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50.000 Zuschauer sahen bei bestem Sommerwetter mehr als 500 Fahrzeuge von den frühen 1920er Jahren bis zu DTM-Boliden der 90er, die auf sich auf der Strecke intensive Zweikämpfe lieferten. Von Tourenwagen und GTs über Sportprototypen bis hin zu Formel-1-Boliden der 70er und frühen 80er Jahre war dabei die ganze Palette motorsportlicher Faszination zu bestaunen. <br><br> Neben zahllosen sportlichen Klassikern aus privater Hand trugen auch namhafte Automobilmarken mit exzellenten Schaustücken zur Jubiläumsauflage bei. Ein besonderes Highlight setzte natürlich der 40. Geburtstag von BMWs M GMbH, der mit einem opulenten Aufgebot an DTM-Rennern, Pocar-M1 und den Heroen aus der Tourenwagen-Europmeisterschaft der frühen 1970er Jahre gefeiert wurde. Nicht zuletzt damals erfolgreiche Fahrer wie Marc Surer, Johnny Cecotto oder Hans Stuck feierten mit.
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Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix, der vom 10. bis zum 12. August auf dem Nürburgring ausgetragen wird, verspricht ein Festival der sportlichsten und schönsten klassischen Automobile zu werden. Die Besucher erwarten bei der 40. Auflage hochkarätige Starterfelder aus neun Jahrzehnten Motorsport. Rund 600 Rennwagen, Ausstellungsfahrzeuge und Klassiker von Markenclubs und Besuchern machen den Ring zum Mekka für historische Autos. Während sich auf der Strecke die Formel-1-Boliden und Sportwagen der 70er messen, lockt das Fahrerlager mit vielfältigen Exponaten. <br><br> Zu den Höhepunkten des Wochenendes gehört das Rennen der zweisitzigen Rennwagen und GTs der Baujahre bis 1960/61 am Samstagabend: Von Veritas-Modellen aus den späten 40ern bis zum Porsche Carrera GTS Abarth von 1961 reicht das Feld, das im einstündigen Rennen in die Abenddämmerung hinein fährt.
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Die Preise für VWs Boxertransporter gehen durch die Decke. Für den Gegenwert eines perfekten frühen Samba kann man sich etwa zwei gute Ferrari Testarossa der Jahre 1984 bis 1996 leisten - immerhin Mittelmotorsportwagen mit V12-Motor und geadelt durch das "Cavallino Rampante". Der VW dagegen hat 23 Fenster, einen 1200-ccm-Vierzylinder-Boxer mit 34 PS und ist alles in allem ein nüchterner Geselle, dessen Schönheit sich erst im Vergleich mit der zeitgenössischen Plastikkultur enthüllt. Er verströmt jedoch intensiv den Geist von Woodstock und ist das Vehikel der kalifornischen Surferkultur - ein Sympathieträger mit ewig lächelndem Gesicht. Objektiv betrachtet ist der frugale Transporter, wenn auch robust und langlebig, sehr teuer. Der Geschmack von Freiheit, Ungebundenheit und einem Leben jenseits bürgerlicher Beschränktheit lässt jedoch manchen für die kleinen Fluchten tief in die Tasche greifen.
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39. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Das Wetter als Herausforderung
Der Sommer in diesem Jahr war in der Eifel bisher verläßlich, sowohl beim Formel-1-Grand-Prix als auch beim DTM-Lauf war das Wetter sehr wechselhaft, und auch beim Oldtimer-Grand-Prix durfen die Teilnehmer alle Reifensorten ausprobieren. Nach einem feuchten Anfang am Samstag Vormittag blieb es den ganzen Tag über recht trocken, bis ein schnell einsetzender heftiger Schauer das Rennen der DTM- und STW-Legenden zwei Minuten vor dem regulären Ende einen Abbruch brachte, da ettliche Teilnehmer statt an der Box zum Reifenwechsel im Kiesbett landeten.
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38. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Eifel-Fest
Auf die Eifel ist Verlass: Während samstags sommerliches Wetter zum entspannten Flanieren einlud, trübte am Sonntag Dauerregen den Spaß am alten Blech. Das tat dem größten historischen Rennsportereignis Europas keinen Abbruch: Zwölf Rennen und Präsentationsläufe, 600 Fahrer aus 20 Nationen und mehr als 60 000 Besucher bildeten den Rahmen für die Traditionsveranstaltung.
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37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Eifelwetter
"Siehst Du die Burg nicht, ist schlechtes Wetter. Siehst Du sie, kommt schlechtes Wetter." Wie wahr dieser Spruch, auf Seite 27 des Programmhefts abgedruckt, ist, durften Teilnehmer und Besucher des 37. Oldtimer-Grand Prix am Nürburgring miterleben. Der Freitag glänzte mit Hochsommer-Temperaturen, Schatten und Speiseeis waren begehrt. Am Samstag dann: Nebel und glatte 10 Grad weniger.
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37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Auf in die Eifel!
Vom 7. bis zum 9. August 2009 findet der 37. AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring statt. Seit 1973 - damals noch auf der Betonschleife des alten Nürburgring - treffen sich die Fahrer historischer Rennfahrzeuge und Motorräder, um ihre Schätze im Renntempo zu bewegen. Was damals mit 63 Rennwagen und 40 Motorrädern begann, ist heute mit über 600 Teilnehmerfahrzeugen die größte Oldtimerveranstaltung in Europa.
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36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Raritäten im Wettkampf
Bei der traditionsreichsten deutschen Oldtimer-Veranstaltung erlebten 63.000 Besucher spannende Rennläufe mit insgesamt rund 650 Rennfahrzeugen aus einem Jahrhundert Motorsport. Ältestes Auto auf der Strecke war ein Opel-Rennwagen von 1903, jüngstes Fahrzeug der von Timo Glock gefahrene Toyota GT-One (1998/99). Jean-Michel Martin aus Belgien, vierfacher Sieger des 24 Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps, gewann im Ensign N176-Ford aus dem Jahr 1976 beide Läufe zu den Grand Prix Masters für historische Formel-1-Wagen. Auch am Sonntag ließ sich der 55-Jährige den Sieg nicht nehmen. Zwar übernahm nach dem Start Martins Landsmann Christophe D'Ansembourg im McLaren M26-Ford (1978) die Führung. Doch in der zweiten Rennhälfte bremste sich Martin am McLaren vorbei und setzte sich von den Verfolgern ab.
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Oldtimer Festival Lebendige Vergangenheit
Kurz nach dem 81. Geburtstag des Nürburgrings stand traditionsgemäß das Oldtimer-Festival des Düsseldorfer-Automobil-Clubs (DAMC) auf dem Veranstaltungskalender des Eifelkurses. Während auf dem Grand-Prix-Kurs die Rennen der Young- und Oldtimer ausgetragen wurden, fand parallel auf der Nord- und den noch vorhanden Teilen der Südschleife die 4. Nürburgring-Vintage statt. Auch die 26. Auflage des Festivals bot sowohl Motorrad- als auch Autofahrern Gelegenheit, ihren Oldtimern noch einmal die Sporen zu geben. Der satte Sound der alten MV Agustas, der Norton und BMW hallte wie früher durch den Tunnel, der das alte Fahrerlager mit der Boxengasse verbindet.
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36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Sommer-Lust
Der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix präsentiert vom 8. bis zum 10. August 2008 auf dem Nürburgring wieder eine spektakuläre Auswahl historischer Rennwagen aus sieben Jahrzehnten Motorsportgeschichte. Zu den über 600 Teilnehmerfahrzeugen zählen historische Formel-1- und Grand-Prix-Fahrzeuge ebenso wie die Autos aus der ehemaligen Deutschen Rennsportmeisterschaft. Tourenwagen, GT, zweisitzige Rennwagen und die CanAm-Hubraumriesen der Supersports-Serie werden sicher wieder eine spektakuläre Show bieten.
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AvD Oldtimer Grand Prix 2007 Klassiker und Exoten
Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.
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25. Oldtimer Festival Nürburgring-Zeitreise
Die Zeitreise begann beim Betreten des alten Fahrerlagers. In den engen Garagen und auf dem quadratischen Innenraum standen sie dicht an dicht: Legendäre Rennfahrzeuge, die auch auf dem Nürburgring Rennsportgeschichte geschrieben haben. Vier Fahrzeuge waren schon 80 Jahre früher beim Eröffnungsrennen des Nürburgrings am Start, darunter ein Amilcar CS Biplace, ein Bugatti 35B und der Mercedes, mit dem Rudolf Caracciola seinen ersten Sieg auf der Nordschleife errang.
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35. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Sport und Schönheit
Der Oldtimer-Grand-Prix findet vom 10. bis 12. August 2007 auf dem Nürburgring statt. Neben Formel-1-Wagen aus vielen Dekaden gibt es Rennwagen aller Kategorien. Dazu zählen Tourenwagen, GT, zweisitzige Rennwagen und auch die CanAm-Monster der Supersports-Serie. Die von großvolumigen amerikanischen V8-Triebwerken befeuerten McLaren, Lola und March werden sicher wieder die spektakulärste Show bieten. Erste Höhepunkte des Wochenendes sind die Nürburgring Challenge 100 für GT-Fahrzeuge sowie der sehenswerte AvD-Historic-Marathon 400 am Freitag auf der Nordschleife.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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Oldtimer Festival 2006 Zu Gast bei Freunden
Mit der Fussballweltmeisterschaft und dem Spiel der Deutschen Nationalelf im Achtelfinale hatte das 24. Oldtimer-Festival des Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclubs 05 (DAMC 05) eine starke Konkurrenz am heimischen Fernseher. Wer sich dennoch in die Eifel aufmachte wurde dafür reichlich belohnt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, als die mehr als 140 Oldtimer am Samstag und am Sonntag jeweils die Nordschleife des Nürburgrings für eine sogenannte Demo-Fahrt unter die Räder nahmen. Zwar wurde kein richtiges Rennen ausgetragen, trotzdem gingen zahlreiche Teilnehmer richtig zur Sache und gaben ihrem betagten Fahrzeugen ordentlich die Sporen.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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33. AvD-Oldtimer-Grand-Prix Ring frei!
Auch der diesjährige Oldtimer-Grand-Prix, der vom Donnerstag, dem 11. August bis zum Sonntag dem 14. August auf dem Nürburgring stattfindet, bietet wieder Motorsport der Extraklasse. Die lückenlose Grand-Prix- und Formel-1-Geschichte von den Anfangsjahren des Großen Preises von Deutschland bis zum Ende der 70er Jahre ist dabei einer der Höhepunkte. Das Feld der Classic Grand Prix Masters mit historischen Formel-1-Autos von 1966 bis 1978 bietet die Gelegenheit, die ehemaligen Rennwagen von Jack Brabham, Graham Hill, Emerson Fittipaldi, Ronnie Peterson oder Jochen Mass wieder auf der Strecke zu erleben.
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32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix Heiße Tage im August
Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.
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Oldtimer-GP 2003 Starterfeld der Spitzenklasse
Fast schon traditionell wurde die größte Oldtimer-Veranstaltung Deutschlands durch den AvD-Historic Marathon 400 für Historische Renn-Tourenwagen und GT am Freitag auf der Nordschleife eingeleitet. Ab Samstag stand der AvD-Oldimer-Grand Prix dann ganz im Zeichen der historischen Formel 1. Rennwagen der Jahre zwischen 1967 und 1978 trugen zwei Läufe zur FORCE Classic Grand Prix Cars aus. Diese von den legendären Ford Cosworth V8-Motoren dominierte Ära hat bemerkenswerte Fahrzeuge hervorgebracht. Vielleicht noch beeindruckender waren die Meldungen zu den Läufen der Formel 1-Boliden bis 1960. An die 40 Rennwagen, darunter allein sechs Maserati 250F, boten ein spektakuläres Schauspiel.
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OGP 2002 30 Jahre Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring
Zwei Jubiläen bestimmten die disjährige Veranstaltung. Vor 75 Jahren startet das erste Rennen auf dem Nürburgring, von 30 Jahren wurde der Oldtimer Grand Prix ins Leben gerufen. Diese Traditionen verpflichten.
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Oldtimer Grand Prix 2001 Ein Sommerfest in der Eifel
Der 29. Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring zeigte, dass der AvD aus der deutlichen Kritik an den Veranstaltungen der letzten Jahre gelernt hat. Autos standen auch im Fahrerlager wieder im Mittelpunkt und das Ende der Verbannung der Markenclubs in schlecht zu findende Parkplätze liess alte Qualitäten des OGP wieder auftauchen.
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Kurzmeldungen

AvD-Oldtimer-Gala: Concours d'Elegance in Schwetzingen
Im stilvollen Ambiente des kreisrunden Barockgarten von Schwetzingen stellen sich am 1. und 2. September 160 klassische Fahrzeuge einer internationalen Jury. Gefeiert wird auch das 80-jährige Jubiläum von Volvo, zu dem fast alle wichtigen Volvo-Automobile kommen, etwa der ÖV 4 "Jakob" von 1927, der älteste Volvo in Privathand. Wichtige Meilensteine der Automobilgeschichte wie der Mercedes Simplex von 1904 treffen mit Kostbarkeiten wie Hispano Suiza, DeDion-Bouton, Lagonda, Felber, Delahaye oder auch Stoewer zusammen. Viel Musik, kulinarische Genüsse und ein Angebot stilvoller Automobilia runden das Fest ab. Der Eintritt ist mit 8,- Euro für Erwachsene und 4,- Euro für Kinder günstig, der Park ist an beiden Wochenendtagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Informationen findet man unter www.oldtimergala.de.
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AvD-Kampagne: "Freie Fahrt für Oldtimer"
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wendet sich gegen die Pläne der Umweltminister und Kommunen, klassische Automobile, Motorräder und Youngtimer aus den Städten auszusperren. "Alle Argumente sprechen für den Oldtimer", sagte AvD-Präsident Fürst zu Ysenburg. Der Verkehrsclub initiiert dazu eine Informationskampagne. "Die rund 800 000 Old- und Youngtimer stellen nur 0,57 Prozent des gesamten Fahrzeugbestandes, ihre Emissionen tragen nur zu 0,03 Prozent zur Schadstoffbilanz bei, aber alle zehn Jahre spart der Werterhalt 100 Prozent der zur Produktion eines Autos notwendigen Energie ein - viele Oldtimer haben schon zu 400 und mehr Prozentpunkten zur Ressourcenschonung beigetragen. Mehr als 50 000 Arbeitsplätze hängen mit klassischen Fahrzeugen zusammen, die Branche trägt mit Milliarden-Umsätzen zum Brutto-Sozialprodukt bei, und der Tourismus ist auf Oldtimer vielfach angewiesen", so der AvD-Präsident. Der Club fordert deshalb, klassische Automobile und Youngtimer von Städtesperrungen, Schadstoff-Plakettenverordnungen und ähnlichen Restriktionen aus zu nehmen. Der AvD startet hierzu eine Plakat-, Aufkleber-, Internet- und Informationskampagne, an der sich bundesweit möglichst viele Oldtimerbesitzer beteiligen sollten und unterstützt den Aktionstag der Initiative Kulturgut Oldtimer am 15. April 2007 in den Städten Berlin, Darmstadt, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Heilbronn, Karlsruhe, Köln, München und Stuttgart. Informationen dazu gibt es auf der Website www.kulturgut-mobilitaet.de.
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Feinstaub-Plaketten: AvD befürchtet Verweigerung
Der Automobilclub von Deutschland AvD befürchtet, dass viele Autofahrer den Kauf der Feinstaubplaketten verweigern werden, weil sie keinen Nutzen erkennen können. Sie würden ihr Auto im Zweifelsfall einfach nicht nutzen und beweisen helfen, dass die Messwerte davon nahezu unbeeinflusst bleiben. Selbst wenn bei Feinstaublage alle PKW stehen blieben, würde dies im besten Fall zu einer Feinstaub-Reduzierung um fünf Prozent führen. Deshalb fordert der AvD eine Korrektur der Feinstaub-Verordnung. Ausnahmen sollen gelten für Oldtimer- und Youngtimer, weil sie im Mittel nicht einmal 1500 km pro Jahr zurücklegen und die maximal 800.000 betroffenen Fahrzeuge nicht einmal 0,03 Prozent aller Emissionen verursachen. Gemeint sind dabei nicht nur die Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, sondern auch solche mit 07-er Zulassung. Die Maßnahme ist statistisch nicht relevant und deshalb unbillig. Da Feinstaub überwiegend von Diesel-Fahrzeugen emittiert wird, lehnt es der AvD als technisch verfehlt ab, auch Benziner mit geregeltem Kat mit Fahrverbot belegen zu wollen. Dies auch deshalb, weil die Mehrzahl der Oldtimer einen Otto-Motor haben, dessen Feinstaub-Emissionen im kaum messbaren Bereich liegen. Zudem ist ein gestaffeltes Fahrverbot für historische Fahrzeuge umweltpolitisch nicht zu begründen, es ist eine rein ideologisch begründete Schuldzuweisung. Der AvD fordert die Kommunen und Landkreise auf, ihren Ermessensspielraum bezüglich der möglichen Ausnahmen zu nutzen und sowohl Old- und Youngtimer, als auch Fahrzeuge mit Ottomotor und geregeltem Kat von der Maßnahme auszuklammern. Diese nachträglichen Korrekturen hätten vermieden werden können, wenn die zuständigen Ministerien die vorgesehenen Expertenanhörungen vorab durchgeführt und die Probleme geklärt hätten.
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Attraktives Bahn-Angebot
Oldtimer-Besitzern macht die Deutsche Bahn jetzt ein attraktives Angebot: Wer bis zum 30. September diesen Jahres eine Fahrt mit dem DB AutoZug bucht, erhält den Rücktransport des Fahrzeugs kostenfrei - eine Ersparnis von bis zu 290 Euro winkt. Mit dem Bundesverband Deutscher Motorveteranen-Clubs e.V. (DEUVET) hat die Bahn eine Zusammenarbeit vereinbart, die sich an die Besitzer der DEUVET Bonus-Card richtet. Von den 16 deutschen DB AutoZug-Terminals können die Oldtimer-Besitzer Ziele im Inland oder in Frankreich, Italien und Österreich ansteuern. So kann man die Laufleistung des Veteranen klein halten, denn gefahren wird vor allem da, wo es Spass macht. Informationen zu diesem Thema findet man unter www.dbautozug.de.
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