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Der Ferrari 166 MM ist mit seiner feinen und unprätenziösen Karosserie, der langen fließenden Motorhaube und dem kurzen prägnanten Heck, eine der prägenden Sportwagen-Ikonen der 1950er Jahre. Benannt ist der kompakte Zweisitzer nach der Mille Miglia, dem wohl bedeutendsten Strassenrennen der damaligen Zeit. Chefdesigner Carlo Anderloni entwickelte 1948 die betörend klaren Form für die Mailänder Carrozzeria Touring. Diese war für ihrer "Superleggera"-Gitterrohrrahmen berühmt und konnte auch mit Eleganz überzeugen. Im Vergleich zum 125S, aus dem der 166 MM entwickelt wurde, ist die Barchetta ("kleines Boot") ein Meisterwerk des einfachen Stils.
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Für Alfa Romeo hat Siegen auf der Italien-Rundfahrt Tradition. Mit insgesamt elf ersten Plätzen sind die Mailänder die erfolgreichste Marke in der Geschichte der historischen Mille Miglia. Heute ist die 1000-Meilen-Runde die wichtigste Oldtimer-Rallye und lockt jedes Jahr knapp 400 klassische Fahrzeuge aus aller Welt an.<br><br> Gewonnen hat dieses Jahr wieder ein Alfa. Die beiden Argentinier Claudio Scalise und Daniel Claramunt gewannen die im Gleichmäßigkeits-Modus ausgetragenen Veranstaltung auf einem Alfa Romeo 6C 1500 Grand Sport aus dem Jahr 1933 vor dem Seriensieger Giuliano Cané auf BMW 328.
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Alpine A 106 "Cremeschnittchens" schnelle Schwester
Der Vater der Alpines, Jean Rédélé stellte im Juli 1955 erstmals seine neuen Coupés der Öffentlichkeit vor. Die drei kleinen Sportwagen, die von dem rührigen Auto-Händler aus Dieppe an die staatliche "Régie Renault" übergeben werden sollten, waren in den Farben der "Tricolore" lackiert. Sie lösten damit gerade in dem Monat, in dem Frankreich die Revolution feiert, große Begeisterung aus.
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Seit 1977 die Mille Miglia ihre Auferstehung als historisches Autorennen feierte ist sie das Mass aller Dinge im historischen Motorsport. Der Reiz der Rundfahrt besteht darin, entweder winkend durch Menschentrauben in engen Ortsdurchfahrten zu fahren oder aber das edle Blech auf öffentlichen Strassen mal richtig gehen zu lassen. Das alles bringt aber keinen Lorbeer: Um diesen zu eringen muss man die Sache akribisch angehen. So etwa wie der vielfache Sieger Giuliano Canè, auch diesmal auf dem BMW-Touring-Coupé von 1940 unterwegs, der es schafft, auf die 100stel Sekunde genau die Zeitkontrolle zu überfahren.
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Mille Miglia 2010 BMW wiederholt Sieg nach 70 Jahren
Ob es wohl Streit zwischen Mika Häkkinen und David Coulthard darüber gegeben hat, wer von beiden am Steuer des 300SL Panamericana von 1952 sitzen darf und wer Beifahrer sein muss? Wenn, dann hat Häkinnen gewonnen - er fuhr den alten Mercedes von der Rampe. BMW brauchte alles, was auch nur entfernt mit den 1000 Meilen in Italien in Zusammenhang zu bringen ist, nach Brescia, um den Sieg beim Rennen vor siebzig Jahren angemessen zu feiern. Neben dem inzwischen restaurierten Siegerwagen von 1940, dem rekonstruierten Kamm-Coupé und ein Touring Spider sowie dem Berlin-Rom-Auto von 1941 starteten ein halbes Dutzend 328 und ein 507.
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Mille Miglia 2009 Lebendige Tradition
Die Mille Miglia trotzt der Krise. Mehr Jaguar, Triumph oder VW, etwas weniger Ferrari, Porsche oder Maserati waren in Brescia bei der 2009er Ausgabe des Langstreckenwettbewerbs am Start. Sinnlich geformtes Blech gab es gleichwohl in Fülle: Ob Fiat 8V oder Ferrari 500TRC, Maserati 200 SI oder Studebaker Flighthawk, OM 665 SS oder Giannini Sport, VW Käfer oder Ponton-Mercedes 377 Veteranen nahmen die Herausforderung der Gleichmässigkeitsprüfung nach Rom und zurück nach Brescia an.
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Mille Miglia 2008 Runderneuerung
Als Mitte letzten Jahres bekannt wurde, dass die Mille-Miglia-Nachlassverwalter einen neuen Veranstalter mit der Organisation beauftragen würden, waren schnell die Bedenkenträger vor Ort, die sich sicher waren, dass es nur schlechter werden könnte. Und die ersten Neuerungen schienen ihnen Recht zu geben: die Abnahme wurde in die Messehallen am Stadtrand verlagert und auf den Mittwoch vorverlegt. Der traditionelle Donnerstag wurde folglich von allen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet.
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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Mille Miglia 2007 80 Jahre Faszination
Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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Concorso d' Eleganza 2007 Traumwagen aller Epochen
Bei den Klassikfahrzeugen, die sich am Wochenende vom 21. bis zum 22. April 2007 beim traditionsreichen Concorso d' Eleganza Villa d' Este dem Wettbewerb stellen, gibt es wieder spektakuläre Teilnehmer. Rund 50 Traumwagen aus elf Ländern bewerben sich um Trophäen wie die Coppa d' Oro Villa d' Este (Best of Show by Referendum at Villa d' Este), die Trofeo BMW Group (Best of Show by the Jury) oder die Trofeo BMW Italia (By Public Referendum at Villa Erba). In Erinnerung an den im vergangenen Jahr verstorbenen Designer wird die Jury in diesem Jahr zudem den Spezialpreis Trofeo Albrecht Graf Goertz verleihen. Urs Paul Ramseier, als Selecting Adviser verantwortlich für die Auswahl der Fahrzeuge beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este, gab anläßlich einer Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon 2007 erste Einblicke in das erlesene Teilnehmerfeld.
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Mille Miglia 1931 Rudolf Caracciola gewinnt
Das erste Automobilrennen auf der Strecke Brescia - Cremona - Mantua - Brescia findet am 10. September 1899 statt. Doch die eigentliche Geburtsstunde der Mille Miglia ist das Jahr 1927. Anfangs treten eine Handvoll begeisterter Automobilisten im Großraum Brescia in Langstreckenrennen gegeneinander an. Schließlich beschließen sie, die Strecke zu verlängern und das Rennen mit immer längeren Teilstrecken auf drei Etappen anzulegen; Wendepunkt soll Rom sein, die Gesamtstrecke 1000 Meilen betragen. Der Name Mercedes-Benz ist seit 1930 untrennbar mit diesem berühmten Langstreckenrennen verbunden: In jenem Jahr belegt Rudolf Caracciola am Steuer seines SSK den 6. Platz.
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In den Comics des spanischen Zeichners Daniel Torres aus den Achtziger Jahren bevölkern radlose, schwebende Karossen im Stil der Dreißiger Jahre die Szene. Ästhetisch bewegt sich dieser Stil zwischen schräg und dekadent - genau wie das BMW Concept Coupé Mille Miglia 2006. Auch wenn betont wird, dass sich dessen Gestaltung an das bei der Mille Miglia von 1940 siegreiche Coupé anlehnt: Ein Vergleich zeigt, dass diese Behauptung nicht weit trägt.
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Mille Miglia 2006 Nostalgie pur
Nachdem der berühmte 300 SLR mit der Nummer 722, Gewinner der schnellsten Mille Miglia aller Zeiten, nun im neuen DaimlerChrysler-Museum steht, brachten die Schwaben dieses Jahr den Zweitplatzierten des 1955er Rennens nach Brescia. Juan Manuel Fangio steuerte den Mercedes 300 SLR mit der Nummer 658 in einem bravourösen Alleingang ins Ziel. Ex-Grand Prix-Pilot Jochen Mass hatte wider die Ehre und das Vergnügen, den faszinierenden Roadster nach Rom und zurück zu steuern.
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Mille Miglia 2005 Klassiker-Treffen
Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.
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Ferrari 166M/212 Fontana L'Uovo
Die Scuderia Marzotto war die Renngemeinschaft der vier Brüder Vittorio, Paolo, Umberto und Giannino Marzotto, die einer grossen Textildynastie aus Vicenza entstammten. Giannino, der jüngste, verfügte über grosses Talent und wurde sehr erfolgreich. Sie waren zwar überzeugt, daß ihre Ferraris mechanisch überragend und stets mit einer schönen Karosserie vesehen waren, aber die Aerodynamik bedurfte einer deutlichen Verbesserung. Man ging mit genauen Vorstellungen zur Carozzeria Fontana, um sich etwas effektiveres bauen zu lassen. So entstand für die Mille Miglia 1951/52 eines der ungewöhnlichsten Rennfahrzeugen jener Zeit, der "Uovo".
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Mille Miglia 2004 Immer wieder etwas Neues
Eine intime Veranstaltung für Oldtimerfreunde ist der Auftakt der Mille Miglia donnerstags in Brescia nicht mehr. Mama, Papa und Kind, ganze Schulklassen mit ihren Lehrern und hunderte Besucher aus Deutschland bevölkern die Piazza Vittoria. Trotzdem schaffen es die Veranstalter immer noch, der ganzen Sache ihren Charme zu erhalten. Und es finden immer wieder neue Fahrzeuge den Weg in die Startlisten, die auch regelmäßigen Besuchern Überraschungen bieten.
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Lancia D 24 Spider Ascari triumphiert bei der Mille Miglia 1954
Staub. Hitze. Absolute Konzentration über mehr als elf Stunden. Die engen Kehren am Futa-Pass bei Bologna, das holprige Pflaster in den Städten, die Geraden in der Lombardei mit ausgedrehtem viertem Gang und Tempo 250 km/h - ständig wechseln die Anforderungen über die 1.600 Kilometer Strecke. Von den 20er bis in die 50er Jahre war die Mille Miglia das berühmteste Straßenrennen der Welt. Vor genau 50 Jahren gewann ein Rennwagen von Lancia, der D 24 Spider mit Alberto Ascari am Steuer. Dieses legendäre Fahrzeug kommt jetzt anläßlich des 50. Jubiläums bei der Neuauflage der Mille Miglia wieder nach Brescia.
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Mille Miglia Charity Drive Mercedes-Benz versteigert Mitfahrt im 300 SLR
DaimlerChrysler Heritage geht bei der Traditionspflege neue Wege. So wird auf dem Online-Marktplatz eBay vom 13. bis 23. April 2004 die Mitfahrt bei der spektakulären Oldtimerrallye Mille Miglia im legendären Mercedes-Benz 300 SLR zugunsten der Laureus Sport for Good Foundation verlost. Unter dem Titel "Mercedes-Benz Mille Miglia Charity Drive" wird der Meistbietende die Mille Miglia neben Ex-Formel 1 Pilot und Le Mans-Sieger Jochen Mass im original Siegerfahrzeug von 1955 fahren.
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Die ursprüngliche Mille Miglia war eine irrwitzige Jagd über Landstraßen und durch die Städte und Dörfer Italiens: ein Rennen ohne Pausen über gut 1600 Kilometer, also 1000 Meilen - daher der Name Mille Miglia. Zu jener Zeit nahmen nur die schnellsten Autos teil, weshalb das furiose Abschneiden eines unscheinbaren VW Käfer vor 50 Jahren geradezu eine Sensation war.
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Alfa 8C Competizione Nach vorn in die Vergangenheit
Der Alfa 8C Competizione, den die Mailänder auf der IAA 2003 vorstellen, löst Verblüffung aus. Nicht weil ein Bezug zur grossen Alfa-Sporttradition gesucht wird, und auch nicht weil man eine Verbindung zu den legendären 6 C-Achtzylinder sucht, die von den Dreissiger bis zu den Fünfziger Jahren Sportgeschichte schrieben. Überraschend ist vor allem, dass auf eine Formensprache zugegriffen wird, die sich aus dem Repertoire der Sechziger Jahre speist.
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Mercedes-Benz SLR McLaren Zwischen Mythos und Moderne
Im Jahr 1955 gewann Mercedes-Benz mit dem faszinierenden 300 SLR Mille Miglia, Targa Florio und Tourist Trophy. Damit eroberte sich dieser Rennwagen seinen Platz im Olymp des Motorennsports. Auf der Basis dieses erfolgreichen technischen Pakets konstruierte der damalige Versuchs-Chef und Leiter der Rennwagen-Entwicklung, Rudolf Uhlenhaut, eine straßentaugliche Coupé-Version, die in Design und Technik den seit 1954 produzierten Flügeltürers 300 SL mit dem erfolgreichen Rennsportwagen verband. An diese Legende möchte Mercedes-Benz mit dem SLR McLaren erinnern. Dazu bedienen sich die Konstrukteure des gleichen, bewährten Rezepts: Auf der Suche nach einer Synthese zwischen Mythos und Innovation wird moderne Rennsporttechnik für die Straße adaptiert.
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Formel 1 vor 20 Jahren GP von Kanada, Circuit Gilles Villeneuve
Nach dem Qualifikationsdebakel von Detroit der Triumpf: Nelson Piquet gewinnt mit dem Brabham-BMW BT50 dem Grand Prix von Kanada. 20 Jahre nach Dan Gurney's Sieg mit Porsche in Rouen ist wieder ein Auto mit einem Motor aus Deutschland erfolgreich.
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Das traditionelle Schaulaufen der automobilen Haute Volée im Mai zeige wieder viel Bekanntes, einige Überraschungen liessen aber das übliche schlechte Wetter vergessen.
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Mille Miglia 2001 Bilder einer Ausstellung
Auch auf einer Veranstaltung mit einem eng umrissenen Teilnehmerfeld gibt es immer wieder Entdeckungen zu machen.
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