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Nismo steht für sportlich veredelte Nissan-Modelle, und von diesen ist der 370Z dank einer hervorragenden technischen Basis besonders für eine Leistungskur geeignet. Der ausschließlich als Coupé angebotene Zweisitzer ist mit einem 3,7-Liter-V6-Motor bestückt, der 344 statt serienmäßiger 328 PS auf die Hinterräder schickt. Parallel dazu steigt das maximale Drehmoment von 366 auf 371 Nm. Die Gangwechsel erfolgen mittels eines eng abgestuften Sechsgangschaltgetriebes, das mit einer Synchro Rev Control (SRC) gekoppelt ist, die beim Runterschalten durch ein kurzes, knackiges Zwischengasmanöver automatisch die Drehzahl anpasst. <br><br> Akkustisch erfolgt die Dokumentation der Leistung mittels einer neu entwickelten und über die gesamte Länge zweiflutig geführten Auspuffanlage, die den Abgasgegendruck um 30 Prozent minimiert, aber auch durch einen sonoren Sechszylinder-Sound betört.
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Viele Modifikationen, die der 2013er Jahrgang des Nissan GT-R erfährt, basieren auf Erfahrungen, die die Japaner im Einsatz beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gesammelt haben. Das Feintuning umfasst ein verbessertes Ansprechverhalten des 3,8 Liter großen V6-Bi-Turbomotors im mittleren und oberen Drehzahlbereich, resultierend aus neuen Hochleistungseinspritzdüsen sowie Modifikationen am Bypass-Ventil des Turboladers. Ein neu konstruiertes Prallblech in der Ölwanne sorgt auch bei sehr schneller Kurvenfahrt für einen stets stabilen Öldruck.
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Nissans neuer Micra hat den Weltmarkt im Blick, und der bevorzugt Benzinmotoren. Der eher überschaubare europäische Markt verlangt dagegen nach Dieselaggregaten. Diese gibt es aber nicht im Programm der Japaner und deshalb haben sie aus der Not eine Tugend gemacht und den fehlenden Selbstzünder durch einen besonders sparsamen Benziner ersetzt. Down-Sizing - das Verkleinern der Motoren - ist der Schlüssel zu geringerem Verbrauch und besseren Abgaswerten. Mittels Reduzierung von Zylinderzahl und Hubraum sowie dem Einsatz fortschrittlicher Technologien wie etwa einer Benzindirekteinspritzung, einem optimierten Motor- und Energiemanagement sowie einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik zeigt der 1,2-Liter-Dreizylinder-Kompressor zeitgemäßen Umgang mit den Ressourcen.
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Der PIVO3 zeigt Nissans Vorstellung eines rein elektrisch angetriebenenen Stadtfahrzeugs. Die realitätsnahe Studie hat ein 2+1-Sitzkonzept, Radnabenmotoren und eine Steuerung über Drive-by-Wire-Systeme. Zudem ist das Fahrzeug vernetzt mit der Elektromobilitäts-Infrastruktur und dem Cloud Computing, die dem Nutzer zahlreiche neue Mobilitätslösungen in Aussicht stellen. Dazu zählen ein automatisches Einparksystem und die Fähigkeit zum selbstständigen Aufladen der Batterien. Zudem kann PIVO3 dank einer im Vergleich zur Vorderachse schmaleren hinteren Spur und gegenläufig mitlenkender Hinterräder nahezu auf der Stelle drehen. Der ultrakompakte Wagen ist speziell für den Pendlerverkehr im urbanen Umfeld zugeschnitten.
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Schon seit 2002 erobert der ungewöhnliche Kleinwagen die Herzen der japanischen Kunden, und dies soll ihm ab Anfang 2010 auch in Deutschland gelingen. Der neue Nissan Cube ist ein durch und durch japanisches Produkt: witzig, ein wenig schrullig, aber sehr funktional. Der aufrechte, kubische und asymmetrische Karosseriekörper hebt den Cube aus der Masse heraus und punktet zugleich mit rationalen Kaufargumenten.
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Nissan Qazana Bordstein-Kletterer
Fast sieht der Qazana wie ein zweitüriges Coupé aus - aber er verfügt über ein zweites Paar Türen, das sich gegenläufig öffnet. In den nahezu waagerecht durchgezogenen seitlichen Dachrahmen sind zwei über die gesamte Länge führende Glaseinsätze integriert, die zusätzliches natürliches Licht ins Interieur bringen. Der Unterfahrschutz am Heck ist in der Art eines Diffusors geformt, die Bodenfreiheit ist erhöht und weiche, graphit-farbene Gummiaufsätze fassen die Radkästen ein. Die Rückleuchten in Form eines Bumerangs tauchen dagegen ganz ähnlich am neuen 370Z auf.
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Nissan ev-o2 Mobilität unter Strom
Die Mobilität der Zukunft steht unter Strom. Nissan hat jetzt die Prototypen eines Elektroautos und eines Elektrohybrids vorgestellt. Beide Fahrzeuge werden mit Energie aus einer fortschrittlichen Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Das erste rein elektrisch fahrende Automobil soll bereits 2010 präsentiert und schrittweise eingeführt werden, ehe dann 2012 die weltweite Massenvermarktung startet.
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Nissan Round Box Mal sehen, was geht
Die kompakte Cabrio-Studie will demokratische Verhältnisse beim Frischluftgenuß; die Geschwindigkeit und der Wind sollen auf allen vier Plätzen gleichermaßen intensiv zu spüren sein. Der Round Box wird von einem Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein stufenloses CVT-Getriebe. Darüber hinaus ist er mit Sicherheitsmodulen aus dem Nissan Safety Shield-Konzept wie dem Rundum-Monitor (AVM) und dem Abstand-Kontrollsystem (DCAS) bestückt.
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Nissan Alkoholdetektiv Kein Start mit Sprit
Menschliches Versagen ist die häufigste Ursache für schwere Verkehrsunfälle. Ganz oben auf der Liste steht Fahren unter Alkoholeinfluss. Mit neuen Sicherheitstechniken will Nissan einen wirksamen Beitrag zur Unfallverhütung leisten. Ingenieure des japanischen Automobilherstellers arbeiten zurzeit an einem System, das ausschließlich nüchterne Personen hinter dem Volant erlaubt.
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Optisch ist der neue Nissan Supersportler GT-R ein wenig zu kurz gekommen. Der wie eine gechoppte Limousine geformte Sportwagen bietet allenfalls durch den aggresiv geformten Lufteinlass hinter den Vorderrädern sowie den dunkel gefärbten Kühler so etwas wie sportlichen Biss. Schon der Heckflügel wirkt wie aus dem Tunerregal. Mit einer Rundenzeit von 7:38 Minuten ist der neue Nissan GT-R aber bereits Rekordhalter bei den Produktionswagen auf der Nürburgring-Nordschleife: Das Leistungspotential stimmt also.
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25. Oldtimer Festival Nürburgring-Zeitreise
Die Zeitreise begann beim Betreten des alten Fahrerlagers. In den engen Garagen und auf dem quadratischen Innenraum standen sie dicht an dicht: Legendäre Rennfahrzeuge, die auch auf dem Nürburgring Rennsportgeschichte geschrieben haben. Vier Fahrzeuge waren schon 80 Jahre früher beim Eröffnungsrennen des Nürburgrings am Start, darunter ein Amilcar CS Biplace, ein Bugatti 35B und der Mercedes, mit dem Rudolf Caracciola seinen ersten Sieg auf der Nordschleife errang.
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Nissan Qashqai 1.5 dCi Anders, artig
Mit dem biederen Almera konnte Nissan im hart umkämpften C-Segment nie recht Fuß fassen, denn die Platzhirsche Golf, Focus und Astra lassen der Konkurrenz bislang wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Die erfolgreichen Vertreter der Klasse zeichnen sich durch solide Vielseitigkeit aus, ohne großen Glanz zu verbreiten. Der Qashqai ist anders: Durch den Mix von SUV-Elementen mit den praktischen Vorzügen des Segments versucht der Japaner, sich vom grauen Einerlei abheben. "Crossover" sagt die Werbung, aber letztlich ist das Karosseriekonzept konventionell.
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NISMO (NISsan MOtorsport International) wurde 1984 in Japan gegründet und ist das offizielle Nissan-Werksteam im internationalen Motorsport. Die Rennsportabteilung setzt nicht nur selbst Fahrzeuge ein, sondern versorgt auch Kundenteams mit Teilen. Zusätzlich übernimmt das hundertprozentige Tochterunternehmen für die Japaner auch eine Rolle, die etwa AMG für Mercedes oder die M GmbH für BMW spielen. Mit dem Nismo-Z betritt der Werkstuner Neuland: Das schon im Serienzustand starke und attraktive Coupé wurde einer Spezialkur unterzogen, die Karosserie, Fahrwerk und Interieur umfasst.
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Die Studie Bevel ist ein Ausblick in die weitere Zukunft des SUV (Sport Utility Vehicle). Im Zentrum des Konzepts stehen ausschließlich die Bedürfnisse des Besitzers. Der ist männlich, zwischen 45 und 60 Jahre alt und braucht ein praktisches Gefährt für seine breit gefächerten Aktivitäten. Dabei hilft ihm im Bevel ein sehr funktionaler Laderaum, der als verlängerte Werkbank konzipiert ist. Zu dem in drei unterschiedliche Zonen aufgeteilten Interieur zählen des weiteren ein Digital-Cockpit und eine Komfort-Zone rund um den Fahrersitz. Die Türanordnung, bestehend aus einer Flügeltür auf der Fahrerseite sowie zwei gegenläufig öffnenden Türen auf der Beifahrerseite, ist ebenso asymmetrisch ausgelegt wie das Glasdach, in das Solarzellen und ein neuartiges Dachträgersystem integriert sind.
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Nissan Note Frische Optik, praktische Talente
Mit dem Note (bedeutet Notiz) präsentiert Nissan erstmals ein Fahrzeug der Kompaktklasse. Als Studie "Tone" auf dem Pariser Salon 2004 präsentiert, gehörte der Kleinwagen bereits im vergangenen Jahr in Japan zu den erfolgreichsten Autos. Der Kompaktkombi, im britischen Nissan-Werk Sunderland produziert, ist hierzulande zum äußerst attraktiven Einstiegspreis von 13 690 Euro (Ausstattungsvariante visia) zu haben. Technisch auf dem Micra basierend, bietet der fünftürige Minivan - ähnlich der Konkurrenz - einen leicht erhöhten Innenraum mit zahlreichen variablen Nutzungsmöglichkeiten.
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Oldtimer Festival 2006 Zu Gast bei Freunden
Mit der Fussballweltmeisterschaft und dem Spiel der Deutschen Nationalelf im Achtelfinale hatte das 24. Oldtimer-Festival des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs 05 (DAMC 05) eine starke Konkurrenz am heimischen Fernseher. Wer sich dennoch in die Eifel aufmachte wurde dafür reichlich belohnt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als die mehr als 140 Oldtimer am Samstag und am Sonntag jeweils die Nordschleife des Nürburgrings für eine sogenannte Demo-Fahrt unter die Räder nahmen. Zwar wurde kein richtiges Rennen ausgetragen, trotzdem gingen zahlreiche Teilnehmer richtig zur Sache und gaben ihrem betagten Fahrzeugen ordentlich die Sporen.
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Nissan Micra 160SR Nachrüstung
Sportliche Kleinwagen gehören mittlerweile in das Portfolio jedes Herstellers. Zeit also für Nissan, nachzulegen und vom friedlich-freundlichen Micra eine heißere Version nachzuschieben. Bisher ist der Kleine nicht durch dynamische Talente aufgefallen: Spitzenmotorisierung war bislang ein 1,4-Liter mit 88 PS. Nun kommt also der 160SR, der mit 110 PS aus 1,6-Liter-Hubraum die Käufer überzeugen soll, die es etwas sportlicher wollen. Von der Papierform sieht das folgendermaßen aus: 100 km/h werden nach 9,8 Sekunden erreicht, und die Spitzengeschwindigkeit beträgt 183 Stundenkilometer.
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Bislang war Nissans Supersportler GT-R ausschließlich als Rechtslenker lieferbar. Damit waren der Verbreitung des leistungsfähigen Coupés enge Grenzen gesetzt. Nennenswerte Stückzahlen wurden nur in Japan zugelassen. Außerhalb seiner ostasiatischen Heimat macht sich der GT-R rar: In Deutschland wurde er nur in der Rennspezifikation beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gesehen. Mit dem GT-R Proto soll das anders werden: Die Studie der japanische Renault-Tochter spiegelt bereits sehr deutlich die zukünftige Serienversion wider, die ab 2007 auch in einer linksgelenkten Version angeboten werden soll.
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Nissan in Tokyo Vom Pivo bis zum Amenio
Vier Konzeptstudien präsentiert Nissan auf der 38. Tokyo Motor Show (22. Oktober 6. November): den Elektrostadtwagen Pivo mit komplett drehbarer Kabine, das Sportcoupé Foria, die sechssitzige Großraumlimousine Amenio und einen Nissan NOTE mit von adidas gestaltetem Interieur.
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Nissan Zaroot Ecken und Kanten
Das SUV-Segment scheint sich in weitere Nischen aufzuteilen. Auf der einen Seite besteht das Angebot aus limousinenähnlichen Konzepten wie BMW X3 oder der Mercedes-M-Klasse, auf der anderen Seite wird optisch stärker die Abstammung vom Geländefahrzeug thematisiert, und sportliches Aussehen darf mittlerweile auch sein. Hier setzt die Nissan-Studie an: Im Pflichtenheft der Entwickler stand die Aufgabe, einen authentischen 4x4 mit eindeutigen Off-Road-Eigenschaften sowie sportlichen Formen zu entwickeln.
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Nissans Z-Reihe kann auf eine lange Historie zurückblicken. Mit dem 240Z, von Graf Goertz gezeichnet, begann eine Erfolgsgeschichte, die den Wagen zum meistverkauften Sportwagen in den USA machte. Hatte man sich damals nur auf Coupés beschränkt, die optional mit zwei herausnehmbaren Dachhälften im Corvette-Stil zu bestellen waren, gibt es nun nach der erfolgreichen Wiederbelebung der Sportwagenbaureihe endlich auch einen Roadster.
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Infiniti Kuraza Stil für Sechs
Die SUV-Studie "Kuraza" von Nissans Luxustochter Infiniti basiert auf dem einfachen Gedanken, den Passagieren in der zweiten und dritten Reihe genauso viel Komfort und Raum zu bieten, wie denen auf den beiden vorderen Plätzen. Das betont luxuriöse Fahrzeug bietet deshalb ebenso viele Türen wie Sitze an. Ein drittes Paar Türen erlaubt den direkten Zugang zur dritten Sitzreihe. Durch den Verzicht auf die C-Säule und "Schmetterlings-Türen" wie im Mazda RX-8 gelang es, trotz einer kleinen Öffnungsfläche einen sehr bequemen Zustieg zu den sportlich konturierten und mit integrierten Gurten versehenen Einzelstühlen der hinteren Reihen zu schaffen.
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Renault Modus 1.6 16V Modus Vivendi
Der Modus wirkt frisch und jugendlich: Von vorne schaut der kleine Renault den Betrachtern mit großen Augen unter breiten Blinker-Lidern an, am kurzen Heck bilden große, runde Leuchten den Abschluß. Seitlich geben das leicht abfallende Dach und die ansteigende Schulterlinie dem auf dem Nissan Micra basierenden Renault eine eigenständige Linie. Auf nur 3,79 Meter Länge bietet der fünftürige Modus reichlich Platz. Der Modus ist, gemessen an seiner Größe, ein Raumwunder und dazu äußerst wandlungsfähig
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Nissan X-Trail Offroad-Cruiser
In der Nissan Offroad Challenge meistert der X-Trail mit Bravour jedes noch so schwere Geläuf. Wer den Geländegänger deshalb für einen Allradler der harten Sorte hält, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil: Auf der Straße gibt sich der Japaner als Cruiser reinsten Wassers.
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Dacia Logan Ein "unmögliches" Auto
Von der Renault-Tochter Dacia in Rumänien stammt die jetzt vorgestellte Limousine Logan X90. Die bis zu 90 PS starke Stufenhecklimousine für Schwellenländer in aller Welt wird zum Basispreis von 5000 Euro angeboten. Trotz allgemeiner Skepsis in der Fachwelt wird das Low-Budget-Car auf Basis der Renault-Nissan-B-Plattform keineswegs ein Primitiv-Auto sein.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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1603 wurde das Fischerdorf Edo Sitz einer Shogunatsverwaltung. Seitdem ist das heutige Tokyo politischer Mittelpunkt Japans. Der Jikoo, Nissans Beitrag zu einem Projekt der Tokioter Stadtregierung aus Anlass des 400. Jahrestages der Gründung des Shogunats Edo, knüpft gleichzeitig im Design an den Datsun Roadster von 1935 an und steht auch für die sportliche Tradition des nun 70 Jahre alten Unternehmens.
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Nissan X-Trail FCV Brennstoffzelle im Bewährungstest
Eine Kleinserie des Nissan X-TRAIL FCV (Fuel Cell Vehicle) hat das Unternehmen jetzt in Japan befristet zum Leasing freigegeben. Nach der bereits im Dezember 2002 erfolgten Freigabe der ersten Entwicklungsstufe des X-TRAIL FCV hatte Nissan mit dem wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenmobil ausführliche Praxistests auf japanischen Straßen durchgeführt. Die dabei gesammelten Erfahrungen flossen in die Entwicklung der jüngsten Version ein.
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280 PS aus 3,5 Liter Hubraum machen die Absicht deutlich: Der Nissan 350 Z stellt sich in die Tradition der amerikanischen "Muscle-Cars". Und das ist kein Zufall, ist der amerikanische Markt traditionell doch der wichtigste Abnehmer für die japanischen Coupés. Mittlerweile wurde er über 40.000 mal an den Mann gebracht und ist damit der meistverkaufte Sportwagen in den USA.
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Der Infiniti QX56 ist die Antwort der amerikanischen Nissan-Tochter auf die Sport Utility Vehicles der US-Mitbewerber wie z.B. Lincoln und Cadillac auf dem transatlantischen Markt. Der mit einem 5,6-Liter-V8-Motor ausgestattete Infinity ergänzt eine Modellpalette, die bisher aus den Limousinen Q45 und M45 und dem SUV-Einstiegsmodell FX45 besteht, und ist das erste Produkt, das in Nordamerika gefertigt wird.
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Nissan Dunehawk Familien-Abenteuer
MPV und SUV, Großraumlimousine und Geländewagen: Die lange gepflegten Kategorien verschwimmen an den Grenzen. Grund für Nissan, mit dem Dunehawk den Prototypen für "den Freizeit-Familienwagen von morgen" vorzustellen, der viele Eigenschaften in sich vereint. Mit seinen praktischen Lösungen zeigt sich der mittelgroße Allrader den wachsenden Anforderungen einer aktiven Familie gewachsen und gibt einen Ausblick auf künftige Nissan-4x4-Fahrzeuge.
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Tokyo 2003 Spezial Feuerwerk der Neuheiten
Traditionell brennen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Bei der 37. Auflage zeigt z.B. Nissan besonders viele Show- und Concept-Cars. So finden sich auf dem Stand der japanischen Renault-Tochter das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity - eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV - sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Aber auch Toyota, Mitsubishi und Mazda präsentieren auf ihrem Heimmarkt eine Reihe von Innovationen.
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Warum Nissan das Sportwagensegment trotz grosser Erfolge speziell in Amerika so lange brach liegen liess lässt sich nur schwer nachvollziehen. Die 240 Z- und 260 Z-Baureihen waren seinerzeit die meistgebauten Sportwagen der Welt und für die Japaner ein grosser wirtschaftlicher Erfolg. Nun endlich erscheint nach langer Zeit ein Nachfolger auf der Bühne, der 350Z.
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Ennstal-Classic 2003 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen
Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.
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Nissan Micra C+C Klappdachcoupé für Vier
Nissans neuer Micra, der auf dem Pariser Salon 2002 Premiere feierte, trägt seine japanische Herkunft offen zur Schau. Das freundliche Micky-Maus-Gesicht mit den tropfenförmigen Scheinwerfern und die stämmige, wohlkalkulierte Figur des Nissan werden ihre Wirkung bei der vornehmlich weiblichen Käuferschaft nicht verfehlen. Zur Darstellung weiterer Entwicklungsmšglichkeiten des Kompaktwagens zeigten die Japaner an der Porte de Versailles die Studie eines Cabrios mit Klappdach.
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Nissan Yanya Multifunktionsbox
Die Studie Yanya spiegelt die Ideen von Nissan über ein kompaktes Sports Utility Vehicle, das neue Masstäbe für Flexibilität und Hightech-Lösungen setzten soll.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Innovative Coupéstudie Renault Talisman
Mit der viersitzigen Coupé-Studie präsentiert Renault auf der 59. IAA einen sportlich orientierten Entwurf eines Oberklassemodells mit 4,5-Liter V8-Motor.
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Kurzmeldungen

Nissan Leaf
Im April 2012 kommt Nissans familientaugliches Elektrofahrzeug nach Deutschland. Der Leaf wird zum Preis von 36.990 Euro über zunächst 18 ausgewählte Nissan-Handelspartner vertrieben. Ziel von Nissan ist es, bis Ende 2013 die Zahl der LEAF-Stützpunkte auf mindestens 100 zu erhöhen. Die Zahl der Extras ist bei der Deutschland-Version des LEAF überschaubar und beschränkt sich auf ein Winter-Paket (Sitzheizung vorn und hinten sowie Lenkradheizung) und auf eine in den Dachkantenspoiler integrierte Solarzelle, die die 12-Volt-Bordbatterie bei ihrer Arbeit unterstützt. Ansonsten ist die Limousine mit Komfort- und Sicherheits-Features bestückt, die man auch von konventionell angetriebenen Fahrzeugen gewohnt ist. Dazu gehören sechs Airbags, ein Navigationssystem mit Touchscreen und Rückfahrkamera, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, ein ABS plus Bremsassistent, LED-Hauptscheinwerfer, eine Klimaautomatik mit Zeitsteuerung, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Intelligent Key, elektrisch anklappbare und beheizbare Außenspiegel sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten. Mit einer Länge von 4,45 Meter, einer Breite von 1,77 Meter und einer Höhe von 1,55 Meter sind die Maße die eines vollwertigen Mittel- bis Langstreckenautos. Die Batterien sind im Unterboden und nahe am Schwerpunkt untergebracht; der Verzicht auf den traditionellen Verbrennungsmotor unter der Haube brachte Nissan zusammen mit einem Radstand von 2,70 Metern gute Raumverhältnisse: So bietet der Innenraum Platz für fünf Personen. Das Interieur wird von einer flachen, schwarz abgesetzten Mittelkonsole mit Sieben-Zoll-Touchscreen und einem von einer Computer-Maus inspirierten Drehschalter bestimmt. Letzterer sitzt am vorderen Ende der Tunnelkonsole und erlaubt den Wechsel zwischen zwei Fahrprogrammen ("D" und "Eco") sowie Vorwärts- und Rückwärtsgang. Der Kofferraum hat ein Volumen von 330 Litern (nach VDA-Norm); nach Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank vergrößert es sich auf 680 Liter. Die Batterien können die doppelte Menge an Energie speichern wie die Vorläufer-Generation. Beim Leaf werden dazu 48 Lithium-Ionen-Module mit jeweils vier Batteriezellen pro Modul eingesetzt. Der Elektromotor leistet 80 kW (109 PS), aus dem Stand entwickelt er ein maximales Drehmoment von 280 Nm, die Beschleunigung von 0 bis 100 km/h erfolgt in 11,9 Sekunden. Eine Batterieladung reicht für 175 Kilometer. Die exakte individuelle Reichweite hängt jedoch von Faktoren wie der Außentemperatur, den Einstellungen von Klimaanlage oder Heizung, dem persönlichen Fahrstil, dem Streckenprofil und dem Lebensalter der Batterie ab. Ein Display im Kombiinstrument gibt aktuelle Daten zum Ladezustand der Batterie und der Restreichweite. Ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem hilft bei der Streckung der potenziellen Reichweite. Beim Druck auf die Bremse oder Lupfen des Gaspedals arbeitet der E-Motor als elektrischer Generator und führt Energie in die Batterien zurück.
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Nissan Juke GT-R
Unter der Haube trägt der Power-Juke den 3,8-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner aus dem GT-R. Sein Auftritt ist geprägt von ausgestellten Radhäusern, einem geteilten Heckflügel, neuen Stoßfängern vorn und hinten sowie 20-Zoll-Rädern mit geschmiedeten Alufelgen. Neben dem 530 PS starken Bi-Turbo-V6 übernimmt der Juke-R das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Bauweise und den modifizierten Allradantrieb vom GT-R. Der Innenraum des Kompakt-Crossovers vereint die Eigenschaften des Juke und des Nissan-Hochleistungssportwagen. Während die an einen Motorradtank erinnernde Mittelkonsole an den Serienkompakten erinnert, wurde die Armaturentafel überarbeitet, um die Anzeigen und das sieben Zoll große, individuell einstellbare LCD-Display des GT-R unterzubringen. Dazu kommen Sportsitze mit Fünf-Punkt-Sicherheitsgurten sowie ein Überrollkäfig, die Sicherheitsstandards der FIA erfüllt. Der fahrbereite Juke-R wurde von Nissan entwickelt und wird in Zusammenarbeit mit dem Motorsportunternehmen RML gebaut. Erste Tests auf der Straße sollen im November abgeschlossen sein. Für die Serienproduktion ist er jedoch nicht vorgesehen. Es wird bei zwei Einzelstücken des Super-Crossovers bleiben: einer Linkslenker- und einer Rechtslenker-Version.
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Nissan LEAF
Die fünfsitzige, fünftürige Limousine fährt rein elektrisch: Der Elektromotor leistet 80 kW, bringt 240 Nm Drehmoment auf die vorderen Antriebsräder und hat eine Reichweite von etwa 160 Kilometern. Um die Mobilität sicherzustellen, können 80 Prozent der Speicherkapazität in weniger als einer halben Stunde nachgeladen werden, und schon zehn Minuten am Stecker bedeuten 50 Kilometer Strecke. Die Komplettaufladung an einer herkömmlichen 220-Volt-Verbindung dauert dagegen runde acht Stunden. Eine Anzeige informiert über den Ladezustand der Batterien sowie über die Entfernung bis zur nächsten Ladestation. Zudem ist das Aufladen der Speicher per Fernbedienung programmierbar, und deren vollständige Füllung wird dem Besitzer per SMS gemeldet. Der Leaf ist zum Preis eines handelsüblichen Kompakten ab 2010 für Flottenkunden zu haben. Normale Kunden müssen sich bis 2012 gedulden.
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Nissan: Lückenloser Schutzschild
Mit der Vorstellung zweier neuer Technologien schafft Nissan die Voraussetzungen für das kollisionsfreie Auto der Zukunft. Die beiden innovativen Systeme zur Seitenaufprall-Vermeidung SCP (Side Collision Prevention) und zur Heckaufprall-Vermeidung BCP (Back-up Collision Prevention) bilden in einem neuen Prototyp zusammen mit den bereits verfügbaren Technologien zur Abstandskontrolle und zur Spurverlassenswarnung ein lückenloses Schutzschild um das Fahrzeug herum. Dadurch werden die Insassen vor potenziellen Gefahren aus verschiedenen Richtungen geschützt. Die Seitenaufprall-Vermeidung unterstützt den Fahrer bei einem beabsichtigten Spurwechsel. Sensoren an den Fahrzeugseiten überwachen den Bereich links und rechts des Fahrzeugs und warnen den Fahrer, wenn sich ein Fahrzeug auf der benachbarten Spur nähert. Über die Bremskontrolle einzelner Räder kann ein Giermechanismus aktiviert werden, um eine drohende Kollision zu vermeiden. Die Heckaufprall-Vermeidung BCP funktioniert wie eine Art erweiterte Parkhilfe. Beim Einlegen des Rückwärtsganges überwachen Sensoren am Heck und an den Fahrzeugseiten den Bereich hinter dem Auto. Wird ein Hindernis entdeckt, ertönt ein Warnsignal. Im Anschluss werden die Bremsen aktiviert, um beispielsweise beim Zurücksetzen aus einer Parklücke einen Zusammenstoß zu verhindern. Das bereits verfügbare Abstandsregelsystem DCA (Distance Control Assist) wahrt einen angemessenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, während der Spurverlassenswarner LDP (Lane Departure Prevention) ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur verhindert. Diese beiden Assistenzsysteme vervollständigen den Rundum-Kollisionsschutz des Nissan-Prototypen, der den Fahrer mit minimalen Eingriffen auf intuitive Weise unterstützt.
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Nissan EA2: Elektrodraht ersetzt Mechanik
Nissan setzt das so genannte X-by-Wire jetzt in seinem EA2 ein, einem Konzeptfahrzeug auf der Basis des ersten Murano. Anstelle von mechanischen Verbindungen werden bei X-by-Wire-Systemen Fahrzeugkomponenten wie die Lenkung, Bremsen und Getriebe über elektrische Kabel angesteuert. Viele großvolumige Bauteile fallen damit weg, wodurch sich neue Möglichkeiten und bessere Flexibilität beim Packaging ergeben. Indem die konventionellen mechanischen Verbindungen beim Bremssystem und der Lenkung durch by-Wire-Komponenten ersetzt wurden, erhielten die Ingenieure neben einer Gewichtseinsparung auch zusätzlichen Platz im Innenraum, ohne die Fahrzeuggröße verändern zu müssen. Im EA2 ließ sich so eine zusätzliche dritte Sitzreihe für zwei weitere Passagiere einbauen. Gelenkt wird im Konzeptfahrzeug über ein vergleichsweise kleines Volant, das für den leichten Ein- und Ausstieg verschoben werden kann und vom Fahrer wenig Krafteinsatz abverlangt. Das Brake-by-Wire-System nutzt anstelle von Bremskraftverstärkern, Bremsleitungen und hydraulischen Zylindern ebenfalls die elektrischen Verbindungen. Das Ergebnis sind neben einem Platzgewinn auch kürzere Pedalwege. Insgesamt konnte Nissan mit den By-Wire-Systemen die Innenraumlänge des EA2 im Vergleich zum Serienmodell um 110 Millimeter auf insgesamt 2.600 Millimeter strecken. Der Einsatz des By-Wire-Systems bei der Getriebeschaltung ermöglicht die Installation einer verschiebbaren Mittelkonsole, wodurch sich der Bewegungsraum für Fahrer und Beifahrer vergrößert.
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Nissan GT-R Super-GT
Mit vier Teams und fünf Rennwagen geht Nissan in die neue Saison der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Nach vier Jahren mit dem Modell 350Z wechselt das Unternehmen für 2008 auf die Rennversion des auf der Tokyo Motor Show 2007 vorgestellten GT-R. Bei der Entwicklung des mit einem 4,5 Liter großen V8-Saugmotor (Bezeichnung VK45) bestückten GT-R verfolgten die Nissan-Renningenieure folgende Ziele: eine Gewichtsreduktion an wichtigen Teilen, die Senkung des Fahrzeugschwerpunkts und eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, um ein besseres Handling zu erhalten. Mit Hilfe der aerodynamischen Vorteile des neuen GT-R soll der Luftwiderstand verringert und der Anpressdruck erhöht werden. Glleichzeitig wurde die Leistung des VK45-Motors erhöht, bei gleichzeitig reduziertem Verbrauch. Neben dem direkten Werkseinsatz in der GT500-Kategorie unterstützen Nissan und NISMO die in der Unterklasse GT300 engagierten Privatteams. Ebenso wie die Nissan-Teams der Super Taikyu-Serie setzen auch sie weiterhin das Modell 350 Z ein.
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Nissan Forum
Die Studie Forum, Konzept für einen familienfreundlichen Großraum-Van der Zukunft, bietet Erwachsenen und Kindern zwei unterschiedliche Bereiche im Fahrzeug. Während im vorderen Abteil den Erwachsenen fortschrittliche Informationstechnik angeboten wird, ist der Fond auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten und bietet Monitore für Filme oder Computerspiele. Eine integrierte Mikrowelle für den Snack zwischendurch ist sowohl von den vorderen wie den mittleren Sitzplätzen aus erreichbar. Ein besonderes Detail der Studie sind die elektrisch entweder um 90 Grad zu jeder Seite oder gemeinsam um 180 Grad drehbaren Einzelsitze der zweiten Reihe. Die Rotation im rechten Winkel erlaubt eine Sitzstellung wie auf einer Tribüne ideal für Sportveranstaltungen. Die drehbaren Sitze sind auf einem gemeinsamen Gestell gelagert. Es ist aber auch möglich, die Sitze als Ganzes um 180 Grad zu drehen. Dann stehen sich die Zweierbank und die dreisitzige Rückbank gegenüber. Die vorderen Türen öffnen im Winkel von 90 Grad. B-Säulen fehlen, deshalb gestaltet sich der Einstieg zur zweiten und dritten Sitzreihe komfortabel, wozu auch die ohne Führungsschienen auskommenden Schiebetüren beitragen. In das Glasdach integriert sind versteckt angebrachte Sonnenblenden, die vor zu großer Aufheizung an heißen Tagen schützen. Auch wenn die als reines Konzept gedachte Studie für die Detroit Motor Show nicht mit einem Motor ausgestattet ist, favorisiert Nissan als mögliche Motorisierung einen Clean -Diesel oder andere umweltfreundliche Antriebe. Das Triebwerk wäre vorne installiert und würde seine Kraft über ein stufenloses CVT-Getriebe auf die Vorderräder leiten.
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Neuer Nissan Murano
Die zweite Generation des Murano debütiert auf der Los Angeles Auto Show, die vom 16. bis 25. November stattfindet. Mit neuer Außen- und Innengestaltung, einem weiterentwickelten stufenlosen Xtronic-CVT-Getriebe sowie alternativ mit Front- oder zuschaltbarem Allradantrieb geht der Murano Anfang nächsten Jahres in Nordamerika an den Start. In Europa führt Nissan den neuen Murano in der zweiten Jahreshälfte 2008 ein. Als Antrieb dient dem Crossover-Modell vorerst wiederum nur ein 265 PS starkes Benzin-3,5-Liter-V6-Triebwerk. Zur Ausstattung zählen ein Keyless Entry-System, ein Motor-Startknopf, eine Rückfahrkamera, Bluetooth- und iPod-Schnittstellen, ein DVD-Entertainment-System mit neun Zoll großem Farbmonitor, ein BOSE-Soundsystem mit elf Lautsprechern, ein Birdview-DVD-Navigationssystem mit Touchscreen-Bedienoberfläche sowie eine Musikbox mit 9,3 Gigabyte großem Festplattenspeicher. Im Innenraum gibt es neu gestaltete Vordersitze sowie eine im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank. Besonders komfortabel ist die Version mit achtfach elektrisch einstellbarem Fahrer- und vierfach einstellbarem Beifahrersitz. Im Kofferraum gibt es einen so genannten Cargo-Organizer. Bei Gebrauch schwingt er auf Knopfdruck aus seiner Position im Unterflurbereich in eine vertikale Position nach oben. Mit Hilfe von verschiebbaren Trennelementen wird verhindert, dass Sportutensilien oder Einkaufstüten während der Fahrt im Kofferraum herumrollen. Dank des leicht zu reinigenden Bodens eignet sich das Ladeabteil auch zum Transport nasser und schmutziger Gegenstände. Über die Spezifikationen der Europa-Version des neuen Murano und eines neuen Diesel-Motors wird Nissan im Laufe des nächsten Jahres informieren.
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Nissan Mixim
Die elektrisch angetriebene Konzeptstudie ist ein kompaktes Auto mit einer 1+2-Sitzanordnung. Dank eines zugleich als Elektromotor und Generator fungierenden Antriebs und kompakt bauender Lithium-Ionen-Batterien bietet der Mixim gute Fahrleistungen und eine praxistaugliche Reichweite. Ein Motor treibt die Vorder-, der zweite die Hinterräder an - was das dreisitzige Coupé zum Allrader macht. Eine wie ein Helmvisier rundgezogene Windschutzscheibe dominiert das Profil. Dreieckige Seitenscheiben, die fließende Dachlinie und das scharf abgeschnittene Heck sollen Dynamik illustrieren. Innen wie außen sind wie Diamanten geformte Designelemente zu sehen. Dazu zählen die seitlichen Lufteinlässe an den Hinterkanten der Türen und die mit LED-Einsätzen bestückte Scheinwerfer. Die bis ins Dach reichenden oberen Seitenfenster verbinden die abfallende Dachlinie mit der angeschrägten und abfallenden Sicke, die mitten durch die Türen führt. Nach dem Öffnen der Heckklappe zeigt der Mixim einen geräumigen Kofferraum. Neben den drei fest installierten Sitzen steht ein ausklappbarer vierter Platz hinter dem vorderen Sitzmodul zur Verfügung. Der Mixim hat einem Radstand von 2,53 Metern; die Länge beträgt 3,70 Meter, die Breite 1,80 Meter und die Höhe 1,40 Meter. Damit ist das Elektromobil kürzer und flacher, jedoch etwas breiter als ein aktueller Nissan Micra. Das Gewicht beträgt 950 Kilogramm. An eine Serienproduktion ist nicht gedacht.
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Nissan 350Z Racing Edition
Inspiriert wurde das limitierte Sondermodell von jenem 350Z GT4, der dieses Jahr am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilgenommen hat. Die Rennsport-Optik setzt sich aus schwarz lackierten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, auf die Dunlop-Reifen im Format 235/35 R 19 (vorn) und 255/35 R19 (hinten) aufgezogen sind und einer Lackierung in "Pikes Peak Metallic Weiß" zusammen. Weitere Zutaten sind ein Cobra-Endschalldämpfer und das zehnfach einstellbare Bilstein-Gewindefahrwerk mit paralleler Krafteinstellung in Zug- und Druckstufe. Damit läßt sich das Fahrwerk je nach Wunsch zwischen 25 und 45 Millimeter tieferlegen. Zur Ausstattung des ab 2. Juli bestellbaren Z gehören ferner schwarze Ledersitze, vier Winterreifen samt 18-Zoll-Serienfelgen und ein Satz Sponsoren-Aufkleber im Rennsport-Look. Basis für das Sondermodell ist das 350Z Coupé mit Premium Pack. Wie dieses ist es mit der 313 PS starken Version des 3,5 Liter großen Nissan V6-Motors ausgerüstet. Die Aufpreisliste umfasst nur einen einzigen Posten: Das Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbdisplay und TMC-Funktion. Der Preis beträgt 48.590 Euro.
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Nissan Clipper Rio
Klein- und Kleinstwagen sind in den von Parkplatzproblemen geplagten japanischen Großstädten besonders begehrt. Nissan hat daher seine Palette von Mini-Fahrzeugen um Moco, Otti, Pino und Clipper aufgefrischt und bringt Anfang Juli die Neuauflage des kantigen Minivans Clipper Rio auf den fernöstlichen Markt. Als Kastenwagen besitzt der kleine Van eine gute Raumökonomie und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Familienalltag und bei der Freizeitgestaltung. Das Be- und Entladen des Kofferraums fällt dank der extragroßen Heckklappe leicht und bei umgeklappter Rücksitzlehne entsteht eine ebene Ladefläche, die Gegenstände mit einer Länge von bis zu 1,7 Metern aufnimmt. Auch die beiden seitlichen Schiebetüren erleichtern den Zugang zum Wageninneren. Der Nissan-Mini ist in vier modischen Farben (Black Pearl, Medium Blue Pearl, Cool Silver Metallic und Weiß) und mit optionalem Dachspoiler erhältlich. Für den Antrieb steht ein Dreizylinder-Benziner in zwei Leistungsstufen mit oder ohne Turbolader zur Verfügung. Zudem ist das Fahrzeug wahlweise mit Front- sowie mit permanentem oder automatischem Allradantrieb verfügbar. Beide 2WD-Varianten des Clipper Rio emittieren 50 Prozent weniger Schadstoffe als es die seit 2005 gültigen japanischen Abgasbestimmungen festlegen und werden daher als so genannte Ultra-Low Emission Vehicle (U-LEV) eingestuft. Nissan will vom Clipper Rio etwa 4000 Einheiten jährlich absetzen.
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Restaurantführer im Navi
Japanische Autofahrer bekommen auf der Suche nach den besten Restaurants jetzt digitale Unterstützung. Nissan und das Internet-Portal Yahoo! beabsichtigen, den Online-Restaurantführer Yahoo!-Gourmet in Nissans Telematik-System Carwings zu integrieren. Das Yahoo!-Angebot ermöglicht den japanischen Abonnenten des Online-Dienstes, Informationen über Lokale in der Nähe während der Fahrt abzurufen. Der Dienst bietet vielfältige und nützliche Auskünfte. Alle Angaben über das Restaurant, wie die Qualität des Essens, die Freundlichkeit der Bedienung bis hin zur Preis-Leistung, werden von den Yahoo!-Gourmet-Lesern selbst erstellt und bewertet. Sogar Fotografien der einzelnen Gerichte sind abrufbar und werden auf dem Fahrzeug-Display dargestellt. Weiterhin können Barcode-Coupons heruntergeladen werden, die in verschiedenen Gaststätten akzeptiert werden und Vergünstigungen bieten. Drei unterschiedliche Kanäle stehen den Carwings-Nutzern bei ihrer Restaurant-Suche zur Verfügung. Die Funktion Word-of-Mouth (soviel wie Empfehlung unter Freunden ), listet in einem Umkreis von 15 Kilometern um den Fahrzeugstandpunkt herum, die von den Yahoo!-Gourmet-Lesern gewählten Toprestaurants und markiert diese auf dem Kartendisplay. Die anderen beiden Kanäle zeigen die nächstgelegenen Gaststätten an oder solche, die Barcode-Coupons akzeptieren.
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Brennstoffzellen-Leihwagen
Als erster Hersteller hat Nissan in Japan die Brennstoffzellen-Version des X-TRAIL für das Leihwagengeschäft freigegeben. Die X-TRAIL FCV (für Fuel Cell Vehicles) der Verleihfirma Kanagawa Toshi Kotsu Ltd. kommen im Raum Yokohama zum Einsatz und werden von Chauffeuren gesteuert. Damit haben Kunden die Möglichkeit, während der Mitfahrt in einem Brennstoffzellen-X-TRAIL die Leistung und die Vorteile der umweltfreundlichen Technologie zu erfahren. Die Shuttle-Autos sind rund um die Uhr abrufbar, zu identischen Preisen wie konventionell motorisierte Fahrzeuge. Jedes Fahrzeug der Flotte ist mit einem Nissan-eigenen Brennstoffzellenpaket und einem Satz kompakter Lithium-Ionen-Speicherbatterien bestückt. Die aktuelle Evolution des X-TRAIL FVC leistet mit bis zu 90 kW (ca. 123 PS) über 40 Prozent mehr als das erste Modell von 2003. Die Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h liegt ebenso wie die Beschleunigung auf dem Niveau vergleichbarer Benzinmodelle. Die Reichweite der "Zero-Emission"-Fahrzeuge beträgt bis zu 370 Kilometer.
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Neues Nissan-Testcenter
Auf einem 1260 Quadratmeter großen Areal in Troisdorf bei Bonn hat Nissan ein neues Fahrdynamik-Center eröffnet. Die für das Unternehmen weltweit einzigartige Einrichtung kümmert sich schwerpunktmäßig um die Fahragilität sowie den Geräusch- und Federungskomfort aller für Europa angebotenen Nissan und ab 2008 auch um die Infiniti-Modelle. Das dortige Ingenieur-Team soll künftig zudem bei der Formulierung global gültiger Entwicklungsziele für Fahrzeuge beider Marken ein gewichtiges Wort mitreden. Dazu werden die Testfahrer nicht nur die zum Teil noch unlimitierten Autobahnen und die kurvigen Landstraßen der Eifel, sondern auch die 75 Kilometer entfernte Nürburgring-Nordschleife intensiv nutzen. Der einzigartige Mix aus verschiedenen Strecken ermöglicht das Austesten aller dynamischen Kriterien sowie eine optimale Abstimmung des Geräusch- und Abrollkomforts. Das deutsche Kompetenzcenter von Nissan fungiert als Filiale des europäischen Entwicklungszentrums Cranfield. In der hochmodernen Werkstatt werden bis zu zehn Autos für die Fahrerprobungen vorbereitet; ein gesicherter Parkplatz hat Kapazitäten für weitere 30 Fahrzeuge. In den Büros haben bis zu 25 Mitarbeiter Platz.
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Nissan 350Z V8
Für die Saison 2007 der japanischen Super-GT-Meisterschaft wird der Wettbewerbs-350Z im Gegensatz zu den Vorjahren mit einem 500 PS starken 4,5-Liter-V8-Saugmotor anstelle des aufgeladenen 3,5-Liter-V6 ausgerüstet. Neben dem größeren Motor geht der Nissan Fairlady - so heißt der 350Z in Japan - mit weiteren technischen Verbesserungen in die neue Saison. Dazu zählen ein geringerer Luftwiderstand, eine optimierte Karosseriesteifigkeit und eine weitere Gewichtsreduzierung. Mit speziellen Maßnahmen wollen die Ingenieure die vom Reglement neu auferlegten Handikaps - höherer Fahrzeugschwerpunkt und verringerter Grip - kompensieren. So müssen alle Wettbewerber eine für Alle gleich große Bodenplatte aus Holz montieren. Zusätzlich zum direkten Werkseinsatz in der GT500-Kategorie unterstützen Nissan und NISMO die in der Klasse GT300 startenden Privatteams. 2007 werden dort zwei Mannschaften mit zusammen drei rund 300 PS starken 350Z mitmischen.
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Verbesserter Nissan 350Z
Die jüngste Auflage des Nissan-Sportwagens 350Z wird dem europäischen Publikum Anfang März in Genf präsentiert. Wesentliche Änderung ist eine neue Generation des 3,5-Liter-V6-Motors. Die Leistung des zu 80 Prozent modifizierten Triebwerks stieg um zwölf auf jetzt 313 PS bei 6800/min an. Das maximale Drehmoment nahm auf 358 Nm bei 4800 Umdrehungen zu, was sich in einer kraftvolleren Leistungsabgabe zeigt. Die Verdichtung wurde von 10,3 auf 10,6:1 erhöht. Ein zweiflutiger Einlasskrümmer mit symmetrisch angeordneten und gleich langen Ansaugrohren, eine variable Ventilsteuerung mit nochmals weiterem Verstellbereich und identisch lange, den Abgasgegendruck reduzierende Auslasskanäle bewirken den Zuwachs an Leistung. Zusätzlich wurden die Kurbelwellenzapfen und -bolzen verstärkt und an der Motorunterseite ein Leiterrahmen mit versteifender Wirkung montiert. Ein zweiter Klopfsensor, asymmetrische Kolbenschäfte, ein effizienteres Kühlsystem und Iridium-Zündkerzen optimieren die Verbrennung. Von außen ist der Nissan 350Z des Jahrgangs 2007 an seiner leicht gewölbten Motorhaube zu erkennen. Dieser "Power-Dome" schafft den für die neue Ansauganlage benötigten Platz. Im Interieur kommen neben dem neuen Bezugsstoff "Frost Grey" erstmals aktive Kopfstützen zum Einsatz. Sie senken das Risiko von Halswirbelverletzungen bei einem Heckaufprall. Zudem werden drei neue Außenfarben angeboten.
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Nissan Altima Coupé
Das für den amerikanischen Markt entwickelte Altima Coupé gibt auf der Los Angeles Auto Show vom 1. bis zum 10. Dezember 2006 sein Debüt. Bis auf die Motorhaube haben die Designer kein Blechteil von der Limousine übernommen. Dazu kommen ein um zehn Zentimeter kürzerer Radstand, eine 18,5 Zentimeter geringere Gesamtlänge sowie ein 6,6 Zentimeter flacherer und zwei Zentimeter schmalerer Aufbau. Auch die Scheinwerfer, der Kühlergrill und die Rückleuchten sind neu gestaltet worden. Nissan bietet das neue Coupé mit zwei Motoren und zwei verschiedenen Getrieben an. Als Topmotorisierung dient ein 3,5 Liter großer V6-DOHC-Motor, der 270 PS bei einem maximalen Drehmoment von 350 Nm produziert. Die Alternative ist ein 2,5 Liter-DOHC-Vierzylinder mit 175 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 244 Nm. Beim Getriebe hat der Käufer die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgangschaltgetriebe oder dem stufenlosen Xtronic-CVT-Getriebe. Letzeres ist selbstlernend, passt also die Geschwindigkeit und den Zeitpunkt der Schaltwechsel dem individuellen Fahrstil des Fahrers an. Der 4,63 Meter lange Fronttriebler verfügt über eine geschwindigkeitsabhängige Zahnstangen-Servolenkung und ein serienmäßiges Vierkanal-ABS samt elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Die V6-Modelle verfügen ab Werk über eine elektronische Traktionskontrolle; ein elektronisches Stabilitätsprogramm (VDC) ist optional zu haben. Die vordere Einzelradaufhängung mit Federbeinen ist an einem Hilfsrahmen montiert, hinten gibt es eine Multilink-Konstruktion mit getrennten Feder/Dämpfer-Einheiten. Die Motoren sind etwas niedriger montiert und die gleich langen Antriebswellen, die jetzt fast parallel zur Fahrbahn laufen, unterdrücken Antriebseinflüsse in der Lenkung. Die Vierzylinder-Modelle stehen auf 16-Zoll-Rädern (Stahl oder Alu), auf die Reifen der Größe 215/60 R 16 aufgezogen sind. Für das Altima-V6-Coupé sind dagegen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/55 R 17-Reifen obligatorisch.
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Nissan Sentra SE-R
Der Sentra SE ist eine sportliche Kompaktlimousine á la Golf GTI für den US-Markt. Das Fahrzeug geht 2008 in der dritten Generation an den Start. Angeboten werden zwei Versionen: Als Sentra SE-R mit 177 PS und als SE-R Spec V mit 200 PS. Beide werden von einem 2,5-Liter großen Vierzylinder angetrieben. Um die Leistung von 200 PS und ein Verdichtungsverhältnis von 10,5:1 zu erreichen, kommen ein Einlasskrümmer aus Kunstharz, ein zweigeteilter Auslasskrümmer, modifizierte Kolbenböden, Iridium-Zündkerzen, geänderte Nockenprofile und verstärkte Pleuel zum Einsatz. Eine Kurbelwelle mit acht Gegengewichten verkraftet 6.800/min Umdrehungen. Mit Hilfe eines eng abgestuften, manuellen Sechsganggetriebes gelangt die Leistung an die Vorderräder. Damit dies ohne zu starke Verluste geschieht, steht optional ein Sperrdifferenzial zur Verfügung. Ab Werk gibt es innenbelüftete vordere Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 12,6 Zoll und zwei Bremskolben pro Rad. Das Feintuning von Federn, Dämpfern, Reifen und Lenkung nahm Nissan auf der Nürburgring-Nordschleife vor. Als Preis stellt sich Nissan 20.000 Dollar für 200 PS vor.
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Nissan Otti
Speziell für die Platzverhältnisse in japanischen Großstädten ist der Nissan Otti konzipiert. Das Minicar zeigt eine einfache, aber zweckdienliche Form. Die kompakten Maße des kleinen Stadtautos sind auf enge Parkhäuser zugeschnitten. Dennoch bietet es durch den eckigen, fast quadratischen Zuschnitt viel Platz im Innenraum. Die erhöhte Sitzposition erleichtert die Übersicht während der Fahrt. Um auch auf engem Raum komfortabel ein- und aussteigen zu können, wurde der Mini-Nissan mit einer elektrischen Schiebetür ausgestattet. Der Otti wird von Mitsubishi hergestellt und in zwei Versionen angeboten. Im Basismodell leistet ein 0,66-Liter-Benziner seinen Dienst. Die sportlichere RX-Variante wird vom gleichen Motor angetrieben, hier allerdings mit Turboaufladung. Nissan rechnet in Japan mit rund 2.600 Zulassungen pro Monat. Die Preise liegen umgerechnet zwischen 6.500 und 10.100 Euro.
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Nissan Altima Hybrid
Bei der Orange County Auto Show im kalifornischen Anaheim zeigte Nissan erstmals den neuen Altima Hybrid. Dieses erste Nissan Serienmodell mit einem aus Benzin- und Elektromotor bestehenden Hybridsystem wird ab 2007 zunächst in acht US-Bundesstaaten mit besonders strengen Abgasvorschriften erhältlich sein. Die Japaner kombinieren einen 2,5-Liter-Benziner mit einem Elektromotor. Mit Hilfe eines Generators wird die auftretende kinetische Energie beim Bremsen in elektrische Energie umgewandelt und in der 244,8 V Nickel-Metall-Hybrid (Ni-MH)-Batterie gespeichert. So lädt sich die Batterie des Nissan Altima immer wieder auf und benötigt daher keine externe Stromquelle. Der im Altima Hybrid verbaute QR25-Vierzylinder wurde für die Kombination mit dem Toyota-Hybrid-System leicht modifiziert. So vergrößerten die Nissan Techniker unter anderem den Ansaugkrümmer und erhöhten die Verdichtung. Die Kraftübertragung erfolgt über ein elektronisch gesteuertes eCVT-Getriebe (Continously Variable Transmission = stufenloses Automatikgetriebe), das ebenfalls zum geringen Verbrauch des Altima Hybrid einen Beitrag leistet. Vor allem beim Stop-and-Go-Verkehr sorgt dieses Automatikgetriebe stets für die günstigste Motordrehzahl. Das Fahrzeug besitzt eine Systemleistung von 198 PS und verbraucht im Durchschnitt 5,7 Liter/100 Kilometer in der Stadt bzw. 6,5 Liter/100 Kilometer auf Landstraßen. So lassen sich mit dem 75 Liter großen Tank Reichweiten von bis zu 1.100 Kilometern erzielen. Der Altima Hybrid wird durch den Einsatz dieser umweltschonenden Techniken als so genanntes AT-PZEV-Fahrzeug eingestuft (Advanced Technology-Partial Zero Emission Vehicle) und erfüllt damit die strengen Emissionsauflagen Kaliforniens sowie anderer US-Bundesstaaten.
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Nissan Qashqai
Der Qashqai geht im Februar 2007 zu den Händlern. Er richtet sich an Käufer, denen konventionelle C-Segment-Modelle zu wenig dynamisch und hoch bauende SUV zu aggressiv und schwerfällig erscheinen. Der neue Nissan will die Attribute eines Pkw mit denen eines Allradfahrzeugs vereinen. Das wird im Design deutlich: Die obere Hälfte der Karosserie erinnert an einen sportlichen Pkw. Im Gegensatz dazu betont die untere Hälfte mit markant geformten Radhäusern und leicht erhöhter Bodenfreiheit SUV-Formen. Sein Radstand beträgt 2.630 Millimeter, er ist 1.605 Millimeter hoch, 1.780 Millimeter breit und 4.315 Millimeter lang. Bei den Motoren haben Kunden die Wahl zwischen je zwei Diesel- und Benzin-Aggregaten: Der 1,6-Liter-Ottomotor leistet 115 PS bei maximal 160 Nm Drehmoment; die 2,0-Liter-Variante bringt es auf 140 PS und 200 Nm. Die Leistungsdaten der 1,5 und 2,0 Liter großen Common-Rail-Turbodiesel lauten 106 PS und 150 PS beziehungsweise 240 und 320 Nm. Je nach Motorenwahl ergeben sich verschiedene Getriebeoptionen: Neben manuellen Fünf- und Sechsganggetrieben sind eine Sechsstufen-Automatik und ein stufenloses CVT-Getriebe mit manueller Schaltoption im Angebot.
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V6-Motoren von Nissan
Nissan hat zwei neue V6-Zylindermotoren für den Einsatz in heckgetriebenen Fahrzeugen entwickelt. Sie laufen im Nissan-Motorenwerk Iwaki (Präfektur Fukushima) als 2,5- und 3,5-Liter-Variante vom Band. Ihr Debüt geben sie ab Herbst im amerikanischen Infiniti G35 und dessen japanischem Pendant Nissan Skyline. Im Vergleich zu den bisherigen Vertretern der VQ-Familie sollen die Neukonstruktionen zehn Prozent weniger Benzin verbrauchen. Damit erreichen sie die Grenzwerte der Super Ultra Low Emission Vehicles. Das sind Autos, die die seit 2005 in Japan gültigen Grenzwerte für den Ausstoß von NOx (Stickoxide) und HC (unverbrannte Kohlenwasserstoffe) um 75 oder mehr Prozent unterbieten. Das Kürzel "HR" in den jetzt vorgestellten Mustern VQ25HR und VQ35HR steht für "high revolution" (hohe Drehzahl) und "high response" (spontanes Ansprechverhalten). Bis zur Nenndrehzahl von 7.500 Umdrehungen sollen die Treibwerke eine lebhafte und möglichst lineare Kraftentfaltung bieten. Zu den technischen Neuheiten der HR -Serie gehören ein versteifter Motorblock, gewichts- und reibungsreduzierende Modifikationen an Kolben und Pleueln, ein symmetrisches, doppeltes Einlasssystem mit geraden Ansaugkanälen, ein symmetrisch gestalteter Auslasstrakt, eine kontinuierliche, variable Kontrolle der Ventilsteuerzeiten (CVTC) auf der Einlass- sowie eine elektromagnetische Steuerung (e-VTC) auf der Auslassseite. Die innere Reibung wird durch eine weltweit erstmals bei einem Großserienmotor realisierte Kohlenstoff-Beschichtung vermindert. Iridium-Zündkerzen und ein besonders schnell ansprechender Sauerstoff-Sensor tragen zusammen mit einem verbesserten Katalysator-System zu den niedrigen Schadstoffemissionen bei.
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Nissan Livina Geniss
Im Juli präsentiert Nissan auf der Guangzhou Motor Show in China die erste Variante seines neuen Weltautos. Das Fahrzeug ist das erste Mitglied einer neuen, innerhalb der nächsten zwei Jahre auf den Markt kommenden Modellfamilie und zunächst für den chinesischen Markt bestimmt. Unter dem Namen Livina Geniss wird der neue Nissan dort noch vor Jahresende in den Handel kommen. Das Konzept sieht ein sowohl komfortables wie auch praktisches Fahrzeug vor, das bis zu sieben Insassen Platz bietet und unterschiedlichen Kundenerwartungen gerecht wird. Es soll ein modernes Design und eine Interieurgestaltung mit hoher Flexibilität bieten, die eine Vielzahl unterschiedlicher Sitzarrangements zulässt. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 1,8-Liter-Benziner-Aggregat mit C-VTC (Continous Valve Timing Control = variablen Ventilsteuerung). Das Modell soll im Dongfeng-Werk Huadu in der chinesischen Provinz Guangzhou gefertigt werden. Andere Varianten sollen weltweit in unterschiedlichen Montagewerken hergestellt werden.
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Nissan: Motor mit variabler Ventilsteuerung
Nissan entwickelte eine neuartige Ventilsteuerung, die Ottomotoren stärker und zugleich sparsamer machen soll. Das so genannte Variable Valve Event & Lift System (VEL) sorgt für eine größere Drehmomententfaltung und reineres Abgas. Bei herkömmlichen Motoren regelt eine Drosselklappe die Füllung des Brennraums und damit die Leistungsentfaltung des Motors. Wird - zum Beispiel bei Teillast - weniger Motorkraft benötigt, dann verringert diese Klappe den Einlassquerschnitt und es strömt eine kleinere Menge brennbares Gas in den Brennraum. Beim Nissan-Verfahren werden diese Drosselverluste ausgeschaltet. Statt der Drosselklappe regelt hier ein unterschiedlich weit geöffnetes Einlassventil die Brennraumfüllung. Der Ventilhub variiert zwischen minimal zwei und maximal acht Millimetern - ganz ohne Drosselverluste. Dazu ist allerdings Zusatztechnik nötig: Ein elektrisch betriebener Gleichstrom-Motor bewegt über einen Schneckentrieb eine Steuerwelle, die einen Kipphebel mit Zwischengelenk betätigt. Je nach Drehwinkel der Steuerwelle schiebt sich die präzise geschliffene, keilförmige Kante des Zwischengelenks zwischen Nocken und Ventilstößel. Während der normalen Nockenwellenumdrehung variiert so der Ventilhub in Abhängigkeit von der jeweiligen Position des Zwischengelenkes. Für die Zylinderfüllung sind dann die Öffnungsdauer und der Ventilhub des Ventils und nicht die Drosselwirkung verantwortlich. Positiver Nebeneffekt: Gibt das Einlassventil bei niedrigen Drehzahlen nur einen schmalen Spalt frei, dann erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit und verwirbelt die Brennraumgase so stark, dass eine vollständigere Verbrennung stattfindet und weniger unverbrannte Kohlenwasserstoffe den Motor verlassen. Durch eine situationsgerechte Brennraumfüllung und eine Steigerung der Durchzugskraft wollen die Entwickler bis zu neun Prozent mehr Drehmoment erzielen.
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Nissan auf britisch
Edel herausgeputzt hat die Londoner Design-Gruppe Conran & Partners drei Sondermodelle von Nissan für den japanischen Markt. Die limitierten Serien sind bis zum 30. September 2006 im Angebot und basieren auf den Baureihen Cube, March und Lafesta. Das Sondermodell Cube+Conran hat individuell gestaltete Ledersitze, die den Sofaartigen Komfort der Seriensessel betonen. Dazu kommen zwei neue Außenfarben (Bitter Chocolat und Irish Cream) sowie Innenräume in Rot/Grau und Braun/Beige. Kunden können zwischen einem 1,4-Liter-Motor mit Front- oder Allradantrieb und einem 1,5-Liter-Triebwerk mit 4x2-Antrieb wählen. Auch der March+Conran wurde uminterpretiert. Die Sitzbezüge des hierzulande als Micra bekannten Kleinwagens sind mit einem Blumenmuster bedruckt, ferner gibt es auch hier spezielle Farben - White Pearl und Bitter Chocolat - für das Exterieur sowie Rot/Schwarz oder Ecru/Elfenbein für Innen. Drei Motoren stehen zur Wahl: 1,2- und 1,5-Liter-Motoren mit Frontantrieb sowie ein allradgetriebener Benziner mit 1,4 Liter Hubraum. Auch der hierzulande völlig unbekannte achtsitzige Van Lafesta gibt sich modisch: Neben Akzentstreifen auf den Ledersitzen gibt es ein gläsernes Panoramadach sowie Außenlackierungen in White Pearl und Chocolat. Innen setzen sich Rot oder Beige von schwarzen Kontrastflächen ab. In der Standardausstattung des achtsitzigen Lafesta sind ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem sowie eine Fernbedienung zum Öffnen und Schließen der seitlichen Schiebetüren enthalten. Den 2,0-Liter-Motor gibt es sowohl in Kombination mit Front- als auch mit Allradantrieb. Bleibt nur die Frage, warum die Japaner Fahrzeugkonzepte, die der Marke ein Gesicht geben, nicht auch hier anbieten. Diese Form von Persönlichkeitsbildung könnte Nissan gerade in Deutschland gut gebrauchen.
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Infinity 2008 in Europa
Infinity wurde 1989 als Hochpreismarke von Nissan in den USA und in Kanada eingeführt. Mittlerweise werden Infinity-Fahrzeuge auch in Taiwan, Korea und dem Mittleren Osten verkauft. Für 2006 ist die Markteinführung in Russland geplant, 2007 in China und der Ukraine. 2008 wird Europa folgen, wo ein eigener Vertriebskanal aufgebaut wird. Der Zeitplan ist so gewählt, daß man mit der nächsten Generation der Infinity-Baureihen in diesen schwierigen Markt einsteigen will, die Fahrzeuge sollen den besonderen Wünschen und Vorlieben der europäischen Kunden angepasst werden.
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Nissan Altima
Auf der New York International Auto Show feiert die vierte Generation des Nissan Altima Weltpremiere. Die mittelgroße Limousine soll vor allem durch ihr Design überzeugen. Auf der Basis der neuen Nissan-D-Plattform bietet der Altima eine besonders verwindungssteife Karosserie und ein verbessertes Fahrwerk. Der Fronttriebler wird von Renaults japanischer Tochtermarke mit zwei Motoren angeboten: einem 3,5-Liter-V6 aus der VQ-Serie und einem 2,5 Liter großen Vierzylinder. Wie wichtig die Modellreihe für Nissan in Nordamerika ist, belegten zuletzt die Februar-Verkaufszahlen: Von 37.593 Pkw-Neuzulassungen Nissans entfielen in diesem Monat allein 20.080 auf den Altima.
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Nissan Pivo
Der Pivo definiert die Zukunft eines Elektrofahrzeugs in urbaner Umgebung. Angetrieben wird der Kleinwagen von einem von Nissan selbst entwickelten elektrischen Motor, der seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Der Pivo ist extrem kompakt und damit ein perfektes Stadtauto. Obwohl zwischen den Stoßstangen nur 2,70 Meter liegen, bietet der Pivo drei Sitzplätze. Hinter dem zentral angeordneten Fahrersitz finden leicht versetzt zwei weitere Passagiere Platz. Dabei beträgt die Gesamtbreite lediglich 1,60 m. Wie der Name des Fahrzeugs (Pivo engl. für Drehpunkt) schon andeutet, lässt sich die Kabine um 360 Grad drehen. Mit anderen Worten: Der Rückwärtsgang wird überflüssig. Denn wenn der Pivo vorwärts in eine Parklücke gefahren ist, kann er diese nach einer Kabinendrehung um 180 Grad auch vorwärts wieder verlassen. Die Kabine hält noch weitere Vorteile bereit: Die hohen, elektrisch betriebenen Schiebetüren erleichtern zum Beispiel den Ein- und Ausstieg in das Stadtfahrzeug auch in engen Parklücken. Die außen an den A-Säulen montierten Kameras liefern ein Bild der Umgebung an die an der Innenseite befestigten Bildschirme, die somit als virtuelle Fenster fungieren. Weitere Objektive sowohl an beiden Fahrzeugenden wie auch an den beiden Seiten des Pivo erlauben eine 360 Grad umfassende Rundumschau. Ein Bildschirm im Armaturenbrett zeigt das Fahrzeug in seiner Umgebung aus der Vogelperspektive.
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Nissan Terranaut
Der Terranaut versteht sich als mobile Arbeitsstation für Wissenschaftler und Entdecker, die es in die abgelegensten Gegenden der Erde zieht. Seine Kabine ist so gestaltet, dass sie drei Menschen optimalen Platz bietet. Hinter dem Fahrer und dem Beifahrer befindet sich ein Arbeitsplatz mit Computer, Bordkommunikation und Analyse-Equipment. Das Hauptaugenmerk bei dem von Nissan Design Europe entwickelten Konzeptfahrzeug lag auf Funktion. Um den Laborbereich leichter zugänglich zu machen, wurde links auf eine B-Säule verzichtet. Die zwei gegenläufig öffnenden Türen erleichtern den Zugang zum Fahrersitz und zum hinteren Arbeitsplatz. Die auf 19-Zoll-Felgen aufgezogenen Reifen sind von Goodyear speziell für den Terranaut konstruiert worden. Die pannensicheren Pneus arbeiten zum Beispiel auf Schotter wie konventionelle Straßenreifen. Durch eine Senkung des Luftdrucks können sie jedoch in Offroad-Reifen verwandelt werden. Das Innere des Fahrzeugs wird von einem halbrunden, hinter den beiden Vordersitzen angeordneten Labor dominiert. Unter einer Glaskuppel ist ein drehbarer Einzelsitz mit integrierter Computertastatur angeordnet, der einem Wissenschaftler Zugang zu den rund um den Sitz installierten Arbeitsplätzen im Terranaut gewährt.
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Infiniti mit neuer Design-Linie
Mit der Studie "Coupé Concept" möchte der amerikanische Nissan-Premiumableger Infiniti eine neue Phase der Designentwicklung einleiten. Auffälligste Designmerkmale des Infiniti Coupé Concept sind ein über die gesamte Länge des Aufbaus führendes Glasdach und ein tief heruntergezogener, V-förmig zugespitzter Front-Stoßfänger. Die poliertem Aluminium nachempfundene Lackierung sowie markant geformten LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten sollen für eine sehr technische Anmutung der Studie sorgen. Dazu tragen auch die in schlanken Auslegern untergebrachten Kompakt-Kameras bei. Sie übernehmen die Rolle der Rückspiegel. Versteckte Türgriffe reagieren auf sanften Händedruck und öffnen die Tür. Einlagen aus gebürstetem und poliertem Aluminium setzen Akzente - auch im Bereich der Türschweller, am Doppelrohr-Endschalldämpfer sowie an der integrierten hinteren Spoilerlippe. Hochglanzpolierte 20-Zoll-Aluminium- Leichtmetallfelgen im Neun-Sterne-Design und Reifen der Dimension 255/35 R 20 (vorn) und 275/35 R 20 (hinten) unterstreichen den hochwertigen Charakter des Coupé Concept. Innen dominiert die Suche nach einem Fahrgastraum zum Wohlfühlen. Die fünf Analoguhren sind bei Nacht in Violett illuminiert; sie werden ergänzt durch ein Multi-Funktions-Display mit Anzeigen für Navigation, Heizung/Lüftung sowie diverse Fahrzeugfunktionen. Auf der nach unten durchgezogenen Mittelkonsole finden der mit Leder und Aluminium bezogene Wählhebelknauf, eine für Infiniti typische Analoguhr und eine neue Benutzerschnittstelle Platz, die mit einem Druck-/Drehregler bedient wird. Geschaltet wird mit Lenkradwippen und in zwei der drei Speichen des Volants sind Steuertasten integriert. Nach Art des handgefertigten japanischen "Washi"-Papiers gestaltete Aluminium-Applikationen verleihen dem Interieur eine besondere Note. In die Kopfstützen der vorderen Schalen-Ledersitze integrierte Lautsprecher sollen hochwertigen Audio-Genuss bieten.
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Nissan X-Trail FCV
Nach der Freigabe durch das japanische Verkehrsministerium beginnt die Testphase für die neueste Stufe der Brennstoffzellen-Technik im Nissan X-Trail FCV (Fuel Cell Vehicle). Im Vergleich zum FCV-Modell des Jahres 2003 baut die Brennstoffzellen-Einheit jetzt noch einmal um 60 Prozent kompakter. Gleichzeitig leistet das System mit bis zu 90 kW (ca. 123 PS) nun über 40 Prozent mehr. Auch die Höchstgeschwindigkeit des X-Trail FCV wurde noch einmal gesteigert: Statt 145 km/h ist das Brennstoffzellen-SUV nun bis zu 150 km/h schnell. Der FCV ist mit einem Hochdruckzylinder ausgerüstet, der den Wasserstoff mit einem Druck von 350 bar speichert. Trotz einer um 15 Prozent geringeren Speicherkapazität konnte die Reichweite dank des weiter verbesserten Brennstoffzellen-Systems von 350 auf rund 370 Kilometer gesteigert werden. Alternativ hat Nissan einen weiteren Hochdruckzylinder entwickelt, der den Wasserstoff mit einem Druck von bis 700 bar speichert. Damit würde sich die Reichweite des Nissan X-Trail FCV auf über 500 Kilometer steigern. Im Vergleich zum Vorgängermodell bedeutet das einen Reichweitenvorteil von über 35 Prozent.
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Nissan Urge
Nissans Design-Büro in La Jolla/Kalifornien steuert zur 2006er Ausgabe der North American International Automobil Show in Detroit ein puristisches Sportwagen-Konzept bei. Die Inspiration für die Gestaltung kommt aus dem Motorrad-Bau, wo Naked-Bikes ungefiltert und rau die Reduktion auf die Grundelemente der Fortbewegung zelebrieren. Auf den Nissan Urge übersetzt bedeutet das: Ein hochdrehender und kleinvolumiger Motor, gebürstete Aluminiumräder, ein handgeschaltetes Sechsganggetriebe, Aluminiumkarosserieteile mit farbigen Einlagen und auf den Fahrer orientierte Instrumente. Dazu gibt es eine flache Frontscheibe, ein "T-Bar"-Dach, Kotflügel im Motorradstil sowie freistehende Leuchten. Ironisch wirkt die ins Cockpit integrierte XBox 360: Eigentlich gehört nicht die Konsole ins Auto, sondern der Urge in die XBox.
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Nissan 350Z: Extra-Dosis Kraft
Zwei Jahre nach der europäischen Markteinführung des Nissan 350Z erhält die im März 2005 um den Roadster erweiterte Baureihe eine erste Modellüberarbeitung. Die Änderungen umfassen leichte Retuschen an der Außenhaut, ein hochwertigeres Interieur mit zusätzlichen Staufächern sowie ein optionales DVD-Navigationssystem. Vor allem aber dürfen sich die Z-Interessenten über einen Kraftzuwachs um 21 auf 301 PS freuen. Die nun geschwindigkeitsabhängig regelnde Servolenkung stellt beim Rangieren und Einparken zusätzliche Unterstützung bereit. Für die jüngste Ausführung des 350Z wurde der V6-Motor aus der VQ-Baureihe nach traditionellen Methoden verfeinert. Das Aggregat weist nun einen verkürzten Ansaugkrümmer mit erweitertem Radius sowie einen neuen Luftfilter auf. Zugleich dreht es jetzt bis maximal 7.000 statt zuvor 6.600 Umdrehungen in der Minute. Weitere Maßnahmen umfassten variable Ventilsteuerzeiten auf der Auslassseite, einen versteiften Motorblock und einen vergrößerten Nockenwinkel. Die Kolbenringe verfügen nun über eine höhere Zugfestigkeit, während die Kurbelwelle und die Pleuelstangen im Gewicht optimiert wurden. Auch die Steuerkette und die Ölpumpe sind der höheren Leistung angepasst. Einem leichten Abfall des maximalen Drehmoments von 363 auf 353 Nm bei unverändert 4.800/min stehen eine flachere Drehmomentkurve und höhere Kraftreserven im oberen Drehzahlbereich gegenüber. Fiel die Drehmomentkurve im bisherigen Modell oberhalb von 4.800 Umdrehungen relativ steil ab, hält sie im neuen auch bei weiter steigender Drehzahl das Niveau. So gibt das Triebwerk zum Beispiel bei 6.000 Umdrehungen satte 20 Nm mehr auf die Kurbelwelle als der Vorgängertyp. Und die Nennleistung von 301 PS steht statt bei 6.200 nun erst bei 6.400/min zur Verfügung. So reicht der dritte Gang jetzt bis 150 (statt 142) km/h. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h absolviert das 350Z Coupé in 5,8 Sekunden (Roadster: 6,3) - und damit jeweils eine Zehntelsekunde schneller als bislang. Die Höchstgeschwindigkeit wird weiter elektronisch bei 250 km/h abgeriegelt.
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Nissan Micra C+C Produktionsstart
Im englischen Nissan Werk in Sunderland begann jetzt die Produktion des Micra C+C. Der Micra C+C ist ein echtes Europa-Produkt: Die Form entstand im Londoner Design-Studio von Nissan, entwickelt wurde er im Nissan Technical Centre Europe in Bedfordshire und gebaut wird das Klappdach-Coupé bei Nissan Motor Manufacturing Ltd. in Sunderland. Die Japaner hoffen jährlich 20.000 Einheiten vom Micra C+C in Europa verkaufen zu können. Das Fahrzeug verfügt über ein Glas-Metall-Klappdach, das auf Knopfdruck in 22 Sekunden im Kofferraum versenkt werden kann. Das Dachmodul wird von dem deutschen Cabrio-Spezialisten Karmann in einer speziellen Fertigungsanlage am Ort der Endmontage im Nissan Werk produziert. Der Micra C+C wird auf demselben Band hergestellt wie der normale Micra. Alle Metall-Elemente des Dachrahmens werden zunächst mit der kompletten Rohkarosserie lackiert, bevor das Dachmodul getrennt vom Fahrzeug in die Weiterverarbeitung zu Karmann geht. Komplett ausgebaut und mit den beiden Glasscheiben versehen, kommt das fertige Hardtop wieder an die Produktionslinie von Nissan zurück.
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Nissan MICRA 160SR
Der neue, sportliche Nissan Micra 160 SR bietet eine Leistung von 110 PS sowie ein Karosserie-Kit samt 16-Zoll-Alufelgen. Herzstück des kompakten Japaners ist ein neu entwickelter 1,6-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Das komplett in Aluminium gegossene Triebwerk baut sehr kompakt und ist leicht. Dank variabler Ventilsteuerzeiten sowie eines auf gute Füllung und geringen Abgasgegendruck ausgelegten Ansaug- und Abgastrakts ist der 10,7:1 verdichtete und reibungsoptimierte Vierzylinder recht temperamentvoll: Bei 4.400 Umdrehungen steht ein maximales Drehmoment von 153 Nm zur Verfügung. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h, und den Sprint von Null auf 100 km/h bewältigt der kleine Nissan in 9,8 Sekunden. Dabei verbraucht das Micra-Topmodell nur 6,6 Liter pro 100 km, und das Öl muss nur alle 30.000 km gewechselt werden. Zudem erfüllt das Aggregat die Euro-4-Norm. Das Fahrwerk besteht aus einer McPherson-Federbeinvorder-und einer Verbundlenkerhinterachse. Während ein serienmäßiges ESP Gefahrenmomente wegregelt, bietet die elektrische Servolenkung ein direkteres Handling. Abgerundet werden die Fahrwerksmaßnahmen durch Niederquerschnittsreifen im Format 185/50 R16, die auf Leichtmetallfelgen im Elf-Speichen-Design aufgezogen sind. Die Änderungen an der Karosserie sind dezent. Sie beschränken sich auf einen in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler, leicht ausgestellte Seitenschweller sowie einen dazu passenden Heckstoßfänger samt verchromtem Endschalldämpfer. Im Innenraum gibt es spezielle Sportsitze, Aluminium-Pedale mit aufgesetzten Gumminoppen, einen Schaltknüppel in Leder/Aluminium-Ausführung, ein neues Kombiinstrument mit hellgrauen Anzeigen auf elfenbeinfarbenen Skalen sowie eine Mittelkonsole mit technisch anmutender Oberfläche. Zusätzlich umfasst die Serien-Ausstattung einen integrierten Sechsfach-CD-Wechsler, eine Klimaautomatik, aktive Kopfstützen und Kopfairbags. Darüber hinaus ist für den 160 SR ein Lederpaket mit beheizbaren Vordersitzen im Angebot.
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Nissan Micra C+C
Die Produktion des 2+2-sitzigen offenen Micra C+C beginnt im September im englischen Sunderland; der Marktstart ist für den November vorgesehen. Die Serienversion des erstmals 2002 als Studie in Paris gezeigten Micra C+C ist länger und flacher als die Limousine. Als Folge der flacheren und weiter nach hinten gezogenen Windschutzscheibe fällt die Dachlinie 110 Millimeter niedriger aus; zugleich ist der Wagen 90 Millimeter länger, um Platz für die Unterbringung des Verdecks zu schaffen. Durch die nahezu komplette Rundumverglasung - eine Ausnahme bilden lediglich die Dachholme - ist die Sicht nach hinten besser als in anderen Klappdach-Coupés. Dazu kommt ein luftiges Raumgefühl. Zum vollautomatischen Öffnen oder Schließen genügt ein Knopfdruck, danach dauert es 22 Sekunden, ehe sich das Dach Z-förmig im Kofferraum zusammenfaltet. Da eine Ver- oder Entriegelung per Hand entfällt, bietet der Micra C+C eines der schnellsten metallenen Klappdächer. Der Kofferraumdeckel stellt sich während der Verwandlung schräg nach hinten auf und schwingt, dank seiner doppelten Aufhängung, beim Be- oder Entladen nach vorn. Zusätzlich wartet der Micra C+C mit praktischen Vorzügen auf. Selbst im offenen Zustand verbleiben 221 Liter Kofferraumvolumen; ist das Dach aufgesetzt, wächst das Transportvolumen auf 426 Liter an. Dazu kommen eine Reihe nützlicher Verstaumöglichkeiten im Cockpit - die meisten sind verschließbar, um den Micra auch offen parken zu können. Nissan bietet den Micra C+C in zwei Leistungsstufen an: Als 1,4-Liter-Benziner mit 88 PS sowie mit dem neu entwickelten 1,6-Liter-DOHC-Motor des neuen Micra 160 SR, der es auf 110 PS bringt. Entwicklung und Produktion des Hardtops übernahm der deutsche Cabrio- und Verdeckspezialist Karmann. Das Osnabrücker Unternehmen hat auf dem Gelände des Nissan-Werkes Sunderland eine eigene Fertigungsstätte errichtet. Von dort geht das fertige Dach Just-in-time an die gemeinsam mit der Micra-Limousine genutzte Montagelinie.
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Nissan "Sports Concept"
Der Sport Concept erinnert optisch an den von Nissan in Japan angebotenen Tiida. Dieses Modell wird jedoch ausschließlich als Fünftürer gebaut, die Studie ist hingegen als dreitürige Schräghecklimousine mit vier Einzelsitzen konzipiert. Ihre Karosserie besteht nur zum Teil aus Stahlblechen, viele Komponenten sind aus Kohlefaser gefertigt. Kotflügelverbreiterungen sorgen schon im Stillstand für einen dynamischen Auftritt. Unterstützt wird dieser Effekt durch die in einem hoch platzierten Spoiler auslaufende Dachlinie. Schwarz abgesetzte untere Stoßfängerpartien, Seitenschweller, ein Schnelltankverschluss, große Kühlluftschächte am Bug und eine Diffusor-artige Heckschürze verleihen dem Sport Concept zusammen mit 20 Zoll großen Aluminiumfelgen einen sportlichen Auftritt. Der 2+2 hat hellgraue Ledersitze mit farblich abgesetzten Mittelbahnen aus Veloursleder mit Perlnarbung. Die Ausformung in Form eines Schalensitzes, integrierte Kopfstützen und Vierpunkt-Gurte halten die Insassen in Position. Drei analoge Rundinstrumente liegen im direkten Blickfeld des Fahrers, das Dreispeichen-Lederlenkrad und der in einer leicht erhöhten Konsole platzierte Schaltknüppel liegen in einer für den Fahrer griffgünstigen Position. Nissan sieht den Sport Concept als Performance Art für die Straße: Klein in den Abmessungen, aber voller Energie, gibt die Studie einen Ausblick in die Zukunft.
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Brennstoffzelle von Nissan
Nissan hat eine eigene Brennstoffzellen-Einheit produziert und dabei Fortschritte bezüglich des Einbauvolumens erzielt. Verglichen mit der von einem Zulieferer produzierten Vorgängergeneration benötigt das neue Aggregat bei gleicher Leistung rund 40 Prozent weniger Platz. Grund dafür ist ein neu entwickelter, schmalerer Abscheider sowie die Integration von Leitungskomponenten und peripheren Kontrollgeräten. Gleichzeitig konnten dank neuer Materialien an den Elektroden die Serviceintervalle verdoppelt werden. Ein weiterer Fortschritt gelang Nissan im Bereich der als Vorratsbehälter für den Wasserstoff dienenden Zylinder. Durch die Verwendung von Aluminium im Innenbereich und hochstabilem, dabei gleichzeitig jedoch auch hochelastischem Karbonfiber für die Außenhaut konnte der Zylinderdruck von 350 auf 700 bar verdoppelt werden. Die Aufnahmekapazität steigt damit bei gleicher Zylindergröße um 30 Prozent, was die Reichweite eines über eine Brennstoffzelle betriebenen Fahrzeugs deutlich erhöht. Das System ist bereits vom japanischen Institut für Hochdruckgas-Sicherheit KHK zertifiziert worden.
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Nissan Zaroot
Die Konzept-Studie Zaroot zeigt, wie sich die Japaner ein sportliches SUV der Zukunft vorstellen. Traditionelle Tugenden des Genres sollen wieder mit ehrlichen Off-Road-Eigenschaften und einem futuristischen, sportlichen Design zusammen finden. Mit zum Teil radikalen Styling-Elementen drückt der Zaroot gleichzeitig Stärke und Geborgenheit aus. Auffälligstes Elemet sind die Flügeltüren: Diese dominieren die Seitenansicht und erstrecken sich von der A-Säule bis zum Ende des Insassenabteils - dort, wo sich gewöhnlich die C-Säule befindet. Eine B-Säule entfällt ganz. Die fünfeckigen Einstiege sind außergewöhnlich; ihre bogenförmige Dachlinie hingegen führt ein Design-Thema fort, das Nissan bei nahezu allen Konzeptstudien aus jüngster Zeit eingesetzt hat. Auch die Gestaltung der Front- und Heckpartie zeigt eine Abkehr vom Üblichen. Die steil stehende "Nase" greift das dreiteilige Kühlergrill-Motiv Nissans und bewirkt einen kurzen Überhang. Vertikale Scheinwerfer verhelfen dem "Gesicht" zu einem sehr technischen Ausdruck.
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Nissan Navarra
Der Pick-Up Navara gibt 2005 in Genf seine Europapremiere und bringt Pkw-artige Qualitäten in das Segment. Er bedient sich eines Großteils der mechanischen Komponenten des Pathfinders und übernimmt viele Komfort-Features des jüngsten Nissan-SUV. Wie der Pathfinder baut auch der Pick-Up Navara auf einem robusten Leiterrahmenchassis auf, an dem Karosserie und Achsen montiert sind. An der Vorderachse kommt eine Einzelradaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern und Schraubenfedern zum Einsatz. An der Hinterachse gibt es eine an Blattfedern geführte Starrachse. Für den Antrieb des sorgt ein 2,5-Liter-Turbodieseltriebwerk. Es ist mit einem Common-Rail-Einspritzsystem der zweiten Generation, einem Lader mit variabler Turbinengeometrie und Ausgleichswellen ausgestattet. Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: Die bringt es auf 174 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 403 Nm. Die Einstiegsmotorisierung ist 145 PS stark; das maximale Drehmoment beträgt hier 356 Nm. Der Allradantrieb ist während der Fahrt zuschaltbar - dann stellt das System eine ausgeglichene (50:50 Prozent) Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ein. Im Normalfall fährt der Navara jedoch mit Heckantrieb.
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Nissan AZEAL
Mit der Studie AZEAL zeigt Nissan in Detroit eine Studie des klassischen, kompakten Sportcoupés. Es zielt auf eine junge, aktive Zielgruppe und ist das erste Werk des neuen Nissan-Studios in Farmington Hills, Michigan. Angetrieben wird der Fronttriebler durch eine aufgeladene Version des Nissan-2,5-Liter-Vierzylindermotors, gepaart mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Vorbilder waren das G35 Coupé von Infiniti und der Nissan 350Z. Für die Designer lag die Herausforderung beim Exterieur darin, eine stimmige Balance zwischen diesen Grundelementen und den kompakten Maßen zu finden. Das AZEAL-Exterieur lebt aus der Spannung zwischen einem großzügig verglasten Aufbau und einem robust wirkenden Unterbau. Kurze Überhänge und eine betont nach hinten abfallende Dachlinie bestimmen die Proportionen. Das großflächige Glasdach ist in der Karosseriefarbe "Mohawk" gehalten und geht nahtlos in die stark geneigte hintere Dachpartie über. An der Hinterkante des Daches besitzt der AZEAL einen integrierten, bei höherer Geschwindigkeit automatisch ausfahrenden Heckspoiler. Dachholme mit eingebauten Clips erlauben die Montage von Dachträgern für Fahrräder oder sonstige Gerätschaften. Ein besonderes Detail ist die prismenartige Aussparung im Frontstoßfänger. Sie wirkt einerseits als Kühlkanal für die Bremsen, integriert aber zugleich eine ungewöhnliche Nebelscheinwerfer-Konstruktion.
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Nissan Pick-Up Hobie Cat
Das Pick-Up Sondermodell ist nach Europas führendem Katamaran-Hersteller Hobie Cat benannt, für den Nissan als Sponsor bei zahlreichen Segelevents antritt. Auf Basis des Pick-Up Navara 4x4 Double Cab gibt es eine umfangreiche Mehrausstattung. Der in Feuerorange-Metallic, Schwarz und Quarzsilber-Metallic erhältliche Pick-Up ist von außen nicht nur an der Sonderlackierung zu erkennen, sondern auch an polierten 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen in der Dimension 265/60 R17, einem Dachträgersystem aus Aluminiumrohren, einem Silber lackierten Überrollbügel aus Metall, silbernen Türaußengriffen sowie Trittbrettern und Nebelscheinwerfern. Für ein direkteres Fahrverhalten wurde dem Pick-Up ein Sportfahrwerk spendiert. Hauptmerkmale des neuen Fahrwerks sind härtere Stoßdämpfer vorne und hinten sowie härtere Federn vorne. Innen gibt es neben einer Klimaautomatik schwarze Alcantara-Sitze, ein Lederlenkrad, elektrische Fensterheber und eine Radio-/Kassetten/CD-Kombination. Der Hobie Cat wird von dem einem 2,5-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Ladeluftkühlung angetrieben. Der Vierzylinder-Motor mobilisiert 98 kW (133 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 304 Nm bei 2.000 Umdrehungen. Im Zusammenspiel mit dem zuschaltbaren Allradantrieb und dem Hinterachsdifferenzial mit begrenztem Schlupf ist auf jedem Untergrund, egal ob Asphalt oder Strand, für passenden Vortrieb gesorgt.
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Nissan Pick-Up Freestyle
Da der Nissan Pick-Up von seinen Eigentümern oft sowohl gewerblich als auch privat genutzt wird, wird von ihm eine große Flexibilität erwartet. Ab sofort bietet Nissan deshalb verschiedene Freestyle Pakete für den Pick-Up an. In Zusammenarbeit mit der Firma RoadRanger wurden drei Pakete entwickelt, mit denen sich der Pick-Up individuell aufwerten lässt. Das Hardtop-Paket (2.955 Euro) besteht aus einem in Wagenfarbe lackierten Stylingbügel, einem Hardtop mit Seiten- und Heckfensterklappe sowie einer schwarzen Kunststoffladeraumwanne. Das in Wagenfarbe lackierte Hardtop kann innerhalb weniger Minuten abgenommen werden. Der dann sichtbare Stylingbügel sorgt für einen sportlichen Auftritt. Einen guten Schutz für die Ladung des Fahrzeugs bietet auch das Cover-Paket (2.775 Euro). Zusätzlich zum Stylingbügel erhält man ein abnehmbares und in Wagenfarbe lackiertes abschließbares Abdeck-Cover mit Heckfenster. Dank Gasdruck-Unterstützung ist es einfach zu öffnen. Da es abschließbar ist, schützt es die Ladung nicht nur vor Regen sondern auch vor Langfingern. Eine Laderaumwanne aus schwarzem Kunststoff rundet das Paket ab. Beide Pakete können um das Plus-Paket, das etwa 700 Euro kostet, ergänzt werden. Es beinhaltet zwei kleine Verstauboxen ("Side-Pockets") für den Laderaum, in denen Werkzeug und andere kleinere Gegenstände Platz finden, sowie eine Anhängezugvorrichtung, die die mehr als 2,8 Tonnen Anhängelast des Nissan Pick-Up nutzbar macht. Alle Pakete sind untereinander kompatibel und können problemlos miteinander kombiniert werden. Sowohl das Hardtop als auch das Cover sind auch einzeln als Sonderzubehör bestellbar. Auf diese Weise kann der Kunde mit wenigen Handgriffen das Erscheinungsbild seines Fahrzeuges seinen individuellen Anforderungen anpassen. Alle drei Pakete sind für den Pick-Up Double Cab 4x4 Navara und den Pick-Up Double Cab 4x4 Profi ab sofort erhältlich.
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Nissan 350Z Nismo
Ab sofort bietet Nissan für den 350Z unter dem Label Nismo (Nissan Motorsport) ein Styling- und Aerodynamik-Paket an. Dieses besteht aus einem Front- und einem Heckspoiler, Seitenschwellern und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die von Rays-Engineering entworfenen geschmiedeten Felgen im Fünf-Speichen-Design sind mit Reifen in der Größe 245/35 R19 (vorne) und 275/35 R19 (hinten) versehen. Abschließbare Radmuttern schützen die Räder vor Langfingern. Darüber hinaus sind für den 350Z neben einem Satz Flaps auch ein verchromter Kühlerdeckel sowie ein verchromter Luftfilter mit Nismo-Logo erhältlich. Abgerundet wird der Auftritt des 350Z mit Kotflügel-Designelementen sowie einem von Cobra exklusiv für den 350Z entwickelten Sport-Endschalldämpfer in Edelstahl. Die Nissan Motorsport Abteilung, kurz NISMO, ist in der japanischen GT-Serie seit Jahren erfolgreich. In den vergangenen Jahren konnte man mit dem Skyline-GT-R zahlreiche Siege einfahren. Die Motorsport-Erfahrung fließt in die Entwicklung der Serienfahrzeuge sowie Styling- und Tuningprodukte ein. So wurden für den Nissan 350Z spezielle Styling- und Aerodynamikprodukte entwickelt, die den Sportwagen nicht nur optisch der Rennversion näher bringen. Die verbauten Spoiler erhöhen den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten deutlich und verhelfen dem 350Z zu einer noch besseren Aerodynamik.
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Nissan Murano
In Paris wird auch der neue Nissan Murano in seiner europäischen Spezifikation zu sehen sein. Der Crossover im Format eines klassischen 4x4 wartet mit der Linienführung eines sportlichen Fahrzeugs auf. Angetrieben wird der Murano von dem aus dem 350Z bekannten 3,5-Liter-V6-Motor, der aber entsprechend den geänderten Einsartzbedingungen abgestimmt wurde. Mit dem Motor ist ein CVT(Continuously Variable Transmission) -Getriebe kombiniert: Diese stufenlose Schaltbox stellt auch eine manuelle Schaltmöglichkeit über sechs programmierte Gangstufen bereit. Zur Kraftübertragung auf die Straße dient das elektronische ALL MODE 4x4-System von Nissan. In Europa wird der Murano nur in einer Version angeboten, entsprechend umfangreich ist die Ausstattung. So verfügen alle Fahrzeuge serienmäßig über ein DVD-gestütztes Navigationssystem inklusive, einer Rückfahrkamera, ein High-End-Bose-Soundsystem, Bi-Xenon-Scheinwerfer und ein Lederinterieur. Der Murano kommt im Frühjahr 2005 zu den Nissan-Händlern und kann dort bereits jetzt bestellt werden.
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Nissan Primera geliftet
Zwei Jahre nach der deutschen Markteinführung wird der Primera überarbeitet. Das Facelift zielt auf eine gesteigerte Qualitätsanmutung im Innenraum, während das Exterieur unverändert bleibt. Die Aufwertung des Interieurs zeigt sich an neu gestalteten Türtafeln sowie neuen Polsterstoffen. Die Türgriffe tragen eine matt-chromfarbene Oberfläche, für den oberen Bereich der Türen kommt nun weicheres Material zum Einsatz. Die Konsole zwischen den Sitzen jetzt wartet mit unter einem Rollo verborgenen Getränkehaltern sowie einem ergonomischer geformten Handbremshebel auf. Die zentrale Armlehne ist längs verschiebbar; sie hat im darunter liegenden Staufach Platz für das integrierte Telefonsystem und bis zu acht CDs. Das neu geformte Vierspeichen-Lenkrad trägt beleuchtete Multifunktionstasten zu beiden Seiten; die vier Skalen des neu gestylten Kombiinstruments leuchten erst nach Einschalten der Zündung in drei Phasen auf. Auch die grafische Darstellung des N-FORM-Systems wurde bei gleich gebliebener Bedienlogik weiter optimiert und die Bedienung vereinfacht. Die nun in allen Modellen serienmäßige Rückfahrkamera sendet ihr farbiges Bild ebenfalls auf den N-FORM-Monitor. Das Fahrwerk wurde ebenfalls überarbeitet: Die Vorderachse erhielt eine um 18 Prozent straffere Federrate, einen (je nach Modell) um ein bis zwei Millimeter kleineren Stabilisator-Durchmesser und ein zusätzliches Dämpferregelventil. An der Hinterachse blieben die Federraten identisch, nur der Stabilisator-Durchmesser nahm um zwei Millimeter zu. In Kombination mit einer steiferen Karosserie und einer geänderter Lenkcharakteristik bietet der Primera nun eine harmonischere Gesamtabstimmung. Bei der Motorenpalette des als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriges Schrägheck und Kombi Traveller lieferbaren Primera bleibt es bei den zwei bekannten Common-Rail-Turbodieseln mit 88 kW/120 PS bzw. 102 kW/139 PS sowie den zwei bisher verwendeten Benzinern mit 85 kW/116 PS und 103 kW/140 PS.
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High-Speed-Teststrecke
Nissan hat auf Hokkaido in Japan mit dem Bau einer neuen Teststrecke begonnen: Auf dem Prüfgelände in Rikubetsu/Hokkaido entsteht ein 8,1 Kilometer langer Hochgeschwindigkeits-Rundkurs. Rikubetsu ist die kälteste Stadt des Landes. Im Winter sinken die Temperaturen bis auf minus 15 Grad Celsius, ideal für die Fahrzeugerprobung unter Winterbedingungen. Nach der für August 2006 geplanten Fertigstellung wird hier in Nordjapan die längste aller Teststrecken von Nissan weltweit sein. Die neue Prüf- und Teststrecke wird auch für die Erforschung von Fahrverhalten, Fahrerunterstützungssystemen sowie intelligenten Transportsystemen genutzt. Das Prüfgelände von Hokkaido wurde 1991 eröffnet und verfügt eine 7,2 Kilometer lange Teststrecke, die typischen Fahrbahnverhältnissen von Landstraßen, aber auch Rennstrecken in Europa entspricht. Zusammen mit der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke bietet das Prüfgelände insgesamt rund 16 Kilometer für die Fahrzeugerprobung. Nissan verfügt in Japan über zwei weitere Prüfstrecken auf der Hauptinsel Honshu. Die Tochigi-Teststrecke ist 6,5 Kilometer lang (Bild), das Oppama-Prüfgelände in Kanagawa bietet eine 2,4 Kilometer lange Strecke. Nissans amerikanisches Testcenter in Arizona ist das einzige außerjapanische Prüfgelände und bietet eine 9,2 Kilometer lange Teststrecke.
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Nissan Teana
Die chinesische Bezeichnung "Tian Lai" bedeutet "Der wunderschöne Klang der Natur" und meint das Styling und die luxuriöse Ausstattung der japanischen Limousine. Der Teana wird von einem V6-Motor mit 3,5 Liter Hubraum angetrieben, der über eine Automatik die Leistung von 180 kW/245 PS und ein Höchstdrehmoment von 318 Newtonmeter bei 3.600 U/min an die Vorderräder leitet. Das Außendesign soll Sicherheit, Stabilität und Eleganz vermitteln - Innen werden luxuriöse Raumverhältnisse sowohl für die Front- als auch für die Heckpassagiere geboten. Zu den Komfort-Extras der Innenausstattung zählen Luftmassage-Sitze vorn und hinten, eine vollautomatische Zwei-Zonen-Klimaanlage sowie eine Kamera für bessere Sicht nach hinten. Seit seiner Markteinführung im vergangenen Jahr wird der Teana bereits mit großem Erfolg in Japan verkauft. So fanden 2003 in Japan über 33.000 Fahrzeuge den Weg zum Kunden, in diesem Jahr sind es bislang 11.000 Einheiten. Der Teana wird von der Dongfeng Motor Co., Ltd. (DFL), einem Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und seinem chinesischen Partner Dongfeng, in einer Fabrik in der Provinz Hubei produziert. Neuinvestitionen in modernste Produktionsanlagen nach Nissan Standard sollen höchste Qualitätsstandards bei der Produktion der Luxus-Limousine sichern. Ab Herbst wird das Auto über das DFL-Händlernetz in China verkauft.
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Nissan Altima Hybrid
Mit dem Altima Hybrid hat Nissan jetzt den Prototyp eines sportlichen, sparsamen und gleichzeitig umweltfreundlichen Fahrzeugs vorgestellt. Es soll in den USA 2006 auf den Markt kommen. In dem zur Mittelklasse zählenden Altima wurde dazu ein Vierzylinder-Benzinmotor mit einem neuen, von Toyota gelieferten Hybrid-System kombiniert. Damit erreicht das Fahrzeug Fahrleistungen auf V6-Niveau, bleibt aber beim Verbrauch im Bereich eines Kleinwagens und entwickelt nur minimale Emissionen. Im September 2002 hatten Nissan und Toyota vereinbart, dass Nissan innerhalb von fünf Jahren 100.000 Hybrid-Fahrzeuge produzieren wird. Toyota liefert dazu die Komponenten des Hybrid-Systems, während Nissan den Motor entwickelt und die Abstimmung vornimmt. Der Altima Hybrid ist das erste Fahrzeug aus dieser Kooperation. Wegen der geringen CO2-Emissionen und der vergleichsweise sauberen Abgase nimmt die Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen bei Nissan eine Schlüsselrolle ein. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen jedoch auch an der weiteren Verbesserung der Diesel-Technologie vor allem für den europäischen Markt sowie an der Entwicklung einer für die Großserie geeigneten Brennstoffzelle.
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Nissan Qashqai
Einen Designpreis hat Nissans Kompaktklassestudie im Rahmen der 75. British International Motor Show erhalten. Die Mitglieder des Institute of Vehicle Engineers (IVehE) wählten den kompakten Crossover zum besten Fahrzeug in der Kategorie Konzepte/Prototypen. Besonders gewürdigt wurden dabei neben dem Design auch die innovativen Ausstattungsmerkmale des Allradfahrzeugs sowie seine hohe Variabilität. Der Nissan Qashqai hatte seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon im März dieses Jahres gefeiert. Das von den Londoner Design Studios entwickelte Konzeptfahrzeug ist die Antwort von Nissan auf die Bedürfnisse aktiver Menschen. Es verbindet das Raumangebot eines Vans mit der Robustheit eines Allrad-Fahrzeugs und dem Komfort einer Limousine.
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Nissan Murano
Anfang 2005 wird der in den USA bereits eingeführte Murano das hiesige Nissan-Angebot verstärken. Das sportliche SUV vereint die Stärken einer Limousine mit dem von Geländewagen gewohnten Raumgefühl. Bei dem amerikanisch gezeichneten Murano sind Flächen und Übergänge sanft gerundet und gehen fließend ineinander über. Große 18-Zoll-Räder und betont ausgestellte Kotflügel verhelfen dem Murano zum passenden Auftritt. Eine vergleichsweise flach stehende Windschutzscheibe und der Doppelrohr-Auspuff betonen die Sportlichkeit. Angetrieben wird der Murano von jenem Aggregat, das auch im 350Z seinen Dienst verrichtet. Angepaßt an die spezifischen Bedingungen eines sportlichen Allradfahrzeugs leistet der 60-Grad-V6 hier 180 KW/245 PS und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 333 Nm. Der Einsatz eines CVT-Getriebes mit sechs manuell anwählbaren Übersetzungsstufen ist eine echte Premiere im SUV-Segment. Mit einem übertragbaren Drehmoment von bis zu 400 Nm ist es zudem das zurzeit einzige stufenlose Getriebe, das in Kombination mit einem derart hubraum- und drehmomentstarken Motor zur Verwendung kommt.
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Nissan Qashqai
Der Nissan Qashqai ist ein kompakter Crossover, die weder auf das Raumangebot eines Vans, noch auf die Robustheit eines Allrad-Fahrzeugs und nicht auf den Komfort einer Limousine verzichten will. Das Concept Car soll den Wunsch seiner potenziellen Kunden nach Raum und Flexibilität respektieren. Ein innovatives Sitzsystem erlaubt die einfache Beladung mit Fahrrädern oder anderem Sportgerät und natürlich auch mit dem wöchentlichen Einkauf. Da die hinteren Türen an der C-Säule angeschlagen sind und die B-Säule damit wegfallen konnte, bietet der Qashqai auch für Passagiere auf den Rücksitzen einen leichten Zugang. Außerdem eröffnen sich dadurch zusätzliche Beladungsmöglichkeiten. Ein fortschrittliches elektronisch geregeltes Allradsystem sorgt für Fortkommen in fast jedem Gelände und unter widrigsten Wetterbedingungen.
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