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Exakt 499 Exemplare werden vom dunkelroten und 180 PS starken 695-Edizione-Maserati-Cabrio gebaut. Zum Listenpreis von 38.260 Euro bietet der agile und luxuriöse Abarth die Fahrleistungen eines Sportwagens sowie Reisekomfort. Unter der knappen Fronthaube arbeitet ein 1.4-Liter-Turbomotor, der die Cabriolet-Limousine auf eine Höchstgeschwindigkeit von 215 Stundenkilometer bringt. Im Sprint erreicht der kleine, edle Italiener die 100-Marke in schnellen 7,4 Sekunden - akustisch untermalt von einer Dualmode-Abgasanlage, die jenseits von 3000 Touren die sportliche Intonation nochmals steigert.
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Retromobile 2011 Neues Format, alte Bekannte
Bisher zog sich die Retromobile über zehn lange Tage hin, ab diesem Jahr gibt es, unter neuem Management, ein neues Format. Wie bei vielen anderen Messen für klassische Fahrzeuge wurde die Veranstaltung in Paris auf fünf Tage, von Mittwoch bis Sonntag, verkürzt. Mit dreihundert Händlern und 100.000 Besuchern war die Retromobile 2011 wieder die wichtigste Messe für klassiche Fahrzeuge zu Jahresbeginn.
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Der Maserati 450 S mit der Chassis-Nummer 4501, ein Rennwagen, wurde 1956 gebaut und von Juan Manuel Fangio, Jean Behra sowie Stirling Moss pilotiert. Eingesetzt wurde der Wagen in den Grand Prix von Argentinien und Schweden sowie bei den 12 Stunden von Sebring 1957, die Fangio und Behra siegreich beendeten. Danach wurde der Wagen zurück nach Italien gebracht, wo auf Anregung von Stirling Moss das Chassis mit einer stromlinienförmigen, geschlossenen Karosserie versehen wurde.
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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24h Spa-Francorchamps Ein Sprintrennen bis zur letzten Minute
Die Proximus 24 Stunden von Spa-Francorchamps sind seit 2001 der Saisonhöhepunkt der FIA GT Serie und stellen die Teams vor besondere Herausforderungen. Statt der üblichen drei Stunden Renndistanz geht das Rennen in Belgien zweimal rund um die Uhr. Der erhöhte Personal- und Materialaufwand wird dafür mit der doppelten Punktezahl belohnt und so ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten fünf Jahren der Gewinner dieses Rennens auch am Ende des Jahres die Teamwertung in der FIA GT Meisterschaft gewann. Dabei erhalten die schnellsten Teams nach sechs und nach zwölf Stunden jeweils ein Viertel der Punkte, die restlichen Zähler gibt es analog zu den drei Stunden Rennen nach der Zieldurchfahrt.
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100 Jahre Targa Florio Der schwierigste Kurs der Welt
Der sizilianische Klassiker wurde seit 1906 als Sportwagen-Langstreckenrennen auf öffentlichen Bergstraßen in Sizilien ausgetragen. Gegründet wurde "die Targa" von Vincenzo Florio, der auch die Veranstaltung um den Coppa Florio in Norditalien ins Leben rief. In den 20er Jahren war "die Targa" das wichtigste Rennen, von unschätzbarem sportlichen Wert für die Teilnehmer, denn andere prestigeträchtige Veranstaltungen wie das 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder die Mille Miglia standen erst Jahre später im Rennkalender.
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24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
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Maserati GrandSport I Werkseinsatz beim 24h-Rennen
Beim diesjährigen 24h-Rennen auf dem Nürburging wird Maserati mit zwei Fahrzeugen werksseitig vertreten sein. Die Werksfahrer Michael Bartels, Eric Van de Poele und Gianni Giudici treten mit einem GrandSport "Laboratorio" an. Das Fahrzeug baut auf dem GrandSport GT3 auf - mit deutlichen Weiterentwicklungen, die beim Dauereinsatz auf der Nordschleife einem Härtetest unterzogen werden sollen.
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Mitte der Fünfziger Jahre konzentrierte sich OSCA auf die 1,5-Liter-Klasse. Dazu war die Konstruktion eines neuen Motors erforderlich. Dieser wies ein Volumen von 1490 ccm auf und trieb auch das erste Straßenmodell an, das beim Turiner Salon im November 1960 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mit diesem kompakten Hochleistungssportler hoffte man, eine wohlhabende Kundschaft zu erreichen.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Concorso d'Eleganza 2006 Viva Ferrari
Neben 50 Klassikern standen auch zwölf Studien beim diesjährigen Concorso d'Eleganza der Villa d'Este, der am 22. und 23. April 2006 ausgetragen wurde. Das ist gute Tradition: Schon 1929 präsentierten Automobilhersteller und Carrossiers dem Publikum ihre neuesten Entwürfe. 2002 wurde der Faden wieder aufgenommen. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Concept Cars und Prototypen fahrbereit sind. Mittlerweile genießt der Wettbewerb um den Villa d'Este Design Award wieder eine gewisse Bedeutung - zu sehen an den zwei Weltpremieren in diesem Jahr. Zagato und Russo-Baltique präsentierten diese Neuheiten. Bei den historischen Wettbewerben dominierte Ferrari auf der ganzen Linie. Der Hauptpreis ging an einen recht grob gezeichneten 410 SA aus dem Jahr 1959. Der Preis für den schönsten Pininfarina-Entwurf ging dagegen an ein subtiles 400 SA Coupé Aerodynamica von 1963.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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24 h von Spa-Francorchamps Wanderer, kommst du nach Spa ...
Mit Heinrich Böll und seiner gleichnamigen Erzählung hatte das Großereignis am vergangenen Wochenende in Spa-Francorchamps glücklicherweise nichts zu tun. Gleichwohl bietet die Rennstrecke in den Ardennen, ähnlich wie die Nordschleife des Nürburgrings, dem Besucher noch die Möglichkeit, während eines Rennens den gesamten Kurs zu umwandern und somit viel mehr Eindrücke zu sammeln, als dies von einem festen Tribünenplatz aus möglich ist.
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Fiat Chroma 8tto Vu Die Kunst des Ungefähren
Fiat bringt einen neuen Croma auf den Markt, und keiner hat es gemerkt. Das liegt sicher an der zurückhaltenden Form, die so gar nichts Aufregendes bietet. Der große Turiner versucht eher mit seiner Funktionalität und reichlich Platz zu punkten. Das Studio von Giorgetto Giugiaro war wesentlich an der Entwicklung beteiligt: Um die Möglichkeiten des Konzepts ins rechte Licht zu setzten entwickelten die Italienischen Designer eine "Premium"-Variante, die mit edelsten Ausstattungsdetails glänzt. Zusätzlich griffen sie ins Motorregal des Konzerns und bauten den 3,2-Liter-Maserati V8 mit sequentiellem Sechsgangetriebe ein.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Maserati Birdcage 75th Extremist
Mit dem Maserati Birdcage 75th macht sich Pininfarina selbst ein Geschenk zum 75. Geburtstag. Die Italiener verstehen ihre Studie als Reminiszenz an die kreativste Phase des Automobil-Designs, den Sechziger und Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Elegante und radikale Kreationen wie der Lancia Stratos von Bertone oder der PF 512S "Modulo" von Pininfarina beeinflussen die Formgebung von Sportwagen bis heute. Der Maserati ist der Versuch über ein extremes Straßenfahrzeug, dass die Weiterentwicklung der Marke Maserati zum Thema hat. Der Birdcage 75th ist ein Traumauto in durchaus traditionellem Sinn. Auf der Basis des MC12 erfüllt er das reine und auch naive Verlangen nach Geschwindigkeit und Sinnlichkeit
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Rétromobile 2005 Schönes und Schräges
Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Oldtimer-Grand-Prix 2004 Geschichte und Geschichten am Nürburgring
Vom 7. bis zum 8. August 2004 ertönt rund um die Nürburg wieder das Grollen großvolumiger, amerikanischer V8-Motoren - der Orwell SuperSports Cup kommt zurück in die Eifel. Über 800 PS starke McLaren, Lola und March aus der populären amerikanischen CanAm-Serie der 60er und 70er Jahre sowie Zweiliter-Sportprototypen aus den Baujahren bis 1976 sorgen für einen der spektakulären Höhepunkte bei der wohl bedeutendsten Veranstaltung des historischen Motorsports in Deutschland.
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Die Übernahme durch Ferrari hat der alten Tante Maserati außerordentlich gut getan. Die Serienfahrzeuge sind wieder attraktiv und zunehmend bevölkern Hochleistungssportwagen die Angebotspalette. Diese sind straßentauglich, gleichzeitig aber so ausgelegt, dass sie auf der Rennpiste Leistung zeigen können. Jüngster Sproß ist der MC12 (Maserati Corse 12-Zylinder), der von einem 630 PS starken V12-Ferrari-Motor beflügelt wird.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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Techno Classica Endlich Frühling
Die alljährliche Techno Classica markiert den Frühlingsbeginn für den Oldtimerfreund. Auch wenn der Schwerpunkt immer auf Fahrzeuge der gehobenen Preisklassen liegt und die Eintrittspreise offensichtlich dem avisierten Käuferkreis Rechnung tragen, finden sich doch immer wieder interessante Fahrzeuge, die einen Besuch lohnen.
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100 Jahre Solitude Wiederbegegnung mit Rennlegenden
In diesem Jahr findet vom 25. bis 27. Juli die Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre Solitude-Rennen" rund um das Schloss Solitude statt. Der 4,6 Kilometer lange Rundkurs entspricht größtenteils der originalen Streckenführung der zwanziger Jahre. Im Schloss-Areal wird wie damals das Fahrerlager untergebracht sein; die rund 175 Wettbewerbs-Fahrzeuge werden um das Schloss herum aufgestellt. Gestartet wird in sieben Klassen, davon stellen sechs Klassen einen repräsentativen Querschnitt der Solitude-Rennen dar, die zwischen 1903 und 1965 insgesamt 35 Mal ausgetragen wurden.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Das traditionelle Schaulaufen der automobilen Haute Volée im Mai zeige wieder viel Bekanntes, einige Überraschungen liessen aber das übliche schlechte Wetter vergessen.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Die Jahreszeit lockt nur wenige Besucher in die Eifel. So bleibt die Eifel-Klassik in erster Linie eine Veranstaltung für die Teilnehmer. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt in der Fülle ehemaliger Alltagsdahrzeuge.
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Mille Miglia 2001 Bilder einer Ausstellung
Auch auf einer Veranstaltung mit einem eng umrissenen Teilnehmerfeld gibt es immer wieder Entdeckungen zu machen.
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Fritz Schlumpf Der heilige Narr
Fritz Schlumpf hatte mit Akribie und finanziellem Aufwand in Mülhausen/Elsaß die größte private Oldtimerkollektion zusammengetragen. Der wirtschaftliche Zusammenbruch seiner Firmen zwang ihn, seine Sammlung aufzugeben und ins Schweizer Exil zu gehen. Seine Automobile bilden heute den Grundstock für das nationale französiche "Musée d'Automobile".
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Kurzmeldungen

Maserati MC Concept
Maseratis neuestes Konzept basiert auf dem aktuellen GranTurismo S. Neuartige Materialien und innovative Lösungen werden für den Einsatz bei möglichen zukünftigen Modellen in der Serie und im Motorsport getestet. Die Mechanik stammt aus der Serie: Der bekannte 4.7-V8-Motor leistet 450 PS, das Drehmoment beträgt 510 Newtonmeter. Formal setzen die Italiener auf martialische Optik. Die Front des GranTurismo MC Concept zieren zwei große untere Lufteinlässe und drei auf der Fronthaube. Ein verkleideter Boden verbessert die Aerodynamik. Die vordere Spur ist verbreitert, zentral im Heck lauert der Auspuff und der Heckspoiler ist deutlich gewachsen.
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Maserati: Neuer Gran Tourismo
Der Nachfolger des Maserati GT wird auf dem Genfer Salon vorgestellt. Das neue, gleichfalls konservativ gehaltene Modell wurde von Pininfarina gezeichnet: Der Kühler steht stärker vor, die Radläufe wurden betont und an der Flanke gibt es die vom Quattroporte bekannten runden Entlüftungen. Angetrieben wird der Neue von einem 4,2 Liter V8-Motor, der nun 406 PS leistet. Dieser wird mit einer Sechsgangautomatik kombiniert, die auch in der Limousine zum Einsatz kommt. Zunächst wird es vom neuen GT nur eine Coupé-Version geben, der später möglicherweise ein Spyder zur Seite gestellt wird. Der Verkaufspreis steht noch nicht fest.
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Maserati MC12 Corsa
Ausschließlich für Privatveranstaltungen auf Rennstrecken ist der Maserati MC12 Corsa gedacht. Der eine Million Euro teure Sportwagen auf der Basis des erfolgreichen Rennfahrzeugs MC12 GT1 soll an Sammler und Investoren verkauft werden, die kein Problem damit haben, dass ihr teures Prachtstück keine Straßenzulassung hat. Als Ausgleich für dieses Manko verzichtet der Corsa auf alle technischen Restriktionen der FIA-GT-Meisterschaft wie etwa den Luftmengenbegrenzer. Im Ergebnis heißt das, dass der verwendete Ferrari-V12-Motor 755 PS bei 8000 U/min leistet und ein maximales Drehmoment von 740 Nm bei 5500 U/min bereitstellt. Maserati bereitet für die potentiellen Käufer ein Programm vor, bei dem die Besitzer die Leistungsfähigkeit ihres Boliden auf internationalen Rennstrecken austesten können.
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