitz der malaisischen Muttergesellschaft Proton sondern am traditionsreichen englischen Standort Hethel produziert werden wird. Technische Details des geplanten Mittelmotorsportwagens wurden noch nicht bekannt gegeben.
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Lotus APX concept
Lotus Engineering möchte mit dem APX concept verdeutlichen, wie man sich die Zukunft einer Nischenproduktion vorstellt. Die Studie, die in Genf gezeigt wird, basiert auf der Lotus Entwicklung "Versatile Vehicle Architecture" (VVA). Diese erlaubt, Aluminium, Stahl und Kompositmaterial in einer tragenden Karosseriestruktur zu vereinen und soll die Produktion von kleinen Stückzahlen zu moderaten Kosten möglich machen. Zudem kann man damit alle Fahrzeugkonzepte vom Crossover bis zum Supersportwagen darstellen. Das wesentliche Argument zur Verwendung von VVA ist, dass für Kleinserien keine teure neue Plattform entwickelt werden muss oder dass nicht mehr die Nachteile der Verwendung einer Serienplattform in Kauf genommen werden müssen. APX concept wurde bei Lotus Design gestaltet und wird von einem von Lotus Engineering entwickelten 3.0-Liter V6 mit 300 PS angetrieben.
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Neuer Lotus Europa S
Lotus bekommt mit dem neuen Europa S Familienzuwachs. Der Sportwagen mit dem Traditionsnamen ist nicht so provokant gezeichnet wie die Elise. Die 995 kg schwere Mittelmotorkarosse wird von einem 2000 ccm großen Turbomotor angetrieben, der es auf eine Leistung von 200 PS und ein maximales Drehmoment von 263 Nm bringt. 90 Prozent der Leistung werden schon bei 2000 1/min ausgeschüttet. Das Coupé beschleunigt von 0 auf 100 Stundenkilometer in 5,5 Sekunden und ist für eine Spitze von 225 km/h gut. Durch eine im Vergleich zum Elise größere Höhe und einen längeren Radstand bietet der Europa mehr Komfort beim Einstieg und im Passagierraum. Dazu gibt es einen größeren Kofferraum und eine Lederausstattung. Ab Juli 2006 wird der Luxus-Lotus zu Preisen ab 49.000 Euro in den Handel kommen.
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Pininfarina Enjoy
Pininfarina wird 75 Jahre alt. Um dieses Ergeignis stilgerecht zu feiern, plant das italienische Designbüro, unter dem eigenen Namen eine modifizierte Version des Enjoy, der auf dem Genfer Salon 2003 gezeigt wurde, zu produzieren. Geplant ist eine Serie von 75 Fahrzeugen, die innen von Louis Vuitton ausgestattet wird, Bang & Olufsen liefert das Soundsystem und von Lotus Performance stammt das Triebwerk mit 192 PS. Die Produktionsversion unterscheidet sich in einigen Details von der Studie: Die Hutzen hinter den Passagieren wurde zugunsten eines konventionellen Überollbügels aufgegeben, der vordere Lufteinlass wurde modifiziert und vor den hinteren Radhäusern gibt es nun Kühlluftöffnungen. Darüber, ob die Kotflügel abgenommen werden können gibt es bislang noch keine Informationen. Über Preise und den Modus zur Verteilung der kleinen Roadster ist noch nichts bekannt. Mehr Material zur 2003er Studie finden sie unter http://www.prova.de/archiv/2003/00-artikel/0033-enjoy/index.shtml.
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Lotus Exige
Lotus hat in die Coupéversion des Elise einen 190 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder mit variabler Ventilsteuerung und ein manuelles Sechsgang-Getriebe eingebaut, die aus dem Toyota Celica TS stammen. Damit erreicht der Exige eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h und absolviert den Spurt von Null auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden. Fahrwerk und Karosserie wurden an die höhere Leistung angepasst: An Front und Heck befinden sich modifizierte Schürzen und Spoiler und eine geänderte Feder- und Dämpferabstimmungen sollen für eine bessere Bodenhaftung sorgen. Zudem ist das 900 kg-Leichtgewicht mit ABS und einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet. Wer den Purismus des Exige mit etwas Komfort anreichern will kann u.a. eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber oder Innenraumverkleidungen in Alcantara ordern.
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