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Mercedes B-Klasse Electric Drive
Mercedes-Benz ist der erste große deutsche Hersteller, der eine rein elektrisch betriebene Limousine auf den Markt bringt. Zunächst ab 2014 in den USA und später dann auch in Europa bieten die Stuttgarter die B-Klasse mit 150 PS und 310 Newtonmeter Drehmoment an. Das entspricht in etwa der Leistung eines Benzinmotors mit drei Liter Hubraum. <br><br> Die daraus resultierende Dynamik drückt sich auch in der Beschleunigung von Null auf 100 Stundenkilometer aus: Dafür braucht die emissionsfreie B-Klasse weniger als zehn Sekunden.
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Die Stuttgarter haben in letzter Zeit manche Kritik einstecken müssen für ihre aktuellen Modelle - und, verzeiht, liebe Mercedes-Menschen - das aktuelle Design mit Sicken, Ecken und Kanten erscheint manchem vulgär. Doch es ist Hoffnung, denn die überarbeitete E-Klasse verzichtet auf manches, was das Tiefziehblech hergibt. Die Flanke ist gestrafft und geglättet, die vorderen Scheinwerfer liegen jetzt unter einer gemeinsamen Abdeckung, mehr nicht. Und da ist es wieder: das Bild von gepflegter konservativer Eleganz, die traditionelle Mercedes-Gediegenheit. <br><br> Es erscheint paradox, aber gerade im Zusammenspiel mit der Gewalt eines AMG-5,5-Liter-Biturbo-Triebwerks ist die neue Zurückhaltung von Reiz. Der Mix aus gut geformter Sachlichkeit und überbordender Leistung ist grandios.
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AMG legt für die Klientel der ambitionierten Sportfahrer eine 50 PS stärkere Version des kompakten C 63 AMG auf. Die kleine, mit einem leistungsgesteigerten 6,2-Liter-V8-Motor versehene Limousine wird unter dem Label Edition 507 angeboten. <br><br> Sie weist einige Verwandschaft mit dem AMG SLS-Flügeltürer auf, denn dessen Acht-Zylinder-Saugmotor steuert Schmiedekolben, Pleuel, Leichtbaukurbelwelle sowie die geänderte Motorsteuerung bei. Das sorgt für ein maximales Drehmoment von 610 Nm und drei Kilogramm weniger Gewicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeriegelten 280 Stundenkilometer.
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Carrera Panamericana 1952 - Doppelsieg für Mercedes
Die Rennsaison 1952 war für Mercedes-Benz ein voller Erfolg: In Bern, Le Mans und auf dem Nürburgring ließen die 300 SL Rennsportwagen mit der Entwicklungsnummer W 194 ihre Wettbewerber hinter sich. Mit den Doppel-, Dreifach- und Vierfachsiegen bewies der 300 SL eindrucksvoll seine sportlichen Talente, die er auf nachfolgende Fahrzeuge der SL-Reihe vererbt hat. Zum Saisonabschluss hielt der Rennkalender vom 19. bis 25. November 1952 einen weiteren Höhepunkt bereit: die 3. Carrera Panamericana in Mexiko, eines der härtesten Langstreckenrennen der Welt.
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Mercedes-Benz 300 CDI Hybrid - Sparen mit Spaß
Hybrid-Fahrzeuge sind inzwischen bei vielen Herstellern verfügbar, aber meist mit Benzinmotoren gekoppelt. Für Europa ist das allerdings nur der halbe Weg, da hier gerade in den großen Fahrzeugklassen die Dieselmotoren dominieren. Die Kunden warten daher auf die Kombination des sparsamsten Motorenkonzepts mit der Hybridtechnik. <br><br> Erster Anbieter ist der PSA-Konzern. Mercedes zieht nun nach und präsentiert mit dem E300 Bluetec Hybrid einen Entwurf, der hohe Effizienz verspricht. Die verbaute Technik ist hochmodular, kompakt und flexibel nutzbar, daher werden wohl bald weitere Varianten in anderen Baureihen folgen können, auch in Kombination mit Benzinmotoren für den US-Markt. <br><br> Der Elektomotor ist nur 65 Millimeter lang und läßt sich daher einfach in die Getriebeglocke des Siebenganggetriebes einbauen, ohne die Baulänge der Motor-Getriebekombination wesentlich zu verlängern. Gespeist wird der 27-PS-Motor, der konstant 250 Newtonmeter Drehmoment beisteuern kann, aus einer kompakten Lithium-Ionen-Batterie, die sich ebenfalls im Motorraum unterbringen ließ.
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Die Los Angeles Design Challenge ist der vielleicht kreativste Designwettbewerb rund ums Auto. Die Nähe zu Hollywood löst alle geistigen Bremsen, wenn es um das Fahren in der Zukunft geht. Nicht das nächste Brot- und Butter-Vehikel, sondern die wildeste und kühnste Idee ist gefragt. <br><br> Die Designer des Mercedes-Benz Advanced Design Studios im kalifornischen Carlsbad haben 2011 etwa einen Hightech-Rennwagen gebaut, der den Kultrennwagen der 1930er Jahre, den Silberpfeil, mit Naivität, Kraft und Glamour überzieht.
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Mit abgedunkelten Scheinwerfern und Heckleuchten sowie rot lackierten Bremssätteln zeigt sich der neue SLS AMG GT optisch eigenständig und hat auch bei der Leistung zugelegt. Sein 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mobilisiert 591 PS bei 6800/min, das maximale Drehmoment von 650 Newtonmeter wird bei 4750/min erreicht. Die gesteigerte Leistung wird durch motorseitige Maßnahmen zur Entdrosselung im Zusammenspiel mit einer Erhöhung des Spitzendrucks erzielt. <br><br> Das an der Hinterachse platzierte AMG-Speedshift-DCT-7-Gang-Sportgetriebe mit Doppelkupplung setzt die Antriebskraft - vor allem im manuellen Fahrprogramm - direkt und spontan um. Durch neu entwickelte Gangwechselfunktionen und eine spontanere Getriebeansteuerung konnte die Reaktionszeit deutlich verkürzt werden. Bei manueller Gangwahl über die Schaltpaddles am Lenkrad erfolgt die Umsetzung vom Schaltbefehl bis hin zum spürbaren Übersetzungswechsel deutlich schneller als bisher. So beschleunigt der SLS AMG GT jetzt von null auf 100 km/h in 3,7 Sekunden und Tempo 200 liegt nach 11,2 Sekunden an.
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Im Zuge der zunehmenden Unfallzahlen als Folge der Massenmotorisierung, die in den 1960er Jahren einsetzte, gründete die US-amerikanische Verkehrsbehörde 1968 ein Programm zur Entwicklung von Experimental-Sicherheits-Fahrzeugen. Die internationale "Technical Conference on the Enhanced Safety of Vehicles" (ESV Technische Konferenz für verbesserte Sicherheit von Fahrzeugen) definierte 1970 die ersten Anforderungen, die von ESF-Fahrzeugen erfüllt werden sollten. Die Amerikaner luden auch ausländische Staaten ein, sich an der Sicherheitsforschung zu beteiligen. Daraus entstand 1970 das bis heute aktive European Enhanced Vehicle Safety Commitee (EEVC Europäisches Komitee zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit). Mercedes-Benz nahm die Einladung aus den USA gerne an, denn man konnte zu dieser Zeit schon auf mehr als 20 Jahre kontinuierlicher Sicherheitsforschung zurückblicken. Bereits zehn Jahre zuvor war bei der Marke mit dem Stern die Sicherheitskarosserie mit Aufprallenergie verzehrenden Knautschzonen vorn und hinten und einer stabilen Fahrgastzelle dazwischen in Serie gegangen. Die im Rahmen des ESV-Programms gebauten mehr als 30 Versuchsfahrzeuge ebneten den Weg für eine Vielzahl von Innovationen, die zum Teil erst Jahre später in Serie gebaut werden konnten.
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Mercedes A-Klasse - A wie Angriff
Mercedes-Benz hat die sportlichen BMW Einser und Audi A3 ins Visier genommen. Die Platzhirsche im Segment der kompakten Premium-Limousinen verkaufen sich ob ihres sportlichen Images prächtig. Deshalb ist jetzt auch bei der der neuen A-Klasse, die sich bis zu 18 Zentimeter tiefer als der Vorgänger auf die Straße duckt, Dynamik das bestimmende Thema. Das markante Two-Box-Design des kompakten Stuttgarters zeigt nun klar definierte Kanten und straff gespannte Oberflächen, die durch ausgeprägte Sicken zusätzlich betont werden. Durch ein intensives Wechselspiel zwischen konkaven und konvexen Flächen entsteht eine charakteristische Lichtwirkung besonders auf den Flanken - der A-Klasse sind kräftige Muskeln gewachsen.
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Der Rohbau des neuen SL 63 AMG besteht aus Vollaluminium, wodurch das Fahrzeuggewicht im Vergleich zum Vorgänger um 125 Kilogramm abgesenkt werden konnte. Damit steht einem Leergewicht von immerhin noch 1.845 Kilogramm ein Leistungsspektrum von 537 PS oder 564 PS gegenüber - in der Summe eine gute Basis für eine besondere Dynamik. In der Grundauslegung entwickelt der 5,5-Liter-V8-Biturbomotor 800 Newtonmeter Drehmoment, während die AMG-Performance-Version auf 900 Newtonmeter kommt. Das Ergebnis ist dementsprechend: Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 4,3 respektive 4,2 Sekunden und Tempo 200 ist nach 12,9 oder 12,6 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist, wie bei der Marke üblich, auf 250 Stundenkilometer begrenzt. Dieses Limit läßt sich aber durch das Performance-Package aufheben, das dem Vorwärtsdrang erst bei 300 km/h einen Riegel vorschiebt.
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Museo Mille Miglia : Mercedes-Benz Champions
Mille Miglia, das steht für die faszinierende Geschichte von Legenden. Daran erinnert jetzt die Ausstellung "Mercedes-Benz Champions at Mille Miglia" im Museo Mille Miglia von Brescia. Die Schau ist der erste Höhepunkt einer im Februar 2012 beschlossenen Kooperation zwischen Daimler und dem Museum in Italien. Mercedes-Benz Champions at the Mille Miglia wird am 15. Februar eröffnet und ist bis zur diesjährigen Mille Miglia 2012 (16. bis 20. Mai 2012) zu sehen. Stars der Ausstellung sind hochkarätige Fahrzeuge aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic, die zur Geschichte der Mille Miglia gehören. Diese Rennsportwagen und weitere Exponate lassen eine Geschichte lebendig werden, zu deren Höhepunkten die Gesamtsiege von Rudolf Caracciola 1931 und von Stirling Moss 1955 gehören.
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Der komplett neu entwickelte SL besinnt sich auf eine 60 Jahre alte Tradition. Das Buchstabenkürzel SL steht ursprünglich für "Superleicht". Während seit Zeiten der "Pagode" dieses Kürzel nur zur Benennung der Baureihe taugte, nimmt der Neue den Leichtbau ernster. Er ist fast vollständig aus Aluminium gefertigt und wiegt bis zu 140 Kilogramm weniger als der Vorgänger. Sein Leichtmetall-Rohbau wird verstärkt durch Magnesiumkomponenten und hochfeste Stahlrohre. Auch Teile der ungefederten Massen wie Achsschenkel und Federlenker der Vorderachse bestehen aus Aluminium, ebenso wie fast alle Radführungsteile der Hinterachse.
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Mercedes 190 E Evo II Schnelles Baby
Daimler-Benz stellt 1982 den Mercedes-Benz 190 vor, der sich rasch einen festen Platz auf dem Markt erobert. Mit dem "Baby-Benz" zielen die Stuttgarter auch auf den erfolgreichen Dreier aus München. Schon 1983 zeigt Daimler-Benz die erste Sportversion: Der 190 E 2.3-16 leistet 185 PS und beschleunigt in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Der Über-190 ist aber der 190 E 2.5-16 Evolution II, der seine Weltpremiere im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon feiert.
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Mercedes Benz B 200 Premium unter den Kompakten
"Sportstourer" nennt Daimler-Benz die neue B-Klasse - das verspricht Dynamik und jugendliches Flair. Nötig hat der neue Stuttgarter Kompakte diese Kategorisierung aber nicht: Der Mercedes präsentiert sich als echter Allrounder mit viel Platz, intelligenter Variabilität und zeitgemäßer Technik. Auch die Designer haben ihre Aufgaben gemacht und die Karosserie der Limousine frischer gezeichnet - flacher und länger als der Vorgänger zeigt sie mit markanten Formen und deutlich abfallender Dachlinie merklich mehr Persönlichkeit.
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Mercedes-Benz W 196 R Siegertyp
Der für die Saison 1954 konstruierte Formel-1-Rennwagen Mercedes-Benz W 196 R erfüllt alle Bedingungen der neuen Grand-Prix-Formel der CSI (Commission Sportive Internationale): Hubraum 750 Kubikzentimeter mit oder 2500 Kubikzentimeter ohne Kompressor, beliebige Zusammensetzung des Treibstoffs, Renndistanz 300 Kilometer, mindestens jedoch drei Stunden. Die Fahrer für die Saison 1954 sind der Argentinier Juan Manuel Fangio sowie die Deutschen Karl Kling und Hans Herrmann, 1955 stößt der Engländer Stirling Moss zum Team.
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AMG hat eine lange Tradition im Rennsport, kein Wunder also, dass auch das neue C 63 Coupé Black Series Anklänge an die Ästhetik des Motorsports zeigt. Typische Formen sind die groß dimensionierten Kühlausschnitte in der Frontschürze sowie zwei Öffnungen in der Aluminium-Motorhaube, die den Abtransport der Motorwärme unterstützen. Zudem gibt es einen schwarzen Frontsplitter, der die aerodynamische Balance des Fahrzeuges optimiert.
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Art und Cars bei Mercedes Sonderausstellung der Daimler-Kunstsammlung
Vom 10. Mai bis zum 25. September 2011 ist die Daimler Kunst Sammlung erstmals zu Gast im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die Ausstellung Art & Stars & Cars präsentiert rund 250 Werke von etwa 120 international renommierten Künstlern. Die Sonderschau reicht von Klassikern Konstruktiver und Konkreter Kunst aus dem süddeutschen Raum bis hin zu zeitgenössischen Fotografien und Videos internationaler Gegenwartskünstler. Zusätzlich wird die Ausstellung durch die Begegnung mit drei neuen künstlerischen Auftragsarbeiten bereichert.
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Das Leitthema vieler Veranstaltungen für klassische Fahrzeuge wird der 125. Geburtstag der Fahrzeugproduktion bei Mercedes-Benz sein. Die InterClassics und Topmobiel in Maastricht setzte einen bemerkenswerten Anfangspunkt der Reihe. Auch wenn weder der auf dem Veranstaltungsplakat dargestellte Silberpfeil aus den Dreißigern noch sonst eine der Rennsport-Ikonen aus Stuttgart zu sehen war, werden sich alle nachfolgenden Messen an der Menge und der Qualität der ausgestellten Mercedes-Fahrzeuge messen lassen müssen.
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Mercedes-Benz CLS Neuauflage mit neuer Linie
Mut lohnt sich: Fast 180.000 Exemplare der ersten CLS-Baureihe konnte Mercedes-Benz seit 2003 verkaufen. Auch die Konkurrenz würdigt den Erfolg, Passat CC, Audis A7 und Aston Martin Rapide kopieren das Konzept. Nun stellt Mercedes die Neuauflage vor - und die zweite Generation ist eine überraschende Abkehr des Erfolgskonzeptes.
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Mercedes-Benz 500 E W 124 Dezent und dynamisch
Auf dem Pariser Automobilsalon 1990 stellte Mercedes-Benz die ultimative sportliche Limousine aus Stuttgart vor, den Typ 500 E. Abgesehen von etwas voluminöseren Kotflügeln, einer leicht tiefer gelegten Karosserie und einer modifizierten Bugschürze mit eingelassenen Nebelleuchten entspricht er äußerlich ganz der Mittelklasse-Baureihe W 124. Antriebsseitig hat er mit den braven Mittelklasselimousinen wenig gemein: Im Motorraum des 500 E befindet sich ein V8-Aggregat mit 5,0 Liter Hubraum, das 326 PS leistet und für vehemente Fahrleistungen sorgt.
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Mercedes-Benz-Museum Museumswinter
Abwechslungsreiche Ausstellungen, besondere Veranstaltungen und bunte Angebote für Kinder verspricht der Museumswinter. Höhepunkt des Programms ist das große Jubiläum zu 125 Jahren Automobilgeschichte: Das Mercedes-Benz Museum eröffnet einen völlig neuen Ausstellungsraum und zeigt unter anderem die Patentschrift des ersten Automobils aus dem Jahr 1886.
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Engine of the Year Deutsche Dominanz
Wie in den Vorjahren dominiert deutsche Motorentechnik den Wettbewerb: BMW, Mercedes, Audi und VW sind erfolgreich, Porsche geht leer aus, Toyota ist auf den Erfolg in der grünen Klasse abonniert, und FIATs MultiAir ist der beste neue Motor des Jahres.
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Mercedes-Benz C 111-III Rekorde mit Dieselpower
Pünktlich um 0 Uhr des 30. April des Jahres 1978 begannen die fünf Kolben des Dieselmotors des Mercedes-Benz C 111-III zu arbeiten, unter Druck gesetzt von einem Abgas-Turbolader mit Ladeluftkühlung, der mit seinen 130 000 Umdrehungen pro Minute dem Motor soviel Luft in die Brennräume preßte, dass dabei 230 PS herauskamen. Kraft genug, um den auf Höchstgeschwindigkeit getrimmten Mercedes-Benz auf ein Tempo von rund 325 Stundenkilometer zu beschleunigen. Er brauchte allerdings, wegen der sehr langen Übersetzung, eine volle Runde auf dem 12,66 Kilometer langen Rundkurs im süditalienischen Nardo, bis dieses Tempo in den Anzeigen stabil gefahren werden konnte.
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Mercedes 150 Sport-Roadster Leicht und leistungsstark
Im Februar 1935 präsentiert die damalige Daimler-Benz AG auf der Internationalen Automobil- und Motorradausstellung (IAMA) in Berlin den Mercedes-Benz 150 Sport-Roadster (Baureihe W 30). Die Neuheit ist als kompakter Sportwagen im Modellprogramm platziert, mit dem Potenzial einer größeren Serie doch es werden letztlich nur sehr wenige Exemplare gebaut. Die genaue Zahl ist unbekannt.
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Supersportwagen Sonderausstellung im Mercedes-Benz-Museum
Vom 27.04. bis 29.08.2010 widmet das Mercedes-Benz Museum dem Thema Supersportwagen eine eigene Sonderausstellung. Als automobile Spitzenathleten schaffen Supersportwagen den Spagat zwischen Wettbewerbseinsatz auf der Rennstrecke und Fahren auf der Straße. Sie zeichnen sich durch extreme Leistung und innovative Technik aus.
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Mercedes-Benz LO 2750 Renntransporter von 1936
Die klassischen Silberpfeile von Mercedes-Benz sind Ikonen der 1930er Jahre. Rennwagen wie der W 25, der W 125, der W 154 und der W 165, aber auch Fahrer wie beispielsweise Manfred von Brauchitsch, Rudolf Caracciola und Hermann Lang stehen damals im internationalen Renngeschehen ganz vorn. Nicht ganz so prominent, aber ebenfalls stark prägend für das Bild in der Öffentlichkeit sind die Renntransporter. Wo die blauen Lastwagen mit dem Schriftzug Mercedes-Benz Rennabteilung auftauchen, unterstreichen sie eindrücklich den Willen zum Wettbewerb der Marke.
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SLS AMG GT3 Rennwagen für den Kundensport
Der SLS AMG GT3 ist entsprechend dem GT3-Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA konzipiert. Aufgabe des Flügeltürers ist es, Kunden ein wettbewerbsfähiges Rennfahrzeug für Sprint- und Langstreckenrennen an die Hand zu geben. Mit dem GT3 startet AMG in ein neues Geschäftsfeld: Es umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Kundensportfahrzeugen.
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Mercedes-Benz SLS AMG Sicherheit für die Formel 1
Wenn die neue Formel-1-Saison in Manama/Bahrain (12.-14. März 2010) startet, geht das leistungsstärkste Formel-1-Safety-Car aller Zeiten an den Start. Der Flügeltürer löst den SL 63 AMG ab, der 2008 und 2009 im Einsatz war. Zum Einsatz kommt der Mercedes-Sportwagen ab März 2010 immer dann, wenn gefährliche Situationen wie Unfälle oder schlechtes Wetter einen normalen Rennablauf gefährden.
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Mercedes F 800 Style Stilvoll-sportlich mit alternativen Antrieben
Mit dem Forschungsfahrzeug F 800 Style gibt Mercedes-Benz einen Ausblick auf die Zukunft der großen Limousinen aus Stuttgart. Von technischer Seite ist besonders interessant, dass der Fünfsitzer auf einer neu entwickelten Multiantriebsplattform basiert. Diese ist sowohl für einen Elektroantrieb mit Brennstoffzelle, mit rund 600 Kilometern Reichweite, als auch für einen Plug-in-Hybriden mit einer Gesamtreichweite von rund 700 Kilometern, der bis zu 30 Kilometer weit rein elektrisch fahren kann, geeignet.
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"Familiensilber" 75 Jahre Silberpfeile im Audi museum mobile
Noch nie hat das Audi museum mobile so wertvolle Exponate in einer Ausstellung gezeigt. Anläßlich des Jubiläums "75 Jahre Silberpfeile" werden vom 2. Dezember 2009 bis zum 31. März 2010 im Audi Forum Ingolstadt zehn der legendären Rennwagen aus der Kompressor-Ära der 1930er Jahre zu sehen sein. Neben sieben Auto Union Silberpfeilen mit dabei: drei Original-Rennwagen von Mercedes-Benz, davon zwei Sieger- und ein Weltrekordauto.
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BlueZERO E-CELL PLUS Technik im Doppelboden
Mit dem seriennahen Elektroauto Concept BlueZERO E-CELL PLUS zeigt Mercedes-Benz auf der IAA 2009 eine Lösung für umweltfreundliche Elektromobilität im City-Betrieb mit voller Langstreckentauglichkeit. Möglich macht das die Kombination des batterie-elektrischen Antriebs mit einem effizienten und sauberen Verbrennungsmotor. Mit Hilfe dieses so genannten Range Extenders erzielt der BlueZERO E-CELL PLUS eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometern, davon 100 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.
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Eifelrennen 1934 Mercedes-Benz erstmals in Silber
Das Internationale Eifelrennen am 3. Juni 1934 ist der erste Start und gleichzeitig der erste Sieg für den neuen Mercedes-Benz Silberpfeil mit der Bezeichnung W 25. Mit diesem Debütrennen, gewonnen von Manfred von Brauchitsch, beginnt eine Erfolgsserie der verschiedenen Mercedes-Benz Silberpfeile, die bis 1939 dauern wird.
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Mercedes-Benz S400 Hybrid Nachzügler mit Weltpremiere
Aufatmen bei Mercedes: Endlich ist der Hybrid serienreif, der Technologie- und Marketingvorsprung des großen japanischen Konkurrenten ist aufgeholt. Mit dem neuen S400 Hybrid, der gleichzeitig mit einer sanften Überarbeitung der gesamten Modellreihe in Serie geht, versucht Mercedes-Benz nicht, im Sinne eines "Wir auch" die bekannten Konzepte zu kopieren, sondern kommt mit einer neuen Batterietechnik, integriert in ein bemerkenswert kompaktes Gesamtpaket.
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Mercedes-Benz ESF 2009 Ausblick in die Zukunft der Sicherheit
2009 jährt sich zum siebzigsten Mal der Tag, an dem der Sicherheitspionier Béla Barényi seine Arbeit in Sindelfingen aufnahm. In seiner Mercedes-Benz-Karriere, die im August 1939 begann, erfand er unter anderem das Prinzip der Knautschzone, das seit 1959 in die Konstruktion von Daimler-Benz-Serienfahrzeugen einging. 1969 wurde die firmeneigene Unfallforschung gegründet, und mit Hilfe der dort herausgearbeiteten Kenntnisse entwickelten die Stuttgarter Ingenieure in den Folgejahren zahlreiche Innovationen zur Verbesserung der Pkw-Sicherheit. Im Jubiläumsjahr ist es mal wieder Zeit für ein Forschungsfahrzeug. Das ESF 2009 auf der Basis der Hybrid-S-Klasse zeigt, woran die Sicherheitsexperten momentan forschen und arbeiten. Es feiert am 15. Juni 2009 bei der 21. Internationalen Fahrzeug-Sicherheitskonferenz (ESV - Enhanced Safety of Vehicles Conference) in Stuttgart seine Premiere.
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Mercedes GLK in Las Vegas Pimp my Merc
Wie schafft man es, dem amerikanischen Käufer SUVs im Spielzeugformat schmackhaft zu machen? Dieser Frage stellte man sich bei Daimler, als es lange vor der aktuellen Krise der großformatigen Geländewagen in den USA darum ging, dem GLK dort das Feld zu bereinigen. Dass Kleinfahrzeuge dort heute ein Selbstläufer sind, war vor Jahresfrist noch nicht zu erwarten. Design-Anleihen beim ehemaligen Kollegen Dodge reichen dafür nicht aus, auch wenn der GLK sehr deutlich die maskuline Linie eines Nitro in die Mercedes-Sprache übersetzt. Mehr Showeffekt war gewünscht, und da bot die SEMA, eine Tuningmesse in Las Vegas, genau das richtige Format: Als Ergebnis eines Designwettbewerbs stellten sich vier GLK-Exemplare vor, die sich durch tiefe Eingriffe mehr oder weniger weit von der Serie entfernt haben. Die Spanne reicht von deutscher Einheitskost über "Pimp My Ride" bis zu einen Vertreter der "HotWheels"-Lehre.
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OM 651 Vierzylinder mit 204PS Maßstab in Leistung und Verbrauch
Den 220S gab es schon einmal, erst als Ponton, zuletzt in der Baureihe W111, besser bekannt als "Heckflosse". Reihensechszylinder-Benzinmotoren mit bis zu 120 PS sorgen für eine souveraine Motorisierung - gemessen an den Maßstäben der frühen Sechziger Jahre. Eine S-Klasse mit einem Vierzylindermotor war nicht standesgemäß. Das wird sich nun ändern. Im Zuge der Umwelt- und Verbrauchsdebatten sind kleinere Hubräume gefordert, Fortschritte in der Motoreletronik und der Ladertechnik machen es möglich, trotzdem auf die erforderlichen Leistungswerte zu kommen.
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Mercedes-Benz SLK 350 Geschärftes Profil
Der SLK ist ein Frauenliebling - und genau das ist sein Problem. Der hohe Frauenanteil bei den Käufern dokumentiert zweierlei: Das Potential bei der weiblichen Roadster-Kundschaft wird optimal ausgeschöpft, aber bei der deutlich größeren Gruppe der männlichen Roadsterfahrer noch nicht richtig angesprochen. Um dem abzuhelfen, hat Mercedes den SLK nun etwas überarbeitet und ihm ganz vorsichtig ein schärferes Profil gegeben, wohl wissend, dass ein kompletter Stilwechsel den Damen nicht gefallen würde.
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Mercedes-Benz SL Frisch gemacht
Mit einer neuen Generation der SL-Klasse setzt Mercedes-Benz im Frühjahr 2008 die lange Tradition seiner Sportwagen fort. Bei der Konzeption und Gestaltung der neuen Generation der SL-Klasse haben die Stuttgarter Anleihen beim McLaren SLR und beim Coupé CLS genommen. Dazu gehören neben der markanten Pfeilung der Frontpartie vor allem die Scheinwerfer, die weit in die Kotflügel ragen und die Breitenwirkung des Frontdesigns betonen. Zwischen diesen befindet sich eine breite Kühlermaske, die durch ihre Pfeilung Sportlichkeit symbolisiert.
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Mercedes-Benz SilverFlow Gestaltwandler
Die aktuelle Los Angeles Design Challenge wird dieses Jahr von Studios aus Südkalifornien bestritten. Thema ist Robocar 2057 , bei dem Fahrzeugtechnik und künstliche Intelligenz zusammenfinden. Für Mercedes-Benz hat das Advanced Design Center of North America im kalifornischen Irvine den silbernen und goldenen SilverFlow entworfen. Mit seinen langen, fliesssenden Linien und schmalen, frei stehenden Rädern erinnert das Auto an den Rennsport der 30-er Jahrer.
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Mercedes-Benz F 700 Über die Zukunft der Reiselimousine
Mit dem Forschungsfahrzeug F 700 demonstrieren die Stuttgarter wie sich besonderer Fahrkomfort mit Umweltfreundlichkeit und gute Fahrleistungen mit niedrigem Verbrauch verbinden lassen. So soll der 5,17 Meter lange F 700 durch ein innovatives und großzügiges Innenraumkonzept eine neue und komfortable Form des Reisens kultivieren. Die Limousine kann etwa den Straßenzustand vorausschauend erkennen und Unebenheiten mit einem aktiven Fahrwerk ausgleichen, was dem Federungskomfort zugute kommt. Der im F 700 vorgestellte DiesOtto-Antrieb, ein Vierzylinder mit nur 1,8 Litern Hubraum, verbindet die Stärken des emissionsarmen Ottomotors und den Verbrauchvorteil des Dieselantriebs.
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DTM Nürburgring Audi-Triumph in der Eifel
Es war das Wochenende des Audi-Piloten Martin Tomcyk. Nach der Trainingsbestzeit fuhr er beim DTM-Lauf in der Eifel einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Mercedes-Pilot Bruno Spengler hatte nie eine reelle Chance zum Überholen und musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Nach der viertschnellsten Zeit im Qualifying konnte er aber wenigstens die vor ihm gestarteten Audi-Piloten Timo Scheider und Tom Kristensen hinter sich lassen.
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Mercedes-Benz DieOtto Diesel und Otto gepaart
Die Entwicklung des Benzinmotors ist in den letzten Jahren bei weitem nicht so stürmisch verlaufen wie die des Diesels. Während der Selbstzünder sich vom Bauernmotor, der bei 2 Litern Hubraum gerade einmal 50 PS produzierte, zum Hochleistungsaggregat steigerte, das heute fast die vierfache Leistung standfest abgibt und dabei kaum mehr Treibstoff verbraucht, verharrt der Benziner auf einem, zugegeben recht hohem, Niveau. Mit einem neuen Konzept versucht Mercedes-Benz nun, die Lücke zu schließen.
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Mercedes-Benz-Forschung Entwicklung von Assistenzsystemen für übermorgen
Nachdem heute aktive Sicherheitskomponenten wie elektronische Stabitätssysteme oder Anti-Blockier-Technik in vielen Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen, richtet sich jetzt der Blick auf die nächste Generation intelligenter Assistenten. Ziel der Forschung etwa bei Mercedes-Benz ist es, Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit und durch das Abkommen von der Fahrbahn zu verhindern sowie das Autofahren an typischen Unfallbrennpunkten wie Kreuzungen, Einmündungen und Baustellen sicherer zu machen. Dafür braucht es neue Technologien: Neben den bisherigen, die das Verkehrsgeschehen mithilfe von Nah- und Fernbereichs-Radarsensoren beobachten, halten in Zukunft auch videobasierte Assistenzfunktionen Einzug in die Autos. Kameras an der Innenseite der Frontscheibe liefern Computern die notwendigen Informationen, um den Fahrbahnverlauf, vorausfahrende oder am Straßenrand parkende Autos zu erkennen. Mehr noch: Die Systeme werden auch Fußgänger, Radfahrer, Verkehrszeichen, Ampeln und Fahrbahnmarkierungen "sehen" und den Autofahrer frühzeitig auf drohende Gefahren aufmerksam machen.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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SLR McLaren Roadster Express-Purismus
Tradition verpflichtet. Schon beim legendären 300SL wurde das Coupé 1957, um dem Verkauf neue Impulse zu geben, durch eine Roadsterversion ergänzt. Dieses bewährte Verfahren kommt nun auch beim SLR MCLaren zur Anwendung: Ab September kann man sich bei 332km/h die Haare vom Fahrtwind fönen lassen.
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Mercedes-Benz W108/109 Der Chef-Wagen
Seit die Massen motorisiert sind, schrumpft der Anteil jener Autos, in denen ein Chauffeur nicht peinlich wirkte. Groß sollten sie natürlich sein und hinten reichlich Platz auch für Wohlstandsbauch und kiloweise Akten bieten. Zu denken wäre auch an ein Tablett fürs Laptop sowie ein Telefon. Derart neumodischen Schnickschnack sucht nun freilich vergebens, wer den Urvater der S-Klasse besteigt. Dafür findet sich im 60er-Jahre-Mercedes-Topmodell der Baureihen W108/109 etwas viel Exklusiveres: Links im Armaturenbrett ist ein unscheinbarer Wippschalter ins Holz eingelassen, der eigens für den Chauffeur reserviert ist. Mit ihm macht der Fahrer dort Licht, wo der Chef die Börsenkurse studiert und seinen selbstverständlich klugen Kopf hinterm Frankfurter Zeitungspapier verbirgt: hinten.
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Concorso d' Eleganza 2007 Traumwagen aller Epochen
Bei den Klassikfahrzeugen, die sich am Wochenende vom 21. bis zum 22. April 2007 beim traditionsreichen Concorso d' Eleganza Villa d' Este dem Wettbewerb stellen, gibt es wieder spektakuläre Teilnehmer. Rund 50 Traumwagen aus elf Ländern bewerben sich um Trophäen wie die Coppa d' Oro Villa d' Este (Best of Show by Referendum at Villa d' Este), die Trofeo BMW Group (Best of Show by the Jury) oder die Trofeo BMW Italia (By Public Referendum at Villa Erba). In Erinnerung an den im vergangenen Jahr verstorbenen Designer wird die Jury in diesem Jahr zudem den Spezialpreis Trofeo Albrecht Graf Goertz verleihen. Urs Paul Ramseier, als Selecting Adviser verantwortlich für die Auswahl der Fahrzeuge beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este, gab anläßlich einer Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon 2007 erste Einblicke in das erlesene Teilnehmerfeld.
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Mercedes-Benz C-Klasse S-Klässle
Die C-Klasse ist die volumenstärkste Mercedes-Baureihe. Gut zwei Millionen Fahrzeuge wurden von der letzten Generation verkauft, mehr als von jeder anderen Baureihe und trug damit entscheidend zum Umsatz und zum Gewinn bei. Entsprechend vorsichtig ging man in der Mercedes-Car-Group bei der Neuauflage der Mittelklasse-Limousine vor. Revolutionen waren nicht zu erwarten, auch wenn der neue Wagen laut Herrn Zetsche nun für alle Altersklassen passende Varianten im Angebot hat.
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Holz, Aluminium, Glas und Gummi sind die Materialien, die Mercedes-Benz für einen ganz auf Kalifornien zugeschnittenen, wiederverwertbaren Roadster passend findet. Die Studie "Recy", für die Design Challenge 2006 der Los Angeles Autoshow entworfen, wird von einem modernen Vierzylinder-Bluetec-Diesel angetrieben, und ist ganz auf ein intensives Erleben des Lebensstils und des kalifornischen Klimas zugeschnitten.
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Mille Miglia 1931 Rudolf Caracciola gewinnt
Das erste Automobilrennen auf der Strecke Brescia - Cremona - Mantua - Brescia findet am 10. September 1899 statt. Doch die eigentliche Geburtsstunde der Mille Miglia ist das Jahr 1927. Anfangs treten eine Handvoll begeisterter Automobilisten im Großraum Brescia in Langstreckenrennen gegeneinander an. Schließlich beschließen sie, die Strecke zu verlängern und das Rennen mit immer längeren Teilstrecken auf drei Etappen anzulegen; Wendepunkt soll Rom sein, die Gesamtstrecke 1000 Meilen betragen. Der Name Mercedes-Benz ist seit 1930 untrennbar mit diesem berühmten Langstreckenrennen verbunden: In jenem Jahr belegt Rudolf Caracciola am Steuer seines SSK den 6. Platz.
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DTM Nürburgring Generationenkonflikt bei Mercedes
Auch ohne Opel sorgte das Gastspiel der DTM 2006 für volle Tribünen in der Eifel. Nach offiziellen Angaben waren es mit 116.000 Besuchern sogar noch mehr als im Vorjahr. Das Training und das Qualifying versprachen spannenden Motorsport, allerdings entwickelte sich das Rennen dann eher zu einer Ein-Mann-Show. Bruno Spengler nutzte die Vorteile des ersten Startplatzes und ging sofort in Führung.
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Festival of Speed 100 Jahre Grand Prix, 100 Jahre Targa Florio
Rund 150.000 Besucher fanden sich bei typisch englischem Sommerwetter zum Festival of Speed beim Earl of March ein. Mehr würden der Veranstaltung schaden, hatte seine Lordschaft befunden und die Anzahl der Karten, die wieder nur im Vorverkauf zu bekommen waren, entsprechend begrenzt. Trotzdem herrschte noch genug Andrang. Drei besondere Leitthemen prägten die 2006er Ausgabe: 100 Jahre Grand -Prix-Geschichte, 100 Jahre Targa Florio und 40 Jahre CanAm. Jedes dieser Themen hätte genug Potential, um alleine eine Veranstaltung zu füllen, entsprechend hoch waren die Erwartungen.
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Oldtimer Festival 2006 Zu Gast bei Freunden
Mit der Fussballweltmeisterschaft und dem Spiel der Deutschen Nationalelf im Achtelfinale hatte das 24. Oldtimer-Festival des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs 05 (DAMC 05) eine starke Konkurrenz am heimischen Fernseher. Wer sich dennoch in die Eifel aufmachte wurde dafür reichlich belohnt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als die mehr als 140 Oldtimer am Samstag und am Sonntag jeweils die Nordschleife des Nürburgrings für eine sogenannte Demo-Fahrt unter die Räder nahmen. Zwar wurde kein richtiges Rennen ausgetragen, trotzdem gingen zahlreiche Teilnehmer richtig zur Sache und gaben ihrem betagten Fahrzeugen ordentlich die Sporen.
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Eine Schönheit ist es nicht und seine Typbezeichnung klingt nach sowjetischem Militärgerät. Das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet hat von allem zu viel: Einen Namen mit zu vielen Buchstaben, zu viele Spoiler, zu große Kotflügelverbreiterungen, die zudem auch nicht besonders schön sind und auch die Leistung ist jenseits dessen, was im Cabrio amüsiert. Beim Nachfolger des auf 100 Fahrzeuge limitierten CLK DTM AMG Coupé destilliert aus dem 2003er Auto für die DTM - gibt es jedoch auch Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik und echte Exklusivität.
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Mercedes-Benz CL-Klasse Neue Schlichtheit
Die neue CL-Klasse setzt die jahrzehntelange Tradition der großen Mercedes-Coupés mit eigenständigen Akzenten fort. War das Mercedes-Design bislang nicht davor gefeit, auf den Effekt zu schielen - etwa bei der Nase des SLK - ist das Coupé mit seinem Wechselspiel von gespannten Linien und ruhigen Flächen Ausdruck für eine neue, distinguierte Eleganz. Trotz der expressiv ausgestellten Radhäuser, der Abrisskante am Heck und der betonten seitlichen Sicke wirkt der neue Mercedes wie eine Skulptur.
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24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Mercedes-Benz hat die E-Klasse für die nächsten Jahre fit gemacht. Während außen nur behutsam modernisiert wurde - der Kühler wurde stärker gepfeilt, die Leuchten modifiziert und die Chromleiste am Heck wurde geändert - wurde unter dem Blech kräftig renoviert. Komplett neu ist der V8 im 500 E, der 5,5 Liter Hubraum aufweist und 388 PS leistet. Dessen maximales Drehmoment liegt bei 530 Newtonmetern und die Fahrleistungen sind sportwagentypisch: Von null auf 100 Stundenkilometer benötigt die Limousine nur 5,3 Sekunden.
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Festival of Speed 2006 Racing Glory
100 Jahre Grand Prix Racing ist das Motto des diesjährigen Festival of Speed in Goodwood, das vom 7. bis zum 9. Juli stattfindet. 1906 wurde der erste Grand Prix der Geschichte ausgetragen und von einem Renault gewonnen. Da die Franzosen auch aktuell besonders erfolgreich in der Formel 1 agieren, liegt es nahe, die Marke diesmal mit einer Skulptur vor Goodwood House zu ehren. Jedes Grand Prix-Jahr soll mit einem teilnehmenden Fahrzeug dokumentiert werden. Genannt worden sind bisher ein Mercedes des Baujahrs 1906, diverse Bugatti und Alfa Romeo aus den Zwanzigern, Mercedes-Benz und Auto Union werden mit Silberpfeilen aus den Dreissiger Jahren kommen.
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Mercedes-Benz-Welt Das schönste Parkhaus der Welt
Mit dem neuen Museum, das unübersehbar zwischen dem Haupteingang des untertürkheimer Werks, dem Gottlieb-Daimler-Stadion und der B10 liegt, setzt DaimlerChrysler seiner Marke Mercedes-Benz ein überdimensionales Denkmal. Die Aufgabe, das meistbesuchte Firmenmuseum der Welt neu zu schaffen, war besonders delikat. Die Museumsgestalter um Professor Merz und die Mitarbeiter der DaimlerChrysler Classic hatten in jahrelanger Arbeit die Inhalte, von der Textgestaltung und die Auswahl der Exponate bis hin zur vollständigen Planung des Ausstellungsdesigns, der graphischen Gestaltung und des Medienkonzepts entworfen. Um das anspruchsvolle Ausstellungskonzept der Museumsplaner herum hat das Architektenteam einen Baukörper entworfen, der an die Bauplaner und die Ausführenden hohe, zum Teil so vorher noch nie realisierte Anforderungen stellte.
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Mercedes-Benz S65 AMG Eleganter Kraftsportler
Wenige Wochen nach dem Verkaufsstart des S600 legt Mercedes in der großen Klasse noch einmal nach. Der neue Mercedes-Benz S 65 AMG übertrifft die Leistungsdaten des normalen V12 noch einmal deutlich, nur bei der Höchstgeschwindigkeit kann er sich, politisch korrekt, nicht absetzen, bei 250 km/h wird abgeregelt.
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Unimog U 500 Black Edition Hummer war gestern
Anfang Dezember 2005 zeigt DaimlerChrysler auf der Dubai Motor Show den neuen Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der zusammen mit Brabus aufgebaut wurde. Der U 500 Black Edition ist speziell auf die Kundenwünschen in der Golfregion zugeschnitten: in diesem spektakulären Fahrzeug paaren sich höchste Geländegängigkeit mit einem individuellen Erscheinungsbild besonders im Innenraum. Der Luxus-Unimog soll sein Talent der besonderen Geländefähigkeit und überragender Solidität einer besonders finanzkräftigen privaten Zielgruppe zugänglich machen und damit den Geländewagenmarkt besonders spektakulär bereichern.
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25 Jahre Airbag Luftnummer für die Sicherheit
Mit spektakulären Zündversuchen begann 1967 bei Mercedes-Benz die Entwicklung des Airbags. Zwei verkehrspolitische Hintergründe gaben der Idee Schub: die rasant steigenden Unfallzahlen in den Sechzigerjahren und ein neues Gesetzespaket in den USA, das angesichts der dramatischen Unfallentwicklung ab 1969 für jedes Auto ein automatisches Insassenschutzsystem vorschrieb.
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Mercedes-Benz S 500 L Der kleine Maybach
Sie sind nicht zu beneiden, die Mercedes-Benz-Ingenieure. Alle sieben oder acht Jahre müssen sie sich wieder einer besonderen Aufgabe stellen: eine neue S-Klasse muss entwickelt werden. Sie müssen ein Produkt verbessern, das die Spitze der Automobilentwicklung in seinem Segment darstellte, es muss deutlich besser werden, ohne den Kostenrahmen zu sprengen. Für die neueste Ausgabe der Baureihe kam dann noch eine weitere Beschränkung hinzu: der Konzern-Exklusivmarke Maybach durfte man dabei nicht zu nahe kommen, um den ohnehin eher schleppenden Absatz dieser Nobelautos nicht noch weiter zu senken.
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Vision R 63 AMG Dynamische R-Klasse
Die "Vision R 63 AMG", präsentiert auf der 61. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, gibt einen seriennahen Ausblick auf eine dynamische Interpretation des neuen Grand Sports Tourer. Angetrieben von einem neuen und eigenständig entwickelten AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 510 PS Leistung, der ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern entwickelt, testet der Sechsitzer die Reaktion des Publikums auf diese spezielle Kombination von Fahrleistung, großzügigen Platzverhältnissen und Komfort.
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ML 63 AMG Pole-Position im Gelände
Mit dem 510 PS starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor setzt sich das neue Topmodell der M-Klasse an die Spitze in seinem Wettbewerbsumfeld. Unter der Haube des Offroaders steckt ein völlig neu entwickelter und zu 100 Prozent eigenständiger AMG-Motor. Neben der üppigen Leistung macht auch das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 5200/min diesen Saugmotor zum stärksten serienmäßigen Achtzylinder weltweit.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Mercedes-Benz E420 CDI Die Grenzen des Wachstums
Die Zeiten erinnern an die Area der Muscle Cars in den USA. Jede neue Motorgeneration schiebt die Höchstwerte für Leistung und Drehmoment immer weiter nach oben. Nur, daß das Wettrüsten im 21. Jahrhundert politisch korrekt abläuft: Man nimmt die Dieseltechnik und nutzt Piezoelemente, Doppelturbolader, verstellbare Nockenwellen und Hochdrucktechnik, um die Grenzen der Getriebetechnik auszuloten und gleichzeitig den Benzinverbrauch der fast 2 Tonnen schweren Autos an der 10-Liter-Grenze zu halten.
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Neue S-Klasse Tradition der Innovation
Ebenso wie bei ihren Vorgängern gehen auch in der neuen S-Klasse technische Innovationen in Serie, die das Mercedes-Topmodell zum Vorbild für die Pkw-Entwicklung machen. Mit Innovationen für mehr Sicherheit, Komfort und Funktionalität ist sie ein Schrittmacher, der ebenso wie die Vorgängermodelle die Automobilentwicklung beeinflussen wird. Darüber hinaus soll die die neue Limousine durch ihr agiles Handling Maßstäbe in puncto Fahrdynamik setzten und mit neuen, leistungsstärkeren Motoren mehr Fahrspaß bieten. Ein Dutzend technische Innovationen gehen bei der neuen S-Klasse erstmals in Serie - vom Brems-Assistenten Plus mit Radarsensorik bis zum Sitz mit erweiterter Massagefunktion, vom Nachtsicht-Assistenten mit Infrarottechnik bis zum neuen Comand-System, vom präventiven Pre-Safe-Insassenschutz bis zum Park-Assistenten.
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50 Jahre 190 SL Traumwagen des Wirtschaftswunders
Vor 50 Jahren fuhr bei Mercedes-Benz in Stuttgart der erste 190 SL vom Band. Der kleine Bruder des legendären 300 SL Flügeltürers entwickelte sich, trotz seines wenig sportlichen Charakters, rasch zum Traumwagen der 50er Jahre. Auf der "International Motor Sports Show" in New York im Jahr 1954 präsentierte die Stuttgarter Automobilmarke gleich zwei Sportwagen: das Flügeltürer-Coupé 300 SL und den offenen 190 SL. Das im Februar 1954 in New York gezeigte Exemplar des 190 SL war ein Prototyp, der weder technisch erprobt noch stilistisch ausentwickelt war. Aber schon im März 1955 präsentierte Mercedes-Benz auf dem Automobilsalon Genf die endgültige Ausführung.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Mercedes Vario Research Car Ein Auto - vier Fahrzeuge
Eine der technisch bemerkenswertesten Studien von Mercedes-Benz in den Neunziger Jahren war das Vario Research Car (VRC). Unter dem Thema "Ein Auto, vier Fahrzeuge" stellten die Stuttgarter auf dem Genfer Salon 1995 eine äußerst variable Konzeption vor, die sich innerhalb von Minuten in ein völlig anderes Fahrzeug verwandeln läßt. Egal, was für eine Fahrt ansteht - mehr als ein Auto braucht man dank der Wandelbarkeit der Karosserie des Vario Research Car nicht.
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Villa d'Este 2005 Eine Ausstellung von besonderer Klasse
Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.
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Neue Mercedes S-Klasse Innovatives Bremssystem
Mercedes-Benz' Premiumanspruch setzt nicht nur auf Fertigungsqualität und perfekten Komfort, sondern auch auf innovative technische Lösungen. Gerade die großen Limousinen der S-Klasse waren immer Vorreiter in der technischen Entwicklung: Luftfederung, verformbare Knautschzone oder ein Sicherheitslenkrad gab es zuerst im großen Mercedes. Auch die künftige S-Klasse, die im Herbst 2005 Weltpremiere feiern wird, folgt dieser Tradition. Für den intern W221 genannten Wagen wurde ein neuer vorausschauender Brems-Assistent entwickelt, der vorausfahrende Autos mittels Radar erfasst und bei geringem Abstand warnt.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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Mercedes-Benz R-Klasse Sportliche Größe
Auf der New York International Auto-Show feiert die R-Klasse Weltpremiere.Bemerkenswert an diesem Fahrzeugkonzept ist, dass es die Eigenschaften bestehender Fahrzeugkategorien wie sportlicher Limousine, Kombi, Van und Sport Utility Vehicle (SUV) zu einem neuen Charakter vereinigt. Die R-Klasse wird ab Herbst 2005 im Markt eingeführt: Zuerst wird auf dem nordamerikanischen Markt eine Version mit langem Radstand starten, die europäische Variante mit kurzem Radstand wird ab Anfang 2006 zu haben sein. Beide Ausführungen sollen mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und mit einem besonders fahraktiven Charakter aufwarten.
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Rétromobile 2005 Schönes und Schräges
Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.
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Mercedes-Benz B-Klasse Lebensraum
Beim Internationalen Automobilsalon in Genf feiert die neue Mercedes-Benz B-Klasse Publikumspremiere. Dieser so genannte Compact Sports Tourer soll den Wünschen nach einem Automobil mit großzügigem Platzangebot, Komfort, guter Funktionalität, anspruchsvollem Design und Fahrspaß entsprechen. Daimler-Benz kombiniert die Eigenschaften verschiedener Fahrzeugkonzepte und vereint sie zu einem Reise-, Familien- und Freizeitautomobil, das durch Design und Dynamik überzeugen soll.
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Der C 111 ist die Sensation auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im Spätsommer des Jahres 1969. Das leuchtend orange lackierte Coupé verspricht schon optisch Leistung und Geschwindigkeit satt. Seit den Zeiten des 300 SL, von dem der C 111 seine Flügeltüren geerbt hat, war kein Mercedes mehr so spektakulär sportlich. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Außenhaut: Als Antrieb dient dem 1969 vorgestellten Typ I ein Wankelmotor, dessen 280 PS den Mittelmotorsportwagen auf 260 km/h beschleunigen.
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Mercedes-Benz Sports Tourer Raumbeschleunigung
Die Idee der Sports Tourers will die Vorteile bekannter Fahrzeugkonzepte wie sportliche Limousine, Kombi, Van und Sport Utility Vehicle zu einem neuen Profil vereinen. Größe, Raumkomfort und Funktionalität sollen sich mit Leistung und Fahrdynamik verbinden und für ein gänzlich neues Fahrerlebnis sorgen. Die Linienführung der Mercedes-Konzepte, die von CDI-Dieselmotoren angetrieben werden, betonen den besonderen, fahraktiven Charakter der Großraumlimousinen.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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Festival of Speed Jubiläensammlung
Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.
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Ab dieser Woche kann es bestellt werden: Das neue viertürige Coupé von Mercedes namens CLS steht in den Startlöchern. Selten hat man in den letzten Jahren ein Fahrzeug der Stuttgarter gesehen, das von allen Seiten so schön und perfekt gestaltet ist. Hier ist ein durch und durch emotionales Auto entstanden, was für Mercedes nicht immer selbstverständlich ist. Scheinbar widersprüchliche Merkmale wie Dynamik und Größe, Kraft und Eleganz sowie Ästhetik und Funktionalität wurden von den Stuttgartern meisterhaft zusammengefügt.
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SLR McLaren-Produktion Das Beste aus zwei Welten
Der "Silberpfeil des 21. Jahrhunderts" entsteht im südlich von London gelegenen Woking unter Verwendung von Highend-Komponenten, die von den 140 hochqualifizierten Mitarbeitern aus den Partnerunternehmen DaimlerChrysler und McLaren hergestellt werden. Das 460 kW/626 PS starke V8-Triebwerk stammt von AMG, während die Spezialisten von McLaren Composites in Portsmouth die Rohkarosserie aus Carbon- und Glasfaserkunststoffen liefern.
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Mille Miglia 2004 Immer wieder etwas Neues
Eine intime Veranstaltung für Oldtimerfreunde ist der Auftakt der Mille Miglia donnerstags in Brescia nicht mehr. Mama, Papa und Kind, ganze Schulklassen mit ihren Lehrern und hunderte Besucher aus Deutschland bevölkern die Piazza Vittoria. Trotzdem schaffen es die Veranstalter immer noch, der ganzen Sache ihren Charme zu erhalten. Und es finden immer wieder neue Fahrzeuge den Weg in die Startlisten, die auch regelmäßigen Besuchern Überraschungen bieten.
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Villa D'Este 75. Concorso d'Eleganza
Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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Mille Miglia Charity Drive Mercedes-Benz versteigert Mitfahrt im 300 SLR
DaimlerChrysler Heritage geht bei der Traditionspflege neue Wege. So wird auf dem Online-Marktplatz eBay vom 13. bis 23. April 2004 die Mitfahrt bei der spektakulären Oldtimerrallye Mille Miglia im legendären Mercedes-Benz 300 SLR zugunsten der Laureus Sport for Good Foundation verlost. Unter dem Titel "Mercedes-Benz Mille Miglia Charity Drive" wird der Meistbietende die Mille Miglia neben Ex-Formel 1 Pilot und Le Mans-Sieger Jochen Mass im original Siegerfahrzeug von 1955 fahren.
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Der ewige Weltrekord Caracciola erzielt 432,7 km/h auf der Autobahn
Der Morgen des 28. Januar 1938 ist wolkenverhangen, aber es liegt kein Schnee. Caracciola ist schon um fünf Uhr an der Strecke, will aber erst starten, wenn der morgendliche Raureif abgetrocknet ist. Kurz nach acht Uhr unternimmt er eine erste Probefahrt, der sich nach letzten Vorbereitungen sofort der eigentliche Rekordversuch anschließt.
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Mercedes-Benz Mclaren SLR Rennsport-V8 in Handarbeit
Vielleicht das optisch eindrucksvollste Bauteil am neuen Mercedes McLaren SLR ist der Motor. Wie eine Skulptur wirkt das ausgebaute Aggregat, vor allem durch die vordere Luftführung. So bezieht der Luftsammler seinen Bedarf durch den in der Front angebrachten Mercedesstern und seitlich sind die Katalysatoren und Schalldämpfer mit den kurzen Sidepipes versehen schon lange hat ein Mercedes-Motor nicht mehr so appetitlich ausgesehen. Schwarz, Rot und Silber betonen die Struktur des Aggregats.
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Mercedes Vision CLS Tourissimo
Ein Coupé mit vier Türen? Eigentlich nicht richtig vorstellbar. Der klassische 2+2 ist das Langstreckenfahrzeug: Knapp genug geschnitten, um optimale Fahrleistungen zu ermöglichen und gross genug, um zwei Personen mit ihrem Gepäck schnell und entspannt ans Ziel zu bringen. Dazu gibt es dann noch zwei Behelfssitze als Zugabe. So weit die reine Lehre. Mit dem Vision CLS versucht man nun bei Mercedes, Limousine und Coupé unter einen Hut zu bringen und damit eine neue Nische aufzumachen.
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Vor 35 Jahren, im März 1968, präsentierte Daimler-Benz auf dem Genfer Automobilsalon ein Automobil, das sich bei näherer Betrachtung als eine Kombination aus dem 1965 eingeführten Typ 300 SEL der Baureihe 109 und der Repräsentationslimousine des Typs 600 entpuppte. Von letzerer stammte der 6,3-Liter-V8-Motor samt Automatik-Getriebe, dessen 250 PS den neuen Typ gute 220 Stundenkilometer schnell machte und ihn in 7,4 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen ließ.
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Oldtimer-GP 2003 Starterfeld der Spitzenklasse
Fast schon traditionell wurde die größte Oldtimer-Veranstaltung Deutschlands durch den AvD-Historic Marathon 400 für Historische Renn-Tourenwagen und GT am Freitag auf der Nordschleife eingeleitet. Ab Samstag stand der AvD-Oldimer-Grand Prix dann ganz im Zeichen der historischen Formel 1. Rennwagen der Jahre zwischen 1967 und 1978 trugen zwei Läufe zur FORCE Classic Grand Prix Cars aus. Diese von den legendären Ford Cosworth V8-Motoren dominierte Ära hat bemerkenswerte Fahrzeuge hervorgebracht. Vielleicht noch beeindruckender waren die Meldungen zu den Läufen der Formel 1-Boliden bis 1960. An die 40 Rennwagen, darunter allein sechs Maserati 250F, boten ein spektakuläres Schauspiel.
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Festival of Speed Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre
In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Zonda Roadster Ein Auto mit Seele
Pagani, Sportwagenbauer aus Modena und mit dem Coupé Zonda C 12 S auf dem Markt, stellt auf dem Genfer Salon 2003 einen Roadster mit der gleichen technischen Basis vor. Dieser soll in einer auf 40 Stück limitierten Serie nach den exakten Vorstellungen der Käufer gebaut werden. Wie sein Schwestermodell wird der offene Sportwagen über ein Carbonfaser-Monocoque verfügen, das nach Luftfahrt-Spezifikationen hergestellt ist.
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1922 Der Beginn der Mercedes-Kompressor-Ära
Die chrom-glänzenden Auspuffrohre, die sich seitlich aus der Motorhaube eines Kompressor-Mercedes schlängeln, wurden zum Synonym für die Kompressor-Mercedes.
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Reims-Gueux Morbider Charme einer alten Rennstrecke
Seit 1972 werden in Reims keine Rennen mehr gefahren. Doch während bei uns die alten Anlagen längst abgerissen worden wären, überstehen im Westen von Reims die Reste der Rennstrecke selbst umfangreiche Straßenbauarbeiten und erinnern weiterhin an große Rennen.
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F400 Carving Schräger Speedster
Eine Skitechnik stand Pate: mit einem neuartigen Fahrwerkskonzept überträgt DaimlerChrysler die Idee des Carving auf eine Speedster-Studie.
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leuchtendes Beispiel Kennzeichen aus EL-Folie
Mercedes-Benz stellt ein neues Kennzeichen vor, dass ohne die übliche Beleuchtung auskommt, die Sicherheit verbessert und dem Designer neue Möglichkeiten bei der Gestaltung des Fahrzeughecks gibt.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Festival of Speed Erste Eindrücke
Lord March's Gartenfest ist unbestritten der Höhepunkt der Oldtimer-Saison jedes Jahres. Dieses Jahr gelang Mercedes mit dem Nachbau der Renntransporters von 1955 eine echte Überraschung
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Mille Miglia 2001 Bilder einer Ausstellung
Auch auf einer Veranstaltung mit einem eng umrissenen Teilnehmerfeld gibt es immer wieder Entdeckungen zu machen.
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Kurzmeldungen

Mercedes-Benz ML 63 AMG
Der 5,5-Liter-V8-Biturbomotor des neuen ML 63 AMG entwickelt eine Höchstleistung von 525 PS sowie ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern - ein Plus von 15 PS sowie 70 Newtonmeter. Gleichzeitig wurde der Verbrauch des Hochleistungstriebwerks deutlich gesenkt. Mit einem Treibstoffkonsum von 11,8 Litern auf 100 Kilometer (NE FZ gesamt, 276 g CO2/km) unterbietet das SUV das bisherige Modell um 4,7 Liter und 28 Prozent. Aber es lässt sich noch Leistung draufpacken. Mit dem optionalen AMG Performance Package erzielt der mit 1,3 Bar unter Druck gesetzte V8 557 PS und 760 Newtonmeter. Der Konstruktionsaufwand ist hoch: So gibt es etwa eine strahlgeführte Benzin-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren, ein ECO Start-Stopp-System, ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Vierventiltechnik mit Nockenwellenverstellung, Luft- Wasser-Ladeluftkühlung und ein ausgeklügeltes Generatormanagement. So erreichen beide Varianten des ML 63 AMG Sportwagen-Fahrleistungen. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 4,8 bzw. 4,7 Sekunden, die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Technisch bemerkenswert ist die gleichfalls neu entwickelte aktive Wankstabilisierung "Active Curve System", die das hoch bauende SUV in der Spur hält. Die Markteinführung des Mercedes-Benz ML 63 AMG erfolgt im April 2012. Die Preise für den ML 63 AMG beginnen bei 108.885,00 Euro, das Performance Package kostet etwa 7000 Euro Aufpreis.
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SLK mit Dieselmotor
Erstmals bietet Mercedes-Benz den SLK mit einem Dieselmotor an. Der Vierzylinder im SLK 250 CDI leistet 150 kW /204 PS und stellt ein Drehmoment von 500 Newtonmeter bereit - soviel wie normalerweise ein Benziner mit mehr als dem doppelten Hubraum. Mit dem serienmäßigen 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe - ein Sechsgang-Schaltgetriebe folgt im zweiten Quartal des nächsten Jahres - beschleunigt der Diesel-SLK von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Dabei ist der SLK 250 CDI sparsam und der umweltfreundlichste Roadster in seinem Segment. Auf 100 Kilometern begnügt er sich mit 4,9 Liter Dieselkraftstoff (NEFZ kombiniert). Das entspricht einer CO2-Emission von 128 g/km. Der Diesel-SLK kombiniert reinrassige Sportwagen-Performance mit Kleinstwagen-Verbrauch. Das garantiert hohen Fahrspaß bei großer Wirtschaftlichkeit. Wie in allen SLK-Modellen ist auch im 250 CDI serienmäßig ein ECO Start-Stopp-System installiert. Der zurückhaltende Verbrauch macht den Diesel-SLK zu einem Fahrzeug mit überlegenen Langstreckenqualitäten. Wer will, kann von der Nordsee nonstop zum Sonnetanken an das Mittelmeer fahren.
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SLS AMG GT3
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Entwicklungs- und Testprogramms startet die planmäßige Auslieferung des SLS AMG GT3 an Kundenteams. Insgesamt liegen für die 2011er Rennsaison 31 Bestellungen vor. Bis Anfang Juli werden alle Fahrzeuge in Kundenhand sein. Bei Einstellfahrten auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet (Frankreich) konnten sich Teams und Rennfahrer mit der Rennversion des Flügeltürers vertraut machen und erste Setups für die Motorsportsaison 2011 vornehmen. Bernd Schneider, fünffacher DTM-Champion für Mercedes-Benz, und Thomas Jäger, ebenfalls Mercedes-Benz DTM Pilot von 2000 bis 2003, waren zusammen mit dem AMG Customer Sports Team als Unterstützung vor Ort. Im Fokus der Einstellfahrten in Le Castellet standen nicht nur verschiedene Fahrwerk- und Aerodynamik-Setups, die Ingenieure und Techniker hatten auch die Gelegenheit, Boxenstopps und Reifenwechsel zu üben und sich intensiv auf die Motorsportsaison 2011 vorzubereiten. 2011 sind insgesamt 16 Kundenteams aus acht Nationen am Start. Gebaut wird der SLS AMG GT3 bei der HWA AG, der AMG 6,3-Liter-V8-Motor entsteht in der AMG Motorenmanufaktur. Die Fertigung von Fahrzeug und Motor erfolgt in reiner Handarbeit.
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Elektro-Vito
Mercedes-Benz hat auf Basis des Vito den Prototypen eines batteriebetriebenen Transporters realisiert. Das Versuchsfahrzeug markiert für die Stuttgarter den Einstieg in die Ära der lokal emissionsfreien Mobilität im Transporterbereich. Das Antriebskonzept ist rein für den elektrischen Betrieb konzipiert und verzichtet auf den für Verbrennungsmotoren ausgelegten Antriebsstrang. Eine Lithium-Ionen-Batterie liefert die Energie. Mit einer Arbeitsspannung von 400 Volt, einem Strom von 16 Ampere und einer nutzbaren Kapazität von 32 kWh beträgt die Reichweite des Vito durchschnittlich 130 km, liegt bei entsprechender Fahrweise aber auch darüber. Der Elektromotor liefert in der Spitze eine Leistung von 90 kW. Die Fahrleistungen sind auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet: Die elektrisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist für Transportaufgaben sowohl in der Stadt, als auch im stadtnahen Bereich ausgelegt. Alle Vito verfügen serienmäßig über ESP, das die Funktionen von ABS und ASR beinhaltet. Auch die Anzahl und Art der Airbags entsprechen den derzeitigen Lieferumfängen. Die Fahrzeuge werden den üblichen Crashtests unterzogen, um ihre passive Sicherheit zu garantieren. Bei der Zuladung und auch beim Transportvolumen ergeben sich keine Einbußen gegenüber einem konventionell angetriebenen Vito, so sind über 900 kg Nutzlast möglich. Die Montage der elektroangetriebenen Vito wird direkt in die Serienfertigung integriert. Das Mercedes-Benz Werk Vitoria im spanischen Baskenland bereitet sich bereits auf die zusätzliche Variante vor, deren Produktion von der baskischen Landesregierung finanziell unterstützt wird. Im Laufe des Jahres 2010 werden etwa 100 Vito an zwanzig Kunden übergeben werden. Diese sind in erster Linie Flottenbetreiber und öffentliche Institutionen, die ihre Transporte in umweltsensiblen Zonen leise, emissionsfrei und ohne CO2-Ausstoß durchführen wollen. Dabei stehen Einsätze mit einem Kurzstreckenprofil und vielen Stopps im Innenstadtbereich im Vordergrund. Weitere 2000 Fahrzeuge sind im nächsten Schritt geplant.
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Mercedes-Benz C-Klasse: Neue Special Edition
Liebhabern exklusiver Automobile bietet Mercedes-Benz eine attraktive Version der C-Klasse an. Das neue Sondermodell "Special Edition" hebt sich durch sportlich-elegante Design-Akzente, ein hochwertiges Interieur sowie serienmäßige technische Highlights wie Agility Control, Adaptive Brake, BlueEfficiency und Intelligent Light System ab. Damit erfüllt es hinsichtlich Fahrkultur, Fahrspaß und markanter Persönlichkeit hohe Ansprüche. Die Special Edition ist als Limousine und als T-Modell und mit allen Motorisierungen zu haben. Stilvolle Details geben dem kompakten Mercedes eine edlere und sportliche Ausstrahlung. Abgedunkelte Frontscheinwerfer mit dunklem Abdeckrahmen, die neuen Lacktöne Indiumgrau, Obsidianschwarz, Palladiumsilber, Iridiumsilber oder Calcitweiß sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design und 16-Zoll-Leichtmetallräder mit 7-Speichen-Design stehen zur Wahl. Weiterhin gibt es Bordkantenzierstäbe in poliertem Aluminium, den Lamellenkühler in Brillantsilber matt mit Chromeinlagen und integriertem Stern, Nebelscheinwerfer mit Chromring und verchromten Doppellamellen, Chromeinlagen im Stoßfänger, Rammschutzleiste und Heckdeckel sowie die glänzend schwarz lackierte Verkleidung der B-Säule. Eigens für die Inneneinrichtung der Special Edition, die auf der Ausstattungslinie "Avantgarde" aufbaut, gibt es Zierteile aus gebürstetem Aluminium, Armauflagen mit Doppelcupholder und Ablagefach vorn und hinten, eine asymmetrisch klappbare Rücksitzbank mit Durchlademöglichkeit, ein Komfort-Multifunktionslederlenkrad mit 4,5-Zoll-Display im Kombiinstrument, drei analoge Rundinstrumente mit angeschrägten Tubenringen, den Schalt-/Wählhebel in Leder sowie eine Sitzheizung. Der Aufpreis auf das jeweilige Basis-Modell beträgt je nach Motorisierung in Verbindung mit Polsterung Stoff/Ledernachbildung Artico zwischen 2.689,40 und 3.879,40 Euro. Falls Lederpolsterung gewünscht ist, beträgt der Aufpreis zwischen 4.629,10 und 5.819,10 Euro.
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Unimog-Power: Ausstellung im Mercedes-Benz-Museum
Geboren in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, ist der Unimog bis heute unverwüstlich und längst eine lebende Legende. Anläßlich des 60jährigen Unimog-Jubiläums präsentiert das Mercedes-Benz Museum von heute an einen Unimog 25 PS auf der Classic Insel. Bis zum 13. Juli 2009 erfahren Museumsbesucher dort mehr über das beliebte Universalmotorgerät. Zu finden ist der Unimog auf der untersten Ebene des Mercedes-Benz Museums in der Passage. Die Ausstellung ist täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Besucher-Informationen und Onlinetickets für das Museum gibt es unter www.mercedes-benz.com/classic. Die ganze Faszination Unimog lässt sich im Unimog-Museum in Gaggenau erleben. Hier geht es auf eine Zeitreise durch die Welt-Geschichte ab 1945 mit immer wieder wechselnden Themen. Aktueller Schwerpunkt: 60 Jahre Unimog & Landwirtschaft. Im angrenzenden Parcours können Besucher den Unimog außerdem im wahrsten Sinne des Wortes erfahren.
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Mercedes Vito als London-Taxi
Groß-Britannien steht unter Schock. Nachdem Rolls-Royce, Mini, Bentley und der Lastwagenbauer ERF in deutscher Hand sind und Aston Martin, zwar in britischem Besitz, von einem Deutschen geleitet wird, droht eine weitere Bastion des Empire zu fallen: In London sind seit neuestem Mercedes-Taxis unterwegs. Immerhin sind es keine E-Klasse-Limousinen in Dunkel-Elfenbein, denn die würden in die Taxi-Tradition Londons nicht passen. Zum Einsatz kommen modifizierte Vitos. Für den Einsatz als Taxi in London sind besondere Anforderungen zu erfüllen, die in erster Linie die Anforderungen an den Wendekreis eines Fahrzeugs betreffen. So muss ein London Taxi zwischen Bordsteinen einen Wendekreis von 7,62 m und zwischen zwei parallelen Wänden von 8,535 m erfüllen. Bisher konnte diese Anforderung nur der als 'Black Cab' bekannte TX4 erfüllen. Nun hat die Fa. One80 für den Vito eine Hinterradlenkung entwickelt, mit der der Vito die strengen Anforderungen erfüllt und jetzt als einziger Wettbewerber über Londons Straßen rollt. Sein Hinterradantrieb ermöglicht von Hause aus einen geringen Wendekreis. Die Längenvariante "kompakt" bietet zum einen eine kurze Außenlänge, zum anderen auch einen großen Innenraum mit Zugang und Platz für Rollstühle. Wirtschaftlichkeit garantieren die Dieselmotoren. Die derzeit 21.000 "Black Cabs" sehen sich nun zum ersten Mal einem Wettbewerb ausgesetzt. Mit dem erfolgreichen Einsatz der ersten 120 Vito ändert sich langsam das Bild in Londons Straßen. Nach und nach werden bis zum Jahresende rund 500 Vito ihren Dienst tun.
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Mercedes-Benz CLS Grand Edition
Der Mattlack designo magno platin ist der Blickfang des neuen Mercedes-Benz CLS Grand Edition. Neben den besonderen optischen Eigenschaften zeichnet er sich auch durch eine geringe Kratz- und Schmutzempfindlichkeit aus. Passend zum Lack sind die Kühlergrill-Lamellen ebenfalls in "designo magno platin" lackiert. Kunden können bei der Grand Edition zwischen den Metalliclackierungen obsidianschwarz, iridiumsilber, carneolrot und flintgrau wählen. Die zusätzliche Exterieur-Ausstattung des CLS Grand Edition umfasst Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dunklem Scheinwerfergehäuse, aktivem Kurvenlicht und Abbiegelichtfunktion in den Nebelscheinwerfern, Scheinwerferreinigungsanlage und dynamischer Leuchtweitenregulierung, 18-Zoll AMG-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design, titangrau lackiert und glanzgedreht, die mit Reifen der Größe 245/40 R 18 (vorn) und 275/35 R 18 (hinten) bestückt sind. Im Innenraum bestimmt ein abgestimmtes designo Interieur mit einem Innenhimmel in Alcantara anthrazit und serienmäßigem Schiebe-Hebe-Dach in Glasausführung und die designo Lederpolsterung im Farbton "maron" das Bild - auf Wunsch sind auch die Farbtöne sand, schwarz, mysticrot, porzellan oder chablis zu haben. Die Zierteile bestehen aus Laurel-Holz und sind wahlweise in matt oder hochglänzend ausgeführt. Der Wählhebel und das Holz-/Lederlenkrad sind aus demselben Material. Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen betonen den sportlichen Anspruch des CLS Grand Edition. Die Ausstattung umfasst zudem das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS Multimedia, Komfort-Telefonie, PARKTRONIC sowie Veloursfußmatten mit Stickung "Grand Edition".
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Mercedes-Benz Brennstoffzelle: Mehr Druck, mehr Reichweite
Die Daimler AG hat die ersten Fahrzeuge ihrer bestehenden Brennstoffzellenflotte von 350- auf 700-bar-Technologie umgestellt. Dank des höher komprimierten Wasserstoffs lässt sich deren Reichweite dadurch um bis zu 70 Prozent steigern. Mit bis zu rund 270 - statt anfänglich 160 Kilometern - pro Tankfüllung steigt der Aktionsradius mit der 700-bar-Technologie bereits bei der aktuellen Fahrzeuggeneration um bis zu 70 Prozent. Bei der B-Klasse F-CELL, deren Kleinserienproduktion in 2010 startet, wird die Reichweite sogar bei rund 400 Kilometern liegen. Die neue Generation des Brennstoffzellenantriebs ist wesentlich kompakter und zugleich leistungsfähiger und voll alltagstauglich. Die technische Basis bildet das optimierte Brennstoffzellen-System, das Mercedes-Benz 2005 im Forschungsfahrzeug im F 600 HYGENIUS vorgestellt hat. Diese sehr kompakte Brennstoffzelle arbeitet wesentlich effizienter als vorherige Generationen. Der neu konzipierte Stack ist rund 40 Prozent kleiner, entwickelt aber 30 Prozent mehr Leistung sorgt für 16 Prozent weniger Verbrauch. Darüber hinaus zeichnet sich das System durch gute Kaltstartfähigkeit aus. Dies ermöglichen Innovationen wie der elektrische Turbolader für die Luftversorgung und das neue Be- und Entfeuchtungssystem. Der Elektromotor entwickelt eine Spitzenleistung von 100 kW/136 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter. Damit erfüllt die B-Klasse F-CELL hohe fahrdynamische Anforderungen, die über dem Niveau eines Zweiliter-Benziners liegen. Dennoch verbraucht der emissionsfreie Brennstoffzellen-Antrieb des familiengerecht konzipierten Kompaktwagens umgerechnet nur 2,9 Liter Kraftstoff (Diesel-Äquivalent) je 100 Kilometer.
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Maybach Landaulet
Im November 2007 hatte Maybach mit einer Studie den traditionellen Karosserietyp des Landaulet, bei dem der Fahrer überdacht und die Passagiere im Freien sitzen, wiederbelebt. Die Resonanz auf die Studie war positiv, weshalb man sich bei der Mercedes-Benz-Tochter entschied, das Modell zu fertigen. Über einen kurzen Zeitraum hinweg wird in Sindelfingen eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen in Handarbeit entstehen. Der Arbeitsplatz des Chauffeurs ist mit hochwertigem und glattem schwarzem Leder und Zierteilen in glänzendem Klavierlack ausgestattet, das Abteil für die Fahrgäste kontrastiert auf Wunsch in der Farbe und bietet üppige Platzverhältnisse. Auf den mit Grand-Nappa-Leder bezogenen Ruhesitzen werden sie in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung reisen. Die technische Basis für das Maybach Landaulet ist der Maybach 62 S, der von einem leistungsgesteigerten V12-Motor angetrieben wird. Dank Biturboaufladung entwickelt dieser V12 aus 5980 Kubikzentimetern Hubraum 612 PS. Mit einer elektronisch gesteuerten Luftfederung und dem Adaptiven Dämpfungs-System soll der offene Maybach besonders guten Fahrkomfort bei gleichzeitig hoher Agilität und Fahrdynamik bieten. Der Preis beträgt 900 000 Euro.
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SL 63 AMG mit Speedshift
Der neue Roadster wird vom AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 525 PS und 630 Newtonmetern angetrieben. Völlig neu und exklusiv dem SL 63 AMG vorbehalten ist das AMG Speedshift MCT 7-Gang-Sportgetriebe. In der neu entwickelten Kraftübertragung kommt anstelle des herkömmlichen Drehmomentwandlers eine kompakte, nasse Anfahrkupplung zum Einsatz. Die daraus resultierende direkte Anbindung an den Triebstrang garantiert zusammen mit der Zwischengas- und Race-Start-Funktion ein dynamisches Fahrerlebnis. Mit dieser Antriebskombination und dem neu abgestimmten Sportfahrwerk auf Basis Active Body Control setzt der SL 63 AMG Maßstäbe im Segment der offenen Sportwagen. Neben dem SL 63 AMG geht auch der neue SL 65 AMG an den Start. Mit seinem 612 PS und 1000 Newtonmeter starken AMG 6,0-Liter-Biturbomotor bietet das V12-Modell Fahrkultur auf hohem Niveau.
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Mercedes-Benz GLK
Mit der seriennahen Studie GLK zeigt Mercedes-Benz auf der Auto Show in Detroit einen neuen Kompaktgeländewagen, der im Herbst 2008 auf den Markt kommen soll. Das kompakte, 4,52 Meter lange Luxus-SUV verbindet gute Geländetauglichkeit mit hohem Straßenkomfort. Das G in der Typenbezeichnung ist eine Hommage an das G-Modell, L steht für Luxus und das K für kompakt. Der Geländegänger ist mit einem 2,2-Liter-Vierzylinder-Bluetec-Diesel ausgestattet, der 170 PS leistet und die Motorkraft mittels einer 7G-Tronic-Automatik auf den Boden bringt. Zusätzlich stehen auf der technischen Seite ein Agility Control-Fahrwerk, Pre-Safe-Sicherheitssystem und das intelligente Lichtsystem ILS zur Verfügung. Der neu entwickelte 4Matic-Antriebsstrang verteilt das Antriebsmoment zu 45 Prozent auf die Vorder- und zu 55 Prozent auf die Hinterachse. Die gleichfalls neue Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial unterstützt das System bei besonders niedrigen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn, etwa auf Schnee oder Eis.
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Mercedes-Benz C-Klasse: Neues T-Modell
Wenige Monate nach der Premiere der C-Klasse-Limousine präsentiert Mercedes-Benz das T-Modell. Der Kombi bietet ein deutliches Plus an Raumangebot und Variabilität. Mit maximal 1500 Litern hat das neue T-Modell die größte Ladekapazität aller Kombis in diesem Marktsegment und bietet viele nützliche Details für bequemes Laden und sicheres Transportieren - zum Beispiel eine Heckklappe, die sich auf Knopfdruck automatisch öffnet und schließt. Im Vergleich zum Vorgängermodell verbraucht der neue Mercedes-Kombi bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff. Bei einem mittleren Verbrauch von 6,0 Litern kann der neue C 200 CDI mit einer Tankfüllung (66 Liter) über 1000 Kilometer weit fahren. Ebenso wie die Limousine wurde auch das T-Modell der neuen C-Klasse mit einem Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet, das den umweltorientierten Entwicklungsprozess gemäß der international gültigen ISO-Norm bestätigt. Auf dem Gebiet der Sicherheit setzt das neue T-Modell mit Ausstattungen wie Pre-Safe und Intelligent Light System Maßstäbe und profiliert sich als sicherstes Automobil dieser Fahrzeugklasse. Sieben Airbags, Gurtstraffer und -kraftbegrenzer sowie crashaktive Neck-Pro-Kopfstützen gehören zur Serienausstattung.
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Mercedes-Benz: Bluetec-Offensive in Europa
Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die Bluetec-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort sind die Kennzeichen des E 300 Bluetec. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden. Hier setzt das modulare Abgasreinigungssystem Bluetec an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonenden Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Dieses moderne Emissionsmanagement basiert auf den bekannten CDI-Motoren und bietet fortschrittliche ökologische, ökonomische wie dynamische Eigenschaften: Der 211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit 540 Newtonmetern Drehmoment verbraucht im Mittel 7,3 Liter Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte entsprechen der kommenden EU 5-Norm. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 Bluetec liegt bei 244 km/h, der Spurt von null auf 100 km/h vollzieht sich in 7,2 Sekunden. Neben dem E 300 Bluetec werden auch alle zukünftigen Modelle, die mit dieser Abgasreinigung ausgestattet sind, die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten.
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Mercedes C-Klasse 4matic
Schon kurz nach der europaweiten Marktpremiere der C-Klasse bietet Mercedes-Benz für die Baureihe den permanenten Allradantrieb 4matic an. Ab Sommer 2007 ist das Systen für die Sechszylinder C 280, C 350 und C 320 CDI lieferbar. Die Mercedes-Allradtechnik unterscheidet sich durch einen höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und kompaktere Bauweise von der bisherigen 4matic. Diese Vorteile machen sich durch günstigeren Kraftstoffverbrauch und noch bessere Traktion bemerkbar: Der neue C 280 4matic mit dem 231 PS starken Sechszylindermotor verbraucht 9,6 Liter Superbenzin je 100 Kilometer und ist damit 0,2 Liter sparsamer als das Vorgängermodell. Erstmals ist in der C-Klasse auch ein Dieselmodell mit Allradantrieb lieferbar: Der C 320 CDI 4matic leistet 224 PS und verbraucht 7,7 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. Der Allradantrieb ist permanent aktiv und arbeitet deshalb ohne Reaktionszeit, um den Autofahrer bei ungünstigen Wetterbedingungen wie Nässe, Glatteis oder Schnee zu unterstützen. Das Kernstück des Systems ist ein Verteilergetriebe mit Zentraldifferenzial, das in das Siebengang-Automatikgetriebe integriert wurde. Von hier wird das Antriebsmoment im Verhältnis 45 : 55 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Durch eine neu entwickelte Lamellenkupplung am Zentraldifferenzial wird die Motorkraft mit einer Grundsperrung von 50 Newtonmetern zwischen Vorder- und Hinterachse auf alle Räder übertragen. Mercedes-Benz kombiniert den permanenten Allradantrieb serienmäßig mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP und dem Traktionssystem 4ETS, das durchdrehende Räder gezielt abbremst und so das Antriebsmoment an den Rädern mit guter Traktion erhöht. Die automatischen Brems-Impulse, die beim Anfahren auf rutschigem Untergrund die Traktion verbessern und bei kritischen Fahrmanövern die Stabilität erhöhen, dosiert das System auf Basis von Sensorsignalen und erzielt damit die Wirkung herkömmlicher Differenzialsperren.
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Mercedes-Benz S 600 Pullman
Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt zur Zeit eine neue repräsentative Luxuslimousine. Auf der langen Version des S 600 entsteht eine gepanzerte Pullman-Limousine mit verlängertem Radstand. Die technische Basis für die neue Pullman-Limousine liefert der S 600 L Guard. Als Antrieb dient ein Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk mit 5513 Kubikzentimetern Hubraum. Es leistet 517 PS und liefert ein Drehmoment von 830 Nm. Fahrwerk und Karosserie werden neu entwickelt, da ein einfaches Einfügen eines Verlängerungsstücks nicht die notwendige Gesamtstabilität garantieren würde. Die Neuentwicklung schafft auch die konstruktive Voraussetzung für den Einbau der schweren Sonderschutz-Elemente. Zudem erhält die neue Staatslimousine einen Fondeinstieg mit mehr Kopffreiheit. Hinter einer Trennwand im Fond finden vier Passagiere Platz in bequemen, gegeneinander angeordneten Sitzen. Der Mercedes-Benz S 600 Guard Pullman bietet selbstverständlich höchstmöglichen Schutz vor Angriffen. Dieser entspricht der von staatlich anerkannten Institutionen geprüften und zertifizierten Widerstandsklasse B6/B7 und erfüllt weitere Zusatzanforderungen, die keine Norm verlangt, aber bei öffentlichen und unabhängigen Institutionen geprüft werden. Seine Armierung hält Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich auf und bietet Schutz gegen Splitter von Handgranaten und anderen Sprengsätzen. Zusätzliche Sicherheits-Features sind beispielsweise Reifen mit Notlaufeigenschaften, ein selbstdichtender Tank und eine Feuerlöschanlage. Um größtmögliche Sicherheit zu erzielen, ist die lange Limousine nach dem Prinzip des integrierten Sonderschutzes ausgerüstet. Das bedeutet, dass die Schutzelemente für Türen, Rückwand, Seitenteile, Fahrzeughimmel oder Stirnwand nicht in ein fertiges Fahrzeug nachgerüstet werden, sondern bereits in die Rohkarosse integriert sind. Damit ist die Karosseriestruktur zusätzlich verstärkt. So entsteht ein umfassender Höchstschutz auch an solchen Stellen, wo ein nachträglicher Einbau kaum noch möglich ist. Dank konsequent integriertem Sonderschutz entsprechen Lackqualität und Korrosionsschutz den Standards von Mercedes-Benz. Selbst ausgefallenere Wünsche als die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten mit verschiedenen Lacken, Ledern und Hölzern lassen sich erfüllen. Die ersten Exemplare der neuen Staatslimousine von Mercedes-Benz werden voraussichtlich Ende 2008 ausgeliefert.
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S-Klasse Diesel-Topmodell
Mercedes-Benz erweitert das Programm der S-Klasse um eine weitere Diesel-Variante, den S 420 CDI. Das neue Achtzylindermodell wird von einem V8-CDI-Triebwerk mit 320 PS Leistung und 730 Newtonmeter Drehmoment, das ab 2000/min zur Verfügung steht, angetrieben. Damit bieten die Stuttgarter nun zwei Diesel-Motoren an. Beim 4,2 Liter sorgt eine Common-Rail-Hochdruckeinspritzung der dritten Generation mit maximal 1600 bar Einspritzdruck und einem Zünddruck von 175 bar für eine effiziente Verbrennung. Optimierte Strömungsverhältnisse für bestmögliche Ladungswechsel und zwei Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie garantieren eine hohe Leistungs- und Drehmomentausbeute. Bis zu fünf Dieselinjektionen je Einspritzvorgang, spezielle Lochdüsen, Piezo-Injektoren und die wirkungsvolle Abgasrückführung helfen, die Emissionen abzusenken. Das neue V8-Triebwerk ist zur weiteren Minimierung der Rohemissionen serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattet und erfüllt die EU4-Norm. Die Geräuschentwicklung reduzierten die Motorenentwickler mit einem optimierten Kettentrieb, einem steifen Kurbelgehäuse mit groß dimensionierten Motorlagern und zusätzlichen Akustikabdeckungen. Das quadratische Bohrung-Hub-Verhältnis und eine gegenläufige Ausgleichswelle sorgen zusätzlich für eine hohe Laufruhe. Souveräne Fahrleistungen bei moderaten Verbrauchswerten sind die Stärken des neuen Achtzylindermodells: Der S 420 CDI beschleunigt in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h und ist 250 km/h schnell (elektronisch abgeregelt). Mit einem Kraftstoffkonsum von 9,4 bis 9,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer ist der Verbrauch auf der Höhe der Zeit. Bei einem Tankvolumen von 90 Litern sind somit Reichweiten von knapp 1000 Kilometern möglich. Der neue S 420 CDI kann ab sofort bestellt werden, die Auslieferung beginnt im Dezember 2006. Das Modell mit kurzem Radstand kostet 84.448 Euro (netto 72.800 Euro), der Preis für die Variante mit langem Radstand beträgt 92.104 Euro (netto 79.400 Euro).
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Brabus T13: Leistungskit für 630 PS und 1.000 Nm
Unter dem Namen T13 bietet Brabus ab sofort einen Tuningkit für das Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk der aktuellen Mercedes 600 Modelle an. Die Bottroper entwickelten einen Leistungskit, der die Leistungsreserven des 5,5 Liter V12 mobilisiert, ohne die Laufkultur und die Standfestigkeit zu beeinträchtigen. Die 113 PS Leistungssteigerung kostet 19.900 Euro und besteht aus speziellen Turboladern, einer effizienteren Ladeluftkühlung und durchsatzfreudigeren Metallkatalysatoren. Außerdem wird die Motorelektronik neu programmiert. Durch die Leistungssteigerung von 517 PS auf 630 PS und den Drehmomentanstieg von 830 auf 1.000 Nm erreichen die aktuellen CL, S und SL 600 Modelle überragende Fahrleistungen. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im süditalienischen Nardo bewies ein Mercedes S 600 mit T13 Tuning das Potenzial dieser Leistungssteigerung. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 327 km/h war die getunte Luxuslimousine 77 km/h schneller als das Serienauto. Die Beschleunigung auf Tempo 100 erfolgt in 4,3 Sekunden. Die Abgaswerte entsprechen selbstverständlich der aktuellen EURO IV Norm.
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Mercedes-US-Diesel-Offensive
Zeitgleich mit der Umstellung von etwa 76 000 US-Tankstellen auf sauberen Diesel-Kraftstoff mit einem Schwefelgehalt von unter 15 ppm startet Mercedes-Benz in einer Woche den Verkauf des E 320 Bluetec in den USA und Kanada. Der so genannte "Ultra Low Sulfur Diesel" (ULSD) macht den E 320 damit zum saubersten Diesel der Welt. Dieser ist das erste und einzige Diesel-Fahrzeug weltweit, das die besonders in Hinsicht auf Stickoxid-Emissionen extrem strenge US-Abgasnorm BIN 8 unterschreiten kann. Der E 320 Bluetec wird in 45 Staaten der USA und in Kanada angeboten und verbraucht bis zu 30 Prozent weniger Kraftstoff als vergleichbare Fahrzeuge mit Ottomotor in Nordamerika. Durch seine Reichweite von bis zu 1200 km mit einer Tankfüllung ist das Mittelklassemodell für US-Fahrbedingungen besonders geeignet. Bluetec ist ein modulares Abgas-Reinigungssystem, das Stickoxide reduziert. Diese sind die einzigen Abgas-Komponenten, die heute bei Dieselmotoren konzeptbedingt noch über dem Wert von Benzinern liegen. Die Stuttgarter haben zwei Versionen entwickelt: Bei der E-Klasse werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten, besonders langlebigen NOx-Speicher-Katalysator sowie einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert. Die zweite Version ist noch wirkungsvoller. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige, harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Welches BLUETEC-System zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Fahrzeugkonzept und -gewicht sowie den Denoxierungs-Anforderungen ab.
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Kompakter Unimog
Der neue, kompakte Unimog ist unterhalb der 300er-Baureihe angesiedelt. Wie sein größerer Bruder soll er vor allem als universeller Geräteträger dienen. Allradantrieb und zahlreiche Anbaumöglichkeiten für Arbeitsgeräte bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Der neue Unimog mit 7,5 bis 8,5 Tonnen Gesamtgewicht basiert auf dem Fahrgestell und der Antriebstechnik des Großen, die Höhe wurde jedoch auf rund 2700 mm reduziert. Gleichfalls wurde der Radstand auf 2700 mm verkürzt. Technisch gibt es einen permanenten Allradantrieb mit drei Differenzialsperren und Portalachsen mit besonders hoher Bodenfreiheit. Reifen des Formats 315/60 R 22,5 oder 335/80 R 20 MPT sorgen für die Traktion. Das Antriebsaggregat ist ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 4250 ccm, der 156 PS leistet. Der Motor ist mit der neuesten Mercedes-Dieseltechnologie "Blue Tec" ausgestattet und erreicht die Abgasnorm Euro 4. Die Kraftübertragung erfolgt über ein mechanisch betätigtes Achtgang-Schaltgetriebe.
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G 55 AMG Kompressor
Der Klassiker im Mercedes-AMG Modellprogramm bekommt eine Leistungsspritze: Mit jetzt 500 PS übertrifft der G 55 AMG das Vorgängermodell um 24 PS. Für das Leistungsplus ist eine weiterentwickelte und neu abgestimmte Motorsteuerung verantwortlich. Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern stellt sich zwischen 2750 und 4000/min ein. Damit absolviert der G 55 AMG die Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 5,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt (elektronisch begrenzte 210 km/h. Ein AMG Sportauspuff mit zwei ovalen, schräg austretenden Doppelendrohren vor den Hinterrädern liefert typischen V8-Sound. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung ein elektronisch gesteuertes Traktions-System, ESP sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Optisch unterscheidet sich der G 55 AMG vom Vorgängermodell durch titangraue 18 Zoll Leichtmetallräder mit 285/55 R 18 Breitreifen. Zudem zählen ab sofort Bi-Xenonscheinwerfer, ovale Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und eine Isofix-Kindersitzbefestigung in der zweiten Sitzreihe zum Serienumfang. Ebenfalls neu sind die kratzfesteren Nanolack-Farbtöne Calcitweiß, Periklasgrün metallic und Tealitblau metallic. Das Topmodell der G-Klasse ist ausschließlich als fünftüriger Station Wagen mit langem Radstand erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt 113.332 Euro.
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Sportpaket für Mercedes-Benz SLK
Ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk mit 18-Zoll-Rädern, eine größere Bremsanlage sowie optional ein 7G-Tronic Sport-Automatikgetriebe mit Lenkradschaltpaddles sollen die Fahreigenschaften des Roadsters verbessern. Für die V6-Motoren gibt es einen kernigeren Sound durch speziell entwickelte Luftfilter. Optisch bietet das Sportpaket Scheinwerfer mit dunkler Einfassung sowie die Heck-Abrisskante vom SLK 55 AMG. Der Innenraum wird durch ein kräftiges Rot aufgewertet: Fahrer und Beifahrer tragen rote Sicherheitsgurte. Dazu sind die Armauflage in den Türen, die Sitze, das Lederlenkrad und der Balg des lederbezogenen Schalt-/Wählhebels mit roten Ziernähten verziert. Im Fußraum finden sich rot gesäumte Matten, und das Kombi-Instrument wartet mit roten Zeigern auf. Den Kontrast dazu bilden ein schwarzer Dachhimmel, schwarze Zierteile links und rechts des Lenkrads und die Zierleiste über dem Handschuhfach in Carbon-Optik. Je nach Motorisierung kostet das Sportpaket für die SLK-Klasse ab Werk zwischen 1148,40 und 1612,40 Euro.
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Mercedes-Benz SLR "722 Edition"
Der SLR "722 Edition" soll an den legendären Mille Miglia-Sieger 300 SLR mit der Startnummer 722 von 1955 erinnern. Stirling Moss und Denis Jenkinson gewannen damit die schnellste je gefahrene 1000km-Runde durch Italien. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der bei AMG in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 650 PS. Die Fahrleistungen sind entsprechend eindrucksvoll: Der Spurt von Null auf 100 km/h erfolgt in 3,6 Sekunden, Tempo 200 km/h ist nach 10,2 Sekunden erreicht und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Die sportlichen Fahreigenschaften werden durch ein aufwendiges Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, eine betont straffe Stoßdämpferkennung sowie durch die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter unterstützt. Vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Die optischen Änderungen geben sich dezent. Ein modifizierter Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten. Klarlackiertes Carbon, Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug, ein griffgünstiges Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair.
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G-Klasse fitgemacht
Seit 27 Jahren hat Mercedes-Benz die G-Klasse im Programm und ein Ende ist nicht abzusehen. In der neuesten Ausbaustufe erhält der robuste Geländewagen ein modernes Dieseltriebwerk. Der G 320 CDI leistet 224 PS, verfügt serienmäßig über einen Dieselpartikelfilter und erfüllt die EU4-Abgasnorm. Eine Common-Rail-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren und Vierventiltechnik sowie ein Abgasturbolader mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln sind mit einem Siebengang-Automatikgetriebe gekoppelt. Der neue G 320 CDI bietet einerseits das Verbrauchsniveau des 156 PS starken Fünfzylindermodells, andererseits weist er ähnliche Fahrleistungen auf wie der V8-Diesel mit 250 PS. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Gelände-Untersetzung das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, ESP sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 bis heute über 186.000 Mal. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Der "G" wird auch in den kommenden Jahren in der Mercedes-Benz Modellpalette die Rolle des robusten und vielseitig einsetzbaren Geländespezialisten übernehmen.
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Langstrecken-Marathon
Die neue Generation der Mercedes-Benz E-Klasse, die ab dem 10. Juni bei den Händlern steht, stellt sich einem außergewöhnlichen Härtetest: Am 21. Oktober starten 33 Fahrzeuge mit Dieselantrieb zu einer Langstreckenfahrt von Paris nach Peking, wo derzeit die lokale Produktion der Business-Limousine anläuft. Die Strecke führt entlang der Route des ersten transkontinentalen Autorennens der Geschichte, das am 10. Juni vor 99 Jahren gestartet wurde und in 62 Tagen von Peking nach Paris führte. Mercedes-Benz will die Fahrt, die teilweise durch unwegsames Gebiet verläuft,in 26 Tagen schaffen. Die dabei zurückgelegten 450.000 Kilometer entsprechen einer elfeinhalbfachen Umrundung der Erde auf dem Äquator. Bei den Limousinen, die am 21. Oktober in Paris an den Start gehen, handelt es sich um serienmäßige E-Klasse Modelle mit Dieselantrieb, die teilweise über den Allradantrieb 4MATIC verfügen. Neben 30 E 320 CDI gehören auch drei E 320 BLUETEC zum Feld. Diese Technologie, die im Herbst 2006 zunächst in den USA eingeführt wird, macht Dieselfahrzeuge besonders sauber und verringert insbesondere die Stickoxid-Emissionen deutlich.
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AMG-Paket für E-Klasse
Eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen und oval geformten Nebelscheinwerfern mit Chromringen sowie eine Heckschürze mit zwei ovalen, verchromten Endrohren zeigen von außen, dass es hier dynamischer zur Sache geht. Hier paßt es gut, dass neue Endschalldämpfer einen sonoren Motorsound liefern. In Sterlingsilber lackierte 8,5 bzw. 9 Zoll breite 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit Breitreifen der Dimension 245/40 R 18 (vorn) und 265/35 R 18 (hinten) runden das Styling-Paket ab. Für ein Mehr an Fahrdynamik sorgen die sportlichere Fahrwerkabstimmung bei Fahrzeugen mit Stahlfederung, die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung mit Parameterfunktion sowie gelochte Bremsscheiben an der Vorderachse und silbern lackierte Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Innen gibt es eine spezielle Sitzanlage, die dank geänderter Konturierung auf den vorderen Plätzen mehr Seitenhalt in schnellen Kurven bietet. Zum weiteren Umfang des Sportpakets zählen das neue AMG Ergonomie-Sportlenkrad in Leder, ein Wählhebel in Leder-/Aluminium-Ausführung, Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen sowie Velours-Fußmatten mit AMG Schriftzug. Das Automatikgetriebe ist als 7G-TRONIC Sport ausgelegt: Im manuellen Fahrprogramm "M" lassen sich die Gänge mittels neuer Lenkrad-Schaltpaddles wechseln, schnellere Reaktionszeiten und verkürzte Schaltzeiten sind das Ergebnis. Die Beschleunigungszeiten verkürzen sich hierbei um bis zu 0,2 Sekunden - beispielsweise beim E 350 von 6,9 auf 6,7 Sekunden, beim E 500 von 5,1 auf 4,9 Sekunden.
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Mercedes-Benz GL
Die neue GL-Klasse hat ihren ersten Auftritt in Europa. Die Stuttgarter Automobilmarke zeigt in Genf die beiden Modelle GL 320 CDI und GL 420 CDI mit moderner Dieseltechnologie und serienmäßigem Dieselpartikelfilter. Der siebensitzige Geländewagen soll mit exzellenter Fahrdynamik sowohl auf der Strasse wie abseits befestigter Wege überzeugen und die Insassen mit überragendem Platzangebot und dem Komfort einer luxuriösen Limousine verwöhnen. Für souveräne Fahrleistungen sorgen vier Triebwerke - zwei Benziner und zwei Diesel. Die beiden direkteinspritzenden Dieseltriebwerke in den Modellen GL 320 CDI und GL 420 CDI erfüllen die Abgaseinstufung EU4 und arbeiten serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter, der die Partikelemissionen ohne Zusatzstoffe um weitere 99 Prozent reduziert. Die Neuauflage des Diesel-V8-Aggregats im GL 420 CDI leistet dank einer Common-Rail-Hochdruckeinspritzung mit maximal 1600 bar Einspritzdruck, angehobenem Zünddruck, bis zu fünf Dieselinjektionen je Einspritzvorgang, speziellen Lochdüsen sowie neuartigen Piezo-Injektoren mit präziseren Einspritzzeiten 306 PS und verleiht dem Offroader sportliches Temperament. Das V6-Dieselaggregat im GL 320 CDI stellt 224 PS und ein Drehmoment von 510 Newtonmetern zur Verfügung. Alle Motorisierungsvarianten des GL sind serienmäßig mit dem siebenstufigen Automatikgetriebe 77G-Tronic ausgerüstet.
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Mercedes-Benz CLS 63 AMG
Mit dem neuen CLS 63 AMG hat die Mercedes-Leistungsabteilung ein Automobil auf die Räder gestellt, das sich durch Kraft, dynamisches Design und exklusive Ausstattung auszeichnet. Angetrieben wird das viertürige Coupé von dem AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Dieser ist mit 514 PS der spezifisch leistungs- und drehmomentstärkste serienmäßige Achtzylinder-Saugmotor der Welt. Von null auf 100 km/h beschleunigt der AMG-CLS in 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 km/h. Das Hochleistungstriebwerk wird durch die AMG Speedshift 7G-Tronic ergänzt. Sie erlaubt dem Fahrer die Wahl zwischen vollautomatischen Gangwechseln und manuellen Schaltvorgängen, die entweder am Wählhebel oder an Schaltpaddles aus Aluminium vorgenommen werden können. Das AMG-Sportfahrwerk kombiniert die semiaktive Luftfederung Airmatic DC mit dem Adaptiven Dämpfungs-System ADS II und der neuen AMG Hochleistungs-Bremsanlage. Sie sorgt mit Verbundtechnik an der Vorderachse, sowie rundum innen belüfteten und perforierten Bremsscheiben für adäquate Verzögerung. Die Ausstattung bietet eine Kombination aus exklusiver Sportlichkeit, hochwertigen Materialien und perfekter Verarbeitungsqualität. Zum Serienumfang zählen Sportsitze mit Nappalederpolsterung, ein Ergonomie-Sportlenkrad sowie ein Kombi-Instrument mit 320-km/h-Tachoskala und roten Zeigern.
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Mercedes-Benz SLR McLaren: 1.000 Stück produziert
Im McLaren Technology Centre im englischen Woking ist der 1.000ste Mercedes-Benz SLR Mclaren produziert worden. Seit Mai 2004 wird der Sportwagen in Woking bei London produziert und ausgeliefert. Der SLR wird ausnahmslos in Handarbeit gefertigt. Der SLR verkörpert sowohl die Tradition als auch die Innovationskraft der Marke mit dem Stern: Die Karosserie sowie Türen und Motorhaube des Mercedes-Benz SLR werden ausschließlich aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen hergestellt. Damit hielten erstmals Hightech-Materialien aus der Luftfahrttechnologie und der Formel 1 Einzug in die automobile Serienproduktion. In dem von Stararchitekt Lord Norman Foster entworfenen Technologie- und Entwicklungszentrum entstehen auch die Rennwagen des McLaren Mercedes Formel 1 Teams.
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Mercedes-Benz R 63 AMG
Der besonders dynamische R 63 AMG wird von einem 6,3-Liter-V8-Motor angetrieben. Mit 510 PS Leistung, 630 Newtonmetern Drehmoment und permanentem Allradantrieb verspricht der Grand Sports Tourer sportlichen Fahrspaß, großzügige Platzverhältnisse und Komfort für bis zu sechs Passagiere. Der R 63 AMG mit kurzem Radstand beschleunigt in 5,0 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100, der Lange in 5,1 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 Stundenkilometer. Die Kraftübertragung übernimmt die AMG Speedshift 7G-Tronic mit Lenkradschalttasten, Direct Select-Wählhebel und drei Fahrprogrammen. Die Kombination aus Allradantrieb mit einer Kraftverteilung von 40 zu 60 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse, AMG Sportfahrwerk mit Luftfederung, Niveauregulierung und adaptivem Dämpfungssystem bietet Fahrsicherheit und eine dynamische oder komfortable Fahrweise - je nach Fahrerwunsch auf Knopfdruck. Kürzeste Bremswege garantiert die groß dimensionierte AMG Hochleistungsbremsanlage. Neu gestaltet sind die Front- und Heckschürzen, zwei verchromte Doppelendrohre sowie die abgedunkelten Rückleuchten. 20-Zoll Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit 265/45 R 20 Breitreifen rundum verleihen der Seitenansicht eine kraftvolle Note. Als erstes Mercedes-Benz Fahrzeug ist der R 63 AMG optional auch mit 21-Zoll-großen Leichtmetallrädern lieferbar. Das Interieur des R 63 AMG bietet großzügige Platzverhältnisse und eine hohe Wertanmutung. Sportliches Flair vermitteln die Sportsitze vorn, Nappalederpolster mit Alcantara-Einsätzen auf allen Sitzen, Zierteile in Aluminium-Schwarz, ein Ergonomie-Sportlenkrad mit Schalttasten sowie ein Kombi-Instrument.
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Technologie für saubere Diesel
Auf der "North American International Auto Show" 2006 in Detroit zeigt DaimlerChrysler Fahrzeuge mit der BLUETEC-Technologie, die dem Dieselmotor für Personenkraftwagen eine echte Perspektive in den USA eröffnen soll. Bluetec ist eine Kombination von technischen Maßnahmen zur Reduktion aller relevanten Emissionsbestandteile. Oxidationskatalysator und Partikelfilter gehören beim Personenwagen ebenso dazu wie innovative Techniken der Stickoxidminderung. Die neue Dieseltechnologie basiert auf hocheffizienten Motoren sowie einer Abgas-Nachbehandlung auf Basis der SCR-Technik (SCR = Selective Catalytic Reduction). Das SCR-Wirkprinzip besteht darin, dass Stickoxide unter Zugabe von Ammoniak als Reduktionsmittel in einem Katalysator gezielt in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf umgewandelt werden. Damit erlangen die Diesel-Personenwagen aus dem DaimlerChrysler-Konzern das Potenzial, die strengsten Abgaslimits weltweit zu erfüllen, auch in allen 50 US-Staaten. Voraussetzung für die volle Wirksamkeit von Bluetec bei Personenwagen ist schwefelarmer Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von weniger als 15 ppm, der auch die Emissionen aller Dieselmotoren, die sich in den USA bereits im Markt befinden, signifikant reduzieren kann. Dieser Kraftstoff soll ab Herbst 2006 in den USA zur Verfügung stehen. Mit dem Mercedes-Benz E 320 Bluetec, der Vision Mercedes-Benz GL 320 Bluetec sowie dem Concept Car Jeep Grand Cherokee Bluetec zeigt DaimlerChrysler Diesel-Personenwagen mit dem Potenzial, die jeweils sparsamsten und saubersten ihrer Klasse in den USA zu sein. Als erstes Bluetec-Serienfahrzeug wird DaimlerChrysler den Mercedes-Benz E 320 Bluetec ab Herbst 2006 in den USA verkaufen.
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AMG-Kosmetik für die R-Klasse
Wem die Serienversion der R-Kasse zu bieder ist, der bekommt nun von AMG Optionen angeboten, mit denen dem Raumkreuzer ein dynamischeres Erscheinungsbild gegeben werden kann. Für alle drei Motorisierungen und beide Karosserievarianten des neuen Grand Sports Tourers stehen eine in Wagenfarbe lackierte Front- und Heckschürze im typischen AMG-Stil im Programm. Die Frontschürze kommt mit vergrößerten Lufteinlässen und schräg gestellten Streben, die Heckschürze hat neben dem optischen Effekt eines schwarzen Einsatzes sogar noch einen besonderen praktischen Nutzen: Ein verchromter Kratzschutz aus gebürstetem Edelstahl schützt das neue Heckteil vor Beschädigungen beim Ein- und Ausladen. 19-Zoll-Leichtmetallräder und Reifen im Format 255/50 R 19 lassen die so aufgewerteten Familienlaster auf breitem Fuß leben.
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Mercedes-Benz S 600 Guard: Sicher ist sicher
Mercedes-Benz komplettiert die Modellreihe der neuen S-Klasse mit einer gepanzerten Sonderschutzausführung. Der neue S-Guard bietet dank seiner bereits im Werk integrierten Schutzelemente Sicherheit gegen terroristische Anschläge und Bedrohungen durch Gewaltverbrechen, wie sie durch nachträglich eingebaute Panzerung in dieser Qualität nicht zu erreichen ist. Das neue Modell ist zunächst als Mercedes-Benz S 600 Guard mit Zwölfzylindermotor ab 2006 zu haben. Die Schutzelemente für Türen, Rückwand, Seitenteile, Fahrzeughimmel und Stirnwand werden in einem eigenständigen Produktionsprozess in die Rohkarosse integrieren. Dies ermöglicht es zudem, von vornherein alle Verstärkungen in der Karosseriestruktur vorzunehmen, die das höhere Gewicht der Schutzelemente erfordert, und damit die gleiche hohe Qualität zu garantieren, die auch Serienmodelle auszeichnen. So entsteht umfassender Höchstschutz auch an solchen Stellen, wo ein späterer Zugang kaum noch möglich ist. Praktisch ungeschmälert erhalten bleiben das Raumkonzept der neuen S-Klasse, der Fahrkomfort und das Fahrverhalten. Eine entsprechende Dimensionierung der Fahrwerkskomponenten und der Bremsen stellt sicher, dass sich die Mercedes-Benz S-Guard-Limousine durch ein nahezu serienidentisches Fahrverhalten auszeichnet und dem Fahrer stets ein bestmögliches Fahrgefühl vermittelt. Überdies ist das Fahrwerk so ausgelegt, dass der Komfort trotz des höheren Gewichts keine spürbaren Einbußen erleidet. Für fahrdynamische Reserven sorgt im Mercedes-Benz S 600 Guard ein weiterentwickeltes Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk mit 380 kW/517 PS, das es der Luxus-Limousine dank sportwagenmäßiger Fahrleistungen ermöglicht, schnellstens aus jedem Gefahrenfeld zu kommen. Der Mercedes-Benz S 600 Guard bietet den Schutz der höchsten Widerstandsklasse B6/B7. Seine Armierung hält sogar Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich auf, und bietet zudem Schutz gegen Splitter von Handgranaten und anderen Sprengsätzen. Zusätzliche Sicherheits-Features sind beispielsweise Reifen mit Notlaufeigenschaften, selbstdichtender Tank und ein Gefährdeten-Alarm- System. Äußerlich ist dies der neuen Sonderschutz-Limousine allerdings kaum anzusehen.
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AMG-Styling für S-Klasse
Schon zum Serienstart der neuen S-Klasse bieten zwei Sonderausstattungen von AMG mehr Individualität. Der AMG-Kit umfasst Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen: Vorn sorgt ein neu gestylter Stoßfänger mit großen Kühlluftöffnungen, schwarzem Wabengitter und Nebelscheinwerfern mit Chromringen für einen sportlichen Auftritt und lässt die neue S-Klasse optisch breiter und tiefer wirken. Die Seitenschwellerverkleidungen nehmen die Linienführung der Frontschürze auf und schaffen mit ihrer Formgebung eine Verbindung zur Heckschürze. Der hintere Stoßfänger sorgt für einen dynamischen Abschluss. Dazu gibt es zwei groß dimensionierte, verchromte AMG Endrohre. Sportliche Akzente setzen auch die AMG Leichtmetallräder in 19 und 20 Zoll, die in zwei unterschiedlichen 5-Speichen-Designs zur Wahl stehen. Die glanzgedrehten 19 Zoll-Räder sind vorn in der Dimension 8,5 J x 19 mit 255/40 R 19 Reifen bestückt, hinten sind auf 9,5 J x 19 großen Felgen 275/40 R 19-Gummis montiert. Auf den ab Frühjahr 2006 lieferbaren, in Sterlingsilber lackierten 20 Zoll AMG Leichtmetallrädern im Format 8,5 J x 20 (vorn) und 9,5 J x 20 (hinten) sind Reifen im Format 255/35 R 20 und 275/35 R 20 montiert.
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Mercedes-Benz: Zwei Jahre Garantie
Die DaimlerChrysler AG führt rückwirkend zum 1. September 2005 für alle neuen Pkw und Transporter der Marke Mercedes-Benz europaweit eine zweijährige Neufahrzeug-Garantie ein. Die Garantie wird über die jeweilige Landesorganisation gewährt und gilt ab dem Tag der Auslieferung des Fahrzeugs oder ab der ersten Zulassung (es gilt das frühere Datum). Der Geltungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Die Neuregelung gilt ohne Kilometerbegrenzung auf Basis der Garantiebedingungen des Unternehmens und sichert die Kunden der Marke Mercedes-Benz damit künftig noch stärker ab. Die zugesicherten Leistungen gelten sowohl für privat als auch für gewerblich genutzte Fahrzeuge von Mercedes-Benz.
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Hybrid-Konzepte von Mercedes
In Frankfurt präsentiert Mercedes-Benz mit dem DIRECT HYBRID" und dem BLUETEC HYBRID" zwei Konzeptfahrzeuge, die in die Zukunft weisen. Am Beispiel der neuen S-Klasse zeigt das Unternehmen, wie in naher Zukunft Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich verbessert werden können - und das bei hohem dynamischen Fahrkomfort. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kombination optimierter Otto- und Dieselmotoren mit modernster Abgasreinigung und einem Hybridsystem. Der Schwerpunkt beim Benziner liegt auf noch geringerem Kraftstoffverbrauch. Mit der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung der zweiten Generation ist eine Innovation gelungen, die erhebliche Einsparungen möglich macht. In Verbindung mit einem kompakten, drehmomentstarken Elektromotor wird dieses Fahrzeug mit Benzin-Direkteinspritzung als DIRECT HYBRID" in Frankfurt vorgestellt. Beim Diesel geht es darum, nach der Serieneinführung des Partikelfilters weltweit auch strengste Abgaslimits im Hinblick auf Stickoxid-Emissionen einzuhalten - und das unter Beibehaltung der Sparsamkeit. Stickoxide sind derzeit der einzige Abgasbestandteil, der beim modernen Diesel noch über dem der Benziner liegt. Dieses Ziel minimierter Stickoxid-Emissionen setzt der neue 3-Liter V6-Diesel in der neuen S-Klasse - ebenfalls in Verbindung mit einem drehmomentstarken Elektromotor - als Konzeptfahrzeug BLUETEC HYBRID" vorbildlich um. Entscheidend für den Erfolg ist hier BLUETEC", eine neuartige Abgasreinigungstechnologie, die durch Selective Catalytic Reduction" (SCR) die Stickoxide um rund 80 Prozent reduziert. Damit wird der BLUETEC HYBRID" zum saubersten Diesel der Welt. Die beiden in Frankfurt vorgestellten Konzeptfahrzeuge werden durch die Verbindung eines optimierten Verbrennungsmotors mit einem im Antriebsstrang integrierten Elektromotor zu so genannten Mild Hybrids". Dadurch gelingt es, den Kraftstoffverbrauch vor allem im innerstädtischen Stop-and-Go-Betrieb zu senken. Der Verbrennungsmotor schaltet immer dann ab, wenn er nicht gebraucht wird. Zudem gewinnt der Elektromotor beim Rollen und Bremsen Energie zurück. Diese kombinierten Maßnahmen erlauben es, den Kraftstoffverbrauch beim BLUETEC HYBRID" um 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell und beim DIRECT HYBRID" etwa um 25 Prozent zu senken.
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Mercedes-Benz A 200 Turbo
Mercedes-Benz ergänzt die A-Klasse jetzt um ihre leistungsstärkste Variante. Mit 193 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h bietet der neue Mercedes-Benz A 200 Turbo sportliche Fahreigenschaften. Sein neues, modernes Leichtbau-Triebwerk mit Turboaufladung und natriumgekühlten Auslassventilen zählt mit 193 PS zu den stärksten Triebwerken seiner Hubraumklasse und bietet ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern, das bereits ab 1800/min zur Verfügung steht. Für den Spurt von null auf 100 km/h vergehen nur 7,5 Sekunden; das Höchsttempo beträgt 228 km/h. Dennoch bleibt der Kraftstoffkonsum mit 7,9 Liter auf 100 Kilometer vergleichsweise bescheiden. Auch der A 200 Turbo ist, wie alle Modelle der A-Klasse, als vielseitiger Fünftürer oder als dreitüriges Coupé zu haben. Bei beiden Varianten haben die Käufer ohne Aufpreis die freie Wahl zwischen den Design- und Ausstattungslinien Avantgarde und Elegance. Zur weiteren serienmäßigen Ausstattung des neuen Spitzenmodells zählen überdies 16-Zoll-Leichtmetall-Räder, das neu entwickelte, sportliche Sechsgang-Schaltgetriebe, Klimaanlage, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung sowie ESP. Einen optischen Blickpunkt setzt ein doppelflutiges Auspuffendrohr. Der kleine Mercedes soll sich durch Fahrsicherheit, dynamisches Handling und Fahrkomfort auszeichnen. Maßgeblichen Anteil daran haben die neue sphärische Parabel-Hinterachse der A-Klasse, die sich durch präzise Radführung und gute Wankabstützung in Kurven auszeichnet, und das ebenfalls neue selektive Dämpfungssystem, das die Stoßdämpferkräfte der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Große, belüftete Bremsscheiben mit 288 Millimeter Durchmesser sorgen für eine der hohen Leistung angemessene Verzögerung. Der neue A 200 Turbo kostet als dreitüriges Coupé ab Werk 24 592 Euro, als Fünftürer 25 462 Euro und steht ab Juli 2005 bei den Händlern.
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Mercedes-Benz E-Klasse: 4MATIC erstmals mit Diesel
Ab Juli dieses Jahres bietet Mercedes-Benz die 4MATIC-Modelle der E-Klasse erstmals auch mit Dieselmotor an. Zur Auswahl stehen der neue E 280 CDI 4MATIC mit 190 PS und der E 320 CDI 4MATIC mit 224 PS. Beide CDI-Sechszylinder mit permanentem Allradantrieb sind als Limousine oder T-Modell lieferbar. Sie kosten ab Werk zwischen 46 168 und 51 736 Euro. Durch die Kombination des permanenten Allradantriebs 4MATIC mit den CDI-V6-Motoren werden in Bezug auf Sicherheit, Traktion, Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit besonders gute Leistungen erreicht. So beschleunigt der neue E 320 CDI 4MATIC (Limousine) in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h, er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 244 km/h und verbraucht etwa 7,9 bis 8,1 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (kombiniert). Schon ab 1600/min stehen bei diesem Modell maximal 510 Newtonmeter zur Verfügung. Der E 280 CDI 4MATIC begnügt sich mit 7,8 bis 8,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (kombiniert für die Limousine). Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert die Stufenheckausführung in 8,2 Sekunden und erreicht eine Spitze von 234 km/h. Diesel-Partikelfilter, Klimaanlage, Stereo-Autoradio und Fünfgang-Automatik gehören zur Serienausstattung der neuen Allradmodelle mit Dieselmotor.
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Mercedes-Benz A-Klasse: Fünf Sterne beim NCAP-Crashtest
Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis hat das patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept der A-Klasse seine Wirksamkeit bewiesen. Dank dieses Konzepts verschieben sich Motor und Getriebe bei einem schweren Frontalaufprall nicht in den Innenraum, sondern gleiten nach unten. Dadurch steht im Vorderwagen eine größere Knautschzone zur Verfügung als bei anderen Personenwagen dieser Größenklasse. Überdies bietet das Sandwich-Konzept beim Seitenaufprall Vorteile, weil die Passagiere höher sitzen als in herkömmlichen Kompaktwagen. Für umfassende Insassensicherheit sorgen auch adaptive Front-Airbags, die sich je nach Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu entwickelte Kopf/Thorax-Bags. Sie schützen beim Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der Frontpassagiere gleichermaßen. Eine Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument informiert den Autofahrer, ob die Insassen angeschnallt sind. Die Sicherheit der A-Klasse basiert auf der Analyse des realen Unfallgeschehens. Das Konzept definiert die Fahrzeugsicherheit als eine ganzheitliche Aufgabe, die von der Unfallvermeidung mittels elektronischer Assistenzsysteme wie ESP und Bremsassistent über den auf die jeweilige Unfallschwere abgestimmten Insassenschutz und bis zur schnellstmöglichen Rettung der Insassen nach einer Kollision reicht.
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Weltrekord-Partikelfilter
Auch einen Monat nach den Mercedes-Benz-Diesel-Weltrekorden über 50.000 Meilen, 100.000 Kilometer und 100.000 Meilen belegen die Rekordfahrzeuge ihre Leistungsfähigkeit. Zunächst hatten die Mercedes-Benz E 320 CDI ohne Tankstopp 1.039 Meilen mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,75 Liter pro 100 Kilometer bewältigt. Jetzt bestätigen die unter TÜV-Aufsicht durchgeführten Messungen auf einem Abgas-Rollenprüfstand, dass der Dieselpartikelfilter die enormen Weltrekordbelastungen mit voller Leistungsfähigkeit absolviert hat. Mit der Absolvierung der Abgasprüfung auf einem zertifizierten Rollenprüfstand unter Aufsicht des TÜV belegt Mercedes-Benz wie bereits zuvor in ausgiebigen Praxis- und Labortests die außerordentliche Leistungsfähigkeit des wartungsfreien Dieselpartikelfilters. Die nach dem NEFZ-Zyklus gefahrenen Abgastests attestieren den Weltrekordfahrzeugen eine Unterschreitung der Euro-4-Grenzwerte auch nach über 160.000 Kilometern. Hier greift die Strategie von Mercedes-Benz, Emissionen nicht nur durch effektive Abgasnachbehandlung zu minimieren. Ebenso wichtig ist die Reduzierung der Rohemissionen durch innermotorische Maßnahmen. Bereits ohne den serienmäßigen Partikelfilter unterbietet der V6-CDI-Motor den geforderten Partikelgrenzwert der EU 4 von 0,025 Gramm pro Kilometer. Durch den Einsatz des Dieselpartikelfilters wird diese Grenze erheblich unterschritten. Bei den Abgasmessungen der Weltrekordfahrzeuge lagen alle Emissionswerte auch nach 160.000 km unter den gesetzlichen Grenzwerten. Damit entsprechen die erfassten Emissionswerte den Werten eines Neufahrzeugs.
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Mercedes E 320 CDI: Weltrekorde für neues Dieselaggregat
Mit dem V6-CDI-Dieselmotor, der ab Sommer 2005 die bisherigen Fünf- und Sechszylinder-Reihentriebwerke ablöst, stellte Mercedes-Benz im texanischen Laredo eine Reihe von Weltrekorden auf. Nicht zuletzt, um das Image des Selbstzünders auf dem amerikanischen Markt zu verbessern, brachten die Stuttgarter drei serienmäßige E 320 CDI mit 224 PS starken Aggregaten auf den Hochgeschwindigkeits-Rundkurs, um Leistung und Zuverlässigkeit der Aggregate unter Beweis zu stellen. Und das gelang eindrucksvoll: 20.000 Runden spulten die drei Fahrzeuge ab. Neben dem Rekord über 100.000 Kilometer mit stehendem Start (225,903 km/h) erzielten die Limousinen auch eine neue Bestmarke über 100.000 Meilen (160.934 Kilometer) mit stehendem Start (224,823 km/h). Darüber hinaus fielen weitere Klassenrekorde für Dieselfahrzeuge. Rechnet man die Laufleistungen der einzelnen Fahrzeuge zusammen, so ergibt sich die gewaltige Strecke von 300.000 Meilen (482.802 Kilometer), was der 1,25fachen Entfernung Erde-Mond entspricht.
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Mercedes-Benz Viano Activity
Mit der Studie Viano Activity stellt Mercedes-Benz auf der IAA-Nutzfahrzeuge eine neue Crossover-Variante vor, die die europäischen und amerikanischen Wurzeln im Nutzfahrzeugbau von DaimlerChrysler zusammenführt. Der Pickup mit Doppelkabine und Vorderbau des aktuellen Viano soll Beruf, Alltag und Freizeit zusammenbringen. Die Kombination ist ideal für sportlich aktive Menschen, die ein geräumiges und nützlich-multifunktionales Fahrzeug benötigen. Gleichermaßen unterstreicht die Studie die Vielfalt und Möglichkeiten des Viano. Das emotionale Design nimmt die dynamische Linie des Viano auf und führt sie weiter. So erinnert die markante Bugschürze an Offroad-Fahrzeuge und assoziiert zu Outdoor-Fähigkeiten wie die geriffelten Aluminium-Paneele entlang der Türen und der Bordwände. <br> Die Fahrgäste im Fond steigen bequem durch breite Schiebetüren ein, eine Premiere im Segment der Pick-ups. Die Länge der Ladefläche läßt sich variieren: Ist die Gesamtlänge im üblichen Fahrzustand auf die stadttauglichen 4,99 m des Viano begrenzt, so streckt ein Ausschub den Viano Activity bei Bedarf auf 5,70 m und ermöglicht so, auch größere Gegenstände wie Motorräder ohne Anhänger zu transportieren. <br> Der Innenraum des Viano Activity ist ausgesprochen geräumig und die Multifunktionalität ausgelegt. Die vorderen Drehsitze lassen sich mit den Plätzen im Fond zu einer Vierer-Sitzgruppe arrangieren, lavendelfarbenes Leder, ein ausklappbarer Tisch und das Glasschiebedach betonen den Limousinencharakter des Nutzfahrzeugabkömmlings. Die schwenkbare Fahrerhaus-Rückwand mit Fenster verbindet automobile Indoor- und Outdoor-Aktivitäten. Die Studie wird von einem V 6-Benziner mit 170 kW angetrieben. 19-Zoll-Räder mit Breitreifen sorgen für Standfestigkeit auf der Straße.
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Design-Preis für Mercedes
Der Rat für Formgebung zeichnet den Mercedes-Benz SL mit dem diesjährigen Design-Preis der Bundesrepublik Deutschland aus. Das ist die höchste offizielle Design-Auszeichnung des Landes. Sie wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestiftet. Nach Ansicht der Jury aus Design-Fachleuten erfüllt der SL-Sportwagen von Mercedes-Benz in allen Bewertungskriterien des Wettbewerbs höchste Ansprüche. Prämiert werden unter anderem Gestaltungsqualität, Gebrauchswert, technische Qualität und Gesamtkonzeption. Die fünfte Generation des Mercedes-Sportwagens zeichnet sich nach Ansicht der Juroren besonders durch sein anspruchsvolles Design, die moderne Technik und eine vorbildliche Sicherheit aus.
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Viano 2005
Ein Maximum an Komfort heißt die Devise für den Modelljahrgang 2005 des Mercedes-Benz Viano. Eine neue Spitzenmotorisierung mit 170 kW (231 PS) bildet die Grundlage für herausragende Fahrleistungen. Der neue V6-Benzinmotor mit 3,7 Liter Hubraum und einer Leistung von 170 kW (231 PS) löst den Vorgängermotor mit 3,2 Liter Hubvolumen und 160 kW (218 PS) ab. Ein Viano mit dieser Maschine beschleunigt nun in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h Höchstgeschwindigkeit. Wichtiger aber ist das maximale Drehmoment des Sechszylinders von 345 Nm bei 2500-4500/min und die damit verbundene Durchzugskraft und Elastizität. So benötigt ein Viano TREND kompakt mit dem Spitzentriebwerk nur 6,1 Sekunden von 60 auf 100 km/h. Die Kraftübertragung übernimmt unverändert ein Fünfgang-Automatikgetriebe. Neu ist auch das Rear Seat Entertainment. Ob spannender Film oder Präsentation: Mit einer ins Dach integrierten Konsole mit DVD-Spieler und einem 7"-Bildschirm bietet das System eine komplette Multimedia-Umgebung. Der TFT-Bildschirm im Format 16:9 ist elektrisch ausfahrbar und seitlich schwenkbar. Der Blinkwinkel von 130 Grad ermöglicht gute Sicht von allen Plätzen in der zweiten und dritten Sitzreihe. Ins Dach sind auch die Lautsprecher integriert. In Verbindung mit Comand-System wird der Ton außerdem über die Fahrzeug-Lautsprecher übertragen. Soll der Fahrer nicht gestört werden, können auch vier Kopfhörer per Kabel oder unbegrenzt viele Infrarot-Kopfhörer angeschlossen werden. Ein AV-Videoeingang sowie eine 12-V-Steckdose erlauben überdies den Anschluss einer weiteren Videoquelle oder das Benutzen von Spielkonsolen. Auf Wunsch ist mit Hilfe eines Antennensystems auch ein mobiler Fernsehempfang möglich. Die Fahrgäste können sämtliche RSE-Funktionen entweder über eine Infrarot-Fernbedienung oder über Tastenfelder in der RSE-Konsole bedienen. Analog zu den Pkw von Mercedes-Benz hält die Sprachbedienung Linguatronic nun auch in Viano und Vito Einzug. Je nach der Ausstattung des Fahrzeugs kann der Fahrer folgende Systeme per Sprachbedienung steuern: Autotelefon, Radio, CD-Spieler, CD-Wechsler, Kassettendeck, Navigationssystem und Fernseher. Linguatronic wird über einen Hebel an der Lenksäule eingeschaltet. Ein Mikrofon in einer Bedienungseinheit unter dem Dach nimmt die Sprachbefehle des Fahrers auf. Das System übermittelt einerseits Kommandos, die unabhängig vom Sprecher eingegeben werden. Andererseits besteht die Möglichkeit, abhängig vom Sprecher zuvor definierte Namen oder Funktionen einzugeben. Linguatronic bedeutet ein weiteres Stück Sicherheit im Viano, da es gewährleistet, dass die Hände des Fahrers bei zahlreichen Bedienfunktionen am Lenkrad bleiben können.
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Honored Marque Award
Das führende US-Technikmagazin "Popular Mechanics" hat Mercedes-Benz den höchsten Preis verliehen, den es auf dem Automobilsektor zu vergeben hat: den "Honored Marque Award". Damit ehrt die renommierte Zeitschrift die Marke mit dem Stern für "mehr technische Fortschritte als jede andere Automobilmarke", wie der Chefredakteur des Blattes bei der Überreichung der Auszeichnung betonte. Das weltweit beachtete amerikanische Magazin hat den Ehrenpreis für Automobilmarken geschaffen, um Unternehmen mit bedeutendem Einfluss auf den amerikanischen Automobilmarkt zu würdigen. Nach Meinung der Redaktion gebührt Mercedes-Benz unter diesen Automobilherstellern eine Ausnahmestellung, weil die Stuttgarter Automobilmarke seit fast 120 Jahren immer wieder durch wichtige technische Innovationen ihre Führungsrolle unterstreicht. Die Geschichte der Meilensteine der Automobiltechnik eröffnete Mercedes-Benz im Jahre 1886 mit dem ersten Auto der Welt. Ihm folgte 1902 der Mercedes Simplex mit einem technischen Konzept, das ihn zum Vorläufer aller modernen Automobile machte. Der erste Diesel-Pkw trug 1936 ebenso das Markenzeichen von Mercedes-Benz wie der legendäre Flügeltüren-Sportwagen 300 SL der Fünfzigerjahre. Die Entwicklung führte über viele weitere Aufsehen erregende Modelle und Entwicklungen bis hin zum SLR McLaren und der SLK-Klasse. Darüber hinaus zeigte sich Mercedes-Benz immer wieder als Vordenker und Vorreiter in der Sicherheitstechnologie. Die Knautschzone, das Anti-Blockier-System, das elektronische Stabilitäts-Programm ESP sowie das vorausschauende Insassenschutzsystem PRESAFE gingen bei Mercedes-Benz erstmals in Serie. Damit leistet die traditionsreichste Automobilmarke der Welt einen wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Mit seinem Ehrenpreis hob "Popular Mechanics" allerdings nicht nur die Leistungen von Mercedes-Benz in der Vergangenheit hervor. Die Fachzeitschrift machte ebenso deutlich, dass auch in Zukunft von der deutschen Automobilmarke wegweisende Fortschritte auf dem Gebiet der Automobiltechnik zu erwarten sind.
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Formel 1-Safety-Car von AMG
Der neue Mercedes-Benz SLK 55 AMG ist in der Saison 2004 das offizielle Formel 1 Safety-Car. Modifikationen an Bremsanlage, Fahrwerk, Kühlung und Abgasanlage sowie Maßnahmen zur Gewichtsreduktion verhelfen dem SLK 55 AMG Safety-Car zu einer verbesserten Fahrdynamik und größerer Standfestigkeit. Der Einsatz im Formel 1-Zirkus erforderte gezielte Modifikationen. So kommen, zwecks höherer Kurvengeschwindigkeiten, anstelle der serienmäßigen 18-Zoll-Bereifung neue 19 Zoll AMG Leichtmetallräder mit der Sonderbereifung 235/35 R 19 bzw. 265/30 R 19 zum Einsatz. Die neue, vergrößerte Bremsanlage besteht an der Vorderachse aus Verbundbremsscheiben mit Sechs-Kolben-Bremssätteln, an der Hinterachse aus Stahlbremsscheiben mit Vier-Kolben-Bremssätteln; die Scheiben sind rundum innen belüftet und gelocht. Das Gewicht des Safety-Cars wurde gegenüber dem Serienfahrzeug um knapp 100 Kilogramm reduziert, obwohl zusätzliche Ausrüstungen wie Kommunikationstechnik und Lichtanlage zunächst eine Gewichtszunahme zur Folge haben. Bei der Motorhaube und weiteren Komponenten wurde der Stahl durch Aluminium ersetzt. Der Verzicht auf die Mechanik und Hydraulik des Klappdachs sowie Front- und Heckschürzen aus CFK führen mit zu einem Leergewicht von 1370 Kilogramm. Motor und Antrieb präsentieren sich im Serienzustand. Der 265 kW/360 PS starke AMG 5,5-Liter-V8-Motor beschleunigt den silbernen Zweisitzer in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.
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