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Seit Jahren bürsten die Kreationen des Schweizers Frank Rinderknecht konventionelle Vorstellungen vom Auto gegen den Strich: Seine Konzepte zeigen etwa Emotionen oder fahren unter Wasser. Der neueste Entwurf, der Rinspeed "iChange", passt sich dem Platzbedarf für Passagiere an. Vom Sportwagen, der ausschließlich dem Fahrer Platz bietet, zum Dreisitzer bedarf es nur eines Knopfdrucks. Dann stellt sich innerhalb von Sekunden das Heck des tropfenförmigen Autos auf.
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Rinspeed eXasis Glasklar umweltfreundlich
Frank M. Rinderknecht bringt das Kunststück zustande, jedes Jahr pünktlich zum Genfer Salon eine avantgardistische Studie auf die Räder zu stellen. Die Konzepte des Schweizers sind immer kontrovers, gleichzeitig aber originell und spannend. Wenn es im Automobilbau so etwas wie "Kunst" gibt, dann ist Rinderknecht ein Künstler - weil er provoziert, zum Nachdenken anregt und eine polarisierende Ästhetik anbietet. Dieses Jahr zeigt er den eXasis, ein "gläsernes" Auto mit transparenter Karosserie und Fahrzeugboden. Die gelb schimmernde Karosserie mit den freistehenden Rädern soll wie ein Mix aus den Auto-Union-Rennfahrzeugen der Dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sowie einem Off-Road-Fahrzeug wirken.
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Rinspeed Mono Ego Herrenfahrer
Seit einigen Jahren belebt der Schweizer Ingenieur Frank M. Rinderknecht die automobile Szene mit teils beeindruckenden, teils skurrilen Studien. Eines der überzeugendsten Autos ist der 1997 vorgestellte Mono Ego. Der Name ist Konzept: Der Mono Ego ist etwas für Afficionados, die sich ausschließlich etwas für sich selbst gönnen wollen. Es gibt weder einen Beifahrersitz noch einen Notsitz.
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Kurzmeldungen

Rinspeed Bamboo
Was aussieht wie eine Neuauflage vom Citroen Mehari ist Rinspeeds Beitrag zum nächsten Genfer Salon. Der "Bamboo", auf den die Studie getauft wurde, ist Programm: Im Innenraum bestehen verschiedene Materialien aus Bambusfasern. Dieses offene Gefährt soll den Wunsch nach Sommer, nach Sonne und Strand, nach Leichtigkeit und Unbeschwertheit wecken. Es ist als eine Reminiszenz an die 70er Jahre, an Südfrankreich und St. Tropez gedacht. Damit das alles politisch korrekt daher kommt, ist der reine E-Antrieb gesetzt. Dies gilt auch für das an Bord mitgeführte faltbare Zweirad für die letzte Meile .
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Rinspeed UC?
Mit dem "UC?" ( Urban Commuter - You see? ) entwickelt Rinspeed ein komplettes Mobilitätskonzept. Der 2.50 Meter kurze Flitzer soll helfen den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig durch ein innovatives Waggon-Ladesystem per Intercity-Zug große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken. Gebucht wird der gewünschte mobile Stellplatz über das Internet. Der mittels zentralen Joysticks gesteuerte "UC?" entwickelt ein Drehmoment von 124 Newtonmeter, ist 110 Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 120 Kilometern. Und - das ist neu für einen Rinspeed-Entwurf - es besteht durchaus die Chance auf eine Serienfertigung.
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Rinspeed iChange
Mit dem "iChange" präsentiert Rinspeed einen "1-2-3-Sitzer" mit 130 kW-Elektro-Motor, dessen Karosserieform sich per "elektronischem Heck-Trick" an die Zahl der Passagiere anpasst: Findet in der sportlichen und windschlüpfrigen Tropfenform ausschließlich der Fahrer Platz, so können hinter ihm zwei Personen sitzen, sobald sich das Heck wie durch Zauberhand aufstellt. Aus dem Sportwagen wird in Sekundenschnelle ein kleiner Sport-Van. Mit dem Rinspeed "iChange" wollen Frank M. Rinderknecht und seine Partner Denkanstösse in Richtung Autoindustrie geben: Wir haben ein extrem flexibles Fahrzeug auf die Räder gestellt und dabei die Themen der Variabilität und des sich laufend ändernden Energiebedarfs konsequent zu Ende gedacht. Herausgekommen ist ein emissionsfreies Auto mit extrem geringem Gewicht und Luftwiderstand, was den Energieverbrauch zusätzlich erheblich senkt.
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Rinspeed sQuaba
Das Konzept des Schweizers Frank Rinderknecht für den kommenden Genfer Salon kann nicht nur auf der Strasse fahren - und das auf Knopfdruck auch autonom (also ohne Fahrer, Beifahrer und Zutun) - sondern es kann sich auch amphibisch fortbewegen und bis in Wassertiefen von zehn Metern vorstossen. Angetrieben wird die Studie von einem drehmomentstarken Elektromotor, der die beiden Hinterräder antreibt. Auf dem Wasser geht es mit zwei Heckpropellern vorwärts und für kräftigen Vortrieb beim Tauchen sorgen zwei leistungsstarke Jetantriebe im Bug. Die Leichtbaukarosserie aus Carbon Nano Tubes umgibt strömungsgünstig den Fahrer und den Beifahrer die sich unter Wasser aus dem bordeigenen System mit Atemluft versorgen.
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Rinspeed eXasis
Der "eXasis" ist transparent. Karosserie und selbst der Unterboden bestehen aus einem durchsichtigen, zartgelb schimmernden Kunststoff. Dieses ätherische Material soll die neueste Kreation des kreativen Schweizers "entmaterialisieren". Für Frank M. Rinderknecht symbolisiert der "eXasis" einen Entstehungsprozess, bei dem aus Geist Materie, also aus einer Idee ein handfestes Auto wird, dessen durchscheinende Gestalt noch nicht ganz in der materiellen Welt angekommen zu sein scheint. Weniger philosophisch ist der Antrieb: 150 PS aus einem Zweizylinder mit 750 Kubikzentimeter Hubraum werden mit den 750 Kilogramm wenig Mühe haben und ein durchaus intensives physisches Vergnügen bereiten. Einen besonderen Kick dürfte dabei der Blick durch den durchsichtigen Boden bieten.
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Rinspeed Range Rover Sport: Chiptuning fürs Fahrwerk
Basierend auf den Erfahrungen des Porsche Cayenne Luftfederungsmodul RLMS (Rinspeed Lowering Management System) wurde eine spezielle Tieferlegung für den Range Rover Sport entwickelt. Diese ermöglicht eine geschwindigkeitsabhängige Absenkung um 45 mm an Vorder- und Hinterachse. Hierzu ist kein mechanischer Aufwand nötig. Originale elektronische Steuersysteme oder Fahrwerksfunktionen, wie z B. Elektronische Werkstattdiagnose, werden nicht beeinträchtigt und bleiben beibehalten. Der Einbau dauert eine Stunde und kann von jeder Fachwerkstatt ausgeführt werden. Mittels eines mitgelieferten Spezialsteckers kann der Serienzustand bei Bedarf in wenigen Sekunden wiederhergestellt werden.
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Rinspeed zaZen
Innovative Kunststoffverarbeitung zeigen Rinspeed und Bayer MaterialScience am Beispiel des Concept Cars zaZen . Bei dieser auf einem Porsche 996 basierenden Studie ist die gesamte Dachkuppel bis hinab zur Gürtellinie aus einem Guss aus dem transparenten Bayer-Polycarbonat "Makrolon" gefertigt. Auf Knopfdruck wird das Material undurchsichtig und schützt die Insassen vor neugierigen Blicken. Diese elektrisch steuerbare Transparenz ermöglicht es, im Innenraum, Tasten und Displays am Armaturenbrett einfach auszublenden. Dies erlaubt dem Fahrer die Konzentration auf das Wesentliche. Eine weitere Neuheit ist das holografische Bremslicht, das scheinbar im transparenten Dach zu schweben scheint. Die transparente Heckscheibe wird hier zur Projektionsfläche. Die Karosserie ist in einem schlichten, mineralisch-weißen Farbton lackiert, in den, als besonderer Effekt, Millionen kleiner edler Kristalle eingelassen sind, die von einem selbst heilenden Polyurethan-Klarlack geschützt werden. Zu sehen ist der "zaZen" Ende Februar auf dem Genfer Autosalon und danach vielleicht als exklusive Kleinserie auf der Straße.
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Rinspeed Indy
In Anlehnung an die traditionellen Farben des amerikanischen Oval- und F1-Kurses in Indianapolis hat der Schweizer Porsche-Tuner den Rinspeed Indy gestaltet. Eine neue komplette Frontschürze im Indy Design, Seitenschweller, Heckflügel sowie eine Heckschürze mit integriertem Diffuser verleihen dem in weissmetallic lackierten Porsche 997 eine unverwechselbare Optik. Ein vierfach verstellbares Gewindefahrwerk mit einstellbaren Druck- und Zugstufen legt den Indy um 35mm tiefer, zweiteilige Fünf-Speichen-Aluminiumräder in der Dimension 8.5x19 Zoll vorne und 11x19 Zoll auf der Hinterachse mit Continental SportContact2 Reifen in den Grössen 235/35 und 315/25 sorgen für die Haftung in Kurven und die nötige Traktion beim Beschleunigen. Hinter den Alus verbirgt sich eine 8 Kolben-Hochleistungsbremsanlage mit Bremsscheiben in der Dimension 380mm x 32mm für die Vorderachse. Die Hinterachse ist mit Bremsscheiben in der Dimension 355mm x 32mm bestückt. Bei der Innengestaltung folgt man dem ursprünglichen RS-Gedanken. Die originalen Sitze wurden gegen Schalensitze getauscht, deren Rückseiten farblich an die Aussenlackierung angepasst sind. Die Notrücksitze wurden ersatzlos gestrichen. Dafür gibt es aber ein ergonomisch geformtes Lenkrad und einen Schaltknauf mit Alcantara Überzug.
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Rinspeed Chopster Porsche-Flunder
Gerade der Porsche Cayenne verführt dazu, sein Äußeres sportwagenmäßiger zu gestalten. Auf dem Genfer Salon im März zeigen die Rinspeed AG und die EDAG AG ein Gemeinschaftsprojekt, den Rinspeed Chopster, bei dem sie dem hochbeinigen Geländeporsche zu einem deutlich dynamischeren Auftritt verhelfen: Die EDAG-Designer chopten das Dach des Basisfahrzeugs um beachtliche 70 mm und spendierten dem Allradler dynamisch ausgestellte, muskulöse Flanken. Eine eigenständig gestaltete Frontpartie mit großen Öffnungen für den Ladeluftkühler, prägnante Seitenschweller und eine mächtige Heckpartie unterstreichen die kraftvolle Erscheinung des 600 PS starken Allround-Sportlers. Auch das Innenleben erhält eine neue Note: Vier einzelne Sportsitze und eine futuristische Mittelbrücke verleihen dem Fahrzeug einen exklusiven und dynamischen Charakter. Trotz der Tieferlegung des Fahrzeugs bleibt noch Platz für 23"-Räder. Karbon für die Motorverkleidung drückt das Gewicht, der gleiche Werkstoff im Innenraum dient wohl eher der Optik. Verstärkte Bremsen an der Vorder- und Hinterachse versuchen, die deutlich gestiegene Leistung im Zaum zu halten. Dieses Life-Style-Sportfahrzeug der Luxusklasse ist ab April 2005 auf Bestellung erhältlich und wird ab ca. 325.000,00 EUR netto kosten.
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Rinspeed Senso
Rinspeed, bekannt für interessante und exzentrische Autokonzepte und Bayer MaterialScience, einer der größten Kunststoff-Produzenten der Welt, präsentieren im März 2005 in Genf mit dem Konzept Senso Ideen für die nächste Autogeneration. Der Rinspeed Senso hat den Anspruch, die Sinne zum Zuge kommen lassen: Sehen, fühlen, spüren, riechen und hören werden angesprochen. Senso fühlt den Fahrer und stellt sich auf ihn ein. Denn ist der Mensch hinter dem Steuer entspannt und hellwach, sinkt die Unfallgefahr. Dahinter steckt eine Sensorik-Idee, entwickelt von den Universitäten Zürich und Innsbruck. Smart Surface Technology, eine neue 3-D-verformbare elektrolumineszente Folie von Bayer MaterialScience und dem Schweizer Elektronik-Spezialisten Lumitec, sorgt dann aufgrund von biometrischen Meßdaten unter anderem für angemessene ambiente Beleuchtung in der Umgebung des Fahrers, die positiv auf ihn wirkt. Der mit Erdgas betriebene Senso stellt den Menschen in den Mittelpunkt und soll mit seinem Design Emotionen ansprechen.
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Rinspeed Chopster
Endlich macht jemand kurzen Prozess mit dem Cayenne und schrumpt ihn auf eine Porsche-verträgliche Höhe. Inspiriert vom speziell in Amerika zelebrierten Kult von "gechopten" (dachhöhenverringerten) Fahrzeugen ensteht bei Rinspeed auf der Basis des Porsche Cayenne der "Rinspeed Chopster". Die komplette Dachpartie wird geändert und das Fahrzeug in einen Dreitürer umgebaut. Das Dach samt den A-, B- , C- und D-Säulen wandert um etwa 150 mm nach unten. Das hat zur Folge, dass sämtliche Scheiben neu angefertigt werden müssen und eine Neuberechnung der Steifigkeit im Dachbereich notwendig wird. Um die notwendige Stabilität zu gewährleisten, hat man bei Rinspeed auf die hinteren Türen verzichtet. Das betont die dynamischen, gedrungenen Linien und den bulligen Auftritt . Das Interieur ist konsequent sportlich. Vier einzelne Schalensitze sorgen für den nötigen Seitenhalt. Ein integrierter - aber nicht sichtbarer - Überrollbügel schützt die Insassen. Das Interieur ist mit feinem Leder ausgeschlagen und lässt keine Wünsche im Komfort offen. Auf Kundenwunsch können zusätzlich auch Materialien wie Carbon oder Alu verwendet werden. Die Frontpartie wurde mit großen Öffnungen für die Ladeluftkühler versehen. Ausgestellte Kotflügel, betonte Seitenschweller und das geänderte Heck unterstreichen die Dynamik des "Chopster". Denn auch die Motorenleistung beeindruckt. 600 PS und fast 800 Nm Drehmoment sorgen für den gewünschten Vortrieb und ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. Die Beschleunigung von 0 auf 100km/h erfolgt in weniger als 5 Sekunden. 305er-Bereifung an Vorder- und Hinterachse bringen die Leistung auf den Boden. Der Preis des "Rinspeed Chopster" garantiert Exclusivität, je nach Ausstattung müssen 325.000,- bis 375.000,- Schweizer Franken auf den Tisch gelegt werden.
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Rinspeed Splash
Der Splash des Schweizer Tuning- und Engineering-Spezialisten Rinspeed ist das erste Automobil der Welt welches fährt, schwimmt und über Wasser fliegt. Ein ausgeklügeltes und faltbares Flügelsystem - durch das bordeigene Hydrauliksystem und Elektronik gesteuert - erlaubt dem "Splash" in die dritte Dimension abzuheben. Traditionell ist der Umweltbereich für Rinspeed wichtig. Der "Splash" wird durch einen leichtgewichtigen 750 ccm Erdgas-Motor angetrieben welcher beeindruckende 140 PS leistet. Der turbogeladene Zweizylinder-Motor beschleunigt dieses aussergewöhnliche NGV (Natural Gas Vehicle) auf eine Höchstgeschwindigkeit von ungefähr 200 km/h auf der Strasse, 50 km/h im Wasser und 80 km/h über Wasser.
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Subaru Forester Rinspeed
Der sportlich veredelte Forester ist das erste Produkt einer Zusammenarbeit des Friedberger Allradspezialisten mit dem Schweizer Frank M. Rinderknecht, dessen Firma Rinspeed sich mit dem Bau von extravaganten Konzeptfahrzeugen sowie Tunen und Veredeln von Sportwagen einen Namen gemacht hat. Das Sondermodell von Rinspeed basiert auf dem 130 kW (177 PS) starken Forester XT Turbo. Der Forester Rinspeed steht auf 18-Zoll-Leichmetallrädern mit Reifen der Dimension 235/45 ZR 18. Um den sportlichen Charakter des Forester Rinspeed zu betonen, haben die Schweizer das Fahrwerk vorne tiefer gelegt. Rückspiegel, Heckblende und Frontgrill und die Rinspeed-Schriftzüge sind in Chromfinish ausgeführt. Ein Sportschalldämpfer mit Chrom-Endrohr sorgt für den Abschluss und gibt dem Forester einen unverwechselbaren Sound. Auch der Einstieg ist veredelt. Die Einstiegsleisten bestehen aus Chromstahl, und die vorderen sind beleuchtet. Alle Sitze sind mit zweifarbigem Leder bezogen, und auch die Türverkleidungen zeigen sich ganz in Leder. Der Innenraum ist mit Teppichen mit grauer Einfassung ausgelegt, im gleichen Stil gehalten ist die Auskleidung des Gepäckraums. Subaru bietet das limitierte Sondermodell Forester Rinspeed wahlweise mit Fünfgang- oder Automatikgetriebe und alternativ in den Farben Graphitschwarz oder Delphinsilber an. Der Basis-Forester 2.0 XT Turbo kostet 29.240 EUR, die Rinspeed-Ausstattung 6.550 EUR.
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