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Greenwich Concours Christie's versteigert
Anlässlich des Greenwich Concours d Elegance, der am 4. Juni im Roger Sherman Baldwin Park in Greenwich, Connecticut, stattfindet, versteigert Christies International einige außergewöhnliche Fahrzeuge aus der Sammlung von Sergio Franchi. Franchi (1926-1990), ein aus Italien stammender Tenor, feierte seine größten Erfolge in den USA und legte sich im Lauf der Zeit eine mehr als 40 Fahrzeuge umfassende Sammlung zu.
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Rolls-Royce 101EX Grand Touring Coupé
Nach dem Cabriolet 100 EX aus dem Jahr 2004 ist das Coupé 101EX das neueste Experimental Car von Rolls-Royce. Das Design orientiert sich in Grundzügen am 100 EX. Eine polierte Aluminium-Motorhaube sowie dreieckig ausgeführte und aus Stabilitätsgründen massive A-Säulen prägen den Stil des Vorderwagens. Der in die Motorhaube eingelassene Traditionskühlergrill gibt dem Gesicht die gewünschte traditionelle Anmutung, während die Leuchten avantgardistisch wirken. Die Dachlinie verläuft niedrig und die Fensterflächen sind schmal. Das Heck des 101EX beantwortet die Expressivtät der Front mit Zurückhaltung. Einfache, geschwungene Linien, die Rückleuchten des Phantom sowie eine breite Metalleiste mit Rolls Royce-Emblem über der Kennzeichenaufnahme geben eine verhaltene Antwort.
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Villa D'Este 75. Concorso d'Eleganza
Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.
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Invicta S1 Tradition und Fortschritt
Die Marke Invicta wurde 1924 gegründet und produzierte bis 1933 Fahrzeuge mit dem Anspruch, Qualität wie Rolls-Royce und Leistungsfähigkeit wie Bentley zu bieten. Nun tritt die Marke erneut an. Die Firmenphilosophie ist die gleiche geblieben: Maximale Leistungsfähigkeit bei grösstmöglichem Komfort. Nach einer geheimgehaltenen Entwicklung, die zwei Jahre dauerte, präsentierte man sich mit einem voll durchentwickelten Fahrzeug dem Publikum. Der S1 vereint zwei Wesensmerkmale in sich. Auf der einen Seite ist er ein Luxus-GT mit voller Reisetauglichkeit, auf der anderen Seite soll er das Leistungsniveau eines Supersportwagen bereithalten.
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Die Bezeichnung "Continental" hat bei Automobilen aus Crewe einen besonderen Klang. Vor genau fünfzig Jahren baute Mulliner eine leichte Fastback-Karosserie für die leistungsgesteigerte Continental-Version des R-Type. Dieser GT ist der Ahnherr des auf dem Pariser Salon 2002 gezeigten Bentley Continental GT. Mit 193 km/h galt der Continental R vor einem halben Jahrhundert als der schnellste viersitzige Serienwagen der Welt. Diesen Titel soll auch der Neue tragen.
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Kurzmeldungen

Rolls-Royce 102EX: Elektrisierter Luxus
Rolls-Royce Motor Cars arbeitet an einem neuenExperimental Car, das am 1. März 2011 auf dem Genfer Automobilsalon erstmals gezeigt werden soll. Der 102EX basiert auf einem Phantom und ist mit reinem Elektroantrieb ausgestattet. Eine Serienfertigung ist nicht geplant. Das weltweit erste Elektrofahrzeug für das Luxus-Segment geht in 2011 auf eine Tour um den Globus, um Meinungen und Daten zu sammeln, die als Grundlage für eine Entscheidung über alternative Antriebe für Rolls-Royce Motor Cars dienen sollen. 102EX, auch Phantom Experimental Electric (Phantom EE) genannt, dient dem Unternehmen, um möglichst viele Meinungen von Kunden, Medienvertretern und Freunden der Marke sowie einer breiteren Öffentlichkeit zu sammeln. Das Einzelexemplar wird in Europa, dem Mittleren Osten, Asien und Nordamerika für Testfahrten zur Verfügung stehen. Kunden können so Ihre Meinung zu alternativen Antrieben auf Basis der realen Erfahrung direkt an Rolls-Royce zurückspielen. Das Fahrzeug soll bewusst Fragen und Antworten anstossen. Das betrifft sowohl die Reichweite einer Batterieladung und den Betrieb unter extremen Wetterbedingungen wie auch das ständige Abgleichen von Kundenerwartungen an die Zuverlässigkeit und die Qualität der Spitzenmarke im Luxussegment.
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Rolls-Royce RR4
Bisher war es nur ein Gerücht, nun ist es offiziell: Rolls-Royce wird bis 2010 mit einer weiteren Modellreihe die Lücke zwischen der BMW-Siebener-Reihe und dem Phantom füllen. Die neue Limousine, intern RR4 genannt, wird auf der Plattform der nächsten Siebener-Generation aufbauen. Mit einem leistungsstarken Motor, der exklusiv für den kleinen Rolls-Royce vorbehalten sein wird, deutlich kompakteren Abmessungen als der Phantom und einem dynamischeren Fahrverhalten soll der RR4 den Selbstfahrer ansprechen. Die in den veröffentlichten Zeichnungen skizzierte Formensprache nimmt die Grundlinie der großen Rolls-Royce-Baureihe auf. Als Vorbereitung für die zu erwartenden höheren Produktionszahlen wird die Fabrik in Goodwood mit einer zweiten Produktionslinie erweitert.
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Produktionsrekord in Goodwood
Rolls-Royce meldet für 2007 eine Steigerung der Fahrzeugverkäufe um 25% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 1010 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit wurde erstmalig in der Geschichte des Hauses eine vierstellige Produktionszahl erreicht. Von den gelieferten Fahrzeugen waren 75% Phantom Limousinen, ein Volumen, das sich leicht über dem Vorjahresniveau bewegt. Zur deutlichen Steigerung des Ergebnisses trug das neue Phantom Drophead Coupé bei, das seit Sommer 2007 lieferbar ist, und dessen Nachfrage eine Produktionssteigerung durch Sonderschichten im Werk Goodwood erforderlich machte. 40% der 2007 gefertigen Rolls-Royce wurden in die USA geliefert.
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Rolls-Royce Phantom Coupé
Rolls-Royce baut seine Phantom-Produktfamilie weiter aus. Ab Sommer 2008 wird der Cabriovariante Phantom Drophead Coupé ein zweitüriges Coupé zur Seite gestellt. Die neue Variante baut auf der Studie 101EX 6 auf, die 2005 auf dem Genfer Salon erstmals gezeigt wurde. Der Antrieb wird den aktuellen Rolls-Royce-Modellen entnommen, der 6,75-Liter-V12 leistet 435 PS und liefert 720 Nm Drehmoment. Mit kürzerem Radstand und einer geänderten Fahrwerksabstimmung soll das Coupé mehr den aktiven Fahrer ansprechen. Der Preis wird zwischen dem der Limousine und dem des Cabriolets liegen.
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Rolls-Royce feiert "Silver Ghost
Der englische Luxushersteller baute 1906 den ersten Silver Ghost, der den Grundstein für den legendären Ruf des britischen Unternehmens legte. Das erste Modell mit dem Kennzeichen AX-201 nahm 1907 an einer Zuverlässigkeitsfahrt in Schottland teil, bei dem es die Goldmedaille für die Geschwindigkeit am Berg und die Zuverlässigkeit in seiner Klasse erhielt. Mehr als 6000 Fahrzeuge konnten bis zum Produktionsende im Jahr 1925 verkauft werden. Mit einer Sonderserie von nur 25 Exemplaren feiert Rolls Royce nun den 100. Geburtstag des "Silver Ghost". Mit dem Phantom Silver erinnert der britische Nobelhersteller an einen der berühmtesten Namen in der Automobilgeschichte erinnern. Konsequenterweise ist das Sondermodell in Metallic Silver Ghost lackiert und trägt auf dem Kühler eine rein silberne Emily. Auch innen gibt Silber den Ton an: So schmücken sich der Schlüsselanhänger, ein Conway Stewart-Füllfederhalter sowie die Gläser der Bar mit dem Edelmetall. 21-Zoll-Leichtmetallräder mit Chrom-Abdeckungen, Palisander-Holzfurnier, eine Kühlbox sowie eine weiße Instrumenten-Skalierung sorgen für zusätzlichen optischen Abstand zu den Standard-Modellen.
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Rolls-Royce Wall Separation
Wem bei den Phantom-Modellen die Intimität fehlt, dem bietet Rolls-Royce nun ein neue Zusatzausstattung an. Auf der Tokyo Motorshow zeigt der Hersteller aus Goodwood die neue Séparée-Option für die Langversion der Limousine. Neben einer Trennscheibe, die den Chauffeursbereich von der Herrschaft abtrennt, gibt es einen versenkbaren Bildschirm und ein DVD-System, mit dem lange Fahrten vergnüglicher gestaltet werden können, eine Kühlbox, damit der Champagner immer Trinktemperatur hat sowie zusätzliche Leselampen. Die Trennwand selbst ist im unteren Teil mit hochwertigen Furnieren und Leder bezogen, oben sorgt eine Glasscheibe dafür, daß die freie Sicht nach vorne erhalten bleibt. In die Scheibe ist eine kleine Drehscheibe integriert, die die direkte Kommunikation mit dem Personal erlaubt. Picknicktische aus Holz und lederne Dokumentenhalter ergänzen den Reiseluxus des langen Phantom.
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Rolls-Royce Phantom: Länge läuft
Um den speziellen Wünschen der asiatischen Kundschaft gerecht zu werden, stellt Rolls-Royce auf der Shanghai Motor Show eine gestreckte Version der Phantom-Limousine vor. Hinter der B-Säule wurden 250 mm eingefügt, die voll den Passagieren auf den hinteren Sitzen zugute kommen. Die erweiterte Version wurde schon gemeinsam mit dem Standardmodell entwickelt, die längste Aluminium-Spaceframe-Konstruktion, die bisher in Serie gebaut wurde, verleiht dem Wagen die gleiche Verwindungssteifigkeit, wie sie die Kurzversion hat. Die Verlängerung des Chassis erfordert geänderte Türen und eine neue Dachform. Alle anderen Karosserieteile bleiben unverändert.
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Kulturrevolution
In einem umgebauten Museum am Roten Platz in Moskau eröffnet Rolls-Royce eine Dependance. Natürlich kann man im Haus das Fahrzeug bewundern, das Wladimir Iljich Lenin besaß. Speziell für den harten russischen Winter war dieser Wagen mit Spikesreifen ausgerüstet. Vorrangiges Ziel ist es aber, den aktuellen Phantom den "Noveau Riches" der russischen Hauptstadt näher zu bringen. Da schon einige der noblen Limousinen in Moskau unterwegs sind, ist man optimistisch, am russischen Markt erfolgreich bestehen zu können.
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