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Die Stuttgarter haben in letzter Zeit manche Kritik einstecken müssen für ihre aktuellen Modelle - und, verzeiht, liebe Mercedes-Menschen - das aktuelle Design mit Sicken, Ecken und Kanten erscheint manchem vulgär. Doch es ist Hoffnung, denn die überarbeitete E-Klasse verzichtet auf manches, was das Tiefziehblech hergibt. Die Flanke ist gestrafft und geglättet, die vorderen Scheinwerfer liegen jetzt unter einer gemeinsamen Abdeckung, mehr nicht. Und da ist es wieder: das Bild von gepflegter konservativer Eleganz, die traditionelle Mercedes-Gediegenheit. <br><br> Es erscheint paradox, aber gerade im Zusammenspiel mit der Gewalt eines AMG-5,5-Liter-Biturbo-Triebwerks ist die neue Zurückhaltung von Reiz. Der Mix aus gut geformter Sachlichkeit und überbordender Leistung ist grandios.
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AMG legt für die Klientel der ambitionierten Sportfahrer eine 50 PS stärkere Version des kompakten C 63 AMG auf. Die kleine, mit einem leistungsgesteigerten 6,2-Liter-V8-Motor versehene Limousine wird unter dem Label Edition 507 angeboten. <br><br> Sie weist einige Verwandschaft mit dem AMG SLS-Flügeltürer auf, denn dessen Acht-Zylinder-Saugmotor steuert Schmiedekolben, Pleuel, Leichtbaukurbelwelle sowie die geänderte Motorsteuerung bei. Das sorgt für ein maximales Drehmoment von 610 Nm und drei Kilogramm weniger Gewicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeriegelten 280 Stundenkilometer.
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Mit abgedunkelten Scheinwerfern und Heckleuchten sowie rot lackierten Bremssätteln zeigt sich der neue SLS AMG GT optisch eigenständig und hat auch bei der Leistung zugelegt. Sein 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mobilisiert 591 PS bei 6800/min, das maximale Drehmoment von 650 Newtonmeter wird bei 4750/min erreicht. Die gesteigerte Leistung wird durch motorseitige Maßnahmen zur Entdrosselung im Zusammenspiel mit einer Erhöhung des Spitzendrucks erzielt. <br><br> Das an der Hinterachse platzierte AMG-Speedshift-DCT-7-Gang-Sportgetriebe mit Doppelkupplung setzt die Antriebskraft - vor allem im manuellen Fahrprogramm - direkt und spontan um. Durch neu entwickelte Gangwechselfunktionen und eine spontanere Getriebeansteuerung konnte die Reaktionszeit deutlich verkürzt werden. Bei manueller Gangwahl über die Schaltpaddles am Lenkrad erfolgt die Umsetzung vom Schaltbefehl bis hin zum spürbaren Übersetzungswechsel deutlich schneller als bisher. So beschleunigt der SLS AMG GT jetzt von null auf 100 km/h in 3,7 Sekunden und Tempo 200 liegt nach 11,2 Sekunden an.
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Der Rohbau des neuen SL 63 AMG besteht aus Vollaluminium, wodurch das Fahrzeuggewicht im Vergleich zum Vorgänger um 125 Kilogramm abgesenkt werden konnte. Damit steht einem Leergewicht von immerhin noch 1.845 Kilogramm ein Leistungsspektrum von 537 PS oder 564 PS gegenüber - in der Summe eine gute Basis für eine besondere Dynamik. In der Grundauslegung entwickelt der 5,5-Liter-V8-Biturbomotor 800 Newtonmeter Drehmoment, während die AMG-Performance-Version auf 900 Newtonmeter kommt. Das Ergebnis ist dementsprechend: Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 4,3 respektive 4,2 Sekunden und Tempo 200 ist nach 12,9 oder 12,6 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist, wie bei der Marke üblich, auf 250 Stundenkilometer begrenzt. Dieses Limit läßt sich aber durch das Performance-Package aufheben, das dem Vorwärtsdrang erst bei 300 km/h einen Riegel vorschiebt.
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AMG hat eine lange Tradition im Rennsport, kein Wunder also, dass auch das neue C 63 Coupé Black Series Anklänge an die Ästhetik des Motorsports zeigt. Typische Formen sind die groß dimensionierten Kühlausschnitte in der Frontschürze sowie zwei Öffnungen in der Aluminium-Motorhaube, die den Abtransport der Motorwärme unterstützen. Zudem gibt es einen schwarzen Frontsplitter, der die aerodynamische Balance des Fahrzeuges optimiert.
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SLS AMG GT3 Rennstrecken-Premiere auf dem "Ring"
Am Samstag, dem 25. September 2010, ging der neue SLS AMG GT3 erstmals bei einem Rennen an den Start. Bernd Schneider und Thomas Jäger nahmen im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 4-Stunden-Rennen teil und beendeten das Rennen, nach einer Startkollision, auf dem 89. Platz. Der erste Renneinsatz für den SLS AMG GT3 bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring war fester Bestandteil des im Juni 2010 begonnenen Entwicklungs- und Testprogramms. Das Vier-Stunden-Rennen auf der Nordschleife diente der Erprobung des Flügeltürers unter realistischen Rennbedingungen.
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SLS AMG GT3 Rennwagen für den Kundensport
Der SLS AMG GT3 ist entsprechend dem GT3-Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA konzipiert. Aufgabe des Flügeltürers ist es, Kunden ein wettbewerbsfähiges Rennfahrzeug für Sprint- und Langstreckenrennen an die Hand zu geben. Mit dem GT3 startet AMG in ein neues Geschäftsfeld: Es umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Kundensportfahrzeugen.
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Mercedes-Benz SLS AMG Sicherheit für die Formel 1
Wenn die neue Formel-1-Saison in Manama/Bahrain (12.-14. März 2010) startet, geht das leistungsstärkste Formel-1-Safety-Car aller Zeiten an den Start. Der Flügeltürer löst den SL 63 AMG ab, der 2008 und 2009 im Einsatz war. Zum Einsatz kommt der Mercedes-Sportwagen ab März 2010 immer dann, wenn gefährliche Situationen wie Unfälle oder schlechtes Wetter einen normalen Rennablauf gefährden.
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AMG SLS Flügeltürer, elektrisch angetrieben
Der neue SLS AMG, der ab 2010 auf den Markt kommt, wird auch mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Dazu schnüren die Affalterbacher ein komplett neues Technikpaket: Vier Elektromotoren mit einer Höchstleistung von zusammen 392 kW und einem maximalen Drehmoment von 880 Newtonmetern dienen dem Flügeltürer als Antrieb. Die vier Elektromotoren sind in der Nähe der Räder angeordnet, um die ungefederten Massen gering zu halten. Ein Getriebe pro Achse stellt den Kraftschluss her. Dieser Allradantrieb ermöglicht durch gezieltes Beschleunigen einzelner Räder eine verlustfreie und fahrdynamisch optimale Kraftübertragung.
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Mercedes E 63 AMG Leistung lohnt
Bereits kurz nach Vorstellung der neuen E-Klasse präsentiert AMG den neuen E 63 AMG. Die alltagstaugliche Sportlimousine bietet hohe Leistungswerte und Fahrdynamik sowie Hochleistungs-Technologie aus dem Roadster SL 63 AMG. Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich der E 63 AMG durch das komplett neu entwickelte, AMG Ride Control genannte Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie durch das veränderte Innen und Außen. Auch beim Verbrauch hat sich was getan: Durch effizienzsteigernde Maßnahmen konnte der Kraftstoffverbrauch um fast zwölf Prozent abgesenkt werden.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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Eine Schönheit ist es nicht und seine Typbezeichnung klingt nach sowjetischem Militärgerät. Das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet hat von allem zu viel: Einen Namen mit zu vielen Buchstaben, zu viele Spoiler, zu große Kotflügelverbreiterungen, die zudem auch nicht besonders schön sind und auch die Leistung ist jenseits dessen, was im Cabrio amüsiert. Beim Nachfolger des auf 100 Fahrzeuge limitierten CLK DTM AMG Coupé destilliert aus dem 2003er Auto für die DTM - gibt es jedoch auch Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik und echte Exklusivität.
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Puristischer SLK 55 AMG Ultimate Experience Asia
AMG hat für einen asiatischen Investor einen puristisch-sportlichen SLK 55 AMG entwickelt, der im Rahmen des geplanten Lifestyle-Events "AMG Ultimate Experience Asia" zum Einsatz kommt. Der Zweisitzer wurde an Fahrwerk, Bremsanlage und Kühlung modifiziert. Für Fahrdynamik sorgen zudem zahlreiche Leichtbaumaßnahmen. Bei der Konzeption des 360 PS starken Achtzylinder-Roadsters stand das SLK 55 AMG Safety-Car Pate, das in den Jahren 2004 und 2005 in der Formel 1 für Sicherheit sorgte.
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Mercedes-Benz S65 AMG Eleganter Kraftsportler
Wenige Wochen nach dem Verkaufsstart des S600 legt Mercedes in der großen Klasse noch einmal nach. Der neue Mercedes-Benz S 65 AMG übertrifft die Leistungsdaten des normalen V12 noch einmal deutlich, nur bei der Höchstgeschwindigkeit kann er sich, politisch korrekt, nicht absetzen, bei 250 km/h wird abgeregelt.
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Vision R 63 AMG Dynamische R-Klasse
Die "Vision R 63 AMG", präsentiert auf der 61. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, gibt einen seriennahen Ausblick auf eine dynamische Interpretation des neuen Grand Sports Tourer. Angetrieben von einem neuen und eigenständig entwickelten AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 510 PS Leistung, der ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern entwickelt, testet der Sechsitzer die Reaktion des Publikums auf diese spezielle Kombination von Fahrleistung, großzügigen Platzverhältnissen und Komfort.
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1000 km Nürburgring Aufholjagd
Der Langstreckenklassiker des ADAC bot am 3. und 4. September Motorsport vom Feinsten. Die gute Show beim vierten Lauf zur "Le Mans Endurance Serie" war vor allem Hayanari Shimoda und Tom Chilton auf Zytek 04S zu verdanken, die eine sensationelle Leistung ablieferten. Das Team musste in einem Starterfeld von 22 Prototypen und 26 GT vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Als die karierte Flagge fiel hatte die japanisch-englische Paarung 10,7 Sekunden Vorsprung auf Allan McNish und Stephane Ortelli auf dem Audi R8 des französischen Oreca-Teams. Dritter wurde der schnelle DBA 03S-Judd von Jamie Campbell Walter und Nicolas Minassian.
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ML 63 AMG Pole-Position im Gelände
Mit dem 510 PS starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor setzt sich das neue Topmodell der M-Klasse an die Spitze in seinem Wettbewerbsumfeld. Unter der Haube des Offroaders steckt ein völlig neu entwickelter und zu 100 Prozent eigenständiger AMG-Motor. Neben der üppigen Leistung macht auch das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 5200/min diesen Saugmotor zum stärksten serienmäßigen Achtzylinder weltweit.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Spring Autojumble in Beaulieu Ein faszinierendes Erlebnis der besonderen Art
Man muss nicht unbedingt zum Kreis der Besitzer von historischen Automobilen gehören, um beim Besuch dieses legendären, seit 1967 zweimal jährlich stattfindenden Automarktes im Süden Englands - dem größten dieser Art in Europa - voll auf seine Kosten zu kommen. In einem geordneten Chaos gibt es an mehr als 800 Ständen und Zelten an zwei Veranstaltungstagen alles zu kaufen oder zu bestaunen, was man zur Restauration von Oldtimern sämtlicher Marken und Jahrgänge benötigt,.
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Techno Classica 2005 Lecker Essen
Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.
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MG ZS Individuelle Sportlimousine
Wunderbar ungleichzeitig präsentiert sich der renovierte MG ZS, dessen Wurzeln zum Rover 400 zurückreichen. Dieser wurde noch gemeinsam mit Honda entwickelt und kam 1995 auf den Markt. Seit 2001 gibt es die sportliche Variante MG ZS - Zeit also für eine Runderneuerung. Der Engländer verbindet in seiner aktualisierten Form Elemente, die so nur in wenigen Fahrzeugen zu finden sind: Zuallererst sind da die niedrige Gürtellinie und die großen Fensterflächen. Während mittlerweile viele Autos eine hohe Schulterlinie haben und den Fahrer wie einen Kokon umschließen, gibt es hier Helligkeit und offene Sicht. Der transparente und lichtdurchflutete Innenraum trägt entscheidend zum Wohlbefinden bei.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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MG ZT / ZT-T 260 Cool Britannia
Das kombinieren englischer Karossen mit amerikanischer V8-Technik hat Tradition. Hersteller wie Bristol, Jensen, Gordon-Keeble oder Invicta waren und sind in dieser Nische mehr oder weniger erfolgreich aktiv. Diese Kombination verspricht einen besonderen Kick: Ein großvolumiger amerikanischer Dampfhammer, der sein Drehmoment aus einem großen Hubraum schöpft, kombiniert mit europäischer Fahrwerkstechnik, entwickelt einen besonderen Reiz. Auch die Produktentwickler der englischen MG Rover Group ließen sich von dieser Mischung faszinieren, fehlte doch an der Spitze der Modellskala ein exklusives Produkt. Der Anspruch der Engländer lautet ja, "ganz besondere" Nischenprodukte zu bauen. Also legte man das "Projekt X 12" auf Kiel.
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Ab dieser Woche kann es bestellt werden: Das neue viertürige Coupé von Mercedes namens CLS steht in den Startlöchern. Selten hat man in den letzten Jahren ein Fahrzeug der Stuttgarter gesehen, das von allen Seiten so schön und perfekt gestaltet ist. Hier ist ein durch und durch emotionales Auto entstanden, was für Mercedes nicht immer selbstverständlich ist. Scheinbar widersprüchliche Merkmale wie Dynamik und Größe, Kraft und Eleganz sowie Ästhetik und Funktionalität wurden von den Stuttgartern meisterhaft zusammengefügt.
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Grand Prix de l'Age d'Or Jubiläum und Abschied
Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.
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SLR McLaren-Produktion Das Beste aus zwei Welten
Der "Silberpfeil des 21. Jahrhunderts" entsteht im südlich von London gelegenen Woking unter Verwendung von Highend-Komponenten, die von den 140 hochqualifizierten Mitarbeitern aus den Partnerunternehmen DaimlerChrysler und McLaren hergestellt werden. Das 460 kW/626 PS starke V8-Triebwerk stammt von AMG, während die Spezialisten von McLaren Composites in Portsmouth die Rohkarosserie aus Carbon- und Glasfaserkunststoffen liefern.
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Chrysler ME Four-Twelve Concept
Spektakulärstes Schaustück von DaimlerChrysler auf der Detroit Motor Show 2004 ist das Chrysler ME Four-Twelve Concept. Dieser Supersportwagen ist nicht nur ein Designstatement, sondern soll vor allem auch die technische Kompetenz der Amerikaner unterstreichen.
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Rover Streetwise TCie Täglich Wildnis
Rover ist das Kunststück gelungen, auf der Basis des Typs 25 ein auffälliges Auto zu zaubern. Das magische Wort heißt "On-Road": höhergelegt und mit einer bulligen Optik versehen, die Stilelemente von Off-Roadern aufgreift, ist das wahre Revier des Streetwise der Asphalt-Dschungel der Großstadt.
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Mercedes-Benz Mclaren SLR Rennsport-V8 in Handarbeit
Vielleicht das optisch eindrucksvollste Bauteil am neuen Mercedes McLaren SLR ist der Motor. Wie eine Skulptur wirkt das ausgebaute Aggregat, vor allem durch die vordere Luftführung. So bezieht der Luftsammler seinen Bedarf durch den in der Front angebrachten Mercedesstern und seitlich sind die Katalysatoren und Schalldämpfer mit den kurzen Sidepipes versehen schon lange hat ein Mercedes-Motor nicht mehr so appetitlich ausgesehen. Schwarz, Rot und Silber betonen die Struktur des Aggregats.
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Autos wie den MG TF darf man nicht mit den gleichen Maßstäben messen, die für Familiencabrios wie den VW Golf oder den Renault Megane gelten. Bei dem britischen Mittelmotor-Roadster steht ausschließlich der Spaß am Autofahren im Vordergrund und dafür ist er bestens gerüstet.
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BMW 330i Cabrio SMG Das Beste aus zwei Welten
Mit BMWs Engagement in der Formel 1 möchte der Kunde auch Synergieeffekte in seinem Alltagswagen sehen. Die SMG-Getriebetechik, bisher nur im M3 angeboten, ist nun auch für andere Varianten der 3er-Serie lieferbar. Die Symbiose aus Sportlichkeit und hohem Nutzwert wertet die Fahrzeuge deutlich auf.
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Mercedes-Benz SLR McLaren Zwischen Mythos und Moderne
Im Jahr 1955 gewann Mercedes-Benz mit dem faszinierenden 300 SLR Mille Miglia, Targa Florio und Tourist Trophy. Damit eroberte sich dieser Rennwagen seinen Platz im Olymp des Motorennsports. Auf der Basis dieses erfolgreichen technischen Pakets konstruierte der damalige Versuchs-Chef und Leiter der Rennwagen-Entwicklung, Rudolf Uhlenhaut, eine straßentaugliche Coupé-Version, die in Design und Technik den seit 1954 produzierten Flügeltürers 300 SL mit dem erfolgreichen Rennsportwagen verband. An diese Legende möchte Mercedes-Benz mit dem SLR McLaren erinnern. Dazu bedienen sich die Konstrukteure des gleichen, bewährten Rezepts: Auf der Suche nach einer Synthese zwischen Mythos und Innovation wird moderne Rennsporttechnik für die Straße adaptiert.
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Rover 75 Tourer Britischer Edel-Laster
Die MG Rover Group besann sich mit dem Rover 75 Tourer auf alte britischen Tugenden: Stil wird wieder groß geschrieben. Das Kombi ergänzt die 75er-Baureihe und konkurriert im Segment der oberen Mittelklasse. Ausgestattet mit Vier- und Sechszylinder-Motoren (1,8 Liter, 2,0 Liter und 2,5 Liter Hubraum) und dem 2-Liter-Common-Rail-Dieseltriebwerk bietet der elegante und eigenständige Brite einen Weg raus aus der Masse.
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MG ZT-T Rover im Trainingsanzug
Eine Produktlinie ist für einen Hersteller zu wenig. Mit dem MG F war die Marke MG wieder erfolgreich eingeführt, und der nun notwendige Ausbau der Angebotspalette musste schnell und preiswert erfolgen. Da bot sich der Rückgriff auf eine gute alte englische Tradition an, das Badge Engineering. Mit wenigen Änderungen wurde aus dem Rover 75 Tourer der MG ZT-T.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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BMW M3 CSL Intelligenter Leichtbau und fahrdynamischer Purismus
Anknüpfend an die Erfolge der berühmten Leichtbau-Coupés im Tourenwagensport der 70er Jahre stellen die Ingenieure von BMW M einen neuen Sportwagen vor, das Leichtbau-Konzept M3 CSL. Dieses Coupé vereint in sich nicht nur mehr Leistung als der M3, sondern es setzt dem Mehr an Pferdestärken auch ein deutliches Weniger an Gewicht gegenüber. Doch nicht radikales Abmagern stand bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern ein Auto mit fahrdynamischen Purismus. So erreicht der neue M3 CSL eine außergewöhnliche Agilität und schafft dank seines niedrigen Leistungsgewichts von nur 3,85 kg/PS den Sprung in eine ganz besondere Dynamikklasse.
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Zonda Roadster Ein Auto mit Seele
Pagani, Sportwagenbauer aus Modena und mit dem Coupé Zonda C 12 S auf dem Markt, stellt auf dem Genfer Salon 2003 einen Roadster mit der gleichen technischen Basis vor. Dieser soll in einer auf 40 Stück limitierten Serie nach den exakten Vorstellungen der Käufer gebaut werden. Wie sein Schwestermodell wird der offene Sportwagen über ein Carbonfaser-Monocoque verfügen, das nach Luftfahrt-Spezifikationen hergestellt ist.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Kurzmeldungen

Mercedes-Benz ML 63 AMG
Der 5,5-Liter-V8-Biturbomotor des neuen ML 63 AMG entwickelt eine Höchstleistung von 525 PS sowie ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern - ein Plus von 15 PS sowie 70 Newtonmeter. Gleichzeitig wurde der Verbrauch des Hochleistungstriebwerks deutlich gesenkt. Mit einem Treibstoffkonsum von 11,8 Litern auf 100 Kilometer (NE FZ gesamt, 276 g CO2/km) unterbietet das SUV das bisherige Modell um 4,7 Liter und 28 Prozent. Aber es lässt sich noch Leistung draufpacken. Mit dem optionalen AMG Performance Package erzielt der mit 1,3 Bar unter Druck gesetzte V8 557 PS und 760 Newtonmeter. Der Konstruktionsaufwand ist hoch: So gibt es etwa eine strahlgeführte Benzin-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren, ein ECO Start-Stopp-System, ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, Vierventiltechnik mit Nockenwellenverstellung, Luft- Wasser-Ladeluftkühlung und ein ausgeklügeltes Generatormanagement. So erreichen beide Varianten des ML 63 AMG Sportwagen-Fahrleistungen. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 4,8 bzw. 4,7 Sekunden, die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Technisch bemerkenswert ist die gleichfalls neu entwickelte aktive Wankstabilisierung "Active Curve System", die das hoch bauende SUV in der Spur hält. Die Markteinführung des Mercedes-Benz ML 63 AMG erfolgt im April 2012. Die Preise für den ML 63 AMG beginnen bei 108.885,00 Euro, das Performance Package kostet etwa 7000 Euro Aufpreis.
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Toyota TMG EV P001: Elektrorekord
Der elektrisch angetriebene Toyota TMG EV P001 hat eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt und damit den bisherigen Rekord für batterieelektrische Fahrzeuge, der bei neun Minuten und 1,338 Sekunden stand, deutlich unterboten. Der Sportprototyp wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die zusammen ein Drehmoment von 800 Newtonmetern entwickeln. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 Stundenkilometer, und bereits nach 3,9 Sekunden wird die 100 km/h-Marke erreicht. Die Motoren leisten zusammen 375 PS. Der Antrieb bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ceramic-Batterie die mit einer Spannung von 520 Volt arbeitet und insgesamt 41,5 kWh speichert. Der Akku wiegt 350 Kilogramm bei 970 Kilogramm Gesamtgewicht des Rennwagens. Der offene Prototyp hat einen Radstand von 2,37 Metern bei einer Länge von 4,19 Metern. Er ist 1,79 Meter breit und 1,07 Meter hoch.
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E 63 AMG: Neuer 5,5-Liter-V8-Biturbomotor
Der E 63 AMG wird stärker und effizienter. Im Rahmen der Modellstrategie "AMG Performance 2015" profitieren Limousine und T-Modell vom neuen 5,5-Liter-V8-Biturbomotor. Das aus dem CLS 63 AMG bekannte Triebwerk leistet 525 PS bis 557 PS und sorgt für eine ordentliche Senkung des Kraftstoffverbrauchs: Der E 63 AMG verbraucht 9,8 Liter auf 100 Kilometern nach Euronorm, das sind 22 Prozent weniger als das Vorgängermodell mit dem AMG 6,3-Liter-V8-Saugmotor. Das intern M 157 genannte Achtzylinder-Aggregat verfügt über eine Kombination innovativer Hightech-Komponenten: Neben der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren kommen ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, die Vierventiltechnik mit Nockenwellenverstellung, die Luft-Wasser-Ladeluftkühlung, das Generatormanagement und das Stopp-Start-System zum Einsatz. Beide E 63 AMG Varianten bieten Fahrleistungen der Extraklasse: Tempo 100 ist nach 4,3 bzw. 4,2 Sekunden (T-Modell: 4,4 bzw. 4,3 Sekunden) erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch begrenzten 250 km/. Der E 63 AMG ist als Limousine und T-Modell erhältlich; 105.791 Euro kostet die Limousine und 108.409 Euro das T-Modell. Zusätzlich geordert werden können das AMG Performance Package für 8306,20 Euro sowie ein Driver s Package für 3213 Euro.
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SLS AMG GT3
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Entwicklungs- und Testprogramms startet die planmäßige Auslieferung des SLS AMG GT3 an Kundenteams. Insgesamt liegen für die 2011er Rennsaison 31 Bestellungen vor. Bis Anfang Juli werden alle Fahrzeuge in Kundenhand sein. Bei Einstellfahrten auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet (Frankreich) konnten sich Teams und Rennfahrer mit der Rennversion des Flügeltürers vertraut machen und erste Setups für die Motorsportsaison 2011 vornehmen. Bernd Schneider, fünffacher DTM-Champion für Mercedes-Benz, und Thomas Jäger, ebenfalls Mercedes-Benz DTM Pilot von 2000 bis 2003, waren zusammen mit dem AMG Customer Sports Team als Unterstützung vor Ort. Im Fokus der Einstellfahrten in Le Castellet standen nicht nur verschiedene Fahrwerk- und Aerodynamik-Setups, die Ingenieure und Techniker hatten auch die Gelegenheit, Boxenstopps und Reifenwechsel zu üben und sich intensiv auf die Motorsportsaison 2011 vorzubereiten. 2011 sind insgesamt 16 Kundenteams aus acht Nationen am Start. Gebaut wird der SLS AMG GT3 bei der HWA AG, der AMG 6,3-Liter-V8-Motor entsteht in der AMG Motorenmanufaktur. Die Fertigung von Fahrzeug und Motor erfolgt in reiner Handarbeit.
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SLS AMG: mit dem Flügeltürer Grenzbereiche erkunden
Bei ausgewählten Veranstaltungen der AMG Driving Academy können Teilnehmer nun auch den SLS AMG und den E 63 AMG erleben. Die AMG Driving Academy besteht aus fünf verschiedenen Programmen: EMOTION, BASIC, ADVANCED, PRO und MASTERS. Die Auswahl reicht von Lifestyle-orientierten Events über Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer erste Schritte im Grenzbereich unternehmen, bis hin zu intensiven Rennstreckentrainings mit anspruchsvollem Wettbewerbscharakter. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sind auf die individuellen Ambitionen der Teilnehmer zugeschnitten. Der SLS AMG und der E 63 AMG kommen immer dann zum Einsatz, wenn die AMG Driving Academy sämtliche Teilnehmer-Fahrzeuge bereitstellt. Für ausgewählte Veranstaltungen, bei denen die Kunden üblicherweise mit ihren eigenen AMG Hochleistungsautomobilen teilnehmen, ist der SLS AMG auch als Mietfahrzeug verfügbar - so etwa beim AMG PRO-Training, beim AMG PRO-Training SLS AMG und bei der AMG MASTERS Sports Trophy. Bei den Veranstaltungen der AMG Driving Academy lernen Fahrer von AMG Fahrzeugen auf legendären Rennstrecken wie der Nürburgring-Nordschleife oder dem Grand-Prix-Kurs im belgischen Spa-Francorchamps schrittweise und gefahrlos das Aufsuchen der Grenzbereiche. Rennsporterprobte und lizenzierte Trainer vermitteln ihr umfangreiches Wissen auf professionelle Art. Zum Team der Instruktoren gehören Bernd Schneider und Bernd Mayländer. Neben dem vielfältigen Programm auf europäischen Rennstrecken bietet die AMG Driving Academy auch den US-amerikanischen Sportwagenfans ein maßgeschneidertes Renn- streckentraining an, beispielsweise auf dem Laguna Seca Raceway in Kalifornien.
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SL 65 AMG Black Series
Der neue Mercedes-Benz SL 65 AMG Black Series leistet 670 PS, 1000 Newtonmeter Drehmoment und rennt elektronisch begrenzte 320 Stundenkilometer schnell. Breite Kotflügel, große Luftöffnungen in der Front und auf der Motorhaube, der ausfahrbare Heckflügel und die Heckschürze unterstreichen den aggressiven Auftritt. Die größere Heckscheibe verläuft flacher und lässt den Hochleistungs-Zweisitzer dynamischer erscheinen. Frontkotflügel, Motor- und Kofferraumhaube sowie das Dach mit integriertem Überrollbügel sind aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen gefertigt und reduzieren das Leistungsgewicht auf beachtliche 2,79 PS pro Kilogramm. Das Sechsliter-Triebwerk aus dem SL 65 AMG mit 612 PS wurde mit neu entwickelten Turboladern bestückt. Der SL 65 AMG Black Series beschleunigt in 3,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht nach 11 Sekunden 200 km/h. Das neu entwickelte Fahrwerk ist mit einem dreistufigen ESP mit Sportfunktion versehen. Ab November 2008 wird das Hochleistungs-Coupé ausgeliefert.
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SL 63 AMG mit Speedshift
Der neue Roadster wird vom AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 525 PS und 630 Newtonmetern angetrieben. Völlig neu und exklusiv dem SL 63 AMG vorbehalten ist das AMG Speedshift MCT 7-Gang-Sportgetriebe. In der neu entwickelten Kraftübertragung kommt anstelle des herkömmlichen Drehmomentwandlers eine kompakte, nasse Anfahrkupplung zum Einsatz. Die daraus resultierende direkte Anbindung an den Triebstrang garantiert zusammen mit der Zwischengas- und Race-Start-Funktion ein dynamisches Fahrerlebnis. Mit dieser Antriebskombination und dem neu abgestimmten Sportfahrwerk auf Basis Active Body Control setzt der SL 63 AMG Maßstäbe im Segment der offenen Sportwagen. Neben dem SL 63 AMG geht auch der neue SL 65 AMG an den Start. Mit seinem 612 PS und 1000 Newtonmeter starken AMG 6,0-Liter-Biturbomotor bietet das V12-Modell Fahrkultur auf hohem Niveau.
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AMG-Ausstellung
Unter dem Thema "AMG 40 Years Performance" zeigt eine Ausstellung, bestückt mit Filmen und Exponaten aus den Bereichen AMG-Historie, Motorsport, AMG Performance Studio und AMG Motorenmanufaktur, die erfolgreiche Geschichte des Affalterbacher Unternehmens. Unterstrichen wird die 40-jährige Firmengeschichte durch vier Meilenfahrzeuge. Neben dem C 36 AMG, dem ersten Kooperationsfahrzeug von AMG und der damaligen Daimler-Benz AG aus dem Jahre 1993, wird mit dem SL 55 AMG auch das erfolgreichste AMG-Modell aller Zeiten ausgestellt. Nicht fehlen dürfen natürlich auch der 300 SEL 6.8 AMG, der 1971 mit dem 6,8 Liter großen beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (Belgien) auf Anhieb einen viel beachteten Klassensieg und kam auf den zweiten Gesamtplatz errang, sowie der 300 E 5.6 AMG, der erste AMG, der vor 20 Jahren die 300 km/h-Schallmauer durchbrochen hat. Die Sonderausstellung in der Passage des Mercedes-Benz Museums dauert bis zum 18. November 2007. Der Eintritt ist frei.
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DTM auf dem Nürburgring
Am ersten September-Wochenende (30. August - 2. September) tritt die populäre Tourenwagenserie in der Eifel zum achten Saisonlauf an. Das bisherige Saisongeschehen verspricht dabei einen echten Krimi: Fünf Piloten konnten bei den sechs bislang ausgetragenen Rennen den Sieg erobern. Nur der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen (AMG-Mercedes C-Klasse) gewann in der bisherigen Saison zwei Mal. Im international besetzten Starterfeld hat der Schwede Mattias Ekström (Audi A4 DTM) vor DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (AMG-Mercedes C-Klasse) die Gesamtführung übernommen. Will der gebürtige Saarländer den Rückstand noch aufholen, muss er angreifen. Denn mit dem Lauf im niederländischen Zandvoort am kommenden Wochenende und dem dann folgenden Rennen auf dem Nürburgring verbleiben noch vier DTM-Läufe. Neben dem DTM-Lauf stehen auf dem Nürburgring noch sieben weitere Rennen auf dem Programm. Formula 3 Euro Series und Formel BMW sind am Start, daneben gibt es die Seat Leon Supercopa, den ADAC Volkswagen Polo Cup und den Porsche Carrera Cup zu sehen. Alle wichtigen Infos rund um das DTM-Rennen auf dem Nürburgring gibt es unter www.dtm.com im Internet. Dort und unter www.eventim.de können auch Tickets online geordert werden. Alternativ steht für Kartenbestellungen außerdem die DTM-Ticketline unter 01805 723000 zur Verfügung.
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MG TF wird wieder gebaut
MG erwacht wieder zum Leben. Zweimal wurde die Marke MG zu Grabe getragen, zweimal gelang ihr die Wiederauferstehung. In einem Probelauf hat der neue Eigentümer der Marke und der Fabrikationsanlagen in Longbridge eine erste Charge von 42 MG Tfs fertigen lassen. Diese Fahrzeuge sind Prototypen, die weitgehend von Hand gefertig wurden, um sicherzustellen, dass alle Zulieferteile die erforderliche Qualität und Passgenauigkeit haben. Gleichzeitig diente diese Vorserienfertigung dazu, die Lieferwege für die JIT-Produktion zu testen. Der Start der Serienfertigung ist Anfang Mai geplant, das dann produzierte Fahrzeug wird weitgehend dem Produktstand bei der Einstellung der Fertigung im April 2005 entsprechen. Die ursprünglich für 2005 geplanten Änderungen an der Instrumentierung, der Lackierung der Stoßfänger und Qualitätsverbesserungen am Motor sollen nun direkt in die neue Serie einlaufen. Wer den Vertrieb in Deutschland übernehmen wird und zu welchem Preis das Fahrzeug angeboten werden wird, sind noch nicht bekannt.
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G 55 AMG Kompressor
Der Klassiker im Mercedes-AMG Modellprogramm bekommt eine Leistungsspritze: Mit jetzt 500 PS übertrifft der G 55 AMG das Vorgängermodell um 24 PS. Für das Leistungsplus ist eine weiterentwickelte und neu abgestimmte Motorsteuerung verantwortlich. Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern stellt sich zwischen 2750 und 4000/min ein. Damit absolviert der G 55 AMG die Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 5,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt (elektronisch begrenzte 210 km/h. Ein AMG Sportauspuff mit zwei ovalen, schräg austretenden Doppelendrohren vor den Hinterrädern liefert typischen V8-Sound. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung ein elektronisch gesteuertes Traktions-System, ESP sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Optisch unterscheidet sich der G 55 AMG vom Vorgängermodell durch titangraue 18 Zoll Leichtmetallräder mit 285/55 R 18 Breitreifen. Zudem zählen ab sofort Bi-Xenonscheinwerfer, ovale Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und eine Isofix-Kindersitzbefestigung in der zweiten Sitzreihe zum Serienumfang. Ebenfalls neu sind die kratzfesteren Nanolack-Farbtöne Calcitweiß, Periklasgrün metallic und Tealitblau metallic. Das Topmodell der G-Klasse ist ausschließlich als fünftüriger Station Wagen mit langem Radstand erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt 113.332 Euro.
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AMG-Paket für E-Klasse
Eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen und oval geformten Nebelscheinwerfern mit Chromringen sowie eine Heckschürze mit zwei ovalen, verchromten Endrohren zeigen von außen, dass es hier dynamischer zur Sache geht. Hier paßt es gut, dass neue Endschalldämpfer einen sonoren Motorsound liefern. In Sterlingsilber lackierte 8,5 bzw. 9 Zoll breite 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit Breitreifen der Dimension 245/40 R 18 (vorn) und 265/35 R 18 (hinten) runden das Styling-Paket ab. Für ein Mehr an Fahrdynamik sorgen die sportlichere Fahrwerkabstimmung bei Fahrzeugen mit Stahlfederung, die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung mit Parameterfunktion sowie gelochte Bremsscheiben an der Vorderachse und silbern lackierte Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Innen gibt es eine spezielle Sitzanlage, die dank geänderter Konturierung auf den vorderen Plätzen mehr Seitenhalt in schnellen Kurven bietet. Zum weiteren Umfang des Sportpakets zählen das neue AMG Ergonomie-Sportlenkrad in Leder, ein Wählhebel in Leder-/Aluminium-Ausführung, Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen sowie Velours-Fußmatten mit AMG Schriftzug. Das Automatikgetriebe ist als 7G-TRONIC Sport ausgelegt: Im manuellen Fahrprogramm "M" lassen sich die Gänge mittels neuer Lenkrad-Schaltpaddles wechseln, schnellere Reaktionszeiten und verkürzte Schaltzeiten sind das Ergebnis. Die Beschleunigungszeiten verkürzen sich hierbei um bis zu 0,2 Sekunden - beispielsweise beim E 350 von 6,9 auf 6,7 Sekunden, beim E 500 von 5,1 auf 4,9 Sekunden.
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SL 55 AMG / SL 65 AMG
SL 55 AMG und SL 65 AMG präsentieren sich im März in Genf zum ersten Mal dem Publikum. Die Roadster wurden in Technik, Design und Ausstattung überarbeitet. Im aufgewerteten 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des SL 55 AMG sorgen ein neuer Kompressor und eine größere Drosselklappe für eine optimierte Frischluftversorgung und steigern die Leistung von 500 PS auf 517 PS. Auch das maximale Drehmoment wächst von 700 auf 720 Newtonmeter. Den SL 65 AMG treibt ein 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 612 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment an. Er ist damit nach wie vor der stärkste Serien-Roadster der Welt. Eindrucksvoller Beleg der Kraft des Zwölfzylinders ist die Beschleunigung in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das Sportfahrwerk auf Basis der aktiven Fahrwerkregelung Active Body Control wurde bei beiden AMG Roadstern weiter verfeinert. Dadurch verringern sich die Karosseriebewegungen in dynamischen Fahrsituationen gegenüber den Vorgängermodellen nochmals, ohne den Fahrkomfort zu beeinträchtigen. Die neu entwickelte Hochleistungs-Bremsanlage mit groß dimensionierten Verbundbremsscheiben mit Sechskolben-Aluminiumfestsätteln an der Vorderachse ermöglichen perfekte Dosierung, kürzeste Bremswege und höchste Standfestigkeit. Beim AMG V12 sorgt zudem ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion.
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Mercedes-Benz CLS 63 AMG
Mit dem neuen CLS 63 AMG hat die Mercedes-Leistungsabteilung ein Automobil auf die Räder gestellt, das sich durch Kraft, dynamisches Design und exklusive Ausstattung auszeichnet. Angetrieben wird das viertürige Coupé von dem AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Dieser ist mit 514 PS der spezifisch leistungs- und drehmomentstärkste serienmäßige Achtzylinder-Saugmotor der Welt. Von null auf 100 km/h beschleunigt der AMG-CLS in 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 km/h. Das Hochleistungstriebwerk wird durch die AMG Speedshift 7G-Tronic ergänzt. Sie erlaubt dem Fahrer die Wahl zwischen vollautomatischen Gangwechseln und manuellen Schaltvorgängen, die entweder am Wählhebel oder an Schaltpaddles aus Aluminium vorgenommen werden können. Das AMG-Sportfahrwerk kombiniert die semiaktive Luftfederung Airmatic DC mit dem Adaptiven Dämpfungs-System ADS II und der neuen AMG Hochleistungs-Bremsanlage. Sie sorgt mit Verbundtechnik an der Vorderachse, sowie rundum innen belüfteten und perforierten Bremsscheiben für adäquate Verzögerung. Die Ausstattung bietet eine Kombination aus exklusiver Sportlichkeit, hochwertigen Materialien und perfekter Verarbeitungsqualität. Zum Serienumfang zählen Sportsitze mit Nappalederpolsterung, ein Ergonomie-Sportlenkrad sowie ein Kombi-Instrument mit 320-km/h-Tachoskala und roten Zeigern.
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Mercedes-Benz R 63 AMG
Der besonders dynamische R 63 AMG wird von einem 6,3-Liter-V8-Motor angetrieben. Mit 510 PS Leistung, 630 Newtonmetern Drehmoment und permanentem Allradantrieb verspricht der Grand Sports Tourer sportlichen Fahrspaß, großzügige Platzverhältnisse und Komfort für bis zu sechs Passagiere. Der R 63 AMG mit kurzem Radstand beschleunigt in 5,0 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100, der Lange in 5,1 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 Stundenkilometer. Die Kraftübertragung übernimmt die AMG Speedshift 7G-Tronic mit Lenkradschalttasten, Direct Select-Wählhebel und drei Fahrprogrammen. Die Kombination aus Allradantrieb mit einer Kraftverteilung von 40 zu 60 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse, AMG Sportfahrwerk mit Luftfederung, Niveauregulierung und adaptivem Dämpfungssystem bietet Fahrsicherheit und eine dynamische oder komfortable Fahrweise - je nach Fahrerwunsch auf Knopfdruck. Kürzeste Bremswege garantiert die groß dimensionierte AMG Hochleistungsbremsanlage. Neu gestaltet sind die Front- und Heckschürzen, zwei verchromte Doppelendrohre sowie die abgedunkelten Rückleuchten. 20-Zoll Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit 265/45 R 20 Breitreifen rundum verleihen der Seitenansicht eine kraftvolle Note. Als erstes Mercedes-Benz Fahrzeug ist der R 63 AMG optional auch mit 21-Zoll-großen Leichtmetallrädern lieferbar. Das Interieur des R 63 AMG bietet großzügige Platzverhältnisse und eine hohe Wertanmutung. Sportliches Flair vermitteln die Sportsitze vorn, Nappalederpolster mit Alcantara-Einsätzen auf allen Sitzen, Zierteile in Aluminium-Schwarz, ein Ergonomie-Sportlenkrad mit Schalttasten sowie ein Kombi-Instrument.
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AMG-Kosmetik für die R-Klasse
Wem die Serienversion der R-Kasse zu bieder ist, der bekommt nun von AMG Optionen angeboten, mit denen dem Raumkreuzer ein dynamischeres Erscheinungsbild gegeben werden kann. Für alle drei Motorisierungen und beide Karosserievarianten des neuen Grand Sports Tourers stehen eine in Wagenfarbe lackierte Front- und Heckschürze im typischen AMG-Stil im Programm. Die Frontschürze kommt mit vergrößerten Lufteinlässen und schräg gestellten Streben, die Heckschürze hat neben dem optischen Effekt eines schwarzen Einsatzes sogar noch einen besonderen praktischen Nutzen: Ein verchromter Kratzschutz aus gebürstetem Edelstahl schützt das neue Heckteil vor Beschädigungen beim Ein- und Ausladen. 19-Zoll-Leichtmetallräder und Reifen im Format 255/50 R 19 lassen die so aufgewerteten Familienlaster auf breitem Fuß leben.
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AMG-Styling für S-Klasse
Schon zum Serienstart der neuen S-Klasse bieten zwei Sonderausstattungen von AMG mehr Individualität. Der AMG-Kit umfasst Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen: Vorn sorgt ein neu gestylter Stoßfänger mit großen Kühlluftöffnungen, schwarzem Wabengitter und Nebelscheinwerfern mit Chromringen für einen sportlichen Auftritt und lässt die neue S-Klasse optisch breiter und tiefer wirken. Die Seitenschwellerverkleidungen nehmen die Linienführung der Frontschürze auf und schaffen mit ihrer Formgebung eine Verbindung zur Heckschürze. Der hintere Stoßfänger sorgt für einen dynamischen Abschluss. Dazu gibt es zwei groß dimensionierte, verchromte AMG Endrohre. Sportliche Akzente setzen auch die AMG Leichtmetallräder in 19 und 20 Zoll, die in zwei unterschiedlichen 5-Speichen-Designs zur Wahl stehen. Die glanzgedrehten 19 Zoll-Räder sind vorn in der Dimension 8,5 J x 19 mit 255/40 R 19 Reifen bestückt, hinten sind auf 9,5 J x 19 großen Felgen 275/40 R 19-Gummis montiert. Auf den ab Frühjahr 2006 lieferbaren, in Sterlingsilber lackierten 20 Zoll AMG Leichtmetallrädern im Format 8,5 J x 20 (vorn) und 9,5 J x 20 (hinten) sind Reifen im Format 255/35 R 20 und 275/35 R 20 montiert.
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MG Rover Resteverwertung
Für anglophile Autofahrer werden nun die Zeit und das Angebot knapp. MG Rover, der letzte rein britische Großserienhersteller, beginnt mit dem Abverkauf der Lagerbestands. Zwar gibt es immer noch Versuche, zumindest den MG TF weiterzubauen und eine chinesischer Hersteller hat unlängst die Rechte am Rover 75 gekauft, aber ob das zu einer Revitalisierung einer der beiden Marken reicht, steht noch in den Sternen. Wer also ein neues englisches Auto fahren möchte, wird in Zukunft auf Sportwagen von TVR, Morgan oder Caterham oder auf die Hochpreisfahrzeuge von Bristol zurückgreifen müssen. Oder er sichert sich einen der letzten Rover 75, MG TF oder MG ZT-T. Nach wie vor werden die beiden Varianten Limousine und Tourer der 75er-Reihe angeboten, und auch der 75 V8 ist noch im Angebot. Insgesamt stehen etwa 2100 Fahrzeuge zur Verfügung. Der Vertrieb erfolgt über das vorhandene Händlernetz, die Ersatzteilversorgung ist über ein lanfristiges Abkommen mit Caterpillar gesichert und die Garantieverpflichtungen sind durch eine von MG Rover Deutschland mit der Real Garant Versicherung AG, eine 100prozentige Tochter des ADAC, geschlossene Vereinbarung abgesichert. Zusätzlich kann der Kunde über das MG Rover Handelsnetz für sein Fahrzeug eine Restlaufzeit-Garantie-Versicherung zu einem fairen Preis abschließen.
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MG XPower SV-R XPower for Germany
Seit Ende November wird der MG XPower SV-R nun auch in Deutschland ausgeliefert. Jeder SV-R ist ein Unikat, der nach individuellen Wünschen des Kunden angefertigt wird. Allen gemeinsam ist der Leichtmetall-V8 mit 5 Liter Hubraum, der 385 PS und 510 Nm liefert und das Fahrzeug in 5,1 Sekunden auf 100km/h beschleunigt. Von außen mit der Anmutung eines verbesserten Mittelklasse-Coupés versehen, glänzt der SV-R mit inneren Werten. Eine Karosserie aus Kohlefaserverbundmaterial, eine Brembo-Bremsanlage und ein Rennsportfahrwerk, Analog-Uhr, Leder, Holz, Kohlefaser und Edelstahl-Bose-Soundsystem verwöhnen Fahrer und Beifahrer. Zum Preis von 129.920 Euro erhält der Kunde echtes britisches Understatement.
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MG GT Concept
Auf Basis des aktuellen Mittelmotor-Roadsters TF hat das MG Design-Team eine moderne Interpretation des MGB GT auf die Räder gestellt. Der historische MGB GT war mit einem 3,5-Liter-V8-Motor ausgerüstet, kurzzeitig gab es auch einen MGC mit einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor. Bei der Motorisierung des neuen GT Concept-Coupés entschieden sich die Entwickler für ein 2,5-Liter-V6-Triebwerk. Es leistet 200 PS, beschleunigt den GT in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h und verhilft ihm zu einer Höchstgeschwindigkeit von über 230 km/h. Zu den wesentlichen Merkmalen des MG GT Concept zählen 17 Zoll große Fünf-Speichen-Gunsmoke-Leichtmetallräder, die denen des MG XPower SV ähneln. Zur Minimierung des Auftriebs bei hohen Geschwindigkeiten dient neben der Spoilerlippe am Bug ein in das Karosseriedesign integrierter Heckspoiler. In den Außenspiegeln befinden sich nicht nur die Blinkleuchten sondern auch die Schalter für die Bedienung der elektronischen Türverriegelung. Durch den Wegfall herkömmlicher Türgriffe konnten die Designer die Fahrzeugflanken absolut glattflächig gestalten. Den Innenraum zieren Ledersitze in Burgundy Red, einem Farbton, in dem auch die Armaturentafel und die Türverkleidungen gehalten sind.
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MG XPower SV-R
Der Hochleistungssportwagen von MG Sport & Racing ist jetzt auch in einer leistungsgesteigerten Version erhältlich. Für das Leistungsplus des MG XPower SV-R zeichnet eine auf 5,0 Liter Hubraum aufgestockte XPower Version des Leichtmetall-V8 mit 32 Ventilen und zwei obenliegenden Nockenwellen verantwortlich. Das in Zusammenarbeit mit dem V8-Experten Sean Hyland entstandene Fahrzeug beschleunigt in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 282 km/h. Das Plus an Hubraum macht sich überdies in einer deutlichen Steigerung des Drehmoments von 410 auf 510 Nm bei 6.000/min bemerkbar und sorgt für einen überdurchschnittlichen Durchzug im mittleren Drehzahlbereich. Für die angemessene Verzögerung erhielt der SV-R größer dimensionierte Brembo Bremsscheiben. Neue Leichtmetallräder, ein Heckspoiler und ein eigenständiges Innendesign heben den SV-R vom Basisfahrzeug ab. Wie in der Formel 1 besteht die Karosserie des High-Tech-Fahrzeugs aus Carbon. Es besitzt ein Doppelquerlenker-Fahrwerk, ein Telemetrie-System mit Fahrzeugüberwachung sowie Automatik-Vierpunktgurte. Wahlweise ist der SV-R mit Automatik erhältlich.
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Formel 1-Safety-Car von AMG
Der neue Mercedes-Benz SLK 55 AMG ist in der Saison 2004 das offizielle Formel 1 Safety-Car. Modifikationen an Bremsanlage, Fahrwerk, Kühlung und Abgasanlage sowie Maßnahmen zur Gewichtsreduktion verhelfen dem SLK 55 AMG Safety-Car zu einer verbesserten Fahrdynamik und größerer Standfestigkeit. Der Einsatz im Formel 1-Zirkus erforderte gezielte Modifikationen. So kommen, zwecks höherer Kurvengeschwindigkeiten, anstelle der serienmäßigen 18-Zoll-Bereifung neue 19 Zoll AMG Leichtmetallräder mit der Sonderbereifung 235/35 R 19 bzw. 265/30 R 19 zum Einsatz. Die neue, vergrößerte Bremsanlage besteht an der Vorderachse aus Verbundbremsscheiben mit Sechs-Kolben-Bremssätteln, an der Hinterachse aus Stahlbremsscheiben mit Vier-Kolben-Bremssätteln; die Scheiben sind rundum innen belüftet und gelocht. Das Gewicht des Safety-Cars wurde gegenüber dem Serienfahrzeug um knapp 100 Kilogramm reduziert, obwohl zusätzliche Ausrüstungen wie Kommunikationstechnik und Lichtanlage zunächst eine Gewichtszunahme zur Folge haben. Bei der Motorhaube und weiteren Komponenten wurde der Stahl durch Aluminium ersetzt. Der Verzicht auf die Mechanik und Hydraulik des Klappdachs sowie Front- und Heckschürzen aus CFK führen mit zu einem Leergewicht von 1370 Kilogramm. Motor und Antrieb präsentieren sich im Serienzustand. Der 265 kW/360 PS starke AMG 5,5-Liter-V8-Motor beschleunigt den silbernen Zweisitzer in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.
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