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Opel gibt seinen Kunden ein wettbewerbsfähiges Fahrzeug für den Rallyesport an die Hand. Dazu wird der neue Kleinwagen, der auf der Adam Cupversion basiert, nach dem FIA-Rallye-Reglement R2 aufgebaut und für alle nationalen Meisterschaften in Europa homologiert. <br><br> Neue Karosseriekomponenten wie Schnellverschlüsse an Motorhaube und Heckklappe sowie ein vorderer und hinterer Unterfahrschutz machen den "R2" fit für die Härten des Rallye-Alltags. Als Antriebsquelle dient ein 1,6-Liter-ECOTEC 16V-Benzinmotor mit variabler Nockenwellenverstellung, der eine Leistung von rund 185 PS und ein maximales Drehmoment von zirka 190 Newtonmeter entwickelt.
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Das klassische Stoffdach für Cabrios kommt wieder: Opels neuer Cascada - in der Tradition von Kadett und Astra - ist eines der raren viersitzigen Mittelklasse-Cabriolets mit Textildach. Und er ist elegant. Hinter der A-Säule stört keine Abdeckung für das Dach und kein sichtbarer Überrollschutz die Silhouette. Das Opel-typische Sichelmotiv prägt die Seitenansicht und korrespondiert mit einer weiter oben verlaufenden scharfen Kante, die sich bis ins Heck zu den umlaufenden, geteilten Rückleuchten erstreckt. Eine horizontal um den Passagierraum verlaufende Chromleiste betont die hochgezogene Taille. Per Knopfdruck öffnet sich das Stoffverdeck in 17 Sekunden - und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern. Ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit gewährleisten elektrische Gurtzuführer, Nappaleder und belüftete, ergonomische Sitze sowie etliche Sicherheitssysteme.
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Allenthalben probieren die Autokonzerne neue Mobilitätskonzepte. Renault macht den Zweisitzer Twizy Z.E. serienreif, und Audi propagiert das urban concept, ein gleichfalls 1+1-sitziges Fahrzeug für urbane Ballungsräume. Der Antrieb erfolgt natürlich elektrisch. So auch bei Opel: Auf der IAA zeigen die Rüsselsheimer ein batteriegetriebenes Experimentalfahrzeug mit zwei hintereinanderliegenden Sitzen.
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RetroClassics 2011 Schwäbische Leistungsschau
Die elfte Ausgabe der RetroClassics startete gleich mit einer positiven Nachricht: Die Messe war ausgebucht, alle Hallen waren voll belegt. Bis auf Mercedes und Porsche, für die die Messe ja ein Heimspiel ist, ließen sich andere Hersteller allerdings durch Händler und Markenclubs vertreten. Das alleine ist sicher nicht der Grund, warum Mercedes dominiert, das nahe Werk fördert viele lokale Clubs, dazu sorgten die schwäbischen Spezialbetriebe für alte Mercedes-Fahrzeuge für ein Überangebot der Stuttgarter Marke.
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Die Kunst, aus Nischenprodukten erfolgreiche Volumenmodelle zu entwickeln, beherrscht Opel bereits vor 40 Jahren. Ab 1970 erschliesst der Manta, ein dynamisch wirkendes Sportcoupé, ein neues Fahrzeugsegment für die Rüsselsheimer. Der Manta wird im September 1970 im Hotel Maritim, Timmendorfer Strand präsentiert. "Das Auto, das wir Ihnen heute vorstellen, stempelt kein anderes Modell zum alten Eisen, sondern gesellt sich zu unserem bisherigen Programm als wirkungsvolle Ergänzung und zur Deckung eines neu entstandenen Bedarfs", heißt es im Pressetext.
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Opel Diplomat V8 Coupé Deutsch-amerikanische Freundschaft
Im Sommer 1965 erhält die Oberklasse aus Rüsselsheim eleganten Zuwachs. Beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück läuft das Diplomat V8 Coupé vom Band, das exklusivste Fahrzeug der Modellpalette. Das 347mal gebaute Diplomat Coupé basiert auf dem Spitzenmodell der 1964 vorgestellten KAD-Reihe.
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Opel Flextreme GT/E Blitz-Coupé
Viertürige Coupés sind die Autos der Stunde. Mercedes hat es, BMW hat es und natürlich auch Volkswagen. Opel zeigt Anfang März in Genf eine Studie, die - zukunftsorientiert - mit einem Elektroantrieb und einem "Range Extender", sprich Verbrennungsmotor, bestückt ist und mehr als 200 Km/h schnell sein soll. Mit der Kombination aus kleinem Benziner, Elektromotoren und Lithium-Ionen-Batterie-Block, der sich unter dem Rücksitz im Fahrzeugboden befindet, ist es möglich, die begrenzte Reichweite eines reinen Batterie-Antriebs auszudehnen.
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Opels Offener punktet nachdrücklich gegen die Konkurrenz aus Köln und Wolfsburg: Eos und Focus lassen wegen ihres weit nach hinten gezogenen Scheibenrahmens den Wind in eher hömöopathischer Dosierung an die Passagiere. Beim Rüsselsheimer dagegen reicht die A-Säule nicht ganz so weit und öffnet über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer den blauen, weiten Himmel. Da stellt sich echtes Cabriogefühl ein, mit Windwirbeln, Gerüchen und allem, was den Reiz des Offenfahrens ausmacht.
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Opel Insignia Signalgeber für das Design der Zukunft
Beim Insignia geht Opel neue Wege und zeigt neue Designelemente, die sich auch bei künftigen Modellen wiederfinden werden. Er zeigt Bewegung: Die Oberflächen fließen mit markant sich kreuzenden Linien, die die Dynamik der Form definieren. Das Ziel der Formgeber ist es, ein selbstbewusstes Aussehen zu schaffen, das die Fahrdynamik des Autos unterstreicht, gleichzeitig aber auch elegant wirkt. Das wesentliche Kennzeichen des Designs ist die fließende Silhouette.
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50 Jahre Kapitän P2.5 Schlüsselloch und Panorama
1958: Die Hula-Hoop-Welle schwappt als Vorreiter der Fitnessbewegung aus den USA nach Europa, Elvis Presley kommt als Soldat nach Deutschland und versetzt die Jugend in Wallung. Während sich die Teens und Twens in Jeans, Lederjacke und Petticoat auf dem Motorroller zum nächsten Tanzschuppen aufmachen, feiert vor genau 50 Jahren ein mondänes Auto mit amerikanischem Flair Premiere: Ab Juni rollt der Opel Kapitän P 2.5 vom Band.
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Auf der Basis des aktualisierten Manta GT/E, der ebenfalls auf der IAA 1975 vorgestellt wurde, zeigte Opel das Konzept eines potentiellen GT-Nachfolgers. Der GT2 glänzte mit einem für die damalige Zeit beachtlichen cw-Wert von 0,326 und war mit futuristischen Schiebetüren ausgestattet.
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Der erste Opel GT war ein Paukenschlag, eine kleine Flunder, zweisitzig, kompromisslos, schön, mit einem Hauch von Corvette und preiswert, da unter der Sportwagenhaut viel vom Kadett steckte. "Nur Fliegen ist schöner" dichteten die Opel-Werbetexter und formten einen zeitlosen Slogan. Der Opel GT ist inzwischen Geschichte, längst schon mit dem H-Kennzeichen als Oldtimer geadelt und die rüsselsheimer GM-Tochter hat eine schwere Zeit hinter sich, mit Absatzsorgen und Lopez-bedingten Qualitätsmängeln, die erst in jüngster Zeit abgestellt werden konnten. Da ist ein Imageträger gerne gesehen. Man erinnerte sich an das Prinzip "GT" und hoffte, den Effekt wiederholen zu können: Ein neuer GT soll den Absatz der Corsas, Astras und Zaphiras stützen und das Markenbild auf der Straße sportlicher werden lassen.
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Kaiserpreis-Rennen 2007 Fiat zelebriert Sieg vor 100 Jahren
Diese Niederlage schmerzte die deutsche Automobilindustrie. Beim Kaiserpreis-Rennen im Jahr 1907, vom deutschen Regenten Wilhelm II. eigens veranstaltet, um die Leistungsfähigkeit der einheimischen Hersteller zu demonstrieren, siegte ein italienischer Fiat. Werksfahrer Felice Nazzaro schlug auf dem Straßenkurs durch den Taunus 38 Konkurrenten aus ganz Europa. Er benötigte für die 472 Kilometer lange Strecke fünf Stunden, 34 Minuten und 26 Sekunden. Knapp fünf Minuten später kreuzte der Belgier Lucien Hautvast am Steuer eines Pipe die Ziellinie. Carl Jörns auf Opel verteidigte als Dritter die Ehre der Gastgeber. Fast auf den Tag genau 100 Jahre später findet in der Taunus-Stadt Bad Homburg erneut ein Kaiserpreis-Rennen statt.
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55. ADAC Westfalenfahrt Generationskonflikte
Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.
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40 Jahre Rallye Kadett Leistung fürs Volk
1966 startet Opel die Produktion des legendären Rallye Kadett und gönnt der bisherigen Coupé-Version einen 1,1-Liter-SR-Motor mit Doppelvergaseranlage, sportliches Interieur und ein unverwechselbares Design mit mattschwarzer Motorhaube und fetten Seiten- und Heckstreifen. Der Rallye Kadett spricht durch seine Fahrleistungen und seine zweckbetonte Ausstattung die Emotionen von Liebhabern sportlicher Automobile an und ist damit einer der Urväter der sportlichen Kompaktwagenklasse.
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40 Jahre Opel Rekord C Erfolgsmodell
1966 wird der neue Opel Rekord C vorgestellt. Im damals neuen Testzentrum in Hanau präsentiert sich die dritte Generation der erfolgreichen Baureihe mit überarbeiteter Technik und neuem Design. Als erster Opel-Pkw besitzt er Schraubenfedern an der Hinterachse, Scheibenbremsen an der Vorderachse sowie einem Bremskraftverstärker. Als Antrieb dienen Vier- und Sechszylindermotoren. Charakteristisches Merkmal des Rüsselsheimers ist die Karosserie mit dem Hüftschwung vor der C-Säule. Neben Limousine und Caravan bietet Opel im Frühjahr 1967 ein dynamisch gezeichnetes Coupé an. Sportlichster Vertreter ist der 106 PS starke "Sprint", dazu gibt es Sonderversionen wie das elegante Cabrio des Kölner Karosseriebauers Deutsch sowie eine vom Werk angebotene Taxi-Variante mit längerem Radstand.
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Zweite Halbzeit VLN Teure Saison für die Top-Teams
Nach der witterungsbedingten Absage des ersten diesjährigen Wertungslaufs läutete das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen - als sechster von neun Läufen - die zweite Saisonhälfte der Langstreckenmeisterschaft 2006 ein. Auch bei diesem Saisonhöhepunkt zeigte sich die Nordschleife von ihrer rauhen Seite. Wie bereits in den vorangegangenen Rennen hatten auch hier viele Top-Teams Schäden zu verzeichnen.
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34. AvD Oldtimer Grand Prix Licht und Schatten
Ein Vergnügen für die Sinne ist den Freunden schneller alter Autos der Oldtimer-Grand-Prix des AvD. Vom 11. bis zum 13. August gingen bei der 34. Auflage der größten Klassiker-Veranstaltung mehr als 560 Starter in historischen Renn- und Tourenwagen aus acht Jahrzehnten an den Start. Von den Klassikern der 20er und 30er Jahre, über die Touren- und Rennwagen der 60er bis hin zu den Grand-Prix-Fahrzeugen der 70er und den Rennsportwagen der frühen 80er Jahre. Diesmal hatten Fans und Fahrer trotz angekündigten Regens noch einigermaßen Glück - das unberechenbare Eifelwetter ließ zu den Rennen große Wolkenlücken frei.
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Im Frühling des Jahres 1976 erschien der Kadett Aero. Ein herausnehmbares Hardtop sowie ein hinteres Faltverdeck bieten verschiedene Variationen des offen Fahrens. Der Aero setzt die Tradition offener Opel-Modelle nach 20-jähriger Unterbrechung erstmals wieder fort. Von der Konstruktion her entspricht der neue Kadett Aero eher dem Olympia Rekord Cabrio-Limousine als einem Voll-Cabriolet. Ein massiver Überrollbügel verleiht der Karosserie eine hohe Torsionssteifigkeit und schützt im Falle eines Überschlags die Insassen. Passive Sicherheit steht bei der Konstruktion im Vordergrund.
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Opel Typ 1,8 Liter 1931 Der Sechszylinder wird erschwinglich
Das 1,8 Liter-Modell, das Anfang 1931 auf dem Markt erschien, war gemeinsam mit General Motors in den USA entwickelt worden und bot modernes Fahrzeugdesign in Verbindung mit Sechszylinder-Komfort zum Preis eines Vierzylinder-Wagens. Die Fahrzeugfamilie verfügte über Motoren mit einem guten Antriebskomfort, die zunächst bei 3200 U/min 32 PS mobilisierten, ab 1933 stieg die Leistung bei unveränderter Drehzahl auf 34 PS.
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24 h Nürburgring Hausmannskost
Man nehme: die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt, hervorragendes Wetter, nahezu 200.000 Motorsportfans, das Starterfeld der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft und würze das Ganze mit zwei Maserati Gransport, mehreren BMW M3 und einigen namhaften Piloten wie Jacques Laffite, Klaus Ludwig, Hans Stuck oder Dieter Quester. Das war das Erfolgsrezept für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das mit einem Doppelsieg für Porsche endete.
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Techno Classica 2006 Museum auf Zeit
Die Techno Classica präsentiert sich dieses Jahr so attraktiv wie nie. Die Messe verändert sich: Mehr hochwertige Klassiker, eine intensivere Präsenz der Hersteller sowie eine deutliche Verschiebung des Angebots in Richtung Qualität machen den Messebesuch zu einer echten Entdeckungsreise. Ob Mercedes 540 K Spezialroadster, Porsche 917 oder Maserati "Breadvan" - jede Halle bietet Außergewöhnliches. Porsche, Bosch, Jaguar und viele andere Marken zeigen Flagge und demonstrieren Verbundenheit mit der eigenen Geschichte. Kein Wunder angesichts eines geschätzten Marktvolumens von fünf Milliarden Euro, das mit dem rostigen Hobby bewegt wird.
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Der Opel GT feiert sein Comeback. Jedoch handelt es sich hier nicht um ein zweisitziges Coupé im klassischen "Coke Bottle"-Stil, sondern um einen offenen Zweisitzer. Wie der klassische Vorgänger Ende der Sechziger Jahre spricht auch der Neue die amerikanische Designsprache. Bis auf den Frontkühler entspricht die Form dem Saturn Sky, der auf der Detroit Motor Show 2005 debütierte.
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Oldtimergala Schwetzingen Zur Kür beim Kurfürsten
Das eine Jahr Pause hat dem Concours d Elegance nicht geschadet und auch wenn das Prädikat "europäisch" aus dem Titel verschwunden ist, haben es Johannes Hübner und sein Team geschafft, eine sehr eindrucksvolle Sammlung besonderer Fahrzeuge zusammenzustellen. Die Schlossanlage in Schwetzingen ist für einen Concours bestens geeignet. Der weitläufige barocke Schlosspark bietet Platz für viele Autos und gibt ihnen ein wunderschöne Kulisse.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Quo Vadis DTM? Großer Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring
Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentierte sich die heutige Deutsche Tourenwagen Masters in der Eifel und bescherte dem Veranstalter ein ausverkauftes Haus. Der nur noch bis Jahresende dauernde Dreikampf zwischen Mercedes, Audi und Opel zog noch einmal mehr als 100.000 Zuschauer in seinen Bann und bot erneut spannende Unterhaltung.
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Nach knapp fünfjähriger Bauzeit lief am 21. Juli 2005 das letzte Exemplar des Opel Speedster vom Band. Der puristische Roadster schrieb ein wesentliches Stück der Opel-Geschichte: Mit dem Mittelmotor-Sportwagen wurde eine neue dynamische Designsprache in die Marke eingeführt, die heute alle Modelle prägt. Und als erwünschter Nebeneffekt profitierte Opels Image von den sportlichen Talenten des Zweisitzers. Kompromisslose Sportlichkeit, eine puristische Formensprache sowie ein neu entwickelter 2.2 ECOTEC-Vierzylinder-Motor aus Aluminium und 147 PS Leistung machen den 850 Kilogramm leichten Speedster zu einer kompromisslosen Fahrmaschine.
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2000km durch Deutschland Szenetreffen
Die "2000km durch Deutschland" sind inzwischen eine feste Einrichtung im deutschen Oldtimer-Veranstaltungskalender. Dabei hat sich die Auftaktveranstaltung, die am Samstag vor dem Beginn der Rundfahrt in Mönchengladbach stattfindet, zu einem lokalen Szenetreff entwickelt. Neben den rund 170 Teilnehmern der Tour treffen sich traditionell mehrere hundert Freunde klassischer Fahrzeuge, um dem Prolog einen interessanten Rahmen zu geben.
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Automobilpioniere Vor 75 Jahren starb Friedrich Lutzmann
Vor 75 Jahren starb mit Friedrich Lutzmann einer der Pioniere des Automobilbaus. Der Konstrukteur aus Dessau legte den Grundstein für die Automobilproduktion bei Opel in Rüsselsheim. 1893 beginnt Lutzmann, sich für den aufkommenden Automobilbau zu interessieren, am 15. Mai 1894 verlässt der erste Motorwagen eigener Konstruktion die Motorwagen-Fabrik in Dessau.
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Opel Multifunktions-Scheinwerfer Lichtsystem mit Zukunft
Über 80 Prozent aller Verkehrsunfälle ereignen sich bei ungünstigen Sichtverhältnissen, wenn Dunkelheit und schlechtes Wetter vorherrschen. Grund genug, die Entwicklung der nächsten Generation intelligenter Lichtsysteme mit multifunktionalen Schwenk-Scheinwerfern zu forcieren mit dem Ziel, das Sichtspektrum für die Person hinter dem Lenkrad auszuweiten und so eine signifikante Steigerung der Verkehrssicherheit und des Fahrkomforts zu erreichen.
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Opel Astra OPC 240 PS und über 240 km/h Spitze
Mit dem neuen Opel Astra OPC debütiert auf dem Automobilsalon in Genf die Serienversion der Studie Astra High Performance Concept, die im letzten Jahr in Paris vorgestellt wurde. Das neue OPC-Modell basiert auf dem Astra GTC. Mit seinem 176 kW/240 PS starken 2,0-Liter-Turbobenzinmotor gehört der Astra zu den stärksten kompakten Fronttrieblern auf dem Markt. Das Triebwerk entwickelt ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern, den Sprint von Null auf Tempo 100 bewältigt der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstete Opel in deutlich unter sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 240 km/h.
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Opel Vectra Caravan Raumwunder
Mit frischen Modellen will Opel auf die Erfolgsstraße zurückkehren. Und mit dem Anspruch, durch Qualität und Zuverlässigkeit verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Dabei soll den Rüsselsheimern auch das Mittelklassemodell Vectra helfen. Als Stufenheck, sportliches Fließheck oder in der hier vorgestellten Kombi-Variante mit Diesel-Motorisierung hat der Wagen durchaus Chancen, den Anschluß zur Spitzenklasse seines Segmentes zu finden.
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Opel Raketenflug vor 75 Jahren - der Ritt auf dem Feuerwerkskörper
Nicht Juri Gargarin war der erste Mensch, der sich mit Raketentechnik in die Luft erhob, und diese Pionierleistung fand auch nicht auf einem Weltraumbahnhof statt, sondern auf dem Frankfurter Rebstockgelände am 30. September 1929. Nach einem Treffen mit dem Raketen-Visionär Max Valier hatte Fritz von Opel beschlossen, sich aktiv an der Entwicklung eines neuen "Raketen-Motors" zu beteiligen. Die Autos RAK-1 und RAK-2, das Schienenfahrzeug RAK-3 und zwei Flugzeuge mit Raketenantrieb setzten Zeichen.
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Opel Vectra 2,2 Neuer Herausforderer im Drei-Städte-Turnier
Opels Durststrecke scheint sich dem Ende zu nähern. Vor allem durch den neuen Vectra. Denn: Der Rüsselsheimer Mittelklasse-Wagen, inzwischen zukunftsweisender Gradmesser und erhofftes Volumenmodell, stößt inzwischen auf reges Kaufinteresse. U.a. deshalb, weil er als Stufenhecklimousine, in der Fließheckvariante sowie als Kombi angeboten wird.
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Grand Prix de l'Age d'Or Jubiläum und Abschied
Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.
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Opel-Studie TRIXX Multitalent mit Mini-Maßen
Mit dem sehr flexiblen und erstaunlich geräumigen Kleinstwagen-Konzept TRIXX präsentieren sie jetzt auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon erneut ein völlig neuartiges Fahrzeug mit vielen innovativen und smarten Ideen. Der kompakte Stadtflitzer ist durch sein ausgeklügeltes Packaging und die Opel-typische, hier "Flex3" genannte Innenraum-Variabilität ein wahres Multitalent: Er kann einerseits bis zu drei Erwachsene und ein Kind befördern, bietet andererseits aber als Einsitzer jede Menge Platz für Ladegut. Drei elektrisch betätigte Pantograph-Türen - zwei auf der Beifahrer-, eine auf der Fahrerseite - gestalten den Zugang für Personen und Gepäck besonders einfach und bequem.
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Techno Classica Grenzen des Wachstums
Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.
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Vauxhall VX Lightning Roadster-Renaissance
In Deutschland wird die britische GM-Tochter weitgehend als Produktions- und Vertriebskanal für umgelabelte Opels betrachtet. Dabei vergisst man, dass Vauxhall auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann, die beachtliche Fahrzeuge aufweist. Zum runden Jubiläum, und um die eigene technische Kompetenz zu unterstreichen, stellte die englische GM-Dependance das erste Konzeptfahrzeug seit vielen Jahren vor.
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Opel Insignia Zurück zu alter Grösse
Mit dem Insignia präsentiert Opel ein formal völlig neues Fahrzeugkonzept als automobile Vision der Marke. Hauptmerkmale der Studie sind neben ihrem dynamischen Design eine Reihe konstruktiver Innovationen, unter anderem der umfassende Einsatz der LED-Leuchtentechnologie sowie völlig neuartige Pantograph-Öffnungsmechanismen für Türen und Heckklappe. Weitere Aspekte dieses fahrerorientierten Technologieträgers sind sein variables Innenraumkonzept und ausgeprägte Fahrdynamik.
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Opel Astra Progressives Design für die dritte Generation
Mut zur Veränderung - das ist mittlerweile ein Credo bei Opel. Zafira, Meriva und Signum haben die Messlatte hochgelegt. Und spätestens seit der Studie GTC Genève, die Anfang 2003 auf dem Genfer Salon gezeigt wurde, ist die Erwartung da, dass die Rüsselsheimer einen ungewöhnlichen "Kompakten" auf die Räder stellen. So steht denn auf der IAA in Frankfurt ein Fahrzeug, dem agiles Handling und präzise Bedienung ind Gesicht geschrieben sind.
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Stilo Bertone Eine kurze Geschichte
Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.
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Opel GTC Genève Blitzsaubere Sportlimousine
Straffe Linien, klare Flächen, dreidimensionale Leuchten an Front und Heck, ausgeprägte Radläufe und technisch gestaltete Details: Das sind Grundelemente der aktuellen Opel-Formensprache, die in Serienautos wie dem Speedster und dem Vectra ihren Ausdruck finden. Chef-Gestalter Martin Smith nutzt das neue Designvokabular der Rüsselsheimer, um seiner Vorstellung einer dreitürigen Sportlimousine Gestalt zu verleihen.
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Saab 9-3 Cabrio Sportliches Styling mit skandinavischem Flair
Das völlig neu entwickelte Saab 9-3 Cabriolet bereichert die moderne Saab 9-3 Produktfamilie um eine weitere Version. Das neue Cabrio löst das gleichnamige Vorgängermodell ab. Die Features des neuen Saab 9-3 Cabriolets schreiben das Konzept von Saab fort, dass ein offenes Fahrzeug "mehr als ein Cabrio " sein sollte. Mit der Fahrwerksdynamik der 9-3 Sportlimousine als Basis soll das neue Cabrio außer seinen rein funktionellen Qualitäten auch mehr Fahrspaß bieten. Die Saab Ingenieure haben das Konzept für das 9-3 Cabrio und für die im letzten Jahr präsentierte Sport-Limousine parallel entwickelt und konnten so von Anfang an ihre Forderungen an ein Fahrzeug mit offenem Verdeck geltend machen. Das Ergebnis ist ein Cabrio, dessen Karosseriesteifigkeit, Verarbeitungsqualität und Fahreigenschaften es an der Spitze seines Segments positionieren sollen.
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Mit dem Hy-wire entwickelte General Motors das in Detroit und Genf 2002 gezeigte modulare AUTOnomy-Konzept weiter, das durch seine raumsparende Skateboard-Architektur und mit Brennstoffzellenantrieb flexibel mit unterschiedlichen Karosseriekonzepten bestückt werden kann. Mit diesem Folgeprojekt wollte man verdeutlichen, wie Ernst die Vision von AUTOnomy gemeint war. Deshalb war es ein logische Schritt, ein fahrfähiges Konzeptauto zu bauen. Die Zielrichtung ist klar: General Motors sucht einen Weg, Fahrzeuge zu entwickeln und zu vermarkten, die nicht von ausländischen Öllieferungen abhängig sind. AUTOnomy und damit auch Hy-wire stehen für diese Vision einer neuen Ära des Automobils.
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Opel Meriva "FlexSpace" für Innenraum-Variabilität
Intelligente Wandlungsfähigkeit, großzügiger Innenraum und modernes Design bei kompakten Außenmaßen: Nach diesen Kriterien hat Opel den Meriva konzipiert. Wichtigtes Merkmal des neuen Meriva ist sein völlig neues Rücksitzsystem.
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Opel Eco-Speedster HighTech-Dieselsprinter
Diese zweisitzige Studie basiert auf dem Mittelmotor-Sportwagen Speedster, verfügt aber über eine Kohlefaser-Karosserie mit verbesserter Aerodynamik. Mit einem Luftwiderstand von 0,20 cw, dem niedrigeren Gewicht von 660 Kilogramm, 1.3 CDTI Diesel-Motor und 112 PS erreicht die Studie 250 km/h Höchstgeschwindigkeit bei einem Verbrauch von 2,5 Litern auf 100 Kilometer.
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2000 km durch Deutschland Familienfreundlich und ohne Dünkel
Die Auftaktveranstaltung der "2000km durch Deutschland" präsentiert sich familienfreundlich und ohne Dünkel, wertvolle Klassiker und Alltagsfahrzeuge der Siebziger stehen Seite an Seite und bieten ein sonst eher unübliches Bild. Ein ungezwungenes Treffen von Freunden alter Fahrzeuge bringt Autos zusammen, die man teils schon Jahre nicht mehr gesehen hat.
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Die Jahreszeit lockt nur wenige Besucher in die Eifel. So bleibt die Eifel-Klassik in erster Linie eine Veranstaltung für die Teilnehmer. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt in der Fülle ehemaliger Alltagsdahrzeuge.
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Cool und wandlungsfähig soll er sein: Der "Frogster" wurde von Opel auf der IAA 2001 vorgestellt. Die kompakte Studie verfügt über kein herkömmliches Dach, statt dessen sorgt ein stabiles, elektrisch getriebenes Rollo für Wetterschutz und Wandlungsfähigkeit. Zusammen mit den vier, einzeln umlegbaren Sitzen kann der Fahrer den Frogster so per Knopfdruck als ein- oder zweisitzigen Roadster, drei- oder viersitziges Cabriolet oder als Pick-up konfigurieren.
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HydroGen3 Opel Brennstoffzellen-Studie auf Zafira-Basis
Brennstoffzellen sind ein Schwerpunkt der Entwicklung alternativer Antriebe. Opels Zafira der neuesten Generation zweigt den aktuellen Stand.
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2000km durch Deutschland Vielfalt vor Masse
Mit einem Familienfest im Mönchengladbach starteten wieder die "2000km durch Deutschland" mit Fahrzeugen quer durch die Epochen, vom Kleinstfahrzeug bis zum Luxuswagen.
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Kurzmeldungen

Corsa OPC: Nürburgring Edition
Die sportliche Opel-Modellsparte OPC bekommt Zuwachs: Neu im Angebot ist der Corsa OPC Nürburgring Edition, der sich vom Corsa OPC durch eine Leistungssteigerung von 192 auf 210 PS, einen Drehmomentzuwachs von 230 auf 250 Newtonmeter, einem mechanisches Lamellen-Sperrdifferenzial, einem neu entwickeltes Sportfahrwerk von Bilstein und einer Hochleistungs-Bremsanlage von Brembo unterscheidet. In Zahlen bedeutet das: 0 bis 100km/h in 6,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h, bei 7,6 l/100 km Normverbrauch und 178 g CO2/km CO2-Emission - wenn man die Leistungsfähigkeit des schnellen Corsa nicht ausnutzt. In der Mittelklasse steht der 239 kW/325 PS starke Insignia OPC nun auch in einer Unlimited-Version zur Wahl. Im Unterschied zum Basismodell entfällt hier die elektronische Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 250 km/h, das erzielbare Maximaltempo liegt je nach Karosserie- und Getriebevariante bei bis zu 270 km/h. Damit das Potenzial des derzeit schnellsten Serienmodells der Marke effizient und souverän genutzt wird, ist beim Erwerb eines solchen Fahrzeugs ein exklusives Opel Performance-Fahrtraining inbegriffen.
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Opel GTC Paris
Mit dem sportlichen Dreitürer GTC Paris präsentieren die Rüsselsheimer einen Schritt hin zum künftigen Design der Marke. Neben der typischen, sichelförmigen Falte in der Seitenlinie fällt vor allem die Linie auf, die sich vom Türgriff bis zum Heck zieht, und die den hinteren Radlauf betont. Ein weiterer Akzent ist die Dachsilhouette, die in gebürstetem Aluminium ausgeführt ist. Mit 4,46 Metern ist der GTC Paris kompakt und sportlich, bietet zugleich aber Platz für fünf Passagiere. Die klare Front mit der opeltypischen Chromquerspange ist eigenständig, genau wie das Heck, das mit LED-Rückleuchten in "Flügel"-Grafik aufwartet. Den Antrieb übernimmt ein Zweiliter-Turbomotor mit vier Zylindern und Direkteinspritzung für maximale Leistung und guten Durchzug. Start/Stopp-Automatik und eine manuelle Sechsgang-Schaltung runden das Technik-Paket ab.
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Opel Astra FlexFix: Integrierter Fahrradträger
Opel bietet für den neuen Astra auf Wunsch die optimale Transportmöglichkeit für Fahrräder an: das integrierte Trägersystem FlexFix, das bei Bedarf wie eine Schublade aus dem hinteren Stoßfänger gezogen wird. Der Transport von Fahrrädern wird so ganz einfach und bequem, weil kein zusätzlicher Träger auf das Dach oder eine Anhängerkupplung montiert werden muss. Die kompakt konstruierte Hinterachse des neuen Astra hat diese Karosseriekonstruktion möglich gemacht.<br> FlexFix ist nahezu unsichtbar im hinteren Stoßfänger untergebracht und wird wie eine Schublade einfach herausgezogen und aufgeklappt. Der auf Zug reagierende FlexFix-Entriegelungshebel sitzt direkt an der Kofferraumkante und ist so auch bei voller Beladung zugänglich. Werkzeug wird nicht benötigt. Nach Gebrauch lässt sich die FlexFix-Schublade mühelos wieder in ihr Heckschürzen-Staufach zurück schieben.<br> Der FlexFix-Träger nimmt zwei Fahrräder mit gängigen Reifengrößen zwischen 18 und 28 Zoll auf. Die Nutzlast ist auf 40 Kilogramm ausgelegt, so dass jedes Rad bis zu 20 Kilogramm auf die Waage bringen darf. Auch in puncto Sicherheit ist das mit eigenen Rückleuchten ausgestattete System vorbildlich: Sobald der Astra-Fahrer den Rückwärtsgang einlegt, erinnert ein Signalton an den hinten ausgefahrenen Träger.
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Klassiker in Rüsselsheim
Die Opelvillen und der angrenzende Stadtpark in Rüsselsheim sind am Sonntag, den 28. Juni, zum neunten Mal Schauplatz des Klassikertreffens. Opel und die Stadt Rüsselsheim als Organisatoren erwarten zwischen 10 und 16 Uhr mehr als 1.500 klassische Autos, Motorräder, Fahrräder und Traktoren aller Marken sowie über 15.000 Besucher. Präsentiert werden Zwei- und Vierräder aus dem vergangenen Jahrhundert bis zum Baujahr 1980. Die Teilnahme ist sowohl für Oldtimer-Besitzer als auch für Zuschauer kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Highlight des Klassikertreffens ist die Präsentation der noch nie in der Öffentlichkeit gezeigten Rekonstruktion des Prototypen einer Roadster-Version des Kadett von 1938, mit Spitznamen Strolch . Der vom Opel Classic Team neu aufgebaute offene Zweisitzer verkörpert ein Stück Opel-Technikgeschichte. Besucher können den Strolch hautnah erleben und einiges über seinen Werdegang in Erfahrung bringen.
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Opel Insignia ecoFLEX
Die neue ecoFLEX-Variante des Opel Insignia verbindet dynamisches Fahrerlebnis mit niedrigen Emissionen. Das jüngste Insignia-Modell emittiert lediglich 136 Gramm CO2 - das entspricht einem Verbrauch von 5,2 l/100km im MVEG/NEDC-Zyklus - sorgt allerdings mit einem 160 PS starken Zweiliter-Turbodiesel für souveränen Vortrieb. Wie alle Insignia-Varianten erfüllt auch der ecoFLEX die Euro 5-Schadstoffnorm und wird zuerst in der Stufen- und Schrägheck-Version ab 30.105 Euro angeboten. In der Serienausstattung befinden sich u.a. bereits ein DVD-Navigationssystem und eine automatische Klimaanlage. Durch eine Verkleidung unter dem Tank und eine 10 Millimeter tiefer gelegte Karosserie wurde der Cw-Wert bis auf 0,26 abgesenkt. Das macht den Insignia ecoFLEX zu einer der windschnittigsten Limousinen der Welt. Weitere Verbesserungen der Aerodynamik erreichten die Insignia-Ingenieure durch eine zusätzliche flexible Frontspoiler-Lippe und die Reduzierung der oberen Lüftungsöffnungen. Außerdem optimierten sie die Getriebeverzahnung und Achsuntersetzung des manuellen Sechsganggetriebes und ließen für das Modell spezielle Michelin Primacy HP-Reifen entwickeln.
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Opel Ampera
Opel stellt auf dem Genfer Salon im März den fünftürigen, viersitzigen Ampera, ein Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite, das auf der Voltec-Technik aufbaut. Diese schon aus dem Chevrolet Volta bekannte GM-Technologie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb unterscheidet sich wesentlich von anderen Elektro-Antriebskonzepten. Kurze Strecken bis 60 Kilometer legt der Ampera rein elektrisch zurück - mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator gespeist wird. So eignet sich der Ampera besonders für den Alltagsbetrieb europäischer Kunden: Beispielsweise legen 80 Prozent der deutschen Autofahrer täglich weniger als 50 Kilometer zurück.
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Auto des Jahres: Opel Insignia
59 Fachjournalisten aus 23 Ländern vergaben den Titel "Auto des Jahres" nach Rüsselsheim. Zahlreiche Jury-Mitglieder lobten das Aussehen und den visuellen Auftritt des Fahrzeugs. Aber das neue Mittelklasse-Automobil aus Rüsselsheim hat viel mehr als nur Stil, lobte die Organisation in ihrer Begründung zur Preisverleihung. Aktive und passive Sicherheit, hoher Komfort und eine große Bandbreite effizienter Motoren kennzeichnen das neue Modell. Die Vielfalt der Ausstattungsmöglichkeiten kann mit ausgefeilten Technik-Optionen kombiniert werden - darunter das FlexRide Fahrwerk, das in neun Funktionen arbeitende adaptive Kurvenlicht und das Opel Eye, das Verkehrsschilder lesen kann. Die europäischen Fachjournalisten wählten den Insignia aus einem starken Wettbe-werberfeld mit insgesamt 37 Konkurrenten. Der Insignia ist der dritte Opel, der den prestigeträchtigen Titel gewinnt. Im Jahr 1985 war es der Kadett, 1987 der Omega. Seit 1998 war es das erste Mal, dass überhaupt einmal wieder eine Mittelklasse-Limousine mit dem begehrten Preis ausgezeichnet wurde.
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Opel Zafira CNG Turbo
Auf der Bologna Motorshow präsentiert Opel den ersten ErdgasVan mit Turboaufladung. Der neue Zafira 1.6 CNG Turbo mit 150 PS erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, verbraucht aber nur 5,3 kg Erdgas auf 100 km im MVEG-Zyklus - das entspricht 144 Gramm CO2 pro km, lediglich sechs Gramm mehr als bei dem Modell ohne Turboaufladung bei zugleich 60 Prozent mehr Leistung. Der Motor ist für Erdgas-Betrieb optimiert, aber zugleich auch mit Benzin zu fahren. Das 1,6-Liter-Triebwerk ist auf die Nutzung von Erdgas, Biomethan oder beliebigen Mischungen beider Kraftstoffe ausgelegt. Im reinen Gasbetrieb beträgt die Reichweite bis zu 370 Kilometer, der 14 Liter fassende Benzin-Reservetank sorgt mit rund 150 Kilometern Zusatzreichweite für volle Alltagstauglichkeit. Das maximale Drehmoment von 210 Nm wird schon bei 2.300 Umdrehungen erreicht. Der Motor weist spezielle Kolben, Ventile und Ventilsitzringe sowie separate Einspritzanlagen für Erdgas und Benzin auf, das Motormanagement wurde auf den Erdgasbetrieb abgestimmt. Dank der Unterflur-Anordnung der vier Erdgastanks um die Hinterachse bleiben die Vorteile in puncto Innenraumvariabilität und Platzangebot voll erhalten. Bei aktuellen Erdgaspreisen von knapp einem Euro pro Kilogramm entstehen dabei auf 100 Kilometer Kraftstoffkosten von nur 5,30 Euro. Sie werden auch längerfristig im Vergleich zu anderen Kraftstoffarten günstig bleiben, denn in Deutschland ist für Erdgas ein deutlich reduzierter Mineralölsteuersatz bis Ende 2018 festgeschrieben. Die Markteinführung des Zafira CNG Turbo startet Anfang 2009.
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Opel Meriva Concept
Auf dem Genfer Automobilsalon im März präsentiert Opel den Meriva Concept. Die Studie eines zukünftigen kleinen Monocabs geht nicht nur im Design neue Wege sondern soll auch einen innovativen Ansatz für noch mehr Flexibilität zeigen. Beim Design überträgt der Meriva Concept die aktuelle Formensprache der Marke auf eine kleine Plattform. Die Seitenlinie zeigt die markante, häkchen-förmige Sicke, die schon ein Kennzeichen der Studien GTC Coupé und Flextreme ist. Besonders auffällig ist der Schwung in der Fensterlinie auf Höhe der B-Säule, der den hinteren Passagieren eine besonders gute Sicht ermöglicht. Am Heck finden sich vor allem bei den Rückleuchten Anklänge an das Mittelklassemodell Insignia, das im Herbst 2008 erscheinen wird. Die leicht nach hinten abgesenkte Dachlinie betont den insgesamt dynamischen Charakter des kleinen Opel.
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Opel Corsa-Hybrid-Konzept
Opel rückt auf der IAA in Frankfurt besonders verbrauchsgünstige und emissionsarme Fahrzeuge ins Rampenlicht. Mit einem Durchschnittsverbrauch von unter 3,75 Litern Diesel pro 100 Kilometer und einem Schadstoffausstoß von 99 Gramm CO2 nutzt das Corsa Hybrid-Konzeptauto eine Technik mit Starter-Generator und Stopp/Start-Automatik. Basierend auf dem Corsa 1.3 CDTI mit 75 PS werden die Kraftstoffeinsparungen weitgehend durch die neue Generation eines riemengetriebenen Starter-Generators realisiert. Der Corsa Hybrid arbeitet mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Die Technologie im Konzeptauto vereint die Funktionen eines Anlassers und eines Generators. Das Dieseltriebwerk ist durch das Hybrid-System ausgeschaltet, wenn der Wagen steht. Umgekehrt genügt es, den Fuß von der Bremse zu nehmen, um den Motor zu reaktivieren. Bei zusätzlichem Leistungsbedarf, beispielsweise in der Beschleunigungs- oder Überholphase, wird ein deutlich höheres Drehmoment beigesteuert. Damit trägt diese Kombination aus 1,3 Liter Dieseltriebwerk und Generator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Die Lithium-Ionen-Batterie bietet die notwendige elektrische Leistung für den Starter-Generator. Aufgeladen wird sie mit Hilfe der regenerativen Bremsfunktion des Konzeptfahrzeugs: Beim Abbremsen wird die Treibstoffzufuhr unterbrochen und die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt.
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Opel beim Kaiserpreis
Nach 100 Jahren wird das legendäre, erstmals 1907 ausgetragene Kaiserpreis-Rennen im Taunus wiederholt. Vom 1. bis 3. Juni nehmen drei- oder vierrädrige Motorwagen, die bis 1925 gebaut wurden, den Kurs unter die Räder. Opel ist gleich mehrfach vertreten: Mit dem Rennwagen von 1903 und dem Grand-Prix-Rennwagen von 1913 treten zwei Oldtimer des Opel Classic-Bereichs an. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften auf Klassikern der Rüsselsheimer am Wettkampf teil. Als einer der Ältesten im Teilnehmerfeld stellt sich der 1,9 Liter-Opel-Rennwagen von 1903 der Herausforderung. Das Gefährt mit der Startnummer 5 erreicht mit seinem Vierzylinder-Motor bei 2500 Umdrehungen pro Minute mehr als 70 km/h. Mit der Nummer 26 will der zweite Opel Classic-Wagen den Konkurrenten die Rücklichter zeigen. Der Grand-Prix-Rennwagen Baujahr 1913 erreicht mit seinen 110 PS aus 4,5 Litern Hubraum respektable 170 km/h Spitze. Der Startschuss fällt am 2. Juni um 9.30 Uhr am Kloster Thron nahe Wertheim/Taunus. Mehr Informationen zum Kaiserpreis-Rennen 2007 gibt es im Netz unter der Adresse www.Kaiserpreis.de.
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Suzuki Splash/ Opel Aguila
Auf der IAA im September präsentieren Suzuki und Opel den Nachfolger der WagonR+/Agila-Baureihe. Der neue Suzuki wird nun Splash heißen, Opel behält den Namen Agila bei. Die mit 1600 mm recht hohe Karosserie basiert auf dem Fahrwerk des Suzuki Swift. Mit einer Länge von 3,74 Metern und einer Breite von 1,70 Metern verfügt er über einen geräumigen und komfortablen Innenraum mit genügend Beinfreiheit und großer Kopffreiheit für Erwachsene auf allen Plätzen, die über vier Türen einsteigen können. Der Innenraum wurde deutlich aufgewertet, mit Details wie dem separaten Drehzahlmesser auf der Instrumententafel, dem hoch gesetzten Schalthebel und der Radiofernbedienung am Lenkrad. Die hohe Sitzposition erleichtert den Ein- und Ausstieg und sorgt für guten Überblick im Verkehr. Die Lehnen der Rücksitze lassen sich mit einem Griff umklappen, um eine ebene Ladefläche zu schaffen; dabei bietet ein Fach unter dem Ladeboden zusätzlichen Stauraum. Insgesamt schluckt der Splash/Agila so durch seine große Heckklappe mehr als 1.100 Liter. Die Sicherheitsausstattung ist mit sechs Airbags und dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP auf dem aktuellen Stand. Der neue Kleinwagen wird mit zwei verschiedenen Benzinmotoren erhältlich sein: einem 1,0-Liter-Dreizylinder mit zwölf Ventilen und einer maximalen Leistung von 48 kW/65 PS sowie einem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 16 Ventilen und einer maximalen Leistung von 63 kW/86 PS. Kunden, die einen Diesel bevorzugen, können einen 1,3-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 16 Ventilen und einer maximalen Leistung von 55 kW/75 PS ordern. Der Diesel ist serienmäßig mit Partikelfilter ausgerüstet. Die Emissionen der drei mit Fünfgang-Schaltgetrieben ausgestatteten Motoren liegen zwischen 120 g/km und 140 g/km. Neben den manuellen Getrieben ist auch eine Automatik im Angebot. Die beiden Benzinmotoren wurden von Suzuki komplett neu entwickelt. Der Dieselmotor wird im Suzuki-Werk in Indien produziert, als Lizenz von General Motors Powertrain Europe.
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Opel Corsa OPC
Opel erweitert die OPC-Reihe um ein weiteres Mitglied: den Corsa OPC. Sein 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm, das sich kurzzeitig über eine so genannte Overboost-Funktion auf über 260 Nm steigern lässt. Neu gestaltete Front- und Heckschürzen mit markanten, kiemenartigen Luftein- bzw. -auslässen, der Dachspoiler verleihen dem OPC einen sportlichen Auftritt. Dazu kommen ein dunkel abgesetzter Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel. Das Fahrwerk wurde der gewachsenen Leistung angepaßt: Ein stärkeres Hinterachsprofil und ein geänderter Einschweißwinkel der Torsionslenker-Hinterachse, eine neue Feder-/Dämpfer-Abstimmung, die Tieferlegung um zehn Millimeter und ein größerer Stabilisator sorgen für guten Kontakt zur Straße. Das serienmäßige ESP ist im Corsa OPC abschaltbar, es wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der kleine Opel auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. OPC-typisch erhält die 16-Zoll-Bremsanlage blau lackierte Bremssättel. Sportlichkeit dominiert auch im Cockpit des Corsa OPC. Neue Einstiegsleisten, chromein-gefasste Instrumente mit roten Zeigern und blau oder wahlweise silbern umrandete Lüftungsdüsen und ein unten abgeflachtes Leder-Sportlenkrad mit einer blauen oder auf Wunsch silbernen Markierung im Scheitelpunkt setzen den Innenraum deutlich von den schwächeren Varianten ab. Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unter-streichen das sportliche Ambiente. Der Corsa OPC wird auf dem Genfer Salon im März vor-gestellt.
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Astra zu Saturn
Der Opel Astra wird Ende 2007 die Modellpalette der amerikanischen GM-Division Saturn ergänzen. Angeboten werden die drei- und fünftürigen Versionen der Kompaktlimousine in den USA und Kanada, die Produktion erfolgt im belgischen Antwerpen. Damit wird Saturn über eines der aktuellsten Modellportfolios der nordamerikanischen Automobilindustrie verfügen. Auf seinem Heimatmarkt profiliert sich Saturn mit innovativen Produkten auf hohem technischen Niveau, gutem Preis-Leitungsverhältnis und vorbildlichem Kundenservice. Mit dem Roadster Sky, der Mittelklasse-Limousine Aura, dem SUV Outlook, dem neuen Crossover Vue und dem kompakten Astra wird die Palette im Modelljahr 2008 nur Autos umfassen, die jünger als 20 Monate sind. GM Vice Chairman Bob Lutz findet, dass Opel und Saturn ganz natürlich zusammenpassen: "Sie sprechen ganz ähnliche Käufergruppen an und sind in ihren jeweiligen Märkten ganz ähnlich positioniert. Die Zusammenarbeit bedeutet, dass beide Marken kostengünstig ein starkes Modellprogramm auf die Räder stellen können - ohne dass sie alles zusammen machen müssen.
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Opel CorsaVan Concept
Sportlicher Look, hochwertiges Interieur und hohe Ladekapazität zeichnen die Studie CorsaVan Concept aus, die Opel auf dem Pariser Autosalon erstmals präsentiert. Das Modell basiert auf dem Corsa Dreitürer und zeigt, wie dessen Erscheinungsbild auf einen City-Transporter übertragen aussehen könnte. Die Studie ist in auffälligem, tief glänzendem Glamour-Rot lackiert. Im Kontrast dazu sind die Bleche, die die hinteren Seitenfenster ersetzen, in Schwarz gehalten. Weitere sportliche Merkmale des CorsaVan Concept sind die rot lackierten vorderen Bremssättel, 17 Zoll große Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design und neu gestaltete Stoßfänger und Seitenschweller sowie ein Heckspoiler. Für ein besonderes Ambiente im Innenraum des Zweisitzers sorgen schwarze Leder-Sportsitze mit roten Wangen an den Sitzlehnen und Klavierlack-Oberflächen. Angetrieben wird die Studie vom 90 PS starken 1.3 CDTI-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Für ein dynamisches Fahrverhalten sorgt das tiefer liegende Sportfahrwerk inklusive der progressiv-variablen Lenkung des neuen Corsa Sport.
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Opel Vivaro
Neben neuer Technik und neuer Ausstattung zeigt der Vivaro auch ein neues Gesicht. Die zweite Vivaro-Generation mit der markanten, bewährten "Jumbo-Dach"-Fahrerkabine ist vor allem an der neuen Scheinwerfer-Grafik, der Chromleiste im umgestalteten Kühlergrill und den neuen Rückleuchten zu erkennen. Zudem wird das Modellprogramm um zwei Pritschenwagen-Versionen erweitert. Damit stehen jetzt zwei verschiedene Radstände, zwei Dachhöhen und fünf Karosserie-Varianten zur Verfügung. Zahlreiche neue Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise der optionale Parkpilot oder der Licht- und Regensensor bereichern das Angebot. Neu sind auch zwei Common-Rail-Turbodieselmotoren mit zwei Litern Hubraum. Sämtliche Transporter-Motoren erfüllen die Euro 4-Abgasnorm, wobei die stärkste Motorvariante, der überarbeitete 2.5 CDTI, ab Werk mit einem wartungsfreien Diesel-Partikel-Filter (DPF) ausgerüstet ist. Das gesteigerte Drehmoment der Diesel-Triebwerke und die Kraft des 2.0 16V-Benziners wird durchweg von Sechsgang-Getrieben auf die Vorderräder übertragen. Aktive Sicherheit und Federungskomfort bietet das bewährte Fahrwerk des frontgetriebenen Vivaro mit einer Einzelradaufhängung nach dem McPherson-Prinzip vorn sowie einer Leichtbau-Torsionskurbelkonstruktion. Bestwerte in dieser Fahrzeugkategorie erzielt die Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet) und Vierkanal-Antiblockiersystem inklusive elektronischer Bremskraftverteilung. Im neuen Vivaro komplettiert ein Bremsassistent das serienmäßige Sicherheitspaket. Den hohen Sicherheitsstandard unterstützt auf Wunsch in kritischen Situationen das elektronische Stabilitätsprogramm ESP Plus.
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Neuer Opel Corsa
Der neue Opel Corsa wird auf der British International Motor Show - vom 18. bis 30. Juli in London - Premiere feiern. Kennzeichen des Neuen sind ein Design, das sich an der etablierten Familienoptik orientiert, ein neu entwickeltes Fahrwerk, neue klassenuntypische Ausstattungsmerkmale, ein Interieur mit Spielraum zur Individualisierung und - Platz. Die coupéhafte Karosserie bietet mit 2.511 mm einen längeren Radstand und mit 1.458 mm/1.473 eine breitere Spur als der Vorgänger. Komplett neuentwickelt wurde das Fahrwerk, das auf Wunsch mit ESP und EUC (Enhanced Understeering Control), ABS mit CBC (Cornering Brake Control), Bremsassistent, variabel-progressiver Servolenkung, Sportfahrwerk und 17-Zoll-Rädern ausgerüstet werden kann. Drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Dieselmotoren mit einem Hubraum von 1,0 bis 1,4 Liter und einer Leistung zwischen 60 und 90 PS werden angeboten. Zudem soll bald ein 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter folgen. Halogen-Abbiege- und Kurvenlicht, ein Infotainment-Programm, Navigationssysteme, Mobiltelefon mit Sprachsteuerung und Bluetooth-Schnittstelle und Reifen mit Notlaufeigenschaften sollen den Corsa über den Klassenstandard hieven. Die vierte Generation des kleinen Opel kommt im Oktober 2006 in den Handel.
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Opel Antara
Während die Antara-Studie auf der IAA 2005 mit progressivem und hochwertigem Design glänzte, ist die jetzt vorgestellte Serienversion eher im SUV-Mainstream angesiedelt. Hohe Bodenfreiheit, großformatige Räder und Schutzelemente rundum sind Kennzeichen des kompakten Antara. Jedoch soll der Fünfsitzer im Innenraum großzügige Platzverhältnisse bieten. Das Interieur soll im Stil einer Limousine gehalten sein; sportliche Sitze und ein fahrerorientiertes Cockpit wollen Dynamik vermitteln. Zur Motorisierung stehen zunächst drei Triebwerke zur Auswahl. Topmotorisierung ist ein V6-Benziner mit Automatikgetriebe, der einen Hubraum von 3,2 Litern aufweist und 224 PS leistet. Daneben gibt es einen Zweiliter-Common-Rail-Turbodiesel mit einer Leistung von 150 PS und einen 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, der 141 PS liefert. Der Antara fährt standardmäßig mit Frontantrieb. Bei Bedarf wird die Hinterachse über eine elektronisch gesteuerte elektrohydraulische Kupplung zugeschaltet. Das System soll in jeder Situation die optimale Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse gewährleisten. Das System ist voll in die ABS- und ESP-Steuerung integriert. Darüber hinaus gehören ein Bremsassistent, ein Überschlagschutz und eine Bergabfahrkontrolle zur Serienausstattung. Die Radaufhängung mit einer McPherson-Aufhängung vorn und einer Vierlenker-Achse hinten orientiert sich an der des Vectra und des Signum. Gebremst wird rundum über große belüftete Scheiben. Der neue Antara wird ab 26.850 Euro erhältlich sein. Weltpremiere feiert das Opel-SUV auf dem Automobilsalon in Paris, der vom 30. September bis 15. Oktober 2006 stattfindet.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf demselben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf dem selben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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Opel GT-Ausstellung
Mit der GT-Ausstellung im Adam Opel Haus in Rüsselsheim würdigt der Hersteller einen Auto-Klassiker, der noch heute reichlich Emotionen weckt. Als Opel auf der IAA des Jahres 1965 die Studie des GT Experimental präsentierte, ahnte noch niemand, dass dies die Geburtsstunde eines Kultautos war. Doch die Resonanz war enorm, die Medien und das Publikum reagierten positiv. Die Verantwortlichen entschieden schon ein Jahr später, den GT in Serie gehen zu lassen. Vom 3. bis 29. März zeigt Opel nun einige historische Exponate des Klassikers. Der Experimental-GT ist ebenso dabei wie die Studie des GT Aero, eine offene Version mit Targa-Dach, die nie in Serie gebaut wurde. Ein weiteres Unikat ist der zu Versuchszwecken umgebaute GT mit Dieselmotor, der 1972 auf der Opel-Teststrecke in Dudenhofen zahlreiche internationale und zwei Weltrekorde aufstellte. Ein Einzelstück ist auch der Elektro GT, mit dem Georg von Opel 1971 bei Rekordfahrten Aufsehen erregte. Darüber hinaus können sich die Besucher auf großformatigen Infotafeln und Bildschirmen ausführlich über die Geschichte des GT informieren. An die Werbung der damaligen Zeit wird ebenfalls erinnert. Die Ausstellung im Adam Opel Haus, Friedrich-Lutzmann-Ring 1, läuft vom 3. bis zum 29. März, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr. Danach ist sie vom 6. bis 9. April auf der Techno Classica in Essen zu sehen und im Anschluss daran wechselt sie zum 14. April für drei Monate an die Spree zu "Opel in Berlin", der dortigen Repräsentanz von Opel.
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Neuer Opel GT Premiere in Genf
Nur Fliegen ist schöner: Dieser Slogan ist als Klassiker in die Werbegeschichte eingegangen und galt einem Automobil, das inzwischen selbst zum Klassiker gereift ist, dem Opel GT. Jetzt füllt Opel den Mythos GT mit frischem Leben: Den legendären Namen wird ein neuer sportlicher Zweisitzer tragen, der mit scharf geschnittenem Design, klassischem Heckantrieb und einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an das erfolgreiche Konzept seines Vorgängers anknüpfen soll. Der neue GT teilt sich die Space-Frame-Plattform mit dem Pontiac Solstice, der seit Herbst 2005 in dem USA im Handel ist. Völlig unerwartet präsentierte Opel auf der IAA 1965 in Frankfurt einen zweisitzigen Sportwagen, den man so aus Rüsselsheim nicht erwartet hätte. Die Karosserielinie des kleinen Coupés zitierte den "Coke Bottle Shape" der damals aktuellen Corvette-Reihe. Ein flacher Bug mit Klappscheinwerfern, bauchige Kotflügel, eingezogene Flanken im Türbereich, dann wieder wuchtige hintere Kotflügel, die in ein Heck mit scharfer Abrisskante münden, waren die Designmerkmale des Opel GT. Ein weit hinter der Vorderachse montierter Motor, von Opel Front-Mittelmotor genannt, sorgte für eine wohlbalancierte Gewichtsverteilung und ausreichend Last auf der angetriebenen Hinterachse. 103 463 Einheiten wurden von 1968 bis 1973 in Chausson (Karrosserie), Brissonneau & Lotz (Lackierung, Innenausstattung und Elektrik) und abschliessend in Bochum (Antriebstechnik und Fahrwerk) produziert, 70 222 davon über Buick-Händler in Amerika verkauft. Eine offene Version des GT gab es nur zweimal - als Ausstellungsfahrzeug für die IAA 1969. Seine Weltpremiere feiert der neue Roadster jetzt auf dem Genfer Automobilsalon 2006.
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London to Brighton Run: Opel hält durch
Der "London to Brighton Veteran Car Run" zelebriert das Ende des "Red Flag Acts" in England. Bis 1896 waren Automobilisten verpflichtet, vor ihrem Wagen einen Mann mit einer roten Flagge laufen zu lassen, um die anderen Verkehrsteilnehmer vor dem Ungetüm "Automobil" zu warnen. Mit der Abschaffung dieser Restriktion fiel auch das Geschwindigkeitslimit von 14mpH. Seitdem wird gefeiert: 500 Besitzer von Automobilen aus der Zeit zwischen 1896 und 1904 treffen sich jährlich, um die Freiheit zu feiern. Dieses Jahr nahm Opel mit drei Fahrzeugen teil: Neben einem Opel Darracq mit neun PS brachten die Rüsselsheimer auch zwei Opel Patentmotorwagen System Lutzmann von 1899 und 1900 an den Start. Alle drei Wagen erwiesen sich als rüstig und erreichten nach mehreren Stunden im Dauerregen das 89 Kilometer entfernte Ziel an der englischen Küste.
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Opel OPC-Modelle
Mit einer Leistungsoffensive versucht Opel, dem aktuellen Modellprogramm weiter auf die Beine zu helfen. Die OPC-Serie der Hochleistungsmodelle ist inzwischen auf 4 Mitglieder angewachsen. Im Astra OPC sorgt ein 177 kW/240 PS starker 2,0-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung für sportliche Fahrleistungen. Der Dreitürer beschleunigt binnen 6,4 Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 244 km/h. Das IDSPlus-Fahrwerk vernetzt sämtliche Fahrdynamik-Funktionen elektronisch miteinander. Zusätzlich hat der Fahrer die Möglichkeit, per Tastendruck ein noch sportlicheres Setup abzurufen. Identisch motorisiert wie der Astra OPC ist der neue Zafira OPC, der innerhalb von 7,8 Sekunden auf Tempo 100 und bis zu 231 km/h schnell ist. Der Vectra OPC in fünftüriger Fließheckausführung und der Vectra Caravan OPC treten mit einer Leistung von 188 kW/255 PS aus einem neu entwickelten 2,8-Liter-V6-Triebwerk mit zweiflutiger Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung an. Damit absolvieren Limousine und Caravan die Beschleunigung auf Tempo 100 km/h in 6,7 beziehungsweise 6,9 Sekunden und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km/h (Limousine) beziehungsweise 254 km/h (Caravan). Wie beim Zafira OPC kommt die weiterentwickelte Fahrdynamikregelung IDSPlus2 mit optimierter Wank- und Aufbaukontrolle zum Einsatz. Der optische Auftritt der OPC-Modelle wurde an die Leistungskur unter der Motorhaube angepaßt. Markant ausgeprägte Frontschürzen mit zentralem Lufteinlass, großformatige 18-Zoll-Räder in OPC-typischer Sechsspeichen-Optik, stark profilierte Türschweller, blau lackierte Bremssättel und Abgasanlagen mit trapezförmigen Auspuffmündungen sprechen eine deutliche Spache. Das Interieur prägen hochwertige Sportsitze von Recaro, spezielle Sportinstrumente sowie Lenkrad und Schalthebelgriff in Lederausführung.
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Opel Vectra OPC
Die Leistungskur für Opels Modellreihen wird fortgesetzt. Nach dem Astra und dem Zaphira bekommt nun der Vectra auch eine Kraftspritze. Sowohl das Kombi-Modell als auch die Schrägheckversion werden auf der IAA als OPC-Variante vorgestellt. Der 188 kW/255 PS starke 2,8-Liter-Turbo-V6 ermöglicht eine Beschleunigung von 0 -100 km/h in weniger als sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 km/h. Damit haben alle künstlich begrenzten Leistungsmodelle der Konkurrenz zumindest auf dem Papier das Nachsehen, da die politisch korrekte Grenze dort immer noch bei 250 km/h liegt. Die Opel-Fans werden es mit Freude zur Kenntnis nehmen. Das maximale Drehmoment von 355 Newtonmetern sorgt darüber hinaus für gutes Durchzugsvermögen auch aus niedrigeren Drehzahlen. Die Kraftübertragung übernimmt serienmäßig ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Als erste Serienlimousine weltweit verfügt der Vectra OPC über eine weiterentwickelte Version des elektronisch vernetzten IDSPlus-Fahrwerks mit der neuesten Generation der Dämpferkontrolle CDC (Continuous Damping Control). Optische Akzente setzt der Vectra durch die großen Kühllufteinlässe und einem Frontgitter in Wabenstruktur und zwei trapezförmige Auspuffmündungen. Dazu kommen blau lackierte Bremssättel, die der Vektra mit den anderen OPC-Modellen gemeinsam hat.
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Opel Astra TwinTop Weltpremiere auf der IAA
Die Rüsselsheimer präsentierten im September das neue Cabrio-Coupé mit dreiteiligem elektrohydraulischem Stahl-Klappdach in Frankfurt. Seine Verdeck-Kinematik soll sowohl ein harmonisches Design mit stimmigen Proportionen wie auch einem reisetauglichen Kofferraum von rund 440 Litern Volumen ermöglichen. Wie bei dieser Bauweise üblich, muss man sich beim Offenfahren jedoch beschränken: Mehr als 200 Liter stehen auch beim Astra nicht zur Verfügung. Eine neuartige Beladungshilfe ("Easy Load"-Funktion) macht dafür den Kofferraum per Knopfdruck besonders leicht zugänglich. Mit knapp 4,50 Metern Länge stößt der Astra Twin Top dabei in die Dimensionen von Mittelklasse-Cabrios vor. Ausstattungen wie eine elektronische Dämpferregelung oder "mitlenkende" Bi-Xenon-Scheinwerfer differenzieren den neuen Astra Twin Top von seinen Mitbewerbern. Für das zweitürige Klappdach-Coupé steht die ganze Astra-Motorenpalette mit vier Benzinern (105 PS bis 200 PS) und dem 150 PS starken 1.9 CDTI-Common-Rail-Diesel mit serienmäßigem Diesel-Partikel-Filter (DPF) zur Auswahl. Toptriebwerk ist der 200 PS starke 2.0 Turbo ECOTEC-Motor, der eine Spitzengeschwindigkeit von über 230 km/h ermöglicht. Weitere Optionen sind das adaptive IDSPlus-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches FahrSystem) mit elektronischer Dämpferregelung CDC (Continuous Damping Control) und zuschaltbarem Sport-Modus oder die "mitlenkenden" AFL-Bi-Xenon-Scheinwerfer (Adaptives FahrLicht). Für den Überroll-Schutz beim Offenfahren sorgen optionale Überrollbügel, die unsichtbar hinter den Fond-Kopfstützen untergebracht sind und im Falle eines Überschlages in Sekundenbruchteilen automatisch ausfahren. Der neue Astra TwinTop läuft ab Anfang 2006 im belgischen Antwerpen auf einer Linie mit dem Astra-Fünftürer und dem GTC vom Band.
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Neues Opel-Designzentrum
General Motors Europe wird im Januar 2006 ein neues europäisches Designzentrum in Rüsselsheim eröffnen. Im neuen Zentrum wird neben dem Design für laufende Modellreihen auch das Zukunftsdesign (Advanced Design) beheimatet sein. Durch die direkte Verbindung zu Vorausentwicklung und Produktplanung sowie den Marken-Teams können Synergien besser genutzt werden. Das Zentrum ist in die weltweite Design-Organisation des Unternehmens eingebettet. Das multinationale GM-Designteam verfügt rund um den Globus über elf miteinander vernetzte Einrichtungen. Dank Virtual-Reality-Technologie kann in jedem Studio an jedem Projekt gearbeitet werden. Das neue Designzentrum wird in ein bereits bestehendes, modernes Gebäude auf dem Unternehmensgelände in Rüsselsheim einziehen, das speziell nach den Anforderungen der Designer umgebaut wird. Die Schwestermarke Saab eröffnet ein neues Brand Center in Schweden, das ganz im Zeichen des Saab Markencharakters stehen soll. Es wird ein Designteam beherbergen, das sich hauptsächlich mit Saab-spezifischem Styling befasst. Im Saab Brand Center wird ein Kernteam von Ingenieuren und Marketingspezialisten eng mit den Designern zusammenarbeiten, um die Saab-spezifischen Elemente auf allen Gebieten herauszubilden, weiterzuentwickeln und zu pflegen - von der Konzeption zukünftiger Produkte bis hin zu einer einheitlichen Kommunikation rund um den Globus.
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Opel Vectra überarbeitet
Opel hat den Vectra technisch und optisch aufgewertet. Neben einer neuen Front im Stil der Astra-Modelle und einem überarbeiteten Innenraum offerieren die Rüsselsheimer ab September vor allem überarbeitete Motoren. Optisch fallen die neu geformten Kotflügel sowie die in die Haube gezogenen Scheinwerfer auf. Innen sorgen neue Kunststoffe an der Instrumententafel und den Türverkleidungen für eine elegantere Optik. Chrom und neue Dekorleisten runden das neue Ambiente ab. Top-Motorisierung der neuen Vectra-Generation ist ein 2,8-Liter V6 mit 169 kW/230 PS. Das neu entwickelte Alu-Aggregat wird von zwei Turboladern beatmet und bietet schon bei 1800/min ein maximales Drehmoment von 330 Nm. Der Spurt von Null auf 100 km/h wird in 7,4 Sekunden absolviert, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der stärkste Diesel, der 3.0 CDTi, leistet künftig 135 kW/184 PS, Basismotorisierung bleibt aber auch beim Modelljahrgang 2006 ein 1,6-Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS. Insgesamt werden fünf Otto- und vier Dieselmotoren angeboten, die alle die Euro-Norm 4 erfüllen. Selbstverständlich sind die Diesel mit einem Partikelfilter ausgerüstet. Außer bei der Basismotorisierung ist ein Sechsganggetriebe Serienausstattung, eine Sechsgang-Automatik gibt es optional für den stärksten Benziner und die beiden stärksten Diesel. Preise nennt Opel noch nicht, sie dürften sich aber auf dem Niveau des Vorgängers, der ab 20 145 Euro zu haben ist, bewegen.
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Opel Live: Design-Sonderausstellung
Am kommenden Montag wird bei Opel Live eine Sonderausstellung zu Design-Studien und Prototypen eröffnet. Gezeigt werden sechs Fahrzeugentwürfe aus den vergangenen vier Jahrzehnten, die nie in Serie gegangen sind. Einzige Ausnahme ist der GT Experimental, gleichzeitig der erste öffentlich vorgestellte Prototyp von Opel. 1965 präsentierte Opel diese Studie auf der IAA in Frankfurt und sorgte damit für die Attraktion der Messe. Aus dem damals gezeigten Entwurf entstand der erfolgreiche Opel GT, der 1968 auf den Markt kam. Zu den weiteren Highlights der Ausstellung zählt die Studie G100, die bislang noch nie öffentlich gezeigt wurde. 1999 entwickelt, weckt dieser Aluminium-Roadster jede Menge Emotionen und macht deutlich, wie wichtig Studien für die Fahrzeugentwicklung sind. Auch wenn diese Entwürfe nur selten in Serie gehen, findet man charakteristische Elemente bei späteren Serienautos wieder. So ähnelt die Front des neuen Astra der des G100. Und das variable Stahldach des Tigra TwinTop ist ebenfalls eine Weiterentwicklung der Studie. Ein Hingucker ist auch der MAXX von 1995, ein kleiner, wendiger Stadtflitzer mit einem Maximum an Flexibilität. Die Ausstellung bei Opel Live, Friedrich-Lutzmann-Ring 2, beginnt am Montag, 9. Mai und ist werktags von 8.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.
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Opel Astra Hybrid Diesel-Elektrisch
Die Zusammenarbeit von GM und Daimler-Chrysler zeigt erste Früchte. Auf der NAIAS in Detroit zeigt Opel den Astra Diesel Hybrid. Das erste bi-modale Vollhybrid-System der Welt basiert auf der diesel-elektrischen Hybrid-Technologie, die GM bei 335 Bussen überall in Nordamerika einsetzt. Die Architektur kann bei Fahrzeugen mit Front-, Heck- oder Allradantrieb und mit Benzin- oder Dieselmotoren eingesetzt werden. Zwei elektronisch gesteuerte Elektromotoren ermöglichen in Verbindung mit einer Reihe von Getriebezahnrädern eine stufenlos variable Fahrübersetzung. Das System benötigt nur so viel Platz wie ein herkömmliches Automatikgetriebe. Ein Batterie-Pack versorgt die Elektromotoren mit Strom und erlaubt auch einen rein elektrischen Antrieb. Das frontgetriebene Konzeptauto ist mit zwei Elektromotoren mit einer Leistung von 30 und 40 Kilowatt und einem 92 kW/125 PS starken 1,7-Liter-CDTI-Motor ausgerüstet. Ergebnis ist ein bis zu 25 Prozent geringerer Kraftstoffverbrauch, der Normverbrauch wird unter 4 Liter auf 100 km liegen, ohne Einbußen bei den Fahrleistungen, die Studie beschleunigt von 0-100 km/h in etwa 8 Sekunden. Ausgerüstet ist das frontgetriebene Konzeptauto mit einem bi-modalen Vollhybridsystem und einem 1,7-Liter-CDTI-Motor mit Partikelfilter. Der Astra Diesel Hybrid demonstriert zudem, wie sich in einem Modell der Kompaktklasse die Hybrid-Komponenten ohne Abstriche bei Raumangebot und Praxistauglichkeit unterbringen lassen. Die gemeinsam mit Varta entwickelte Nickel-Metall-Hybrid-Batterie passt samt integriertem Stablüfter in die Ersatzradmulde.Die Studie auf Basis des Produktionsmodells Opel Astra GTC entstand im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim.
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Opel Tigra TwinTop jetzt mit Turbodiesel
Opel erweitert das Motorenangebot für den Tigra TwinTop um einen Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel. Ab sofort können Kunden neben den beiden 1,4 und 1,8 Liter-Benzinmotoren auch ein 70 PS starkes 1,3-Liter-CDTI-Aggregat wählen. Der Kraftstoffbedarf des Vierventilers, der mit einer Mehrfach-Einspritzung ausgerüstet ist, beträgt lediglich 4,6 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Die Preise für das neue Diesel-Cabrio-Coupé mit elektrohydraulischem Stahl-Klappdach beginnen bei 17.895 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).<br> Weitere Neuerung beim Tigra TwinTop: Die 125 PS starke 1,8-Liter-Topversion erhält ab sofort serienmäßig ein Sportfahrwerk. Im Vergleich zum DSA-Basisfahrwerk (Dynamic Safety) inklusive ESP bietet die Sportabstimmung ein präziseres Fahrverhalten, einen besseren Fahrbahnkontakt und ein spontaneres Ansprechen der Lenkung. Dabei kommen unter anderem an der Vorderachse verstärkte Stabilisatoren, die die Rollneigung der Karosserie reduzieren, und ein modifiziertes Torsionsprofil an der Hinterachse zum Einsatz. Die Tigra TwinTop-Modelle mit 1.4 und 1.3 CDTI-Motor werden im Sinne eines verbesserten Fahrkomforts mit einer neuen Hinterachse ausgerüstet.
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Tigra TwinTop kommt
Im September startet der Verkauf des Opel Tigra TwinTop mit elektrohydraulischem Stahl-Klappdach. Der attraktive Zweisitzer, der im aktuellen Opel Programm das sportliche Element verstärkt, baut auf dem Corsa GSi-Chassis auf. Der beim französischen Karosserie-Spezialisten Heuliez gefertigte Opel verfügt über ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk sowie den aus dem Astra bekannten 1,8 Liter Ecotec-Motor (92 kW / 125 PS), der den Sportler auf 204 km/h beschleunigt. Eventuell wird es ab dem nächsten Frühjahr eine weitere Variante mit Sportfahrwerk und einem noch leistungsstärkeren Triebwerk geben. Für weniger sportlich ambitionierte wird auch ein 1,4-Liter-Twinport-Motor angeboten, der mit 66 kW / 90 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht und mit 6,1 Litern auch deutlich sparsamer als sein größerer Bruder (7,7 Liter) ist. Ein wohnlicher Innenraum, gute Sitze sowie ein Kofferraumvolumen von bis zu 450 Litern machen auch eine längere Reise möglich. Zusätzlich befindet sich hinter den Sitzen noch ein weiterer, 70 Liter fassender Stauraum für kleinere Gepäckstücke. ESP, Front- und Seitenairbags, eine verstärkte A-Säule sowie ein wellenförmiger Überrollbügel sorgen für die Sicherheit im Tigra, der in der Basis-Version Enjoy 16 695 Euro kostet. Für den 1,8-Liter-Motor muss man 1 200 Euro mehr auf den Tisch legen und für das automatisierte Easytronic-Getriebe, das es ausschließlich in Verbindung mit dem 1,4-Liter-Motor gibt, 550 Euro.
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Smarter Trixx
Das Smart-Segment bekommt Zuwachs, Opel präsentiert sein "smartes Multitalent mit urbanen Mini-Maßen", den TRIXX, als Konzeptstudie auf dem Genfer Automobilsalon.<br> Auf einer Gesamtlänge von 3,05 m bringen die Opel-Desiger alternativ entweder zwei Passagiere mit Gepäck, drei Erwachsene und ein Kind oder eine einzelne Person unter. Dieser steht dank des wegklappbaren Beifahrersitzes ein ungewöhnlich großer Laderaum mit einem Volumen von 890 Litern zur Verfügung. Bei einer Ladelänge von 1,53 Metern zwischen Rückwand und Armaturentafel lässt sich sogar ein komplettes Mountainbike im Innenraum verstauen, ohne dass es vorher demontiert werden müsste. Eine Dachluke, die sich auf Knopfdruck öffnet, erlaubt die aufrechte Beförderung langer Gegenstände. Ob der aufblasbare Rücksitz auch als Gummiboot genutzt werden kann, ist allerdings nicht bekannt.
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Opel Tigra Twin Top
Bei der Erstauflage des Tigra hatte es Opel noch am Mut gefehlt, die offene Variante in Serie gehen zu lassen, mit dem Tigra Twin Top kommt nun, ganz dem aktuellen Trend folgend, ein Fahrzeug mit Stahl-Klappdach. Das Dach faltet sich annäherend senkrecht ins Heck und ermöglicht so ein großzügiges Kofferraumvolumen von bis zu 250 Liter im offenen und 440 Liter, allemale ausreichend für das Urlaubsgepäck von zwei Personen.<br> Technis basiert der Tigra Twin Top wider auf der akteullen Corsa-Linie, zwei Motoren mit 66 kW/90 PS und 92 kW/125 PS sorgen für den passenden Vorschub.<br> Die Front ist geprägt vom Opel-typisch trapezförmigen Grill mit Mattchrom-Querstrebe, der charakteristischen Bügelfalte auf der Motorhaube, großen Lufteinlässen im Stoßfänger und 3D-Ellipsoid-Scheinwerfern mit zlindrischen Lampenkörpern. In der Seitenansicht fallen kurze Überhänge, die flache Frontscheibe, eine konsequent keilförmig nach hinten ansteigende Linie, die leichte Taillierung der Flanken und die ausgestellten Seitenschweller auf. Die angedeuteten Lufteinlässe in den vorderen Kotflügeln integrieren die seitlichen Blinkerleuchten.<br> Produziert wird der neue Opel Tigra TwinTop beim renommierten Karosseriebauer Groupe Henri Heuliez S.A. im französischen Cerizay. Verkaufsstart ist im Spätsommer 2004.
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